Alltag, Hessen und kein Erbarmen

Wie sich die KI einen grauen Büro-Morgen im Januar vorstellt 😁2026, feddich, Alltag

Gerade war doch noch kurz vor Weihnachten, oder?

Alles nach dem Schema „Schnitt, Kalender alle, Jahr weg, Feiertage vorbei“, so Zeugs eben. Endzeitstimmung, Spurt in die Pause, als gäbe es kein Morgen mehr.

Heute

Erster Arbeitstag 2026 (also, für mich!). Nix mit sanftem Anlauf oder so, ne, direkt Wecker, aufstehen, losfahren, Gehirn wieder benutzen und feststellen, dass der Tag durchaus nicht nur aus schlafen und essen besteht.

Zusammengefasst 

Das neue Jahr steht in der Tür, tritt sie ein und fragt nicht mal, ob man Schuhe anhat :mrgreen:

Und weil ich in Hessen hocke, ist der 6.1. morgen natürlich KEIN Feiertag. Während anderswo noch geschniegelt mit Dreikönig durchs Leben geschlendert wird, sitze ich hier und werde brutal in den Alltag zurückkatapultiert.

Willkommen zurück, Gehirn, du gehörst wieder mir. Leider.

Ich erwarte also maximales Mitleid ;-)

 

  

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2025: Sonntag, der 4. Advent

2025: Sonntag, der 4. AdventVier von vier

So, es ist so weit!

Ich wünsche euch allen jetzt einfach einen entspannten vierten Sonntag im Advent, nächstes Ziel ist dann Weihnachten ;-)

 

 

   

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Weihnachten neu erleben (Mit VW-Käfer)

Bühne bei „Weihnachten neu erleben“ in KarlsruheSo, aktiver Advent im Desasterkreis

Gestern ging’s nach Karlsruhe zu „Weihnachten neu erleben„, klingt doch gut, oder?

Was übrigens aus dem Odenwald heraus schon eine ordentliche Fahrt ist.
Da sind die Erwartungen dann automatisch eher hoch, weil man ja nicht losfährt, um am Ende mit einem müden „Joah, war ganz nett“ wieder heimzurollen.

Nun, ich nehme es mal vorweg, die Erwartungen wurden klar erfüllt. ;-)

Die Vorstellung lief am Nachmittag. Mit Anfahrt, Ankommen, Markt und Heimweg war das aber kein kurzer Programmpunkt, sondern ein kompletter Ausflug, der den Tag sauber gefüllt hat und ganz nebenbei bis in den Abend reichte.

Was mich wirklich überzeugt hat, war nicht nur die Show selbst, sondern das komplette Paket außenrum.

Anfahrt, ankommen, reinkommen, alles verständlich, alles entspannt. Es war bestens organisiert, ohne dass man es ständig merkt. Genau so fängt Abschalten an, bevor überhaupt auf der Bühne was passiert.

Zur Show, ohne Euch den Inhalt kaputt zu erzählen: Das Ganze läuft in der dm-arena Karlsruhe, vom 11. bis 14.12.2025, insgesamt 10 Shows.

Weihnachten neu erleben

Die Story 2025 ist die Geschichte einer Werkstattgemeinschaft, Motto: „Was kaputt ist, kann man reparieren„, inklusive Oldtimer, Schrott, zweite Chancen, und dem Moment, wo plötzlich jemand mit Macht dazwischenfunkt.

Musikalisch ist das kein leises Glöckchen, da stehen Live-Band, 400-köpfiger Chor und Orchester, plus bekannte Nummern von Queen, Adele, Pink, Robbie Williams, sozusagen alles dabei.

Und ja, das ist schon ’ne Hausnummer. Die Berichte sprechen von rund 80.000 Besuchern über die Shows hinweg.

Wichtig ist auch, worum es dahinter geht

Das ist eine Charity-Veranstaltung, der Erlös geht an regionale Kinderhilfsprojekte, 2025 werden Kinder & Jugend ARCHE Karlsruhe, Hanne-Landgraf-Stiftung und Villa Kunterbunt Bruchsal genannt. Dazu kommt die Größenordnung hinter den Kulissen, die Show wird laut Pressemappe von über 2.000 Ehrenamtlichen gestemmt, aber das wirklich professionell im Ergebnis.

Roter VW Käfer auf dem Weihnachtsmarkt bei „Weihnachten neu erleben“, Retro-Alarm auf vier Rädern, und natürlich musste der mit ins Bild.Alte Bekannte

Zum Drumherum gehört auch ein Weihnachtsmarkt. Und da stand dann auch mein persönlicher Nebenrollen-Star, der rote VW Käfer vom Foto.

