Indem man im Kopf mal Revue passieren lässt, wie oft im Leben schon eine neue Plakette auf dem Nummernschild des einen oder anderen Autos fällig war.
Alle zwei Jahre ist sie fällig, die Hauptuntersuchung, umgangssprachlich eben der „TÜV“.
Wer das macht? Mir egal!
Mir ist allerdings total brause, ob da nun TÜV, DEKRA oder KÜS auf dem Stempel im Fahrzeugschein steht, haben muss ich ihn eben.
Bis September 2025
Absolut mängelfrei durch so eine Untersuchung zu kommen, das ist doch für einen 21 Jahre jungen Polo nicht übel, oder?
Ich finde, das hat der Kerl gut gerockt
Ich bin jedenfalls froh, dass das Thema nun vorerst auch vom Tisch ist, schließlich habe ich demnächst ja noch andere Aufgaben.
Das soll jetzt gar keine Werbung sein, aber ich muss sagen, wenn mal ein Werkstattbesuch auf den Plan muss, dann hat die Firma Koob hier in Fürth das auch immer erstklassig erledigt, da kommt man auch durch die Hauptuntersuchung
Jetzt einfach mal die Daumen drücken, dass das noch lange so bleibt 🍀
Tja, nachdem ich gestern final aus meinem Zimmer im Internat der SRH in Heidelberg ausgezogen war, Prüfung bestanden und so, musste all der Kram ja nun irgendwie nach Hause.
Erstaunlich
Wirklich beeindruckt war ich aber davon, wie viel Scheiß ich in 27 Monaten ansammeln kann, aber auch davon, was alles in einen VW-Polo IV passt.
Die beiden Koffer auf dem Foto sind übrigens nur ein kleiner Teil von dem, was alles ins Auto musste, über Gitarren und Getränkekisten reden wir mal lieber erst gar nicht.
Wisst Ihr eigentlich, dass man keine weitere Fitness mehr braucht, wenn man bei sommerlichen Temperaturen Koffer und Co ins Fahrzeug wuchtet? Wenn das auch noch in der Sonne parkt? Am Nachmittag? Ja! Doch! Is‘ so!
Zugegeben, ein paar Dinge sind noch bei Freunden auf dem Campus hinterlegt und wenn es dort ganz liebe Menschen gibt, fährt man ja auch gerne noch mal hin.
Meine Schränke und das ganze Zimmer dann aber so leer zu sehen, das war mindestens befremdlich …
Da ich gestern Abend total platt war, steckte heute früh doch noch so einiges von all dem Zeug im Auto, zum Ausräumen war einfach keine Energie mehr da.
Letzte Prüfung, Zimmer ausräumen, offiziell vom Dozententeam verabschieden (shit, war das sentimental), Schlüsselübergabe vom Zimmer auch final vom Campus gehen – das war einfach ein bisschen viel für einen Tag.
Wenn man dann morgens kurz zur Packstation muss, ist das natürlich schlecht, also klaut man sich die „Rennsemmel“ der Tochter.
Ne, fairerweise muss ich zugeben, dass mein Polo da schon leer war, trotzdem wurde es Zeit für eine Runde Clio fahren, ich kann ja nicht immer nur den eigenen Tank leeren
Stand der Dinge:
Ich bin jetzt offiziell obendrein noch Kaufmann im E-Commerce, habe nur noch einen Wohnsitz und werde niemals alles wieder zu Hause unterbringen können, was ich aus Heidelberg mitgebracht habe …
Cliffhanger:
Wer weiß, ich kann da wahrscheinlich noch lange nichts Genaues zu schreiben, aber vielleicht haben sich gestern noch andere Weichen gestellt
Auch nicht, wenn man gar nicht weiß, dass sie da ist …
Seit gestern steht bei uns in der Auffahrt ja nun das Auto der Tochter. Vorher war der Platz immer frei, meinen Wagen stelle ich immer an einer anderen Stelle ab.
