Der Termin, der keiner war

Teddy, das braune Therapie-Alpaka vom Circus Hallygally, im Porträt.Kollegen, Kunden und ein Alpaka

Ich bin im Job ja des Öfteren mit vor Ort.

Da treffe ich Menschen aus unserem Team und natürlich auch aus den Reihen der Kunden.

Manchmal gibt es dabei aber Begegnungen, mit denen ich so ganz sicher nicht gerechnet habe. ;-)

Spitzenkandidat bisher:

Teddy, das Therapie-Alpaka vom Circus Hallygally.

 

 

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Streng genommen hatte er selbst einen Termin beim Kunden, von dem nur wir nichts wussten. Für mich und die Kollegen hatte er trotzdem noch ein paar Minuten frei.

Was bei uns zu therapieren war, lasse ich vorsichtshalber offen, aber für gute Laune hat es jedenfalls gereicht. :mrgreen:

 

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Krank? Dann zahl und arbeite

Wenn man nicht faul ist, kann man auch gemolken werden?Wer krank ist, steht unter Verdacht

Wer mich kennt, weiß, dass ich seit 2005 auf keine Bundesregierung auch nur einen Cent gebe. Ein Geheimnis habe ich daraus nie gemacht.

Streng genommen ging das schon vorher los, spätestens seit Helmut Kohl Deutschland 1993 sinngemäß zum „kollektiven Freizeitpark“ erklärte, weil hier angeblich zu wenig gearbeitet und zu viel Freizeit gemacht wurde.

Trotzdem muss ich inzwischen zugeben, dass selbst meine schlimmsten Befürchtungen offenbar noch Luft nach oben hatten. Seit ein Kanzler regiert, dessen Nachname ohne Umlaut stark an einen Frühlingsmonat erinnert, hat die politische Show endgültig sämtliche Grenzen des Lächerlichen gesprengt. Ein „Es reicht“ reicht längst nicht mehr, dafür ist das Schauspiel schon viel zu weit fortgeschritten.

Krank oder einfach nur keine Lust?

 

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Die Koalition will die telefonische Krankschreibung abschaffen und künftig bereits ab dem ersten Krankheitstag eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung verlangen. Der Kanzler spricht dabei von einem Wettbewerbsnachteil durch lange Abwesenheiten, den man sich nicht länger leisten könne.

Die Botschaft dahinter ist für mich ziemlich eindeutig. Wenn der deutsche Arbeitnehmer morgens nicht zur Arbeit erscheint, ist er vermutlich nicht wirklich krank. Vielleicht hat er einfach keinen Bock, möchte ausschlafen, feiern oder sich einen schönen Tag machen. Also ruft er kurz beim Arzt an, erzählt etwas von Husten und hängt anschließend mit einem Kaltgetränk auf der Terrasse herum. So ungefähr scheint man sich das in Berlin vorzustellen.

Dabei funktioniert die telefonische Krankschreibung keineswegs wie ein Bestellservice für freie Tage. Sie ist nur bei leichten Erkrankungen möglich, auf höchstens fünf Kalendertage begrenzt und der Patient muss in der Praxis bekannt sein. Ob eine telefonische Krankschreibung ausreicht, entscheidet immer noch der Arzt. Das erklärt sogar die Bundesregierung selbst.

Trotzdem wird recht offen der Eindruck vermittelt, man müsse Arbeitnehmer vor allem deshalb stärker kontrollieren, weil sie ansonsten ihren natürlichen Hang zum Krankfeiern ausleben würden.

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Ich dachte, Turnhallen wären Geschichte

Leere Schulturnhalle mit Spielfeldlinien, Basketballkörben und blauen Matten.Damit war ich doch eigentlich durch, oder?

Ich dachte wirklich, Schulturnhallen wären für mich Geschichte.

Die Schulzeit liegt lange zurück, Sportnoten muss ich keine mehr fürchten und über Kästen, Barren oder andere Gerätschaften, deren Sinn sich mir bis heute nicht vollständig erschließt, soll sich inzwischen jemand anderes Gedanken machen :mrgreen:

Zumindest war das mein Stand des Denkens … :roll:

Dann bringt einen der Job mal wieder in eine Schule, irgendeine Tür geht auf und dahinter liegt genau so eine Halle. Leer, friedlich und eigentlich völlig harmlos. Trotzdem ist dieses leicht beklemmende Gefühl sofort wieder da.

