Unten gab es Hoffnung

Kaffee vom Gyrosstand als BaustellenhilfeZwei Becher sind kein Luxus

Montag, Wochenstart, alles etwas härter.

Auf den Punkt gebracht:

Vorgestern.

Ja, lacht nicht, man braucht schon ein bisschen Zeit, sich von so einem Desaster zu erholen ;-)

Ich war bei den Monteuren auf der Baustelle, oben auf dem Dach, und schon da war klar, dass die Kaffeesituation morgens eher unter Notversorgung lief.

Ich hatte einfach zu wenig

Immerhin zeitlich genau in der Schneise zwischen Mamataxi und Kitadroschke, dazu dann noch Autobahn, man muss blasenschonend agieren.

Das ist keine Grundlage für irgendwas, das ist ein Drahtseilakt.

Unter Entzug auf dem Dach

Beim Blick nach unten sehe ich einen Gyrosstand.
Kurz nachgefragt, ob es da auch Kaffee gibt, gab es.

Also runter, kaufen, trinken, staunen. Das Zeug war sogar echt okay, kein Wunderwerk, aber absolut brauchbar.

Zwei Becher, weil einer einfach lächerlich istEinziger Haken?

Die Bechergröße wirkte eher wie ein freundlicher Hinweis als wie ernst gemeinte Hilfe.

Dienstag gleiche Baustelle, gleiche Uhrzeit, gleiche Grunderschütterung im System. Diesmal wollte ich schlauer sein und frage, ob es auch große Kaffeepötte gibt.

Antwort: „Nein, nur diese.

Gut, dachte ich mir, dann eben zwei. Man muss Probleme ja nicht immer politisch diskutieren, manche kann man auch einfach sinnvoll lösen.

Die Problematik aus Toilette und Fahrzeit war inzwischen geklärt, der Plan für mittags damit ebenfalls:
Noch mal runter, noch mal zwei Becher, noch mal ein kleines Stück Menschenwürde zurückholen.

Ich gehe also hin, der Verkäufer sieht mich schon von Weitem, hebt die Hand und winkt direkt ab.

Maschine defekt :shock:

So schnell wird aus einer sicheren Versorgungslage wieder ein humanitärer Notfall :mrgreen:

 

 

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Sie regieren Dich überall!

Blick aus dem Auto auf die Autobahn mit Kaffeebecher, Wischerblick, wartenden Lkw und WC-Schild am Rastplatz, auf Grundlage eines eigenen Fotos mit KI ergänzt.Es gibt ihn, den persönlichen Mix aus Toilette und Regierung!

Warum?

Wenn ich längere Autofahrten, in meinem Fall also alles über 20 Minuten, vor mir habe, dann trinke ich früh wenig Kaffee, Klo-Drang, der eine oder andere kennt das wahrscheinlich.

Das hat zum einen die Folge, dass ich aufgrund von Koffeinmangel dann echt nicht pflegeleicht bin, zum anderen führt es dazu, dass ich mich auch gefühlt, so aus meinem Inneren heraus, zu nichts zu gebrauchen fühle.

Jetzt denkt ihr, ich bin völlig durchgeknallt, richtig?

Ja, bin ich, aber an anderen Stellen, also erkläre ich die Zusammenhänge mal. :mrgreen:

Sobald absehbar ist, dass ich etwas länger im Auto sitze, reduziere ich eben die Zufuhr von meinem persönlichen Treibstoff.

Nicht aus Vernunft, schon gar nicht aus Reife. Einfach, weil ich keine Lust habe, unterwegs irgendwann mit wachsendem Ernst zu überlegen, wo ich im Zweifel noch rechtzeitig an eine Toilette komme.

Disziplin Baby

Auf Landstraßen liegt die Lösung irgendwo zwischen Gelegenheit, Botanik, Mut und auch Glück, an Autobahnen gibt es natürlich Toiletten, weshalb ich auch eben diese bevorzuge. ;-)

Theoretisch. Unter der Woche, zu normalen Zeiten, klappt das oft noch halbwegs. Billiger wird es dadurch nicht, schon für einen ganz gewöhnlichen biologischen Vorgang darf man wieder Geld in die Hand nehmen. Einfach nur deshalb, weil der menschliche Körper sich leider nicht mit der Tatsache befasst, dass zum Einlass in das begehrte stille Örtchen gelöhnt werden muss.

