Es kann glatt sein, Vorsicht!

Eisbildung auf den StraßenVorsicht!

Es kann zu Eisbildung auf den Straßen kommen!

Ja, is‘ ja gut, ich muss manchmal sowas machen, wisst ihr doch ;-)

Und ja, den Gag habe ich irgendwo gesehen und die Idee geklaut :mrgreen:

 

   

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Dies und das noch:

Gerade noch entkommen!

Rennschnecke ;-)Nicht ganz am Limit

Manchmal muss man auch Glück haben, oder?

Ich jedenfalls habe in der Mittagspause echt Schwein gehabt :shock:

Habe nichtsahnend in der Sonne auf einer Mauer gesessen, kommt der Kollege auf dem Foto angeschossen!

Ich konnte gerade noch aus dem Weg springen :mrgreen:

Der hätte mich sonst echt zur Schnecke gemacht ;-)

 

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Ich sag’s ja – Versuchungen!

Ich sag's ja - Versuchungen!Das passiert einfach wieder

Ich weiß, es ist keine neue Situation, aber sie schmeckt halt anders ;-)

Auf der einen Seite möchte man eisern sein, auf der anderen aber auch die Leute im Büro schützen, die vielleicht sonst das Opfer bringen müssten, den eigenen Anteil mitzuessen.

Was macht man also? Richtig, zugreifen, natürlich aus purem Samaritertum :mrgreen:

 

 


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Dies und das noch:

Die Deutung von Zeichen

Die Deutung von ZeichenMan muss es nur klar erkennen

Ihr wisst ja:
Ich bin ein Experte im Deuten von Symbolen und Zeichen.

Bei dem auf dem Foto zum Beispiel bin ich sicher, dass man davor gewarnt wird, dass an dieser Stelle jemand emporklettern könnte.

In dem Fall soll sicherlich die Kette entfernt werden.

Okay, ja, vielleicht aber auch nicht :mrgreen:

 


 

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Magie im Büro – oder so …

Das passiert einfach

Büromagie - Kaum da ...

Kennt Ihr das?

Man will eigentlich nix essen.

Wirklich!

Man ist tapfer.

Diszipliniert.

Ein Kalorienverweigerer mit Prinzipien.

Und dann passiert es :shock:

Ein wilder Kuchen erscheint!

Irgendwer hat ihn ins Büro portiert!

Nochmal: KUCHEN!

Also, falls das jemand noch nicht verstanden hat, wir reden über Kuchen.

Über einen Kuchen, der vielleicht gar nicht da sein will (weg kommt er aber garantiert auch nicht mehr … Also, nicht SO, eher – egal …)

Pflaume.

Streusel.

Noch warm (Nicht mein Ding, aber das habe ich erst später bemerkt – da war’s dann auch egal :mrgreen: )

Du guckst nur kurz.

Dann nochmal.

Plötzlich riecht’s.

Und irgendwas übernimmt die Kontrolle :shock:

Man nennt es „Magie“ (Oder auch „Gierschlund“).

Vielleicht auch einfach nur: „Meine Fresse, jetzt mampf‘ das Ding halt :roll:

... schon wieder weg ;-)Der Rest ist Geschichte, quasi ein Selbstläufer.

Was genau geschah, weiß niemand.

Keiner hat was gesehen.

Alle Geschehnisse liegen im Dunkeln!

Der Teller ist leer, und mein Wille? Der hat sich offenbar eine Auszeit genommen.

Wisst ihr, was das Beste ist?

Das Teil war ziemlich gut!

Aber das sind sie, die kleinen Hürden und Gefahren im Büro, über die niemand spricht ;-)

 


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Wenn die Medien Igel beschreiben würden

Wenn die Medien Igel beschreiben würdenKillermaschine mit Stechwaffen auf dem Rücken!

Böse!

Gefährlich!

Lebensbedrohlich!

So würden die Medien wohl den Igel beschreiben, wenn er plötzlich im Rampenlicht steht.

Es geht nur noch um Katastrophen

Jahrtausendsommer, Horrorwinter, Viren des Todes, Multi-Hyper-Brachial-Gefahr!

