(K)ein lärmender Punkt am Himmel

Vermutlich ein Airbus Beluga über Hamburg, diesmal nicht nur als Punkt am Himmel ;-)Ein Ausblick mit Konturen

Wir sind immer noch in Hamburg auf Montage und machen unser Ding vor allem auf dem Dach.

Da schaut man zwangsläufig mal nach oben. Wetter, Licht, Bewegung am Himmel, das übliche Baustellenpanorama vor Augen. Startende oder landende Maschinen gehören hier offenbar zum Hintergrundrauschen, meistens nimmt man das als (sehr) lautes Hintergrundrauschen wahr.

Nur blieb eine davon eben nicht einfach ein ferner Punkt mit Motor, die wurde einfach immer deutlicher.

 

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Im Reel sieht man tatsächlich noch Form. Flügel, Rumpf und diese auffällige Wölbung oben drauf, bei der man kurz denkt: „Oh, zu lange aufgeblasen?

Vermutlich Beluga

Nach dem Foto und dem kurzen Video würde ich sagen: vermutlich ein Airbus Beluga.

Festnageln will ich mich nicht, ich stand schließlich auf einer Baustelle und nicht im Tower. Aber ein ganz normaler Linienjet sieht anders aus. Diese Wurstform hat schon Wiedererkennungswert :mrgreen:

Stellt sich die Frage: Waren wir so hoch, oder das Flugzeug so tief? :shock:

Gestern alte Straßenbahn im BAUHAUS, heute vermutlich Beluga über der Baustelle.

Hamburg liefert gerade zuverlässig :mrgreen:

 

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Dies und das noch:

Schrauben, Schlüssel, Straßenbahn

Linie 2 nach Schnelsen, gefunden zwischen Werkzeug, Baustelle und Baumarktlogik ;-)Wenn der 24er Ringschlüssel auf Linie 2 trifft

Eigentlich wollten wir nur einen 24er Ringschlüssel kaufen.

Baustelle, Werkzeug, normaler Vorgang. Nichts, was nach Blog ruft, sofern man nicht gerade über Preise, Regale oder Baumarktlogik philosophieren möchte, und dafür war an dem Tag nun wirklich kein Bedarf.

Dann stehst du im BAUHAUS Hamburg-Lokstedt und schaust plötzlich auf eine alte Hamburger Straßenbahn :shock:

Nicht als Deko auf einer Blechdose oder als Foto, ne! Sondern richtig groß, rot-beige und, so viel Zeit muss sein, Linie 2 mit Ziel Schnelsen.

Mitten im Baumarkt, zwischen Leihgeräten, Bilderrahmung, Material und diesem üblichen „eigentlich brauchst du noch drei Sachen, von denen du vor fünf Minuten nichts wusstest“.

Altes Blech findet mich eben

Wer hier öfter liest, ahnt das Problem.

Ich kann an alten Fahrzeugen schlecht vorbeigehen. Das hat (nicht erst) mit dem VW Bulli bei Edeka angefangen, beziehungsweise da war es zumindest schon gut sichtbar. Man will einkaufen, und plötzlich lächelt einen ein T1 an. Ja, ich bleibe dabei, manche Fahrzeuge lächeln. Wer das nicht sieht, hat vermutlich auch bei Gitarren nur Holz mit Saiten vor Augen.

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Dies und das noch:

Mal wieder in Handwerker-Uniform

Eine Woche in Handwerker-Uniform, der Scania stand da nur passend herum 😁Wenn Baustelle eben Baustelle ist

Diese Woche bin ich komplett mit der Montage in Hamburg unterwegs, die Stammlesrschaft dürfte es mitbekommen haben ;-)

Das war nicht von Anfang an in Stein gemeißelt, hat sich aber so ergeben, und wenn man schon mitten zwischen Baustelle, Material und Fahrzeugen steht, gehört die passende „Uniform“ eben dazu.

Meine eigentlichen Aufgaben liegen zwar woanders, aber vor Ort ist vor Ort. Wenn ich sehe, dass irgendwo Werkzeug oder Material in die Finger genommen werden sollte, dann mache ich das eben. Kein großes Drama, eher die übliche Mischung aus „steht halt da“ und „kann man ja mal eben“, nur braucht man dazu auch die entsprechende Kleidung.