Das Ding mit dem Gesetz und den Profis

Richtig dämlich wird es aber am Wochenende oder dann, wenn die Brummifahrer irgendwo stehen müssen, weil irgendeine Regel sagt, dass jetzt Feierabend ist.

Für Lkw über 7,5 Tonnen gilt sonntags und an Feiertagen ein Fahrverbot von 0 bis 22 Uhr. Im Juli und August kommt auf vielen Strecken samstags von 7 bis 20 Uhr noch eins dazu.

On top kommen die Lenkzeiten und Ruhezeiten: Nach spätestens 4,5 Stunden ist Pause fällig, täglich sind meist 9 Stunden Lenkzeit erlaubt, zweimal pro Woche 10.

Klingt nach Ordnung, führt nur dazu, dass sehr viele ziemlich gleichzeitig ziemlich dringend irgendwo hin müssen, wo sie stehen dürfen müssen. Tja, und das macht die Rastplätze voll, dicht, total zu.

Der eigentliche Witz an der Sache

Bin ich beruflich unterwegs, halte ich mich mit dem Kaffee ohnehin zurück, der Tag ist lang und man will sich ja nicht nur vom Bohnensaft ernähren, gell?

Aber nachts oder am Wochenende, also bei privaten Fahrten, bei denen man auch nach dem 3. Kaffee noch gar nicht weiß, dass man gleich fahren wird, DA gibt es dann WC-Roulette!

Rastplätze gibt es genug, aber klar

Nur spannend wird es dann immer, wenn wieder mit Stellplatzzahlen gewedelt wird, als wäre damit irgendetwas gelöst. Ein Stellplatz bringt genau dann etwas, wenn er da ist, wo der Fahrer ihn braucht, wenn seine Zeit am Limit ist.

Nicht zehn Kilometer zu früh. Nicht zwanzig zu spät. Nicht irgendwo, wo ein Schreibtischmensch später eine schöne Zahl in eine Tabelle drücken kann.

Die Autobahn GmbH schreibt selbst, dass im Umfeld der Autobahnen rund 82.500 Lkw-Stellplätze zur Verfügung stehen, 2023 aber trotzdem rund 19.600 gefehlt haben. Genau das ist der Punkt. Nicht nur zu wenig Platz. Zu wenig Platz dort, wo er im entscheidenden Moment gebraucht wird.

Genau so sieht deutsche Expertenkunst aus. Da entscheiden Leute über praktische Abläufe, die mit der Praxis ungefähr so viel zu tun haben wie ein Teelicht mit Flutlicht. Ein Bäcker ist auch ein Experte. Ich würde ihn trotzdem nicht über die Elektrik in meinem Haus entscheiden lassen. Wobei man fair sein muss. Wenn der in seinem Fach Mist baut, kann er die Beweise wenigstens aufessen. Keine Beweise, keine Vorwürfe.

Hier bleibt der Murks einfach stehen, wird mit ernster Miene zur Lösung erklärt und ich darf zusehen, wie selbst mein kümmerlicher Plan mit weniger Kaffee am Ende nicht mehr sauber funktioniert.

Streng genommen lässt mich die Regierung also durch die Hintertür nicht aufs Klo!

Ich hacke schon wieder auf der Regierung rum?

Ja, natürlich!

Weil da seit Jahren, eher seit Jahrzehnten, nichts mehr passiert, was dieses Land nicht ein Stück weiter in die Entwicklungshilfe treibt.

Jeden Tag ein neuer (Ein)Griff ins Klo

Und ja, vielleicht ist dieser Blogbeitrag nicht ganz ernst gemeint, vielleicht … :cool:

 

 

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Dies und das noch:

Der Name ist Programm!

Lindner-Hotel in FrankfurtGesehen und für gut befunden

Am Dienstag war ich beruflich unterwegs und der Weg führte in das Lindner-Hotel in Frankfurt.