Der hat auf dem Markt natürlich sofort alle Retro Sensoren getriggert, und wenn man diese Werkstattwelt der Show im Hinterkopf hat, passt der Käfer da hin wie bestellt :mrgreen:

Unterm Strich

Super Show, klasse organisiert, und genau die richtige Nummer, um mal ein paar Stunden auszusteigen.

 

   

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2025: Sonntag, der 3. Advent

Drei brennende rote Kerzen, eine rote Kerze unangezündet, dunkler Hintergrund, Weihnachtsdeko mit Stern und Schleifen.Drei Kerzen an, eine wartet noch

Dritter Advent, drei Kerzen brennen, die vierte steht noch daneben und tut so, als wäre das noch nicht ihr Job :mrgreen:

Irgendwie ist das jedes Jahr dasselbe Spiel

Plötzlich ist es Dezember, alles rennt, und sonntags versucht man kurz, die Drehzahl runterzunehmen. Muss ja nicht gleich Besinnlichkeit sein, es reicht schon, wenn es ein paar Minuten ruhig ist.

Also, Kerzen an, Licht im Dunkeln, Sofa dazu und fertig ist der kleine Wochenendmoment. Wenn die letzte Kerze nächste Woche kommt, dann reden wir nochmal über Tempo und Kalender.

In diesem Sinne

Ich wünsche euch einen entspannten 3. Advent 2025, mit Wärme, Licht und so wenig Stress wie möglich :-)

 

   

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2025 – Sonntag, der 2. Advent

2025 - Sonntag, der 2. AdventHeute passt es

Es ist schon ein paar Wochen her, dass mir eine Dame dieses Foto gesendet hat.

Aufgenommen in einem Restaurant, weil es als Tischdeko irgendwie ins Auge gesprungen ist.

Wir wussten damals aber noch nicht, wie man das Bild irgendwo sinnvoll einsetzen kann, bis sie die Idee hatte, dass das hier im Blog gut in den Advent passt.

Nun, wenn dann der 2. Advent wirklich auch auf den 7. Dezember fällt, dann sind alle Unklarheiten beseitigt, oder? :mrgreen:

Es ist alles da

Das Datum passt, Kerze geht immer und auch die Zahl stimmt – SO muss das sein!

In diesem Sinne

Ich wünsche euch einen schönen 2. Advent im Jahr 2025 ;-)

 

   

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2025 – Sonntag, der 1. Advent

Rote Adventskerzen mit Deko, eine Kerze brennt im warmen Licht.Und plötzlich sind wir im Advent

Eben noch T-Shirt, Sonne und Springsteen auf der Bühne, jetzt erzählt mir der Kalender, heute sei der erste Advent.

Ganz ehrlich, ich weiß nicht so genau, wo die Monate dazwischen geblieben sind :shock:

Trotzdem mag ich diese Zeit. Ein bisschen Deko, ein warmes Licht in der Wohnung, Kaffee dazu, kurz hinsetzen und durchatmen. Der Rest vom Jahr rennt schon schnell genug, da muss man nicht jeden Sprint mitlaufen.

In diesem Sinne

Einen ruhigen ersten Advent 2025 wünsche ich, egal ob mit Konzert-Erinnerungen, Plätzchen oder einfach nur ein paar Minuten Pause. ;-)

 

   

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Die laute Minderheit und der stille Rest

Grünes Gras am gegenüberliegenden Ufer als Symbol für vermeintlich bessere Seiten.Wenn Betroffenheit zum Beruf wird

Es gibt Menschen, die scheinen beruflich betroffen zu sein.

Nicht von echten Dingen, sondern von allem, was man möglichst laut empört verkünden kann.

Ein falscher Ton, ein normaler Satz oder einfach nur ein stinkgewöhnlicher Tag und schon wird der Alarmknopf gedrückt. Danach heißt es, man müsse sich jetzt aber bitte sehr aufregen, denn irgendjemand hätte irgendjemanden irgendwie gekränkt.

Das Kuriose daran ist die Unsichtbarkeit dieser Fachleute für Betroffenheit.

Im echten Leben trifft man sie nie

Nicht im Supermarkt, nicht beim Bäcker, nicht im Büro, nicht beim Spaziergang.
Aber im Netz und in den Medien werden sie plötzlich zu den Menschen, die entscheiden, was fünfundneunzig Prozent der anderen bitte zu denken und zu vermeiden haben (zumindest hätten sie es gerne so).

Und dann wundern sie sich später, warum keiner mehr spontan ist, warum vieles verkrampft wirkt und warum jede Kleinigkeit wie ein Stolperdraht behandelt wird, obwohl der Rest der Welt einfach nur leben möchte.

Der Neid ist natürlich oft mit im Gepäck.
Denn viele dieser selbsternannten Aufpasser schauen nie zuerst auf sich selbst.
Stattdessen wird lieber auf das vermeintlich grünere Gras auf der anderen Seite gedeutet, obwohl man das eigene Stück Erde nur mal ein wenig pflegen müsste.

Unterm Strich bleibt alles wie immer

Die Lauten sind nicht die Mehrheit.
Die Mehrheit lebt, arbeitet, lacht und versucht, ihren Alltag in Frieden zu meistern.
Die Bedenkenträger dagegen sitzen bereit, um aus jedem Fliegenschiss eine kleine Staatsaffäre zusammenzubasteln.

Manchmal hilft nur ein Kaffee und die Erkenntnis, dass es so ist … :roll:

(Geschrieben, nachdem ich vielleicht ein bisschen zu lange in den sozialen Medien unterwegs war :mrgreen: )


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Sommergrün und Herbstgold 2025

Schmaler Asphaltweg zwischen dichtem Grün, links ein Zaun, rechts Hecken, im Licht am Ende ein heller Streifen Wiese – aufgenommen an einem warmen Sommertag 2025.Zwei Wege, ein Gedanke

Wenn man immer mal in der Mittagspause eine Runde spazieren geht, dann kommt man auch immer mal an Stellen vorbei, an denen man immer mal vorbeikommt ;-)

Irgendwann erinnert man sich daran, dass just an dieser Stelle vor ein paar Monaten ein Foto entstanden ist (weiß der Geier warum …) und dass auf diese Art und Weise eine Sommer/Herbst-Vergleich möglich ist.

Der gleiche Weg ein paar Monate später, Laub am Boden, goldene Blätter, klare Luft, weniger dichtes Grün – derselbe Ort, nur eben Herbst 2025.So, ja, da isser :mrgreen:

Noch ist da schon ordentlich Farbe drin, aber ich denke, das lässt noch nach.

Nächstes Update: Winter

 


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Telefon, Zeit, Modellbahnwelt-Oberhausen

Modellbahnwelt-Oberhausen - HOAG 2008 / 2009Manchmal ist’s komisch

Gestern habe ich ja hier den Beitrag zu dem Stadtmodell aus Darmstadt gepostet.

Wenn man, so wie ich, eine gewisse Modellbau- und Modellbahngeschichte hat, schauen die Augen auf so eine Welt im Kleinen ja schon anders, da kann man nix gegen machen ;-)

Wer sich jetzt fragt, was sich da bei mir mit welchen Dingen verbindet, findet (nicht zuletzt) unter diesen Links hier ein paar Informationen, leider kann man das alles nur noch aus der virtuellen Zeitmaschine in der Form und an diesem Ort betrachten.

Ein paar digitale Zeitmarken

Ein bisschen was zur Modellbahnwelt-Oberhausen findet sich bei Wikipedia,, ein Blick auf die Zeichen der damaligen Zeit hier bei traino.de.

Da auch meine Uhr damals noch anders getickt hat, finden sich auf meiner michael-floessel.de natürlich ebenfalls ein paar Dinge, die damals die MWO ausgelöst hat, wer mag, kann gerne mal schauen.

Natürlich gibt es auch bei den üblichen Verdächtigen noch so manches in bewegten Bildern, ich bette einfach mal eine Mitfahrt hier ein, vielen Dank an Pennula für die Mühen bei, in und mit der Modellbahn-Szene (Video schon am neuen Ausstellungsort in Fürth Odw.!):

Zurück zu dem, was merkwürdig ist

So, ja, wo war ich?

Richtig, das Modell in Darmstadt :mrgreen:

Natürlich läuft bei einem solchen Anblick auch ein kleiner Film im eigenen Kopf ab, immerhin hat mich das Thema Modellbahn über 11 Jahre begleitet.

Richtig komisch wird es aber, wenn an dem Tag, an dem man das bloggt, am späteren Abend Facebook mit einer Direktnachricht aufploppt und ein liebgewonnener Mensch aus der Zeit (der, der das alles überhaupt ins Leben gerufen hat) einen anschreibt.

Zugegeben, der Anlass war mehr als traurig, was dann am Ende zu einem Telefonat geführt hat, welches nun wieder hier diesen Blogbeitrag ausgelöst.

