Auch virtuelle Katzen…

Sims4(1)… sind genau so bekloppt wie die Echten!

Zumindest, was Schlafpositionen- und Orte angeht ;-)

Weil wir ja in den letzten Tagen so schön beim Thema waren. Selbst bei den Sims (4) müssen die Programmierer da so ihre Erfahrungen haben.

 

Weiterlesen

Eine Galerie oder: die lieben Bilder und die Übersicht im Blog

caousel-w-o-jpDie Galerie

Ich fummel ja nicht erst seit gestern mit einer gewissen Unzufriedenheit herum, was das Darstellen mehrerer Bilder in Blogbeiträgen angeht. Ich will eben keine Super-Hammer-Firlefanz-Gallery, bei der ich sogar noch animierte Herzchen um jedes Foto flattern lassen kann. Ich brauche einfach eine Bildanzeige, die aus einer normalen WordPressbildersammlung, eine ganz schlichte Diashow zum Weiterklicken macht. Klar, das Jetpack-Carousel macht genau das, ist aber eben auch Bestandteil dieses kompletten Paketes. Wenn ich also das eine nicht mehr nutzen möchte, verliere ich auch das andere, irgendwie fühle ich mich da eingeschränkt. Ich bin ohnehin ein Freund von Bordmitteln, das bewahrt eine gewisse Unabhängigkeit.

Nach langer Suche habe ich nun endliche meine Lösung gefunden! Das WordPress-Plugin ‚Gallery Carousel Without JetPack‚, bringt alles mit, was der Name eben sagt und funktioniert hervorragend und unauffällig. Weitere Informationen finden sich auf der verlinkten Website.

Ich poste den Artikel hier jetzt und hier als Tipp für alle anderen WordPressnutzer, die vielleicht vor dem gleichen Problem stehen. Nicht das es am Ende wieder heißt, ich verheimliche was ;-)

 

 

Doch noch Probleme?

Kein Foto LogoSo ganz rund läuft es wohl noch nicht… 

Irgendwie stockt es heute früh doch hier und da im Blog, ich selber kann da nicht viel ausrichten, die Ursachen liegen eher außerhalb meiner Reichweite.

Jedenfalls wird sicherlich daran gearbeitet, geht bestimmt bald wieder alles reibungslos ;-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Flackern statt lesen?

moralei-bunt-und-lautIch will doch nur eine Info…

Vielleicht kann man mir jetzt schon Altersstarrsinn vorwerfen, aber ich kriege immer öfter einen am Schlappen, wenn ich eine Information suche. Nur einen kleinen Schubs in die richtige Richtung, meist reichen drei oder vier Wörter.

Die allmächtige Googlesuche kann bei so ziemlich allem helfen, wenn man denn starke Nerven hat. Viel unnützes Zeug, gerne auch mal etwas, wo auch nach mehrfachem lesen nicht klar ist, was das mit dem Thema zu schaffen hat. Da bin ich dann aber auch schon beim Thema! Lesen! Ich bin ja dankbar, wenn ich überhaupt eine Info zum Lesen bekomme. Für jeden Rotz werden plötzlich an jeder Ecke Videos angezeigt. Macht dies bei der Anleitung, wie man einen Autoreifen mit dem Kaffeelöffel von der Felge zieht ja noch Sinn, kotzt es mich bei den meisten Quellen einfach nur an.

Was könnte es einfach sein!

Man muss ja noch nicht mal nach etwas suchen, oft wird einem ein Thema von Interesse ja auch nur als Video in irgendwelchen Nachrichten angeboten. Gerade jetzt, bei den Corona-Dingen, ist doch eine einfache Liste auf dem Schirm sinnvoller, als wenn mir irgendwer da lange erklärt, dass so und so viele Prozent dies und das belegen. Natürlich nicht ohne 20 Sekunden Vorspann und 10 Sekunden Werbefilm. Mit kilometerlanger Vorerklärung was Menschen sind, warum es Krankheiten gibt und welche politische Richtung, die richtige ist. Es wäre ja auch zu viel verlangt, wenn da einfach stände, was ich in rund 3 Sekunden Lesezeit, einfach und unverblödet lesen kann.

