Blödsinn gewinnt wohl doch

Einfach mal den Garten saugen 😁War ja klar

Aus völlig anderen Gründen steht der Staubsauger im Garten, mein Kopf macht daraus natürlich „Okay, einfach mal den Rasen saugen“.

Macht ja jeder, oder?

Naja, und wenn es schon sowas wie Instagram & Co gibt… gell?

Dann sieht man, dass nicht nur ich einen merkwürdigen Humor habe. :mrgreen:

Wer mag, kann ja schauen (und folgen ;-) )

Ja, ich weiß, manche Accounts lachen vielleicht über 1000 Aufrufe, aber ich freue mich einfach. Nicht mehr, nicht weniger.

 

 

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Ein Beitrag geteilt von Michael F. (@sesselphilosoph)

      

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Bluesky passt dann wohl eher nicht

Bluesky - Ein blauer Himmel mit Wolken?Der Account bleibt, die Aktivität stoppt

Bluesky fliegt bei mir aus der Liste der Onlinedinge, die ich aktiv im Fokus habe.

Nicht der Account komplett, der bleibt erst mal stehen, wie eine Wiese, die man nicht mehr mäht. Da kann weiter wachsen, was wachsen will, nur unten in meinen Social-Profilen taucht der Link nicht mehr auf und ich pflege da nichts mehr großartig.

Warum überhaupt Bluesky?

Ich bin damals nicht aus Langeweile dort gelandet. Einige liebe Accounts waren von Twitter beziehungsweise X rübergegangen, Menschen, denen ich gerne gefolgt bin und teils noch folge.

Leute eben, mit denen man unterschiedlicher Ansicht sein kann, ohne dass sofort der digitale Dorfplatz nach Fackeln und Mistgabeln greift.

Nicht dieses ewige „Wenn du nicht denkst wie ich, bist du böse“, sondern dieses alte, fast schon verdächtig erwachsene Ding, bei dem man Widerspruch aushält und trotzdem miteinander auskommt.

Nur ist genau das auf Bluesky für mich in so geringem Maße zu finden, dass es inzwischen unerträglich wird, die Plattform überhaupt noch zu öffnen.

Vielleicht liegt es ja an meiner Bubble?

Klar, kann jetzt jemand sagen: „Dann bist du eben in der falschen Bubble gelandet.“

Okay, ja, kann sein. Allerdings ist das ja noch nichtmal meine Bubble an sich, mir reicht schon, was mir als offensichtlich für mich passend eingespielt wird.

Vielleicht habe ich auf Bluesky wirklich nur die falsche Ecke erwischt. Vielleicht gibt es dort irgendwo normale Gespräche, gesunden Widerspruch und Menschen, die nicht bei jedem zweiten Satz mit moralischem Blaulicht um die Ecke schießen, nur … gesehen habe ich davon nicht viel.

Was ich gesehen habe, war reichlich Selbstgewissheit, viel Haltungsschaum und dieses typische „Wir sind die Guten“-Getue, bei dem man schon weiß, dass es gleich unangenehm wird.

Es reicht schon lange

Ich habe vor kurzem schon in Es reicht schon lange geschrieben, dass ich keine Lust mehr habe, mich von allen und allem Möglichen belehren zu lassen, wie eine heile Welt auszusehen hat, während die Realität andere Ergebnisse liefert. Ebenso geht es mir mit Menschen, die all das noch bejubeln und nachplappern:

Danke, ich habe den Kaffee damit einfach auf!

All das funktioniert nur, wenn ein Nährboden gepflegt wird, auf dem es gedeiht und so sieht es dort eben so aus.

Wer damit ein Problem hat, darf es behalten.

Ich trage keine Plattform weiter mit, auf der diese Art Denken für mich so sichtbar dominiert. Ich werde keinen Link prominent stehen lassen, der am Ende wirkt, als würde ich diesen Laden ernsthaft noch als Teil meiner kleinen öffentlichen Runde empfehlen.

Warum der Account trotzdem bleibt

Der Account bleibt hauptsächlich wegen der wenigen Kontakte, wegen denen ich überhaupt dort gelandet bin. Falls man sich dort noch finden muss, falls jemand kurz schreiben will, falls irgendein Draht nicht komplett abreißen soll, ist die Tür nicht zugemauert, Mehr ist es nicht.

Ich werde dort nicht weiter Zeit, Energie und Sichtbarkeit reinwerfen, nur damit am Ende eine Plattform mitgefüttert wird, deren Grundklima ich nicht mehr mittrage.

Gehen diese wenigen Kontakte irgendwann auch weg, ist das eben so. Wenn sie dorthin abbiegen, wo ich ihnen über kurz oder lang ohnehin nichts mehr zu sagen hätte, dann ist das keine Katastrophe, sondern vermutlich nur die ehrliche Sortierung, die das Netz manchmal von selbst erledigt.

