Kennt ihr das, wenn man etwas sieht und sich fragt, warum es das gibt? Wenn dann erst der Verstand hinterherschiebt, dass das höchstwahrscheinlich nicht der Normalzustand ist?
Nein? Ich schon.
Ja? Das ist gut!
Erwartungen
Jedenfalls, mit was rechnet man bei einem abendlichen Spaziergang hier rund um die Steinbachwiesen? Genau, mit Menschen, Hunden, Bäumen, Laub und vielleicht der einen oder anderen Ente im Weiher.
Womit man eher nicht rechnet? Mit einem Feuerlöscher an so einem Kackfass, einer Sammelkiste für das biologische Endergebnis von Hundefutter …
Da stellt sich natürlich die Frage, was hier wohl gelegentlich für Hunde unterwegs sind und vor allem, was die zu fressen bekommen. Wenn also nach dem Geschäft plötzlich der Hund brennt, hier seid ihr jedenfalls versorgt!
Vielleicht ist das ja auch eine völlig neue Form der öffentlichen Gefahrenabwehr, von der ich bisher einfach nichts mitbekommen habe. Man lernt schließlich nie aus.
Allerdings bleibt bei dem Anblick auch ein etwas fader Beigeschmack, denn vermutlich hat da einfach jemand seinen alten Feuerlöscher abgestellt, weil er ihn loswerden wollte…
Vielleicht steckt aber auch eine ganz andere Geschichte dahinter, wer weiß das schon?
Bis dahin bleibt es für mich die Hundelöschstation.
Es ist schon erstaunlich, wie viel Müll in so einen Eimer passt, wenn man sich nur fest genug einredet, dass er noch nicht voll ist.
Ein bisschen nachdrücken, noch eine Kleinigkeit obendrauf und irgendwann ist weniger die Frage, ob noch etwas hineingeht, sondern wie man das Ganze wieder herausbekommt.
Nur schnell den Müll rausbringen
Pressen, drücken, treten, Sack zuknoten, einmal kräftig ziehen und ab damit, schließlich hat man ja auch noch andere Dinge vor. Eigentlich eine Kleinigkeit, bei der man doch wirklich nichts falsch machen kann, jedenfalls nicht viel.
Es gibt Nächte, da hat man im Bett mehr zu tun als tagsüber bei der Arbeit. Dabei will man eigentlich nur schlafen, aber die Bettdecke entwickelt offenbar eigene Vorstellungen davon, welcher Körperteil gerade Wärme verdient.
Eigentlich sollte das ja eine recht einfache Angelegenheit sein. Hinlegen, zudecken, Augen zu und bis zum Morgen möglichst wenig von der Welt mitbekommen. Theoretisch jedenfalls.
Wer hat hier eigentlich das Sagen?
Erst liegen die Schultern frei, dann werden die Füße kalt, anschließend wird gezogen, geschoben und wieder zurechtgerückt. Irgendwann hat man mehr Zeit damit verbracht, die Bettdecke zu sortieren, als tatsächlich darunter zu schlafen.
Für ein Stück Stoff, das selbst keinen Finger rührt, ist das eine erstaunliche Arbeitsleistung.
Am schönsten ist dann der Moment, in dem endlich alles passt. Die Decke liegt richtig, der Körper ist warm und der Kopf gibt auch endlich Ruhe. Man sollte meinen, spätestens jetzt hätte man sich den Rest der Nacht redlich verdient.
Leider hat die Nacht manchmal ihre ganz eigenen Vorstellungen davon, wann Schluss ist.
So, da hört man, mal wieder eher unfreiwillig, Radio, und schon schallt die nächste Idee durchs Zimmer, wie man uns unter dem Deckmantel des Fortschritts weiter bevormunden könnte. Diesmal geht es um kleinere Tanks für Plug-in-Hybride, am besten nur noch 15 Liter, damit die Besitzer gefälligst häufiger laden. Noch ist das eine Forderung einer Umweltorganisation und keine beschlossene EU-Vorschrift, aber die Richtung passt wunderbar zu dem, was ich inzwischen als schleichende Diktatur der Vorschriften empfinde.