Kann es wirklich sein, dass in Zeiten, in denen man so einfach an Wissen kommt, so viele Menschen nichts mehr begreifen, was ihnen nicht auch mit Ton, hübsch bunt und für Vorschüler erläutert, mundgerecht angeboten wird? Ich mein, bei ganz vielen Storys hat man am Ende doch den Anfang vergessen! Schlimmstenfalls sogar, was eigentlich die eigentliche Frage war.

Ne, für mich bitte nicht!

Haltet mich für engstirnig, aber wenn ich etwas wissen will, brauche ich keine Unterhaltung. Ich bin obendrein sicher, dass man auf die Fähigkeit des Lesens, auch in Zukunft, nicht verzichten kann und darf!

 

 

 

 

Emojis, Smilies und Symbole

emotionDas Ding mit den Symbolen

Ihr kennt sie alle, die kleinen Gegenstände oder Gesichter, die in vielen Texten zu finden sind und die auch ich, gerne benutze ;-)

Natürlich gibt es Menschen, die solche Emojis ablehnen. Einige meinen darin besondere psychologische Störungen, andere mangelnde Ernsthaftigkeit bei den Nutzern erkennen zu müssen.

Warum ich sie mag?

Weil ich so mit einem einzigen Symbol, einen kompletten Sachverhalt oder eine Emotion rüberbringen kann! Gerade in dieser Zeit, in der Netzwerke mit immer mehr Nachrichten, längst einen großen Anteil des Lebens einnehmen, ist so etwas enorm wichtig. Zudem ist ein Posting in einem Social-Network oder auch eine Nachricht im Messenger, ja kein Brief. Es ist eine Unterhaltung schriftlicher Art unter Nutzung eines digitalen Mediums. Alles annähernd in Echtzeit. Damit hat man einfach Möglichkeiten, die bei einem, meist ernsthaft gehaltenen, Brief, eben früher unbekannt waren.

Es gibt obendrein auch genug Menschen, die nicht in der Lage sind, zu interpretieren oder zwischen den Zeilen zu lesen, da kann so ein kleiner Smilie schon das eine oder andere Missverständnis verhindern oder wenigstens zum Nachdenken anregen. Bei puren Texten ist es nämlich schlecht möglich, mit dem Tonfall den Grundtenor des Geschriebenen zu vermitteln. Jedenfalls dann nicht, wenn es sich nicht um eine reine Information, sondern eher um eine Unterhaltung handelt.

Zusätzlich wird jeder immer seinen eigenen Gemütszustand und auch seinen Charakter beim Schreiben und Lesen einbringen. Um dem gerecht zu werden, muss ich dann also meinen Text mit dem nötigen Umfang verfassen, zusätzliche Erklärungen abgeben oder einfach hoffen, dass nichts falsch ausgelegt wird. Ich persönlich finde es da einfacher, mit einem einzelnen Symbol zu kennzeichnen, wie die Worte zu deuten sind. Als Bonus kann man bei schon bekannten Textschreibern auch durchaus an eben fehlenden Emojis erkennen, wenn das Geschriebene nun wirklich ernsthaft oder sogar zornig zu verstehen ist, was mehr Spielraum zulässt.

Es ist zusätzlich ein Unterschied, ob ich meinem Kumpel etwas mitteilen möchte oder ob ich bei einer Behörde, eine Beschwerde vorbringe. Wer da nicht weiß, welcher Stil zu wählen ist, bekommt aber, meiner Meinung nach, irgendwann sowieso Schwierigkeiten durch seine Texte.

Also muss man die Dinger toll finden?

Nein, durchaus nicht! Man sollte aber auch in die Menschen, welche gerne diese Emotionssymbole verwenden, nichts hineininterpretieren. Im Umkehrschluss kann nämlich auch behauptet werden, dass mangelnder Humor dafür verantworlich ist, dass eine Nachricht nur reiner Text sein darf oder zumindest sein sollte.

Motiviert zu diesem Beitrag hier, hat mich übrigens eine Mail, in der ich gefragt wurde, warum ich mit so vielen Symbolen arbeite. Meine Texte wäre doch recht amüsant, warum diese mit Eiern, Emojis oder Lauch verunstaltet werden. Nun, ich sehe das nicht als Verunstaltung und viele andere auch nicht, was ich wiederum an weiteren Besuchermitteilungen erkennen kann und diese, bilden durchaus die Mehrheit.

