Da war noch was zum Geburtstag

Michael mit Geburtstagsgeschenk aus der FirmaJetzt auch endlich mal hier

Ostern, Duisburg, ein paar Tage Urlaub, schon sind wieder ein paar Tage durch, dabei war da ja noch was.

Ich hatte Ende März Geburtstag und von RESIS-TEC gab es auch etwas. Gefreut habe ich mich natürlich direkt, ich bin nur jetzt erst dazu gekommen, das hier auch mal in den Blog zu packen :mrgreen:

Bevor das also still und leise hinten runterfällt:

Vielen Dank an die Truppe in der Firma, hat mich echt gefreut.

Ich sag’s ja

Starke Bande, nach wie vor. ;-)

 

 

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Mal wieder Steinbachwiesen

Fürth an den SteinbachwiesenBisschen raus

Wenn ringsum alles mal wieder einen Tick zu viel ist, hilft so eine Runde draußen oft mehr als jedes Gerede über Ruhe und Runterkommen.

Dass ich hier in Fürth an den Steinbachwiesen nicht gerade selten unterwegs bin, ist kein Geheimnis. Für genau sowas taugt es da aber eben immer wieder.

Wenig Text, viel Wasser.

Mehr braucht das Bild eigentlich nicht.

Mit Ton und in Bewegung übrigens noch eine Ecke besser :mrgreen:

Manchmal auch mit Ton und in Bewegung :mrgreen:

 

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Dies und das noch:

Da liegt doch (k)ein Tor

Straße am Hang, in der Ferne wirkt ein Schatten wie ein umgestürzter Zaun oder ein TorViel Sonne, wenig Scharfblick

Ich gehe spazieren, Sonne von vorn, der Weg schön steil, also alles dabei, was man unterwegs nicht zwingend braucht.

Ein Stück weiter vorne denke ich plötzlich, da liegt doch irgendwas auf der Straße.

So sah es jedenfalls aus.

Ein Stück Zaun vielleicht.
Oder gleich das Tor dazu.
Also genau die Sorte Fundstück, auf die man beim Laufen eher nicht hofft.

Ich kenne die Strecke, deshalb war kurz eher die Frage, seit wann da plötzlich halber Gartenbau herumliegt.

Ein paar Schritte näher dran kam dann die eher unspektakuläre Wahrheit.

Nur ein Zaun .... Setz' die Brille auf Da lag gar nichts

Nur Schatten.

Mehr nicht.

Die Straße frei, der Zaun da, wo er hingehört, und ich hatte mal wieder die eine geniale Maßnahme vergessen, die solche Erkenntnisse deutlich früher möglich macht.

Brille mitnehmen! :mrgreen:

    

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Quark kennt kein Oben

Finde die Wahrheit!Das Gleiche ist nicht dasselbe

Noch mitten im Garten, also da, wo ich mich mal wieder mit dem Rasenmäher herumärgern durfte, kommt die Gattin raus und fragt mich:

„Wolltest Du heute Quark essen?“

Man hält in so einem Moment kurz inne.

Nicht wegen der Frage an sich. Quark ist ja jetzt nichts, wovor man grundsätzlich Angst haben müsste. Eher wegen des Tons. Da war schon dieses kleine Detail drin, das sagt: Gleich kommt noch was.

Also sage ich sinngemäß, dass wir doch eben erst welchen gekauft haben und ein Mangel an Quark im Hause derzeit eher nicht das Problem sein dürfte.

Darauf sie:
„Egal, aber WENN du das willst, musst du einen bestimmten nehmen.“

Da weiß man dann schon, dass drinnen offenbar etwas zu feinden sein wird, das mit der handelsüblichen Vorstellung von „ein Becher Quark“ nur noch lose verwandt ist. :mrgreen:

Geschlossener Becher Erdbeerquark auf dem Ceranfeld, äußerlich völlig unauffällig.Erwartung

Ich gehe also rein und denke mir, dass mich da ungefähr das erwartet, was auf so einem Becher eben außen drauf versprochen wird.

Deckel zu.
Inhalt unten.
Weltordnung intakt.

Also, ja.
Nicht ganz. :shock:

Weiterlesen

Dies und das noch:

Der erste Kollege war aus Schokolade

"Kollege" aus Schokolade.Dann stand da erst mal ein Hase

Dienstag nach Ostern, erster Tag im Job nach ein paar Tagen Faulenzen.

Falls wer fragt, wie der Urlaub war: wie immer zu kurz ;-)

Ne, aber im Ernst, wenn der erste Kollege im Büro so „süß“ ist, dann startet man doch gleich viel besser, oder?

Seine Zukunft im Unternehmen dürfte allerdings eher begrenzt sein :mrgreen:

Ganz lieben Dank dafür!

 

    

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Wo Du parkst, ist wie Du putzt

Autowäsche von Hand im Clean Park nach nächtlicher Attacke.Wenn ein Vogel gut zielt, kommt Bewegung auf

Die Lage:

Man parkt unter einem Baum.
Auf dem Baum leben wohl Vögel.
Diese Vögel fressen.
Diese Vögel haben Verdauung.
Diese Vögel entleeren sich.
Unten steht Dein Auto.

Am nächsten Morgen sieht der Wagen plötzlich beschissen aus, großflächig und unerquicklich :shock:

Für einen kurzen Moment denkt man über gegrillte Vögel nach, verwirft das aber wieder und kümmert sich lieber um das eigentliche Problem.

Das Zeug muss weg :roll:

Nun könnte man sagen, fahr halt durch die Waschanlage, fertig.
Wäre schön. Nur kommt die bei so einem Zustand an etliche Stellen eben nicht ordentlich ran. Genau deshalb landet man dann nicht im bequemen Durchziehprogramm, sondern im Clean Park, mit Hochdruck, Schaum und eigener Muskelkraft.

