Es kann glatt sein, Vorsicht!

Eisbildung auf den StraßenVorsicht!

Es kann zu Eisbildung auf den Straßen kommen!

Ja, is‘ ja gut, ich muss manchmal sowas machen, wisst ihr doch ;-)

Und ja, den Gag habe ich irgendwo gesehen und die Idee geklaut :mrgreen:

 

   

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Und du denkst nur noch „WTF?“

Stift liegt quer über einer Anleitung, oben verständliches Englisch, unten völlig verunglücktes Deutsch mit „thanksgiving“ und anderen Perlen.Lies die scheiß Anleitung

Gegeben:

Ein durchaus umfangreiches Set mit Stiften zum Malen.

Recht speziell, verschiedene Stifte, Spitzen und Möglichkeiten.

Im Prinzip ist alles selbsterklärend, bis man einen Blick in die Anleitung wirft :shock:

(Und wieder weiß ich, warum ich erst ins Manual schaue, wenn es wirklich nicht anders geht:roll: )

Der englische Teil ist ja noch okay, aber dann, ja dann liest man den Kram auf Deutsch und man weiß NICHTS mehr!

Aus „clamp the original nib with pliers“ wird „Mit einer zange kappt er die spitze des pinsel“. Kappt. Pinsel. Zange. Ich sehe schon die ersten Blutopfer auf dem Schreibtisch.

Danach wird’s komplett wild:
Warten sie bis zur pause
Pause. Klar. Die Tinte fließt nur, wenn der Stift offiziell Feierabend hat.

Und mein Favorit:
An thanksgiving stieß man die spitze ein
Erntedankfest. Bei Filzstiften. Was genau soll da gefeiert werden, die erfolgreiche Übertragung von Farbe?

Einfach mal mit Google übersetzt.Zum Genießen

Ich habe mir mal die Mühe gemacht und den englischen Teil von Google übersetzten lassen, damit wenigstens das Erntedankfest raus ist :mrgreen:

 

 

   

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Weihnachtsdeko: Batterie-Terror?

Weihnachtsbär vor Lichterbogen & BatterienLED-Gefunkel ja, Batterielager nein

Weihnachten naht, ich möchte es funkelnd und leuchtend haben, ein paar Lichterketten, vielleicht ein Vorhang, etwas blinkendes Gedöns für die Stimmung.

Soweit der Plan

In der Praxis sieht es allerdings etwas anders aus:

Regale voll mit Lichterkram, alles LED, alles bunt, alles angeblich super sparsam. Man könnte meinen, wir leben im Lichtparadies. LED – die geilste Erfindung seit der Einführung des aufrechten Gehens!

Und dann kommt der Haken

Batteriebetrieb. Fast überall.

Ganz ehrlich, wozu?

Die meisten stellen den Krempel ins Wohnzimmer, ins Fenster, aufs Regal. Also in Räume, in denen Steckdosen wohnen. 230 Volt, uralter Standard, funktioniert seit Jahrzehnten ganz gut. So mit rein, raus, bleibt stecken, ist stabil.

Aber nö.
Statt Stecker gibt es Klappen, Schräubchen, Batteriefächer und die freundliche Empfehlung, doch AA oder AAA zu kaufen, gern auch gleich drei Stück auf einmal.

Draußen im Garten ohne Stromanschluss kann man darüber reden, aber im Wohnzimmer? Im Fenster? Ernsthaft?

Parallel dazu wird endlos über Nachhaltigkeit geredet. CO₂ hier, CO₂ da, alles muss effizienter, grüner, besser werden. Hauptsache, die Leute fahren mit dem Fahrrad zur Arbeit (was sind im November schon 30 Kilometer einfache Fahrt?) und fühlen sich gut.

Aber bei der Weihnachtsbeleuchtung sind Einwegbatterien offenbar total okay.

Teuer, schnell leer, jede Menge zur Entsorgung, Sondermüll je nach Typ, aber egal. Hauptsache, die Lichterkette hat noch einen Timer und irgendeinen Plastikschalter in der Strippe.

