Schublade der (üblen?) Entscheidungen

Schublade der (üblen?) EntscheidungenAufmachen ist der erste Fehler

Jeder hat sie, niemand will sie, alle brauchen sie.

Diese eine Kiste oder Schublade, die offiziell gar nicht existiert, aber trotzdem immer mit umzieht.

Sie steht irgendwo rum, im Keller, im Büro, im Abstellraum, und sie tut so, als wäre sie wichtig. Ist sie auch. Leider. Also, manchmal … vielleicht ;-)

Da drin liegt alles, was jemals an irgendeinem Gerät dranhing, was man nicht sofort zuordnen konnte, und was man deshalb nicht weggeworfen hat. Adapter, Netzteile, mitgelieferte Strippen, die man ohnehin schon hat, aber eben nicht exakt diese. Und weil man sie ja bezahlt hat und weil man ja vielleicht irgendwann mal genau das braucht, bleibt es. (Natürlich bleibt es :roll: )

Das ist der Ort der 20 HDMI Kabel, der 15 USB Verbindungen oder Adapter die heute klingen wie alte Dialekte.

Der Ort der Standards von gestern, die sich weigern, wirklich zu verschwinden. Und irgendwo dazwischen ist garantiert ein Kabel, das man fünfmal hat, aber wenn man es wirklich braucht, findet man nur vier. Mindestens bis Höchstens.

Man kann diese Kiste nicht sinnvoll sortieren. Man kann sie höchstens kurz anheben, einmal tief seufzen und wieder zurückstellen, als wäre nichts gewesen. Wer anfängt, da Ordnung reinzubringen, ist geistig schon auf dem Weg zur Verzweiflung. Das ist nicht Aufräumen, das ist Archäologie. Nur ohne Pinsel und mit mehr Flüchen.

Ich habe angefangen, den Keller aufzuräumen

Also richtig, mit dem naiven Gedanken, dass „einmal durchziehen“ schon irgendwie klappt. Doch dann ist sie mir begegnet. Diese Kiste. Okay, eine davon, wir wollen mal nicht so tun, als wäre es nur eine. Aber diese hier war besonders. So eine Kiste, die schon beim Angucken sagt: „Wenn du mich aufmachst, besitze ich Dich!“

Mein Rat, wenn ihr eure findet:

Öffnet sie nicht! :mrgreen:
   

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Wenn sich die Prioritäten verschieben

Offener Versandkarton, darin ein schwarzer Samsung Galaxy S25 Karton zwischen Magenta Telekom Unterlagen.Eile mit Weile?

Irgendwas ändert sich wohl doch im Kopf, wenn der Alltag seine immer größer werdenden Runden dreht.

Mein neues Smartphone ist da

Früher hätte das dafür gesorgt, dass ich wie ein Irrer den Karton aufreiße, die SIM-Karte quasi schon durch die Packung drücke und sofort loslege. Nach zehn Minuten hätte ich dann so getan, als wäre ich jetzt offiziell ein anderer Mensch, nur weil der Bildschirm neu ist.

Ja, früher …

Heute?

Ich guck‘ drauf und denke nur: „Oh, ja, das neue Handy ist da, okay. Muss ich über die Feiertage mal schauen (also, vielleicht)…

Eigentlich ist es ein Wunder, dass ich nicht (wieder) komplett verpasst habe, dass überhaupt eine neue Mobilbüchse fällig ist. Überhaupt bin ich erstaunt, wie lange das letzte private Telefon schon hier im Einsatz ist.

Früher war das ein Ereignis, heute ist es eher so eine Art Haushaltsware. Nützlich, aber nicht mehr wirklich aufregend.

Wen es interessiert: Es ist ein Samsung Galaxy S25, dürfte recht brauchbar sein. Und ich werde damit am Ende wieder genau das tun, was ich mit dem alten auch gemacht habe, nur eben in neu.

Was mich gerade wirklich bremst, ist nicht das Gerät, sondern das, was dranhängt.

Ich habe absolut keine Lust, den ganzen Kram neu einzurichten. Apps, Logins, Banking, irgendein Authenticator, der natürlich genau dann Theater macht, wenn man einfach nur fertig werden will.

