RIP – drei Namen, vier Tage

Der  Desasterkreis:  Da  gibt's  kein  Bild  zu!Langsam reicht es aber wirklich!

Eigentlich sollte hier nur ein Beitrag über den Tod von Patrick Stewart entstehen, aber schon wenige Tage zuvor ist Walter Koenig verstorben und kaum war der Text fertig, kam auch noch die Nachricht über Elke Sommer dazu.

Drei bekannte Namen innerhalb von vier Tagen, das wird langsam wirklich bedrückend. Ich habe ja schon öfter geschrieben, dass sich diese Meldungen mittlerweile auf eine Weise häufen, die mir gar nicht gefällt.

Star Trek steht unter keinem guten Stern

Am 25. Oktober 2026 ist Walter Koenig im Alter von 90 Jahren verstorben, bekannt natürlich als Pavel Chekov aus der ursprünglichen „Raumschiff Enterprise“.

Nur drei Tage später folgte Patrick Stewart mit 86 Jahren, für mich vor allem Captain Jean-Luc Picard aus „Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert“.

Klar, Stewart war auch Professor Charles Xavier in den „X-Men“-Filmen, aber mein erster Gedanke bleibt die Enterprise. Diese Ausstrahlung, das manchmal herrlich strenge Auftreten und die Fähigkeit, mit einem einzigen Blick mehr auszudrücken als andere mit einer halben Seite Drehbuch, das war für mich eben Picard.

Gerade erst im September hat Star Trek seinen 60. Geburtstag gefeiert, jetzt fehlen gleich zwei vertraute Gesichter aus diesem Stück Fernsehgeschichte.

Hier noch einmal Patrick Stewart als Picard, im deutschen Trailer zu seiner eigenen Serie.

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Elke Sommer, nun auch noch …

Am selben Tag wie Patrick Stewart ist nun auch Elke Sommer mit 85 Jahren verstorben, nur wenige Tage vor ihrem 86. Geburtstag.

Natürlich hat sie in Hollywood mit großen Namen gearbeitet, aber für mich bleibt sie vor allem Annie aus dem Karl-May-Film „Unter Geiern“ von 1964.

Stewart Granger als Old Surehand, Pierre Brice als Winnetou, Götz George und der damals noch junge Terence Hill waren ebenfalls dabei. Eben einer dieser Filme, die ich auch heute noch gerne sehe, wobei ich mich beim Zuschauen kaum darum kümmere, wie viele Jahrzehnte das Ganze mittlerweile auf dem Buckel hat.

Da fällt mir natürlich auch gleich wieder Mario Adorf ein, bei dem ich im April schon über meine Erinnerungen an die Karl-May-Filme geschrieben habe. Als Santer in „Winnetou 1. Teil“ hat er schließlich ebenfalls seinen festen Platz in meinem Kopf.

Tja, so langsam wird es wirklich eng mit den vertrauten Gesichtern aus dieser alten Filmwelt.

Hier noch einmal der Originaltrailer zu „Unter Geiern“.

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Wieder ein Stück Vergangenheit weniger

Wenn ich mir anschaue, über wen ich in diesem Jahr hier im Blog schon schreiben musste, von Mario Adorf über Anne Schedeen bis zu Tim Curry und zuletzt Ralf Richter, dann wird das mittlerweile ein ziemlich trauriges Inhaltsverzeichnis.

Ja, wir werden alle nicht jünger und 85, 86 oder gar 90 Jahre sind nun wirklich keine schlechten Altersangaben. Trotzdem ist es jedes Mal wieder ein Stück Kultur, ein Stück Film- und Fernsehgeschichte und irgendwie auch ein Teil der eigenen Vergangenheit, der damit endgültig abgeschlossen wird.

Das sind eben Menschen, die einen zum Teil seit der Kindheit begleitet haben, die man über Jahrzehnte immer wieder gesehen hat und die einfach dazugehört haben, ohne dass man groß darüber nachdenken musste.

Scheiße, wieder ein Stück Kultur weg.

Ruhe in Frieden

Walter Koenig, Patrick Stewart und Elke Sommer.

Danke für die vielen Stunden guter Unterhaltung.

 

      

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Bügeleisen im Kopf | Unter’m Strich

Von der Fahrt in den Urlaub und heißen Gedanken. ;-)Wenn das Hirn erst unterwegs wach wird

Da ist der Urlaub endlich da, die Koffer sind verstaut, das Auto rollt und gedanklich ist man längst irgendwo zwischen Nichtstun und der ersten Urlaubsmahlzeit. Eigentlich prima, wenn sich nicht ausgerechnet jetzt die Abteilung zwischen den Ohren melden würde, die beim Abschließen der Haustür offenbar noch Pause hatte.

