Wenn man nette Dinge erlebt

Wenn man nette Dinge erlebtEinfach so, einfach bei der Arbeit

Man stelle sich vor, der Job ruft in den Ruhrpott, obendrein noch nach Duisburg.

Das alleine ist ja schon klasse, oder?

Dann macht man eben so bei der Arbeit so seinen Kram, ist mit einem Teil der Technik-Truppe vor Ort an der Immobilie und veranstaltet dementsprechend Lärm und sorgt dafür, dass die Anwohner schauen, was da los ist.

Richtig geil wird das aber, wenn der Abdul aus dem Erdgeschoss unser Mini-Team hört, sieht und direkt mit Kaffee versorgt :-)

Abdul, solltest Du diese Zeilen hier lesen: vielen Dank noch mal!

 

 


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Geschwindigkeit ist tatsächlich relativ

Geschwindigkeit ist tatsächlich relativAlles ist besser als null

Da ich heute gefühlt den größten Teil des Tages hinter dem Lenkrad verbracht habe, ist meine Energie viel Text in den Blog zu packen, tatsächlich eher gering.

Eine kleine Erkenntnis

Eines ist aber sicher – wenn man sich mal wieder aufregt, wie langsam es gelegentlich auf der Autobahn vorwärtsgeht, dann bedenke man: Langsamer als stehen bleiben geht nicht :mrgreen:

Eigentlich wollte ich heute ein paar Zeilen dazu schreiben, dass mein Job mich aktuell tatsächlich nach Duisburg geführt hat, aber das verschiebe ich jetzt einfach ;-)

 


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Letzte Boten des Sommers?

Letzte Boten des Sommers?Es brummt und summ noch mal

Der meteorologische Herbstanfang am 1. September liegt hinter uns, der Kalender zieht bald nach.

In der Rückblende war eher nicht so viel Sommer, auch wenn demnächst wieder irgendwo zu lesen sein wird, dass wir faktisch schon alle verkocht und verschmort sind.

Wie dem auch sei, ich habe jedenfalls einen typischen Vertreter gewisser Tyrannen des Sommers in Form einer Wespe hier gehabt, der versucht hat, noch eine Ladung Beute vor dem (Bio) Müll zu retten.

Ist es geglückt?

Ich weiß es nicht, solange ich das Kerlchen beobachtet habe, ging es wohl eher um die Sondierung dessen, was schmackhafter erscheint :mrgreen:

Kleiner Tipp:

Diese Genossen fliegen immer dorthin, wo es am hellsten ist. Durch abgedunkelte Rollos ist hier im Zimmer nicht allzu viel Licht, also Fenster auf und Bye bye ;-)

PS: Er, sie oder jemand aus der Verwandtschaft ist dann durch ein anderes Fenster wieder hereingekommen – lasset die Spiele erneut beginnen :roll:

(Immerhin war der Bursche so nett, für das Foto stillzuhalten)

 


 

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Von Verfolgern und Kausalitäten

Von Verfolgern und KausalitätenWechselwirkungen

Man stelle sich vor, irgendwie klingt es in ganz leisen Momenten (z. B. morgens gegen 6 Uhr im Büro) auf dem Flur, so, als wenn jemand Dich verfolgt.

Du bleibst stehen – der Verfolger auch :shock:

Du drehst Dich um, wie erwartet niemand da und spätestens, wenn die Kaffeemaschine Lärm macht, ist das alles vergessen.

Später dann, im Auto auf dem Heimweg, fühlt sich das Betätigen der Kupplung anders an. Ne, nicht technisch, eher so in der Stabilität des linken Fußes.

Aber auch da – Aufmerksamkeit beim Fahren, ankommen, reingehen, Hunger haben – alles vergessen.

Am Samstag. Einkaufen. Macht das nicht ...!Dann aber!

Am nächsten Morgen schaust Du zufällig auf Deine Schuhe, entdeckst eine Art doppelten Boden und weißt: Du brauchst neue Schuhe. DA ist sie, die Lösung aller Geheimnisse.