Jedes noch so kleine Tier wird zum gefährlichen Ungeheuer, jede harmlose Pflanze zur tödlichen Waffe. Aber das eigentliche Drama passiert bei und mit denen, die anfangen, das zu glauben!

Denn dann sind sie schön lenkbar – und schon geht’s los:

Ein E-Auto als die „rettende Lösung“ vor den bösen, gefährlichen Verbrennern. Wird ja richtig schön gepusht, als würde es uns vor einer apokalyptischen Zukunft retten.

Doch was passiert, wenn man einfach mal genauer hinschaut?

Die „Rettung“ entpuppt sich als ebenso überhyped wie viele andere Modeerscheinungen der Zeit.

Warum gerade das E-Auto als Beispiel?

Nun, es wird gerade als das neue „Wundergerät“ gehandelt, das die Welt vor den bösen Verbrennern retten soll – als wäre er das Teufelspferd schlechthin. In der Panikmache wird das E-Auto als einzig wahre Lösung präsentiert, als sei das der heilige Gral für den Weltfrieden.

Nur merkt keiner, dass man sich mit der angeblichen Rettung gerade vor allem in eine neue Form der Kontrolle manövriert. Wer nicht mitspielt, bekommt irgendwann keine „Freifahrt“ mehr – sei es durch fehlende Ladeinfrastruktur oder plötzliche Sperrungen, weil Person X eben unartig war und nicht gehorcht hat.

Die Marketingabteilung muss sich vor Lachen kaum noch halten, wenn dann das Portemonnaie gezückt wird, um für „mehr Sicherheit“ zu bezahlen. Weil alle in einer „Gefahrenlage“ leben, die in Wahrheit gar nicht so dramatisch ist, wie ständig suggeriert wird.

Und am Ende?

Ein Leben, das aus „Sicherheitsgründen“ freiwillig aufgegeben wird – in der Hoffnung, dass irgendwann ein Lastenrad mit den veganen Lebensmitteln vorbeikommt, die wir angeblich zum Überleben brauchen.

Fragt sich nur: Wofür?

Denn sicher ist, das Leben endet tödlich!

Und seit einer gewissen Dubai-Schokolade bin ich noch sicherer, dass ich in Bezug auf manipulierbare Menschen recht habe, als das vorher schon der Fall war! ;-)

 

   

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E-Roller: Hingucken im Straßenverkehr!

E-Roller-symbolischWenn’s auf einmal brenzlig wird

Ich wusste, diese Rubrik ergibt Sinn …

Kaum eingerichtet, schon läuft (fährt …) mir wieder etwas über den Weg, das sich perfekt einfügt.

Es ist ja nicht so, dass ich ständig auf der Suche nach Aufregern im Straßenverkehr bin, aber manche Erlebnisse kommen einfach auf einen zu – oder in meinem Fall, vor einen.

Das ist keine übertriebene Story, der Schreck sitzt mir immer noch in den Knochen!

Ich fahre ganz gemütlich mit dem Auto, als plötzlich zwei Mädchen, beide etwa 12 Jahre alt, auf einem dieser trendigen E-Roller ohne zu schauen von rechts auf die Straße ziehen.

Null Blick nach links, null Bremsen

Die beiden kurven vor mir her, als hätten sie noch alle Zeit der Welt.

Und ich?

Ich musste voll aufpassen, um sie nicht wegzukicken :shock:

Aber es kommt noch besser

Keine 20 Meter später biegen sie, wieder ohne zu gucken, einfach links ab! Das war so ein Moment, wo ich mir dachte: KOPF – TISCH :roll:

Ich frage mich ernsthaft, ob diese E-Roller nicht eine Art Lizenz zum „Gehirn AUS“ verleihen.

Klar, sie sind praktisch und eigentlich befürworte ich die Geräte, aber mit dem passenden Deppen darauf werden sie zur echten Gefahr für sich und andere.

