Verantwortungsvoll genascht

Zwei tapfere Überlebende in freier Wildbahn – kurz vor der finalen Rettungsaktion durch den Hausherrn.Die Gesundheit ist wichtig!

Besuch gehabt und wenn der so richtig gut war, dann redet man viel und vergisst am Ende die Hälfte ;-)

Dann bleibt zum Beispiel diese Packung Dominosteine hier liegen und das Schicksal nimmt seinen Lauf.


Natürlich konnte ich sie da nicht einfach vor sich hin altern lassen, das wäre ja unhöflich. Ganz nebenbei sei erwähnt, dass die Dinger nicht alles mitmachen, was man ihnen zumutet :roll:

Also habe ich mich geopfert!

Stück für Stück, ganz uneigennützig.
Immer mit dem Gedanken: Wenn die schlecht werden, ist das Risiko einfach zu groß.

Und weil ich bekanntlich verantwortungsvoll handle, habe ich das Risiko minimiert,
indem ich die Dinger gegessen habe. Alle.

Man muss ja schließlich auch mal was für die Gesundheit tun. :mrgreen:

   

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Denken lassen bringt Verantwortung

Die Idee der KI, wie ein Cockpit im Auto in der Nacht aussieht ;-)Wer denken lässt, muss mehr machen!

Autos heutzutage können gefühlt alles.

Licht anmachen, lenken, Scheibenwischer starten, Heizung regeln, sich um jede Kleinigkeit kümmern.

Klingt beeindruckend.

Blöd nur, dass man als Fahrer trotzdem nicht aus der Nummer raus ist. Man eben auf Dinge achten muss, die man früher nach einem Druck auf eine Taste einfach vergessen konnte.

Es dämmert, alles wird grau – Himmel, Straße, Auto. Wenn das Auto meint, es reicht noch ohne Licht, und man das blind hinnimmt, fährt man quasi getarnt durchs Land. Da hilft der beste Assistent nichts, wenn man selbst nicht kurz mal den Kopf einschaltet.

An der Stelle haben auch einige wahrscheinlich noch nicht bemerkt, dass die neueren Cockpits immer in irgendeiner Form leuchten. War es zu Zeiten der Glühlämpchen noch einfach, selber auf den Trichter „Licht an“ zu kommen (Armaturen nicht lesbar = zu dunkel) – heute ist dieser Hinweis nicht mehr vorhanden.

Oder das Thema Heizung: Früher einfach ein Drehknopf. Heute? Menü auf, Display durchklicken, Unterpunkte suchen. Wenn man Pech hat, läuft nebenbei noch ein Touchscreen-Spielchen, damit einem nicht langweilig wird. Lenkrad? Ach ja, da war ja noch was.

Und die automatischen Tempobeschränkungen: Wenn das Auto brav die 30 einhält, weil es das Schild gesehen hat – aber nicht die kleine „nur 7–17 Uhr“-Tafel darunter – wird’s irgendwann albern. Da hilft nur eins: Hirn an, Technik im Zweifel überstimmen.

Kurz gesagt: Komfort ist nett. Denken bleibt trotzdem Pflicht, vielleicht sogar mehr.

Warum ich das schreibe? Weil man immer öfter dem Auto vor einem anmerkt, dass es mit sich und der Technik alleine unterwegs ist …

Weil – dann lieber komplett autonom fahren, da weiß man, mit was zu rechnen ist ;-)

 

 

 

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