Die gnädige Entlastung

Betrachtet aus dem Desasterkreis: Erst auspressen, dann warten, bis sie es fressen, nett verbogen mit der KI ;-)Erst auspressen, dann fürs Nachlassen feiern lassen

An der Tankstelle steht der Spritpreis wieder so nah an zwei Euro, dass man die Zwei schon mit bloßem Auge schwitzen sieht. Offiziell ist natürlich alles noch im Rahmen, denn 1,99 Euro sind ja keine zwei Euro, da fehlt schließlich ein ganzer Cent, und dieser eine Cent scheint in diesem Land inzwischen als psychologische Brandschutzmauer zwischen „Was soll der Mist?“ und „Na ja, immerhin nicht drüber“ zu gelten, genau so funktioniert dieses Spiel.

Erst wird die neue Schmerzgrenze gesetzt, dann wartet man, bis genug Leute müde geworden sind, danach gibt es gnädig ein bisschen Entlastung, nicht zurück auf normal, nicht zurück auf erträglich, sondern nur so weit zurück, dass der neue Wahnsinn als kleinere Zumutung durchgeht. Das ist keine Hilfe, das ist Dressur (auch) an der Zapfsäule.

Der Bürger als Gewöhnungstier

Natürlich liegt der Spritpreis nicht nur am Staat. Rohöl, Raffinerien, Konflikte, Märkte, Transport, all das gibt es. Geschenkt. Nur steht der Staat bei diesem Spiel nicht als trauriger Zuschauer daneben und hält betroffen ein Taschentuch hoch, er kassiert mit, und zwar ziemlich zuverlässig.

Energiesteuer, CO2-Abgabe, Mehrwertsteuer auf das ganze Paket, da wird nicht nur Kraftstoff verkauft, da wird jeder Liter zur kleinen mobilen Abgabestelle. Man fährt nicht einfach zur Arbeit, man finanziert unterwegs die nächste politische Selbstverwirklichung mit, und wenn es dann knallt, kommt die große Entlastung, natürlich befristet, natürlich mit ernster Stimme, natürlich so verkauft, als hätte gerade jemand persönlich den Tresor aufgebrochen, um dem einfachen Mann zu helfen.

In Wahrheit hat man ihm vorher nur genug aus der Tasche gezogen, um ihm danach ein paar Münzen wieder reinzuwerfen. Mit warmem  Hundeblick, schließlich ist man ja vertrauenswürdig und verständnisvoll.

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Was wirklich schwer zu schlucken ist

Betrachtet aus dem Desasterkreis: Drei Tabletten, eine davon mit klarer Ambition zum dicken Hals.Da kriegste ’nen dicken Hals bei

Links Aspirin, also die kleine weiße Antwort auf Aua.

Rechts irgendwas gegen „Boah, mir ist übel“, ebenfalls nichts, was man aus Spaß nimmt, aber eben Zeug für den Moment, in dem man froh ist, wenn es da ist.

Beide sind klein, überschaubar und wirken so, als hätte beim Entwickeln kurz jemand daran gedacht, dass Menschen dieses Zeug auch irgendwie runterbekommen müssen.

In der Mitte dann Vitamin D und noch irgendwas dabei oder da drin, Magnesium vermutlich, eben genau der Kram, bei dem keiner panisch durch die Wohnung rennt und ruft: „Schnell, ich brauche sofort meine Knochenvorsorge!“ :mrgreen:

Das Fazit

Wenn du mich willst, hast du eben ordentlich was zu schlucken.

So eine Granate ist mir allerdings auch schon bei Schluckbeschwerden begegnet. Dann sitzt du da, schaust diese Pille an und denkst dir: Ja, klar, passt, auf Einzelschicksale kann leider keine Rücksicht genommen werden.

Rein und runter damit, irgendwie.

Vielleicht ist das am Ende gar keine Tablette, sondern ein Charaktertest. Ich weiß jedenfalls, warum man manchmal einen dicken Hals bekommt. ;-)

 

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Dies und das noch:

Proviantdose der Gier

Proviantdose der GierDose offen, Essen weg

Das ist meine Proviantdose für die Arbeit.

Oder anders gesagt: ein durchsichtiges Mahnmal menschlicher Schwäche.

Man packt morgens etwas ein, fühlt sich kurz wie ein vernünftiger Erwachsener und denkt: So, damit komme ich sauber durch den Arbeitstag.

Theoretisch

Praktisch steht diese Dose dann irgendwo in Reichweite. Das ist der erste Fehler. Der zweite Fehler ist, sie während der Arbeit zu öffnen. Nicht, weil gerade Pause ist. Nicht, weil der Magen laut genug knurrt, um eine Betriebsversammlung zu stören. Sondern einfach so.

