Zeit für noch etwas Opium?

Opium in Fürth: Bühne an, Alltag kurz aus ;-)Ein kleiner Nachschlag aus Fürth

Ich hatte ja schon im Beitrag Fürther Nacht statt Sofa gesagt, dass ich da noch etwas machen will.

Nun, hier ist es.

Ein bisschen Material vom Rest des eigenen Clans, ein bisschen Gefummel mit Video, ein paar eingefangene Minuten und am Ende eben ein kleiner Nachschlag zu Opium fürs Volk.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Michael F. (@sesselphilosoph)

Das war jetzt natürlich kein Hollywood, kein Festivalfilm und vermutlich auch nichts, womit Netflix morgen früh vor der Tür steht. Es war einfach ein Abend, der Spaß gemacht hat, eine Band, die geliefert hat, und genug Material, um das Ganze nicht einfach nur in irgendeinem Handyordner langsam verstauben zu lassen.

Außerdem habe ich ja gesagt, dass da noch was kommt

Und wenn ihr mal eine Band braucht, die nicht nur „Toten Hosen Tribute“ irgendwo hinschreibt, sondern auf der Bühne auch wirklich rüberbringt, warum Menschen bei solchen Songs nicht einfach nur brav herumstehen, dann hätte ich da einen Vorschlag :mrgreen:

Mehr zur Band findet ihr direkt bei Opium fürs Volk, und falls es um Booking geht, gibt es auch eine eigene Seite für Anfragen und Buchungen.

So gesehen war das kein großer Plan, eher ein kleiner musikalischer Nachschlag. Aber hey, Opium wirkt eben manchmal nach. Mit Gruß und einer sehr starken Option darauf, dass wir uns noch mal sehen. ;-)

 

 

Übersicht im Blog verloren? Hier bist Du!
Home Momente im Bild
Bisschen Desasterkreis & Social Media?

Der Desasterkreis bei Facebook Der Desasterkreis bei Instagram Der Desasterkreis bei Pinterest Der Desasterkreis bei XDer Desasterkreis bei Bluesky

 

Dies und das noch:

Wenn Stefan Werkzeug mit Wumms braucht

Der Moment, in dem aus Feierabend plötzlich Werkzeugdienst wird ;-)Werkzeug raus, Sofa später

Irgendwie scheint das gerade so eine Woche mit direkter Anbindung an Arbeitskollegen zu sein ;-)

Erst ruft beziehungsweise schreibt mich am Samstag unser Sascha aus der Firma an und schon landet man mitten in der Fürther Nacht, obwohl der Plan vorher eigentlich ziemlich eindeutig auf Sofa, Ruhe und bloß nicht rausgehen stand.

Hat ja hervorragend geklappt. :mrgreen:

Gestern Abend dann wieder Telefon.

Hi, hier ist dein Lieblingskollege Stefan, sag mal, du wohnst doch in Fürth, oder?

Ich so:

Jepp, tu’ ich.

Dann kam sinngemäß die Lagebeschreibung. Stefan steht da und da mit einem Kumpel, der will die Lichtmaschine wechseln, aber es fehlt Werkzeug mit Wumms. Also nicht dieses „ich habe da noch irgendwo einen kleinen Kasten im Kofferraum“-Werkzeug, sondern eher die Abteilung: Wenn die Schraube nicht freiwillig will, wird eben höflich nachdrücklicher gefragt, eine Drecksschraube ist ja immer dabei.:roll:

Weiterlesen

Dies und das noch:

Fürther Nacht statt Sofa

Fürther Nacht 2026Wenn Nicht-Hingehen ziemlich laut wird

Es gibt Abende, die plant man, und es gibt Abende, die treten einem einfach freundlich in den Hintern.

Gestern, 30.05.2026, war in Fürth im Odenwald die Fürther Nacht. Offiziell also dieser Abend mit Bühnen, Musik, offenen Geschäften, Feuerwerk und allem, was man braucht, damit eine Bundesstraße für ein paar Stunden vergisst, dass sie eigentlich Bundesstraße ist.

Ich hatte das auch alles auf dem Schirm, also, irgendwie jedenfalls.

Nur war Regen angekündigt, und Regen plus Menschen plus Bühne plus „ach komm, wir gehen mal durch“ ist für mich ungefähr so verlockend wie ein lauwarmer Kaffee ohne Süßstoff. Also war mein Plan sauber, klar und erwachsen:

Ich gehe nicht hin.