Sie können ihn einfach nicht in Ruhe lassen, den Verbrenner. Die Finger von funktionierenden, bewährten Dingen zu lassen, scheint unmöglich, weil ein Haufen woker Realitätsverweigerer unbedingt die eigenen Vorstellungen durchdrücken muss. Wenn sich das E-Auto nicht von selbst durchsetzt, weil es für viele Menschen im Alltag schlicht untauglicher Scheißdreck ist, dann wird eben nachgeholfen. Richtige Gründe sehe ich dafür nicht, aber SIE WOLLEN ES! Punkt.
Das wäre ja nur ein weiterer Eintrag auf der langen, langen Liste von Idiotien, die aus Brüssel kommen oder dort möglicherweise noch auf dem Schreibtisch landen. Aber stopp, darum soll es heute gar nicht gehen.
Mir geht es vielmehr um die Vorteile, die uns bei der EU ständig gepredigt werden, während wirklich überzeugende Beispiele für ihren Nutzen im normalen Alltag erstaunlich dünn gesät sind. Das Kernargument mancher Befürworter scheint ohnehin zu sein: „Die EU ist gut für uns, weil die EU gut für uns ist.“
Ja, toll! Klasse! Doch, wirklich!
Was wir bekommen
Wie es real aussieht
Freier Warenverkehr
Ein gemeinsamer Binnenmarkt, weniger Handelsgrenzen und freier Warenverkehr innerhalb der EU.
Verpackungsverordnung und Bürokratie
Dafür unterliegen Unternehmen einer wachsenden Zahl europäischer Vorgaben. Die EU-Verpackungsverordnung ist ein aktuelles Beispiel dafür, wie aus freiem Handel neue Bürokratie und zusätzliche Kosten werden können, gerade für kleinere Unternehmen.
Freizügigkeit
Innerhalb der EU wohnen, arbeiten und sich niederlassen, ohne große bürokratische Hürden.
Für viele ohne Alltagsnutzen
Interessant für Grenzpendler und Menschen, die ihren Lebensmittelpunkt ins Ausland verlegen. Wer sein Leben in Deutschland verbringt und hier arbeitet, hat davon im normalen Alltag herzlich wenig.
Der Euro
Eine gemeinsame Währung, kein Geldwechsel und keine Wechselkurse innerhalb der Eurozone.
Für mich begann damit das Abkassieren
Für mich begann mit dem Euro eine Entwicklung, bei der die Preise ordentlich angezogen haben und das Abkassieren immer selbstverständlicher wurde. Ich brauche keine Tabellen, die mir meine Erfahrungen aus fast 25 Jahren wegerklären. Wer das grundsätzlich anders sieht, muss hier nicht weiterlesen.
Kostenloses EU-Roaming
Telefonieren und mobiles Internet im EU-Ausland grundsätzlich zu Inlandskonditionen.
Im Alltag kaum relevant
Praktisch für Menschen, die regelmäßig im Ausland unterwegs sind. Für den Rest bleibt bestenfalls der Urlaub, sofern man sich den überhaupt noch leisten kann. Im normalen Alltag spielt dieser Vorteil kaum eine Rolle.
Einheitliche Fluggastrechte
Gemeinsame Ansprüche bei Flugausfällen, größeren Verspätungen und Überbuchungen.
Am normalen Leben vorbei
Schön für diejenigen, die regelmäßig fliegen. Für viele andere besteht der Alltag aus Aufstehen, Arbeiten, Schlafen und dem Versuch, am Wochenende noch ein bisschen von der verbliebenen Freizeit zu genießen. Da spielen Fluggastrechte eher selten eine Rolle.
Nebenwirkungen
Bürokratie und Regulierungswut
Neue Vorschriften, Dokumentationspflichten und Kontrollmechanismen. Besonders kleinere Unternehmen müssen Zeit und Geld für Dinge aufbringen, die mit ihrem eigentlichen Geschäft oft wenig zu tun haben.