Seltsamerweise gab es nach der Schulzeit durchaus Gelegenheiten, bei denen ich freiwillig in so eine Halle gegangen bin. Nicht nur hinein, sondern tatsächlich zur sportlichen Nutzung. Kein Zwang, kein „das bringt Dich im Leben weiter“, vielleicht reicht das dem Gehirn schon, um nahezu identische Räume in völlig verschiedenen Ecken abzulegen.

Beim Geräteraum hatte ich diesen Rückfall bereits. Diesmal gab’s gleich die komplette Halle ;-)

 

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Wenn das Bauchgefühl recht behält

Parkplatz 2026Irgendwas war anders

Seit ich vor ein paar Wochen aus dem Urlaub kam, war beim Blick von der Außentreppe auf den Firmenparkplatz irgendetwas anders. Ich konnte nur nicht greifen, was.

Man schaut da beinahe täglich runter, aber bis ich begriffen hatte, was plötzlich anders war, hat es trotzdem eine Weile gedauert :mrgreen:

Na, fällt es euch auf?

Nein, Autos und Mülltonnen sind unschuldig.

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Kaffee ist Stadtplanung

Coffee-to-go-Becher in Offenbach während eines Baustelleneinsatzes.So sieht perfekte Stadtplanung aus

Ich bin ja eher einer, der nicht viel braucht, denke ich wenigstes ;-)

Kaffee gehört allerdings nicht in diese Kategorie. Ohne werde ich zickig, mit zu viel wird auf längeren Fahrten irgendwann die Blase zum Reiseleiter :roll:

Deshalb drossele ich an Tagen, an denen ich im Job direkt zu einer Baustelle fahre, die Zufuhr aus blasentechnischen Gründen, man muss schließlich nicht jeden Rastplatz persönlich kennenlernen.

Sobald das Auto vor Ort steht und eine Toilette realistisch erreichbar ist, darf die Versorgungslage natürlich wieder hochgefahren werden.

Wenn dann direkt ein Coffee-to-go-Dealer in Fußreichweite auftaucht, fühlt sich das jedes Mal ein bisschen wie eine gewonnene Schlacht an.

Zwischenstand: Edeka liegt klar vorn!

Ob Hamburg, Zellhausen oder heute Offenbach, jedes Mal stand ein Edeka mit Backdingens und Kaffee praktisch neben der Baustelle.

DAS, Freunde, ist perfekte Planung im Stadtbild. Über Parkplätze, Bäume und irgendwelche gestalterischen Konzepte kann man streiten. Ein brauchbarer Kaffee in Laufweite schafft dagegen sofort (inneren) Frieden.

Duisburg-Walsum zählt allerdings nur bedingt. Dort wusste ich vorher, wo ich hinmusste, der berühmte Heimvorteil eben. :mrgreen:

Man kann schließlich nicht alles dem Zufall überlassen, Kaffee schon gar nicht!

 

 

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Wenn Arbeit vom Himmel fällt

Echte Blitze über dem Odenwald, nachts aufgenommen und später im RESIS-TEC-Reel verarbeitet.Blitz und Donner per WhatsApp

Ich habe mit unserer Büroleitung, also der Sandra, schon ein-, zweimal darüber gesprochen, dass wir es ausgerechnet bei RESIS-TEC irgendwie nie schaffen, selbst mal einen ordentlichen Blitz vor die Linse zu bekommen.

Material gibt es im Netz natürlich genug, nur weiß man inzwischen eben nicht mehr sicher, ob da wirklich der Himmel losgelegt hat oder ob die Aufnahme aus irgendeiner KI stammt.

Dann blitzt es eben nachts

Gestern Abend, eigentlich schon heute Nacht gegen Mitternacht, saß ich tatsächlich vor der Fußball-WM. Ich bin ja sonst nicht unbedingt der größte Fußballfan, aber gelegentlich kann man sich so etwas durchaus mal ansehen.

Währenddessen kamen per WhatsApp sozusagen live diese blitzenden Szenen aus dem Odenwald. Sandra hatte endlich genau das erwischt, worüber wir vorher schon gesprochen hatten, echte Blitze, selbst aufgenommen und ohne irgendeine KI dazwischen.