Nun scheint es wirklich so zu sein, dass die Tatsache, dass eben die Auffahrt nicht mehr frei ist, einer Katze sauer aufzustoßen, von deren Existenz wir bisher noch nicht einmal eine Ahnung hatten.
Da diese Herrscher auf vier Beinen es natürlich gar nicht nötig haben, einfach drumherum zu laufen, wird selbstverständlich (und provokant) der alte Weg eingehalten, notfalls latscht man halt einfach über die Karre.
Um das ganze Spiel noch zu unterstreichen, teilt man seine Missgunst dann auch noch durch die Tatsache mit, dass eine Stelle auf dem Rasen offensichtlich nun zum Katzenklo erklärt wurde
Nun ja, dann ist das jetzt wohl so und die Tochter hat immer mal einen Grund, den Wagen zu waschen
Stammleser wissen ja, dass ich von November bis März in Voerde mein Praktikum für die Umschulung absolviert habe. Ebenso wissen sie, dass der Ruhrpott meine alte Heimat ist und Duisburg, Dinslaken und eben Voerde doch noch eine Menge Vitamin B für mich liefern.
Das Auto
Mehr oder weniger parallel zu all dem Praktikumszeug hat Tochter B. nun ihren Führerschein, was in der Regel ein weiteres Auto in der Familie zur Folge hat.
Die Dinger sind allerdings zurzeit gebraucht unverschämt teuer und auch wirklich vertrauensvolle Händler sind eher rar gesät, also habe ich schon im Winter eben im Ruhrgebiet Ausschau nach einem geeigneten Kfz gehalten, die Auswahl ist dort doch bedeutend größer als hier im Odenwald.
Wenn man also rund ein Vierteljahr später mal wieder dort in NRW ist und der beste Kumpel zufällig in seiner Werkstatt ein bezahlbares Auto zu verkaufen hatte, dann muss man nicht lange raten, was die Folge ist, siehe auch Bild Nummer eins oben
Komm hin und wieder zurück
Blöderweise kann man nicht zwei Autos gleichzeitig fahren, was zur Folge hat, dass man irgendwie hin muss, zu der gebrauchten Neuanschaffung.
Gestern ging es los
Zum Glück konnte mich ein Umschulungskollege mit dem Auto mitnehmen, was mir eine echt erleichternde Lösung zumindest bis Oberhausen war. Natürlich nicht ohne „Oha-Moment“, das Foto dürfte selbsterklärend sein.
Immerhin war augenscheinlich niemandem etwas passiert, aber dem Verkehrsfluss war das natürlich nicht gerade zuträglich.
Es war aber schon merkwürdig, dass einem innerlich doch (immer wieder) anders wird, wenn sich die Heimat nähert, in der die eigenen Wurzeln liegen.
An sich aber alles kein Thema, bis Oberhausen lief dann alles glatt und da mein eigentliches Ziel Dinslaken war, sollte sich das mit dem Zug eigentlich gut abreißen lassen.
Eigentlich hätte ich nach dem Ding mit dem 9-Euro-Ticket aber gewarnt sein sollen.
Ja, da ist mal wieder so ein schlauer Vorschlag in die Welt gesetzt worden.
„Einfach mal langsamer durch die Stadt fahren, das spart Benzin und schont die Umwelt!“
So, schau mal an. Es mag ja sein, dass dies bei manchen funktioniert, aber die Erfahrung zeigt, dass eher das Gegenteil passiert.
Was gemacht wird?
Fast alle Leute, die ich bei Tempo 50 -> 30 beobachtet habe, sind aus dem 3. in den 2. Gang gewechselt, weil sich das Auto dann einfach agiler anfühlt, gerade die kleinen (sparsamen) Verbrenner mit wenig Hubraum, die haben es eben nicht so mit dem Drehmoment von unten heraus. Die älteren Wagen dieser Art vielleicht auch nicht, aber soll auch schon Nachhaltigkeit bedeuten, weil ein Fahrzeug 15 Jahre oder länger läuft, kaufen wir halt ein neues, gell? Am besten mit 300 PS und 5 Liter Hubraum, is‘ ja auch gut für die Steuereinnahmen, oder? Etwas Diesel-Hype vielleicht? Gar noch etwas Elektrisches für den Mieter oder die Mieterin (Gender, Obacht!), die im 18-Parteien-Mietbunker froh sind, überhaupt einen Parkplatz zu finden? Oh klar, dann muss das Auto eben ganz weg, weil die Massen der Menschen mit kleinen Einkommen, ja mit dem Lastenrad zu ihren > 25 Kilometer Arbeitsplätzen fahren können.