Also mal wieder: Leben und Leben lassen.

Keep smiling ;-)

 

 

Corona, Spoofing, Pishing, Blödsinning

MistmailsDrecks-Mails

Das ganz besonders Pfiffige jetzt auf die Idee kommen, mit dem Corona-Zeugs ihre Maschen durchzuziehen, ist ja nun nicht neu und war wohl auch zu erwarten. Das Ding da hatte ich gerade im Posteingang. Angeblich geht es um einen PAY-Service, der nichts mit dem PAL-Fernsehen zu tun hat ;-)

Nein, ich bin nicht so doof, das für echt zu halten, nicht mal im Ansatz, aber gibt es echt Menschen, die darauf reinfallen? Ich mag das echt nicht glauben… :-(

Wenn man da übrigens wirklich mal unsicher ist, es hat mit dem Eingeben der Betreff-Zeile keine 3 Sekunden gedauert zu checken, ob auch andere so etwas bekommen haben. Hier als Beispiel ein Link zu webportale-24.de.

Inhalt

Hier der Inhalt der Mail als Text, falls der Screenshot nicht richtig zu lesen ist.

Sehr geehrte/r XXXXX

Aufgrund der aktuellen Vorfälle bezüglich Covid-19, steigen die Kosten für den Betrieb unseres Service enorm. Um auch weiterhin geschäftsfähig zu bleiben, sind wir gezwungen ungenutzte Kundenkonten zu löschen.
Was bedeutet das nun für Sie?

Wenn Sie Ihr Kundenkonto auch weiterhin wie gewohnt nutzen wollen, ist es notwendig eine erneute Hinterlegung Ihrer personenbezogenen Daten durchzuführen.

Durch die erneute Hinterlegung wird Ihr Kundenkonto in unserem System als weiterhin aktiv vermerkt, und wird beim Löschprozess berücksichtigt.

Wir bitten Sie den Vorgang bis zum 30.04.2020 durchzuführen, da am 01.05.2020 alle als inaktiv vermerkten Konten geschlossen werden. Sollte Ihr Konto gelöscht werden ist eine erneute Registrierung nicht möglich.

Weiter zur Hinterlegung

Tipp

Wenn man wirklich befürchtet, von etwas betroffen zu sein, den direkten Weg zum Anbieter gehen und nachsehen, ob das Problem, von dem da die Rede ist, irgendwie erwähnt wird Webadressen von Hand eintippen oder aus sicher nicht verseuchten Favoriten wählen, niemals Links aus Mails anklicken. Meist reicht, wie angesprochen, schon die Eingabe der Betreffzeile solcher Texte in eine Suchmaschine.

Natürlich hilft auch denken. Nur weil auf irgendetwas Corona oder Weltuntergang steht, muss das noch lange nicht relevant sein!

Wollte ich nur erwähnt haben…

 

Eier im Desasterkreis

Das Moral-EiEier im Kreis

Mir fällt gerade auf, dass Eier hier im Blog irgendwie eine besondere Rolle spielen. Vielleicht hätte ich das ganze Projekt eher ‚Eierkreis‘ nennen sollen, aber irgendwie war das so ja auch nicht geplant. Ich mein, wer hier öfter ließt, wird ohnehin zu dem Schluss kommen, dass hier niemand von irgendetwas Plan hat ;-)

Jedenfalls kann ich gerade an Ostern nicht umhin, da ein paar Worte zu verlieren, in denen ich das erwähne. Immerhin wurde hier schon erklärt, wie ein Eierschneider funktioniert, was zu tun ist, wenn er streikt und auch, was Eier so empfinden, wenn sie die harte Realität bei ihrer Verarbeitung erleben. Nun ja, das Leben ist kein Zuckerschlecken, oder? Ich bin darum auch nicht verwundert, dass einige der Gesellen lieber aus der Schalte hüpfen, als hier Blogfutter zu werden, eine echte Chance zu entkommen, gibt es aber nicht.