Ich bin wirklich durch etliche Läden gelaufen und habe ganz gezielt nach 230 Volt Lichterkram gesucht. Also Stecker, Netzteil, irgendwas, das man einfach einsteckt.

Rate mal, wer fast nichts gefunden hat

Packung in die Hand, umdrehen, lesen, Batterien.
Nächste Packung, wieder Batterien.
Noch eine, Überraschung, schon wieder Batterien.

Vielleicht bin ich altmodisch, aber ich hätte gern Licht, das ich einstecke und es leuchtet. Ohne vorher einen Vorrat an Batterien anzulegen, der aussieht wie die Energieabteilung im Baumarkt.

Ich will Weihnachtsdeko, kein Chemielager im TV Schrank. :mrgreen:

Geschrieben nach echtem Aufwand, LED Lichter ohne Batterien aufzutreiben. :mrgreen:

 

   

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Mit Vollgas ins Halbwissen

Selbstdiagnose als VolkssportSelbstdiagnose als Volkssport

Es fällt mir immer öfter auf, dass Wissen heute überall erreichbar ist, nur irgendwie falsch genutzt. (Nicht nur medizinisches …) Wissen ist da, aber effizient verwendet wird es eher selten.

Mal eben schnell eine Krankheit haben

Ein kleiner Huster reicht und schon wird nach einer Diagnose gesucht. Drei Klicks später liefert ChatGPT die ersten Ergebnisse und plötzlich fühlt man sich, als wäre man in einem medizinischen Sonderkapitel gelandet. Vielleicht gibt es sogar völlig neue Symptome, die man erst mal suchen musste, um sie zu haben :shock:

Und falls die Antwort nicht dramatisch genug klingt, fragt man einfach noch einmal. Irgendwann spuckt die KI schon etwas aus, das zum eigenen Kopfkino passt. Und wenn nicht, dann findet sich irgendwo eine Gruppe, die alles bestätigt, was man hören will. Logik ist dabei reine Nebensache, Hauptsache die Geschichte klingt spannend (und nach einem nahenden Ende).

Manchmal hat man ja auch Kollegen, die wirklich eine super Referenz darstellen.

Wenn man nur sagt, dass er heute etwas blass wirkt, sitzt er fünf Minuten später im Wartezimmer. Dort liest er in einer Illustrierten über die Vogelgrippe und in seinem Kopf fängt der Vogel sofort an zu kränkeln (also, der eigene). Er lebt diese Dinge richtig, selbst wenn nichts davon im Ansatz realistisch ist. Aber wenn man schon kränkelt, dann muss man eben auch das volle Leid mitnehmen, kein Weg umsonst!

Andere steigern sich in alles hinein, was sich gerade anbietet. Wer nach sechs Gläsern Rum-Cola wackelig auf den Beinen ist, braucht keine seltene neurologische Erklärung. Das ist simple Logik. Nur scheint Logik in modernen Zeiten so etwas wie eine optionale Zusatzfunktion zu sein.

Auch die Corona-Zeit hat ihr Übriges getan. Manche hatten mehrere Masken übereinander und ein halbes Abo auf Impfungen (Flatrate zum Impfstoff oder so …). Heute erkälten sie sich einmal und sind sicher, dass es eine Langzeitfolge sein muss. Alles ist dramatisch. Alles ist wichtig. Und vor allem muss es kompliziert sein. Aber auf jeden Fall Long Covid! Final: Jedem seine Pille!

Die Mischung aus Halbwissen und kompletter Überzeugung ist der eigentliche Klassiker. Man liest ein paar Zeilen, versteht nichts davon, ist aber sicher, dass man nun im medizinischen Profi-Modus unterwegs ist. Hauptsache, es fühlt sich nach großer Erkenntnis an.

Wissen ist da, es liegt offen herum, am besten einfach das Wahrscheinlichste ignorieren :mrgreen:


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(Nicht direkt) artgerechte Haltung

(Nicht direkt) artgerechte HaltungJetzt gibt’s wieder Meckermails

Ja ja, ich weiß, manche Menschen, die das jetzt lesen, bekommen wieder mächtig Blutdruck.