Hat gut funktioniert. Ungefähr bis 18 Uhr.

Eine WhatsApp später

Dann kam von meinem Arbeitskollegen Sascha per WhatsApp die völlig harmlose Frage:

Seid ihr auch auf der Fürther Nacht?

Ich weiß bis jetzt nicht genau, was danach passiert ist. Es gibt in solchen Momenten offenbar eine Lücke im Raum-Zeit-Gefüge, direkt zwischen „nee, heute nicht“ und „warum stehe ich eigentlich schon auf dem Marktplatz?“, jedenfalls war ich gegen 18:30 Uhr auf der Fürther Nacht, obendrein eine ganze Weile vor dem guten Sascha :mrgreen:

Noch seltsamer wurde es dadurch, dass plötzlich mein ganzer Clan dort auftauchte. Nicht geplant, nicht sauber abgestimmt, nicht vorher groß organisiert. Einfach da. Offenbar funktioniert Familienlogistik manchmal besser, wenn keiner sie versteht, vielleicht auch besser so ;-)

Weiterlesen

Dies und das noch:

Büroapotheke mit Fluchtpotential

Betrachtet aus dem Desasterkreis: Büroapotheke mit Material für falsche Schlüsse ;-)Hast du was gegen Kopfschmerzen?

Man hat ja in seinem Schrank in der Firma, im Büro oder im Spind irgendwo so eine Ecke, in der die Dinge für den Fall der Fälle liegen.

Ein paar Ibus oder Aspirin, Pflaster, Binden, Kleinkram eben. Sachen, die man irgendwann mal brauchte, eine Zeit lang griffbereit haben wollte und die jetzt nur noch für „falls mal was ist“ dort herumliegen.

Wenn man mit Kollegen im Büro auch noch irgendwann Liquids für E-Zigaretten gemixt hat, kann vielleicht sogar die eine oder andere Spritze dabei sein. Natürlich völlig harmlos, aber erklär das mal in genau dem Moment, in dem jemand nur eine Kopfschmerztablette wollte.

Denn wenn ein Kollege reinkommt und fragt: „Hast du was gegen Kopfschmerzen da?“, und du sagst „Ja klar, warte“, dann sollte es im Idealfall relativ schnell gehen.

Blöd wird es nur, wenn du erst diesen Kram aus dem Schrank ziehen musst, um überhaupt an die Pillen zu kommen.

Dann liegt plötzlich genug Material für falsche Schlüsse auf dem Tisch. Ich habe ja nie behauptet, dass ich es einsetzen wollte. ;-)

Vielleicht wirkt das Zeug also doch.

Nur eben anders als gedacht. :mrgreen:

 

 

Übersicht im Blog verloren? Hier bist Du!
Home Momente im Bild
Bisschen Desasterkreis & Social Media?

Der Desasterkreis bei Facebook Der Desasterkreis bei Instagram Der Desasterkreis bei Pinterest Der Desasterkreis bei XDer Desasterkreis bei Bluesky

 

Jetzt macht das Grün ernst

Betrachtet aus dem Desasterkreis: Eben noch gelb, jetzt grün mit Ansage ;-)Eben noch gelb, jetzt grün

Vor ein paar Wochen hatte ich hier schon fast denselben Blick im Blog.

Damals war es der Vergleich zwischen März und April. Erst Feld, dann plötzlich Raps. Zwei Fotos, fast derselbe Blick, und die Landschaft hatte einmal kräftig den Schalter umgelegt.

Jetzt ist wieder etwas Zeit vergangen, gleiche Ecke, nächster Auftritt ;-)

Der Raps ist weg, das Grün ist da

Das Gelb war schon deutlich genug. Dieses „Guck mal, ich bin Frühling!“ quer über das Feld, nicht gerade dezent, aber hübsch.

Inzwischen sieht die Sache schon wieder anders aus. Weniger Knalleffekt, mehr Wucht. Alles voller Grün, die Bäume dichter, das Gras höher, die ganze Ecke irgendwie breiter, voller, lebendiger.

Man geht da entlang, kennt den Blick, denkt im ersten Moment vielleicht gar nichts Besonderes, und dann fällt es eben doch auf.