Natürlich darf ich auch mein Moral-Ei nicht vergessen, den Eierkopf da oben auf dem Foto, der hier so schön aufpasst, dass keiner über sie Stränge schlägt ;-) Ich denke aber, real ist der gar nicht so cool. In Wirklichkeit ist das auch nur eine raue Schale, mit weichem Kern. Wenn aber keiner aufpasst, ist das ja auch nicht das gelbe vom Ei, nicht? Natürlich muss man auch bei diesen Brüdern aufpassen, dass man keinen sehr Trägen erwischt, die können nämlich vor Faulheit stinken!

An dieser Stelle also noch mal: frohe Ostern :mrgreen:

 

 

 

 

Drei Monate Desasterkreis, ein ganz kleines Fazit

Ein viertel JahrLass mal drüber reden

Heute vor drei Monaten, habe ich erstmalig auf den Button „Veröffentlichen“ geklickt. Also hier, im Desasterkreis, in WordPress.

Der Starteintrag war ja eigentlich noch gar kein Beitrag, eher ein Test, ob die Datenbank bankt und der Server serviert.

Große Erwartungen? Nein, eher nicht. Da ich ganz bewusst auf einen roten Faden verzichte, habe ich keine bestimmte Zielgruppe und deshalb auch keine Vorstellung, wie viele Menschen sich hierher verirren. Logisch, wenn man einen Blog betreibt, soll der auch gelesen werden, keine Frage. Es ist nur nicht mein Ziel, innerhalb minimaler Zeit, ein Maximum an Besuchern zu generieren. So ganz unerfahren im Web bin ich nicht, mehr als 100 oder 200 Besucher pro Monat, habe ich mir zu Beginn ohnehin nicht ausgerechnet. Mit dem Stand der Statistiken zur jetzigen Minute, haben 4500 Menschen hier vorbei geschaut, grob bereinigt jedenfalls. Ich habe also, glaube ich, keinen Grund zum Meckern.

Man muss das hier nicht mögen, oder?

Nein, garantiert nicht!

Ich bin mir oft selber nicht sicher, ob ein Beitrag jetzt besser vielleicht doch nicht geschrieben worden wäre, lasse ihn dann aber bestehen. Was weiß ich schon, wer was spannend findet?

Ich persönlich mag bestimmte Themen in anderen Blogs auch nicht, das gestehe ich natürlich jedem beim Desasterkeis ebenfalls zu. Ein unpassender Artikel, sagt über eine komplette Seite auch nicht unbedingt etwas aus. Es wird ja niemand gezwungen hier zu lesen, da ich aber zu 95% positive Rückmeldungen erhalte, werde ich nichts ändern.

Weiterlesen

Meine Twitter-Kneipe

TwitterIch und Twitter

Vorsicht, länger :-D Nebenbei, der Artikel hier ändert sich auch gelegentlich, manchmal hat man ja noch etwas zu ergänzen ;-)

Letztes Update: 18.04.2020

In den vergangenen Wochen bin ich, nicht nur über den Blog hier, mehrfach sozusagen komisch angesehen worden, wenn ich erwähnt habe, dass ich weniger bei Facebook, als vielmehr bei Twitter aktiv bin. Tja, ich versuche dann mal, das irgendwie zu erklären.

Ich weiß, dieser Artikel ist jetzt nicht jedermanns Geschmack, das liegt in der Natur der Sache.

Es ist übrigens nicht so, dass ich hier Werbung für die Plattform machen will, eher ist es ein Statement von mir. Vielleicht auch eines an meine „Twitterbubble“, der Text ist einfach zu lang, um ihn dort zu schreiben :-)

Warum so viel Mühe?

Weil ich Menschen kenne, die unter anderem mit Facebook abgeschlossen haben, auf Social-Media nicht verzichten möchten, aber keine richtige Alternative finden. Zu dieser Gruppe kann mich durchaus zählen.

Leider ist es aber auch so, dass nicht wenige Leute der Meinung sind, Twitter ist nur für Businessmen, amerikanische Präsidenten oder schlicht Spinner.

Twitter als pauschale Empfehlung?

Nein!

Weiterlesen

Einen schönen Sonntag vom Moral-Ei

Schönen Sonntag vom Moral-EiDas Moral-Ei

Es wird immer merkwürdiger hier? Ja, vielleicht…

Ernsthaft ist es aber so, dass ich nach dem Desaster in der Küche, den Eiern eine gewisse Gegenleistung schulde. Da es parallel dazu immer etwas schwierig ist, bestimme Emotionen in kurzen Texten darzustellen, habe ich jetzt das Moral-Ei in’s virtuelle Leben gerufen. So kann es immer dann seine Meinung an den Mann oder die Frau bringen, wenn es meint, zu einem Thema muss etwas gesagt werden.