Also selber sprühen, selber einschäumen, selber nacharbeiten.

Und genau da zeigt sich dann, dass ungünstiges Parken ziemlich direkt in ehrlicher Handarbeit endet. Nicht geplant, nicht gewollt, aber nun mal fällig. :mrgreen:

Auto sauber, Fahrer grinst.Am Ende ist die Karre wieder sauber und der Fahrer grinst

Nicht, weil Waschen plötzlich Spaß gemacht hätte, ne, das nicht.
Eher, weil das Auto wieder aussieht wie ein Auto und nicht wie ein Bahnhofsvordach ;-)

Zeitlich passt das übrigens genau in die Lücke zwischen niedrigem und hohem Benzinpreis

 


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Dies und das noch:

Wenn selbst die Regenwürmer abhauen

Nasser Pflasterparkplatz mit vielen Regenwürmern bei Regen am frühen Morgen.Weg, einfach nur weg?

Heute früh auf dem Parkplatz der Firma, siehe (leider schlechtes) Bild.

Es regnete, ich wurde nass, das Foto ist also eher Beweismittel als Kunstwerk, und trotzdem lässt sich denke ich ziemlich gut erkennen, dass dort gerade etwas im Gange war.

Überall Regenwürmer

Wirklich überall :shock:

Bei ungefähr 40 habe ich aufgehört zu zählen, auch deshalb, weil es weiterhin von oben kam und ich nicht vorhatte, für eine vollständige Wurmstatistik komplett durchzuweichen, zumal auf dem Bild natürlich längst nicht alle zu sehen sind.

Nun kann man jetzt sicherlich sagen, bei Regen seien Regenwürmer nun nicht die sensationellste Entdeckung aller Zeiten, stimmt schon.

Wenn allerdings eine gefühlte Massenflucht über den Firmenparkplatz läuft, dann darf man sich schon fragen, ob da mehr im Busch ist. Oder eher unter dem Pflaster.

Und nein, ich denke auch an der Firma liegt es nicht ;-)

Vielleicht wissen die kleinen Schleimer einfach mehr als wir.

Und wenn inzwischen schon die Regenwürmer bei Regen das Weite suchen, dann ist es wohl wirklich bald so weit.

Sie kommen :mrgreen:

 


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Dies und das noch:

Eigentlich wollte ich nur arbeiten …

Ungeplanter Schnappschuss im Arbeitsalltag, Blick aufs Smartphone inklusive.Wenn der Falsche fotografiert wird

Eigentlich ist die Sache klar:

Normalerweise bin ich eher der, der solche Momente festhält, nicht der, der selbst im Bild auftaucht.

Ich stehe hinter der Kamera, halte drauf und sorge dafür, dass andere im richtigen (passenden) Augenblick im Bild landen.

Diesmal war die Rollenverteilung wohl neu

Kaum schaut man selbst mal aufs Smartphone, landet man plötzlich genau in so einer Szene, die man sonst eher bei anderen festhält. Okay, ja, wenigstens nicht auch noch beim Essen :mrgreen:

Typisch für unsere Zeit ist das allerdings schon. Der Horizont wird inzwischen ja nicht selten von der Displaygröße bestimmt …

Jerry, falls Du das hier mal lesen solltest, beste Grüße ;-)

 


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Momente im Bild: Blau ist möglich

Blau ist möglichMan kann ja nicht nur meckern, gell?

Gelegentlich habe ich ja hier im Blog meinen Unmut über das aktuelle Wetter verkündet.

Nun, man soll ja nicht immer nur meckern, und wenn es der Himmel schafft, einem sogar bei der Arbeit so einen Anblick zu bieten, dann nimmt man das mit.

Ich denke, der erste bewusst bemerkte blaue Himmel im Jahr 2026 kann auch mal verewigt werden ;-)

 

 

   

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Dies und das noch:

Adrenalin von 0 auf 100 in Millisekunden

Dunkle Landstraße im Scheinwerferkegel, rechts am Rand ein Reh, das den Puls auf Anschlag bringt.Da ist man schnell wach, aber so richtig!

Morgens.
Dunkel.
Landstraße.
Alles noch im Modus „Lass‘ einfach rollen …„.

58 km/h auf dem Weg Richtung 70, keine Hektik, nur das Abblendlicht, das die Welt auf eine Handvoll Meter zusammenfaltet. Die Gedanken sortieren irgendwas im Hinterkopf, von dem man selber nicht weiß, dass man über sowas nachdenken kann.

Dann passiert genau das, was man in dem Moment nicht gebrauchen kann.

Rechts im Gras steht ein Reh!

Nicht auf der Fahrbahn, aber nah genug, dass der Puls sofort beschließt, ab jetzt alleine zu fahren.

Die Straße ist leicht rutschig, die Kurve kommt, und im Kopf steht nur noch ein einziger Satz, komplett ohne Grammatik, aber mit maximaler Autorität:

BLEIB, WO DU BIST!!!

Das ist diese Millisekunde, in der man gleichzeitig bremst, lenkt, scannt, rechnet und trotzdem denkt, man sei eigentlich noch im Halbschlaf. Kaffee? Kann warten. Erstmal kurz wieder Mensch werden.

Zum Glück hat das Reh mitgespielt. Es blieb genau da, wo es war. Und ich war zum Glück nicht schneller als nötig.

Manchmal ist Wachwerden kein Prozess. Manchmal ist es ein Ereignis. :mrgreen:

(Und siehe da, jetzt fällt auch auf, dass die Dashcam nicht automatisch auf Winterzeit umgestellt hat. Nun ja, JETZT lohnt das auch nicht mehr ;-) )

 

   

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