Bonnie Tyler: Ruhe in Frieden

Kein Foto LogoWieder eine Stimme weniger

Bonnie Tyler ist verstorben, 75 Jahre alt wurde sie.

Damit ist wieder eine dieser Stimmen weg, die man sofort im Ohr hat, ohne vorher erst das halbe Musiklexikon im Kopf aufzublättern.

„Total Eclipse of the Heart“, „Holding Out for a Hero“, „It’s a Heartache“, das war eben eine eigene Ecke der 80er. Groß, dramatisch, manchmal knapp an der Nebelmaschine vorbei, aber eben nicht austauschbar.

Heute kann man Stimmen nachbauen, Gesichter glätten, Songs berechnen und Stars aus Datenmatsch ziehen, bis irgendwo eine Marketingabteilung vor Rührung Noten in den Latte macchiato tropft, nur wird daraus noch lange keine Bonnie Tyler.

Diese alte Medienwelt

Ich war jetzt nie der größte Bonnie-Tyler-Fan zwischen Odenwald und Ruhrpott, aber das ist bei solchen Namen auch gar nicht der Punkt, sie war einfach da.

Im Radio, im Fernsehen, in Filmen, in Erinnerungen. Teil dieser alten Medienkulisse, in der Musik noch Ecken hatte, Stimmen kratzen durften und nicht jeder Mensch auf Bühne oder Bildschirm wirkte, als sei er gerade aus einem Algorithmus gefallen.

Das fehlt heute oft.

Nicht alles war früher besser, diese Leier kann ich selbst nicht mehr hören. Aber vieles hatte mehr Gesicht, mehr Kante und manchmal auch mehr Mut zur großen Geste.

Kurzer Faktenanker

Bonnie Tyler wurde als Gaynor Hopkins in Wales geboren und wurde international vor allem durch „It’s a Heartache“, „Total Eclipse of the Heart“ und „Holding Out for a Hero“ bekannt.

Reuters berichtet über ihren Tod und ihre Laufbahn.

Sky News führt die Meldung ebenfalls prominent.

Ruhe in Frieden

Wieder eine Stimme weniger aus einer Zeit, in der Pop nicht immer fein war, aber oft unverwechselbar, ruhe in Frieden, Bonnie Tyler.

 

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2026 – Fischer-Z statt Springsteen?

2026 - Fischer-Z2026 – Live muss sein

Tja, was macht man, wenn (bisher) der Boss 2026 nicht irgendwo in Deutschland auf der Bühne steht?

Richtig!

Man sucht sich andere Bands, die man immer schon live sehen wollte.

Na ja, suchen ist vielleicht das falsche Wort – man sieht die Werbung, springt auf den Namen an und kauft ein Ticket.

Auch, wenn es noch ein Jahr hin ist, weil man ein bisschen blöde ist und nicht auf die Jahreszahl geachtet hat :roll:

Aber, hey! Auch der Tag wird kommen und so vergesse ich das wenigstens nicht ;-)

Persönliche Kultur

Aber Fischer-Z ist eben auch so ein Ding!

Mit dem Album „Going Deaf for a Living“ in den frühen 80ern begonnen, für gut befunden und später mit „Red Skies over Paradise“ erweitert, hat die Band bei mir ihren festen Platz in den Playlisten, „So long“ nicht zu vergessen. Habe ich schon „Pick Up / Slip Up“ erwähnt?

Ich mein‘, wer zur Zeit der Erscheinung von „Marliese“ nicht mit 160 km/h über die Autobahn gedonnert ist (in einem Auto, dass bei 120 schon ein Risiko war :mrgreen: ) und laut die Windschutzscheibe angeschrien hat, der hatte doch keine Jugend, oder?

Wie auch immer, ich habe mein Ticket und kommt nichts Ungeplantes dazwischen, schaue ich mir die Band live an, in Reihe eins.

Und wer weiß, vielleicht stoppt ja auch Herr Bruce Springsteen noch mal in Deutschland.

 

   

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Springsteen, FIRE und Freu(n)de

Springsteen, FIRE und Freu(n)deWenn Bruce Springsteen verbindet und das gar nicht weiß

Zugegeben, die Springsteen-Konzerte sind jetzt (leider) schon wieder eine Weile her. Hockenheim über zwei Jahre, Hannover eben eines und Frankfurt bzw. Gelsenkirchen reihen sich sozusagen langsam ein.

Noch schlimmer

Wer weiß, ob ich noch mal live mit zig-zehntausend Menschen für rund 3 Stunden eine Einheit bilde, weil alle das Gleiche im Blick haben – den Boss eben.

Warum ich das schreibe?

Weil ich noch was zu FIRE sagen möchte, samt Grüßen an ihn und seinen „Anhang“ ;-)

Kennengelernt haben wir uns 2023 in Hockenheim. Wir haben geübt, wie man stundenlang in zum Teil brütender Sonne, auf dem Gras sitzend, sich zum Klo durchboxend und vor dem Bierkanister-Mann flüchtend, auf den Beginn des Konzertes wartet.

Und wisst ihr was?