Zusätzliche Kosten
Klimaauflagen, CO₂-Bepreisung, Produktvorgaben und Umstellungskosten. Was Unternehmen zusätzlich bezahlen müssen, bleibt schließlich nicht zwangsläufig bei den Unternehmen hängen.
Finanzielle Verpflichtungen
Deutschland trägt erheblich zur Finanzierung des EU-Haushalts bei. Geld, über dessen Verwendung nicht allein in Deutschland entschieden wird.
Weniger nationale Entscheidungsspielräume
EU-Verordnungen gelten unmittelbar in Deutschland. Besonders ärgerlich wird es, wenn unsere eigene Regierung entsprechende Vorgaben mitträgt und sich hinterher auf Brüssel beruft.
Grenzpolitik und Migration
Gemeinsame Regeln sollen gemeinsame Probleme lösen. Dass Deutschland wieder Kontrollen an seinen Landgrenzen durchführt, zeigt allerdings, dass die Zusammenarbeit in der Praxis längst nicht so reibungslos funktioniert wie auf dem Papier.
Der Untergang einer Insel lässt auf sich warten
Da wären beispielsweise noch die Briten, die sich 2016 tatsächlich erdreistet haben, der EU den Rücken zu kehren. Was wurde damals nicht alles vorhergesagt, welche Katastrophen sollten über das Königreich hereinbrechen! Die Experten waren sich in ihren düsteren Prognosen teilweise ziemlich sicher.
Es gibt Klischees, die sind so wahr, dass sie sich täglich erfüllen.
Wie ich auf die Idee komme? Ich habe es getan! Mehrfach! Und … es wird bestimmt wieder geschehen!
Ich weiß aber, dass ich damit nicht alleine bin, und damit niemand sagt, ich hätte nicht gewarnt, wird das Ganze jetzt auch noch auf den Strich gebracht.
Übrigens, wisst ihr, was lustig ist? Zuweilen kann man Menschen im Laden beobachten, bei denen man ziemlich sicher sein kann, dass sie gerade in dieser Situation stecken!
Meine Strichmännchen sind inzwischen auch zu zweit unterwegs, was natürlich ganz neue Möglichkeiten eröffnet, sich gegenseitig auf den Geist zu gehen. Besonders dann, wenn einer nicht einmal den Mund aufmachen muss, um etwas Falsches zu sagen.
Gedanken sind frei, heißt es ja so schön. Dass man dafür trotzdem eine gewischt bekommen kann, könnte an der eigenen Mimik liegen
Eigentlich sollte hier nur ein Beitrag über den Tod von Patrick Stewart entstehen, aber schon wenige Tage zuvor ist Walter Koenig verstorben und kaum war der Text fertig, kam auch noch die Nachricht über Elke Sommer dazu.
Drei bekannte Namen innerhalb von vier Tagen, das wird langsam wirklich bedrückend. Ich habe ja schon öfter geschrieben, dass sich diese Meldungen mittlerweile auf eine Weise häufen, die mir gar nicht gefällt.
Nur drei Tage später folgte Patrick Stewart mit 86 Jahren, für mich vor allem Captain Jean-Luc Picard aus „Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert“.
Klar, Stewart war auch Professor Charles Xavier in den „X-Men“-Filmen, aber mein erster Gedanke bleibt die Enterprise. Diese Ausstrahlung, das manchmal herrlich strenge Auftreten und die Fähigkeit, mit einem einzigen Blick mehr auszudrücken als andere mit einer halben Seite Drehbuch, das war für mich eben Picard.
Gerade erst im September hat Star Trek seinen 60. Geburtstag gefeiert, jetzt fehlen gleich zwei vertraute Gesichter aus diesem Stück Fernsehgeschichte.
Hier noch einmal Patrick Stewart als Picard, im deutschen Trailer zu seiner eigenen Serie.
Natürlich hat sie in Hollywood mit großen Namen gearbeitet, aber für mich bleibt sie vor allem Annie aus dem Karl-May-Film „Unter Geiern“ von 1964.