Die Folge?
Der Motor dreht sich mit etwa derselben Geschwindigkeit wie bei 50 km/h, nur dass man eben länger braucht, bis man von A nach B gefahren ist. Was wieder bedeutet, dass die Maschine länger läuft, als es notwendig wäre.
Aber, hey, tolle Pauschalidee, weil man ja gegen zügiges Fahren gar nicht genug hetzen kann, es lebe die (grünen) Wählerstimme, gell? Auf Bashing der Autofahrer, selber sparen macht weniger arm und „Tempo X, Hauptsache wahlwirksam“, da kann man sich verlassen, gell?
Ich will Euch mal was sagen, Ihr Superentscheider!
Eure Schleichmentalität an den unsinnigsten Stellen führt sehr oft zu Autoschlangen und „stop & go“ (und somit unnötigen Betriebszeiten) an Stellen, an denen man die Karre ansonsten einfach entspannt rollen lassen könnte, vielleicht sogar im Leerlauf …
Dazu kommt jetzt noch die Idee, man könne sich das ja über die Steuer wiederholen, was unverschämterweise der Sprit kostet. Klar, die, denen es am meisten weh tut, zahlen da Millionen; darf’s ein Minijob mehr sein?
Hey, macht doch einfach die Auslandstelefonate billiger, das hatten wir auch lange nicht mehr
Da wir demnächst einige seiner Art zum Essen eingeladen haben (ob sie nun wollen, oder auch nicht), mussten wir die Gäste gestern mit dem Auto vom Geschäft abholen.
Da wir noch einige andere Dinge zu erledigen hatten, musste die Bande eine ganze Weile im doch recht warmen Auto verbringen, und dabei habe ich bemerkt, dass diese Truppe wohl doch ein Problem mit der Körperhygiene hat. Kurz gesagt, es roch etwas streng.
Ich habe erst leicht misstrauisch die Teile meiner eigenen Familie beäugt, die mit auf der Einkaufstour waren, aber an denen kann es nicht gelegen haben, wie ein einfacher Schnüffeltest gezeigt hat
Nun, ich werde mit Herrn Lauch mal über das Problem sprechen und ihm auch gleich mitteilen, dass seine Verwandten den Haushalt ohnehin nicht mehr auf dem Weg verlassen werden, auf dem sie hereingekommen sind. Dem Bild nach hat er das aber wohl schon selber bemerkt. Nun ja, die Küche ist eben ein zeitweise grausamer Ort
Also, ich will jetzt nicht über meine Regelungen in Bezug auf das Autowaschen reden, aber ich glaube schon, dass mein Parkplatz alle Bedingungen für ein gesundes Biotop am Auto darstellt.
Die Vögel verteilen regelmäßig ihre Essensreste, die Wespen suchen ein neues Heim und überhaupt ist auch sonst immer mit neuem Nährboden zu rechnen
Aber ohne Witz, das muss sich buchstäblich über das Wochenende entwickelt haben. Auf dem Foto sieht es etwas heftiger aus, als es wirklich (gewesen) ist, gestaunt habe ich aber trotzdem.
Jaja, ich weiß, ich bin manchmal ziemlich leicht zu begeistern.
Da der T1-Schlüsselanhänger hier aber zusätzlich noch als Mini-Taschenlampe dienen kann, ist das für mich doch DIE Spielerei schlechthin. Elektronik, LED und Bulli in einem, besser geht es bei meinen Fimmeln ja bald gar nicht mehr! Das ist doch für mich persönlich erfunden worden, dieses Teil!