Aber ich habe bei dem Anblick von dem Hähnchen im Bratschlauch tatsächlich nur gedacht:

Irgendwie auch artgerechte Haltung …;-)

Okay, einigen wir uns auf Tütenhahn :mrgreen:


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Einfach mal halbe Sachen machen

Halbierter Stutenkerl mit Rosinenauge auf einem Schneidebrett.Am Stück war er mir zu viel

Also habe ich den Stutenkerl oder Weckmann oder wie man das nun auch regional nennt, eben halbiert.

Du bist ein Barbar„, haben sie gesagt :shock:

Und, na ja, so ein bisschen seltsam sieht er schon aus …

(Hey, ich habe es mit der Waage kontrolliert!  So mit +/- 1 Gramm, war das genau die Mitte :mrgreen: )

 

 


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Die wahre Geschichte dahinter – hier!

Die wahre Geschichte dahinter - hier!Erkenntnisse

Also, sollte ich jemals einen großen, einen RICHTIG großen Onlineshop eröffnen,
DANN würde er Tee + Muh = Teemuh heißen.

Ähnlichkeiten mit bestehenden Unternehmen sind selbstverständlich rein zufällig!

(Okay, vielleicht auch nicht ganz, aber „Temu“ bedeutet bestimmt etwas anderes ;-) )

Ja, ist ja gut, geht gleich wieder :mrgreen:

 


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Scheißdreck per Mail – mal anders

Scheißdreck per Mail - mal andersIch kann das nicht ignorieren

Ja, ich weiß, das bekommen viele Leute, aber ich denke, es kann immer noch nicht schaden, davor zu warnen, bei so einem Rotz auf die eingebetteten Links zu klicken.

Schon wenn man die Ausdrucksweise innerhalb der Nachricht liest, muss man doch merken, dass das nicht von jemandem geschrieben wurde, der den üblichen Standards entspricht.

 


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Update dich doof, wir helfen gern!

Update-Benachrichtigung auf Smartphone und Monitor mit KI-Symbol, Symbolfoto für ständige Software-Updates.Von Disketten, CDs und digitalem Größenwahn

Was war die digitale Welt früher doch einfach!

Diskette rein, später CD, Anwendung installieren, loslegen.
Dann lief das Ding einfach. Jahrelang. Als Werkzeug, um ein Ergebnis zu liefern, einfach das, was man bekommen oder erstellen wollte.

Heute

Gefühlt bei jedem dritten Start erscheint die freundliche Meldung:
„Diese Anwendung hat ein Update. JETZT installieren!“
Und wehe, du klickst auf „Später“ (wenn das denn überhaupt geht).
Dann wird beim nächsten Start dein schlechtes Gewissen gleich mitgeladen.

Natürlich, es gibt ja neue Funktionen.
Davon brauchen etwa ein Prozent der Nutzer wirklich eine.
Der Rest darf sich erst einmal durch bunte Fenster, blinkende Icons
und eine frisch erfundene Menülogik kämpfen.

Deine Symbolleiste war perfekt eingestellt?

Vergiss es!

Nach diesem Update weiß der Hersteller nämlich besser,
wie du arbeitest.

Die Funktion, die du suchst?

Früher im Hauptfenster, jetzt im dritten Untermenü, versteckt hinter einem Zahnrad,
das wiederum in einem Drop-Down-Klick-Labyrinth lauert.

Aber keine Sorge, dafür gibt es jetzt eine neue KI!

Sie erspart dir angeblich den Klick, wenn du zufällig genau das tust,
was sie sich gerade vorstellt.
Natürlich nur, wenn du vorher alle Datenschutzrichtlinien blind akzeptierst UND eben bereit bist, bei selbst den kleinsten Schritten zu warten, bis irgendwo ein Server die Daten eben dieser KI fertig gekocht hat und servieren mag.

Neues Design?

Klar, jetzt alles rund, pastellig und maximal modern.
Unnötig, aber bunt.
Dein Rechner glüht vor Freude, die Lüfter drehen schon bei geöffnetem Startbildschirm,
und irgendwo im Hintergrund rödelt ein Prozess namens „UserExperienceOptimizer.exe“, der offenbar verhindern soll, dass du einfach nur ungestört arbeitest.

