… ob man für den Gitarren- und Springsteenfimmel noch etwas Futter bieten kann, lautet die klare Antwort:
Ja!
Wenn man dann Wände freiräumen, Regale erweitern und Tische leeren muss, um Raum für mehr von dem Zeug zu schaffen, dann ist es wohl eskaliert.
Nun, gut, dann kann ich ja weitermachen
Zuwachs eben
Auch wenn die Fender Telecaster eher die Miniversion darstellt und ich den Boss ziemlich selten sehe, wenn ich unter der Decke liege, der Springsteen-Tempel wird größer.
(Ja, da war noch mehr, ich bin jetzt nur zu faul, alles fotogerecht zu positionieren )
Wenn man, so wie ich, eine gewisse Modellbau- und Modellbahngeschichte hat, schauen die Augen auf so eine Welt im Kleinen ja schon anders, da kann man nix gegen machen
Wer sich jetzt fragt, was sich da bei mir mit welchen Dingen verbindet, findet (nicht zuletzt) unter diesen Links hier ein paar Informationen, leider kann man das alles nur noch aus der virtuellen Zeitmaschine in der Form und an diesem Ort betrachten.
Da auch meine Uhr damals noch anders getickt hat, finden sich auf meiner michael-floessel.de natürlich ebenfalls ein paar Dinge, die damals die MWO ausgelöst hat, wer mag, kann gerne mal schauen.
Natürlich gibt es auch bei den üblichen Verdächtigen noch so manches in bewegten Bildern, ich bette einfach mal eine Mitfahrt hier ein, vielen Dank an Pennula für die Mühen bei, in und mit der Modellbahn-Szene (Video schon am neuen Ausstellungsort in Fürth Odw.!):
Zurück zu dem, was merkwürdig ist
So, ja, wo war ich?
Richtig, das Modell in Darmstadt
Natürlich läuft bei einem solchen Anblick auch ein kleiner Film im eigenen Kopf ab, immerhin hat mich das Thema Modellbahn über 11 Jahre begleitet.
Richtig komisch wird es aber, wenn an dem Tag, an dem man das bloggt, am späteren Abend Facebook mit einer Direktnachricht aufploppt und ein liebgewonnener Mensch aus der Zeit (der, der das alles überhaupt ins Leben gerufen hat) einen anschreibt.
Zugegeben, der Anlass war mehr als traurig, was dann am Ende zu einem Telefonat geführt hat, welches nun wieder hier diesen Blogbeitrag ausgelöst.
Man könnte ja
Die Idee, die da gestern am späteren Montagabend geboren wurde, war nämlich die, dass sich die ganze Bande mal treffen könnte!
Ja, genau! So richtig mit sehen, sprechen und hören!
Der Georg und ich haben noch keine Idee wann und wo, das muss sich entwickeln.
Aber: Ein Aufruf an alte Weggefährten!
Wer aus der ehemaligen Modellbahnwelt-Oberhausen jetzt und hier über diesen Beitrag stolpert, ist aufgerufen, Kontakt zum Georg, mir oder vielleicht noch bestehenden alten Seilschaften aufzunehmen, damit wir die kleine Lawine mal ins Rollen bringen.
Der oder die eine oder andere aus dem MWO-Team weilt ja inzwischen leider nicht mehr unter uns, wir denken, es wird Zeit!
Im Justus-Liebig-Haus (wo auch die Stadtbibliothek sitzt) steht das Altstadtmodell von Darmstadt.
Es zeigt den Zustand der Innenstadt vor der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg, Maßstab 1:160, aus Karton gefertigt und mit viel Liebe zum Detail gebaut.
So sah es eben rund um 1930 aus, bevor 1944 große Teile verloren gingen. Jemand mit meinem Retrofimmel findet das natürlich richtig interessant
Man erkennt Plätze, Straßen, die enge Bebauung und auch die Ludwigssäule am Luisenplatz.
Ein Stück Vergangenheit zum Ansehen und zum Nachdenken, wie sehr sich die Stadt verändert hat.
Wie schon erwähnt, war ich ja in den letzten Tagen in Darmstadt unterwegs.
Umständehalber allerdings nicht mit dem Auto und auf dem Rückweg sogar in Begleitung der Gattin. On top mit öffentlichen Verkehrsmitteln, was immerhin den Vorteil hat, einige Szenen zu sehen, die auf der Autobahn sicherlich nicht vorkommen.
Wie auch immer, eine der Stationen war der Hauptbahnhof in Darmstadt und wenn da eine eigentlich ziemlich große Dampflok in klein, aber für ein Modell doch groß, herumsteht, dann muss das allemal in den Blog.
Ja, sorry, das Foto ist mies, aber die Scheiben spiegeln dermaßen, dass es einfach nicht besser ging.
Ok, EINE bessere Postion hatte ich fast ergattert, aber dann wäre auch die ihr Brötchen vertilgende Person mit im Spiegelbild aufgetaucht, die irgendwie so gar nicht in den Blog sollte …
Ich habe einen gewissen Fimmel für Gitarren und überhaupt Musik, die Stammleserschaft hier im Blog weiß das.