Das Bügeleisen!

War das eigentlich aus? Natürlich war es aus, man ist ja schließlich nicht zum ersten Mal aus dem Haus gegangen. Blöderweise vertragen sich „Natürlich“ und „Ganz sicher?“ nicht besonders gut, wenn man inzwischen ein gutes Stück von zu Hause entfernt ist :mrgreen:

Wenn der Kopf auf die Bremse tritt

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Ich habe sowieso den Verdacht, dass das Gehirn für solche Fragen einen Entfernungssensor eingebaut hat. Je weiter die Haustür weg ist, desto dringender werden plötzlich die Dinge, die man noch davor ganz bequem hätte kontrollieren können.

Sehr durchdacht, muss man schon sagen, klappt übrigens auch mit der Kaffeemaschine. ;-)

 

 

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Dein Kommentar, mein Popcorn

Böser Kommentar? Schwer erschütternd ... 😉So wichtig ist Deine Meinung nun auch wieder nicht

Mal ein Wort zu Social Media und dem, was man selbst damit macht, was andere vielleicht erwarten und, noch etwas präziser, welchen Wert und Einfluss manche ihrem eigenen Weltbild dabei beimessen.

Warum macht man Social Media? Kurze Antwort: Weil man es kann, weil es jeder kann und wer mag, soll es auch tun. Man hat Interessen, ein Hobby, will Gewinn machen oder einfach nur sichtbar sein? Okay, warum auch nicht!

Deine Meinung ist keine Hausordnung

Es passt Dir nicht, was jemand macht? Dann scroll einfach weiter!

Du kommentierst lieber, wie schlecht, unangebracht oder überflüssig das ist, was Du da siehst? Nun, immerhin war es wertvoll genug für Dich, den Beitrag zu lesen, die Kommentarfunktion auszuwählen, etwas zu schreiben und das Ganze auch noch abzusenden.

Damit hast Du oft mehr Engagement investiert als so mancher Follower, der zwar liest, beim Doomscrolling aber schlicht zu schnell ist, um ein Like oder einen Kommentar dazulassen. Nur hast DU gerade Lebenszeit in etwas gesteckt, was Du ja angeblich überhaupt nicht magst.

Und noch etwas: Vielleicht interessiert DEINE Meinung noch weniger Menschen als der Inhalt, den Du gerne nicht auf der Plattform sehen würdest.

Anonym, privat und natürlich allwissend

Besonders beeindruckend sind dabei anonyme Profile, möglichst noch auf „Privat“ gestellt, ohne Beiträge und mit einem Auftritt, bei dem von Bot über Spinner bis zu irgendeiner krummen Nummer (oder einfach nur dumm) alles möglich ist.

Was meinst Du, wie ernsthaft ich darüber nachdenke?

Ich werde solchen Profilen in der Regel nicht folgen und es kommt durchaus vor, dass ich sie aus meiner Followerliste werfe, wenn mir an dem Auftritt etwas komisch vorkommt. Ne, Freund, DU NICHT!

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Irrglaube?

Ich weiß ja nicht, wie sich so ein „weiser Mensch des Internets“ vorstellt, dass man reagiert, wenn so etwas kommt. Der Kommentar stammt von jemandem, den man vermutlich nicht kennt, nie gesehen oder getroffen hat und wahrscheinlich auch nie kennenlernen wird.

Die totale innere Zerstörung? Kündigung des eigenen Accounts unter Löschung aller Postings? Totales Hinterfragen des eigenen Mindsets? Junge! Fass Dir mal an den Kopf! :roll:

Bestenfalls steigt der Blutdruck leicht an, weil einem mal wieder bewusst wird, mit welchen Deppen man die Atemluft auf diesem Planeten teilt, teilen muss.

Acht Sekunden und weg

Deinen Kommentar lesen, gegebenenfalls löschen, Dich blockieren und vergessen, so richtig für immer vergessen, dauert bei Instagram ungefähr acht Sekunden, habe ich mal gemessen. Bin ich richtig im Flow, geht es noch schneller. Danach bist Du für mich wieder das, was Du vorher warst: unwichtig.

Und ob Du es glaubst oder nicht, mir ist es scheißegal, ob Du mich ebenfalls blockierst. In der Regel bekomme ich das gar nicht mehr mit, weil DU bei mir längst im Nirwana verschwunden bist.