Das ist nicht „Vorfreude“, das ist eher so ein Punkt auf der inneren To-do-Liste, der sich schon beim Lesen genervt anfühlt.

Vielleicht ist das das eigentliche Zeichen, dass sich die Prioritäten verschoben haben: Früher war neue Technik ein Kick, heute ist es eine Aufgabe.

Und Aufgaben stapeln sich gerade schon genug. :mrgreen:

   

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Metallmonster vor dem Himmel

Zigmal gesehen, diesmal beachtetZigmal gesehen, diesmal beachtet

Einfach ein Metallmonster.

Nicht schön, nicht besonders, aber es hat mich beeindruckt, wie es da vor dem Himmel über mir aufragte.

Zigmal gesehen, nie beachtet.

Heute schon ;-)

Vielleicht ticke ich ja auch falsch.

Da steht etwas, das ist:
groß, grau, kalt und verschandelt die Landschaft,
aber ich muss es natürlich gut finden.

Das sagt was aus über mich, oder :roll:

Vielleicht lag’s am Licht, vielleicht an der Stimmung, vielleicht auch an gar nichts …

 


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Update dich doof, wir helfen gern!

Update-Benachrichtigung auf Smartphone und Monitor mit KI-Symbol, Symbolfoto für ständige Software-Updates.Von Disketten, CDs und digitalem Größenwahn

Was war die digitale Welt früher doch einfach!

Diskette rein, später CD, Anwendung installieren, loslegen.
Dann lief das Ding einfach. Jahrelang. Als Werkzeug, um ein Ergebnis zu liefern, einfach das, was man bekommen oder erstellen wollte.

Heute

Gefühlt bei jedem dritten Start erscheint die freundliche Meldung:
„Diese Anwendung hat ein Update. JETZT installieren!“
Und wehe, du klickst auf „Später“ (wenn das denn überhaupt geht).
Dann wird beim nächsten Start dein schlechtes Gewissen gleich mitgeladen.

Natürlich, es gibt ja neue Funktionen.
Davon brauchen etwa ein Prozent der Nutzer wirklich eine.
Der Rest darf sich erst einmal durch bunte Fenster, blinkende Icons
und eine frisch erfundene Menülogik kämpfen.

Deine Symbolleiste war perfekt eingestellt?

Vergiss es!

Nach diesem Update weiß der Hersteller nämlich besser,
wie du arbeitest.

Die Funktion, die du suchst?

Früher im Hauptfenster, jetzt im dritten Untermenü, versteckt hinter einem Zahnrad,
das wiederum in einem Drop-Down-Klick-Labyrinth lauert.

Aber keine Sorge, dafür gibt es jetzt eine neue KI!

Sie erspart dir angeblich den Klick, wenn du zufällig genau das tust,
was sie sich gerade vorstellt.
Natürlich nur, wenn du vorher alle Datenschutzrichtlinien blind akzeptierst UND eben bereit bist, bei selbst den kleinsten Schritten zu warten, bis irgendwo ein Server die Daten eben dieser KI fertig gekocht hat und servieren mag.

Neues Design?

Klar, jetzt alles rund, pastellig und maximal modern.
Unnötig, aber bunt.
Dein Rechner glüht vor Freude, die Lüfter drehen schon bei geöffnetem Startbildschirm,
und irgendwo im Hintergrund rödelt ein Prozess namens „UserExperienceOptimizer.exe“, der offenbar verhindern soll, dass du einfach nur ungestört arbeitest.

Tja … Früher war Software zum Nutzen da.

Heute ist sie ein Abo-Erlebnis mit Selbstbewusstsein (der Hersteller).

Dieser Blogbeitrag wurde präsentiert von einem genervten User, der früh extra zeitig im Büro war, um möglichst viel zu schaffen … ratet … :roll:

   

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Technik im Auto, die begeistert

ChatGPT: Fotorealistische Innenansicht eines Transporters im Regen, Blick auf Straße und Armaturen. KI-generiert.Fortschritt mit Fragezeichen

Man stelle sich vor, man mietet einen Transporter.

Früher war das einfach: Schlüssel rein, starten, losfahren.