On top kommt noch eine gewisse Macke beim Sammeln nutzloser Gegenstände hinzu, was eine ziemlich blöde Mischung für den zur Verfügung stehenden Platz im Haushalt ist.
Wenn man dann, blöderweise, im Kreise der Mitbewohner hier noch das Mantra herunterbetet, dass einfach genug Kram im Haushalt untergebracht ist und kein nutzloser Tinnef mehr angeschafft oder verschenkt werden soll, dann hat man sich selber eine Falle gestellt. Ein echtes Eigentor
Jetzt ist es ja allerdings so, dass man eigentlich nie genügend Gitarren haben kann.
Leider kosten die Dinger aber ab einem gewissen Anspruch auch leicht so viel wie ein Gebrauchtwagen. Also, die echten – Gibson, Fender und Co meine ich. Vom Zubehör noch nicht mal gesprochen.
Als Ausgleich und für das Auge wäre dann doch so eine kleine Version genau richtig, oder? ODER? Nein, spielbar sind die Dinger dann natürlich nicht, aber sie sehen eben brutal gut aus!
Richtig schwierig wird es, wenn dann auf dem Weihnachtsmarkt in Heilbronn Dinge angeboten werden, die sich einem so präsentieren, wie es das Foto zeigt.
Sei stark!
Aber:
Ich bin standhaft geblieben und habe ganz genau gar keines der Modelle dort gekauft.
Ja, wirklich!
Ja, zugegeben, es war knapp!
Ich will übrigens auch nicht sagen, dass ich gut Gitarre spielen kann, laut aber auf jeden Fall
Vielleicht spiegelt ja auch die Größe des Instrumentes nur die Fähigkeiten des Spielers wider
Irgendwie scheine ich im Moment doch etwas mehr Glück zu haben, was das Fotografieren von Tieren hier auf dem Campus angeht.
Ok, wenn ich Fotos von all meinen Fehlversuchen zu dem Thema bloggen würde, wäre es einfach eher eine logische Folge, dass doch mal ein paar Aufnahmen gelingen.
Das typische Glück des Dummen eben; irgendwann muss es ja mal klappen.
Statistiken zu Zufällen, blindes Huhn und Körner, man kennt das.
Es könnte natürlich auch eine Rolle spielen, dass jetzt am Wochenende (und bei dem eher trüben Wetter) nicht so viele Leute hier herumrennen, aber das klingt irgendwie nach Ausrede
Weil da bei der Erstellung des Accounts etwas verbaselt wurde (ne, nicht vom mir!) und der Name seitdem reserviert ist. Irgendwie habe ich es geschafft, den gleich im ersten Anlauf damals in ein Desaster zu verwandeln, den Accountnamen …
Eigentlich liegen hier richtig wichtige Angelegenheiten, um die sich gekümmert werden muss. Leider ist es in der aktuellen Sondersituation aber auch so, dass vieles nicht seinen gewohnten Gang geht und schlicht nicht erledigt werden kann oder zumindest deutlich länger dauert. Was wieder dazu führt, dass man sich um ein paar Kleinigkeiten kümmern kann, die sonst gerne auf die lange Bank geschoben werden (müssen). Ich für meinen Teil werde ein wenig Pflege betreiben. Sowohl bei den Modellen, als auch bei meinen „Macken“.
Ob so ein Fimmel auch im Maßstab 1:24 vorliegt, kann ich aber nicht mit Sicherheit sagen
Die kleine Macke, die man mit etwas Bestimmten hat?
Einfach nur so, ohne tieferen Sinn. Was man mag, aber das „Warum“, nicht beschreiben kann?
Der VW T1 ist so ein Spleen von mir, neben allerlei anderem Retrokram, wollte ich nur mal erzählt haben…
Naja, eigentlich experimentiere ich eher gerade mit der Galerie hier in WordPress und hatte auf die Schnelle keine anderen Bilder. Ließ sich alles eben gerade gut kombinieren. Dann kommt ein versehentlicher Klick auf „Veröffentlichen“ und schon isses online. Klar, kann man löschen, mach ich aber ungerne. Wenn das jemand zufällig gesehen hat, kommt der- oder diejenige vielleicht noch auf die Idee, ich hätte was zu verheimlichen. Wie neulich, als bei Frau Meiermüller im Schlafzimmer… Ha, was kommt nun, gell? Ne, ist natürlich Blödsinn
Nebenbei, wer kennt denn auf Anhieb ein gutes Galerie-Plugin? Das mitgelieferte liegt mir irgendwie nicht und alle anderen, sind mit viel zu überladen. Jedenfalls die, die ich bisher getestet habe. Ich will kein Schickimicki-SEO-Optimum-Tool. Es soll einfach bei Klick auf ein Bild dieses vergrößern, im Fokus behalten und anschließend durch die restlichen scrollen können. Ohne große Einrichtung oder das halbe CMS zu zerlegen. Natürlich gratis