Also mal wieder in Handwerker-Uniform, dieses Mal eben nicht nur kurz, sondern gleich für eine ganze Woche. Der Scania durfte mit aufs Bild, er stand so passen da. :mrgreen:

 

 

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Wenn Hamburg ruft, muss man folgen

Hamburg ruftHeute nur noch mit Restakku

Seit heute bin ich mit der Firma in Hamburg, wahrscheinlich bis Freitag. Abfahrt war kurz vor 5 Uhr früh, also zu einer Uhrzeit, bei der selbst der Kaffee erst mal fragt, ob das wirklich dein Ernst ist.

Jetzt im Hotel

Inzwischen bin ich im Hotel. Tasche abstellen, kurz durchatmen, feststellen: Der Tag war lang, der Kopf eher leer, der Blog guckt trotzdem erwartungsvoll.

Also, beste Grüße aus HH, bis morgen ;-)

 

 

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Solo auf dem Parkplatz

Altes Solo-Mofa auf dem ParkplatzAuch ein Oldtimer

Nein, mit „Solo“ meine ich keinen Einsatz von Instrumenten auf der Bühne ;-)

Ihr wisst schon, mein Fimmel mit alten Fahrzeugen. Ne, es muss nicht immer ein Auto sein, rollen muss es können und irgendwo einen Motor mit Kolben haben.

Jedenfalls ist mir beim Einkaufen in Mörlenbach auf einem Parkplatz diese Solo aufgefallen, meiner Vermutung nach wenigstens 40 Jahre alt, und das dürfte sogar ziemlich gut hinkommen. Nach allem, was optisch zu erkennen ist, spricht einiges für eine Solo 712, ohne Typenschild und Papiere mache ich das aber natürlich nicht mit dem Schlagschrauber fest.

Mofa hin, Mofa her, ich habe mit dieser Gattung von Fahrzeugen in meiner Jugend prägende Zeiten erlebt. Bei mir hießen sie zwar Flory oder Hercules Prima 5S beziehungsweise M5, aber unter’m Strich:

Die kleinste Form der benzinbetriebenen Freiheit auf zwei Rädern.

SOLO selbst schreibt, dass in den 1970er- und 1980er-Jahren mehrere Mofa- und Mopedmodelle mit eigenem Zweitakt-Motor gebaut wurden. Passt also. Das Ding da ist nicht nur „irgendwie alt“, sondern gehört ziemlich genau in diese Zeit, in der 25 km/h noch nach Weltreise klangen, wenn man vorher nur Fahrrad, Busfahrplan oder Eltern-Taxi kannte (was in den 80ern eher die Ausnahme war).

Ich bin sogar kurz mit dem Besitzer ins Gespräch gekommen, er fährt das Gerät tatsächlich auch erst seit einer Woche, mehr war so in der kurzen Zeit zwischen Lidl-Tür und Mofa-Tank nicht zu erfragen, aber immerhin:

Die Solo muss in den Blog ;-)

Andere sehen auf so einem Parkplatz vielleicht nur ein altes Mofa mit Korb, Spiegeln und Patina.

Ich sehe Zweitakt, Jugend, erste Wege ohne Rückfrage und diesen kleinen Moment, in dem ein bisschen Vergangenheit zwischen Einkaufswagen und Leergutautomat steht.

Auch ein Oldtimer.

Nur eben ohne Chromgrill und Sonntagsausfahrt.

 

 

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Ein Pott für den Desasterkreis

Wenn sich die Basics treffen: Moralei, Blog und Kaffeepott ;-)Es gibt Dinge, die muss man einfach machen

Kennt ihr das?

Ihr werdet morgens wach und denkt: „Ich muss eine Tasse für meinen Blog machen!“

Nein?

Okay, ich auch nicht ;-)

Aber irgendwann im Laufe des Tages starrt man auf seine Kaffeetasse, auf die unzähligen Fotos, die mit diesen Dingern mittlerweile entstanden sind, und dann ist sie plötzlich da, die große Vision. :shock:

„Der Desasterkreis braucht einen eigenen Kaffeepott!“

Also, zusätzlich zu den bestimmt 20 Tassen, die hier eh schon herumstehen. Aber das ist wie mit Gitarren: Eine fehlt immer. IMMER!

