Telefon, Zeit, Modellbahnwelt-Oberhausen

Modellbahnwelt-Oberhausen - HOAG 2008 / 2009Manchmal ist’s komisch

Gestern habe ich ja hier den Beitrag zu dem Stadtmodell aus Darmstadt gepostet.

Wenn man, so wie ich, eine gewisse Modellbau- und Modellbahngeschichte hat, schauen die Augen auf so eine Welt im Kleinen ja schon anders, da kann man nix gegen machen ;-)

Wer sich jetzt fragt, was sich da bei mir mit welchen Dingen verbindet, findet (nicht zuletzt) unter diesen Links hier ein paar Informationen, leider kann man das alles nur noch aus der virtuellen Zeitmaschine in der Form und an diesem Ort betrachten.

Ein paar digitale Zeitmarken

Ein bisschen was zur Modellbahnwelt-Oberhausen findet sich bei Wikipedia,, ein Blick auf die Zeichen der damaligen Zeit hier bei traino.de.

Da auch meine Uhr damals noch anders getickt hat, finden sich auf meiner michael-floessel.de natürlich ebenfalls ein paar Dinge, die damals die MWO ausgelöst hat, wer mag, kann gerne mal schauen.

Natürlich gibt es auch bei den üblichen Verdächtigen noch so manches in bewegten Bildern, ich bette einfach mal eine Mitfahrt hier ein, vielen Dank an Pennula für die Mühen bei, in und mit der Modellbahn-Szene (Video schon am neuen Ausstellungsort in Fürth Odw.!):

Zurück zu dem, was merkwürdig ist

So, ja, wo war ich?

Richtig, das Modell in Darmstadt :mrgreen:

Natürlich läuft bei einem solchen Anblick auch ein kleiner Film im eigenen Kopf ab, immerhin hat mich das Thema Modellbahn über 11 Jahre begleitet.

Richtig komisch wird es aber, wenn an dem Tag, an dem man das bloggt, am späteren Abend Facebook mit einer Direktnachricht aufploppt und ein liebgewonnener Mensch aus der Zeit (der, der das alles überhaupt ins Leben gerufen hat) einen anschreibt.

Zugegeben, der Anlass war mehr als traurig, was dann am Ende zu einem Telefonat geführt hat, welches nun wieder hier diesen Blogbeitrag ausgelöst.

Man könnte ja Mal zusammenkommen - die ehemaligen der MWO!

Die Idee, die da gestern am späteren Montagabend geboren wurde, war nämlich die, dass sich die ganze Bande mal treffen könnte!

Ja, genau! So richtig mit sehen, sprechen und hören!

Der Georg und ich haben noch keine Idee wann und wo, das muss sich entwickeln.

Aber: Ein Aufruf an alte Weggefährten!

Wer aus der ehemaligen Modellbahnwelt-Oberhausen jetzt und hier über diesen Beitrag stolpert, ist aufgerufen, Kontakt zum Georg, mir oder vielleicht noch bestehenden alten Seilschaften aufzunehmen, damit wir die kleine Lawine mal ins Rollen bringen.

Der oder die eine oder andere aus dem MWO-Team weilt ja inzwischen leider nicht mehr unter uns, wir denken, es wird Zeit!

 

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Geschwindigkeit ist tatsächlich relativ

Geschwindigkeit ist tatsächlich relativAlles ist besser als null

Da ich heute gefühlt den größten Teil des Tages hinter dem Lenkrad verbracht habe, ist meine Energie viel Text in den Blog zu packen, tatsächlich eher gering.

Eine kleine Erkenntnis

Eines ist aber sicher – wenn man sich mal wieder aufregt, wie langsam es gelegentlich auf der Autobahn vorwärtsgeht, dann bedenke man: Langsamer als stehen bleiben geht nicht :mrgreen:

Eigentlich wollte ich heute ein paar Zeilen dazu schreiben, dass mein Job mich aktuell tatsächlich nach Duisburg geführt hat, aber das verschiebe ich jetzt einfach ;-)

 


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Schwein gehabt, ohne es zu ahnen

Ob der wohl in einen Tresor muss?Ob der wohl in einen Tresor muss?

Manchmal hat man auch einfach Glück, gell?

Ich war bei der Springsteen-Tour 2025 in Frankfurt.

Eigentlich wollte ich den Becher auf dem Foto einfach später kaufen – Gelsenkirchen stand ja noch an, Berlin war eh durch, also kein Stress. So mein Gedanke.

Aber na ja, Fan ist Fan – und irgendwann stand ich dann doch da mit dem Ding in der Hand. Und wie das so ist, wenn man nicht allein unterwegs ist: Es wurden direkt drei Stück. Muss ja reichen für den Haushalt 😁

Und heute?

Heute bin ich heilfroh, dass ich das gemacht hab!

Denn offenbar gab es diese Tour-Becher nur in Frankfurt. Keine Ahnung, ob das geplant war oder einfach so gelaufen ist – aber in Gelsenkirchen habe ich jedenfalls keinen mehr gesehen. Und wenn man sich so umhört, scheine ich da nicht der Einzige zu sein.

Rarität? Könnte man fast meinen!
Ich mein, klar – es ist „nur“ ein Becher. Aber wenn man’s genau nimmt, steckt da jede Menge drin:

Ein Moment vom Konzert, eingefangen zum Mitnehmen

Ein Motiv, das man eben nicht mal eben im Merch-Shop nachordern kann

Und ganz ehrlich: Wenn es wirklich nur eine Stadt gab, in der das Teil zu bekommen war – dann ist das Ding fast schon automatisch ein Sammlerstück ;-)

Ob ich ihn in einen Tresor packe?
Nee. Aber er bekommt garantiert einen Platz, den nicht jeder Becher hier im Schrank bekommt. Und wenn ich ganz ehrlich bin: Einen davon nutze ich sogar ganz normal. Weil – Becher ist Becher. Und irgendwie ist das ja auch sein Job.

War ja alles wichtig für die Springsteen-Zeitachse zum Füllen :mrgreen:


 

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Der Blog als variable Zeitkapsel?

Ein bisschen Desasterkreis mit Michael Flössel 😁Das war so nie geplant

Wisst Ihr, wann man erstaunt ist?

Wenn man irgendwann feststellt, dass man seinen eigenen Desasterkreis als eine Art Tagebuch nutzt, um zu sehen, was wann, wie und wo geschehen ist.

RE 19 VoerdeNetter Nebeneffekt:

Dabei kann es durchaus geschehen, dass im Kopf eine weitere Zeitreise beginnt, in deren Verlauf man seine eigenen Beiträge liest, als hätte jemand anderes sie verfasst.

Man bemerkt Änderungen im Schreibstil, findet Dinge, die eigentlich fortgesetzt werden sollten, schmunzelt, staunt oder wird nachdenklich.

Ein bisschen Genesungsgeschichte, Rehabilitation, Umschulung und auch Leben im Job, dazu alte und neue Heimat(en) – alles da. Zwischendrin mehr oder weniger (un)sinniges Zeug – die Perspektive, aus der ich die Welt sehe eben.

9-euro-du-hb-mfKann man mögen, muss man aber nicht

Ursprünglich sollte der „Desasterkreis“ ja nur dazu dienen, ganz normale oder kleine Dinge des Alltags näher zu beleuchten, aber so ein kleiner Zusatznutzen ist doch auch fein, oder? ;-)

Klar, ganz viel ist eher dem eigenen Leben entsprungen, aber wenn ich die Zugriffszahlen auf die jeweiligen Momente an manchen Orten sehe, dann weiß ich ja, dass auch andere Menschen sich dafür interessieren, ihr eigenes Kopfkino damit basteln können.

Und wisst Ihr was?

Das finde ich gut und -> Danke für’s Lesen :-)

 

 

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Springsteen-Zeitachse zum füllen

Springsteen-Zeitachse zum füllenVor mir aus können das noch mehr werden!

Ich weiß, für 2026 ist noch nichts bekannt, ob oder wann Bruce Springsteen und die E-Street-Band vielleicht wieder live zu sehen sein könnten.

Wenn es nach meinem Mindset geht, dürfte aber bis an mein irdisches Ende durchaus jährlich noch ein Becher dazukommen :mrgreen:

Also, wenn man mich lässt ;-)


 

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Wenn der Kopf bei rot im Leerlauf ist

Wenn der Kopf bei rot im Leerlauf istGedanken an der Ampel

Eigentlich ist doch jede Ampel auf dem Weg zur Arbeit schon eher ein persönlicher Bekannter, oder?

