2026 – Fischer-Z statt Springsteen?

2026 - Fischer-Z2026 – Live muss sein

Tja, was macht man, wenn (bisher) der Boss 2026 nicht irgendwo in Deutschland auf der Bühne steht?

Richtig!

Man sucht sich andere Bands, die man immer schon live sehen wollte.

Na ja, suchen ist vielleicht das falsche Wort – man sieht die Werbung, springt auf den Namen an und kauft ein Ticket.

Auch, wenn es noch ein Jahr hin ist, weil man ein bisschen blöde ist und nicht auf die Jahreszahl geachtet hat :roll:

Aber, hey! Auch der Tag wird kommen und so vergesse ich das wenigstens nicht ;-)

Persönliche Kultur

Aber Fischer-Z ist eben auch so ein Ding!

Mit dem Album „Going Deaf for a Living“ in den frühen 80ern begonnen, für gut befunden und später mit „Red Skies over Paradise“ erweitert, hat die Band bei mir ihren festen Platz in den Playlisten, „So long“ nicht zu vergessen. Habe ich schon „Pick Up / Slip Up“ erwähnt?

Ich mein‘, wer zur Zeit der Erscheinung von „Marliese“ nicht mit 160 km/h über die Autobahn gedonnert ist (in einem Auto, dass bei 120 schon ein Risiko war :mrgreen: ) und laut die Windschutzscheibe angeschrien hat, der hatte doch keine Jugend, oder?

Wie auch immer, ich habe mein Ticket und kommt nichts Ungeplantes dazwischen, schaue ich mir die Band live an, in Reihe eins.

Und wer weiß, vielleicht stoppt ja auch Herr Bruce Springsteen noch mal in Deutschland.

 

   

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Noch ein bisschen was mit Nostalgie

Bisschen was mit NostalgieAuf jeden Fall steckt Geschichte drin

Da steht er, am Straßenrand, offensichtlich schon länger nicht mehr bewegt.

Ein paar Blätter haben es sich auf der Motorhaube gemütlich gemacht, die Scheiben tragen den Staub wie ein graues Kleid und trotzdem: die Plakette verrät, er ist noch angemeldet.

Und dann fängt das Kopfkino an

Warum blieb der Schlüssel draußen? War es eine spontane Entscheidung?

„Ach, ich laufe heute mal!“, und aus dem einen Tag wurden Wochen?

Oder hat der Besitzer längst einen neuen Wagen, aber das Herz hängt noch an diesem alten Gefährten, sodass man ihn nicht endgültig abmeldet?

Vielleicht steckt auch eine ganz andere Geschichte dahinter?

Eine Panne, eine Reise, ein geplatzter Plan – man weiß es nicht.

Man weiß nur: seit geraumer Zeit hat hier niemand mehr den Motor gestartet, das Radio eingeschaltet und den ersten Gang eingelegt.

Und doch, so ein Transporter ist wie ein Buch, das aufgeschlagen irgendwo auf dem Tisch liegt. Jeder Kratzer, jeder Schmutzstreifen, jedes verwaiste Blatt unter dem Scheibenwischer erzählt etwas. Vielleicht sogar mehr, als wir jemals erfahren werden.

Bis dahin bleibt er einfach stehen.
Und sammelt weiter Geschichten … und Laub … und Steuern und Versicherung :mrgreen:

 

   

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Aufzug oder Zeitmaschine?

Aufzug oder Zeitmaschine?Immerhin hat er sich bewährt

Hier im Blog gibt es ja nicht wenige Beiträge, die einen gewissen Retrofimmel von mir offenbaren ;-)

Ich kann also mit gutem Gewissen sagen, dass ich dazu eine sehr positive Einstellung habe.

So richtig spannend wird es aber, wenn man einen Aufzug betritt, der natürlich noch in Betrieb ist, und feststellt: „Junge, du bist in einer Zeitmaschine gelandet, willkommen in 1978! :shock:

Und ja, auch während der Benutzung spürt man das, aber die Hoffnung auf das TÜV-Siegel verhilft einem zumindest zu einem gewissen Restvertrauen :mrgreen:

Immerhin hat er sich bewährtHeile rauf und auch wieder runter 

Ne, alles gut, das Ding hat seinen Job gemacht, aber für einen Moment war es tatsächlich eher eine Zeitreise.

(Hat eigentlich mal jemand ausgerechnet, wie viele Kilometer so ein Aufzug in seiner Betriebszeit abspult? ;-) )

 

 

 

 

 


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Dies und das noch:

Retrofimmel & Kadett Cabrio

Retrofimmel & Kadett CabrioDirekt vor der Nase

Wer hier öfter liest, weiß, dass ich an Auto-Klassikern schlecht vorbeigehen kann ;-)

Wenn dann obendrein ein Arbeitskollege plötzlich mit seinem Kadett-E Cabrio ankommt, dann muss das natürlich in den Blog :mrgreen:

 

 

 

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Digitale Zeitreise – ein bisschen mehr?

Digitale Zeitreise - ein bisschen mehr? KI Symbolik -Hinweis zum Bild: Das gezeigte Motiv wurde bewusst stilisiert erstellt. Logos und Symbole dienen rein illustrativen Zwecken und verletzen keine Markenrechte.Na, erkennt ihr es?

Ja?

Und, was macht der Anblick mit Euch?

Falls ja, habt Ihr mit Eurer Nase schon eine Weile in der digitalen Welt herumgeschnüffelt ;-)

Nach dem Beitrag von gestern bin ich auf die Idee gekommen zu schauen, was ich früher mal so genutzt habe, was das „Normal“ war.

Mir ist bestimmt nicht alles eingefallen, aber eben ein paar Ecksteine. By the way, das Bild hat die KI entwickelt, nachdem ich sie mit dem Text hier gefüttert habe. Frei nach dem Motto: „Lies mal und baue ein Bild!“

Gedanken- und Zeitsprung

Es gab sie, die Zeit, in der es revolutionär war, in Echtzeit privat zu chatten, per Browser immer mehr Seiten zu entdecken, die vorher bestenfalls in der gedruckten Zeitung zu finden waren und in der es möglich wurde, mit den Sims und der passenden virtuellen Welt den Alltag zu simulieren.

Jetzt stellt Euch mal vor: Sobald Ihr einen der alten Rechner startet, könnte eine kleine Zeitreise beginnen. Würdet Ihr das wollen? Dort bleiben? Wie lange?

Nicht vergessen: Heute geht vieles als völlig normal durch, was damals einfach nur irre teuer oder kaum denkbar war.


ICQ: „Uh-oh!“ und das erste Flattern im Chat-Universum

ICQ („I Seek You“) kam 1996 aus Israel auf unsere Bildschirme und machte das Internet ein ganzes Stück persönlicher. Wer erinnert sich noch an das „Uh-oh!“ beim Nachrichteneingang?

Kontaktlisten, Away-Status, erste Emoticons – alles begann hier. Ein kleines Programm, ein großer Schritt für die Menschheit am PC.

ICQ lief über viele Jahre so mit, wurde dann von AOL gekauft, später von Mail.ru, und plätscherte weiter durch die digitale Welt – bis zum 26. Juni 2024. Da war dann offiziell Schluss.

  • ICQ Start: 1996
  • Peak: Ende der 90er, Anfang 2000er
  • Ende: 26. Juni 2024

SimCity und Die Sims: Weltenerschaffer mit Pixeln

SimCity öffnete 1989 die Tore für virtuelle Städtebauer. Ampeln, Stromleitungen, Steuern – alles plötzlich in unserer Hand.

Und als wäre das nicht genug, landeten wir 2000 mitten im Alltag unserer Sims. Wer erinnert sich nicht an die erste brennende Küche oder das Drama um die kaputte Toilette?

  • SimCity Release: 1989
  • Die Sims Release: 2000

Skype: „Kannst Du mich hören?“

Skype rollte 2003 an den Start. Plötzlich telefonierten wir über den PC, gratis über Kontinente hinweg. „Skypen“ wurde Alltag, Webcam-Schlachten inklusive.

Microsoft übernahm 2011 – und jetzt, 2025, wird Skype über Teams in den Konzernalltag integriert.

  • Skype Start: 2003
  • Peak: späte 2000er
  • Abschied: Mai 2025

Internet Explorer: Damals das Tor zum Cyberspace

1995: Der Internet Explorer kam – und auf einmal war das Internet da. Seiten brauchten Minuten zum Laden, und „Favoriten“ bedeuteten das halbe Leben.

Mit dem Aufstieg von Firefox und Chrome verlor der gute alte IE irgendwann den Anschluss. Am 15. Juni 2022 hieß es: Aus und vorbei.

  • Internet Explorer Start: 1995
  • Peak: frühe 2000er
  • Ende: 15. Juni 2022

AOL: „Sie haben Post!“

AOL – Wer das nicht kennt, war nie wirklich im Früh-Internet unterwegs. Disketten, CDs und dieser Sound beim Einwählen – legendär.

E-Mail, News, Chatrooms, Internetzugang – alles aus einer Hand. Heute ist von AOL nur noch ein Medienkonzern übrig.

  • AOL Start: 1985 (als Quantum Link)
  • Peak: 90er Jahre
  • Heute: Medienanbieter

Fazit: Bits, Bytes und eine Prise Herzklopfen

Unsere kleine digitale Zeitreise zeigt:

Techniken kommen, verändern die Welt und verschwinden irgendwann wieder. Was bleibt, ist die Erinnerung – an das „Uh-oh!“, an das Gefrickel mit Modem und die ersten Videogespräche, bei denen man hoffte, ein paar Sekunden Video killen nicht das Gespräch :roll:

Würden wir zurück in die alten Zeiten reisen? Vielleicht für einen Abend. Ein bisschen ICQ-Klingeln, ein SimCity-Blackout und ein „Kannst Du mich hören?“ über Skype.

Okay, danach aber bitte wieder WLAN und 5G, ja? :mrgreen:


Wenn Ihr eine dieser alten Welten für einen Abend wiederbeleben könntet: Welche wäre es? Erzählt’s mir!

Hinweis zum Bild: Das gezeigte Motiv wurde bewusst stilisiert erstellt. Logos und Symbole dienen rein illustrativen Zwecken und verletzen keine Markenrechte.


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Dies und das noch:

Und wieder schlägt der Retrofimmel zu

MercedesIrgendwie edel, oder?

Ich war gestern mal wieder beruflich unterwegs und so kommt man halt in Gegenden, die sonst eben nicht erkundet werden ;-)

Ist auch egal, jedenfalls ist mir bei der Gelegenheit das Prachtstück auf dem Foto begegnet, was ich natürlich nicht ignorieren kann.

Leider hat es nur für einen Blick auf die Front gereicht, aber ich vermute mal, es ist ein Mercedes W 107 Roadster Typ 350 SL, sicher bin ich aber nicht.

Was das Auto aber auf jeden Fall ist? Ein Stück Automobil-Kultur :-)

 

 

 

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Dies und das noch:

Mal wieder in Offenbach

SchlachthofWenn einen der Job wieder nach Offenbach führt

Gestern war es wieder so weit: Offenbach

Die Firma DEHN hat zum Techniktreff der Blitzschutzunternehmen ins Achat-Hotel in Offenbach eingeladen.

Wie bereits im vergangenen Jahr kam das leibliche Wohl nicht zu kurz, aber an erster Stelle standen natürlich Informationen zum Thema Blitzschutz und auch die Kommunikation innerhalb der Bubble war wirklich inspirierend.

Szene mit Kamin am ehemaligen Schlachthof in OffenbachOkay, gut, nun zum eigentlichen Sinn dieses Beitrages :mrgreen:

Klar, der eigentliche Zweck so eines langen Tages hat (s)einen beruflichen Hintergrund, aber wenn man selber einen Spleen für historische Dinge und Orte hat, dann springt einem natürlich die Umgebung ins Auge.

Schon bei meinem letzten Besuch ist mir aufgefallen, dass die Örtlichkeiten rund um das Hotel doch eigentlich einst einem anderen Zweck gedient haben müssen.

Anhand der Aura des Geländes habe ich sofort „Bahnhof!“ im Kopf, stimmt aber nicht ;-)

Das Ganze war vor langer Zeit ein Schlachthof, im Jahre 1904 sogar der modernste in ganz Europa, wie man bei offenbach.de nachlesen kann.

Ich fand die Umgebung irgendwie interessant, also kommen ein paar Fotos in den Blog.

Ach ja, nicht wundern, dass die Bilder zu einer anderen URL führen, ich teste gerade (und immer noch) ein paar Möglichkeiten, den Traffic und auch Speicherplatz der Seite etwas anders zu verteilen. Falls das schiefgeht, ist vielleicht auch gar nix zu sehen … :roll:

Tatsächlich führt der Link jetzt erstmal zu einem Ordner bei Google, testweise werde ich das aber noch ändern, meine Spielwiese eben ;-)

 

  

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Momente im Bild: Trabant 601

Momente im Bild: Trabant 601Sie sind selten geworden

In der ehemaligen DDR haben sie einst das Straßenbild bestimmt, heute sieht man sie eher selten, die Trabant 601 oder Trabbis.

Irgendwie habe ich bei dem Anblick sofort einen Rämbämbäm-Sound im Ohr und den Geruch von 2-Takt-Abgasen in der Nase.

Grund genug für mich, auf die Bremse zu treten und ein schnelles Foto übers Lenkrad zu machen ;-)

Übereinstimmungen mit (m)einem gewissen Retrofimmel (gerade bei Autos) sind natürlich rein zufällig :mrgreen:

 

  

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Momente im Bild: Civic & Retrofimmel

Civic & RetrofimmelEs gibt ihn noch, den Civic!

Scheinbar auch ein Honda Civic ED 6., sogar in der passenden Farbe. Da waren natürlich ein Foto und ein Blogbeitrag fällig ;-)

Den oben habe ich heute Morgen auf dem Weg zu Post gesehen, da kann ich natürlich nicht einfach vorbeigehen.

12 Jahre lang habe ich meinen gefahren.Geschichte …

12 Jahre lang habe ich meinen gefahren.

Fast genauso lange ist er nun schon in den ewigen Jagdgründen des Kfz-Recyclings, aber ich würde ihn sofort wieder nehmen.

Okay, vielleicht mit dem einen oder anderen modernen Schnickschnack, aber notfalls auch ohne :mrgreen:

Jedenfalls auch noch ein Auto mit Charme und der letzte Civic, der mir noch wirklich gefallen hat.

 

   

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Technik- und Retrofimmelfutter: TECMUMAS

TECMUMAS auf dem BauernmarktTECMUMAS auf dem Bauernmarkt

Wenn man eine Schwäche für alte Dinge hat, sieht man hier und da natürlich auch irgendwas in der Richtung.

Kommt dann noch ein ausgeprägter Fimmel für alte Technik, speziell Elektronik hinzu, dann kann man da nicht einfach dran vorbeigehen.

Ausgerechnet auf dem Bauernmarkt

Dass ich aber so eine Art Seelenverwandten in Erbach auf dem Bauernmarkt entdecke, das habe ich dann doch eher weniger erwartet.

Irgendwie gehe ich bei dem Begriff „Bauernmarkt“ eher von Dingen aus, die irgendwie in Richtung Landwirtschaft gehen, so Zeugs zum Essen, Züchten oder Ernten halt  :mrgreen:

Was macht das geschulte Auge also?

Es erspäht zwischen Saftflaschen, Gemüsekisten und Brotauslagen einen C 64, geht hin und Mund und Ohr sind innerhalb von Sekunden mit dem Aussteller im Gespräch.

Gibt es etwas Schöneres, als Fachsimpeleien? Nein! Das kann also durchaus mal eine Weile dauern. Wenn dann noch der eigene Blog ins Gespräch kommt, dann versteht es sich fast von alleine, dass dieser Moment einen Beitrag mit sich bringt ;-)

TECMUMAS - Matthias Schmitt - auf dem BauernmarktTECMUMAS – Technikmuseum Matthias Schmitt

Matthias Schmitt
Kimbacher Straße 79
64732 Bad König

An dieser Stelle ein kleiner Gruß an die Truppe, es war echt eine nette Unterhaltung!

 

   

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