Von Wegen in Heidelberg, Faulpelzen und Talenten

unterer-fauler-pelzIst der Straßenname Programm?

Meine Frau und ich, sind ja am Samstag aus hochzeitstäglichem Anlass durch Heidelberg gezogen.

Also richtig wie typische Touristen, so mit „Boah, guck mal!“ oder „Wie geil ist das denn?“ Sprüchen. Na ja, ganz so krass vielleicht nicht, wenn dann mehr innerlich, aber nominell schon. ;-)

Jedenfalls habe ich anscheinend wirklich ein gewisses Talent Sachen zu entdecken, von denen man mir nun nachsagt, dass nur ich sie als erster entdecken kann, weil sich Gleiches zu Gleichem gesellt, auch wenn ich das jetzt in dem Zusammenhang gar nicht verstehen kann.

Es gibt noch einen oberen Faulpelz, aber da bin ich nicht langgekommen, das Prädikat wollte ich nicht auch noch …

unterer-fauler-pelz- HeidelbergTatsächlich hängt das Straßenschild an einem ehemaligen Gefängnis, welches 2015 geschlossen wurde. Es steht unter Denkmalschutz und kann im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Für die nächste Tour durch Heidelberg steht das Ganze auf der Liste der Dinge, die ich mir mal ansehen werde.

Ein paar Informationen dazu sind auch  hier bei “schlosstouren.com“ und natürlich Wikipedia zu entdecken, das kommt meinem Retro- beziehungsweise Nostalgiefimmel ja doch gerade recht.

Ich weiß nicht warum, aber der Name der Straße, ist mir sympathisch :mrgreen:

 

 

 

Der Apfelvorrat …

apfelnachschub… darf nicht zu Ende gehen!

Ja, ok, viel Zeit für den Einkauf habe ich mir an diesem Wochenende nicht genommen, immerhin war Freitag der 30. Hochzeitstag, gell? ;-)

Aber der Vorrat an Äpfeln, der muss vorhanden sein, der ist Pflicht! Auf das Glück noch mal Beute zu machen, kann und will ich mich nicht verlassen :mrgreen:

Eigentlich haben wir uns aber heute größtenteils Heidelberg als Freizeit- und Sightseeingobjekt genauer angesehen (natürlich ist auch dabei wieder etwas Blogbares entstanden, in den kommenden Tagen mehr dazu), da war die Lebensmittelversorgung gestern nur eine Pflichtübung, ich brauche ja nicht viel. Vier Kilo Äpfel dürften knapp ausreichen, am Ende der kommenden Woche geht es für drei Ferienwochen ab in die heimischen Gefilde. Anschließen erfolgt der Unterricht in der ersten Woche nach dem Urlaub online, was einen satten Monat Internatspause bedeutet :-)

 

Hochzeitstag Nr. 30!

Der 30. Hochzeitstag – Perlenhochzeit

Ja, heute bleibt wenig Zeit für den Blog, ich habe Besseres zu tun :-)

30 Jahre verheiratet, das ist doch schon was, oder?

Da ich aktuell noch in Heidelberg im Internat stecke, kommt die Angetraute aus diesem Anlass zu mir, irgendwie hat das Ganze dann auch einen etwas außergewöhnlichen Charakter, einfach nur, um irgendwie den Tag zu würdigen.

Immerhin kann ich so auch mit gutem Gewissen behaupten, der Liebsten einen Tag in Heidelberg zum Hochzeitstag aufgezwungen geschenkt ermöglicht eingebrockt zu haben :mrgreen:

Ne, im Ernst, nach dem Desaster im vergangenen Jahr und unserer kleinen Tour, die wir zur Silberhochzeit gedreht haben (da gab es noch keinen Desasterkreis), hat sich Heidelberg für die “runden“ Jubiläumsjahre wohl unbewusst zum Standard entwickelt.

Ich bin dann mal beschäftigt ;-)

 

 

 

 

 

Sieht scheiße aus!

moralei-weil-es-so-ist-1kSiehe Titel 

Wenn WordPress nicht alle paar Tage mit neuem Schickimicki kommt, scheint es den Verantwortlichen nicht gut zu gehen :roll:

Es mag ja sein, dass das jetzt wieder einige ganz “zaubischön“ oder “schokigeil“ finden, ich kriege aber das große Kotzen, wenn nach einem Update ungefragt die Struktur zerschossen wird, weil wieder etwas verschlimmbessert wird.

