Eben noch Feld, jetzt Frühling

Im März wirkt die Landschaft noch eher wie Wartemodus.März guckt, April liefert

Zwei Fotos, fast derselbe Blick.

Eines im März, eines im April. Dazwischen nur ein paar Wochen, ein paar Mittagspausenspaziergänge und offenbar genug Zeit, damit die Landschaft einmal den Schalter umlegt.

Im März sieht das noch nach normaler Runde aus. Feld, Weg, Bäume, blauer Himmel. Nett, ruhig, alles okay. Nichts, worüber man groß stolpert, wenn der Kopf gerade mit Arbeit, Hunger, Wetter oder sonstigem Alltagsgedöns beschäftigt ist.

Ein paar Wochen später steht der Frühling plötzlich ziemlich deutlich da.Dann April

Gleiche Ecke, anderer Auftritt. Plötzlich steht da dieses gelbe Feld, als hätte jemand über Nacht beschlossen, dass „ein bisschen Frühling“ wohl zu langweilig wäre.

Ich mag solche Vergleiche. Nicht, weil da jetzt die große Lebensweisheit aus dem Acker wächst. Man muss nicht aus jedem Rapsfeld direkt ein Seminar machen.

Es fiel mir einfach auf

Gleiche Stelle, kurzer Abstand, komplett anderer Eindruck und als bloggenswert befunden.

Also Foto gemacht, fertig, manchmal reicht das völlig :mrgreen:

 

 

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Mal wieder Steinbachwiesen

Fürth an den SteinbachwiesenBisschen raus

Wenn ringsum alles mal wieder einen Tick zu viel ist, hilft so eine Runde draußen oft mehr als jedes Gerede über Ruhe und Runterkommen.

Dass ich hier in Fürth an den Steinbachwiesen nicht gerade selten unterwegs bin, ist kein Geheimnis. Für genau sowas taugt es da aber eben immer wieder.

Wenig Text, viel Wasser.

Mehr braucht das Bild eigentlich nicht.

Mit Ton und in Bewegung übrigens noch eine Ecke besser :mrgreen:

Manchmal auch mit Ton und in Bewegung :mrgreen:

 

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Wenn er selbst im November noch hüpft

Ein sattgrüner Grashüpfer sitzt auf der glänzenden Motorhaube eines dunklen Autos, im Lack spiegelt sich der graue Novemberhimmel.Sie geben einfach keine Ruhe

Kalt, trüb, kaum noch Blätter an den Bäumen und trotzdem sitzt da wieder einer auf meinem Auto:

Ein Grashüpfer, grün wie im Juli, völlig unbeeindruckt von Wetter, Kalender und Logik.

Langsam glaube ich, ich betreibe so etwas wie einen Fahrdienst für Insekten.
Vielleicht bin ich das Uber für Grashüpfer, wer weiß das schon.

Wo kommen die alle her, und noch spannender, wo wollen sie hin?
Fahrgastziel unbekannt, Sprungbereitschaft jederzeit vorhanden :mrgreen:

Und wer meint, das sei Zufall, sollte mal im Blog nach Hüpfer suchen, das sind nämlich sozusagen Serientäter!

Aber vielleicht ist es einfach nur ein kleiner Gruß aus dem Sommer, oder auch eine Erinnerung daran, dass manches nicht aufhört, nur weil der Kalender es so will.
Oder er wollte schlicht mitfahren, weil es auf der Motorhaube wärmer war als auf dem Asphalt ;-)

 

 


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Dies und das noch:

Mobil wollen sie sein, die Hüpfer!


Grashüpfer auf dem Polo, Mitfahrer auf dem Kofferraum
Sie geben nicht auf

Ich bleibe dabei, die Grashüpfer sind in der Evolution einen Sprung weitergegangen und werden mobil. (Sprung, geiles Wortspiel, gell? :mrgreen: )

Erst der Beginn mit dem Fahrrad, dann schnell
der Schritt zum Auto, sie wollen es!

Okay, ja, bei dem Wetter hätte ich auch keine Lust auf den Drahtesel, im Wagen ist es gemütlicher. Allerdings ist der Platz auf dem Kofferraum eher ungeeignet, oder?


Auge in Auge mit dem Grashüpfer, Nahaufnahme
Auge in Auge

Aber ich muss zugeben, wenn einen so ein Insekt erst einmal vorwurfsvoll anschaut, fügt man sich seinem Willen und lässt es sitzen.