Stewart Granger als Old Surehand, Pierre Brice als Winnetou, Götz George und der damals noch junge Terence Hill waren ebenfalls dabei. Eben einer dieser Filme, die ich auch heute noch gerne sehe, wobei ich mich beim Zuschauen kaum darum kümmere, wie viele Jahrzehnte das Ganze mittlerweile auf dem Buckel hat.
Da fällt mir natürlich auch gleich wieder Mario Adorf ein, bei dem ich im April schon über meine Erinnerungen an die Karl-May-Filme geschrieben habe. Als Santer in „Winnetou 1. Teil“ hat er schließlich ebenfalls seinen festen Platz in meinem Kopf.
Tja, so langsam wird es wirklich eng mit den vertrauten Gesichtern aus dieser alten Filmwelt.
Hier noch einmal der Originaltrailer zu „Unter Geiern“.
Wenn ich mir anschaue, über wen ich in diesem Jahr hier im Blog schon schreiben musste, von Mario Adorf über Anne Schedeen bis zu Tim Curry und zuletzt Ralf Richter, dann wird das mittlerweile ein ziemlich trauriges Inhaltsverzeichnis.
Ja, wir werden alle nicht jünger und 85, 86 oder gar 90 Jahre sind nun wirklich keine schlechten Altersangaben. Trotzdem ist es jedes Mal wieder ein Stück Kultur, ein Stück Film- und Fernsehgeschichte und irgendwie auch ein Teil der eigenen Vergangenheit, der damit endgültig abgeschlossen wird.
Das sind eben Menschen, die einen zum Teil seit der Kindheit begleitet haben, die man über Jahrzehnte immer wieder gesehen hat und die einfach dazugehört haben, ohne dass man groß darüber nachdenken musste.
Da ist der Urlaub endlich da, die Koffer sind verstaut, das Auto rollt und gedanklich ist man längst irgendwo zwischen Nichtstun und der ersten Urlaubsmahlzeit. Eigentlich prima, wenn sich nicht ausgerechnet jetzt die Abteilung zwischen den Ohren melden würde, die beim Abschließen der Haustür offenbar noch Pause hatte.
Das Bügeleisen!
War das eigentlich aus? Natürlich war es aus, man ist ja schließlich nicht zum ersten Mal aus dem Haus gegangen. Blöderweise vertragen sich „Natürlich“ und „Ganz sicher?“ nicht besonders gut, wenn man inzwischen ein gutes Stück von zu Hause entfernt ist
Ich habe sowieso den Verdacht, dass das Gehirn für solche Fragen einen Entfernungssensor eingebaut hat. Je weiter die Haustür weg ist, desto dringender werden plötzlich die Dinge, die man noch davor ganz bequem hätte kontrollieren können.
Sehr durchdacht, muss man schon sagen, klappt übrigens auch mit der Kaffeemaschine.
So wichtig ist Deine Meinung nun auch wieder nicht
Mal ein Wort zu Social Media und dem, was man selbst damit macht, was andere vielleicht erwarten und, noch etwas präziser, welchen Wert und Einfluss manche ihrem eigenen Weltbild dabei beimessen.
Warum macht man Social Media? Kurze Antwort: Weil man es kann, weil es jeder kann und wer mag, soll es auch tun. Man hat Interessen, ein Hobby, will Gewinn machen oder einfach nur sichtbar sein? Okay, warum auch nicht!
Du kommentierst lieber, wie schlecht, unangebracht oder überflüssig das ist, was Du da siehst? Nun, immerhin war es wertvoll genug für Dich, den Beitrag zu lesen, die Kommentarfunktion auszuwählen, etwas zu schreiben und das Ganze auch noch abzusenden.
Damit hast Du oft mehr Engagement investiert als so mancher Follower, der zwar liest, beim Doomscrolling aber schlicht zu schnell ist, um ein Like oder einen Kommentar dazulassen. Nur hast DU gerade Lebenszeit in etwas gesteckt, was Du ja angeblich überhaupt nicht magst.
Und noch etwas: Vielleicht interessiert DEINE Meinung noch weniger Menschen als der Inhalt, den Du gerne nicht auf der Plattform sehen würdest.