Seht mir also nach, wenn es hier aktuell beschissen aussieht, ich suche nach Lösungen  …

 

Äpfel und der Versuch, alles ins richtige Verhältnis zu bringen ;-)

apfel-vergleichKombinationen sind wichtig!

Also, ich bin ja mit dem Thema “Äpfel“ noch nicht fertig, bis zu diesem Blogtext jedenfalls.

Weil, gelegentlich wurde (nicht nur von mir!) die Größenangabe “Doppel-D“ im Alltag für dieses Obst  benutzt, was wieder irgendwem sauer und sexistisch aufgestoßen ist, was wiederum mir völlig egal ist, und zwar total! Eventuell transportiere ich die Teile demnächst mal in einem entsprechenden BH aus dem Laden, was aber dann meine Frau veranlassen könnte, sich nie wieder mit mir irgendwo sehen zu lassen. Was das letztlich (für mich) bedeuten könnte, überlasse ich allerdings Eurer Fantasie.

Nur hat sich jetzt eben diese Einteilung in, na sagen wir mal “Körbchengrößen“, bei einigen mir nun etabliert, was bei öffentlichen Anlässen gelegentlich zu Verwirrung führt. Immerhin geht es ja auch darum, wie man haptisch und optisch solche Sachen bewertet, nicht? Wie dies nun wer wie auch immer deutet, da kann ich ja nix für! Dies sei aber nur am Rande erwähnt, notfalls geht es eben nur nach Aussehen und Gewicht.

Es sei einfach angemerkt: So einfach in Gramm, da ist das doch alles gar nicht griffig genug. Vergleiche müssen her, damit man einfach zwischen Häppchen und Happen unterscheiden kann.

Da sind wir eben auch schon bei dem Problem mit den Beuteäpfeln von vor einigen Tagen, weil die so in die Normalkategorie (B) fallen. Links oben im Bild ist einer der gespendeten Äpfel zu erkennen, rechts ein Exemplar, welches ich mir gegen Geld angeeignet habe.

Ein echter Junkie braucht aber mehr! Eigentlich ist das aber auch egal, weil es manchmal eben doch auf die Größe ankommt und schwerer geht immer ;-)

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Die Apfelspende

apfelbeuteMerkwürdige Zufälle

Ich hatte ja letztens erwähnt, dass ich so eine Art schlechte Erfahrung durch vergessene Äpfel gemacht habe.

Scheinbar ist es nun so, dass sich bestimmte Themen im Leben immer zu bestimmten Zeiten sozusagen ballen.

Wenn Kaffeekannen in tausend Teile zerscheppern, machen Schnapsgläschen und Brillen das auch innerhalb weniger Tage, irgendwie scheint da was abgesprochen zu sein.

Da kommt man doch durch Zufall an eine Spende weiterer Äpfel, also für lau, obwohl das Desaster mit den zu Hause vergessenen Exemplaren hier eigentlich niemand kennt … Merkwürdiger Zufall, oder?

Na egal, mir gefällt’s ;-)

 

 

Persönlicher Wochenrückblick – KW 29 2021 – Meine Top-5

Persönliche Top-5 der Nachrichten, SymbolfotoEs ist Dienstag, Zeit für meinen persönlichen Wochenrückblick!

Gefühlt, gehört oder erlebt, ohne Garantie auf Richtigkeit, aus dem Bauch heraus.

 

KW 29 2021 – Meine Top-5:

Platz 1: Corona: Natürlich kann man sich auch nur noch mit Zahlen beschäftigen. Was gestern noch gut war, ist morgen schon die Gefahr! Irgendwas mit Inzidenz …

Platz 2: Hochwasser, mehr braucht man aktuell nicht zu schreiben. Da wir schon an der “Der da ist schuld“ – Stufe angelangt sind, ist ja alles gesagt (und wie immer).

Platz 3: Das “neue“ Wetter ist eine Katastrophe! Außer natürlich in den Jahren, wo es genauso war …

Platz 4: Schafft endlich die bösen Autos ab und fahrt Bus! Vorzugsweise mit dem, der in Deiner Ecke gar nicht fährt!