Man steht da, Tag für Tag, auf der immer gleichen Strecke und irgendwann weiß man genau, wie lange es dauert, bis es grün wird.

Also fängt der Kopf an zu machen, was er halt so macht, wenn er nichts zu tun hat:
Dreht Kreise. Stellt Fragen. Spielt irgendeinen Quatsch ab, den man sich nicht ausgesucht hat.

Heute zum Beispiel die Frage:

Wie viele Stunden meines Lebens hab ich wohl schon auf „Grün“ gewartet?

Natürlich hab ich keine Antwort.

Aber das Hirn fragt trotzdem.

Und während ich da stehe, läuft Bruce Springsteen – „Long Walk Home“, bestes Timing! :mrgreen:

Kein Drama, keine Erleuchtung – nur kurz der Gedanke: Ich kenne diese Kreuzung besser als manche Verwandten.

Ampel wird grün, Kopf wieder im Alltag.

Und irgendwann?

Stehe ich wieder da.

Gleiche Stelle.

Gleiche Frage.

Oder auch nicht.

Weil: Morgen ist Samstag!

Oder doch?

;-)

 

      

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Updates – weil sie es können!

Updates - weil sie es können!Rechne nie damit …

… dass die Technik alles klaglos hinnimmt!

Was war der Plan?

Früh ins Büro, weil ich ganz dringend noch möglichst zeitig etwas machen wollte. 10 Minuten Vorlauf, bisschen eher fahren – sollte passen.

Was war real?

Beim Einschalten des Notebooks, der Anblick auf dem Foto. Natürlich ein großes Update, mehrere Neustarts.

Dauer?

Rund 10 Minuten … ich sage da mal nichts zu …:roll:

;-)

 

 

   

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Wenn Wasser kocht, ist es dann gar?

Kann Wasser anbrennen? Symbolbild aus der KI ;-)Kann Wasser anbrennen?

Manche Social-Media-Beiträge sind wirklich phänomenal.

Da wird mehr Zeit und Mühe in eine grammatisch fragwürdige Frage gesteckt, als es bräuchte, um die Antwort einfach selbst zu googeln. Oder kurz nachzudenken – Logik anwenden und so :roll:

Man surft, liest und staunt :shock:

Gerne dann auch noch farblich als Bild dekoriert, natürlich ohne Punkt und Komma, kurz nochmal korrekturlesen wird als Luxus betrachtet und den können sich die meisten bekanntlich nicht leisten

„Wenn Wasser kocht, ist es dann gar? KANN Wasser ANBRENNEN?“

Allein das Eintippen dieser Stilblüte dauert länger, als die Info bei Google zu finden (wenn man das denn muss …) – und da ist die Shift-Taste, die offenbar random kapituliert hat, noch das kleinste Problem.

Es ist wirklich erstaunlich, wie wenig Interesse manche Menschen an Eigenrecherche haben. Oder an der Tatsache, dass es sinnvoll ist, dafür zu sorgen, dass potenzielle Helfer die Frage auch verstehen.

Statt Hirn und Augen zu benutzen, lieber auf Aufmerksamkeit hoffen – in einer Gruppe, in der 90% der Mitglieder genau dasselbe denken: „Das hätte man googeln können. In zwei Sekunden.“

Aber gut – vielleicht ist ja genau das die heimliche Challenge:

Wer kann die dümmste Frage am aufwendigsten stellen?

Challenge accepted :mrgreen:

 

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Ich will die fucxxxx Stunde zurück

Zeitdiebe - KI generiertNichts passt mehr

Da gehst’e mal am Samstagabend (okay, eher in der Nacht) etwas später ins Bett, weil der Tag irgendwie einfach so weggeflutscht ist, da fällt dir auf:

Es ist schon eine Stunde später, weil irgendwelche Bürokraten immer noch glauben, Zeitreisen seien möglich …

Seit Jahrzehnten ist klar, dass dieser ganze Mist mit der Zeitumstellung nichts bringt – eher noch schadet. [FAZ]

Und ganz ehrlich, mir ist es scheißegal, ob irgendwo die Sonne dann ungünstig steht. Hat doch Millionen Jahre funktioniert, weil die Natur das eben so eingerichtet hat – aber nein, irgendein Schreibtischtäter meint, das ändern zu müssen :roll:

Jetzt ist von Kaffeezeit am Morgen bis Bauchgefühl alles im Eimer, zumindest für ein paar Tage. Der Sonntag ist schon halb rum, einige alte Uhren spinnen – und ich gleich mit.