Heute dagegen:

Erst einmal sucht man am Lenkrad oder irgendwo sonst den Knopf, der das absolut drehreglerlose Radio leiser macht.
Was auch immer der Vormieter da für eine Party gefeiert hat, die Musik war jedenfalls scheiße. :mrgreen:

Dann willst du starten, musst aber erst die bereits geschlossene Seitentür erneut öffnen und wieder schließen, das Auto möchte das so.

Regen ist auch fein

Du findest den Schalter, das Auto meldet freundlich „Regensensor ON“ und das Wunder beginnt: Der Wischer macht nichts mehr. Kein Problem, die Alternative ist Dauerwischen.
Richtig schön, auf halb nasser Scheibe, mit Quietschen in allen Frequenzen, die es nur gibt.

Man wird aber doch schnell wieder auf das Wesentliche fokussiert, wenn im Kombiinstrument ein Alarm startet, weil die Beifahrer (die absolut nichts gemacht haben) angeblich nicht mehr angeschnallt sind.
Oder nur einer?
Oder ich?
Wer weiß …

Macht aber nix, zwischen Wischerlärm und renitenten Anschnallverweigerern muss man ja auch noch darüber nachdenken, dass die Seitentür angeblich wieder offen ist.

Aber irgendwann kommt man an, sogar sehr sicher, weil der Abstand zur Wand ausreichend ist. Immerhin hatte die Rückfahrkamera ja schon bemängelt, dass man längst in der Mauer steht, was der Blick nach hinten aber irgendwie nicht so erkennen wollte.

Nun ja, zum Glück gibt es aber noch die guten alten Rückspiegel, ihnen sei gedankt.

Aber

Meckern auf hohem Niveau, seinen Zweck hat der Transporter erfüllt ;-)

   

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Kaffee? Ganz schnell, ganz einfach! (II)

Die leidvoll klagende KaffeemaschineMan fühlt sich schon …

… vera(***)lbert!

Da investiert man am späten Abend jede Menge Zeit, um der leidvoll klagenden Kaffeemaschine Reinigung, Entkalkung und frische Wasserfilterung zu gönnen, da zeigt sie sich beleidigt.

Alles ist gemacht, alles ist durch und sie beharrt weiter darauf, dass Entkalken jetzt wohl notwendig ist … :roll:

   

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Kaffee? Ganz schnell, ganz einfach!

Kaffee? Ganz schnell, ganz einfach!Nur noch schnell reinigen, entkalken, spülen …

Man sagt ja immer, Kaffeevollautomaten seien die Krönung der Bequemlichkeit:
Knopf drücken, warten, genießen -so das Versprechen!

In der Realität leuchtet einem die Maschine schon frühmorgens entgegen wie ein Weihnachtsbaum auf Droge :roll:


Reinigen! Entkalken! Wasserfilter wechseln!

Und wehe, man ignoriert nur eines davon, dann gibt’s statt Kaffee nur beleidigtes Blinken, ist ja nicht das erste Mal;-)

Ich wollte eigentlich nur einen Kaffee auf Knopfdruck, keine Servicestunde mit Bedienungsanleitung und Chemie-Set.

Aber gut, wer Vollautomat sagt, muss auch Reinigungszyklus sagen.
Kaffee ist schließlich nichts für Anfänger :mrgreen:

   

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Momente im Bild: Ohne Sinn – mit Blog

Momente im Bild: Ohne Sinn - mit BlogZufallsschüsse sind Pflicht

Ich habe mal wieder keine Ahnung warum, aber das Bild finde ich super,
also muss es auch in den Blog ;-)

Wie so oft ohne Plan (also, das Foto, nicht ich, obwohl … :mrgreen: ), einfach draufgehalten, fertig.

Und wie üblich frage ich mich hinterher, was das Ganze eigentlich soll.

Antwort:

Egal, gefällt mir!

 

   

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Mal wieder ein bisschen @Job ;-)

Mal wieder ein bisschen @Job ;-)Was noch so gefilmt wird

Ich muss mal wieder ein bisschen aus dem Job erzählen, ne, eher zeigen.