Platz 5: So als Männlein, bin ich ja auch für die Einhaltung der Kleiderordnung beim Beach-Volleyball (Siehe Link zu T-Online) :mrgreen:

Ohne Wertung, (fast) ohne Kommentar, einfach nur notiert :!:

 

 

Der kleine Admin oder auch: Das Moralei passt auf ;-)

der_eiernde_admin-1000Der neugierige Wächter

Eigentlich habe ich nur für die technische Ecke drüben einen kleinen Artikel tippen wollen, weil ich mir für den Unterricht mein älteres Netbook wiederbelebt habe.

Wie ich da allerdings so neben das Gerät schaue, bemerke ich, dass sich das Moralei still und heimlich angeschlichen hat, es interessiert sich wohl für den Digitalkram, schau mal an ;-)

kleiner_adminWahrscheinlich stecken unter der Schale so viele EDV-Kenntnisse, dass es ohnehin weiß, was an den Computern zu erledigen ist, vielleicht mache ich auch alles falsch.

Letztendlich hat es sich der ganzen Sache angenommen und mich weggeschickt, ich soll mich um den Abwasch kümmern … :roll:

Ok, dann kann es mir die Fummelei ja demnächst komplett abnehmen und wird ab sofort zum Administrator erklärt. Ich bin nur mal neugierig, wie es mit dem Tippen auf der Tastatur aussieht :mrgreen:

 

 

Man kann Pflanzen die Tür verschließen, sie aber nicht aussperren!

durchbruch-1Weil es Pflanzen nicht interessiert, dass es eigentlich nicht geht …

Im ersten Moment habe ich die Delle in der Teerdecke vom Weg erst für ein Schlagloch gehalten, der zweite Blick hat mich aber doch ein wenig erstaunt.

Ganz sicher bin ich nicht, ob die Pflanze nun den Asphalt durchbrochen oder sich einfach den neu entstandenen Platz gesichert hat. Rein optisch vermute ich aber Ersteres, zumal es ja des Öfteren vorkommt, dass etwas dort wächst, wo man es nicht mehr vermutet hätte.

Ok, vielleicht ist das auch eine gewisse Voreingenommenheit durch eine TV-Sendung meiner Jugend mit einem gewissen Peter und einer Pusteblume, die dann später Löwenzahn genannt wurde ;-)

 

durchbruch-1Ganz ohne Peinlichkeiten geht’s wohl nicht

Von Weitem sieht es bestimmt nicht wenig befremdlich aus, wenn da jemand gebückt den Hintern in die Luft streckt, und einen Radweg fotografiert.

Muss ich erwähnen, dass genau in diesem jemand dort lang kommt, den man kennt und der nun echt denkt, man hat völlig durchgedreht? :mrgreen:

 

 

 

 

“.“,“!“ und “?“ – Da besteht ein Unterschied!

Moralei - Fragen oder nicht?Lesen, nicht interpretieren

Punkt, Fragezeichen und Ausrufezeichen, diese Zeichen dürfte jeder Mensch kennen. Jedenfalls dann, wenn er in einer Sprache, die solche Zeichen im Vorrat hat, lesen und vielleicht sogar schreiben gelernt hat.

Total egal?

Anscheinend juckt es aber einen Großteil der Menschen gar nicht mehr, ob da jemand fragt und somit um eine Antwort bittet oder ob er einfach nur etwas aussagt. Witzigerweise gilt dies nicht nur für das (soziale) Onlineleben, auch in der Realität tritt das immer öfter auf. Ok, vielleicht empfinde ich das auch nur so …

Ein kleines Beispiel

Jemand betritt im Winter einen Raum und sagt einfach: „Ist das kalt!

Er oder sie hat dann einfach eine Bemerkung gemacht. Vielleicht hat jemand fragend geschaut, vielleicht sollte auch nur der Frust raus, eigentlich ist das aber auch egal. Wer aus dieser Info heraus mehr wissen möchte, wird fragen oder diesen Satz einfach hinnehmen, so ist das doch wohl gedacht.

Der gleiche Winter im selben Raum und nun fragt jemand: „Ist das kalt?

Nun, wahrscheinlich möchte dieser Mensch gleich hinausgehen und wüsste gerne, auf was er sich einstellen muss, es wird eine Antwort erwartet. Kurzum, DAS war eine Frage.

Was passiert aber andauernd in der realen Welt und dem Internet?