Eine Flasche Cola, wohl aus dem gleichen Pack. Der Unterschied?
Die rechte lag einige Tage bei voller Sonnenbestrahlung im Auto
Für den Unterzuckerfall der Fälle liegt so ein Fläschchen von der Brühe immer griffbereit im Wagen. Normalerweise brauche ich die Cola nicht, aber als Diabetiker weiß man ja nie, gelle? Allerdings nimmt meine Frau die Pulle regelmäßig wieder mit rein, sie darf normale Cola ja nun bedenkenlos trinken. Bedingt durch ihre temporäre Laufeinschränkung befindet sich die Dame aber aktuell eher selten im Auto und ich, ja ich hab’s verpeilt.
Ne, der Inhalt wurde nicht getrunken, der kleine Farbunterschied ist noch rechtzeitig aufgefallen. Neugierig wäre ich allerdings schon …
Hätte ich das Getränk so behandelt, wie das vorgesehen ist, sähe die rechte Flasche natürlich auch so aus, wie der Hersteller dies vorgesehen hat. Also nicht, dass sich gleich wieder jemand zur Missionierung berufen fühlt mir zu erklären, welches Produkt aus der Hölle doch diese Getränkeart darstellt
Da machste den Deckel vom Kofferraum auf, präsentiert sich dieses Gebilde da.
Ich tippe auf ein begonnenes Wespennest, welches aufgrund des mobilen Nistplatzes allerdings auch schon wieder verlassen ist. Na, wie auch immer, das öffnen der Klappe, hat es ohnehin nicht überstanden.
Zum Glück! Wer wer weiß, ob die lieben Wespen mitversichert wären, der Wagen ist ja schließlich kein Bus, bei fünf Leuten ist Ende
Irgendwie ist so ein Werk der Natur aber durchaus ein faszinierendes Gebilde, oder?
Gefühlt, gehört oder erlebt, ohne Garantie auf Richtigkeit, aus dem Bauch heraus.
KW 23/24 2020 – Meine Top-5:
Platz 1: Crona! Zumindest, falls sonst nichts zu berichten wäre.
Platz 2: Egal, was die Zahlen sagen: Corona-Viren sind offensichtlich nur in der ersten Jahreshälfte so richtig gefährlich.
Platz 3: Es wurde schon wieder erkannt, dass in Zeiten, in denen jeder bei Husten vorsorglich telefonisch arbeitsunfähig geschrieben wurde, die Zahl der Krankschreibungen steigt.
Platz 4: Sobald sich bei VW was tut, zittert die Presse. So richtig hat da keiner was von oder mit, aber immerhin – kein Corona!
Platz 5: Wenn sich in einem anderen Land, ja sogar Kontinent, was Negatives ereignet, hat das Problem gefälligst auch in Deutschland zu gelten.
Ohne Wertung, (fast) ohne Kommentar, einfach nur notiert
Gefühlt, gehört oder erlebt, ohne Garantie auf Richtigkeit, aus dem Bauch heraus.
KW 22/23 2020 – Meine Top-5:
Platz 1: Corona, bzw. besser nicht. Soll nicht ist aber, weil ist nicht, soll aber.
Platz 2: Nach beschlossenen Lockerungen ist eine Reproduktionszahl ‚R‘, wohl anders zu deuten. Es muss ja alles passen, nicht?
Platz 3: 5 x 20 Personen sind ungleich 2x 50 oder 1 x 100 Personen, aber nicht immer. Einer ist gefährlich, 5 sind eine Gruppe und 1000, sind gut für die Statistik. Je nachdem, wer was behauptet eben.
Platz 4: Ungutes in den USA.
Platz 5: Wenn man das Geld der Steuerzahler ausgibt, muss der Steuerzahler dies auch wieder einspielen, analog Krankenkasse.
Ohne Wertung, (fast) ohne Kommentar, einfach nur notiert