Natürlich muss man sich ja ab und zu auch den einen oder anderen Kaffee gönnen, is‘ ja klar, gell? ;-)

Nun ja, irgendwann, so beim Verweilen an der Koffein-Zapfanlage, sprang er dann ins Auge, der Schriftzug:

Der Name ist Programm - Denkquartier!DENKQUARTIER

Ich finde, da hat jemand bei der Namensgebung für diese Stelle echt gut nachgedacht :mrgreen:

 

 

   

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Baue Dir den Sommer im Winter

Baue Dir den SommerTrickreich muss man eben sein

Ich bin ein großer Freund vom draußen Kaffeetrinken. Zugegeben, das ist eher eine Geschichte für den Sommer, aber es gibt ja auch einfallsreiche Gastronomen.

So gesehen und erlebt in Heilbronn, da wird eben der Sommer unter Glas synthetisiert, wenn die Jahreszeit nicht passt. :mrgreen:

Trickreich muss man eben seinKann man gut machen, auf jeden Fall besser als unter freiem Himmel zu schlürfen, wenn man nicht unbedingt in den eher propevollen Innenräumen sitzen möchte.

Winter-Iglu nennt das s’Schümli Cafè  die ganze Geschichte, vermutlich die Ausläufer vom Weihnachtsmarkt.

Ich find’s eine gute Idee ;-)

  

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Dies und das noch:

Walnüsse sind gefährlicher als Erdnüsse

Walnüsse sind gefährlicher als ErdnüsseAufpassen!

Wisst ihr noch, gestern?

Richtig!

Ich habe meine Liebe zu Walnüssen (wieder)entdeckt, nachdem ich die Erdnüsse im Moment nicht mehr sehen kann.

Man muss aber wirklich warnen, was Stückchen der Schale machen können, wenn sie unbemerkt auf den Boden fallen und man drauftritt :shock:

Legosteine sind dagegen auf jeden Fall harmlos ;-)

 

 

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Dies und das noch:

Doch ein verkapptes Eichhörnchen?

Wallnüsse und SchalenSuchtverlagerung

So, ja, Insinderbeitrag für Stammleser hier ;-)

Wer das Ding mit den Erdnüssen kennt, weiß, dass ich nun einen Level höher gestiegen bin.

Der Vorteil ist, dass man doch deutlich länger mit dem Knacken der Nüsse beschäftigt ist, was den Konsum automatisch reduziert :mrgreen:

 

 

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Dies und das noch:

Die Plage mit den Erdnüssen …

Als Brot getarnte Erdnüsse ;-)Schwach geworden

Wer hier im Blog ein bisschen mitliest, kennt die Vorgeschichte im Büro.

Erst stand da eine Schüssel mit Erdnüssen im Pausenraum, dann wurden es zwei.

Beide randvoll mit dem gefährlichen Zeug, sauber platziert, damit man ja nicht drumherum kommt.

Is‘ bestimmt so ein Arbeitgeberding! Nix mit „Früchtekorb“, „Extraurlaub“ oder „Wasser kostenlos“! :roll:

NE!

Erdnüsse Freunde, DAMIT ködert man Mitarbeiter.

Wobei … auch Blödsinn, bin ja schon da, was sollte man da ködern?
Nur, wenn keiner ködert, warum dann Erdnüsse? Ich wittere eine Falle, ein Komplott!

Die nächste Stufe

Die Kollegen (oder wer auch immer das da hingestellt hat) haben mich jedenfalls so erfolgreich angefixt, dass ich inzwischen eigene Erdnüsse kaufen musste.

Ganz offiziell, mit Kassenzettel. Mitgenommen ins Büro, getarnt in der Brotdose, damit es nach harmloser Pausenverpflegung aussieht und nicht nach ernsthaftem Suchtthema.

Ist das schon der Abstieg?
Wie soll das enden?
Totalversagen der Selbstbeherrschung?

Und dann kommt der Gedanke, der es nicht besser macht!

Was, wenn ich jetzt eine Nussallergie bekomme, aber längst an dem Punkt bin, an dem ich nicht mehr stoppen kann? Nie mehr!

Ist es dann das Ende?