Aus Esslust.

Gedankenverloren.

Weil der Kopf gerade beim Job ist und die Hand offenbar ein eigenes kleines Parallelleben führt.

Dann langst du einmal rein, natürlich nur kurz. Dann noch einmal, weil es ja kaum auffällt und wieder, weil der erste Griff offiziell nur ein Test war. Irgendwann ist aus „für später“ ein „war wohl eben“ geworden.

Das Problem merkt man natürlich nicht sofort.

Man merkt es erst rund 1,5 Stunden bevor man den Inhalt eigentlich gebraucht hätte.

Dann guckt man in die Dose.

Die Dose guckt zurück.

Leer.

Gedankenlose Gier hat eben manchmal einen Deckel. :mrgreen:

 

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Dies und das noch:

Wenn Facebook den Autoschlüssel startet

Facebook-KI bei der Arbeit, dann fahren wir mal den Schlüssel 🙈Den Schlüssel fahren?

Jemand findet einen Autoschlüssel und postet ihn in einer lokalen Facebook-Gruppe.

Sehr sinnvoll, vielleicht sucht ihn ja jemand und die Aktion erspart einem Menschen richtig Stress.

Soweit alles normal.

Dann meldet sich Facebooks KI unter dem Bild und schlägt als Frage vor:

„Wie kann ich den Schlüssel fahren?“

Tja … :roll:

Da liegt ein Autoschlüssel, mehr nicht.

Kein Auto, kein Motor, kein Sitz, kein Lenkrad. Nur ein Schlüssel, der seinen Job vermutlich schon damit erfüllt, irgendwo herumzuliegen und vermisst zu werden.

Die Facebook-KI macht daraus offenbar:

Ford + Schlüssel + Auto = Fahren.

Fertig ist die geistige Probefahrt am Schlüsselbund :mrgreen:

Vielleicht fragt sie demnächst bei einem Fahrradschloss, ob es Allrad hat.

Künstliche Intelligenz ist manchmal eben nicht der große Blick in die Zukunft, sondern Mustererkennung mit sehr dickem Ego ;-)

 

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Dies und das noch:

Display mit Selbsterkenntnis

Dein Tablet zeigt die schonungslose WahrheitSchonungslose Wahrheit

So sieht dich dein Tablet samt Smartphone, wenn du siehst, wie dein Smartphone das Tablet sieht, während du dich auf dem Tablet mit Smartphone siehst. :cool:

Klingt komisch, beschreibt das Foto aber ziemlich gut.
Eigentlich wollte ich nur zeigen, wie dämlich ein spiegelndes Display draußen sein kann. Bekommen habe ich mich selbst, das Handy, ein bisschen Himmel, ein bisschen Garten und die stille Erkenntnis: Technik zeigt einem manchmal mehr Wahrheit, als man bestellt hat.

Man sitzt also draußen, Tablet vor sich, will kurz etwas lesen, schreiben oder prüfen.

Dann kommt Licht

Schon wird aus dem Display ein kleiner Beichtspiegel mit Prozessor. Man sieht nicht den Inhalt, sondern erst mal sich selbst. Das Gesicht, den Blick, die Frage, ob Rasieren mal wieder nötig wäre, und je nach Winkel auch gleich noch die eigene Seele in Full HD.

Kann man positiv sehen. So ein Tablet hilft beim Reflektieren des eigenen Seins. Bei passender Sonne kann man vermutlich sogar den Nachbarn mit Lichtreflexen irritieren. Ein Gerät für Arbeit, Unterhaltung, Selbstprüfung und optische Kriegsführung, wow, echt stark.

Nur sehen will man halt auch was

Ich kapiere es nicht.

Wer zum Geier baut spiegelnde Displays in Geräte, die draußen genutzt werden? Tablets, Smartphones, Notebooks. Alles mobil, alles überall dabei, alles angeblich für den Alltag gemacht, nur offenbar nicht für Tageslicht.

Bei Fernsehern ist es kaum besser. Tagsüber sieht man Fenster, abends Lampen und Kerzen. Also Dinge, die eigentlich zur Wohnung gehören und nicht mitten ins Bild.

Ja, ich weiß, es gibt matte Folien und genau so eine kommt da jetzt auch drauf.

Bleibt trotzdem die Frage: Warum?

Warum muss man ein Gerät mit spiegelndem Display kaufen?
Weil es zu dem Zeitpunkt nichts anderes gab.