Also, jedenfalls sieht es so aus, sicher bin ich nicht ;-)

 

 

   

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Dies und das noch:

Weil wir gerade beim Thema Eis waren

Thema EisMuss am Wetter liegen

Ja, irgendwie ist das blogtechnisch wohl eine eher frostige Woche. ;-)

Aber ernsthaft:

Man bleibt schon stehen und schaut hin, wenn es zwar kalt ist, aber ansonsten keine wirklich eisige Umgebung zu erkennen ist – abgesehen von einem Zaun mit den vereisten Sträuchern davor.

Näher dran immer wieder faszinierendNäher dran immer wieder ein Anblick

Das Ganze ist mir bei einer kleinen Spazierrunde während der Mittagspause aufgefallen. Und wenn ich so etwas entdecke, dann muss es eben hier in den Blog.

Natürlich ist es kein Zufall, dass im Winter (bei entsprechendem Wetter) das eine oder andere frostige Foto entsteht. Eis in der Umgebung ist im Sommer ja eher selten. Na gut, außer vielleicht in der Waffel aus der Eisdiele – aber das zählt hier nicht. :mrgreen:

Heute, während ich diese Zeilen schreibe, ist das Thermometer auf 7 °C geklettert, und am Samstag sollen die Temperaturen sogar zweistellig werden. Damit waren das wohl wirklich die letzten Eisfotos, die diese Woche noch möglich waren.

   

 


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Momente im Bild: Ein Januar-Spaziergang

Ein Januar-SpaziergangKalt ist er, der Januar!

Wer diese Woche schon ein bisschen hier mitgelesen hat, dem dürfte meine Neigung zu Winterfotos nicht entgangen sein. Und ja, es geht weiter! Wenn an einem Sonntag im Januar die Sonne scheint und man es schafft, den inneren Schweinehund zu überwinden, dann geht’s raus und es könnte sein, dass sich auf dem Smartphone einige Fotos ansammeln.

Es gibt einfach diese Momente, in denen die Wintersonne Szenen erschafft, die man über den Rest des Jahres verteilt nicht erlebt.

Frostig ist’s eben

Der Januar ist dabei aber auch nicht gerade der Top-Monat, um ständig die Hände aus den warmen Jackentaschen zu holen, nur um das Smartphone zu bedienen. Kalte Finger garantiert! :mrgreen:

Die Fotos sind nicht aus dem Anspruch heraus entstanden, hier die Meisterwerke des Jahres abzuliefern. Es hat sich einfach beim Schlendern ergeben. Also bevor wieder einer was zu meckern hat: Ganz ruhig, Kunst sollte das nicht werden. ;-)

Ich weiß, das ist nicht jedermanns Sache (muss es ja auch nicht), und für viele sehen die Bilder wahrscheinlich nach „alles gleich“ aus, wenn man die Steinbachwiesen nicht kennt.

Wie auch immer, ich wollte die Momente für mich festhalten. Und falls jemand Lust hat, mal einen Blick draufzuwerfen, der hier vorbeischaut: Viel Spaß!

Der Link hier (oder Klick aufs Foto oben) führt direkt zum Google-Fotos-Ordner. Spart Webspace und lädt trotzdem recht zügig!

  

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Dies und das noch:

Momente im Bild: Eisstacheln

EisstachelnFaszination im Kleinen

Manchmal steht die Sonne einfach perfekt!

Das Licht bricht sich in den Eiskristallen, und der Blick bleibt hängen.

Ohne die Sonnenstrahlen, die in diesem Moment perfekt zu meinem Blickwinkel passten, wäre mir das nicht aufgefallen.

Eine Szene, die fast ruft: „Nur nicht anfassen – sonst ist alles im Eimer!“

Minuten, manchmal nur Sekunden

Ich mag solche kleinen Momente, die wie durch Zufall entstehen, ne, eigentlich zufällig sind! Immerhin weiß das Licht nichts vom Eis, das Eis nichts vom Auto und ich weiß sowieso nix :mrgreen:

Es braucht genau die richtige Temperatur, die Sonne im passenden Winkel und diese filigranen Muster, die sich nur für kurze Zeit zeigen. Kein einziges Kristall gleicht dem anderen, und diese Konstellation wird es so nie wieder geben.

Ein vergänglicher Augenblick, den man einfach wahrnehmen muss :-)

 

 

   

 


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Dies und das noch:

Momente im Bild: Noch ein Farbtupfer

Noch ein FarbtupferWenn einem die Farbe schon aus der Ferne auffällt …

… schaut man natürlich genauer hin ;-)

Konkret war das hier in Fürth auf dem Parkplatz bei Aldi.

Ich kam aus dem Laden und bemerkte direkt vorne auf meiner Stoßstange einen rötlich schimmernden Fleck.

Also, auf der Stoßstange von meinem Auto meine ich natürlich, nicht, dass da jetzt Missverständnisse entstehen!

Vanessa atalanta / AdmiralfalterBei näherem Hinsehen habe ich dann recht schnell den flatterhaften Kollegen auf den Fotos erkannt.

Er saß da in der Sonne und hat sich gewärmt. Immerhin lange genug, um wenigstens ein halbwegs brauchbares Bild von ihm in der digitalen Welt speichern zu können.

Falls meine Informationen stimmen, ist das wohl ein Vanessa atalanta oder auch Admiralfalter. Falls nicht, ist es wohl einfach ein Schmetterling :mrgreen:

 


Der Desasterkreis ist @sesselphilosoph bei InstagramAuf ein Wort, weil es mir gerade beim Thema „Bilder“ einfällt!

Wenn jemand von Euch auch bei Instagram herumturnt und wir uns dort noch nicht begegnet sind, das hier bin ich:

@sesselphilosoph bei Instagram

Warum dort nicht als „desasterkreis„?

Weil da bei der Erstellung des Accounts etwas verbaselt wurde (ne, nicht von mir!) und der Name seitdem reserviert ist. Irgendwie habe ich es geschafft, den gleich im ersten Anlauf damals in ein Desaster zu verwandeln, den Accountnamen … :mrgreen:


Weitere Momente im Bild und ein Wort zur Nutzung von Material aus dieser Webseite.

 

Momente im Bild: Noch bei der Arbeit

Momente im Bild: Noch bei der ArbeitWenn die ersten Herbsttage kommen, werden es weniger!

Aber in den letzten Tagen hat die Sonne doch noch dafür gesorgt, dass das eine oder andere fleißige Insekt sich zeigt.

Grund genug, auch das noch als Bild festzuhalten, zumal der Sommer 2023 ja nun unwiederbringlich zu Ende ist.

Auch für mich persönlich war der vergangene Sommer (… und bisher zumindest der Beginn vom Herbst) durchaus eine Ausnahme!

Nicht zuletzt ist ein Lebensabschnitt zu Ende gegangen, ein neuer Weg wurde eingeschlagen und es gab auch das eine oder andere Erlebnis, das im Gedächtnis besonders markiert ist.


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Momente im Bild: Biologische Architektur

Biologische ArchitekturWie bei einem Mehrparteienhaus

Szenario:

Man geht donnerstags so ein bisschen durch den Wald, um noch ein paar Sonnenstrahlen des ausklingenden Sommers auszunutzen.

Irgendwann springt einem dann an einem Baum ein gar nicht mal so kleiner Pilz ins Auge!

Den, der dort auf den Bildern zu sehen ist. Jedenfalls vermute ich, dass es ein Pilz ist …?

Natürlich muss man sich das genauer anschauen ;-)Kopfkino

Irgendwie verknüpft das Gehirn ja manchmal Szenen, gell?

Der Kopf sofort: „Bei Regen ist wenigstens die Tür im Trockenen!

(Bescheuert, ich weiß :roll: :mrgreen: )

So ein Gebilde muss man sich natürlich umgehend genauer anschauen!

Und alles im Bild festhalten!

Und sich zum Affen machen, weil es von weiter weg aussehen muss, als wenn da irgendein Depp versucht, in den Baum zu kriechen!

Ohne das Ufer herunterzurutschen!

Ohne ins Wasser zu fallen!

Ohne die Enten zu erschrecken!

Hey, jetzt, so im Nachhinein betrachtet – das war nicht ungefährlich!

Erstens hätte ich bei der Aktion tatsächlich in den gefährlich nahen See fallen können, abschüssiges Ufer und so Zeug!

Zweitens, noch schlimmer, es bestand real die Gefahr, dass da riesige Spinnen drunter wohnen, die sind nicht so mein „Ding“! In dem Fall hätte ich vielleicht vor Schreck gezuckt und das Smartphone weggeworfen.

Und wäre das Ufer heruntergerutscht!

Und wäre ins Wasser gefallen!

Und hätte mich zum Affen gemacht, weil man eben nicht in Bäume kriechen kann!

Und hätte die Enten erschreckt!

Und wäre elend ersoffen, weil ich nicht schwimmen kann!

Also, sollte im Stamm von dem Baum etwas wohnen, hat es jetzt einen überdachten Eingang.Luxus

Besser und näher bin ich allerdings beim besten Willen nicht herangekommen.

Also, sollte im Stamm von dem Baum etwas wohnen, hat es wohl einen überdachten Eingang (und seine Ruhe vor mir …)

Vielleicht stecken da auch nur die Reste eines gestrandeten Ufos drin, ich weiß es nicht … ;-)


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