Momente im Bild – Glücksspiel

Glücksspiel

(K)ein Glücksspiel?

Nur weil eine Melodie bekannt ist, versteht man noch lange nicht das Lied … ;-)

 

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Momente im Bild – Zeit für’s Hobby

Warten auf den Einsatz

Der Sonntag – Zeit für’s Hobby?

In der Hoffnung, dass nichts dazwischenkommt ;-)

 

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Momente im Bild – Sonntagsklänge

Sonntagsklänge

Klänge und Gedanken am Sonntag

Manchmal sollte man den Sonntag einfach nur nutzen, um dem zu folgen, was einen begeistert.

In diesem Sinne: Genießt den Rest vom Wochenende :-)

 

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Musik und Sinn?

HausmusikWollen, können, Sinn und Unsinn

Seit ich mich entschlossen habe, wieder ein bisschen Musik selber zu machen und das hier im Blog oder auch Alltag erwähne, kommt des Öfteren die Frage, ob man das mal hören könnte.

Nun, hier eine klare Antwort:

Ich glaube nicht, dass irgendjemand das wirklich will, zumindest zu diesem Zeitpunkt nicht :mrgreen:

An der Gitarre fehlt mir meiner Meinung nach immer noch Übung, immerhin habe ich das Instrument nach über 15 Jahren Pause erst gerade wieder buchstäblich in die Hand genommen. Darüber hinaus spielt man so im Hausgebrauch ja meist Stücke nach, die aus irgendeiner fremden Feder stammen und hinter jeder Ecke des Internets lauert jemand, der einem das Urheberrecht um die Ohren haut. Dabei ist es manchmal vielleicht völlig egal, ob man bei YouTube Fans generiert oder auch nur die Haustiere in der Nachbarschaft erschreckt.

Mein Talent, eigene Stücke zu entwerfen, lässt zwischen “können“ und “wollen“ eine dermaßen große Lücke, dass die komplette Musikindustrie hineinpasst. Obendrein beginne ich jetzt erst mit dem wirklichen Lernen der Notenschrift, weil das ebenfalls neu begonnene Klavier-/Orgel-/Keyboardspiel ohne diese Fähigkeit einfach ins Leere läuft, natürlich wieder meiner Meinung nach. Hier sei noch erwähnt, dass man mit über 50 Jahren auf dem Buckel und nicht mehr ganz intakten Knochen auch dafür nicht zu alt ist, man muss nur wollen! Die Chancen, als Weltstar noch ganze Stadien zu füllen, sind ohnehin eher gering, also kann das auch länger dauern.

Fazit: Online mal eben etwas vorzustellen, fällt vorerst flach. 😁

Sinn und Unsinn?

Fast immer kommt als zweite Frage die nach dem “Warum?“

Nun, warum macht man Musik? Warum hört man Musik? Warum setzt man Puzzles wieder zusammen? Diese Frage kann wohl am ehesten jeder für sich selber beantworten. Meine, wieder persönliche, klare Antwort: Weil es Spaß macht!

Zusätzlich habe ich, nicht heute oder morgen, immer wieder mal die Idee, den Unsinn hier im Blog mit kleinen Filmschnipseln zu ergänzen. Ohne Musik, siehe auch Maulwurf Rudi, fehlt mir da irgendwas. Klar, auch zu diesem Zweck gibt es kostenloses Material, aber das ist eben nicht das, was ich will. Ich poste lieber eigenes Material, auch wenn es vielleicht nicht so toll ist wie das, was andere ins Netz stellen. Allerdings habe ich auch schon deutlich Schlechteres gesehen, für das sogar Geld den Besitzer wechseln soll.

Mein Motto ist klar: Mach’s selbst, dann kann auch keiner reinpfuschen und wenn Mist gebaut wird, weiß man wenigstens, wer es verbockt hat ;-)

 

 

 

 

 

Momente im Bild – Saiten oder Tasten?

Saiten oder TastenSaiten oder Tasten?

Übung muss sein, leider geht nicht alles zeitgleich und man muss sich gelegentlich entscheiden.