Ich will meine Stunde zurück!

Die Zeitumstellung wurde 1980 in Deutschland eingeführt, angeblich um Energie zu sparen. [Welt]

Aber rate mal!

Der Effekt blieb aus… Studien zeigen, dass das Ganze kaum Energie spart, dafür aber unseren Biorhythmus schön durcheinanderwirbelt. [MDR]

Kein Wunder also, dass viele das endlich abschaffen wollen. [Welt]

Trotzdem drehen wir weiterhin brav zweimal im Jahr an der Uhr. Die EU-Kommission wollte das ja eigentlich beenden, aber – Überraschung! – die können sich nicht einigen. [Welt]

Wenn ich so nachdenke … WAS ist eigentlich aus diesem Pool an Politikvertretern jemals eingeführt worden, was unter dem Strich spürbare Vorteile im Alltagsleben gebracht hat? Gefühlt dient die EU doch eigentlich vor allem dazu, Politiker in Amt und Würde zu halten, die in den eigenen Ländern der Gefahr des Federn- und Teerens ausgesetzt sind :mrgreen:

Also bleibt uns nix anderes übrig, als uns jedes Jahr wieder zu ärgern und zu hoffen, dass irgendwann mal jemand kapiert, dass der Quatsch endlich aufhören muss.

Bis dahin: Prost auf die geklaute Stunde! ;-)

 

 

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Fast vergessen – Sommerzeit heute Nacht!

UhrumstellungVon 2 Uhr auf 3 Uhr

Heute Nacht:

Uhren eine Stunde VOR ;-)

Ihr wisst schon, jetzt kommt wieder das Ding mit der geklauten Stunde …

 

 

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Wahlen: Meckern oder nutzen?

Wahlen: Meckern oder nutzen?Bald: Wahlen!

Es ist mal wieder so weit: Die Wahlen stehen an!

Die Plakate hängen, die Slogans klingen hohl und irgendwie hat man das Gefühl, dass sich an der allgemeinen Misere trotzdem nichts ändert. Aber eins steht fest, die Zeit wird knapp! Wer noch nicht gewählt hat, sollte langsam in die Hufe kommen!

Meckern ohne Wahl? Schwierig!

Jetzt mal ehrlich, man kann Wahlen doof finden, ihnen misstrauen oder der Meinung sein, dass sich eh nichts ändert. Ich gehöre da sicher nicht zur euphorischen Fraktion. Wie war das noch? „Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten.

Jepp, das hat was. Trotzdem, gar nicht zu wählen und sich dann über die Ergebnisse aufzuregen, ist in etwa so, als würde man hungrig vor einem Buffet stehen und sich darüber beschweren, dass man nichts auf dem Teller hat.

Wahlkampf-Pantomime

Wobei, seien wir ehrlich, der eigentliche Zirkus beginnt doch schon vorher. Wahlplakate mit grinsenden Gesichtern, hohle Versprechen, die eher an Horoskope als an echte politische Inhalte erinnern und ein Schauspiel, bei dem alle so tun, als würden sie knallhart gegeneinander kämpfen, nur um sich nach der Wahl doch wieder den Sandkasten zu teilen.

Ich hab dazu ja schon mal die Kompetenz und das Vertrauen an jeder Laterne zur Kenntnis genommen ;-)

Immerhin sind jetzt an Getränken die Verschlüsse fest, damit Müll vermieden wird, da kommt es auf ein paar tausend Plakate natürlich nicht an …

Fazit, wählen oder schweigen

Klar, ich traue dem ganzen Wahlsystem auch nicht über den Weg. Trotzdem nutze ich meine Stimme!

Nicht weil ich glaube, dass plötzlich alles besser wird, sondern weil ich dann zumindest das Recht habe zu sagen, „Ich habe an dieser Stelle meinen Teil getan.

Also, geht wählen!