Auf die erste Aussage oben kommen 1001 unerwünschte Ratschläge und bei der wirklichen Frage, antwortet keine Sau oder es ertönen dumme Ratschläge wie „Es gibt keine Kälte, nur schlechte Kleidung!“

Ja, genau, Luise-Agnes oder Hermann-Theodor, genau das bringt den Fragesteller jetzt weiter! Deine überragenden geistigen Fähigkeiten sind nun bekannt, Du kannst die Klappe halten! :roll:

Anscheinend ist der Mitteilungsdrang oder das Geltungsbedürfnis einiger Leute so angewachsen, dass sie wirklich immer ihren Rat verbreiten müssen, egal, ob das nun jemand hören will oder nicht.

Ansonsten, so als Tipp oder Hinweis ;-)

 

(K)ein Suchtverhalten?

apfelsuchtEs muss immer was da sein!

Vorweg muss ich erwähnen, dass ich seit rund einem halben Jahr ein richtiger Apfelfan bin. Einfach so, am Stück – mampf und weg.

Der aktuelle Drang hat vielleicht auch etwas mit dem Körpergewicht zu tun, keine Ahnung. Meine Gier auf Süßkram hat sich allerdings doch deutlich reduziert, weiß der Geier.

Vor ein paar Wochen, im Juni, habe ich aber aus Trotteligkeit tatsächlich ein Mal meinen für das Internat vorgesehenen Apfel-Vorrat daheim vergessen, das war echt übel. Ein paar Tage musste ich warten, bis ich endlich Nachschub holen konnte, es war gar schröcklich. Beinahe, es war knapp, hätte ich aus Verzweiflung schon zu Birnen gegriffen! Ging aber nicht, auch keine da :mrgreen:

Nebenbei muss ich noch erwähnen, dass die zurückgelassenen Äpfel zu Hause nach rund zwei Wochen bis auf zwei Stück immer noch in Ordnung waren.

Nun, zur Sicherheit, habe ich aktuell doch lieber gleich mal rund 5 Kilo von den Teilen mitgeschleppt, man weiß ja nie.

Allerdings habe ich irgendwann auch gehört, dass so eine Sorge um einen ausreichenden Vorrat ein klares Zeichen von Suchtverhalten ist. Man hört eben viel zu wenig von den Gefahren der Apfelsucht…  Aber kein Problem, ich kann jederzeit aufhören! Doch, bestimmt!  :oops:

Persönlich glaube ich aber sowieso eher an ein unverarbeitetes Trauma durch die vergessenen Äpfel im Juni. ;-)

 

 

79,8 kg, eine weitere Schwelle ist unterschritten

79.8kgUnter achtzig

Meine Stammleserschaft weiß schon, jetzt kommt wieder ein Text zu Thema ‚‚runter mit den Kilos;-)

Immerhin habe ich heute eine persönliche Rekordmarke erreicht, die ich vor etwas über zwei Jahren nicht für möglich gehalten hätte.

Ernsthaft bin ich aber sogar ein wenig erschrocken, als ich auf das Display geschaut habe. Die hier verwendete Waage ist die im Internat, meine zu Hause, zeigt in der Regel eher noch 700 Gramm weniger an. Nun, diese Verifizierung muss noch rund zwei Wochen warten, jetzt ist erst einmal wieder Studentenleben “light“ angesagt.

Was mich allerdings freut, ist die Tatsache, dass ich gar nicht mehr besonders aktiv am Gewicht arbeite, lediglich auf Übertreibungen wird verzichtet. Es scheint wirklich so, als ob das Thema nun eine Art Selbstläufer ist und vielleicht, aber auch nur vielleicht, kann ich mir nun gelegentlich (!) mal eine kleine Sünde erlauben.

Netter Nebeneffekt: Der Blutzucker ist wieder in der Lage, sich zu einem großen Teil selber zu regulieren, jedenfalls muss ich deutlich weniger eingreifen, als das noch vor einem Jahr der Fall war.

Am Meisten freue ich mich aber über die Tatsache, dass sich mein selbst zusammengereimtes System zur Gewichtsreduzierung von vorne bis hinten als tauglich gezeigt hat :-)

 

 

 

 

 

 

Ich wollte doch noch was zum Kaffee schreiben

Permamanentes KaffeepadFunktioniert

Vor einigen Wochen habe ich ja bewiesen,  dass man mir Kaffeemaschinen mit Glaskannen nur bedingt in die Finger geben kann :mrgreen:

Um das Problem etwas zu entschärfen und, vor allem, auch im Internat Kaffee immer in Reichweite zu haben, fiel meine alternative Wahl ja schließlich auf eine Pad-Maschine, die Senseo eben, siehe auch Link.