Ich wette allerdings, in Deinen Troll-Kommentar hast Du mehr Zeit investiert und länger über Deine Worte an mich nachgedacht, als ich über Dich.

Wer mag da wohl wirklich der Depp sein, gell?

Ansonsten wären ein Hobby, echte Menschen im Leben oder ein Beruf, in dem Du Dich als Blockwart austoben kannst, vielleicht eine Empfehlung. Dann hätte wenigstens irgendwer etwas davon. ;-)

Sorry, aber das musste ich mal loswerden. Alle anderen sind natürlich und nach wie vor herzlich willkommen.

 

 

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RIP Walter Koenig: Mr. Chekov

Desasterkreis    RIPAbschied von Walter Koenig

Walter Koenig ist am 25. Oktober 2026 im Alter von 90 Jahren verstorben.

Wieder einer dieser Namen, bei denen ich sofort Bilder aus der alten Fernsehzeit im Kopf habe. Wer mit „Raumschiff Enterprise“ groß geworden ist, kennt natürlich Kirk, Spock, Scotty und Pille, aber eben auch Pavel Chekov, den jungen russischen Navigator auf der Brücke der Enterprise.

Seit 1967 gehörte Walter Koenig zur Besatzung und war später auch in sieben Star-Trek-Kinofilmen zu sehen, unter anderem in „Treffen der Generationen“, wo 1994 die alte Enterprise und die Welt von Captain Picard aufeinandertrafen.

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Selbst 2023 war er noch einmal im Star-Trek-Universum zu hören, als Stimme von Anton Chekov im Finale von „Star Trek: Picard“.

Von der ursprünglichen Hauptbesetzung leben inzwischen nur noch William Shatner und George Takei. Schon irgendwie bedrückend, wenn man bedenkt, wie viele Stunden diese Mannschaft über Jahrzehnte auf unseren Fernsehbildschirmen unterwegs war.

Und bei manchen Serien reichen ohnehin schon die ersten Töne, um sich an eine ganz andere Fernsehzeit zu erinnern.

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Natürlich sind 90 Jahre ein stolzes Alter, trotzdem verschwindet mit solchen Menschen immer auch ein Stück der eigenen Fernsehgeschichte.

Der ORF berichtet über seinen Tod und seine Laufbahn.

Ruhe in Frieden, Walter Koenig.

 

      

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Wissen auf Abruf, Denken optional?

Angebliche Commerzbank-Mail, die vor dem Ablauf einer ominösen „Aktivierungsgrafik“ warnt. Was immer das sein soll, Hauptsache, irgendwer klickt auf den Link.Wie dumm muss eine Betrugsmail eigentlich noch sein?

Ich weiß, ich rege mich da nicht zum ersten und auch nicht zum zweiten Mal drüber auf, aber einfach schweigend ignorieren kann ich es eben auch nicht.

Wobei, „aufregen“ ist nicht der richtige Begriff dafür. Die Mails regen mich nicht auf, haben sie nie.

WAS mich daran massiv nervt, ist die Tatsache, dass der Empfänger für strunzdumm gehalten wird und manchmal genau diese Einschätzung unglaublicherweise ins Schwarze trifft. Denn würde es nicht klappen, wäre der Mist mittlerweile wohl Vergangenheit.

Ja, ich weiß, auch das habe ich schon angeschnitten, aber ich suche immer noch nach einer Erklärung, WAS EINEN VERANLASSEN KANN, solchen Mails Folge zu leisten.

Man komme mir jetzt bitte nicht mit „aber ältere Menschen“!

Meine Uroma wurde 1901 geboren, ist 1989 verstorben und kannte keine digitale Welt, aber selbst sie hätte da nicht eine Sekunde den Inhalt durchgewunken. Ganz nebenbei ist das Internet mit seinen guten und schlechten Begleiterscheinungen mittlerweile Jahrzehnte alt, den Schrecken des unbekannten „Neuen“ hat es wohl längst verloren.

Angebliche Postbank-Mail mit dringender Überweisungsbestätigung, dubioser Absenderadresse und einer Rechtschreibung, bei der selbst die Leerzeichen offenbar überfordert sind.Zwei Banken und jede Menge Unsinn

Da bekomme ich beispielsweise eine angebliche Nachricht der Postbank, die mich mit „Wichtig – Wichtig“ zur Bestätigung einer Überweisung auffordert. Im Text sind die Buchstaben teilweise so merkwürdig auseinandergerissen, dass man schon Mühe hat, überhaupt vernünftige Wörter zu erkennen. Dazu eine Absenderadresse, die mit einer Bank ungefähr so viel zu tun hat wie mein Kühlschrank mit der Raumfahrt.