Die Uhr tickt und nachher ist es zu spät. Dann bitte auch ohne Gejammer, wenn’s nicht so läuft, wie ihr wollt. :mrgreen:

 

  

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Hinten die Wirkung – vorne die Ursache

KI-Szene: Bus im RegenNicht direkt Hellsehen (eher rot)

In der Regel KANN man früh gegen 5 Uhr 30 Glück haben und die Straßen sind frei.

Ein kleines Bisschen schmälert sich die Hoffnung auf diesen Zustand allerdings, wenn es regnet – angepasste (…) Fahrweise und so.

Persönlich finde ich es auch durchaus angebracht, entsprechend der Straßenverhältnisse zu fahren, solange man das am Ende eben noch als Fahren bezeichnen kann.

Eines ist jedenfalls sicher

Wenn auf einer Strecke, die ansonsten eigentlich bestenfalls in der Ferne vor einem ein Auto erahnen lässt, plötzlich eine ganze Reihe Rücklichter immer größer werden, dann befindet sich das Problem eher an der Spitze dieser hoffentlich noch rollenden Reihe.

Da denkst’e, irgendjemand glaubt mal wieder, dass bei Regen Panik Pflicht ist und plötzlich Monster aus der Straße schießen oder etwas in der Art. Aber nein, keine Apokalypse, kein plötzlicher Krater – nur wieder der weiße Kleinbus des Reiseunternehmens S!

(Un)glücklicherweise bin ich so weit von der Spitze entfernt, dass sich der Gedanke an ein Überholen getrost wegschieben lässt, obwohl die Mitleidenden vor mir schon so einiges riskieren, um an dem Ding vorbeizukommen.

Junge, Junge, da entwickeln sich regelrechte Stunt-Szenen! Das wäre ja fast unterhaltsam, wenn es nicht so brandgefährlich wäre. Denn wenn’s vorne kracht, kann das hinten immer noch böse enden.

Fazit

Wenn vor Dir die Schlange leuchtet, ist das kein Zeichen für Gemütlichkeit, sondern für Pulsbeschleunigung :roll:


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30 km/h – länger ist immer gut!

Gefahren durch 30er-Zonen, über die keiner spricht!Begleiterscheinungen in 30er-Zonen, über die keiner spricht!

Ich weiß, dass das Thema „30 überall“ gerne polarisiert, deshalb will ich da gar nicht drauf eingehen, ob es nun sinnvoll oder nicht ist.

Bestimmten Menschen kann man eben ihre persönliche Ideologie nicht ausreden, sieht man ja auch an anderen Stellen.

Egal, darum geht es mir jetzt gerade gar nicht mal, eher um die Begleiterscheinungen von 30er-Zonen, über die kaum jemand spricht! ;-)

Unterschätzte Nachteile:

  • Der Blutdruck steigt, wenn man das Schild plötzlich an Stellen sieht, an denen bis gestern gar keines war.
  • Er steigt noch weiter, wenn jemand zeitliche Einschränkungen wie zum Beispiel „Von 22 – 6 Uhr“ nicht registriert oder kapiert.
  • Es dauert einfach länger, bis das Pizzataxi ankommt.
  • Die Pizza kommt kälter an, als es sein müsste.
  • Man kann schnell erkennen, wer 25 nicht von 30 km/h unterscheiden kann.
  • Es stellt sich an jedem Blitzer heraus, wer den Unterschied zwischen angepasst fahren und Bremstest nicht verstanden hat.
  • Der erste in der Schlange bestimmt den Rhythmus, siehe die vorherigen beiden Punkte (Ja, das gilt tatsächlich überall.
  • Fußgänger brauchen keine Ampeln mehr, die Lücke zum Überqueren der Straße reicht immer und falls nicht, ist es ja eine 30er-Zone, da muss das Auto einfach schlagartig stoppen können.
  • Aus normalem Abstand werden plötzlich Lücken, in die man sich aus Seitenstraßen und Parklücken „mal eben“ vorschnellend reinzwängt.