Die Spielwiese bleibt

Der Account bleibt, die Spielwiese bleibt, aber gemäht wird da nicht mehr.

Und unten in meinen Profilen ist der Link ab sofort raus. Der angeblich gefürchtete X-Killer, die große Anti-Musk-Waffe und der blaue Himmel der besseren Social-Welt sind für mich nach 2,5 Jahren Test ziemlich genau das geworden, was solche angekündigten Revolutionen gerne sind: eine Nischen-Luftnummer mit viel Sendungsbewusstsein.

Ein bisschen wie dieser neue Super-Discounter, der angeblich Aldi, Lidl und Co verdrängen soll, dessen Namen man sich aber nicht mal bis morgen merkt ;-)

 

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Wenn Dich das Archiv frösteln lässt

Ein sichtlich traumatisiertes Moralei sitzt auf einem Notizblock am Schreibtisch. Im Hintergrund leuchtet ein Monitor mit dem Blog-Beitrag „Das Grauen in der Küche“, während ein Eierschneider bedrohlich daneben aufragt.Eiskalt erwischt im Archiv

Der Desasterkreis ist jetzt über sechs Jahre alt. Da haben sich inzwischen etliche Beiträge angesammelt, mal mehr, mal weniger sinnvoll, is’ ja klar. Was macht man also in einer ruhigen Stunde am Abend? Wenn es für einen Kaffee schon zu spät ist, man sich für die Falle aber noch viel zu wach fühlt?

Richtig!

Man geht auf Zeitreise durch die eigene digitale Müllhalde. Über sechs Jahre Desasterkreis – da hat sich ordentlich was angesammelt. Manche Beiträge sind ja fast schon sinnvoll, andere … nun ja, die fallen eher unter die Kategorie „Was hat er sich dabei nur gedacht?“, gell?

Man hockt also vor dem Rechner und schaut mal nach, was man der Onlinewelt in den letzten Jahren eigentlich so zugemutet hat. Und, ja … was soll ich sagen? Ich habe entdeckt, dass da echte Grausamkeiten bei sind. Dinge, die sich direkt gegen das Maskottchen hier im Blog wenden, mitten ins Zentrum und ohne Rücksicht auf Verluste! :shock:

Man muss sich das mal vorstellen

Da stolpert man über das eigene How-to für den nicht ganz Präzisionseierschneider. Ich habe das damals eiskalt als „Service am Leser“ verkauft. Dass ich dabei eine Hochsicherheitsspannungsdraht-Schneideeinheit angepriesen habe, die quasi das Fallbeil für alles Rund-Weiße ist – nun ja, heute würde ich das wohl unter „jugendlicher Leichtsinn“ verbuchen. Passend dazu gab es natürlich auch direkt das Troubleshooting beim Präzisionseierschneider, falls die Hinrichtung nicht auf Anhieb geklappt hat. Man will ja professionell bleiben, gell?

Die absolute Krönung der Skrupellosigkeit war aber Das Grauen in der Küche. Während das Moralei im Hintergrund wahrscheinlich schon die Koffer gepackt hat, habe ich die nackte Wahrheit über die Eizerteilung in Bildern dokumentiert. Ein echtes Drama in mehreren Stufen – und ich habe seelenruhig daneben gestanden und auf den Auslöser gedrückt.

Wenn ich heute sehe, wie das Moralei und der Schritt in die Realität damals Hand in Hand gingen, habe ich echt ein mieses Gefühl in der Magengegend. Der kleine Kerl ist ja eigentlich als Der kleine Admin angetreten, um hier im Laden aufzupassen. Dass er dabei zusehen musste, wie sein Schöpfer Tipps zur „Einzeleizerteilung“ gibt, grenzt schon an psychologische Kriegsführung im Odenwald.

Ich glaube, ich muss die nächsten Tage mal ganz kleine Brötchen backen. :roll: Denn wenn das Moralei irgendwann mal den Dienst quittiert, dann gibt es hier gar kein Halten mehr, ei ei ei …! :mrgreen:


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Dies und das noch:

Eierschneider 2.0: Das KI-Update

Eierschneider-Haltebasis-Ausbuchtung mit Hochsicherheitsspannungsdraht-SchneideeinheitFortschritt ist, wenn die KI den Eierschneider erklärt

Erinnert ihr euch noch an die Zeit, als man Informationen mühsam mit den eigenen Augen aus Texten saugen musste?

Is‘ ja Steinzeit, gell?

Vor ein paar Jahren habe ich hier im Blog mal eine (wie ich fand) bahnbrechende Anleitung zum How-to für den nicht ganz Präzisionseierschneider verfasst.

Damals musste man noch selber denken (es versuchen …), während man die Hochsicherheitsspannungsdraht-Schneideeinheit bedient hat. Aber wir leben ja in der Zukunft!