Warum braucht man danach Zubehör, damit dieses Display nicht seine zweite Karriere als Spiegel startet?
Weil irgendwer nicht nachgedacht hat :roll:

Moderne Geräte können heute alles Mögliche und glänzen können sie auch.

Ich hätte nur gern etwas gesehen ;-)

 

 

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Ein Droh(n)endes Desaster

Kleine schwarze Drohne auf hellem Stoff vor dem (vermeintlichen) ersten Testflug.Aller guten Dinge sind drei?

 

Es gibt sicherlich Dinge, die muss man haben.

Dann gibt es welche, die will man haben.

Tja, und dann gibt es noch die Dinge, die soll man offenbar nicht haben.

Sagen wir es etwas freundlicher: Die sollen im ersten und zweiten Anlauf aus irgendwelchen Gründen noch nicht sein.

Bei mir fällt so ein kleines Fluggerät mit Kamera gerade ziemlich genau in diese Kategorie.

Zur Situation

Wir hatten im Büro vor ein paar Wochen einen Kollegen mit neuer Drohne. Ihr kennt das vielleicht. Irgendwo rauscht es plötzlich, alles muss gucken, jeder so „Boah, geil“, und nun ja, es dreht sich, es leuchtet, es ist fernsteuerbar.

Ich bin bei sowas natürlich sofort geflasht :mrgreen:

Nicht, weil ich jetzt unbedingt die Nachbarschaft aus der Luft vermessen will. Mir reicht schon der normale Alltag, da muss ich nicht noch mit Propellern für Gesprächsstoff sorgen. Es ist eher dieser kleine Technik-Reflex. Da bewegt sich was, man kann es steuern, es hat eine Kamera, also meldet sich im Kopf direkt diese eine Stimme :„Will ich auch.

Vernünftig ist das nicht zwingend, aber Vernunft ist bei kleinen technischen Spielereien ja ohnehin eher so eine beratende Stimme aus dem Nebenraum.

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Der Karenztag, jetzt wird alles gut

Beate niest grinsende Bazillen quer durchs Büro, während auf den Monitoren der Desasterkreis läuft. Satirisches KI-Bild zum Karenztag.Ein Tag geht immer, aber ja! Oder?

Ich habe zu dem Thema ja schon meine Gedanken hier niedergeschrieben.

Nimmt man jetzt mal den Faden mit dem „krank ist man erst ab Tag 2“ auf, kommt zumindest mir direkt ein Szenario ins Hirn:

Beate X. fühlt sich am Samstag schon schlapp. Müde, schwer, kratzig im Hals, irgendwas ist im Anflug. Den Sonntag verbringt sie irgendwo zwischen Tee, Decken, Schlafen und Ibus. Nicht sterbenskrank, aber eben auch nicht gesund. Sie kennt ihren Körper und weiß, dass sie am Montag eigentlich zum Arzt müsste, weil da in ihr schon die Bazillenküche vorheizt.

Nur ist da eben dieses kleine Problem.

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Berlin in schlau: Auf fremde Kosten

Ein kopfloser Anzug greift in die Ladenkasse und steckt das Geld einer sichtbar angeschlagenen Arbeitnehmerin in die Tasche. Satirisches KI-Bild zur politischen Entlastung auf fremde Kosten.Dreister geht immer!

Es gibt Ideen, da liest Du im Netz nur die ersten Worte und weißt: Jetzt legen sie wieder einen drauf.

Bester Tipp: Vor dem zweiten Kaffee alles ignorieren.

Manchmal ist man aber zu neugierig, schon zu wach, oder der Kaffee war stärker als erwartet. Jedenfalls steht man dann da, liest weiter und fragt sich, ob in Berlin eigentlich noch jemand merkt, was er da erzählt.

So dumm kann niemand sein. Auch dann nicht, wenn man von dem Ressort, für das man da zuständig ist, offenbar gar keine Ahnung hat.

Nein, das ist entweder Gleichgültigkeit oder pure, absichtliche und ziemlich dreiste Verarschung.

Da wird den Arbeitnehmern eine Entlastung verkauft. Bis zu 1.000 Euro sollen steuer- und abgabenfrei möglich sein. Das klingt natürlich erst mal gut, weil mehr Geld auf dem Konto immer besser aussieht als weniger Geld. Gerade in einer Zeit, in der man beim normalen Einkauf an der Kasse kurz überlegt, ob man gerade Lebensmittel bezahlt oder heimlich Anteile an einem Rohstoffkonzern gekauft hat.

Nur steht die eigentliche Pointe nicht in der schönen Überschrift.