Der Anblick auf Bild 1 führt dann in der Folge zu dem Ziel auf Bild 2 :mrgreen:

Am Samstag. Einkaufen. Macht das nicht …!

Ja, Deichmann war okay, aber dann kamen die Straßen :mrgreen:

 


 

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Was man am Sonntag so macht

Esso in FürthMach doch mal sauber

Ha, ich habe mit einer Tradition gebrochen.

Autowaschen geht nämlich nicht nur am Samstag ;-)

Wenn der Sonntag nicht so Dein Tag ist, dann mach‘ was – den Wagen sauber zum Beispiel.

Mach doch mal sauber!Die Uhrzeit zählt!

Es ist bei Sonne übrigens eine gute Idee, zeitig an der Tanke beziehungsweise Autowaschanlage zu erscheinen.

Du kannst noch einfach in die Halle fahren, kaufst Deine Wäsche und es geht los.

Wenn Du Dich dann aber umdrehst, stehen sie plötzlich schon Schlange. Pech gehabt, ich zuerst! :mrgreen:

   

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Ich sag’s ja – Versuchungen!

Ich sag's ja - Versuchungen!Das passiert einfach wieder

Ich weiß, es ist keine neue Situation, aber sie schmeckt halt anders ;-)

Auf der einen Seite möchte man eisern sein, auf der anderen aber auch die Leute im Büro schützen, die vielleicht sonst das Opfer bringen müssten, den eigenen Anteil mitzuessen.

Was macht man also? Richtig, zugreifen, natürlich aus purem Samaritertum :mrgreen:

 

 


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Eine Geschichte schließt sich

Eine Geschichte schließt sichDa ist nichts mehr zu retten

Tja, so kann ich dann wohl mal einen Blogbeitrag abschließen, bei dem das gar nicht beabsichtigt war.

Wer hier schon lange mitliest, erinnert sich vielleicht, dass es auch einst Gedanken dazu gab, was aus Pommes und anderen Lebensmitteln so alles geworden ist, in unserer besten aller Zeiten.

Und nun, im August 2025, schaufelt er nichts mehr, der gute und treue Begleiter in zahlreichen Pommesschlachten.

Oh ja, er hat Großes geleistet, der Schaumlöffel!

Er hat nicht nur Pommes geschaufelt, oh nein!

Er hat Klößchen gefischt, Nudeln gewuppt und sich als wahres Wunder entpuppt.

Heiß & FettigÜberfordert

Im zweiten Foto hier also noch mal seine wahre Pracht, inmitten der Pflicht!

Ihm war nichts zu heiß, selten etwas zu kalt und er hat immer klar gefiltert, was er tragen kann.

Ja, so war er!

Wenn man jetzt denkt, er wäre an seiner Last zerbrochen, dann irrt man allerdings!

Ein schnöder Wischlappen beim Reinigen, der hat ihm den Garaus gemacht :roll:

An dieser Stelle auch der Hinweis, dass man zu wenig über die Gefahren liest, die mit Wischlappen einhergehen, seid da als besonders achtsam.

Also, so geht die Geschichte nun zu Ende …

(Oder war’s doch der andere Löffel? Wir haben nämlich zwei von den Dingern :mrgreen: )

 


 

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Springsteen, FIRE und Freu(n)de

Springsteen, FIRE und Freu(n)deWenn Bruce Springsteen verbindet und das gar nicht weiß

Zugegeben, die Springsteen-Konzerte sind jetzt (leider) schon wieder eine Weile her. Hockenheim über zwei Jahre, Hannover eben eines und Frankfurt bzw. Gelsenkirchen reihen sich sozusagen langsam ein.

Noch schlimmer

Wer weiß, ob ich noch mal live mit zig-zehntausend Menschen für rund 3 Stunden eine Einheit bilde, weil alle das Gleiche im Blick haben – den Boss eben.