Ungeahnte Vorteile:

  • Adrenalinkick, wenn du ein 15 km/h schnelles Fahrrad überholen möchtest.
    Kein Fitnessstudio mehr nötig! 30/50/30 trainieren die Wadenmuskulatur am rechten Bein.
  • Der Lkw, der früher in 3 Sekunden an deinem Fenster vorbeigefahren ist, kann jetzt bewundert werden, wenn er jetzt stattdessen im Stop-and-Go 1-2 Minuten vor dem Haus kriecht.
  • Man kann sehen, wie viel Potenzial die Seitenstraßen haben, wenn da ungeahnte Schlangen auf eine Lücke zum Einscheren warten.
  • Du kennst nach einer Weile alle Schaufenster sehr genau, immerhin bist Du früher ja effizient daran vorbeigefahren.
  • Du lernst die Pizza-Sorte „Frozen-Ice“ kennen!
  • Bestimmte Parteien können beweisen, wie gut sich Dinge einführen lassen, die nur eine Minderheit toll findet.
  • Im Gespräch über solche Dinge merkst du schnell, wem du einfach nichts zu sagen hast.

Die Liste ist bestimmt nicht vollständig, nein, ganz bestimmt nicht :mrgreen:

   

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Fahre früh, dann sind die Straßen frei

KI-Szene: Bus im RegenDas gilt wohl nicht mehr …

Kennt Ihr das?

Man muss morgens so gegen 5:25 Uhr zur Arbeit fahren. Die Zeit ist absichtlich so gewählt, weil die Straßen zu dieser Uhrzeit in der Regel leer(er) sind.

Okay, ich bin eigentlich nie im Zeitdruck, aber im Grunde geht es mir ja darum, einfach anzukommen, mehr nicht.

Klar, ich fahre gerne Auto, aber wenn ich Spaß haben will, dann starte ich:

Nicht um diese Uhrzeit.
Nicht im Dunkeln.
Nicht bei der Kälte.
Nicht im Regen.
Nicht bei Dingens

Normalerweise klappt das morgens auch ganz gut – Betonung auf „normalerweise“.

Womit es losgeht?

Damit, dass Busse anscheinend eine Art „flexiblen Fahrplan“ haben.
Der 693er zockelt gerne mal gemütlich vor mir her, weswegen ich meine Abfahrtszeit genau so gelegt habe, dass er idealerweise hinter mir bleibt. Locker hinter mir bleibt.

Heute?

Keine Chance!

Er ist entweder später gestartet oder hat sich spontan überlegt, mein persönlicher Führer zu sein. Jedenfalls habe ich ihn nach dem Abbiegen auf die Hauptstraße direkt vor der Nase.

Überholen?

Bei dem Sauwetter?

Vergiss es.

Also ausharren. Manchmal hilft allerdings der Zufall und am Gumpener Kreuz fährt er tatsächlich in die Haltestelle. Ich kann endlich vorbei und denke: „Das war’s!“.

ABER!

Von links erscheint an der Kreuzung der weiße Kleinbus des Reiseunternehmens S und hat Vorfahrt, was natürlich bedeutet, ich habe dieses Gefährt nun VOR mir“ Da stellen sich bei mir sofort alle Nackenhaare auf, weil ich diese Karre schon öfter vor der Nase hatte. Wer auch immer da fährt – er oder sie hat da was mit dem Bedienen eines Autos auf der Straße und im Verkehr nicht verstanden!

Mehr als 70 in den 100er-Zonen? Fehlanzeige. Und bei jedem neuen Geschwindigkeitsbegrenzungsschild wird gebremst, völlig egal, ob die erlaubte Geschwindigkeit überhaupt erreicht ist. Danach wird dann auf irgendeinen Zufallswert beschleunigt – gerade so, dass man keine Chance hat, vorbeizuziehen. Außer im letzten Drittel von geschlossenen Ortschaften, da gibt das Teil dermaßen Speed, dass ich mal lieber im Rahmen des Erlaubten bleibe.

Das Ganze zieht sich, bis ungefähr zwei Drittel der Strecke hinter mir liegen. Endlich biegt er ab, der Kleinbus.

Aber die Freude währt nur kurz

Es ist fast schon ein Klischee, aber meine Erfahrung hat mich gelehrt:

Wenn ein SUV mit „E“ auf dem Kennzeichen vor einem auftaucht, wird’s merkwürdig. Nicht generell, aber auffallend oft … Und ratet mal, was keine 100 Meter weiter den Kleinbus ablöst. Richtig! Ein SUV mit „E“.

28 in der 30er-Zone, 35 in den 50ern – und bei jedem Anzeichen von Gegenverkehr wird gebremst.

Kurve? -> Bremsen.

Fahrbahnverengung? -> Bremsen.