Manchmal experimentiert die Technik mit einem, während es eigentlich andersherum laufen soll und wenn sich dann die Schnippsel schon als Video auf dem Smartphone befinden, dann kann aus etwas daraus gemacht werden :mrgreen:

Der Einfachheit halber betoniere ich meinen Facebook-Post dazu hier ein, ich hoffe, das passt einigermaßen ;-)

      

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Wie schnell doch 2 Jahre vergangen sind!

2 Jahre - vorbei wie nichts ...Der Takt der HU

Woran man (auch) merkt, dass man älter wird?

Indem man im Kopf mal Revue passieren lässt, wie oft im Leben schon eine neue Plakette auf dem Nummernschild des einen oder anderen Autos fällig war.

Alle zwei Jahre ist sie fällig, die Hauptuntersuchung, umgangssprachlich eben der „TÜV“.

Wer das macht? Mir egal!

Mir ist allerdings total brause, ob da nun TÜV, DEKRA oder KÜS auf dem Stempel im Fahrzeugschein steht, haben muss ich ihn eben.

Ich finde, das hat der Kerl gut gerockt ;-)Bis September 2025

Absolut mängelfrei durch so eine Untersuchung zu kommen, das ist doch für einen 21 Jahre jungen Polo nicht übel, oder?

Ich finde, das hat der Kerl gut gerockt ;-)

Ich bin jedenfalls froh, dass das Thema nun vorerst auch vom Tisch ist, schließlich habe ich demnächst ja noch andere Aufgaben.

Das soll jetzt gar keine Werbung sein, aber ich muss sagen, wenn mal ein Werkstattbesuch auf den Plan muss, dann hat die Firma Koob hier in Fürth das auch immer erstklassig erledigt, da kommt man auch durch die Hauptuntersuchung :-)

Jetzt einfach mal die Daumen drücken, dass das noch lange so bleibt 🍀

 

   

Kopfhörerständer Modell „Turmventilator“

Kopfhörerständer Modell "Turmventilator"Durchdachte Technik

So ein Kopfhörerständer ist echt ein ungeheuer praktisches Gerät.

Wenn es im Sommer zu warm wird, kann man sich damit sogar abkühlen!

Das ist übrigens das Modell „Turmventilator“!

Ja, ein komischer Name, ich weiß, aber was will man machen, der Hersteller hat vielleicht einen seltsamen oder merkwürdigen Humor …

Ich habe das jedenfalls sofort durchschaut :mrgreen:

 

Sabotage durch hellsehende Technik?

Der Preis für die Bequemlichkeit ;-)Sie wissen es!

Man hat ja so Tage, an denen man eigentlich eher gut beschäftigt ist und zum Beispiel Kaffee als Werkzeug und nicht die Zubereitung als Aufgabe benötigt.

Ich beneide ja die Leute, die sich ohne die rettende Tasse Kaffee durch administrativen Kram kämpfen können!

Doch, ehrlich!

Andersherum, da fehlt einem doch irgendwie Kultur, oder? :mrgreen:

Ein Druck auf’s Knöpfen reicht? Denkste!

Scheinbar kann aber die Technik hellsehen und weiß, wann der unpassendste Moment ist, nach einer Pflegerunde zu verlangen.

Okay, erfahrungsgemäß geht das noch ein paar Tage gut, so richtig ausgereizt habe ich das aber auch noch nie …

Tja, das ist wohl der Preis für die Bequemlichkeit, die einem der Kaffeevollautomat gegenüber der klassischen Kaffeemaschine abverlangt ;-)

 

Ich vs. Frau – Definiere „Wichtig!“

Notwendiges im Koffer!Was man eben so braucht!

Für mich geht es wieder mal in die weitere Ferne, was die berufliche Weiterbildung angeht.

Logischerweise benötigt man dann einige Utensilien und auch Kleidung; das Zeug muss halt mit.

Auf dem ersten Foto ein kleiner Ausschnitt dessen, was meine liebe Gattin mir da so zugedacht hat.

Natürlich kommt irgendwann auch die Frage auf, was denn noch WICHTIGES mit muss.

Wichtiges für den Koffer!Nun, hier meine klare Antwort!

Ich fürchte allerdings, dass auch nach mehr als 31 Ehejahren da keine Einigung möglich ist ;-)

Ich mein‘, ein Paar Socken braucht bestimmt mehr Platz als 2 USB-Festplatten. Immerhin kann man Wäsche waschen, Technik besser nicht :mrgreen:

Nein, nein, sie hat natürlich Recht und alles im Griff, das Problem wird mit einem eigenen Trolley zum Transport gelöst.