Warum ich das schreibe?

Weil ich noch was zu FIRE sagen möchte, samt Grüßen an ihn und seinen „Anhang“ ;-)

Kennengelernt haben wir uns 2023 in Hockenheim. Wir haben geübt, wie man stundenlang in zum Teil brütender Sonne, auf dem Gras sitzend, sich zum Klo durchboxend und vor dem Bierkanister-Mann flüchtend, auf den Beginn des Konzertes wartet.

Und wisst ihr was?

Bisher konnten wir ein kleineres oder größeres, persönliches Treffen auf jedem weiteren Konzert umsetzen, auf dem wir zusammen waren :-)

Und glaubt mir, auch wenn sich das Stadion noch füllt – da jemanden zu finden, ist nicht wirklich einfach.

Klar, Telefon geht, aber dazu muss man es bei dem Hintergrundrauschen erst mal hören. Irgendwann wundert man sich halt, weil man 5 verpasste Anrufe auf dem Smartphone findet … :roll:

Aber!

Es gibt eben auch Konzerte, bei denen man sich schon früh genug trifft, VOR dem Stadion zum Beispiel, sieh Titelbild. :mrgreen:

Ich finde, DAS ist einen Blogbeitrag wert, oder?

Kurz gesagt „But till then, tramps like us.
Baby, we were born to run!

Tramps like us


 

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Meine Lücke – Deine Lücke – Stau!

Meine Lücke – Deine Lücke – Stau!Dem einen sein Abstand ist dem anderen seine Chance

Es gibt so ein Phänomen im Stau, das eigentlich gar keins ist, sondern pure Fahrphysik gepaart mit menschlichem Verhalten.

Die einen lassen so viel Lücke, dass sie theoretisch von null auf hundert durchschalten könnten, bis sie wieder bremsen müssen.

Andere kleben so dicht am Vordermann, dass sie schon vom ständigen Stop-and-Go fast einen Burn-out im rechten Fuß riskieren.

Genau dazwischen liegt der eigentliche Nervfaktor

Kaum ergibt sich irgendwo ein bisschen entspannte Fahrweise, springt garantiert einer von der Nebenspur in die Lücke.

Immer in der Hoffnung, fünf Sekunden schneller voranzukommen.

Das Ergebnis?

Nach 20 Sekunden überholen ihn die Leute, die eben auf der alten Position noch hinter ihm fahren, während er selbst merkt, dass es eigentlich gar nichts gebracht hat, außer: neuen Unmut.

Eine Stunde Zeit

Man schleiche stoppend vor sich hin, studiere Menschen und staune.

A6, Rückweg von Weinsberg nach Fürth. Ne, eigentlich erstmal nur der Weg bis zum Autobahndreieck Walldorf, die anschließende A5 hat einen eigenen Charme, vor allem so rund um Heidelberg, aber das ist eine andere Story.

Irgendwann schaltet das Gehirn in den Alphazustand des Stop-and-Go, man fährt wie auf Autopilot, und die Gedanken schweifen ab.

Nutzlose Erkenntnis

Egal ob viel Lücke, wenig Lücke oder Lücken-Springer – am Ende stehen wir alle im gleichen Stau. :roll:


 

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Kleine Rettung am Rande!

Kleine Rettung am Rande!Das war knapp!

Wer hier länger mitliest, weiß, dass ich irgendwie einen Draht zu Grashüpfern habe, jedenfalls sieht es so aus.

Der war irre!

Dass ich aber mal einen knapp retten muss, das war neu!

Der Kollege auf dem Foto hat sich genau auf dem Rahmen der Tür des Autos niedergelassen, wo am Ende ziemlich sicher nur noch Hüpferbrei übrig geblieben wäre :shock:

Nun ja – ich war schnell genug, konnte ihn gerade noch wegschnipsen. Allerdings – ob er über die rohe Behandlung wirklich froh war? Wir werden es nie erfahren … :mrgreen:

 


 

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