Nutzt doch Bus & Bahn!

Die Unterführung unter WasserÜber Wasser gehen …

… wäre manchmal ja eine recht nützliche Fähigkeit.

Ganz besonders dann, wenn man auf dem Weg zur Arbeit durch diese Unterführung MUSS, um dann, mit den entsprechenden Folgen, noch 9 oder 10 Stunden dort zu verweilen, den Rückweg mal noch gar nicht bedacht.

Die Unterführung BNicht, dass es auf den Arbeitswegen der Tochter ansonsten ereignislos oder langweilig wäre. Wenn sie umständehalber gelegentlich mit dem Auto gebracht wird, geschieht ja auch durchaus Kurioses.

Dieser Mist dort ist aber regelmäßig nach heftigeren Regenfällen zu bewundern und kann aktuell nicht umgangen werden.

Jedenfalls dann nicht, wenn Mann oder Frau mit dem Bus fahren und anschließend zu Fuß eben zu dem Ziel müssen, welches die Tochter arbeitstäglich ansteuern muss.

Wobei ‚heftige Regenfälle‘ nun auch eine relativ großschnäuzige Bezeichnung ist, ich bezeichne den Regen der letzten Tage einfach als normal, immerhin erklingt ansonsten ja doch eher die Klage über Trockenheit.

Die Unterführung CKlar, wenn man das weiß, kann man entsprechende Ersatzkleidung einpacken oder hat sie sowieso auf der Arbeit, aber dazu muss man dies vorher wissen und zusätzlich alles Mögliche mitschleppen.

Unter dem Strich ist so etwas einfach scheiße!

 

 

 

 

 

 

Kluge Ratschläge 2 go

Schnellerklärer ;-)Schone Deine Stimme

Das spart Nerven und Zeit!

Einfach ausdrucken, an der Markierung einschneiden und zum Abpflücken irgendwo aufhängen.

Alternativ kann man die präparierten Streifen auch in die Geldbörse oder die Handyhülle stecken, vielleicht hat ja jemand Probleme mit dem Abreißen ;-)

Ein Service von www.desasterkreis.de :mrgreen:

 

 

Schirmständerkunst

StandkunstEine vergängliche Skultpur

Draußen auf dem Hof, also irgendwie am und im Garten:

Sie: „Was’n das?

Ich: „Ein altes Handtuch auf dem Sonnenschirmständer?!

Sie: „Willst Du das so lassen?“

Ich: „Warum nicht, das ist Kunst!“

Sie: :shock:

Ich: „Schirmständerkunst!“

Sie: „Nimm das weg!“

Ich: „Ganz große Gartenkultur!“

Sie: „SOFORT!“

So schade :mrgreen:

 

 

 

Geduld…

Geduld… oder doch gereizt?

Ich mein, Ihr seid doch bestimmt auch immer ganz ruhig und besonnen, wenn Ihr eine Packung öffnet?

Auf der falschen Seite?

Weil Ihr nicht hingesehen habt?

Weil der Kopf mit etwas anderem beschäftigt ist, als die Finger?

Ja?

Ok, dann bin ich ja beruhigt :mrgreen:

 

 

Die eiskalte Melone

Coole Melone :-)Cool, oder?

Wir haben uns überlegt, ob bei den zu erwartenden Temperaturen im Sommer, eine eiskalte Melone nicht eine gute Idee wäre.

Nun ist es ja nicht so schwer, ein derartiges Nahrungsmittel zu erwerben, es sollte aber besser nicht mitbekommen, um was es geht. Unser Exemplar hat den Satz: „Wir brauchen eine coole Melone!„, jedenfalls falsch verstanden :mrgreen:

Mein Sohn hat den Kerl übrigens Jack O’Neill getauft, vielleicht ahnt ja jemand, warum … ;-)

 

 

Das Skelett, die Entführung und das Lösegeld (Update)

Gefährliches Leben hier?

Ha, von wegen beschauliche und ruhige Gemeinde im Odenwald ;-)

Gleich mal schauen, was RTL dazu sagt :mrgreen:

Update:

So wie es bei Hit Radio FFH nachzulesen ist, wurde das Lösegeld genutzt und der bleiche Heinrich ist wieder frei! ;-)

 

 

Anonymität

desasterkreis.de - M.Floessel Husky-TitelUnerkannt bleiben

Ein Gedanke, der mich bei der Spielerei mit diesen Fotos überkommen hat.

Es gibt ja Situationen, in denen Mensch lieber nicht erkannt werden will. Ob aus Scham oder ob etwas Unerhörtes geplant ist – gelegentlich wird gewünscht, dass man zwar uneingeschränkt agieren kann, der Rest der Welt aber nicht erfahren soll, wer nun dahintersteckt.

Man kann jetzt zwar die Frage stellen, was daran so schlimm ist, das Eine oder auch das Andere zu bevorzugen, zu einem vernünftigen Ergebnis wird man aber nicht kommen. Das ist alles so ein bisschen wie bei den Autos, den Parteien oder auch Rosenkohl. Wer etwas nicht mag, stempelt es als das Böse ab, Verdammnis und so. Oft ohne Vernunft, gerne auch mit einem gewissen Fanatismus.

Nicht selten kommt es aber auch vor, dass Leute die sich maskieren, hinterher schlechter aussehen als vorher. Mein Foto oben trifft es vielleicht nicht auf den Punkt, spiegelt aber meine Gedanken wieder. Aus einem an sich niedlichen Plüschhund, wird ganz schnell ein recht albernes Einhorn. Die Freunde solcher Einhörner allerdings, die werden es anders sehen. Tja, nur das es Einhörner eben nicht gibt…

Vielleicht sollte gelegentlich hinterfragt werden, warum eigentlich Anonymität in bestimmten Fällen gewünscht wird. Wirklich aus Drang nach Freiheit oder doch eher weil ziemlich sicher ist, dass Dinge geschehen (sollen), die nicht richtig sind?

Andererseits gibt es natürlich auch nicht wenige Menschen, die keine Gelegenheit auslassen möchten, ihrem Nächsten gleich einen einzuschenken, wenn ihnen an selbigem etwas nicht passt. Eine gewisse Blogwartmentalität, ist ja durchaus nicht selten zu beobachten. Allerdings nur so lange, wie es sie selbst nicht trifft.

Nur das nötige Mittelmaß, das bleibt dabei oft auf der Strecke. ;-)

 

 

 

Die Privatsphäre …

desasterkreis.de - M.Floessel Der Husky… ist ja wichtig ;-)

Jetzt geht es speziell natürlich darum, im Internet die Privatsphäre des Huskys (stellvertretend) zu schützen. Ich mein, der kann sich ja schließlich nicht wehren, oder?

 

 

 

desasterkreis.de - M.Floessel Der Husky - anonymWobei ich mich frage, ob die Alternative wirklich besser ist? :mrgreen:

 

 

 

 

 

Schattenspiele, man muss ja die Gelegenheit nutzen

desasterkreis.de - M.Floessel Schattenspiele - Stinkefinger!Nicht ganz zufällige Ereignisse

OK, ich habe ja vorgestern eher zufällig den Schatten entdeckt.

Die Gelegenheit war allerdings günstig, da etwas nicht ganz so Zufälliges zu kreieren. Aber hey, auch dieses Motiv kann ich so nie wieder unter diesen Umständen reproduzieren :mrgreen: