Der hwV will eine neue Tastatur

CHERRY Bluetooth-Tastatur mit ein bisschen KI-Tischdeko 😉Elf Jahre alt, gestern erst ausgepackt

Kennt ihr den hwV?

Nein?

Irgendwo hier im Blog ist er schonhabe einmal aufgetaucht, damals wegen Springsteen, einem Heft und einer Schallplatte.

Das ist der haben will Virus! ;-)

Eine ziemlich hartnäckige Erscheinung, die bevorzugt dann zuschlägt, wenn irgendwo etwas Neues glänzt und das vorhandene Gerät ausgerechnet noch tadellos funktioniert.

Aktuell hat er sich meine Bluetooth-Tastatur ausgesucht, eine CHERRY aus dem Jahr 2015, also praktisch gestern gekauft. Der Kalender behauptet zwar, dass inzwischen mehr als elf Jahre vergangen sind, aber Kalender neigen bekanntlich zur Erbsenzählerei.

Die genaue Bezeichnung lautet CHERRY JK-0600DE, verkauft wurde sie seinerzeit, glaube ich, als CHERRY KW 6000 (oder war’s umgekehrt?).

Egal, damals war es jedenfalls gar nicht so einfach, eine Bluetooth-Tastatur zu finden, die bezahlbar, ordentlich verarbeitet und trotzdem angenehm zu tippen war.

Mehrere No-Name-Modelle vor ihr hatten ungefähr ein Jahr durchgehalten (wenn denn …), danach waren sie Elektroschrott mit Tasten. Die CHERRY lief dagegen an verschiedenen Tablets, an Raspberry Pis und gelegentlich sogar am Smartphone, wenn längere Texte auf Glas ungefähr so verlockend wirkten wie ein Zahnarzttermin mit anschließendem Finanzamtbesuch.

Selbst der fest eingebaute Akku macht noch mit, der Anschlag gefällt mir weiterhin und ausgelutscht wirkt sie ebenfalls nicht.

Für den hwV ist das natürlich eine denkbar ungünstige Ausgangslage :roll:

Neu wäre trotzdem irgendwie … na ja … neuer eben!

Natürlich gibt es inzwischen Tastaturen, die besser auf Android zugeschnitten sind, mehrere Geräte speichern können und vielleicht sogar einen Fn-Lock besitzen. Dem hwV reicht diese Erkenntnis vollkommen aus.

(Nebenbei, liebe Entwickler: Ist die Menschheit in eurer Vorstellung schon so verblödet, dass sie die Lala-Laune-Tasten eher braucht als die eigentlichen Werkzeuge? Klar, warum sollte ich nicht ständig lauter und leiser machen, während im Workflow eigentlich nur der Browser aktualisiert werden muss  …)

Zurück zum Thema hwV

Er braucht keinen Defekt, keine Notlage und schon gar keinen vernünftigen Grund. Ihm genügen ein paar Produktbilder, technische Daten und die leise Behauptung, dass ein neuer Gegenstand das Leben mindestens sieben Prozent schöner machen könnte.

Man sucht also in den Techniktempeln der Konsumsucht, arbeitet sich in Bezeichnungen ein, staunt über Design und … KAUFT NICHT!

Ja, tatsächlich, das geht, ich kann so etwas! Ich kann etwas sehen, toll finden und einfach NICHT erwerben. Jedenfalls dann nicht, wenn ich es nicht zwingend brauche. Warum? Weil ich schon genug Zeug habe, das mal total geil war, absolut unverzichtbar und nun nur noch auf seinen Platz im Regal aufpasst. :mrgreen:

Lieber kaufen als verstehen

Diese seltsame neue und angeblich bessere Gesellschaft kauft lieber eine Lösung, als erst einmal zu prüfen, ob das vorhandene Problem vielleicht nur aus einer Einstellung, einer ungewohnten Taste oder zehn Minuten eigener Mühe besteht.

Geräte sollen sich selbst erklären, Fehler selbst beheben und möglichst schon vor dem Einschalten wissen, was der Besitzer gleich falsch machen wird. Eine Anleitung gilt als Zumutung, Einstellungen sind verdächtig technisch und wenn etwas nicht sofort so arbeitet wie erwartet, muss eben etwas Neues her.

Am besten belegt uns demnächst noch jemand das Brötchen, kaut es vor und verdaut es gleich mit, damit bloß keine eigene Mühe anfällt.

Dabei ist es oft gar nicht das Gerät, das nichts taugt. Manchmal kennt man nur seine Eigenheiten noch nicht, hat die falsche Einstellung erwischt oder erwartet, dass drei Hersteller und zwei Betriebssysteme zufällig dieselbe Vorstellung von einer Taste besitzen.

Bei meiner CHERRY sieht man ziemlich schön, wie schnell aus einer Kleinigkeit angeblich ein Grund für Ersatz werden könnte.

Man muss nicht alles neu kaufen, manchmal nur lernen, es zu bedienen

Unter Android sind bei meiner alten CHERRY beispielsweise die Tastenplätze für < > und ^ ° vertauscht. Die Funktionstasten F1 bis F12 brauchen zusätzlich Fn, während die Multimediafunktionen direkt reagieren.

Das ist gewöhnungsbedürftig und teilweise auch einfach bescheuert, aber kein Defekt. Sobald man weiß, wo die Zeichen liegen und wie die obere Tastenreihe arbeitet, lässt sich damit problemlos umgehen.

Wer mehr über die CHERRY KW 6000, ihre Eigenheiten unter Android und ihre erstaunlich lange Geschichte seit 2015 lesen möchte, findet das im Technikbeitrag Bluetooth-Tastatur seit 2015 auf michael-floessel.de.

Zahlt mehr, denn wir schaffen Standards

Man erklärt den Deutschen, warum sie den Deckel ihrer Colaflasche nicht mehr vollständig abdrehen können sollen, weltweit darf aber weiterhin jeder Hersteller Tastaturen beschriften und belegen, wie es ihm gerade passt.

Nach USB-C war mit der Einheitlichkeit offenbar schon wieder Schluss. :mrgreen:

Eine feste Position für vier Zeichen oder eine einheitliche Lösung für die Funktionstasten wäre vermutlich keine Mondlandung. Stattdessen darf man bei jeder Kombination aus Tastatur, Betriebssystem und Endgerät neu herausfinden, welche Beschriftung ernst gemeint ist und welche lediglich als freundlicher Gestaltungsvorschlag dient.

Natürlich ist ein Neukauf nicht grundsätzlich Unsinn. Wenn ein Gerät ausfällt, der Akku am Ende ist, wichtige Funktionen fehlen oder etwas Neues die tägliche Arbeit wirklich verbessert, darf der hwV gerne recht behalten.

Der Punkt ist nicht, aus jedem kaputten Gegenstand ein Familienerbstück zu machen. Es geht darum, vor dem Bestellen erst einmal zu verstehen, was man bereits besitzt, wie es arbeitet und ob das angebliche Problem vielleicht längst gelöst ist, sobald man seine Eigenheiten kennt.

Meine CHERRY bleibt deshalb erst einmal. Nicht aus Sparreligion und auch nicht, weil alte Technik automatisch besser wäre, sondern weil sie gut tippt, zuverlässig läuft und ich inzwischen weiß, wo sie ihre Zeichen versteckt.

Der hwV darf weiter im Tablet stöbern. Bestellen kann er, sobald er auch selbst bezahlt.

 

 

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Große Wäsche für weiche Typen

Große Plüschwäsche mit Trocknungsaufenthalt in der Sonne.Der halbe Haushalt lag in der Sonne

Wer hier schon länger mitliest, kennt meine leichte Macke mit Plüschtieren. Wobei „leicht“ natürlich eine Frage des Maßstabs ist, genau wie die Behauptung, wir würden keine sammeln.

Theoretisch tun wir das auch nicht, natürlich nicht, die Kerlchen kommen nämlich von alleine! Ja, wirklich! :shock:

Praktisch sieht am Ende ein Wäscheständer dann irgendwann so aus wie auf dem Foto (parallel zu Regalen, Sofalehnen, freien Stellen im Bett, Schränken und anderen geraden Flächen…) :mrgreen:

Neu ist das Thema hier jedenfalls nicht. Die Entchen waren bereits bei meiner Reha dabei, bekamen später ihren eigenen Beitrag und mussten irgendwann sogar offiziell ins Wasser.

Gestern traf es nun eine größere Runde.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Michael F. (@sesselphilosoph)

Wer nun glaubt, auf dem Foto sei der komplette Bestand zu sehen, darf kurz lachen. Mehr passte schlicht nicht ins Bild, außerdem warten einige Kandidaten im Haushalt noch auf ihre persönliche Reinigungsrunde.

Die große Wäsche war damit eher die erste Schicht als ein vollständiger Überblick.

Bei den Entchen war das ohnehin artgerechte Haltung. Enten gehören schließlich ins Wasser. Dass sie danach breit auf einem Wäscheständer liegen, ist vermutlich der Teil, den man ihnen vorher nicht erklärt hat :mrgreen:

 

      

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Was mein Kopf daraus macht …

Rote Zwiebel mit Keim, der aussieht wie eine nach hinten wehende Frisur ;-)Mehr braucht es manchmal nicht

Tochter S. kam aus der Küche, zeigte mir eine Zwiebel und sagte: „Ey, als hätte die eine Frisur!“

Damit wäre die Sache an sich erledigt gewesen. Nur … wer mich kennt … nicht für mich! ;-)

Da lag für mich keine Zwiebel mehr, sondern ein Gemüse, dem der Wind ordentlich die Frisur versaut hatte :shock:

Dieselbe Zwiebel mit Gesicht und Grinsen, nett verbogen mit der digitalen Werkzeugkiste ;-)So schnell geht das

Es war abzusehen, dass ich die Aussage der Tochter visualisieren musste, alles andere wäre undenkbar gewesen. Wie soll man sowas den auch ignorieren können? :roll:

Sorry, ich musste das jetzt (mal wieder) machen, geht gleich wieder :mrgreen:

 

      

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Spieltrieb mit Rotoren

Betrachtet aus dem Desasterkreis: Drohne wartet auf dem Tisch, Spieltrieb bereits im Startmodus ;-)Endlich durfte sie fliegen

(Also, so richtig, nicht nur „ich schalte mal ein, Kopf einziehen“)

Die Lage aktuell:

Sommerlich, in Ruhe testen, Männlein darf spielen. :mrgreen:

Nach dem ersten Anlauf unter „Ein Droh(n)endes Desaster“ darf das kleine Ding jetzt endlich zeigen, warum es überhaupt Propeller hat. Nicht nur herumstehen, nicht nur App-Menüs vorführen, nicht nur Akku laden und wichtig aussehen, sondern fliegen.

Ganz windstill ist es natürlich nicht. Wäre ja auch zu einfach. :roll:

Wenn die ersten ernsthaften Übungen zu PUNKTGENAUEM Landen aber halbwegs funktionieren, kann man auch mal kurz in den Windböen-Pro-Modus wechseln. Beziehungsweise: Man wird gewechselt. ;-)

Und jetzt?

Akkus leer.

Also Zeit für den Blog und ein bisschen Zickerei mit der Holy-Stone-App HS FPV V4 gibt es auch noch, da muss ich nämlich tricksen. Der Spieltrieb ist fürs Erste bedient, jetzt kommt eben der eher theoretische Teil.

Betrachtet aus dem Desasterkreis: Wenn Spieltrieb abhebt, wird der Himmel kurz zum Übungsplatz ;-)

      

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Da muss ich gucken, immer!

Modellbahn mit Münzeinwurf im Duisburger Hauptbahnhof hinter Glas, ich davor ;-)Sie kommt durch, die Prägung aus Kindertagen

Wer hier mitliest weiß, ich stecke gerade wieder mal in Duisburg, so eine Art Abstecher über ein verlängertes Wochenende.

Ist man dann unter anderem am Hauptbahnhof unterwegs, wird natürlich geguckt, ob sie noch da ist, die Modellbahn mit Münzeinwurf.

Ja, genau die!

Sie begleitet mich seit rund 50 Jahren. Im Laufe meiner Kindheit ist da nicht wenig reingewandert. Für ein bisschen Fahren im Kreis konnte man schon früher zuverlässig Geld versenken. Manche Dinge ändern sich eben nie :mrgreen:

Solche Sachen setzen sich fest. Einmal sauber im Kopf verankert, und Jahrzehnte später prüft man ganz automatisch, ob das Teil noch an seinem Platz steht.
Andere achten auf Geschäfte, Ausgänge oder den nächsten Kaffee (ja, doch, ich auch, Kaffee, ja klar), aber eben auf eine Bahn hinter Glas. Es gibt würdevollere Macken, ich weiß, diese hier ist aber immerhin ehrlich ;-)

Noch mehr kassiert hat früher allerdings die im Oberhausener Hauptbahnhof. Die ist ja leider weg. Wobei man fair bleiben muss, das Geld kam streng genommen nicht von mir, eher durch mich, sponsored by Oma.
Ich war gewissermaßen nur der kleine Vermittler zwischen kindlicher Begeisterung und rentnertauglicher Kleingeldvernichtung :cool:

Persönliche Macken

Schon erstaunlich, was hängenbleibt. Man wird älter, zieht irgendwann in den Odenwald, lebt sein Leben und hält sich im Alltag für halbwegs sortiert (manchmal). Dann steht da so ein Ding im Bahnhof, und sofort fährt einem ein Stück Kindheit durchs Hirn.

Manche Prägung sitzt eben tiefer, die hier gehört offenbar dazu.

Info am Rande

Zur leider verschwundenen Modellbahn im Oberhausener Hauptbahnhof habe ich so gut wie nichts gefunden.

Laut einigen Hinweisen aus Social-Media-Postings fuhr die kleine Anlage dort schon kurz vor Weihnachten 1969 los und war wohl bis etwa 2023/24 vorhanden. Mehr als dieses grobe Zeitfenster war öffentlich für mich nicht sauber zu finden.

Wenn also jemand etwas weiß, würde ich mich über Informationen freuen :-)

    

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2026 – Fischer-Z statt Springsteen?

2026 - Fischer-Z2026 – Live muss sein

Tja, was macht man, wenn (bisher) der Boss 2026 nicht irgendwo in Deutschland auf der Bühne steht?

Richtig!

Man sucht sich andere Bands, die man immer schon live sehen wollte.

Na ja, suchen ist vielleicht das falsche Wort – man sieht die Werbung, springt auf den Namen an und kauft ein Ticket.

Auch, wenn es noch ein Jahr hin ist, weil man ein bisschen blöde ist und nicht auf die Jahreszahl geachtet hat :roll:

Aber, hey! Auch der Tag wird kommen und so vergesse ich das wenigstens nicht ;-)

Persönliche Kultur

Aber Fischer-Z ist eben auch so ein Ding!

Mit dem Album „Going Deaf for a Living“ in den frühen 80ern begonnen, für gut befunden und später mit „Red Skies over Paradise“ erweitert, hat die Band bei mir ihren festen Platz in den Playlisten, „So long“ nicht zu vergessen. Habe ich schon „Pick Up / Slip Up“ erwähnt?

Ich mein‘, wer zur Zeit der Erscheinung von „Marliese“ nicht mit 160 km/h über die Autobahn gedonnert ist (in einem Auto, dass bei 120 schon ein Risiko war :mrgreen: ) und laut die Windschutzscheibe angeschrien hat, der hatte doch keine Jugend, oder?

Wie auch immer, ich habe mein Ticket und kommt nichts Ungeplantes dazwischen, schaue ich mir die Band live an, in Reihe eins.

Und wer weiß, vielleicht stoppt ja auch Herr Bruce Springsteen noch mal in Deutschland.

 

   

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Futter für den Springsteen-Fimmel

Futter für den Springsteen-FimmelHWV-Virus!

Kennt ihr den?

Das ist der Haben-Will-Virus!

Wenn der einen befallen hat, dann ist es etwas schwierig, noch neutral zu bleiben.

Speziell dann, wenn zu einem gewissen Fimmel mit Bruce Springsteen noch die Tatsache hinzukommt, dass das „ROLLING STONE Magazin“ (ne, keine Werbung) ein entsprechendes Heft ins Leben gerufen hat.

Noch spezieller wird es dann, wenn da eine Single die Beilage ist UND man ja seit einiger Zeit wieder einen Plattenspieler besitzt.

Ja, liebe Besucher vom Desasterkreis, wenn all das zusammenkommt, dann darf der Verstand auch mal aussetzen ;-)

 


 

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Endlich wieder was für den Eulenfimmel

Endlich wieder was für den EulenfimmelBeute gemacht!

Wenn Tochter S. jemanden kennt, der jemanden kennt und dann ausplaudert, dass ihr werter Herr Vater einen ausgewachsenen Eulenfimmel hat, dann nimmt das Schicksal seinen Lauf.

Der Herr Vater bekommt Beute!

Denn klar:

Sobald irgendwo auch nur ein Hauch von „glitzert, leuchtet und sieht entfernt nach Eule aus“ auftaucht, wird das direkt ins heimische Sammelbiotop weitergereicht. Inklusive stolz vorgetragener Übergabe – nach dem Motto:
„Da! Für Deinen Vogel!“ :shock:

Es sammelt sich an

Blöderweise wird’s langsam ernst.
Der Eulenfimmel entwickelt sich flächenmäßig zu einem logistischen Problem. Jede Fensterbank, jedes Regal, jeder halbwegs tragfähige Möbelrest ist bereits kolonisiert.
Und dann kommt dieses Exemplar hier – mit Licht!

Als ob sie wüsste, dass sie sonst keinen Platz mehr abkriegt.

Aber gut:
Wenn der Strom mal ausfällt – ich finde den Weg. :mrgreen:

 

      

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Man kann es drehen und wenden!

Man kann es drehen und wenden!Zu viele Optionen?

Also, wer mich kennt, weiß, ich komme an keinem Einstellregler vorbei.

Wenn man an etwas drehen kann, um noch ein besseres Ergebnis zu bekommen, dann muss ich das auch irgendwann machen.

Bekommt man dann auch noch zum Geburtstag so ein Sandbild, bei dem mit mehr oder weniger Luft und Flüssigkeit nahezu unendlich herumexperimentieren kann, dann ist das sowas wie ein Jackpot.

Nur … man wird auch nicht fertig :mrgreen:

Ein Sandbild eben ;-)Ausgleich

Wisst ihr aber, was das Geilste an dem Ding ist?

Nein?

Seit man Windows nicht mehr befriedigend und beruhigend (hypnotisierend?) beim Defragmentieren der Festplatte zusehen kann, muss ein Ausgleich her. Ich habe ihn gefunden ;-)

 

 

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Der Boss im rechten Licht

Bruce Springsteen in Licht und 3D ;-)Das muss in den Blog …

… ich kann nicht anders ;-)

Da kommt viel zusammen

3D-LED-Lampe + Bruce Springsteen + elektronische Spielerei = genau mein Ding!

Am liebsten würde ich ja zu jeder Farbe einzeln einen Beitrag posten, aber ich denke, das wäre ein bisschen zu viel.

Das Motiv kommt mir auch nicht ganz unbekannt vor.

Es drängt sich der Verdacht auf, dass dieses Bild recht beliebt sein könnte :mrgreen:

 

 

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