Tja … Früher war Software zum Nutzen da.

Heute ist sie ein Abo-Erlebnis mit Selbstbewusstsein (der Hersteller).

Dieser Blogbeitrag wurde präsentiert von einem genervten User, der früh extra zeitig im Büro war, um möglichst viel zu schaffen … ratet … :roll:

   

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Persönliche Kontraste – Bennyween & Büro

Benny voll in seinem Element. Halloween am Arbeitsplatz, ich mit Kamera daneben und dem leisen Verdacht, dass das noch nicht das Finale war.Halloween, er kann’s halt nicht lassen

Manchmal muss man ja einen Spagat machen, gell?

Wobei?

So zwischen dem, was andere feiern und dem, was man selbst eher … na, sagen wir mal „begleitet“ :mrgreen:

Jetzt bin ich im Job ja derjenige, der das, was bei uns läuft, in die sozialen Medien bringt, und da kommt dann der Moment, an dem sich die Katze in den Schwanz beißen würde, wäre sie denn schnell genug. Vielleicht ist auch nur der Schwanz zu kurz, oder die Katze … irgendwie so.

Wenn Kollege Benny nämlich aufdreht, weil Halloween genau sein Ding ist, weiß ich schon, dass ich wieder irgendwie mitmische, ob ich nun will oder nicht.

Das sind dann eben die Dinge, die einem beim Schreiben solcher Blogartikel wie gestern, gar nicht in den Sinn kommen.

Ich mein, wir haben ja schon so manches zusammen gebastelt, aber im Moment ist er besonders in Fahrt. Spinnen, Mumienkopf, gute Laune, alles dabei.

Ich stand mit der Kamera daneben und hab’s festgehalten.

Er kann’s halt nicht lassen.

Und ich dann irgendwie auch nicht ;-)

   

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Macht mal, aber bitte schnell

Macht mal, aber bitte schnell!Ich glaub‘, hier spukt’s 

Überall Kürbis, keiner fragt warum …

Okay, ich weiß, das ist jetzt wieder so ein „Früher war alles besser“-Ding, aber ja:

Ich kann mich wirklich nicht erinnern, in den Achtzigern von Kürbissen oder Plastikspinnen (igitt) gemobbt worden zu sein.

Ich bin halt kein Freund davon, dass einem im Supermarkt ein Totenschädel ins Auge schaut, wenn man eigentlich nur Äpfel sucht.
Auch, wenn da vielleicht Verwechslungsgefahr besteht :mrgreen:

Also, macht mal, aber macht schnell, sonst wird mir Süßes eher sauer ;-)

   

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Ignoriere nicht den Vogel & die Zeichen!

Ein schwarzer Vogel sitzt auf einer Straßenlampe, graue Wolken im Hintergrund, herbstliche Blätter im Vordergrund.Wusste der Vogel mehr?

Ich gehe in der Mittagspause spazieren, Sauerstoff tut not.

Die Ausläufer der eben erlebten Männergrippe sind noch zu spüren, Schwäche und Verletzlichkeit zehren an mir.

Das Wetter, die Landschaft – alles ist grau und feindlich.

War es ein Fehler, die unglaubliche Herausforderung eines Mittagsspaziergangs auf sich zu nehmen?

Was, wenn mitten im Plan die Energie verschwindet?

Immerhin ist es in der Mitte genauso weit hin wie auch zurück. Die Unsicherheit greift um sich …

Man achtet auf Zeichen, schaut in die Umgebung.
Wird gegebenenfalls Rettung oder Hilfe zu erwarten sein?
Ungewissheit.

Und dann sieht man es, das Bild, das schon in unzähligen Filmen die Bedrohung, den Sturz in die Finsternis angekündigt hat:
Der schwarze Vogel auf der Straßenlampe :shock:

Hitchcock, The Walking Dead

Plötzlich ist das alles real, spürbar.

Es war nie Fiktion, es war alles wahr, man hätte auf die Warnungen achten sollen.