Während man noch abwägt oder wartet, dass der PC bootet und auch der Tee fertig wird, bleibt oft Zeit für ein Foto. Stammleser wissen ja, ich komme an solchen Bildern nur schwer vorbei ;-)

Zugegeben, meist entsteht ein ganzer Haufen an Fotos und am Ende muss sich zeigen, ob etwas Ansprechendes dabei ist :mrgreen:

 

 

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Momente im Bild – Noch mehr Saiten

Eine weitere GitarreEin(e) weitere(s) Gitarre(nbild)

Ich kann nichts dafür, solche Bilder faszinieren mich eben, egal ob beim Aufnehmen oder Betrachten ;-)

 

 

 

 

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Momente im Bild – Musik an – Welt aus!

No Sound like StringsMusik an – Welt aus!

So muss es manchmal sein!

Falls sich wer wundert: ja, das ist auch die neue Tapete vom Blog, ich musste mit dem Weihnachtsgeschenk noch etwas über die Musik hinaus fabrizieren ;-)

 

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Momente im Bild – Die Gitarre und eine schöne Bescherung

Gitarre ...

Die Gitarre

Ich habe ja schon erwähnt, dass ich (m)ein altes Hobby wiederentdeckt habe. Wenn sich dann zu Weihnachten ein neues Instrument zur Gitarrenfamilie hinzugesellt, kann die Motivation zum Üben ja nur steigen ;-)

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Momente im Bild – Waiting for …

Waiting 4 ...Warten …

Wenn alles bereit ist, aber niemand weiß, ob und wann es auch beginnt …

 

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Von alten Hobbys und neuen Freuden

Another AmpWiederentdeckt

Kennt Ihr das? Man hat sehr lange Zeit mit Spaß und Begeisterung eine Sache betrieben, plötzlich aber ändern sich die Lebensumstände. Neues tritt in den Alltag und mit der Zeit verblasst das, was einen einst so gefesselt hat.

Bei mir ist es die Gitarre. In der Jugend konnte ich das Instrument kaum aus der Hand legen, doch im Verlauf des weiteren Lebens hat sie sich zu einem hübschen Dekoartikel entwickelt, der gelegentlich abgestaubt wird.

Irgendwann 2006 habe ich schon einmal einen kleinen Anlauf genommen, die Finger wieder auf die Saiten zu drücken, doch leider hat diese Phase nicht lange angehalten. Hinzu kommt im Verlauf noch eine gewisse Neuropathie, man hat mir eigentlich vom Spielen abgeraten, aber das ist gefühlt Blödsinn.

Nun, was soll ich sagen? Ich wage nun einen neuen Anlauf. Das ist allerdings wie die Cola mit der verbesserten Rezeptur. Früher schmeckte das Zeug besser, man weiß aber nicht mehr genau, was nun fehlt oder zu viel ist ;-)

Nun, im Moment schreibe ich diese Zeilen hier mit leicht schmerzenden Fingerkuppen, aber ich rutsche auch kaum noch unter die Saiten, die Verletzungsgefahr sinkt – es wird. Mehr mag ich zum aktuellen Status noch nicht bestätigen :mrgreen:

Strings ...Was ich damit eigentlich sagen will? 

Gerade in schwierigen Lebensphasen hätte mir das Gitarrespiel sicher gutgetan, das hat es immer. Leider sind es aber genau diese Lebensabschnitte, die es einem oft nicht erlauben, sich die dann dringend benötigte Auszeit zu nehmen und sich aus dem Alltag auszuklinken.

Klar, manchmal ist dann auch die Zeit einfach nicht da, aber sind wir doch mal ehrlich: Was gibt es Einfacheres und Schnelleres, als eben die Klampfe in die Hand zu nehmen? Oder eine Stricknadel, vielleicht ein Buch?

Schaut mal nach, was Euch das Leben an Positivem abgewöhnt hat, vielleicht ist es immer noch gut!

Für Euch, nicht für andere.

 

 

Ein Artikel aus Frust oder: Einer dieser Tage…

Herr Lauch: Not amused!Diese Tage…

Kennt Ihr das? Man steht morgens auf und hat schon einen Furz quersitzen. Nicht begründet, nicht durch bestimmte Ereignisse ausgelöst – einfach so. Vielleicht ist man auch durch irgendetwas getriggert worden, was gar nicht wirklich im Bewusstsein angekommen ist, was aber eigentlich auch egal ist. Klassisch trifft dies oft noch den Samstag, an dem man vielleicht hätte ausschlafen können, was aber irgendein Umstand erfolgreich verhindert hat.

Das Zwitschern der Vögel nervt, die dämlichen Kissen liegen knubbelig und außerdem geht einem das ganze Aufstehen ohnehin auf den Sack.