Wenn also irgendeine Stimmung wiedergegeben werden soll oder ich da moralisch etwas ungesagt ausdrücken möchte, darf stattdessen das Ei sich zu Wort melden. Irgendwie ist das doch flexibler als ein Emoji, vor allem, bei einfachen Statements.

;-)

 

 

 

 

Der rote Faden

Der nicht so rote FadenGebe die Richtung vor!

Gerne, wohin wollen wir denn?

Wenn man seinen Blog irgendwo als eben solchen anmeldet oder überhaupt erwähnt, wird oft nach einer Orientierung der Inhalte gefragt, nach dem „roten Faden“ eben.

Tja, ich erkläre das mal mit dem Bild da ;-)

Das Foto ist überhaupt ein gutes Beispiel für meine Motivation, den Desasterkreis auf die Beine zu stellen. Einige der Beiträge hier entstehen ja erst, weil mir bei stinknormalen Vorgängen im Alltag ein Detail auffällt, welches völlig zu Unrecht nie die Aufmerksamkeit bekommt, die es verdient. Ihr wisst schon Schmierkäse, Eierschneider und so Zeugs :mrgreen: Woher zum Geier soll ich denn vorher wissen, was mir begegnet?

Solange ich mit dem Gesundheitszeug zugange bin oder, damit verbunden, die Ernährung eine Rolle spielt, ist vieles davon mein Informationsfutter. Soll ich aber deswegen die Sparte „Gesundheit“ nehmen? Wäre schon blöd, sollte ich mich morgen entscheiden, über meine Erlebnisse als Froschzüchter zu bloggen. Nein, ich züchte keine Frösche. Aber wenn, dann erlebe ich da etwas mit. Nur eben „auch“, nicht „ausschließlich“.

Um das mal näher zu erläutern:

Stellt Euch vor, ich würde wirklich meinen imaginären Frosch aus meinem noch imaginäreren Teich locken wollen, um ihn abzulichten und quaken zu lassen. Daraus soll ein Blogbeitrag werden, in dem ich erkläre, was der Frosch da sagen könnte.

Blöderweise rutsche ich aber bei der Aktion aus, lande im Teich, der Frosch hüpft weg und mein Selbstwertgefühl auch. Platsch, jetzt sitzt der Dicke im Tümpel!

Bei meinem Glück kommt dann jemand um die Ecke, lacht sich scheckig während er ein Foto macht, und kommt damit in die Zeitung, Schlagzeile „Rettet die Wale!

Glaubt denn wirklich jemand, dass ich da noch Interesse an einem Froschquakartikel in einem Froschverhaltensblog habe? Na? Eben!

Deshalb bin ich mit roten Fäden vorsichtig, die Realität, verknotet diese nämlich gerne…

Der Auslöser für diesen Beitrag jetzt? Da lag ein Wollfaden auf dem Tisch, ursprünglich wollte ich nur durch die Küche gehen… ;-)

 

 

 

Frage doch im Internet…

Informationen, bitte!

Kein Foto LogoEin Menschenkind hat ein Problem und benötigt Hilfe. Es wendet sich an eine Gruppe von anderen Menschenkindern, vornehmlich  auf einer Social- oder Forumsseite.

Es stellt seine Frage, bekommt eine Antwort und nun können drei Dinge geschehen:

  1. Die Antwort passt, wird angenommen und mit Dank vom Ergebnis berichtet. (Gibt es das wirklich?)
  2. Die Antworten fegen die eigentliche Frage vom Tisch, es erledigt sich irgendwie
  3. Die Antwort ist unbequem, das Fragemenschlein mag gar nicht hören, was es da angbeboten bekommt. Anderen gefällt die Frage nicht, da kann ja jeder kommen. Es folgen Zank, Beleidigungen, virtuelles Handgemenge und Verwünschungen. Einzelne Gruppen formieren sich zumm Widerstand, eigene Webseiten werden gebaut. Familien zerbrechen, Handgemenge. Admin, zu hülf!

;-)