Ich habe den ganzen Quatsch von damals mal einer KI (NotebookLM) vorgeworfen.

Was dabei herauskam?

Ein „Eierschneider Guide“, der so tiefschürfend ist, dass mir vor Rührung über mich selber fast die Tränen kommen.  In Bild und Ton wird da jetzt die „strukturelle Integrität“ des Hühnerproduktszerteilens seziert.

Besonders wichtig: Die Warnung vor Katzen im operativen Bereich wurde glücklicherweise übernommen. Man will ja keine Infiltration der Gefahrenzone, während man am Quetsch-Druck arbeitet, nun ja.

Wer also keine Lust mehr hat, meine alten Texte zu lesen, kann sich das Drama jetzt bequem erklären lassen.

Aber Vorsicht!

Es klingt so professionell, dass es eigentlich nicht von mir sein kann! :roll:

Hier ist das Stück modernster Küchen-Philosophie:

 

Mission abgeschlossen?

Vielleicht. Es ist jedenfalls beeindruckend, mit welcher Ernsthaftigkeit die Technik heute ein einfaches Küchenprotokoll in eine operative Analyse verwandelt.

Wer hätte damals gedacht, dass die „Hochsicherheitsspannungsdraht-Schneideeinheit“ mal eine eigene Video-Dokumentation bekommt? Die Zukunft ist vielleicht kompliziert, aber sie klingt wenigstens verdammt professionell. :mrgreen:

Und ja, im Moment habe ich eine Fimmel mit NotebookLM ;-)


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Das Mindset der künstlichen Intelligenz

Eine künstliche Intelligenz, die versucht, das Chaos im Kopf des Bloggers zu visualisieren – inklusive Kaffeedurst und technischem Wahnsinn.Da kriegst’e Dein Fett weg

Ich muss zugeben, dass mich Experimente mit der KI schon faszinieren.

Die Plattformen denken mit, lernen den eigenen Stil und sind schon sehr gut in der Lage, sich an die Person anzupassen, die da am Bildschirm die mehr oder weniger optimalen Prompts verfasst ;-)

Erwischt

Spannend wird es, wenn man die eigenen Macken mal in einem Bild zusammenfassen lässt, eben so, wie es die künstliche Intelligenz erkannt hat :mrgreen:


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Mein Weihnachtsgeschenk: Smileys gratis

Smiley mit Nikolausmütze, grinsend, WeihnachtslookIch hab da mal was vorbereitet

Also, alle werben ja mit kostenlos und so, also will ich da auch mal mitspielen ;-)

Ich habe mir mit KI Hilfe ein paar Weihnachtssmileys gebaut.

Nicht, weil die Welt darauf gewartet hat, sondern weil ich mich kenne. Nächstes Jahr stehe ich sonst wieder da und suche wie blöd nach genau diesen Dateien, die ich „ganz sicher“ irgendwo sauber abgelegt habe. :roll:

Weiterlesen

Dies und das noch:

Muss man Dir sagen, was relevant ist?

Relevant ist nur, was relevant sein sollRelevant ist nur, was relevant sein soll

Ich dachte immer, eigenständig denken und entscheiden, was relevant ist, dient als die Basis für Verantwortung.

Warum ich das schreibe?

Man scrollt nichtsahnend (nicht wirklich) durch Facebook, bleibt bei einem Beitrag hängen und will mal schauen, was die Leute so dazu sagen.

Nur, welche Kommentare sieht man da eigentlich so out of the box?

Genau: Die, die Facebook für relevant hält. Und das ist der Punkt, an dem mir langsam aber sicher die Magensäure die Speiseröhre hinauf wandert.

Facebook bietet drei schöne Auswahlmöglichkeiten:

  • Top-Kommentare
  • Neueste zuerst
  • Alle Kommentare

Klingt erstmal fair, oder?

Ist es aber nicht.

Die Standardansicht sind die Top-Kommentare, also das, was Facebook als besonders wichtig oder interessant einstuft. Angeblich hilft das, Spam herauszufiltern.

Aber mal ehrlich: Wie oft erlebt man, dass die „Top-Kommentare“ einfach nur die lautesten, dümmeren oder provokantesten sind? Genau die, die am meisten Klicks, Likes oder wütende Reaktionen bekommen. Die sachlichen, fundierten Beiträge? Die saufen irgendwo ganz unten ab.

Genau hier geht die Meinungslenkung los!

Wer entscheidet denn, was relevant ist?

Wieder richtig:

Die Plattform.

Und die hat sicher nicht das Interesse an einer objektiven Diskussion im Sinn. Es geht um Reichweite, Engagement und – natürlich – um die Agenda, die gerade gepusht werden soll.