Bisher konnten wir ein kleineres oder größeres, persönliches Treffen auf jedem weiteren Konzert umsetzen, auf dem wir zusammen waren :-)

Und glaubt mir, auch wenn sich das Stadion noch füllt – da jemanden zu finden, ist nicht wirklich einfach.

Klar, Telefon geht, aber dazu muss man es bei dem Hintergrundrauschen erst mal hören. Irgendwann wundert man sich halt, weil man 5 verpasste Anrufe auf dem Smartphone findet … :roll:

Aber!

Es gibt eben auch Konzerte, bei denen man sich schon früh genug trifft, VOR dem Stadion zum Beispiel, sieh Titelbild. :mrgreen:

Ich finde, DAS ist einen Blogbeitrag wert, oder?

Kurz gesagt „But till then, tramps like us.
Baby, we were born to run!

Tramps like us


 

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Elektronisches Weekend im Endspurt?

Multimedia für den Raspberry Pi 3Lückenfüller mit Potenzial

Wie gestern erwähnt, steht (oder fast „stand“) dieses Wochenende im Zeichen meiner digitalen Angelegenheiten in Sachen Hardware.

Geklappt hat mal wieder nichts so wie es geplant war, aber dazu in den kommenden Tagen mehr … :roll:

Witzigerweise hat sich mein Lückenfüller-Projekt „Multimedia für den Raspberry Pi 3“ so langsam aber sicher weiterentwickelt und plötzlich besitzt er ein eigenes, bessere Audiointerface :mrgreen:

Mal sehen, was noch kommt, aber ich glaube, da entwickelt sich eine Unterhaltungs- und Fun-Dose ;-)

 

 

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Du startest „A“ und erhältst „B“

Du startest "A" und hast plötzlich "B"Manchmal muss das so sein

Wie mehrfach erwähnt, stecke ich im Moment viel in meiner Bastelecke.

Eigentlich geht es im Kern um etwas, was ich für den Job pflege, aber das Eine zieht das Andere nach sich, und man muss an mehreren Schrauben gleichzeitig drehen.

Wenn Selbstläufer entstehen

Ich habe ja schon erwähnt, dass mein alter Raspberry Pi 3 hier herumliegt und mir kein wirklich sinnvoller Einsatzzweck einfällt.

Eigentlich wollte ich was ganz anderes machen, aber wie das eben so läuft:

Man sucht nach einem Kabel, findet ein paar alte Teile, probiert ein bisschen rum – und schwupps, hat man plötzlich eine Raspberry Pi3 Media Station gebaut. :mrgreen:

Läuft mit externer SSD, hat einen 10-Zoll-Monitor dranhängen, und darauf mach Bild und Ton. Testlauf mit Webradio und hey, SpringsteenFM ist echt nur Zufall ( ;-) )!

Das ist übrigens der Vorteil von Windows-Updates! Wenn die laufen, kann man in der Zeit was anderes basteln! Aber – passt ja.

Das Ganze steht in meinem Mini-Labor und Büro, zwischen all den anderen elektronischen Spielereien. Wer braucht schon High-End-Streamingboxen, wenn man sich sowas einfach selbst aus dem Regal basteln kann?

Die große Frage

Wohin mit dem Ding?

Einfach so stehen lassen geht nicht … In ein altes Gehäuse bauen? Oder vielleicht was Stylisches, das Einzug in die Musikecke hält? Ich weiß es noch nicht …

Finde ich ganz witzig:

Ich sehe gerade hier im Blog, dass ich den Raspberry Pi 5 vor ziemlich genau einem Jahr in Betrieb genommen habe, kommt mir vor wie gestern :shock:

 

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„Der Boss“ hängt in guter Gesellschaft

"Der Boss" hängt in guter GesellschaftMeine „Rock ’n‘ Roll Hall of fame“

Endlich is‘ er an der Wand, der Bruce!

Die Boss-Bilder haben nach ’nem einigermaßen holprigen Start (Glasbruch, Männergrippe und das ganze Theater :roll: ) endlich ihren Platz gefunden.

Jetzt hängen sie genau da, wo sie hingehören – direkt neben Meat Loaf und Freddie Mercury. Eine kleine, aber feine „Hall of Fame“ über meiner Gitarrenecke!

Ich muss dazu sagen, dass das gar keine Absicht war, aber irgendwie hat mein Kopf scheinbar schon gewusst, wo das alles hinsoll.

Jetzt passt’s

Rock’n’Roll-Feeling pur, alles so, wie’s sein muss :-)

Manchmal dauert’s halt länger, aber wenn’s dann am Ende passt, war es die Warterei wahrscheinlich wert. Wer weiß, vielleicht sortiere ich das auch nochmal um, aber für den Moment … … …

Wobei eines der Bilder kurzentschlossen doch einen anderen Bestimmungsort gefunden hat und bei der realen Hardware auch ein neues Familienmitglied dazugekommen ist :mrgreen:

 


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Man sollte vorher den Bestand checken

Passt nicht so ganzPasst nicht so ganz

Kaum will man ein paar Dinge aus der Musik- und Gitarrenecke miteinander verbinden, schon wird’s eine umfangreichere Umbauaktion.