Die Kaffeemaschine ist viel zu lahm, was eine diabolische Zeitverschwendung. Die Menschen können angeblich zum Mond fliegen, aber Kaffee immer und in Echtzeit, das schafft keiner. Tolle Entwickler, wirklich…

Jetzt könnte man wenigstens kaffeeschlürfend seine Mails checken, leider sieht das Notebook dies aber anders. „Update-Fortschritt 33%!“ Ja, werte Experten von Winzigweich, DAS ist genau das, was ich jetzt sehen will und weil Ihr ja sowieso immer besser wisst, was ich an meinem Rechner brauche, pfuscht doch auch gleich noch tiefer in meinem System herum. Vielleicht noch eine Einhornanimation, damit das Durchsuchen von Ordnern wenigstens ordentlich verzögert wird? Toll, ich platze gleich vor lauter Freude!

Dann die elektrische Post an sich. „Friss die Pille blau und zart, wird Dir gleich ein Bauteil hart!“, ist noch das Harmloseste an Schwachsinn, der reinkommt. Wer richtig Freude bekommen will, muss mal einen Blog starten, Impressumspflicht und so. Meine Filter funktionieren gut, aber gegen Schwachsinn ist kein Kraut gewachsen und nicht alles ist wirklich Spam, wenn Ihr versteht, was ich meine. Nein, meine werte Prinzessin der Elfen, ich habe immer noch absolut kein Interesse an einem bezahlten Artikel ohne Kennzeichnung mit ‚do follow‘ zu Deinen hammergeilen Katzenpfoten gewürzten Hühnerschwanzkristallen, auch nicht, wenn die schon 3 x im Mondlicht aufgeladen wurden. Klar, das würde mir vielleicht einmaligen Content bringen, fragt sich nur, von wem.

Kaffee leer, Post gecheckt, ab zur Körperpflege. Idee gut, Umsetzung erst möglich, wenn dann das Bad frei ist, soviel dazu. Wenn es dann endlich so weit ist, verschwören sich die Temperaturen des Wassers, der Inhalt der Duschgelflasche und die Zuverlässigkeit der Rasierklingen, es wird echt nichts ausgelassen.

Zum Glück ist es ein Tag ohne Verpflichtungen. Nur eben mit der Frau einkaufen, dann ist nichts weiter geplant. Wobei meine Erfahrungen mit dem Einkaufen an sich schon wie eine Drohung wirken, nicht zuletzt wegen so Dingen wie Spinat, Viren und auch vermehrtem Kaffeekonsum. Wenn man dann noch etwas falsch versteht, ist gleich ganz Land unter.

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Ich glaube, ich bin ein Banause

Sound with SilenceKulturunwürdig?

Ganz oft, wenn im Radio aber auch Fernsehen etwas künstlerisch- oder kulturell Wertvolles angepriesen wird, gerate ich ziemlich schnell an meine Schmerzgrenze.

Ich bin auch nicht selten derjenige, der sich Filme und Bücher mit schlechten Kritiken gerade wegen dieser negativen Bewertung zu Gemüte führt. Umgekehrt kann ich zudem oft nicht verstehen, was an manchem Hype denn so unwiderstehlich sein könnte.

Nicht schlimm?

Na, wenn man schweigt, merkt es ja keiner. Wenn da aber ein Haufen Leute steht und mit Jubelrufen wie „Oh grandios, toll“ oder „Das ist unübertroffen“ meine Ohren füllt, muss ich oft sagen:“ Sorry, finde ich scheiße!

Alleine die Blicke der Mitmenschen, sind dann allerdings unbezahlbar :mrgreen: Vor allem die von denen, wo ich den Verdacht habe, sie sehen es ähnlich. Vielleicht müssen diese aber Rücksicht auf die Laune der Schwiegermutter nehmen, wer will schon auf’s Erbe verzichten? Vielleicht geht es auch um die Gefahr, der Verweigerung von „Mittwochs-Sex“. Nein, nicht mit der Schwiegermutter, was denkt Ihr denn von mir?