Darüber hinaus bin ich immer wieder erstaunt, wie genau sie schon vorher weiß, was an Dingen mit Kabeln dran oder auch zum Anstecken an irgendwelche Technik von mir gebraucht wird, aber ich finde garantiert immer noch ein paar Dinge mehr. Man stelle sich vor, da fehlt noch ein Adapter, der am Ende eh nicht benötigt wird.

Aber!

Ein Kabel mehr kann nicht schaden  ;-)

 

 

Mal wieder eine Küchentischweisheit ;-)

open-air-steinbachwiesen-2022-mf-bierDie Erkenntnis des Tages

Ich bin mir nicht sicher, ob das nun auf Elektronik, Autos oder sonst was zu beziehen ist.

Vielleicht ist der Spruch auch leicht böse, aber irgendwie muss ich gerade doch lachen ;-)

„Kaufe keine Technik aus einem Land, das ansonsten nur für Kulinarisches oder Tourismus bekannt ist!“

Na, aber wenn man so überlegt, da könnte doch gelegentlich was dran sein …

:mrgreen:

 

 

 

Da hat der Alltag mich auch schon wieder

Zerlegtes Lenovo-IdeapadTschüss Ferien, willkommen Pflichten

Tja, kaum turnt man mal ein paar Tage in der Ferne herum, sind die freien Tage auch schon wieder vorbei.

Heute geht (beziehungsweise ging) es wieder los mit dem Lernen und Umschulen, es kommt mir so vor, als wenn das nie unterbrochen worden wäre ;-)

Da ich ja immer wieder im Homeoffice-Unterricht unterwegs bin, was auch jetzt aktuell der Fall ist, habe ich in den letzten Tagen der freien Zeit die Computerhardware ein bisschen auf einen neueren Stand gebracht.

Leider hat mir die Technik einen kleinen Streich gespielt und ich muss erst einiges auf Vordermann bringen, was so gar nicht geplant war.

Wenn so ein Notebook einfach mit zu viel Temperatur zu wenig Lust für die Arbeit hat, dann kann man ja durchaus auf die Idee kommen, dass der Lüfter ausgefallen ist. Dieser Verdacht erhärtet sich vor allem, wenn der werte Propeller sich nicht dreht.

Verstopfter Notebooklüfter

Kaum hat man die Kiste aber offen, fällt auf, dass der Staub einfach „nur“ das Lüfterrad festgesetzt hat.

Natürlich habe ich vorher den Totalausfall der Lüftung vermutet und einen neuen Ventilator bestellt, nur keine Gelegenheit verpassen, um Geld zu verschwenden.

Eigentlich wäre er also gar nicht notwendig gewesen, aber wenn das Ding schon vor einem liegt, kann es auch eingebaut werden und am Ende ist man ohnehin immer erst schlauer.

StaubflockenErstaunlich finde ich allerdings immer wieder, was so ein paar Fussel anrichten können …

Fairerweise muss ich aber sagen, dass da in den Kühlrippen, die auf dem Foto nicht zu sehen sind, schon noch eine Menge mehr an Staub zu finden war.

Bei der Gelegenheit noch die mechanische Festplatte gegen eine SSD tauschen, fertig ist die Laube. Nur ist auf diese Art und Weise wieder ein halber Tag der wertvollen Ferienzeit futsch.

Ok, halb so wild, nach wie vor mache ich die Schrauberei recht gerne. Ich hasse es bloß, wenn ich mich erst um etwas anderes kümmern muss, ehe ich mit meinem eigentlichen Vorhaben starten kann :roll:

Da sind wir auch schon bei einem weiteren Grund, diesen Beitrag hier zu schreiben:

Zu den 9-Euro-Ticket-Artikeln hier auf der Seite in den letzten Tagen, sind verhältnismäßig viele E-Mails eingegangen. Ich werde es rein zeitlich nicht schaffen, alle individuell zu beantworten.

Das Relevanteste kommt in den nächsten Tagen hier in den Blog, den Rest erledige ich nach und nach.