Jo, gut, der Rest ist dann ein Selbstläufer. :roll:

 

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Natürlich könnte man jetzt fragen, ob ich wirklich noch eine Tasse brauche.

Die ehrliche Antwort?

Nein!

Aber mal ehrlich, seit wann hat mich so etwas bei Kaffee, Gitarren oder irgendwelchen kleinen Einfällen aus dem Alltag zuverlässig aufgehalten?

Eben!

Eigentlich passt das also ganz gut:

Dinge aus dem Alltag, die man gerne übersieht, nur diesmal mit Henkel. :mrgreen:

(Übrigens absichtlich aus Blech, also absolut outdoorgeeignet ;-) )

 

 

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Zeit für noch etwas Opium?

Opium in Fürth: Bühne an, Alltag kurz aus ;-)Ein kleiner Nachschlag aus Fürth

Ich hatte ja schon im Beitrag Fürther Nacht statt Sofa gesagt, dass ich da noch etwas machen will.

Nun, hier ist es.

Ein bisschen Material vom Rest des eigenen Clans, ein bisschen Gefummel mit Video, ein paar eingefangene Minuten und am Ende eben ein kleiner Nachschlag zu Opium fürs Volk.

 

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Das war jetzt natürlich kein Hollywood, kein Festivalfilm und vermutlich auch nichts, womit Netflix morgen früh vor der Tür steht. Es war einfach ein Abend, der Spaß gemacht hat, eine Band, die geliefert hat, und genug Material, um das Ganze nicht einfach nur in irgendeinem Handyordner langsam verstauben zu lassen.

Außerdem habe ich ja gesagt, dass da noch was kommt

Und wenn ihr mal eine Band braucht, die nicht nur „Toten Hosen Tribute“ irgendwo hinschreibt, sondern auf der Bühne auch wirklich rüberbringt, warum Menschen bei solchen Songs nicht einfach nur brav herumstehen, dann hätte ich da einen Vorschlag :mrgreen:

Mehr zur Band findet ihr direkt bei Opium fürs Volk, und falls es um Booking geht, gibt es auch eine eigene Seite für Anfragen und Buchungen.

So gesehen war das kein großer Plan, eher ein kleiner musikalischer Nachschlag. Aber hey, Opium wirkt eben manchmal nach. Mit Gruß und einer sehr starken Option darauf, dass wir uns noch mal sehen. ;-)

 

 

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Wenn Stefan Werkzeug mit Wumms braucht

Der Moment, in dem aus Feierabend plötzlich Werkzeugdienst wird ;-)Werkzeug raus, Sofa später

Irgendwie scheint das gerade so eine Woche mit direkter Anbindung an Arbeitskollegen zu sein ;-)

Erst ruft beziehungsweise schreibt mich am Samstag unser Sascha aus der Firma an und schon landet man mitten in der Fürther Nacht, obwohl der Plan vorher eigentlich ziemlich eindeutig auf Sofa, Ruhe und bloß nicht rausgehen stand.

Hat ja hervorragend geklappt. :mrgreen:

Gestern Abend dann wieder Telefon.

Hi, hier ist dein Lieblingskollege Stefan, sag mal, du wohnst doch in Fürth, oder?

Ich so:

Jepp, tu’ ich.

Dann kam sinngemäß die Lagebeschreibung. Stefan steht da und da mit einem Kumpel, der will die Lichtmaschine wechseln, aber es fehlt Werkzeug mit Wumms. Also nicht dieses „ich habe da noch irgendwo einen kleinen Kasten im Kofferraum“-Werkzeug, sondern eher die Abteilung: Wenn die Schraube nicht freiwillig will, wird eben höflich nachdrücklicher gefragt, eine Drecksschraube ist ja immer dabei.:roll:

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Altes Blech kommt selten allein

Aus der Abteilung Retrofimmel: Vorne ein alter Robur, hinten der alte Bekannte, und mein Kopf sagt sofort: Foto! ;-)Wenn der Retrofimmel Futter bekommt

Vielleicht erinnert sich ja jemand daran, dass ich einen Fimmel für alte Autos hab, also, unter anderem alte Autos ;-)

Vielleicht erinnert sich sogar jemand an den alten Bekannten aus diesem Beitrag hier, der damals schon hier in der Straße der Firma stand.