Erlebtes

Es gab mal eine, ihrer Meinung nach, vorgesetzte Kollegin, die uns zu einer Firmenweihnachtsfeier eine schwangere Sängerin offerierte, welche stark verjazzte Musik zum Besten gab. Mein Kollege (Gruß an Jürgen) und ich hatten allerdings Sorge, dass es nicht der Gesang war, der sie zum Schallwellenerzeugen animierte, sondern das die Dame schon unter starken Wehen litt. Immerhin hätten wir dann wahrscheinlich heißes Wasser und Handtücher benötigt, weiß man ja. Nun, wir haben auch nicht wirklich ein Geheimnis aus dieser Erkenntnis gemacht, allderdings gedacht, bei dem Lärm würde uns ohnehin keiner verstehen. Falsch gedacht… Was meint Ihr, wie viele der bis dahin andächtig Lauschenden, plötzlich unserer Meinung waren? Komisch, oder?

Nicht falsch verstehen, das war eine ganz liebe Frau, mit guter Stimme und singen konnte sie auch, vermutlich jedenfalls. Die Stilrichtung hat aber eher beinhaltet, dass jeder Musiker wohl offensichtlich eine eigene Melodie spielen durfte, wer soll das denn dann wirklich würdigen können? Bis dahin hatte ich auch noch geglaubt zu wissen, welches Instrument wie klingt. Ha, weit gefehlt! Wie, der Wille zählt? Ja, aber manchmal  nicht bis 3!

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Die Zeitmaschine im Kopf: eine kurze Reise durch Erinnerungen

bmw-323i-e21-cockpitIch wurde gerade getriggert!

In einem Tweet bei Twitter ging es um das Anschauen von alten TV-Sendungen, vornehmlich aus den 80er und frühen 90er Jahren. Irgendwie hat dies bei mir etwas ausgelöst. In meinem Kopf wurde ein, sich in in Echtzeit selbst erstellender, Film gestartet.

Keine große Reise, nein! Ein ganz gewöhnlicher Tag, für ganz normale Erledigungen. Nur das eben der größte Teil davon für immer Erinnerung bleibt, es existiert vieles nicht mehr. Die Autos sind längst als etwas anderes unterwegs, die Musik Kult oder vergessen. Die meisten Orte haben heute andere Bedeutung, vor allem sind leider auch viele der Menschen aus der Zeit, nicht mehr in der Gegenwart zu erleben.

Los geht es:

Ich steige für einen kurzen Moment noch einmal in meinen BMW 323i. Den E21, der E30 ist noch zu neu, für mich unbezahlbar. Radio an, Kassette rein, die „Sisters of Mercy“ hämmern den „Temple of Love“ in mein Gehör. Wahrscheinlich schüttelt meine Mutter schon wieder den Kopf, weil sie die Musik bis in die Wohnung hört. Nun, es ist wirlich etwas dolle, mal leiser drehen.

Im 323iDer erste Weg führt zur BP-Tankstelle, ich muss verbleites Benzin tanken. Vielleicht wieder teurer heute, wahrscheinlich um 1.15 DM der Liter. Den Tankwart kenne ich schon lange, zum Sprit noch zwei Raider und eine Flasche Cola, das kennt er schon. Beim Bezahlen lese ich auf der  Bild eine Schlagzeile, irgendwas mit Helmut Kohl und Genscher.

Ich fahre auf den Parkplatz der Firma, es ist 6 Uhr früh, der Job ruft. Heute ist wieder ein Montageeinsatz fällig. Das ist gut, vor allem ruhig. Wenn man den Hof verlassen hat, kann einen niemand mehr erreichen, bis der Tag um ist. Sollte es schneller gehen, kann man immer noch an einer Telefonzelle stoppen und Rücksprache halten. Hab ich eigentlich noch was auf der Telefonkarte? Egal, ein paar Groschen liegen bestimmt im Handschuhfach.

Nichts aussergewöhnliches auf der Arbeit heute, endlich Feierabend. Anschließend geht es nach Allkauf, ich brauche eine paar leere VHS- und auch Audiocassetten. Für den Ton werden es wohl wieder BASF Chromdioxid, bei den Videobändern ist mir die Marke relativ egal. Blöde, die VHS-Tapes sind da, nur keine für die Musik. Wohin nun? Vielleicht bei Divi? Ne, nicht mehr heute, um 18:30 machen die dicht. Ausserdem will ich nach Hause. Es kann sein, dass endlich die Fernsehantenne aufgerüstet ist, ich will auch mal RTL schauen, Sat-1 wird höchstwahrscheinlich ohnehin wieder nichts. Klar, ich könnte noch einen Filmvorrat in der Videothek holen, langsam wird das aber auch teuer. Außerdem kenne ich das Spielchen mit der Rückgabe und dem Zurückspulen. Vergessen als Ausrede zieht bei beidem nicht.

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