Wahrscheinlich bremst der Typ*In*Innen ( :mrgreen: ) auch, wenn sich die Farbe des Autos vorm ihm/ihr/es ändert!

Die ganzen anderen Kleinigkeiten wie unbenutzte Blinker, endloses stehen an auf grün geschalteten Ampeln oder Panikbremsungen an stationären Blitzern fallen da gar nicht mehr ins Gewicht.

Aber mal ehrlich, also, weil das ja immer mal Thema ist und oft als Argument gepredigt wird:

Wenn man wirklich Energie sparen will, dann doch sicher nicht mit diesen ständigen Brems- und Beschleunigungsorgien. Jetzt komme man mir auch nicht mit dem Schlagwort „Sicherheit“! Diese Leute fahren alles andere als sicher und sorgen durchaus auch für Unsicherheiten und Missverständnisse bei den restlichen Verkehrsteilnehmern, ganz zu schweigen von der verschwendeten (eigenen) Lebenszeit. :roll:

Aber eigentlich passt das gut zu gestern Nachmittag

Auf dem Rückweg lief das genauso ab, nur mit anderen Akteuren.

Da gab’s eine Fahrschule, die jede mögliche Unsicherheit in Sachen Anfahren und einfach auch Weiterfahren perfekt demonstrierte. Okay, ja, die Leutchen lernen noch, da bin ich nachsichtig, allerdings erschließt sich mir auch hier nicht, warum man mit 30 km/h bei freier Fahrbahn durch Reichelsheim tuckern muss.

Vor allem, wenn man doch vorher schon bewiesen hat, dass 70 Kilometer pro Stunde auf der Landstraße durchaus gemeistert werden (in der 100er-Zone).

Als Bonus dann noch den Fahrer eines 3,5-Tonners, der sein Fahrzeug offensichtlich eher als Flugzeugträger eingeschätzt hat. Dazu, Trommelwirbel, ein weiterer SUV mit „E“ auf dem Kennzeichen. Andere Farbe, anderer Hersteller, aber die Fahrweise des „Klienten“? Copy & Paste.

Was ich damit sagen will?

Es geht doch nichts über eine Extra-Portion Puls ;-)

 

   

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Nach den Feiertagen: Nur kurz einkaufen

Nach den Feiertagen: Nur kurz einkaufenVorher ist nachher, ist vorher

Heute war ich mit der Gattin einkaufen.
Ja, auch wenn man vor Weihnachten schlau plant und einkauft, um dem Chaos zu entgehen, irgendwann wird der Kühlschrank leer und die Vorräte erschöpfen sich.

Tja, und was soll ich sagen?

Ich dachte mir:
„Na gut, vor Silvester und nach Weihnachten, das wird schon chillig sein.“
Aber was ich nicht auf dem Schirm hatte:
Montag!
Klassiker!

Die Parkplätze bei ALDI und REWE?

Voll bis zum Anschlag. Tatsächlich mussten Leute in Warteposition ausharren, um überhaupt eine Chance auf einen freien Abstellplatz zu haben. Und drinnen? Egal, wie viele Kassen offen waren – überall Schlangen.

Das hielt aber so manche Kundschaft nicht davon ab, sich gemütlich quer in die Gänge zu stellen. Einkaufswagen fest umklammert, um mit Magda oder Rüdiger von gegenüber ein gepflegtes Schwätzchen zu halten. Warum auch nicht? So manche hatten schließlich alle Zeit der Welt – nur halt nicht fürs Einkaufen. Oh, außerhalb des Schwätzchens natürlich :roll:

Draußen gab’s verbalen Kleinkrieg um Parkplätze, drinnen lautstarke Diskussionen, ob’s zum Essen nun Kartoffelsalat oder doch die Reste von Weihnachten geben sollte.

Auf den Straßen sah es übrigens nicht besser aus: Stop-and-go und genervte Gesichter hinter Lenkrädern – die perfekte Einstimmung auf das Chaos vor den Läden. Alles schön im Feiertags-Style.

Ich für meinen Teil war jetzt schon wild entschlossen: 2024 werde ich ALLES dafür tun, nie wieder einen Laden betreten zu müssen ;-)

Das Foto ist übrigens in einem ruhigeren Moment entstanden, ich wollte nicht riskieren, dass mich jemand auf die Haube nimmt …

 


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