Nicht vergessen: Es gibt nicht wenige Leute, die begeistert klatschen, wenn so eine Plattform Fakenews filtert oder festlegt, was Hatespeech ist. Besser noch, Leute, die in Panik verfallen, wenn angekündigt wird, dass das ggf. wegfällt.

Das spiegelt ein ziemlich scharfes Bild von dem, was an Ergebnissen jeden Tag im realen Leben zu entdecken ist. Vielleicht nicht die Mehrheit, aber ziemlich sicher der Teil, der Relevanzfilter benötigt, um eine Meinung zu haben …

Wenn man wirklich alle Meinungen sehen will, gibt es nur eine Option: Alle Kommentare. Aber komisch, dass genau diese Auswahl ganz unten platziert ist, welch ein Zufall, oder? Neutralität sieht jedenfalls anders aus.

Falls das jetzt übertrieben klingt, ich habe dazu schon mal meine Meinung geäußert. Wen es interessiert – einfach „Es geht nicht um Dich“ lesen.

Solche Auswahlmöglichkeiten wie diese hier spielen da ganz vorne mit, wenn es um meine Sichtweise geht. Da wird klar, dass man für Facebook und Co. nicht mehr ist als ein weiteres Zahnrad im großen Manipulationsgetriebe.

Ach ja, und wer 202x nicht 110% bei jedem „woken“ Thema mitschwimmt, der kann sicher sein: Seine Meinung landet vielleicht, aber nur vielleicht, nicht in den „Top-Kommentaren“.

Willkommen in der schönen neuen Filterblasen-Welt.

Wie immer: Nur meine Meinung, nur mein Senf ;-)

  

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Verpennt, verpeilt & übersehen – 5 Jahre

5 Jahre DesasterkreisUnd schon ist es passiert!

Tja, was soll ich sagen?

Am 11. Dezember ist der Desasterkreis fünf Jahre alt geworden. Fünf!

Eine Hand voll Jahre voller Chaos Desaster, Spaß und kleiner Geschichten – und ich hab’s einfach vergessen!

Wie bitte kann man sowas übersehen?

Keine Ahnung, aber es ist passiert. Einfach verpennt. Und ja, es ärgert mich trotzdem! :roll:

Also, lieber spät als nie:

Happy Birthday, Desasterkreis!

Auf die nächsten drölfzig Jahre mit Ansichtssachen, Eierschneidern und (unqualifizierten) Meinungen :mrgreen:

Und wozu? Weil … warum eigentlich nicht? ;-)

  

 

 

   

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5 Jahre Twitter, sorry: „X“ natürlich!

5 Jahre Twitter, oh, sorry: "X"(K)ein Jubiläum?

Heute früh hat mich „X“ daran erinnert, dass ich jetzt 5 Jahre auf der Plattform aktiv bin.

Damals hieß das Ding noch Twitter (für mich ehrlich gesagt immer noch) und wie das halt so ist, hat sich einiges verändert.

Nicht alles gefällt jedem, aber mal ehrlich: Am Ende liegt’s doch an uns selbst, was wir lesen und schreiben, oder?

Ob der Laden nun Twitter, X oder ABC heißt, geht mir jedenfalls am Ar… vorbei :mregreen:

Benenne mich doch um

Seitdem ein gewisser Herr Musk den Laden übernommen hat, gibt’s gefühlt alle paar Wochen neue Baustellen. Klar, ohne Geld geht nix, aber der Stil ist… na ja, sagen wir mal „speziell“.

Und dass jetzt manche Fußballklubs oder andere große Accounts weg sind?

Kann schon sein, dass da mit dem Liebling der Massen ein bisschen Stimmung gegen „X“ gemacht werden sollte. Juckt mich aber ehrlich gesagt nicht die Bohne. Der eigentliche Reiz liegt doch eh in den Leuten, denen man selbst folgt, und den Gesprächen, die sich daraus ergeben.

Ich bin jetzt ohnehin nicht so der große Nachmach-Fan, wenn irgendein Promi sich mit Schinken bekleiden will, dann soll er sich gefälligst alleine lächerlich machen, ich muss da nicht nachziehen.

Wie dem auch sei…
Ich dachte, ich erwähne das mal kurz, bevor’s einer vergisst.

Der Link zu meinem Account ist übrigens unten, falls jemand noch mitlesen mag … ;-)

   

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Mach mal etwas Anderes!

Und nebenbei bemerkt, man kann ja auch mal 'ne Runde Hogwarts-Legacy zocken, oder?Kleines Ding für „Insider“

Ich weiß, es ist immer fies, wenn Dinge im Blog stehen, die nicht jeder verstehen kann.

Allerdings muss das jetzt einfach sein, weil ich ein paar bestimmte Menschen grüßen möchte.

Und nebenbei bemerkt, man kann ja auch mal ’ne Runde Hogwarts-Legacy zocken, oder? ;-)

 

 

Dies und das noch: