Festlich im Job und bei RESIS-TEC

Warum RESIS-TEC und der Desasterkreis eine Verbindung haben ;-)Weil es schön ist

Ich habe dann mal wieder mein Büro weihnachtlich dekoriert und irgendwie ist es mir ein Bedürfnis, auch auf den Beitrag im RESIS-TEC Blog zu verlinken.

Warum?

Weil die beiden Kollegen vom Foto dort auch eine Rolle spielen :mrgreen:

Und so ganz neu ist die Thematik hier im Desasterkreis ja auch nicht ;-)

Draußen ist es gerade eher ungemütlich, mehr dunkel als hell. Da kann ein bisschen leuchtende Dekoration im Büro doch nur helfen, finde ich.

 

   

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Mal wieder ein Gruß am Morgen

Kaffeebohnen im gefüllten Bohnenbehälter eines Vollautomaten, bereit für den ersten Kaffee des Tages.Es kann losgehen

Ich dachte mir, es ist mal wieder Zeit für ein „Guten Morgen“ hier.

Der Bohnenvorrat ist gesichert, die Maschine wartet, also können Tag und Job jetzt in Ruhe anlaufen.

(Was einem beim Warten an der Maschine eben so einfällt, wenn sich langsam die Tasse füllt :mrgreen: )

 

   

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Spiegelsäule und Selfidentity

Ich im Spiegel einer Säule im SupermarktSelfidentity im Supermarkt

Zur Lage:
Ich war einkaufen wie ein Mann, sprich „Ich will nicht, aber ich muss …“.

Weil ich jetzt eben nicht so der Typ bin, der Stunden am Regal verbringt, neige ich dazu, Dinge zu fotografieren, die ich mir später noch mal ansehen will.

Das dann eh schon gestresste Männlein in mir scheint in solchen Situationen zur Fehlbedienung des Handys zu neigen, jedenfalls kommt bei der späteren Sichtung der Fotos eine gewisse Dynamik auf.

Warum?

Na, weil der sympathische Mann, der sich da spiegelt, nicht wirklich vorhatte, so ein Heldenfoto zu produzieren, man ist ja eher bescheiden.

Im Laden kenne ich Selfscannerkassen, da scannt man eigentlich nur den Einkauf.
Diesmal habe ich wohl mich selbst erwischt, Selfidentity war mir neu :mrgreen:

   

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Einsame Stelle im Quadrat

Weihnachtlich geschmückte, menschenleere Passage in MannheimSeltener Moment

Ich komme nicht oft nach Mannheim, irgendwie führen meine Wege selten in die Quadrate.

Heute hat es mich dann doch erwischt, Q6 oder Q7 war es wohl :mrgreen:

Falls ihr die Quadrate nicht kennt: In der Mannheimer Innenstadt haben die Häuserblöcke Buchstaben und Zahlen statt Straßennamen. Das ist am Anfang etwas seltsam, wird aber schnell praktisch. Mehr dazu gibt es zum Beispiel hier bei Wikipedia unter den Mannheimer Quadraten.

Und dann dieser seltene Moment: alles weihnachtlich dekoriert, Lichter, Figuren, aber keine Menschenseele im Bild.

Da drücke ich natürlich auf den Auslöser, so leer kriegt man diese Ecke sicher nicht jeden Tag zu sehen ;-)

 

   

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Alle Jahre wieder in Darmstadt

Alle Jahre wieder in DarmstadtWiederkennung

Wie erwähnt, war ich ja vergangenes Wochenende auf dem Weihnachtsmarkt in Darmstadt.

Bei so einer Gelegenheit macht man natürlich Fotos, also ich zumindest.

Und wenn man sich die Bilder später anschaut, passiert manchmal etwas Komisches:
Man ist sicher, genau diesen Anblick schon einmal gespeichert zu haben.

Gleicher Platz, gleicher Blick durch den leuchtenden Ring, Glühweinstand im Hintergrund, nur die Zeit fühlt sich anders an.

Als würde man durch so eine Art Portal in eine andere Saison schauen, irgendwo zwischen „Kenn ich doch“ und „Moment, das war doch letztes Jahr schon so“.

Gleicher Anblick am identischen Standort, nur eben eine andere Zeitblase :mrgreen:

Wochenende auf dem Weihnachtsmarkt in Darmstadt

   

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Weihnachtskugel mit Nebenwirkung

Rote Weihnachtskugel mit Spiegelung und TannenzweigenWenn die Deko zurückschaut

Ihr kennt das vielleicht:
Man geht durch die Stadt, Mannheim zum Beispiel, sieht eine Weihnachtskugel und muss da ein Foto von machen.

Kennt ihr nicht?

Müsst ihr mal machen, ist echt eine runde Sache :mrgreen:

Ich weiß nur nicht, ob ich mich selber als Motiv sehen wollte …

 

   

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Frostige Kunst am Auto

Frostige Kunst am AutoEs ist kalt

Manchmal, wenn man zufällig im richtigen Winkel schaut, dann kann der erste richtig kalte Tag im Winter auch etwas für’s Auge bieten.

Der Blick durch das Seitenfenster am Auto, in dem Moment, in dem man sich den Popo abfriert, bis die Heizung richtig arbeitet ;-)

 

   

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Momente: Weihnachtsmarkt DA 2025

Momente: Weihnachtsmarkt DA 2025Er hat früh eröffnet …

… der Weihnachtsmarkt in Darmstadt.

Aber wo man 2024 einen Besuch gewagt hat, da muss man ja auch im Jahr 2025 mal nachschauen, gell?

Also, heute weniger Zeit zum Bloggen, dafür mehr für Bratwurst und Glühwein ;-)

Weihnachtsmarkt in Darmstadt

   

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Momente, oder: Rätsel in Gelb

Gelber Kreis in pinker Schüssel, Nahaufnahme von obenSchon komisch

Ich komme in die Küche, schaue in eine Schüssel, an der Tochter S. gerade herumfuhrwerkt, und sehe DAS!

Ich überlege kurz, ob ich irgendwas verpasst habe… :roll:

Neues Rezept? Geheimprojekt? TikTok-Trend, von dem ich besser nichts wissen möchte?

Ei?

Pfirsich?

Aprikose?

Also, wer möchte raten? :mrgreen:


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Windschief bei Windstille

Windschief bei WindstilleSchon komisch

Wohnzimmer, alles ruhig, keine Zugluft, der Tisch steht da, wie ein Tisch eben steht.

Und mitten drauf eine Kerze, die offenbar beschlossen hat, dass „gerade stehen“ völlig überbewertet ist.

Statt brav nach oben zu wachsen, macht sie einen eleganten Bogen, kippt halb um und sieht aus, als würde sie sich höflich verbeugen. Ohne Anlass, ohne Publikum, einfach so.

Na gut, Kerze, ich nehme Deine kleine Show zur Kenntnis!

Aber vielleicht fühlt sie sich auch ausgebrannt :mrgreen:


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Mit Vollgas ins Halbwissen

Selbstdiagnose als VolkssportSelbstdiagnose als Volkssport

Es fällt mir immer öfter auf, dass Wissen heute überall erreichbar ist, nur irgendwie falsch genutzt. (Nicht nur medizinisches …) Wissen ist da, aber effizient verwendet wird es eher selten.

Mal eben schnell eine Krankheit haben

Ein kleiner Huster reicht und schon wird nach einer Diagnose gesucht. Drei Klicks später liefert ChatGPT die ersten Ergebnisse und plötzlich fühlt man sich, als wäre man in einem medizinischen Sonderkapitel gelandet. Vielleicht gibt es sogar völlig neue Symptome, die man erst mal suchen musste, um sie zu haben :shock:

Und falls die Antwort nicht dramatisch genug klingt, fragt man einfach noch einmal. Irgendwann spuckt die KI schon etwas aus, das zum eigenen Kopfkino passt. Und wenn nicht, dann findet sich irgendwo eine Gruppe, die alles bestätigt, was man hören will. Logik ist dabei reine Nebensache, Hauptsache die Geschichte klingt spannend (und nach einem nahenden Ende).

Manchmal hat man ja auch Kollegen, die wirklich eine super Referenz darstellen.

Wenn man nur sagt, dass er heute etwas blass wirkt, sitzt er fünf Minuten später im Wartezimmer. Dort liest er in einer Illustrierten über die Vogelgrippe und in seinem Kopf fängt der Vogel sofort an zu kränkeln (also, der eigene). Er lebt diese Dinge richtig, selbst wenn nichts davon im Ansatz realistisch ist. Aber wenn man schon kränkelt, dann muss man eben auch das volle Leid mitnehmen, kein Weg umsonst!

Andere steigern sich in alles hinein, was sich gerade anbietet. Wer nach sechs Gläsern Rum-Cola wackelig auf den Beinen ist, braucht keine seltene neurologische Erklärung. Das ist simple Logik. Nur scheint Logik in modernen Zeiten so etwas wie eine optionale Zusatzfunktion zu sein.

Auch die Corona-Zeit hat ihr Übriges getan. Manche hatten mehrere Masken übereinander und ein halbes Abo auf Impfungen (Flatrate zum Impfstoff oder so …). Heute erkälten sie sich einmal und sind sicher, dass es eine Langzeitfolge sein muss. Alles ist dramatisch. Alles ist wichtig. Und vor allem muss es kompliziert sein. Aber auf jeden Fall Long Covid! Final: Jedem seine Pille!

Die Mischung aus Halbwissen und kompletter Überzeugung ist der eigentliche Klassiker. Man liest ein paar Zeilen, versteht nichts davon, ist aber sicher, dass man nun im medizinischen Profi-Modus unterwegs ist. Hauptsache, es fühlt sich nach großer Erkenntnis an.

Wissen ist da, es liegt offen herum, am besten einfach das Wahrscheinlichste ignorieren :mrgreen:


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K(l)eine Begegnung am Feldrand

K(l)eine Begegnung am FeldrandWeg ist er!

Ich habe mir heute so gedacht, es wäre vielleicht eine gute Idee, mal nach dem verlorenen Stofftier zu schauen, das ich in der letzten Woche entdeckt habe.

Tja, es ist nicht mehr da, mehr werde ich wahrscheinlich auch nicht erfahren ;-)


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Die laute Minderheit und der stille Rest

Grünes Gras am gegenüberliegenden Ufer als Symbol für vermeintlich bessere Seiten.Wenn Betroffenheit zum Beruf wird

Es gibt Menschen, die scheinen beruflich betroffen zu sein.

Nicht von echten Dingen, sondern von allem, was man möglichst laut empört verkünden kann.

Ein falscher Ton, ein normaler Satz oder einfach nur ein stinkgewöhnlicher Tag und schon wird der Alarmknopf gedrückt. Danach heißt es, man müsse sich jetzt aber bitte sehr aufregen, denn irgendjemand hätte irgendjemanden irgendwie gekränkt.

Das Kuriose daran ist die Unsichtbarkeit dieser Fachleute für Betroffenheit.

Im echten Leben trifft man sie nie

Nicht im Supermarkt, nicht beim Bäcker, nicht im Büro, nicht beim Spaziergang.
Aber im Netz und in den Medien werden sie plötzlich zu den Menschen, die entscheiden, was fünfundneunzig Prozent der anderen bitte zu denken und zu vermeiden haben (zumindest hätten sie es gerne so).

Und dann wundern sie sich später, warum keiner mehr spontan ist, warum vieles verkrampft wirkt und warum jede Kleinigkeit wie ein Stolperdraht behandelt wird, obwohl der Rest der Welt einfach nur leben möchte.

Der Neid ist natürlich oft mit im Gepäck.
Denn viele dieser selbsternannten Aufpasser schauen nie zuerst auf sich selbst.
Stattdessen wird lieber auf das vermeintlich grünere Gras auf der anderen Seite gedeutet, obwohl man das eigene Stück Erde nur mal ein wenig pflegen müsste.

Unterm Strich bleibt alles wie immer

Die Lauten sind nicht die Mehrheit.
Die Mehrheit lebt, arbeitet, lacht und versucht, ihren Alltag in Frieden zu meistern.
Die Bedenkenträger dagegen sitzen bereit, um aus jedem Fliegenschiss eine kleine Staatsaffäre zusammenzubasteln.

Manchmal hilft nur ein Kaffee und die Erkenntnis, dass es so ist … :roll:

(Geschrieben, nachdem ich vielleicht ein bisschen zu lange in den sozialen Medien unterwegs war :mrgreen: )


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(Nicht direkt) artgerechte Haltung

(Nicht direkt) artgerechte HaltungJetzt gibt’s wieder Meckermails

Ja ja, ich weiß, manche Menschen, die das jetzt lesen, bekommen wieder mächtig Blutdruck.

Aber ich habe bei dem Anblick von dem Hähnchen im Bratschlauch tatsächlich nur gedacht:

Irgendwie auch artgerechte Haltung …;-)

Okay, einigen wir uns auf Tütenhahn :mrgreen:


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Kleine Begegnung am Feldrand

Gefundener Stoffhund in Ober-Ramstadt, schmutzig und nass, angelehnt an einen gelben Pfosten im hohen Gras am Feldrand. Rundherum liegen Blätter und trockenes Gras.Fundhund im Gras

Gestern auf meiner Mittagsrunde in Ober-Ramstadt, in der Nähe der Röhrstraße.

Da lag im Gras etwas, das erst nach Müll aussah, dann aber ein ziemlich mitgenommener Stoffhund war. Nass, schmutzig, etwas verloren, aber irgendwie hatte er trotzdem diesen Blick, als hätte er schon einiges erlebt.

Welche Geschichte er wohl erzählen könnte? Vielleicht war er auf Abenteuerreise, vielleicht wurde er vergessen, vielleicht wird er sogar vermisst.

So oder so, da draußen sollte er nicht allein in den Winter starten. Für’s Erste habe ich ihn mal dort angelehnt, das ist besser, als im Schlamm zu liegen.

Vielleicht findet ihn jemand wieder, der ihn kennt :-)


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