So eben

 

 

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Da soll mal einer sagen, wir nehmen die Arbeit nicht mit nach Hause. Bei uns kommt sie notfalls gegen Mitternacht per WhatsApp rein :mrgreen:

      

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Harte Situationen im Job

Dinge in der Firmenküche ... 😁Solche Dinge eben

Man möchte ja auf sein Gewicht achten, richtig?

Ja, okay, das geschieht auch, aber einfach macht es einem der Job dabei nicht :mrgreen:

Man muss es würdigen

Aber, hey, wenn der Kollege sich schon im Urlaub ins Büro bewegt um der Truppe Kuchen zu bringen, dann muss kann man ja nicht einfach daran vorbeigehen ;-)

 

 

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Job, Wetter, Wasser & Ruhrpott

Betrachtet aus dem Desasterkreis: Job am Wasser, nur leider ohne Badefreigabe ;-)Nur gucken, nicht planschen

Wenn man bei diesem Wetter an einem Ort im Einsatz ist, an dem man an jeder Ecke Wasser sieht, ist das erst mal ziemlich nett.

Wenn man aber nicht hinein darf, dann ist das hart. :mrgreen:

Mein persönliches Highlight heute allerdings:

Wir waren irgendwo in der Nähe von Frankfurt unterwegs, und es holt mich immer wieder ein, das Ruhrgebiet.

Schaut selber … ;-)

 

 

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Das Ende einer guten Ausrede

Funktion vor OptikDie Lösung wird dich finden

Oder:

Manchmal kommt der Rasenmäher eben einfach.

So, wer hier schon länger mitliest, kennt ja mein Problemkind in Sachen Frisur für die Wiese.

Der alte Mäher lebt zwar noch in dem Sinne, dass er nicht in Flammen aufgeht, sobald man ihn anguckt, aber das Thema ist durch. Das Ding steht in der Garage und wartet im Grunde nur noch auf eine passende Gelegenheit zur Entsorgung.

Bis dahin hatte er allerdings noch einen Vorteil

Solange der alte Rasenmäher nicht mehr richtig taugt, ist das natürlich auch eine ganz brauchbare Ausrede, den Rasen nicht zu mähen.

Also erzähle ich auf der Arbeit eher nebenbei, dass ich bei dem schönen Wetter ja gerne den Rasen mähen würde, aber, soooo schade, der Mäher leider in den Wicken ist. Ihr kennt das. So ein Satz ist erstmal einfach ein bisschen Gejammer, ein bisschen Unlust und die leise Hoffnung, dass genau damit alles gesagt ist.

Gebrauchter Rasenmäher im Kofferraum, frisch übernommen und in gutem ZustandHat nur nicht funktioniert

Die Kollegin direkt gegenüber hört sich das an und sagt einfach: „Brauchst’e einen? Ich habe einen über, der ist eh im Weg!“

Tja, eine Frage und alles ist anders

Neuer gebrauchter Rasenmäher im Einsatz auf dem Rasen bei sonnigem WetterMache es einfach 

Was soll ich sagen, Sohn Christian und ich hatten am Samstag dann eine Aufgabe, aber geteiltes Leid ist ja halbes Leid ;-)

Man sollte im Büro manchmal einfach vorsichtiger jammern. :mrgreen:

Zugegeben, ein paar andere Dinge waren auch noch zu erledigen, damit der Sommer im Garten kommen kann. Wenn er denn kommt und nicht wieder bei laufender Heizung absäuft im Regen, weil er wieder DER Sommer ist! Welcher? Na, der trockenste und heißeste Sommer aller Zeiten …

Ich hatte da gestern schon was bei Insta zu gebastelt:

 

    

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Der erste Kollege war aus Schokolade

"Kollege" aus Schokolade.Dann stand da erst mal ein Hase

Dienstag nach Ostern, erster Tag im Job nach ein paar Tagen Faulenzen.

Falls wer fragt, wie der Urlaub war: wie immer zu kurz ;-)

Ne, aber im Ernst, wenn der erste Kollege im Büro so „süß“ ist, dann startet man doch gleich viel besser, oder?

Seine Zukunft im Unternehmen dürfte allerdings eher begrenzt sein :mrgreen:

Ganz lieben Dank dafür!

 

    

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