Man stöpselt hier, trennt dort und kramt in Kisten, um das passende Zeug zu finden.

Natürlich gaukelt einem genau dann die Erinnerung einen sozusagen Lagerbestand vor, der offensichtlich so nicht (mehr?) existent ist.

Ich hätte Stein und Bein geschworen, dass die letzte Strippe 6,3 mm Stecker auf 6,3  Buchse besitzt.

Nun, offensichtlich ist das nicht der Fall :roll: 

Habe ich schon erwähnt, dass ich fünf passende Adapter für den umgekehrten Fall da habe?

Nein?

Nun, ich habe fünf Adapter für den umgekehrten Fall da!

Ach, vielleicht ist es ja auch ein Zeichen dafür, dass ich das jetzt einfach nicht fertig bekommen soll, ich verziehe mich dann mal lieber auf die Couch :mrgreen:

 

   

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„Schönes“ Wochenende (oder so)

"Schönes" Wochenende (oder so)Nicht gerade sommerlich

Tja, eigentlich hätte ich mir gewünscht, dass ich das Wochenende mit der Verlängerung durch den Brückentag draußen verbringen kann.

Nun, ohne Schirm wird das nichts, fürchte ich wenigstens.

Es wäre noch so einiges im Garten zu erledigen, aber, hey, wie soll man das denn machen, wenn eine Hand doch immer den Schirm halten muss? :roll:

Da werde ich wohl eher in die musikalische Richtung umschwenken, vielleicht wird das Wetter ja doch noch irgendwann besser, im wärmsten Mai aller Zeiten, von der Trockenheit mal gar nicht zu sprechen :mrgreen:

Also, dann wünsche ich jetzt einfach ein schönes Wochenende, bleibt alle schön trocken und macht es Euch bequem ;-)

 

    

 


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Ostern und chillen am Wochenende!

3-D-Drucker - Nutze das Wochenende an Ostern!Nutze das lange Wochenende an Ostern!

Das Wochenende bietet uns seine lange Version zu Ostern an und wer etwas Glück hat, kann das vielleicht nutzen.

Ich für meinen Teil werde versuchen, mich mal um all die Dinge zu kümmern, die entweder schon lange brach liegen oder zu denen ich unter der Woche keine Muße oder Gelegenheit habe. Da meine diversen Pläne oder Projekte mit dem Raspberry Pi auch noch hier und da Pflegebedarf haben, ist also Langeweile keine Option.

Mitnehmen, was geht!

Ostern war über viele Jahre bei mit sozusagen Pflichtarbeitszeit, vielleicht ordne ich solche Feiertage deshalb als besonders ein. Teile der Familie hier arbeiten im Einzelhandel und haben des Luxus eines komplett freien Wochenendes zu Ostern nicht, da bin ich schon dankbar für die freie Zeit am Stück.

Mit irgendeiner der Gitarren an OsternWie dem auch sein, ich habe heute das eine oder andere Date mit mir selber, meinem 3-D-Drucker, meinen Pi’s  und später vielleicht mit irgendeiner der Gitarren in der Hoffnung, dass ich da ungestört meinen Kram machen kann.

Mit besten Wünschen 

Euch allen drücke ich natürlich die Daumen, dass Ihr es ebenfalls mindestens stressfrei genießen könnt, das Osterwochenende 2024.

Okay, das Wetter ist bescheiden und in der Luft ist mehr Wasser in Form von Regen, wobei man bei den miesen Temperaturen aber eh nicht vor die Tür möchte, also alles perfekt.

Gut, ja, verpennen kann man die Tage natürlich auch, mache ich zwischendurch ebenfalls ;-)

Ne, frohe Ostern wünsche ich noch nicht, das ist erst am Sonntag, man muss ja schon etwas präzise arbeiten, gell?

Was der 3-D-Drucker da druckt?

Das erzähle ich irgendwann auch noch, jedenfalls dann, wenn es funktioniert haben sollte :mrgreen:

   

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So rockt es auf deutsch – The River

Ill see you in my dreamsIch kann dem Boss nicht entkommen!

Wie Ihr ja bestimmt mitbekommen habt, kommt für mich nach Bruce Springsteen rein musikalisch erst mal eine Weile nichts.

Nicht falsch verstehen, ich höre durchaus auch andere Musik durch alle Genres, aber den „Boss“ eben irgendwie mit anderen Ohren.

Nicht erst seit dem Konzert in Hockenheim fällt mir aber auf, dass er immer irgendwie passend zur Stelle ist.

„So rockt es auf Deutsch“ bei ROCKLAND.FM

Einer seiner Songs, die bei mir an der Spitze der Lieblinge mitspielen, ist „The River“.

Kaum bin ich heute im Büro und werfe das Radio an, teilt der Moderator mit, dass man sich den Track in der Reihe „So rockt es auf deutsch“ vorgenommen hat. Klar, ich weiß auch so, was Inhalt des Textes ist, aber cool ist es trotzdem, das mal so unerwartet zu hören.

Fand ich jetzt, so zum Start in eine neue Woche, ziemlich gelungen ;-)

 

   

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