Man könnte ja Mal zusammenkommen - die ehemaligen der MWO!

Die Idee, die da gestern am späteren Montagabend geboren wurde, war nämlich die, dass sich die ganze Bande mal treffen könnte!

Ja, genau! So richtig mit sehen, sprechen und hören!

Der Georg und ich haben noch keine Idee wann und wo, das muss sich entwickeln.

Aber: Ein Aufruf an alte Weggefährten!

Wer aus der ehemaligen Modellbahnwelt-Oberhausen jetzt und hier über diesen Beitrag stolpert, ist aufgerufen, Kontakt zum Georg, mir oder vielleicht noch bestehenden alten Seilschaften aufzunehmen, damit wir die kleine Lawine mal ins Rollen bringen.

Der oder die eine oder andere aus dem MWO-Team weilt ja inzwischen leider nicht mehr unter uns, wir denken, es wird Zeit!

 

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Noch ein bisschen was mit Nostalgie

Bisschen was mit NostalgieAuf jeden Fall steckt Geschichte drin

Da steht er, am Straßenrand, offensichtlich schon länger nicht mehr bewegt.

Ein paar Blätter haben es sich auf der Motorhaube gemütlich gemacht, die Scheiben tragen den Staub wie ein graues Kleid und trotzdem: die Plakette verrät, er ist noch angemeldet.

Und dann fängt das Kopfkino an

Warum blieb der Schlüssel draußen? War es eine spontane Entscheidung?

„Ach, ich laufe heute mal!“, und aus dem einen Tag wurden Wochen?

Oder hat der Besitzer längst einen neuen Wagen, aber das Herz hängt noch an diesem alten Gefährten, sodass man ihn nicht endgültig abmeldet?

Vielleicht steckt auch eine ganz andere Geschichte dahinter?

Eine Panne, eine Reise, ein geplatzter Plan – man weiß es nicht.

Man weiß nur: seit geraumer Zeit hat hier niemand mehr den Motor gestartet, das Radio eingeschaltet und den ersten Gang eingelegt.

Und doch, so ein Transporter ist wie ein Buch, das aufgeschlagen irgendwo auf dem Tisch liegt. Jeder Kratzer, jeder Schmutzstreifen, jedes verwaiste Blatt unter dem Scheibenwischer erzählt etwas. Vielleicht sogar mehr, als wir jemals erfahren werden.

Bis dahin bleibt er einfach stehen.
Und sammelt weiter Geschichten … und Laub … und Steuern und Versicherung :mrgreen:

 

   

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Warten auf Gyros und Vergangenheit

Ein Bild - eine SymbolikEin Foto, eine Pommesbude und der Schimanski in mir

Was macht man, wenn man nach ein paar besonderen Erlebnissen wieder etwas Zeit hat?

Okay, vielleicht nicht jeder, aber ICH mache das:

Ich sortiere Fotos.

Es sind nicht wenige, in einem Rutsch werde ich da auch nicht fertig. Aber manchmal bleibt man an einem Bild einfach hängen.

Man schaut es an, und es sagt einem etwas.

Es ergibt plötzlich Sinn.

Mehr, als es beim Aufnehmen vermuten ließ.

Dieses hier ist in Duisburg-Beeck entstanden. Beim Warten auf die Fütterung :mrgreen:

Ursprünglich als Gedankenstütze für die Speisenauswahl oben gedacht, aber jetzt, in diesem Moment, spricht noch etwas anderes daraus.

Der Lauf der Zeit.

Irgendwie ist es ein Symbol. Für das, was ich früher als ganz normal empfand und das heute fast verschwunden ist.

Keine große Sache, eher Kleinkram.

Aber so eine richtige, klassische Pommesbude, die gibt’s eben nicht mehr an jeder Ecke. Gyros ist auch keine Selbstverständlichkeit mehr.

Und überhaupt:

Dieser Schimanski-Charme, der wohnt heute fast nur noch in den Erinnerungen derer, die die 80er wirklich erlebt haben. Schade eigentlich …

Und dann auch noch ein Shirt mit E-STREET-BAND drauf – Bruce lässt grüßen.

Was soll ich sagen?

Das ist ein Stück meiner persönlichen Geschichte ;-)

 

 


 

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Der Blog als variable Zeitkapsel?

Ein bisschen Desasterkreis mit Michael Flössel 😁Das war so nie geplant

Wisst Ihr, wann man erstaunt ist?

Wenn man irgendwann feststellt, dass man seinen eigenen Desasterkreis als eine Art Tagebuch nutzt, um zu sehen, was wann, wie und wo geschehen ist.

RE 19 VoerdeNetter Nebeneffekt:

Dabei kann es durchaus geschehen, dass im Kopf eine weitere Zeitreise beginnt, in deren Verlauf man seine eigenen Beiträge liest, als hätte jemand anderes sie verfasst.

Man bemerkt Änderungen im Schreibstil, findet Dinge, die eigentlich fortgesetzt werden sollten, schmunzelt, staunt oder wird nachdenklich.

Ein bisschen Genesungsgeschichte, Rehabilitation, Umschulung und auch Leben im Job, dazu alte und neue Heimat(en) – alles da. Zwischendrin mehr oder weniger (un)sinniges Zeug – die Perspektive, aus der ich die Welt sehe eben.

9-euro-du-hb-mfKann man mögen, muss man aber nicht

Ursprünglich sollte der „Desasterkreis“ ja nur dazu dienen, ganz normale oder kleine Dinge des Alltags näher zu beleuchten, aber so ein kleiner Zusatznutzen ist doch auch fein, oder? ;-)

Klar, ganz viel ist eher dem eigenen Leben entsprungen, aber wenn ich die Zugriffszahlen auf die jeweiligen Momente an manchen Orten sehe, dann weiß ich ja, dass auch andere Menschen sich dafür interessieren, ihr eigenes Kopfkino damit basteln können.

Und wisst Ihr was?

Das finde ich gut und -> Danke für’s Lesen :-)

 

 

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Wenn man im Zoo Duisburg ist …

Wenn man im Zoo Duisburg ist ...… dann muss man das machen!

Da gehe ich doch gerade Fotos vom Duisburger Zoo bei der Ruhpottrunde durch uns sehe, dass ich das noch gar nicht gepostet habe.

Schlimm!

Stellt euch mal vor, zu den anderen unzähligen Bildern mit dem Blechmann, käme dieses hier nicht hinzu, unvorstellbar!

Immerhin: Der Kollege hält still. Kann man von manchen Tieren da drinnen nicht unbedingt behaupten. :mrgreen:

Ne, das ist ein ungeschriebenes Gesetz: Wenn man im Zoo ist, dann stellt man sich da auch hin ;-)

 

 

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Immer eine Frage der Gegebenheiten?

Immer eine Frage der GegebenheitenManchmal kommt es auf den Moment an

Ich habe eben begonnen, die Fotos zu sichten, die sich beim Kurztrip nach Duisburg beziehungsweise Gelsenkirchen so angesammelt haben.

Besser geht immer

Dabei habe ich mich daran erinnert, dass ich heute Morgen leicht genervt war, als ich bei meiner Autofahrt zur Arbeit mal wieder einen gewissen schleichenden Lkw vor mir hatte.

Nun ja … als ich vor ein paar Tagen in der Straßenbahn 901 in Duisburg saß, gemächlich von der Sonne gargekocht, die durch das Fenster schien, DA wäre so ein schleichender Laster bei laufender Klimaanlage im eigenen Auto schon das kleinere Übel gewesen.

Allerdings wette ich, dass ein in der Sonne zu Fuß gehender Mensch dann vielleicht auch lieber die Bahn genommen hätte ;-)

Nebenbei bemerkt:

Wenn man obendrein Durst hat, ist die Haltestelle „Brauerei“ nicht wirklich eine Aufmunterung :mrgreen:

 

 

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Eine(r) turnt immer im Ruhrpott herum II

Nach dem Besuch ist vor dem BesuchNach dem Besuch ist vor dem Besuch

Ein bisschen Ruhrpott, ein bisschen Rückspiegel.

Im November 2023 hatte ich hier im Blog ja schon mal angedeutet, dass immer mal wieder jemand aus der familiären Truppe in Duisburg unterwegs ist – ihr wisst schon, alte Wurzeln und so.

Das Kuriose

Es kommt bisher irgendwie immer ungeplant so hin, dass ich selbst kurze Zeit später auch dort aufschlage. Dieses Jahr steht z. B. das Springsteen-Konzert in Gelsenkirchen an und natürlich wird nicht irgendwo gewohnt, sondern wie immer: in Duisburg.

Okay, Duisburg ist vielleicht nicht die hübscheste Stadt des Landes, aber definitiv eine mit Bandbreite. Und hey – ich bin da geboren. Was Politik & Co. draus gemacht haben, steht auf ’nem anderen Blatt …

Trotz 12 Jahren im hessischen Exil weiß ich jedenfalls noch ganz genau, wie man die richtigen Ecken findet – und die falschen meidet.

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