Ein paar Tage später meldet sich dann angeblich die Commerzbank, um mir mitzuteilen, dass meine „Aktivierungsgrafik“ abläuft. Meine WAS bitte? :shock:

Die entsprechenden Mails seht ihr auf den Bildern, ich denke, da muss ich nicht noch jedes Detail auseinandernehmen. Wobei ich mich schon frage, ob die Verfasser ihre eigenen Werke jemals gelesen haben, ehe sie diese auf die Menschheit loslassen.

Irgendjemand muss doch darauf hereinfallen!

Genau da liegt für mich das eigentliche Problem. Offenbar gibt es genügend Empfänger, die auf solche Nachrichten reagieren, denn weshalb sollte man diesen Unsinn sonst seit Jahren in immer neuen Varianten verschicken?

Natürlich kostet der massenhafte Versand heutzutage kaum etwas und vermutlich reichen schon wenige erfolgreiche Versuche, damit sich das Geschäft lohnt. Aber selbst diese wenigen Treffer muss man erst einmal erzielen, was wiederum bedeutet, dass tatsächlich jemand solche Texte liest und anschließend macht, was darin verlangt wird.

Ich versuche mir das manchmal im normalen Alltag vorzustellen. Wenn mir auf der Straße irgendein Fremder erzählt, mit meiner Bankkarte stimme etwas nicht, drücke ich sie ihm doch auch nicht gleich in die Hand, am besten noch mit der PIN dazu. Warum sollte ich bei einer E-Mail plötzlich jede Vorsicht vergessen, nur weil irgendwo ein bekanntes Logo klebt?

Es geht doch überhaupt nicht darum, ob jemand die technischen Hintergründe versteht, weiß, was Phishing bedeutet oder eine manipulierte Absenderadresse erkennen kann. Ein bisschen Misstrauen gegenüber völlig unbekannten Absendern dürfte wohl kaum eine Erfindung des digitalen Zeitalters sein.

Wissen auf Abruf, Denken offenbar optional

Was mich an der ganzen Sache zunehmend beschäftigt, geht allerdings weit über solche Betrugsversuche hinaus. Wir leben in einer Zeit, in der man praktisch jedes Wissen innerhalb weniger Sekunden abrufen kann. Was früher einen Gang in die Bibliothek, Nachfragen bei Fachleuten oder wenigstens ein bisschen eigene Recherche erforderte, lässt sich heute bequem vom Sofa aus erledigen.

Eigentlich müsste die Menschheit dadurch doch zumindest ein bisschen schlauer werden, oder? Stattdessen habe ich immer öfter den Eindruck, dass die Möglichkeiten, an Informationen zu gelangen, schneller wachsen als die Bereitschaft, sie tatsächlich zu nutzen. Man hat nahezu unbegrenzten Zugriff auf Erklärungen, Erfahrungen und Warnungen, aber das bedeutet offensichtlich noch lange nicht, dass man sich auch damit beschäftigt.

Dabei reden wir längst über künstliche Intelligenz, selbstfahrende Autos und Technologien, die vor wenigen Jahrzehnten noch reine Science-Fiction waren. Gleichzeitig scheint es aber weiterhin Menschen zu geben, die auf Nachrichten hereinfallen, deren Verfasser offenbar schon mit der Leertaste überfordert sind.

Irgendwie passt das für mich nicht zusammen.

Wird die Dummheit größer oder nur sichtbarer?

Manchmal frage ich mich ernsthaft, ob die Dummheit tatsächlich zunimmt oder ob sie heute einfach viel deutlicher zu erkennen ist. Früher blieb so mancher Unsinn vielleicht auf das persönliche Umfeld beschränkt, mittlerweile lässt er sich innerhalb von Sekunden über den halben Planeten verteilen.

Nur erklärt mir das immer noch nicht, warum man ausgerechnet in einer Zeit, in der praktisch jeder die Möglichkeit hat, Behauptungen zu hinterfragen und Informationen zu überprüfen, auf derart plumpe Maschen hereinfällt.

Fast jedes Wissen dieser Welt ist heute nur ein paar Klicks entfernt, aber offenbar klickt mancher lieber auf den falschen Link. Anders kann ich mir nicht erklären, warum dieser Scheißdreck nach all den Jahren noch immer funktioniert.

