Aller guten Dinge sind drei?
Es gibt sicherlich Dinge, die muss man haben.
Dann gibt es welche, die will man haben.
Tja, und dann gibt es noch die Dinge, die soll man offenbar nicht haben.
Sagen wir es etwas freundlicher: Die sollen im ersten und zweiten Anlauf aus irgendwelchen Gründen noch nicht sein.
Bei mir fällt so ein kleines Fluggerät mit Kamera gerade ziemlich genau in diese Kategorie.
Zur Situation
Wir hatten im Büro vor ein paar Wochen einen Kollegen mit neuer Drohne. Ihr kennt das vielleicht. Irgendwo rauscht es plötzlich, alles muss gucken, jeder so „Boah, geil“, und nun ja, es dreht sich, es leuchtet, es ist fernsteuerbar.
Ich bin bei sowas natürlich sofort geflasht ![]()
Nicht, weil ich jetzt unbedingt die Nachbarschaft aus der Luft vermessen will. Mir reicht schon der normale Alltag, da muss ich nicht noch mit Propellern für Gesprächsstoff sorgen. Es ist eher dieser kleine Technik-Reflex. Da bewegt sich was, man kann es steuern, es hat eine Kamera, also meldet sich im Kopf direkt diese eine Stimme :„Will ich auch.“
Vernünftig ist das nicht zwingend, aber Vernunft ist bei kleinen technischen Spielereien ja ohnehin eher so eine beratende Stimme aus dem Nebenraum.