So ein bescheuertes Verhalten, wie das von den beiden Mädels, kenne ich ansonsten nur von Fahrradfahrern in Heidelberg :mrgreen:

 


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Da hat der Kollege Schwein gehabt

Da hat der Kollege Schwein gehabtGut gegangen!

Ein Kollege fährt in der Firma auf den Parkplatz, steigt aus und fummelt irgendwas am linken Vorderrad.

Es kommt zu uns die Treppe rauf und präsentiert das Prachtstück von Schraube, das Ihr auf den Fotos seht.

Das Dingen steckte im Reifen, glücklicherweise ist nach wie vor keine Luft entwichen, immerhin hat sie wahrscheinlich eine Reise von mindestens ca. 70 Kilometern hinter sich.

Feindberührung?Feindberührung?

So wie es scheint, hat sie sich aber auf der Fahrt gelegentlich mit dem Asphalt amüsiert, wenn wahrscheinlich auch nur ganz leicht.

Immerhin nichts passiert, aber man schaut schon verdutzt, wenn man so etwas sieht :shock:

 

 

 


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Dann verbuddeln wir mal CO₂

Dann verbuddeln wir mal CO₂Das kann man sich nicht ausdenken!

Mal wieder vorweg eine kleine Anmerkung:

Mir geht es jetzt gar nicht in erster Linie darum, ob sich jemand mit diesen ganzen Szenarien identifizieren kann oder den Hype um das CO₂ für Unfug hält, mir geht es um die Denkweise an sich.

Da ertönt aus den Nachrichten im Radio der Ruf, dass eine neue Lösung für eines der unsichtbaren Dramen der aktuellen Zeit gefunden sein soll. So möchte ein bestimmter Politiker auch hier in Deutschland das böse CO₂ einfach vergraben.

Einfach so -> Schüppe -> Loch -> Siegerpose!Einfach so -> Schüppe -> Loch -> Siegerpose!

Zusammengefasst: Das böse CO₂ soll nun also im Meer verbuddelt werden.

Faszinierend finde ich, dass unser politisches Marketing den Rest des Landes mit dem Begriff Nachhaltigkeit geradezu überflutet, selber sehen einige Leute aber die Lösung dann doch lieber darin, alles, was unbequem ist, einfach zu vergraben.

Herr H., ich mache das auch! Ich vergrabe meine Asche einfach im Garten, darf ich dann meinen bösen Killer-Feinstaub-Kachelofen wieder in Betrieb nehmen? Ich bin auch brav und lege noch einige Getränkeflaschen dazu, dann können die Schraubdeckel wieder dran bleiben!

Deal?

Nein?

Ja, war klar ;-)


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Dies und das noch:

Die Bahnfreunde Gelsenkirchen in Not

Historisches bewahrenHistorisches bewahren

Heute muss ich mal einen etwas anderen Beitrag schreiben.

Wer mich kennt, weiß ja, dass ich eine nicht geringe Zeit lang durchaus ein reges Interesse an allem (auch beruflich) hatte, was historischen Eisenbahnbetrieb betrifft.

Nun, das ist heute zwar größtenteils Geschichte (geiles Wortspiel, gell? :mrgreen: ), allerdings bin ich durchaus noch ein Fan von schönen alten Fahrzeugen der Bahn.

Das Revier bleibt eben Heimat

Die Freunde des Bahnbetriebswerks Bismarck haben nun das Problem, dass sie von ihrem Gelände verschwinden sollen und laut einem Bericht beim WDR und eben der Homepage des Vereins,besteht real die Gefahr, dass die alten Schätzchen sogar ihr Ende im Schmelzofen finden könnten.

Ich kann zwar hier jetzt auch keine Wunder bewirken und es gibt bestimmt Webseiten mit mehr Reichweite, aber trotzdem möchte ich meinen Blog nutzen, um einfach meinen Teil dazu beizutragen, die Sorgen der Bahnfreunde ein bisschen bekannter zu machen.

Vielleicht ist ja auch die Politik in der Lage (oder Willens), etwas Wertvolles zu unterstützen, immerhin klappt so etwas ja auch bei Radwegen in Peru ;-)

 

   

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