Da hat schon wieder jemand umgebaut :mrgreen:

Weiterlesen

Wenn die Raupe Vorfahrt bekommt

Betrachtet aus dem Desasterkreis: Weidenbohrer-Raupe mit Begleitschutz bis ins Gras ;-)Raupe mit Begleitschutz

Mittagspause, Spaziergang, alles wie fast jeden Tag. Aber nicht ganz, weil da ein paar Meter vor mir auf der Nebenstraße, ich will jetzt nicht asphaltierter Feldweg sagen, deutliche Bewegung herrschte.

Zu groß für einen Wurm, zu klein für eine Schlange, aber zu schnell für eine Schnecke.

Okay, ja, Neugier geweckt ;-)

Also näher ran, natürlich mit der gebotenen Würde eines erwachsenen Mannes, der mitten am Tag auf eine Raupe starrt.

Da lag, beziehungsweise lief, raupte, was auch immer, dann dieses rote Langgerät über den Asphalt. Etwas größer als mein Mittelfinger, kräftig unterwegs und optisch irgendwo zwischen Naturwunder, Gummitier und sehr ambitionierter Sonderlackierung.

Nach allem, was ich so vergleichen konnte, dürfte das eine Weidenbohrer-Raupe gewesen sein. Klingt erst mal nach Akkuwerkzeug aus dem Baumarkt, ist aber die Raupe eines Nachtfalters. Wieder was gelernt. Man geht raus, will ein paar Schritte machen und kommt mit halber Insektenkunde zurück.

Auf der Straße war sie allerdings eher schlecht aufgehoben.

Für eine Raupe ist Asphalt ungefähr das, was für uns Menschen ein Spaziergang über die A5 wäre. Kann man machen, aber die Erfolgsaussichten hängen stark davon ab, wie der Rest der Verkehrsteilnehmer das sieht …

Also habe ich sie lieber bis ins Gras eskortiert.

Einfach als spontaner Mittagspausen-Sicherheitsdienst, weil ich nun mal nicht zusehen wollte, wie dieses hübsche rote Ding als Muster im nächsten Reifenprofil endet.

Manchmal reicht ein Spaziergang eben nicht nur für frische Luft.

Manchmal bekommt man unterwegs auch noch kurz die Verantwortung für ein sechs Zentimeter langes Lebewesen mit Sonderlackierung. :mrgreen:


Übersicht im Blog verloren? Hier bist Du!
Home Momente im Bild
Bisschen Desasterkreis & Social Media?

Der Desasterkreis bei Facebook Der Desasterkreis bei Instagram Der Desasterkreis bei Pinterest Der Desasterkreis bei X

Dies und das noch:

Zeichen kurz vor der Firma

Betrachtet aus dem Desasterkreis: Montagmorgen, grau und kalt, bis der Himmel Richtung Firma plötzlich Theater macht.Ein Himmel mit verdächtigem Timing

Montagmorgen, 5:30 Uhr.

Draußen 7 Grad, der Himmel größtenteils grau, das verlängerte Wochenende gerade noch warm in Erinnerung und der Körper ist innerlich nicht ganz davon überzeugt, dass Arbeit wirklich wieder eine tragfähige Idee ist.

Man fährt also los. Nicht dramatisch, nicht heldenhaft, einfach nur so, wie man montags eben losfährt. Mit Restwochenende im Kopf, leichter Systemverzögerung im Gemüt und dem stillen Wunsch, dass der Kaffee in der Firma bitte schon aus Prinzip bereitsteht.

Der Himmel spielt dabei zunächst ganz normal mit. Grau, kühl, unmotiviert. Also passend zur Uhrzeit. Kurz vor dem Ziel, vielleicht noch 10 Kilometer bis zur Firma, bietet sich einem dann allerdings dieses Bild, also das da oben.

Hinten am Horizont reißt es auf, genau in Fahrtrichtung. Nicht irgendwo dekorativ links im Feld, nicht romantisch über einem mustergrültigen Wald, sondern ziemlich genau da, wo ich hinmuss – bei der Firma!

Natürlich kann man jetzt nüchtern sagen: Sonnenaufgang, Wolkenkante, Wetterlage, fertig. Kann man machen. Dann ist man vermutlich auch der Mensch, der bei einem Geschenk zuerst den Kassenbon sucht, ich bleibe lieber bei der anderen Version :mrgreen:

Wenn sich der Himmel nach einem verlängerten Wochenende, an einem kühlen Montagmorgen, ausgerechnet Richtung Firma so aufführt, dann darf man das schon mal als Zeichen nehmen. Nicht gleich als Zeichen des Universums, so weit wollen wir es nicht treiben. Eher als freundlichen Hinweis von oben, dass ein Wochenende auch mal fertig sein will.