Real?

Nun ja, der blöde Geier ist weggeflogen, ehe ich nahe genug für ein besseres Foto war, der dämliche Wind hat mir ununterbrochen ins Antlitz geblasen und ich war froh, wieder im Büro zu sein, scheiß auf Sauerstoff.

Das Beste? Im Büro gibt’s Kaffee!

:mrgreen:

   

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Kaffee? Ganz schnell, ganz einfach! (II)

Die leidvoll klagende KaffeemaschineMan fühlt sich schon …

… vera(***)lbert!

Da investiert man am späten Abend jede Menge Zeit, um der leidvoll klagenden Kaffeemaschine Reinigung, Entkalkung und frische Wasserfilterung zu gönnen, da zeigt sie sich beleidigt.

Alles ist gemacht, alles ist durch und sie beharrt weiter darauf, dass Entkalken jetzt wohl notwendig ist … :roll:

   

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Kaffee? Ganz schnell, ganz einfach!

Kaffee? Ganz schnell, ganz einfach!Nur noch schnell reinigen, entkalken, spülen …

Man sagt ja immer, Kaffeevollautomaten seien die Krönung der Bequemlichkeit:
Knopf drücken, warten, genießen -so das Versprechen!

In der Realität leuchtet einem die Maschine schon frühmorgens entgegen wie ein Weihnachtsbaum auf Droge :roll:


Reinigen! Entkalken! Wasserfilter wechseln!

Und wehe, man ignoriert nur eines davon, dann gibt’s statt Kaffee nur beleidigtes Blinken, ist ja nicht das erste Mal;-)

Ich wollte eigentlich nur einen Kaffee auf Knopfdruck, keine Servicestunde mit Bedienungsanleitung und Chemie-Set.

Aber gut, wer Vollautomat sagt, muss auch Reinigungszyklus sagen.
Kaffee ist schließlich nichts für Anfänger :mrgreen:

   

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Scheißdreck per Mail – Wieder so plump

Scheißdreck per MailDas muss man doch merken

Eigentlich sollte man meinen, eine weitere Warnung vor Scheißdreck per Mail ist unnötig, gell?

 Man könnte meinen, so eine Mail würde sofort Misstrauen wecken, leider ist das aber wohl doch oft genug nicht so.

Die Nachricht droht mit der Sperrung der Telefonnummer und fordert zum „Login“ auf, der Link führt nur blöderweise nicht zur Telekom, sondern zu einer s3.amazonaws.com-Adresse. Das allein reicht schon, um skeptisch zu werden.

Wie soll man das einschätzen?

So, Schritt für Schritt, praktisch und ohne Technik-Kauderwelsch:

  • Absender prüfen, nicht nur den angezeigten Namen, sondern die echte E-Mailadresse.

  • Links nicht anklicken, stattdessen mit der Maus drüberfahren, um die Zieladresse zu sehen. Führt sie zu einer fremden Domain, Finger weg.

  • Auf Grammatik und Stil achten, merkwürdige Schreibweisen oder falsche Abkürzungen sind Verdachtsmomente, zum Beispiel „GmBh“ statt „GmbH“.

  • Dringlichkeit und Drohungen hinterfragen, Betrüger arbeiten gern mit Zeitdruck.

  • Anhänge nicht öffnen, besonders wenn sie ungewöhnliche Dateitypen haben.

  • Im Zweifel den Anbieter über die offiziellen Kanäle kontaktieren, niemals über die in der fragwürdigen Mail genannten Links oder Nummern.

  • Verdächtige Mails melden, beim eigenen Mailprovider als Phishing markieren, und wenn möglich beim betroffenen Unternehmen melden.

Kurz gesagt, die Mail gehört nicht angeklickt, sondern gelöscht oder an die Sicherheitsstellen weitergeleitet.

Die Telekom macht zwar auch Fehler, in solchen Fällen spricht aber sehr viel gegen Echtheit, zum Beispiel die falsche Zieladresse hinter dem Button, verwirrende Formulierungen und die offensichtliche Nachlässigkeit beim Text.

 


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