So richtig Spaß macht der Fimmel aber natürlich erst dann, wenn auf dem Mittagspausen-Spaziergang plötzlich noch so ein Schätzchen auftaucht.

Vermutlich ein alter Robur, also so ein schön kantiger Kerl aus DDR-Zeiten, bei dem man nicht lange überlegen muss, warum ich für sowas sofort stehenbleibe.

Das eigentlich Schöne an dem Bild ist für mich aber fast der Hintergrund.

Da steht er nämlich wieder. Der alte Bekannte vom Beitrag von vor rund zwei Jahren. Einfach so. Als hätte die Straße beschlossen, meinen Retrofimmel nicht nur zu dulden, sondern aktiv zu unterstützen.

Ich laufe also in der Pause ein paar Meter durch die Gegend, sehe vorne altes Blech mit Charakter, und hinten parkt direkt der nächste Kandidat, den ich längst ins Herz geschlossen habe. Für manche ist das vermutlich einfach nur Straße. Für mich ist das schon fast ein kleiner Freiluft-Service für Leute mit leichtem Klassiker-Schaden. :mrgreen:

Manche Straßen können eben mehr als nur Verkehr.

 

 

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Hornisse & Social Media

Betrachtet aus dem Desasterkreis: Hornisse auf Stippvisite, groß, laut und mit eigener Fluglogik ;-)Wenn ein Brummer Reichweite macht

Ihr erinnert euch an die Hornisse in meinem Schlafzimmer?

Falls nicht:

Das war die Dame, die mein Schlafzimmer kurz für betreutes Wohnen hielt, das Fenster nur als grobe Empfehlung verstand und die Gardine offenbar sehr gemütlich fand.

Kleine Rückblende

 

 

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Schau mal einer an

Als ich das kleine Video gepostet habe, war es so ein „Ach, ich halte mal die Kamera drauf, irgendwer schaut’s vielleicht an …“-Moment.

Betrachtet aus dem Desasterkreis: Eine Hornisse macht fast 9.000 Aufrufe, Instagram schaut offenbar doch hin ;-)Nun, ein paar Leute mehr waren es schon, jedenfalls für meine Verhältnisse bei Instagram, wobei das natürlich nur eine Momentaufnahme ist.

In dem Augenblick, in dem der Screenshot entstand, waren es knapp 9.000 Aufrufe für eine Hornisse, die eigentlich nur aus dem Schlafzimmer sollte, das aber scheinbar anders sah.

Mir ist schon klar, dass so manches Influencerlein da nur mitleidig lächelt, aber ich bin eben ich. Man mag, was ich poste oder eben nicht, feddich.

Ich bin halt nicht bereit, zusätzlich zu der Werbung, die einem auf den diversen Plattformen sowieso vor die Nase geklebt wird, auch noch Geld für Reichweite in diese Maschinerie zu werfen. Ich poste meinen Kram, freue mich, wenn jemand hinschaut, und wenn nicht, dann ist das eben so. Umso kurioser ist es, wenn so ein spontanes Brummvideo dann doch sichtbar mehr Reaktionen hervorruft, als man beim Hochladen erwartet hätte.

Wie ging das nun aus?

Wie dem auch sei, da offenbar nicht jeder Mensch auch die Kommentare liest, die andere schon geschrieben haben, bevor man selbst kommentiert:

Wir haben an dem Tag einfach das Fenster komplett geöffnet, dem Insekt mit einer flatternden Gardine das bequeme Sitzen etwas unmöglich gemacht und die Hornisse zog es vor, wieder den Weg in die Fürther Außenwelt zu wählen. ;-)

Ich finde es allerdings schon erstaunlich, dass so ein kleiner Brummer die Leute doch scheinbar aufmerksam werden lässt, wobei Überhören natürlich auch schlecht möglich wäre. :mrgreen:

 

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