Vielleicht heißt es einfach: Fahr weiter, Kaffee kommt gleich.

Für einen Montag reicht mir das erst mal ;-)


Übersicht im Blog verloren? Hier bist Du!
Home Momente im Bild
Bisschen Desasterkreis & Social Media?

Der Desasterkreis bei Facebook Der Desasterkreis bei Instagram Der Desasterkreis bei Pinterest Der Desasterkreis bei X

Dinge mit Wert ohne Wert?

Betrachtet aus dem Desasterkreis: Alte Samsung Mini-DV-Kamera, früher Luxus, heute fast Wertstoffhof mit Erinnerung ;-)Es war mal etwas Besonderes

Langes Wochenende, Regen, draußen also eher Premiumgrau mit Wasserbeilage.

Die ideale Zeit, um mal wieder diverse Kisten zu sichten. Nicht richtig aufräumen, nicht übertreiben, nur so tun, als hätte man einen Plan. Dabei findet man dann Dinge, von denen man gar nicht mehr auf dem Schirm hatte, dass man sie überhaupt noch besitzt.

In diesem Fall: meine Samsung Mini-DV-Kamera.

Wenn ich mich richtig erinnere, war das Ding damals schweineteuer. Zumindest teuer genug, dass man beim Kauf noch dieses leichte Ziehen im Geldbeutel gespürt hat. Gleichzeitig habe ich die Kamera geliebt, weil sie klein war, gut in der Hand lag und ich endlich per DV-Anschluss rein digital Videoschnitt machen konnte.

An meinem Lenovo 3000 Notebook übrigens. Das existiert inzwischen auch schon lange nicht mehr, womit sich der technische Freundeskreis dieser Kamera offenbar ziemlich geschlossen verabschiedet hat.

Damals war das richtig gut

Heute klingt Mini-DV fast wie ein Museumsbegriff, damals war das schon ziemlich fein.

Kassette rein, aufnehmen, später per Kabel an den Rechner, Schnittprogramm auf, Material übertragen, bearbeiten, speichern. Kein wildes Herumgezerre mit analogen Eingängen, kein matschiges Überspielen, sondern digital. Das hatte schon was, es war auch ein anderes Gefühl.

Man nahm eine Kamera mit, weil man filmen wollte. Nicht, weil man ohnehin ein Telefon in der Tasche hatte, das nebenbei noch Fotos, Videos, Navigation, Nachrichten, Wetter, Musik, Banking und vermutlich demnächst Steuererklärung macht.

Die Kamera war ein eigenes Gerät für eine eigene Sache, heute wäre das fast schon verdächtig speziell ;-)

Wert ohne echten Wert

Nun liegt sie also wieder vor mir. Optisch noch gut, Akku vermutlich irgendwo zwischen tiefem Koma und Sondermüll, aber ich bin ziemlich sicher, dass die Kamera selbst noch funktionieren würde.

Dumm nur: Ich habe keine Mini-DV-Kassetten mehr.

Ich habe auch keinen Rechner mehr mit DV-Anschluss.

Vermutlich habe ich nicht einmal mehr das passende Kabel so griffbereit, dass man es innerhalb eines normalen Menschenlebens finden würde.

Damit hat man dann so ein klassisches Ding mit Wert ohne Wert. Früher teuer, technisch sauber, emotional nicht ganz egal, praktisch aber ungefähr so nützlich wie ein Faxgerät auf einer Berghütte ohne Strom.

Betrachtet aus dem Desasterkreis: AV-Buchse, USB und DV-Anschluss, also Technik aus der Zeit vor „macht doch alles das Handy“Schade eigentlich

Natürlich könnte man jetzt anfangen, Adapter zu suchen, alte Kassetten zu kaufen, irgendeinen FireWire-Weg in die Gegenwart zu basteln und dann einmal testweise fünf Minuten Teppichkante filmen.

Kann man machen, man kann sich auch mit Anlauf in eine Schublade voller alter Ladegeräte werfen und hoffen, dass einen niemand findet :mrgreen:

Vermutlich läuft es am Ende auf den Wertstoffhof hinaus. Nicht, weil die Kamera schlecht wäre, sondern weil die Welt um sie herum einfach weitergelaufen ist und dabei ihr komplettes Zuhause abgerissen hat.