Nun, im damaligen Artikel hatte ich ja auch zugesagt zu berichten, was permanente Kaffeepads zum selber füllen so taugen und tatsächlich hat sich jemand an diese Ankündigung erinnert und nachgefragt.

permapad-2Es funktioniert super!

Ich kann nur sagen, wenn man nicht auf die sofort einsatzbereiten und fertigen Pads setzen oder seinen eigenen Geschmack befriedigen will, sind die permanenten Pulverbehälter einfach gut und Kosten sparen sie auch.

1,5 – 2 Teelöffel gemahlenen Kaffee hinein, verteilen, verschließen und mit dem Doppelpadträger benutzen, das war es auch schon.

Die Dosierung ist letztendlich auch eine Geschmackssache, allerdings habe ich festgestellt, dass eine zu starke Füllung irgendwann die Flüssigkeit behindert und das Wasser überall hinläuft, nur nicht durch das Sieb. Ein wenig Experimentieren ist Pflicht, aber man hat schnell ein Händchen dafür.

Zum Reinigen einfach das benutzte Pulver entsorgen, alles mit Wasser ausspülen und trocknen lassen – fertig.

Die hier gezeigte Version ist übrigens von Melitta, andere habe ich noch nicht versucht. Inzwischen dürften rund 100 Brühvorgänge mit den Sieben erfolgt sein, von Verschleiß noch keine Spur.

Fazit:

Ich werde weiterhin darauf setzen. Davon abgesehen gibt es ja keinen Grund, nicht auch die fertigen Pads parallel zu nutzen ;-)

 

 

 

 

Persönlicher Wochenrückblick – KW 28 2021 – Meine Top-5

Persönliche Top-5 der Nachrichten, SymbolfotoEs ist Dienstag, Zeit für meinen persönlichen Wochenrückblick!

Gefühlt, gehört oder erlebt, ohne Garantie auf Richtigkeit, aus dem Bauch heraus.

 

KW 28 2021 – Meine Top-5:

Platz 1: Corona: Na sowas, steigende Zahlen. Irgendwas ist ja immer, gell?

Platz 2: Lebt alle nachhaltig! Oh, schau mal, endlich ist nach 6 Monaten das neue Smartphone auf dem Markt!

Platz 3: EM: Italien ist Europameister und in England wird das Wort “Elfmeter“ wohl besser verboten …

Platz 4: Oh, wird die Welt erzittern? Die Ex-Freundin von Promi X hat … (nackte Nippel, neuen Macker, Fußpilz, drei fehlerfreie Wörter geschrieben – such Euch was aus …)

Platz 5: Wenn man dem Bürger nur lange genug erklärt, warum Preissteigerungen eine tolle Sache sind, dann muss er es auch glauben, oder? ODER?

Ohne Wertung, (fast) ohne Kommentar, einfach nur notiert :!:

 

 

Das Minnibüro läuft ;-)

arbeitsplatzGeschafft

Ja, ich weiß, mich begeistert das mehr, als jeden anderen, aber mein improvisiertes “Homeschooling-Office“, hat seine Bewährungsprobe gemeistert. Da ich mir solche Punkte auf der Zeitleiste gerne markiere, darf nun jeder hier das Erlebnis mit mir teilen ;-)

Die Erkenntnisse für heute:

  • Ich habe Ersatzteile für ein 11 Jahre altes Netbook bestellt.
  • Im eigenen Lernzimmer fühlt man sich als Boss.
  • Wenn man da so sitzt, fallen einem 1001 Dinge ein, die noch zu machen sind. Leider hindert einen der Unterricht daran, sofort anzufangen.
  • Die Kaffeemaschine ist zu weit weg.
  • Alles, was man in den letzten 3 Jahren gesucht hat, ist in der Schublade vom alten Schreibtisch.
  • Ein ebenso lange nicht benutztes Laminiergerät, stinkt beim Aufheizen bestialisch.
  • Die Mitumschüler sind beeindruckt von meiner 3D-Eule.
  • Die Lehne vom Stuhl, kann an der Wand schwarze Muster malen.
  • Man hat immer ein USB-Kabel zu wenig.
  • Wenn die Webcam einen großen Aufnahmewinkel hat, drehe sie von den unfertigen Ecken weg.

:mrgreen: