Wenn Stefan Werkzeug mit Wumms braucht

Der Moment, in dem aus Feierabend plötzlich Werkzeugdienst wird ;-)Werkzeug raus, Sofa später

Irgendwie scheint das gerade so eine Woche mit direkter Anbindung an Arbeitskollegen zu sein ;-)

Erst ruft beziehungsweise schreibt mich am Samstag unser Sascha aus der Firma an und schon landet man mitten in der Fürther Nacht, obwohl der Plan vorher eigentlich ziemlich eindeutig auf Sofa, Ruhe und bloß nicht rausgehen stand.

Hat ja hervorragend geklappt. :mrgreen:

Gestern Abend dann wieder Telefon.

Hi, hier ist dein Lieblingskollege Stefan, sag mal, du wohnst doch in Fürth, oder?

Ich so:

Jepp, tu’ ich.

Dann kam sinngemäß die Lagebeschreibung. Stefan steht da und da mit einem Kumpel, der will die Lichtmaschine wechseln, aber es fehlt Werkzeug mit Wumms. Also nicht dieses „ich habe da noch irgendwo einen kleinen Kasten im Kofferraum“-Werkzeug, sondern eher die Abteilung: Wenn die Schraube nicht freiwillig will, wird eben höflich nachdrücklicher gefragt, eine Drecksschraube ist ja immer dabei.:roll:

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Dies und das noch:

Altes Blech kommt selten allein

Aus der Abteilung Retrofimmel: Vorne ein alter Robur, hinten der alte Bekannte, und mein Kopf sagt sofort: Foto! ;-)Wenn der Retrofimmel Futter bekommt

Vielleicht erinnert sich ja jemand daran, dass ich einen Fimmel für alte Autos hab, also, unter anderem alte Autos ;-)

Vielleicht erinnert sich sogar jemand an den alten Bekannten aus diesem Beitrag hier, der damals schon hier in der Straße der Firma stand.

So richtig Spaß macht der Fimmel aber natürlich erst dann, wenn auf dem Mittagspausen-Spaziergang plötzlich noch so ein Schätzchen auftaucht.

Vermutlich ein alter Robur, also so ein schön kantiger Kerl aus DDR-Zeiten, bei dem man nicht lange überlegen muss, warum ich für sowas sofort stehenbleibe.

Das eigentlich Schöne an dem Bild ist für mich aber fast der Hintergrund.

Da steht er nämlich wieder. Der alte Bekannte vom Beitrag von vor rund zwei Jahren. Einfach so. Als hätte die Straße beschlossen, meinen Retrofimmel nicht nur zu dulden, sondern aktiv zu unterstützen.

Ich laufe also in der Pause ein paar Meter durch die Gegend, sehe vorne altes Blech mit Charakter, und hinten parkt direkt der nächste Kandidat, den ich längst ins Herz geschlossen habe. Für manche ist das vermutlich einfach nur Straße. Für mich ist das schon fast ein kleiner Freiluft-Service für Leute mit leichtem Klassiker-Schaden. :mrgreen:

Manche Straßen können eben mehr als nur Verkehr.

 

 

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Dies und das noch:

Hornisse & Social Media

Betrachtet aus dem Desasterkreis: Hornisse auf Stippvisite, groß, laut und mit eigener Fluglogik ;-)Wenn ein Brummer Reichweite macht

Ihr erinnert euch an die Hornisse in meinem Schlafzimmer?

Falls nicht:

Das war die Dame, die mein Schlafzimmer kurz für betreutes Wohnen hielt, das Fenster nur als grobe Empfehlung verstand und die Gardine offenbar sehr gemütlich fand.

Kleine Rückblende

 

 

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Schau mal einer an

Als ich das kleine Video gepostet habe, war es so ein „Ach, ich halte mal die Kamera drauf, irgendwer schaut’s vielleicht an …“-Moment.

Betrachtet aus dem Desasterkreis: Eine Hornisse macht fast 9.000 Aufrufe, Instagram schaut offenbar doch hin ;-)Nun, ein paar Leute mehr waren es schon, jedenfalls für meine Verhältnisse bei Instagram, wobei das natürlich nur eine Momentaufnahme ist.

In dem Augenblick, in dem der Screenshot entstand, waren es knapp 9.000 Aufrufe für eine Hornisse, die eigentlich nur aus dem Schlafzimmer sollte, das aber scheinbar anders sah.

Mir ist schon klar, dass so manches Influencerlein da nur mitleidig lächelt, aber ich bin eben ich. Man mag, was ich poste oder eben nicht, feddich.

Ich bin halt nicht bereit, zusätzlich zu der Werbung, die einem auf den diversen Plattformen sowieso vor die Nase geklebt wird, auch noch Geld für Reichweite in diese Maschinerie zu werfen. Ich poste meinen Kram, freue mich, wenn jemand hinschaut, und wenn nicht, dann ist das eben so. Umso kurioser ist es, wenn so ein spontanes Brummvideo dann doch sichtbar mehr Reaktionen hervorruft, als man beim Hochladen erwartet hätte.

Wie ging das nun aus?

Wie dem auch sei, da offenbar nicht jeder Mensch auch die Kommentare liest, die andere schon geschrieben haben, bevor man selbst kommentiert:

Wir haben an dem Tag einfach das Fenster komplett geöffnet, dem Insekt mit einer flatternden Gardine das bequeme Sitzen etwas unmöglich gemacht und die Hornisse zog es vor, wieder den Weg in die Fürther Außenwelt zu wählen. ;-)

Ich finde es allerdings schon erstaunlich, dass so ein kleiner Brummer die Leute doch scheinbar aufmerksam werden lässt, wobei Überhören natürlich auch schlecht möglich wäre. :mrgreen:

 

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Niemand zwingt dich zum Vollgas!

Betrachtet aus dem Desasterkreis: 130 als Lösung für alles, nett zurechtgebogen mit der KI ;-)Dann fahre halt 130!

Ich scrolle irgendwo durch die sozialen Plattformen und entsprechend dem Zeitgeist ist gefühlt jeder fünfte Post jetzt bei dieser Gleichung angekommen:

Tankrabatt fällt weg, Sprit wird wieder teurer, also zückt man bei bestimmten Parteien sofort die Universalwaffe:

Tempolimit!

(Hilft gegebenenfalls scheinbar auch bei Fußpilz, man muss nur die richtigen Leute fragen … ;-) )

Es geht also mal wieder um das generelle Tempolimit auf Autobahnen. Genauer gesagt um diese Diskussion, bei der man manchmal meinen könnte, jeder Autofahrer müsse ohne Verbot automatisch Vollgas fahren, sobald am Straßenrand kein Schild mit erhobenem Zeigefinger steht.

Du willst maximal 130 fahren? Mach!

Du willst nur 120 fahren? Mach!

Jetzt kommt nämlich der Teil, den manche offenbar kaum glauben können: Das Auto explodiert dabei nicht. Du kannst einfach 120 fahren. Das klappt, glaube mir.

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Fürther Nacht statt Sofa

Fürther Nacht 2026Wenn Nicht-Hingehen ziemlich laut wird

Es gibt Abende, die plant man, und es gibt Abende, die treten einem einfach freundlich in den Hintern.

Gestern, 30.05.2026, war in Fürth im Odenwald die Fürther Nacht. Offiziell also dieser Abend mit Bühnen, Musik, offenen Geschäften, Feuerwerk und allem, was man braucht, damit eine Bundesstraße für ein paar Stunden vergisst, dass sie eigentlich Bundesstraße ist.

Ich hatte das auch alles auf dem Schirm, also, irgendwie jedenfalls.

Nur war Regen angekündigt, und Regen plus Menschen plus Bühne plus „ach komm, wir gehen mal durch“ ist für mich ungefähr so verlockend wie ein lauwarmer Kaffee ohne Süßstoff. Also war mein Plan sauber, klar und erwachsen:

Ich gehe nicht hin.

Hat gut funktioniert. Ungefähr bis 18 Uhr.

Eine WhatsApp später

Dann kam von meinem Arbeitskollegen Sascha per WhatsApp die völlig harmlose Frage:

Seid ihr auch auf der Fürther Nacht?

Ich weiß bis jetzt nicht genau, was danach passiert ist. Es gibt in solchen Momenten offenbar eine Lücke im Raum-Zeit-Gefüge, direkt zwischen „nee, heute nicht“ und „warum stehe ich eigentlich schon auf dem Marktplatz?“, jedenfalls war ich gegen 18:30 Uhr auf der Fürther Nacht, obendrein eine ganze Weile vor dem guten Sascha :mrgreen:

Noch seltsamer wurde es dadurch, dass plötzlich mein ganzer Clan dort auftauchte. Nicht geplant, nicht sauber abgestimmt, nicht vorher groß organisiert. Einfach da. Offenbar funktioniert Familienlogistik manchmal besser, wenn keiner sie versteht, vielleicht auch besser so ;-)

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Dies und das noch:

Hornisse mit Wohnrecht

Betrachtet aus dem Desasterkreis: Hornisse auf Stippvisite, groß, laut und mit eigener Fluglogik ;-)Was ist das denn bitte?

Es ist fast so lang wie mein kleiner Finger, laut genug, um einen Hubschrauber zu übertönen und schon von der Zimmertür aus am Fenster zu erkennen.

Außerdem versteht es Frau Hornisse wunderbar, permanent in die falsche Richtung zu fliegen.

Also gut, Fenster ganz auf, damit die Dame raus kann.

Sie fliegt hinter die Gardine.

Gardine angehoben, freie Bahn, bitte sehr.

Sie setzt sich in die Gardine.

Ich scheuche sie vorsichtig von der Gardine weg, damit sie endlich den Ausgang nimmt, den ich ihr inzwischen wirklich recht großzügig eingerichtet habe.

Sie umfliegt die Gardine und setzt sich von der anderen Seite wieder drauf.

Man muss ja auch nicht immer gleich übertreiben mit dieser ganzen Freiheit, gell? ;-)

Betrachtet aus dem Desasterkreis: Hornisse am Fenster, groß genug für eigene Hausordnung ;-)Dann wohnt sie jetzt halt hier

Irgendwann gibt man auf.

Nicht aus Angst, eher aus dieser stillen Erkenntnis heraus, dass man gerade gegen ein Tier mit Flügeln, Brummton und offenbar sehr eigenem Grundrissverständnis diskutiert.

Also habe ich gefilmt und fotografiert, wenn sie schon hier wohnt, kann sie wenigstens Material liefern. So viel Teamgeist muss drin sein.

 

 

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Dann, wirklich genau dann, fliegt sie raus, einfach so. Kaum will man sie im sicheren Haus endgültig begrüßen, so auf Dauer, da flieht sie in die Ungewissheit.
Undankbare Verräterin. :mrgreen:

War wohl doch nur zum Fotoshooting da.

Für gute Aufnahmen leider etwas zu flatterhaft, das habe ich ihr aber auch gesagt :roll:

 

 

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Wenn Sparen durstig macht

Zäher Kolonnenverkehr auf nasser Landstraße, ein unruhiger Vordermann zerlegt den Fahrfluss, Bild KI-generiert.Schleichen spart nicht automatisch Sprit

Langsam fahren spart Treibstoff!„, das hört man gerade im Moment recht oft.

Klingt auch erst mal logisch, solange man daraus nicht macht:

Ich bewege mein Auto jetzt wie eine Kuh auf Glatteis„, und jeder Meter Asphalt ist eine neue Prüfung für Pedal, Puls und Geduld.

Mein Auto ist bei solchen Dingen recht auskunftsfreudig. Verbrauch, Durchschnitt, Strecke, alles da. Ich fahre den Wagen jetzt seit über zwei Jahren, nicht gerade wenig, und inzwischen weiß ich ziemlich gut, was auf meiner Strecke normal ist und was nicht.

Morgens gegen 5:15 Uhr bin ich oft ziemlich allein unterwegs. Genau dann lässt sich das schön beobachten, weil nicht jeder zweite Kreisverkehr zum Feldversuch für betreutes Autofahren wird.

Wenn ich meinen Rhythmus fahren kann, eher zügig, aber ohne zu rasen, lande ich ziemlich stabil bei 5,1 Litern Super auf 100 Kilometer. Das funktioniert auch dann, wenn jemand vor mir fährt, der den Wagen einfach sauber rollen lässt. Abstand passt, keine hektischen Bremsaktionen, Tempozonen werden normal mitgenommen, das Auto darf einfach fahren.

So kann Verkehr sogar fast entspannend wirken.

Fast …

Dann gibt es aber diese andere Sorte. Die Liga „Ich fahre ökonomisch“, bei der man von hinten zusehen kann, wie jemand offenbar aktiv jeden einzelnen Meter kontrolliert. Nicht fahren, eher verwalten, nicht gleiten, eher beaufsichtigen. Als säße da vorne jemand im Cockpit eines Space Shuttle, mitten im Meteoritensturm, und jede Kurve könnte gleich die letzte sein, spätestens bei Gegenverkehr aber garantiert.

Da wird nicht einfach früh genug vom Gas gegangen. Da wird korrigiert, gezögert, gebremst, wieder leicht beschleunigt, wieder gebremst, wieder geprüft, ob die Straße wirklich noch Straße ist, natürlich alles im Namen der Sparsamkeit, wenn man so einen Menschen denn mal fragen kann, was wohl der Auslöser für diese Art von Fortbewegung sein KÖNNTE.

Das Ergebnis sieht man dann nicht nur an den Nerven, sondern auch im Display. Aus den gewohnten 5,1 Litern werden schnell 5,4 oder 5,5. Wenn das öfter passiert, pendelt sich der Schnitt eben nicht mehr bei 5,1 ein, sondern eher bei 5,3 oder 5,4.

Glückwunsch, Mission erfüllt

Mehr Verbrauch, weniger Fluss, mehr Puls.

Ich hatte das Thema ja in der Rubrik „Der liebe Straßenverkehr“ schon mal in ähnlicher Form, und offenbar bleibt es ein Dauerbrenner. Manche glauben wirklich, langsam sei automatisch sparsam. Dabei ist flüssig oft viel entscheidender als demonstrativ bedächtig.

Es reicht meistens, wenn man vorausschauend fährt, den Verkehr liest und nicht bei jedem Blatt am Straßenrand reflexartig den rechten Fuß neu verhandelt.

Schleichen alleine spart gar nichts, schon gar nicht die (MEINE!) Nerven. :mrgreen:

 

 

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Büroapotheke mit Fluchtpotential

Betrachtet aus dem Desasterkreis: Büroapotheke mit Material für falsche Schlüsse ;-)Hast du was gegen Kopfschmerzen?

Man hat ja in seinem Schrank in der Firma, im Büro oder im Spind irgendwo so eine Ecke, in der die Dinge für den Fall der Fälle liegen.

Ein paar Ibus oder Aspirin, Pflaster, Binden, Kleinkram eben. Sachen, die man irgendwann mal brauchte, eine Zeit lang griffbereit haben wollte und die jetzt nur noch für „falls mal was ist“ dort herumliegen.

Wenn man mit Kollegen im Büro auch noch irgendwann Liquids für E-Zigaretten gemixt hat, kann vielleicht sogar die eine oder andere Spritze dabei sein. Natürlich völlig harmlos, aber erklär das mal in genau dem Moment, in dem jemand nur eine Kopfschmerztablette wollte.

Denn wenn ein Kollege reinkommt und fragt: „Hast du was gegen Kopfschmerzen da?“, und du sagst „Ja klar, warte“, dann sollte es im Idealfall relativ schnell gehen.

Blöd wird es nur, wenn du erst diesen Kram aus dem Schrank ziehen musst, um überhaupt an die Pillen zu kommen.

Dann liegt plötzlich genug Material für falsche Schlüsse auf dem Tisch. Ich habe ja nie behauptet, dass ich es einsetzen wollte. ;-)

Vielleicht wirkt das Zeug also doch.

Nur eben anders als gedacht. :mrgreen:

 

 

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Jetzt macht das Grün ernst

Betrachtet aus dem Desasterkreis: Eben noch gelb, jetzt grün mit Ansage ;-)Eben noch gelb, jetzt grün

Vor ein paar Wochen hatte ich hier schon fast denselben Blick im Blog.

Damals war es der Vergleich zwischen März und April. Erst Feld, dann plötzlich Raps. Zwei Fotos, fast derselbe Blick, und die Landschaft hatte einmal kräftig den Schalter umgelegt.

Jetzt ist wieder etwas Zeit vergangen, gleiche Ecke, nächster Auftritt ;-)

Der Raps ist weg, das Grün ist da

Das Gelb war schon deutlich genug. Dieses „Guck mal, ich bin Frühling!“ quer über das Feld, nicht gerade dezent, aber hübsch.

Inzwischen sieht die Sache schon wieder anders aus. Weniger Knalleffekt, mehr Wucht. Alles voller Grün, die Bäume dichter, das Gras höher, die ganze Ecke irgendwie breiter, voller, lebendiger.

Man geht da entlang, kennt den Blick, denkt im ersten Moment vielleicht gar nichts Besonderes, und dann fällt es eben doch auf.

Da hat schon wieder jemand umgebaut :mrgreen:

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Job, Wetter, Wasser & Ruhrpott

Betrachtet aus dem Desasterkreis: Job am Wasser, nur leider ohne Badefreigabe ;-)Nur gucken, nicht planschen

Wenn man bei diesem Wetter an einem Ort im Einsatz ist, an dem man an jeder Ecke Wasser sieht, ist das erst mal ziemlich nett.

Wenn man aber nicht hinein darf, dann ist das hart. :mrgreen:

Mein persönliches Highlight heute allerdings:

Wir waren irgendwo in der Nähe von Frankfurt unterwegs, und es holt mich immer wieder ein, das Ruhrgebiet.

Schaut selber … ;-)

 

 

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