Der Arbeitgeber soll zahlen

Der Staat zahlt diese 1.000 Euro nicht.

Die Bundesregierung schreibt selbst, dass Arbeitgeber diese Entlastungsprämie zusätzlich zum Arbeitslohn auszahlen können. Eine Pflicht gibt es nicht, so steht es bei der Bundesregierung.

Auch das Bundesfinanzministerium spricht davon, dass Arbeitgeber im Jahr 2026 eine steuer- und abgabenfreie Entlastungsprämie in Höhe von 1.000 Euro zahlen können. Können. Nicht bekommen. Nicht müssen.

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Wer nicht liest, zahlt mit

KI-generiertes Symbolbild für verstaubte Bildung, bequeme Ablenkung und Entscheidungen mit Wurstbrot statt Durchblick.Herr und Frau Lesefaul und das Kleingedruckte

Vorweg, der Desasterkreis soll nach wie vor kein politisches Werkzeug sein.

Eigentlich geht es hier lieber um Alltagskram, menschliche Eigenarten, kleine Absurditäten, lustige Eier im Supermarkt und die Dinge, bei denen man erst lacht und dann kurz an der Menschheit zweifelt.

Nur ist es im Augenblick eben schwer, sich nur darauf zu konzentrieren, wenn gleichzeitig das Gefühl immer stärker wird, dass dem Volk Stück für Stück die eigene Lebensgrundlage aus den Händen gezogen wird.

Wenn auf dieser Seite oben „(K)eine Ansichtssache“ steht, dann ist das eigentlich eine Haltung zum Alltag. Gerade fühlt es sich aber eher so an, als würde aus Ansichtssache Pflichtlektüre. Weil man reagieren muss, wenn Menschen hinter Licht geführt, für dumm verkauft und mit schönen Worten in eine Richtung geschoben werden sollen, die am Ende vor allem eins kostet: Geld, Freiheit und den klaren Blick.

Also ja, heute wieder politischer als sonst.

Nicht, weil ich hier Wahlkampf spielen will, sondern weil Wegsehen auch keine Lösung ist.

So, jetzt mal ganz einfach

In den letzten Tagen kamen auf meine Beiträge ziemlich oft Rückmeldungen nach dem Muster:

Ja, genau so ist es, mich nervt zusätzlich noch dies und jenes, und überhaupt diese ganze Regierung, bei der man langsam das Gefühl bekommt, dass das eigene Volk nur noch als Melkkuh im Vorgarten steht, während man mit der Milch draußen in der Welt den großen Gönner spielt.

Soweit, so bekannt.

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Dies und das noch:

Wie man langsam an höhere Lasten gewöhnt

Stromzähler, Geld und zugreifende Hand als Bild für das Abkassieren beim Strom. KI-generiertes BildDer Testlauf in die Taschen

(Vorsicht, länger! Ich könnte meinen Frust noch eine ganze Weile weiter runterschreiben …)

Es ist inzwischen schon fast beleidigend offen geworden, wie hemmungslos an der Leistung der Leute herumgefingert wird. Hier ein höherer Beitrag, dort die nächste Abgabe, an anderer Stelle weniger Entlastung, später ein neuer Vorwand, warum alles leider nötig, alternativlos und natürlich irgendwie gerecht sein soll.

Rente, Krankenkasse, Sprit, Heizung, Strom, am Ende ist es immer dasselbe Muster. Der Staat langt zu, erklärt das zur Verantwortung und erwartet auch noch, dass man den Vorgang für vernünftig hält.

Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht

Genau das ist der Punkt. Nicht die einzelne Maßnahme. Nicht nur die aktuelle Rechnung. Sondern diese offen zur Schau gestellte Selbstverständlichkeit, mit der man sich am Geld der Bürger bedient, um immer größere Baustellen, immer schrägere Prioritäten und immer neue politische Lieblingsprojekte zu finanzieren.

Was früher wenigstens noch vorsichtig kaschiert wurde, läuft heute mit deutlich dünnerer Tarnung. Die Masken sind nicht mehr wirklich dicht, aber offenbar reicht es immer noch.

Richtig interessant wird es dann dort, wo man merkt, dass diese Art des Abkassierens nicht erst gestern erfunden wurde. Das lief schon lange vorher an, nur leiser, vorsichtiger und in kleineren Portionen.

Nicht als offener Griff in die Tasche, sondern als Test. Wie weit kann man gehen, ohne dass der Laden richtig Krach macht. Wie viel lässt sich umlegen, verteuern, umbenennen und moralisch aufladen, bis aus Widerstand bloße Gewöhnung wird.

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Dies und das noch: