Von Pilzen und Schrecklichem im Garten

Der KopfSchaut Euch das an!

So, da ist es, das Foto, welches das Gehirn fordert!

Wer jetzt einfach sagt, dass da nur ein Pilz zu sehen ist, der ist leider verloren. Nein, nicht im Leben oder so, aber beim Lesen dieses Artikels hier, in dem wir dem Schrecken folgen. Quatsch Schrecken – dem Schrecklichsten!

Schrecken?

Ja, sicher! Ihr müsst das doch auch sehen! Klar, die Qualität des Fotos ist nicht so toll, aber ich musste ja auch einiges auf mich nehmen, um es aufzunehmen. Nah ran musste ich, ohne Schutz und Eskorte, im gruseligen Morgennebel und auf Schlappen im nassen Gras. OK, eigentlich mit Schuhen, aber es HÄTTEN auch Pantoffeln sein können, nicht? Hölle, ich sag’s Euch.

Immer noch nicht zu erkennen?

OK, dann gebe ich noch einen kleinen Tipp, allerdings dieses Mal mit Texthilfen, weil meine Kreativität nach diesem Meisterwerk noch nicht wieder bereit ist, neue Herausforderungen anzunehmen.

⬇ Warnung, die Erkenntnis kann schockieren! ⬇

Also wirklich, überlegt es Euch, falls Ihr noch unsicher seid, was da zu sehen ist. Noch kann das alte Leben weitergehen.

Gleich ist es so weit!

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Die Privatsphäre …

desasterkreis.de - M.Floessel Der Husky… ist ja wichtig ;-)

Jetzt geht es speziell natürlich darum, im Internet die Privatsphäre des Huskys (stellvertretend) zu schützen. Ich mein, der kann sich ja schließlich nicht wehren, oder?

 

 

 

desasterkreis.de - M.Floessel Der Husky - anonymWobei ich mich frage, ob die Alternative wirklich besser ist? :mrgreen:

 

 

 

 

 

Schattenspiele, man muss ja die Gelegenheit nutzen

desasterkreis.de - M.Floessel Schattenspiele - Stinkefinger!Nicht ganz zufällige Ereignisse

OK, ich habe ja vorgestern eher zufällig den Schatten entdeckt.

Die Gelegenheit war allerdings günstig, da etwas nicht ganz so Zufälliges zu kreieren. Aber hey, auch dieses Motiv kann ich so nie wieder unter diesen Umständen reproduzieren :mrgreen:

 

 

 

 

 

Nicht ganz ein Märchen oder: Roll over Lebkuchen!

lebkuchenEine kleine Warnung zu Beginn

Das ist jetzt kein Beitrag, den man von meinem Blog hier erwartet.
OK, vielleicht doch. Hier muss man mit allem rechnen (Meinung der Frau, nicht meine), aber ich schwöre, es war nie geplant, so etwas zu schreiben.
Dummerweise war die Idee nun in meinem Kopf, wollte raus und Ihr seid meine Opfer. Jedenfalls für den Fall, dass Ihr das Ding bis zum Ende durchsteht.

Inspiriert ist der Text durch ein Märchen nach den Gebrüdern Grimm. Allerdings nur inspiriert, mehr auch nicht.

Für den unwahrscheinlichen Fall, dass Ihr die Geschichte von den beiden nicht kennt:

Es geht im Original um ein Geschwisterpärchen, das aus Geldnot von den Eltern im Wald ausgesetzt wird und dort ein Haus entdeckt. So ein schickes Teil, völlig aus Lebkuchen gebaut, was zur damaligen Zeit wohl ziemlich krass gewesen sein muss. Jedenfalls knabbern Bruder und Schwester da so locker dran rum, bis die Besitzerin die Zwei entdeckt und ins Innere lockt. Blöderweise ist die Inhaberin der Lebkuchenimmobilie eine Hexe mit kannibalistischen Ambitionen und möchte nun ihrerseits, die Geschwister mampfen. Ziemlich heftige Geschichte, so ein Märchen.
Allerdings sind Hänsel und Gretel recht fit im Köpfchen und killen die Hexe. Die landet final im Ofen und das war es, im Großen und Ganzen jedenfalls.

Irgendwie hat mich die Story aber gerade dazu animiert, auch mal so etwas zu schreiben. Bei mir heißen die Geschwister allerdings Kevin und Gretchen, 15 und 14 Jahre alt. Irgendwie muss das so sein, ich kann es nicht ändern. Ach ja, und die Hexe, die ist eher ein Hexerich, das aber nur am Rande. Lange Rede, kurzer Sinn, ich gebe mal Gas und erzähle Euch das nun.

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Knoten im Kopf

Coffe 2 GoKennt Ihr auch so Situationen, in denen das eigene Gehirn, na sagen wir mal, verknotet ist? Dann der Knoten aber auf einmal regelrecht platzt, plötzlich die Sonne scheint, obwohl es verstandesmäßig an dem Punkt eher immer Nacht war?

Nein, ich rede kein wirres Zeug, jetzt gerade jedenfalls nicht.

Also gut, ein Beispiel…:

Mann oder Frau hat irgendwann im Leben irgendeinen Film gesehen, möglichst mehrfach. In dem Streifen gibt es eine Szene oder einen Dialog, wo man einfach den Sinn nicht versteht. Nichts, was den Inhalt des Ganzen komplett unverständlich machen würde, lediglich nur diese eine Stelle. Das ist dann eben so, war schon immer, vielleicht ist es ja ein Übersetzungsfehler. Man ägert sich an diesem Punkt, ist vielleicht auch verwundert, lebt damit, es gibt ja wirklich schlimmeres. Irgendwann aber, wird man schlagartig erleuchtet! Ein Grinsen erscheint am eigenen Firmament und man hat es kapiert. Es leuchtet ein! Ja, so ist das! Natürlich, war es schon immer! Hurra, juhu. Völlig klar.

Kennt Ihr das?

Bedenklich wird es aber dann, wenn man beim nächsten mal wieder nur Bahnhof versteht… :mrgreen:

 

 

 

So ein Wochenende zwischen Weihnachten und Neujahr…

Lass mal drüber redenKann es sein, dass das Wochenende zwischen Weihnachten und dem neuen Jahr, irgendwie einen Sonderstatus hat?

Schwammig umschrieben, fühlt sich der Samstag heute zumindest anders an, ich kann das nur schwer in Worte fassen. Am ehesten so, als wenn die letzte Woche des Jahres nicht richtig gültig wäre, leicht gruselig…

 

 

S-Wetter

S… Wetter

Schön, Schnee, Sommer, Scheiß, Schwül, Sau, Super – Egal was man macht, mit dem Buchstaben „S“, kann man eigentlich ganzjährig das Wetter beschreiben.

Wenn mich also wieder jemand fragt, wie es draußen aussieht, gibt es die passende Antwort: Swetter!

Klar, viele Menschen sagen „S… Wetter“, wenn sie das Wort „Scheiß“ umgehen wollen, aber das ist mir ab sofort zu flach, zu vulgär, zu sehr Phrase. Swetter habe ich für mich entdeckt.

Vielleicht ernte ich damit aber auch nur mitleidige Blicke? Ja, das ist am wahrscheinlichsten, aber das bin ich gewohnt ;-)