 

 

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Manche Dinge prüft man besser vorher

Wenn die Blätter fallen ...Ausgerechnet jetzt!

Das stille Örtchen hat seinen Namen ja nicht ganz ohne Grund. Tür zu, Ruhe, für einen Moment interessiert einen der Rest der Welt nicht besonders und eigentlich könnte alles so schön unkompliziert sein.

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Es gibt allerdings Dinge, die man besser kontrolliert, bevor man es sich dort gemütlich macht. Hinterher kann aus einer Kleinigkeit ziemlich schnell ein Problem werden, für das selbst die besten Improvisationskünste nicht unbedingt reichen :mrgreen:

Ein Notfall liegt eben manchmal auch im Auge des Betroffenen. ;-)

 

 

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So oder so: eine Stunde zurück!

2026 - Die Winterzeit mit Uhrumstellung.Uhr zurückstellen, aber richtig!

So, nun ist sie wieder da, die Umstellung minus eine Stunde, Winterzeit, unsere Normalzeit. In der Nacht zum Sonntag geht es von 3 auf 2 Uhr zurück, wie jedes Jahr am letzten Sonntag im Oktober.

Über die Artikel, die einem schon Wochen vorher erklären, dass die Zeitumstellung noch NICHT stattfindet, konnte ich ja nur den Kopf schütteln, danke für nix :roll:

Jetzt geht’s los!

Nun ist es aber tatsächlich so weit und bei der Aufforderung, die Uhr eine Stunde zurückzustellen, kam mir ein etwas anderes Bild in den Kopf. (Ja, ist nicht neu, aber mein Hirn will dann eben so etwas machen! :mrgreen: )

Immerhin, bei so einer schweren Standuhr kann das schließlich eine ganz schöne Plackerei werden, gell?

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So oder so, die Uhr steht jetzt wieder richtig. Bis März jedenfalls, denn von der Politik kommt da garantiert nichts Innovatives. So ist das halt, wenn man keinen Arsch in der Hose hat. Oh ja, damit meine ich natürlich das Strichmännchen! ;-)

 

 

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Freiheit für die Faultiere!

Ein gemütliches Faultier mit Sonnenbrille und Salatschüssel vor grünem Hintergrund – die passende Greenscreen-Animation gibt es kostenlos zum Download, auch für gewerbliche Videos.Manches muss man eben selber machen (lassen)

Ja, ihr wisst schon, das leidige Thema mit den Quellen und Nutzungsrechten. Man sucht irgendeinen Clip, findet vielleicht sogar etwas Passendes und weiß am Ende trotzdem nicht, ob man das überhaupt verwenden darf.

Oder es ist genau andersherum: Ich habe eine ziemlich konkrete Vorstellung im Kopf, finde aber einfach nichts, was dazu passt.

Nun könnte ich mich natürlich hinsetzen und das Ganze selber zeichnen und animieren. Nur würden meine Fähigkeiten dafür vermutlich nicht einmal reichen, um jemanden zum Lachen zu bringen. Jedenfalls nicht unbedingt aus dem richtigen Grund. :mrgreen:

Also muss man sich manchmal eben helfen lassen, beispielsweise von der KI.

Warum eigentlich nur für mich?

Das Faultier mit Sonnenbrille und Salatschüssel ist jedenfalls fertig. Und statt die Animation nach einmaliger Verwendung irgendwo auf der Festplatte verschwinden zu lassen, kann ich sie genauso gut anderen zur Verfügung stellen.

Vielleicht hat ja noch jemand eine Idee, was sich damit anstellen lässt. Schließlich wird so eine Animation nicht schlechter, nur weil mehrere Leute sie verwenden.

Kurz gesagt: Ihr könnt das Faultier kostenlos für eure eigenen Videos verwenden. Auch gewerblich!

Schneiden, bearbeiten, mit eigenen Aufnahmen kombinieren, für private Reels oder Firmenaccounts verwenden – alles kein Problem.

Nur die Vorlage selbst oder die enthaltene Tonspur weiterverkaufen ist nicht erlaubt.

Eine kurze Erwähnung, wo ihr die Vorlage herhabt, wäre nett. ;-)

Download und technische Daten

Faultier-O-Ton.mp4 bei Google Drive herunterladen

Das Video läuft rund 11,5 Sekunden, hat 640 × 480 Pixel im Format 4:3 und die Greenscreen-Farbe liegt ungefähr bei #03EB10.

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Wer sich näher dafür interessiert, warum ich überhaupt eigene Vorlagen erstelle und bei fremden Inhalten etwas genauer hinschaue, findet die Hintergründe in meinem Beitrag „Darf ich das eigentlich verwenden?“.

Ansonsten: Bedient euch, wenn ihr damit etwas anfangen könnt! :mrgreen:

 

 

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Vernetzung auf Befehl?

Kaum hat man einen Kontaktvorschlag zur Tür hinausgeschoben, kommt derselbe schon durchs Fenster, aus dem Klo, dem Wasserhahn und hinter dem Spiegel wieder hervor. Manche Algorithmen verstehen einfach kein Nein.Hast Du zu kennen, Schluss jetzt!

Bei XING, LinkedIn und anderen Plattformen gibt es offenbar Menschen, die ich unbedingt kennen muss. Also gefälligst zu kennen habe, ob ich nun will oder nicht.

Jedenfalls könnte man das meinen, wenn man sich anschaut, mit welcher Beharrlichkeit einem immer wieder dieselben Personen vorgeschlagen werden, völlig egal, wie oft man diese Vorschläge bereits abgelehnt hat.

Angefangen hat das irgendwann ganz harmlos mit der Frage „Diese Person könntest Du kennen, möchtest Du Dich vernetzen?“, wahlweise auch befreunden oder einfach folgen. Okay, man schaut sich das Profil an, überlegt kurz und stellt fest, dass man den Menschen schlicht und ergreifend nicht kennt.

Bestenfalls war die Person irgendwann mal auf derselben Schule, die man selbst besucht hat, damals im vorigen Jahrhundert (NE! Jahrtausend! :lol: ). Vielleicht hat sie auch beim gleichen Arbeitgeber gearbeitet, allerdings lange bevor man selbst dort angefangen hat.

Ich zum Beispiel kenne die ehemalige Nutzerin meines jetzigen Firmenwagens mittlerweile vom Aussehen ziemlich gut, schließlich wird sie mir regelmäßig vorgeschlagen. Sie war früher bei meinem heutigen Arbeitgeber beschäftigt, persönlich habe ich sie allerdings nie kennengelernt. Also, Stefanie, solltest Du das hier lesen, viele Grüße! :mrgreen:

Ein Nein ist offenbar nicht endgültig

Nun gut, man lehnt den Vorschlag ab, weil man diesen Menschen eben NICHT kennt. Eigentlich eine recht einfache Sache, die auch für einen Algorithmus nicht besonders schwer zu verstehen sein sollte, könnte man jedenfalls meinen.

Kurze Zeit später flattert eine Mail ins Postfach, sinngemäß mit der frohen Botschaft „Mensch X ist auch auf unserer Plattform, folge ihm doch!“ Ratet mal, wer Mensch X ist! Natürlich genau die Person, bei der man gerade erst abgewunken hat.

Zufall? Wohl kaum, denn das Ganze wiederholt sich, mal direkt auf der Plattform, mal per Mail und manchmal über Jahre hinweg. Irgendwann fragt man sich schon, wie oft man eigentlich ablehnen muss, bis diese Entscheidung auch als solche erkannt wird. Offenbar ist ein „Nein, danke“ für manche Algorithmen keine Antwort, sondern lediglich eine Aufforderung, es später noch einmal zu versuchen.

Künstliche Intelligenz trifft auf echte Begriffsstutzigkeit

Besonders lustig finde ich das in Zeiten künstlicher Intelligenz. Da bieten einem ausgerechnet solche Plattformen mittlerweile an, mit KI die eigenen Beiträge zu verbessern, Texte zu optimieren und überhaupt alles ein bisschen intelligenter zu gestalten.

Vielleicht sollten die Betreiber erst mal die Plausibilität ihrer eigenen Algorithmen überprüfen, bevor sie meinen, mit ihrer künstlichen Intelligenz meine Postings verbessern zu müssen.

Allerdings kann der Algorithmus ja auch nur so schlau sein, wie die Leute, die ihn programmieren … ;-)

 

 

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Nudeln nach Augenmaß | #strichmomente

Nudeln nach Augenmaß, ein bisschen mehr kann ja nicht schaden. Ein neuer Strichmoment aus der Küche. 😁Da geht doch noch was rein!

Nudeln und Augenmaß, das ist ja so eine Sache. Man schaut in die Packung, schaut in den Topf und denkt sich, ein bisschen mehr kann eigentlich nicht schaden. ;-)

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Ich vermute mal, das kommt dem einen oder anderen bekannt vor. :mrgreen:

 

 

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