Und wenn ja, wovon eigentlich?
Von der Vernunft, der Snackkultur im Büro oder einfach nur von meiner Restwürde?

Beschaffungskriminalität, eigene Plantage, Ernte im Homeoffice – alles gedanklich schon einmal durchgespielt :shock:

Sicher ist nur eins, die Büro-Erdnüsse haben eine Dynamik entwickelt, die mir langsam ein bisschen unheimlich wird.

Okay, ich fege mal ein paar Schalen weg  … :mrgreen:

Wer kämpft mit? ;-)

 

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Techniktreff Küche, Disco?

Techniktreff Küche?Nur eben schnell …

… noch einen Kaffee holen.

Also, so dachte ich wenigstens.

Was aber passiert?

Du triffst auf den Sohn, der irgendwie die gleiche Idee hatte, sich aber auch neue Bluetooth-Jubeldosen gekauft hat und eben zeigen wollte, was die Teile so können.

Nun ja, so entstehen 10 Minuten Party in der Küche, beim Kaffee holen :mrgreen:

 

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Dies und das noch:

Die nächste Stufe der Peanut Wars

Zwei weiße Schüsseln mit Erdnüssen auf buntem Holztisch.Zwei Schüsseln, eine Versuchung

Wer gestern die Peanut Wars Büroedition gelesen hat, ahnt vielleicht, in welcher Lage ich mich befinde.

Neuer Tag, neues Level

Ich komme früh in den Pausenraum, so gegen 6 Uhr, will eigentlich nur Wasser holen und kurz ankommen.

Da stehen zwei Schüsseln.
Mit Erdnüssen.
Zwei.

Gestern noch der mühsame Kampf mit meiner Beherrschung (den ich am Ende glorreich verloren habe) heute steht da Verstärkung, sauber aufgereiht, beide randvoll mit Nachschub für die Gier ;-)

Natürlich könnte man jetzt sagen, ich sei erwachsen und müsste mich einfach nur zusammenreißen. Wer meine Erdnussvergangenheit kennt, weiß, wie lustig dieser Satz ist.

Im Moment halte ich noch durch. Ich rede mir ein, dass das nur ganz normale Pausenraumdekoration ist, schaue tapfer weg und tue so, als wäre da nichts.

Ich weiß noch nicht, ob mein Stolz es zulassen wird, zu berichten, wie DAS weitergeht … :mrgreen:

 

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Dies und das noch:

The Peanut Wars – Büroedition

Erdnüsse, Kaffeebecher und Tastatur auf einem Schreibtisch.Der gute Stoff im Pausenraum

Dass ich ein kleines Thema mit Erdnüssen habe, steht schon in Einkaufen, Erdnüsse und Gedächtnis und den Peanut Wars.

Ganz klar Suchtverhalten

Eine Zeit lang waren die Dinger praktisch Dauerbegleiter, bis es dann irgendwann einfach zu viel war. Man bemerkt, so geht es nicht, lebt nur für dieses Zeug, an jeder Ecke Reste der Schalen, unglaublich, wie wenig man über die Gefahren von Erdnüssen hört! :shock:

Die Folge?

Abstinenz, Abstand, Vernunft, all diese unangenehm sinnvollen Sachen eben.

Jetzt hat hier in der Firma jemand Schüsselchen in den Pausenraum gestellt, gefüllt mit Erdnüssen. Einfach so, als wäre das völlig harmlos.

Die ersten zwei, drei Runden war ich tapfer. Reingehen, Wasser holen, Nüsse sehen, so tun, als wären sie nur Dekoration.

Beim nächsten Mal war es dann vorbei mit der Disziplin :roll:

Man nimmt eine Hand voll und geht wieder an die Arbeit.
Kommt später am Pausenraum vorbei und weiß ganz genau:
Da drin liegt er, der gute Stoff!

Also wieder kurz rein, wieder eine Hand voll, ist ja nur eine Kleinigkeit.
Bei Runde Nummer drei schaut dich der Kollege an und meint trocken:
„Nimm doch einfach die Schüssel mit …“

Nein, habe ich natürlich nicht gemacht.
Nun, die Schüssel steht immer noch da, wo sie war … :mrgreen:

 

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