Anonym, privat und natürlich allwissend
Besonders beeindruckend sind dabei anonyme Profile, möglichst noch auf „Privat“ gestellt, ohne Beiträge und mit einem Auftritt, bei dem von Bot über Spinner bis zu irgendeiner krummen Nummer (oder einfach nur dumm) alles möglich ist.
Was meinst Du, wie ernsthaft ich darüber nachdenke?
Ich werde solchen Profilen in der Regel nicht folgen und es kommt durchaus vor, dass ich sie aus meiner Followerliste werfe, wenn mir an dem Auftritt etwas komisch vorkommt. Ne, Freund, DU NICHT!
Ich weiß ja nicht, wie sich so ein „weiser Mensch des Internets“ vorstellt, dass man reagiert, wenn so etwas kommt. Der Kommentar stammt von jemandem, den man vermutlich nicht kennt, nie gesehen oder getroffen hat und wahrscheinlich auch nie kennenlernen wird.
Die totale innere Zerstörung? Kündigung des eigenen Accounts unter Löschung aller Postings? Totales Hinterfragen des eigenen Mindsets? Junge! Fass Dir mal an den Kopf!
Bestenfalls steigt der Blutdruck leicht an, weil einem mal wieder bewusst wird, mit welchen Deppen man die Atemluft auf diesem Planeten teilt, teilen muss.
Acht Sekunden und weg
Deinen Kommentar lesen, gegebenenfalls löschen, Dich blockieren und vergessen, so richtig für immer vergessen, dauert bei Instagram ungefähr acht Sekunden, habe ich mal gemessen. Bin ich richtig im Flow, geht es noch schneller. Danach bist Du für mich wieder das, was Du vorher warst: unwichtig.
Und ob Du es glaubst oder nicht, mir ist es scheißegal, ob Du mich ebenfalls blockierst. In der Regel bekomme ich das gar nicht mehr mit, weil DU bei mir längst im Nirwana verschwunden bist.
Ich wette allerdings, in Deinen Troll-Kommentar hast Du mehr Zeit investiert und länger über Deine Worte an mich nachgedacht, als ich über Dich.
Wer mag da wohl wirklich der Depp sein, gell?
Ansonsten wären ein Hobby, echte Menschen im Leben oder ein Beruf, in dem Du Dich als Blockwart austoben kannst, vielleicht eine Empfehlung. Dann hätte wenigstens irgendwer etwas davon.
Sorry, aber das musste ich mal loswerden. Alle anderen sind natürlich und nach wie vor herzlich willkommen.
Walter Koenig ist am 25. Oktober 2026 im Alter von 90 Jahren verstorben.
Wieder einer dieser Namen, bei denen ich sofort Bilder aus der alten Fernsehzeit im Kopf habe. Wer mit „Raumschiff Enterprise“ groß geworden ist, kennt natürlich Kirk, Spock, Scotty und Pille, aber eben auch Pavel Chekov, den jungen russischen Navigator auf der Brücke der Enterprise.
Seit 1967 gehörte Walter Koenig zur Besatzung und war später auch in sieben Star-Trek-Kinofilmen zu sehen, unter anderem in „Treffen der Generationen“, wo 1994 die alte Enterprise und die Welt von Captain Picard aufeinandertrafen.
Selbst 2023 war er noch einmal im Star-Trek-Universum zu hören, als Stimme von Anton Chekov im Finale von „Star Trek: Picard“.
Von der ursprünglichen Hauptbesetzung leben inzwischen nur noch William Shatner und George Takei. Schon irgendwie bedrückend, wenn man bedenkt, wie viele Stunden diese Mannschaft über Jahrzehnte auf unseren Fernsehbildschirmen unterwegs war.
Und bei manchen Serien reichen ohnehin schon die ersten Töne, um sich an eine ganz andere Fernsehzeit zu erinnern.
Hier klicken, um den Inhalt von www.youtube-nocookie.com anzuzeigen.
Natürlich sind 90 Jahre ein stolzes Alter, trotzdem verschwindet mit solchen Menschen immer auch ein Stück der eigenen Fernsehgeschichte.