Schade ist es trotzdem, denn irgendwie hatte das Ding Flair.

Heute filmt alles, mit allem, überall, von Fischteich bis Himmel. Damals war eine kleine Videokamera noch etwas Besonderes.
Jetzt ist sie nur noch ein Stück Technikgeschichte mit Objektivdeckel.

 


Übersicht im Blog verloren? Hier bist Du!
Home Momente im Bild
Bisschen Desasterkreis & Social Media?

Der Desasterkreis bei Facebook Der Desasterkreis bei Instagram Der Desasterkreis bei Pinterest Der Desasterkreis bei X

Dies und das noch:

Der Kaloriengigant in Korbform

Betrachtet aus dem Desasterkreis: Vatertag in Korbform, nett verpackt und kalorisch völlig unschuldig ;-)Vatertag im Fresskorb

Heute ist Vatertag und dazu ist Christi Himmelfahrt, also dieser Feiertag, bei dem Kirche und Bollerwagen irgendwie denselben Kalendereintrag nutzen. Für mich zählt an der Stelle vor allem: nix mit arbeiten.

Mein Nachwuchs achtet in der Regel schon auf den Muttertag. Beim Vatertag ist die Trefferquote eher so mittel, sagen wir mal diplomatisch. Zugegeben, ich habe da eigentlich auch nicht wirklich Erwartungen, wenn ich saufen will, dann brauche ich keinen Mottotag dafür ;-) (Und lasst euch gesagt sein: Je älter man wird, desto länger hat man was von solchen Eskapaden :roll: )

Zurück zum Thema

Am Sonntag war Muttertag, das war also erledigt, und in meiner leisen, sehr dezenten, schüchternen Art habe ich natürlich nur ganz vorsichtig erwähnt, dass ich zum Vatertag nichts bekommen habe.

Vielleicht einmal.

Vielleicht zweimal.

Vielleicht auch fünfzigmal (NIEMALS!), aber wirklich nur ganz leise. Ich weiß auch nicht, warum dabei Leute auf der Straße zum Fenster geschaut haben. Muss am Wind gelegen haben :mrgreen:

Jedenfalls stand heute plötzlich dieser Kaloriengigant in Korbform vor mir.

Süßkram, Verpackung, Schleifchen, alles dabei. So ein Präsentkorb, der freundlich aussieht, während irgendwo im Hintergrund vermutlich schon die Waage kündigt.

War schon toll

Nicht nur wegen des Inhalts, auch wenn der natürlich seine Argumente hat. Eher wegen der Geste. Da hat offenbar jemand beschlossen: Der WLAN-Verwalter hat lange genug dezent gejammert, jetzt bekommt er seinen Korb.

Mit Dank an meinen Nachwuchs :-)

Das Ganze auch als Reel

 

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Michael F. (@sesselphilosoph)

 

Übersicht im Blog verloren? Hier bist Du!
Home Momente im Bild
Bisschen Desasterkreis & Social Media?

Der Desasterkreis bei Facebook Der Desasterkreis bei Instagram Der Desasterkreis bei Pinterest Der Desasterkreis bei X

Dies und das noch:

Einfach mal mitgebracht

Betrachtet aus dem Desasterkreis: Kleine Geste in Flaschenform ;-)Kleine Geste am Rande

Heute kam ein lieber Kollege in die Firma und sagte: „Ich habe mal was mitgebracht.

Auf dem Tisch stand dann diese Flasche Secco Rosé, einfach so :mrgreen:

Keine große Nummer, kein Anlass mit Schleifchen drum, keine Rede dazu. Nur eine kleine, liebe Geste am Rande. Genau die Sorte Kleinigkeit, die man im Alltag schnell übersieht, obwohl sie eigentlich ziemlich nett ist.

Der Inhalt wird später bestimmt sehr bewusst verarbeitet ;-)

 

 

Übersicht im Blog verloren? Hier bist Du!
Home Momente im Bild
Bisschen Desasterkreis & Social Media?

Der Desasterkreis bei Facebook Der Desasterkreis bei Instagram Der Desasterkreis bei Pinterest Der Desasterkreis bei XDer Desasterkreis bei Bluesky

 

Dies und das noch: