Eigentlich habe ich heute nichts zu schreiben…

Grüße aus dem Chaos vom Moral-Ei… weil bestimmte Umstände in unserem Alltag, im Moment, für irgendwie seltsame Situationen sorgen.

Auch ich muss aktuell die Prioritäten anders festlegen, weshalb mir im Augenblick etwas die Zeit und Muße, für einen Blogbeitrag fehlen.

Andererseits gefällt es mir aber gar nicht, deswegen heute auf einen Blogtext zu verzichten.

Also lasse ich für jetzt nur einen kleinen Gruß an Euch alle hier und wüsche und allen, das Beste!

 

 

Aluhut, Corona & Panik

Corona PanikDu wolltest doch nichts weiter zu Corona schreiben?

Nein, das wollte ich eigentlich auch nicht. Mittlerweile habe ich aber so viel von dem Thema um die Ohren gehauen bekommen, dass ich nicht anders kann.

Ich meine, im Jahre 2020 mit Internet und Google, sollte doch jeder in der Lage sein, sich reale Informationen zu suchen. Man muss nicht mehr auf reißerische Zeitungsberichter oder klickgeile Internetseiten zurückgreifen, es gibt brauchbare Quellen. Natürlich helfen die nur, wenn man sich wirklich einen Überblick verschaffen will. Wer nur seine eigene Meinung oder vielleicht sogar Paranoia festigen möchte, findet natürlich auch dazu genug Stoff.

Ich gebe einfach hier jetzt einige Theorien weiter, die ich in den letzten Tagen aufgeschnappt habe. Wieder ohne eigene Wertung übrigens, bei manchem weiß ich ja selber nicht, was ich denken soll.

Alles nur Marketing.

Vor eingen Wochen gab es Diskussionen um zu niedrige Lebensmittelpreise. Durch Corona kann nun zuerst richtig ausverkauft werden, danach gibt es genügend Gründe, die Preise auf diese Art nach oben zu ziehen. Man beachte die ähnliche Vorgehensweise bei der Euroeinführung.

Reduzierung der Bevölkerung.

Die Menschenzahl auf der Welt/im Land, ist zu hoch, der Virus soll es richten.

Den Virus gibt es gar nicht.

Da wird nur ausgenutzt, dass man ihn nicht sehen kann.

Die Ärzte wollen abgelaufene Medikamentenbestände loswerden.
Das alte Zeug muss noch schnell weg, ehe es völlig vergammelt.

An dieser Stelle belasse ich es mal dabei, die Liste würde wahrscheinlich niemals fertig.

Was ich mich aber nun doch frage:

Selbst wenn auch nur eine einzige der aufgestellten Thesen zutreffend wäre, wie soll man denn bitte mit dem Bunkern von Desinfektionsmitteln, Klopapier und Nudeln, dagegen etwas ausrichten können? Meint denn wirklich jemand, dass bei so großen Verschwörungen, ein Hamstern von frei verkäuflichen Haushaltswaren den ultimativen Schutz mit sich bringt? Vielleicht auch, dass die eigene Genesung exakt den Vorräten entspricht?

Man sollte sich doch wohl eher fragen, ob das Fehlen bestimmter Hygieneartikel, die dann eben nicht mehr bei real Erkrankten zur Verfügung stehen, nicht neue und schlimmere Probleme bereitet.

Vielleicht sehe ich das auch falsch…

 

 

 

 

Das Morgendesaster in 4 Bildern…

Kennt Ihr doch, oder? ;-)

 

 

 

 

 

 

Aus der Reihe: „Weisheiten, die keine Sau braucht!“

moralei-corona-klopapierGeht das jetzt so weiter?

Nein, wahrscheinlich nicht…

Zugegeben, eigentlich wollte ich für dem Thema sogar einen eigenen Blogbeitrag schreiben, was ich aber, nach gründlichem Nachdenken, lieber unterlasse.

Es existiert zwischen Irrsinn und Tragik so eine Bandbreite, dass ich gar nicht weiß, was da alles rein müsste. Deswegen lasse ich das Moral-Ei, einfach mal meine Grundeinstellung verkünden ;-)

 

 

Dies und das noch:

Erkenntnise und wie man sie erfolgreich ignoriert

Kein Foto LogoWenn man A möchte, B aber bequemer ist.

Wenn man so einen Blog, gleich welcher Art, öffentlich betreibt, liegt es in der Natur der Sache, seine Erkenntnisse und vielleicht auch Meinungen in die Welt zu tragen. Ebenso liegt es in der Natur der Sache, dass sich Gleichgesinnte begegnen oder solche, die einfach Interesse am Thema haben.

Das ist hier nicht anders, nach und nach erhöht sich auch die Frequenz bei der Kontaktaufnahme in meine Richtung, was ich eigentlich gerne sehe. Wenn da nicht die Nachrichten wären, bei denen ich nicht verstehe, warum sie denn überhaupt geschrieben werden.

Ich gebe mal ein Beispiel anhand einer verkürzten Frage, welche, wohl durch den Beitrag über meine Ernährungsumstellung und die Diabetestexte angeregt. an mich gesendet wurde:

… ich bekomme meine Kilos einfach nicht herunter, schaffe es aber auch mit aller Kontrolle nicht, immer unter den für mich idealen 1600 kcal pro Tag zu bleiben...“

Nun, was soll ich denn da antworten? Da stehen doch Problem und Ursache bereits auf dem Schirm. Ich habe dann nur geantwortet, dass man mit mehr Zufuhr als Verbrauch von Kalorien, eben nicht das Gewicht herunter bekommt. Die einzige Antwort war ein leicht verschnupftes „Ja, OK.

Klar, wer hofft nicht auf das geheime Mittel, das jemand kennt, welches einem persönlich Mühe erspart und quasi alles alleine klärt? Das gibt es aber so gut wie nie! Die beschriebene Anfrage hingegen belegt mir, dass sowohl der Grund für die Misserfolge, wie auch die Folgen erkannt wurden. Die Erkenntnis ist es eben, die da nicht angenommen wurde. Natürlich kann man sich als das bemitleidenswerte Opfer sehen und alle anderen für das eigene Problem verantwortlich machen, die Lösung wird so aber garantiert auf sich warten lassen.

Das soll auf keinen Fall eine Zurechtweisung sein, ich bin da keinen Deut besser. Allerdings habe ich auch gelernt, dass man, während man auf ein Wunder wartet, auf der Stelle steht und Probleme noch verschlimmert. Bei der Gewichtsabnahme hat man es ja noch relativ einfach. Wird einfach weniger gegessen, als verbraucht, ist außer etwas Disziplin kein zusätzlicher Aufwand nötig. Man kann die ganze Geschichte mit Bewegung und gezielterer Nahrungsmittelauswahl natürlich beschleunigen, absolut notwendig ist es aber nicht. Es funktioniert dann ganz von alleine.

Weniger Bedarf an Eigeninitiative ist kaum noch möglich, nur eben auch der Wille. Natürlich auch die Erkenntnis, dass es nur an einem selber liegt.

 

 

Dies und das noch:

Troubleshooting Präzisionseierschneider

Troubleshooting beim EierschneiderStörungsbeseitigung

Sollte bei Ihrem Präzisionseierschneider etwas nicht funktionieren, empfehlen wir die folgenden Schritte, um eventuell eine Lösung herbei zu führen.

Problem:

Der Schneider schneidet nicht.

Ursache und Lösungsvorschlag:

Die Hochsicherheitsspannungsdraht-Schneideeinheit, hat keinen ausreichenden Druck auf das Ei. Bitte holen Sie sich Unterstützung, von einer etwas kräftigeren Person.

In der Eierschneider-Haltebasis-Ausbuchtung, liegt kein Ei oder ein ungeeignetes Objekt. Bitte schauen Sie auf die Verpackung des zu zerteilenden Lebensmittels, ob es sich wirklich um ein Ei oder wenigstens um Essbares handelt.

Das Ei befindet sich noch in seiner natürlichen Umgebung. Bitte nur ordnungsgemäß vorbereitete Eiinnensubstanzen verwenden.

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How to: Der nicht ganz Präzisionseierschneider!

So macht man das!

Ich habe gestern eine Anleitung zur Benutzung eines Flaschenöffners gesehen! Nix Turbokompliziertes jetzt. So ein simples Ding, das Hardcore Flaschenöffnungsbedürftige sogar am Schlüsselbund haben. Vielleicht auch nur früher mal hatten.

Damit könnte ich diesen Blogbeitrag hier jetzt eigentlich beenden. Warum? Weil der Desasterkreis ja eigentlich keine feste Themenvorgabe hat und mit so etwas im Wettbewerb steht. Jemand, der die Handhabung eines Flaschenöffners beschreibt und hierfür eine Zielgruppe findet, liegt nach Punkten vorne. Wie soll ich das denn jemals überbieten?

Wer nicht wagt, gewinnt allerdings auch nicht, ich muss also liefern und präsentiere Euch ebenfalls eine Anleitung, wenn auch zu einem ungleich komplizierteren Gerät.

Der Eierschneider (und wie Mann, Frau und Divers, ihn nutzen können!)

Zu Beginn eine Warnung! Rohe oder unzureichend fest gekochte Eier, sind meist weniger geeignet, in diesem fortschrittlichen Gerät bearbeitet zu werden. Besondere Vorsicht ist zudem notwendig, da frisch gekochte Eier gelegentlich heiß sind und zu schweren Verletzungen führen können! Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte Ihren Hühnerzüchter oder Restaurantkoch.

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Dies und das noch:

Ich kann vor lauter Romantik, kaum noch gerade gehen. Oder auch: Valentinstag!

Valentinstag-2020Valentinstag

Wer nun hofft, dass hier zum erwähnten Anlass lauter Herzchen fliegen oder die schmachtvollsten WhatsApp Texte zu finden sind, befindet sich leider im falschen Festzelt. Ich persönlich kriege von dieser Zwangsbekuschelung Pickel.

Kein Sinn für Romantik?

Klar habe ich den! Frag mal meine Frau! Ich bin nur eben eher der effiziente Typ. Kerzen sind nett, nur sind sie eben recht unpraktisch. Glühlampen leuchten auch romantisch, vor allem aber länger. Ein nettes Essen? Super, wie an 364 weiteren Tagen im Jahr auch. Blumen? Gern! Am besten mit Wurzel im Garten. Das ist günstiger, natürlicher und hält vor allem länger.

Ansonsten bin ich dafür, den Partner an jedem Tag im Jahr gut zu behandeln und zu respektieren. Ihr kennt alle diese Klischees, was soll ich jetzt noch schreiben. Wer mag, kann sich gerne speziell am Valentinstag romantisch austoben, mein Fall ist das nicht. Mit graust schon davor, wie heute wieder alle Webseiten aussehen, wo sich die Geschlechter begegnen.

In diesen Sinne: Vollgas für die Hormone, die Blumenläden und Restaurants werden’s danken ;-)

PS: Klingt alles vielleicht bissiger, als es gemeint ist… :mrgreen:

 

 

 

Kontakt zu mir, zum Blog und über Facebook

Kein Foto LogoHeute nur kurz und etwas eher Persönliches.

Einige Menschen, innerhalb und außerhalb der virtuellen Welt des Bloggers, haben bemängelt, dass ich auf Facebook recht spärlich vertreten, oder eher, dort nicht sehr und eher selten aktiv bin.

Nun, das hat auch einen ziemlich einfachen Grund: Ich mag Facebook schlicht nicht besonders!

Man kann jetzt natürlich völlig zu Recht sagen, dass man dort ja auch nicht zur Teilnahme gezwungen wird, wenn man es nicht leiden kann.

Stimmt!

Allerdings ist es auch so, dass ich dort immer noch Verbindung zu sehr lieben Menschen habe, die bei den anderen Plattformen nicht zu finden, aber durch die Lebensumstände auch nicht Teil, meines aktiven Alltags sind. Facebook ist eben der Platzhirsch, der Rest in Deutschland oft nur sehr onlineaktiven Leuten wirklich im Bewusstsein. Ebenso bin ich ja seit einigen Jahren etliche hundert Kilometer von meinen Wurzeln entfernt und habe so die Möglichkeit, mich ein wenig auf dem Laufenden zu halten. Eben als stinknormaler Nutzer, eher weniger als Mitwirkender. Was ich gar nicht autark nutzen will und werde, ist der Messenger von Facebook. Neben Telegram und WhatsApp, sehe ich darin keinen Sinn, zumal WhatsApp ja nun zum gleichen Stall gehört. Persönlich würde ich am Liebsten nur Telegram nutzen, allerdings muss man sich den Gegebenheiten in der Welt anpassen und das benutzen, was die Kommunikation mit dem Rest ermöglicht.

Meine Social Spielwiese ist Twitter, wer mit mir dort in Kontakt treten möchte, findet hier im Blog den Link. Dort folgen und verfolgen wir uns in einer netten Gemeinschaft, die sich meiner Meinung nach, einfach etwas persönlicher anfühlt, als das Onlineleben auf Facebook. Wenn man dies so über die virtuelle Welt überhaupt so sagen kann.

 

 

Stimmen in der Nacht oder: Frau Lauch, gibt’s auch!

Frau LauchDie Frau Lauch, die gibt es auch!

Kurz nachdem der Herr Lauch gestern das Licht des Internets erblickt hatte, war immer wieder ein leises Wimmern zu hören. Nicht laut, eher jämmerlich und schluchzend. Das ging die komplette Nacht hindurch, an Schlaf war kaum zu denken.

Ich habe eine ganze Weile gebraucht, um zu bemerken, dass die Töne aus dem Netzwerk kamen. Ein kurzer Blick in das Logbuch des Routers hat es heute früh an’s Tageslicht gebracht: Es ist der Herr Lauch, der da so verzweifelt lamentiert.

Ich habe ihn dann natürlich gleich auf den Bildschirm geholt, es wurde ein nettes Gespräch unter Männern und schnell war klar, dass er einsam ist. So geht es nicht, das kann man mit so einem Gemüse nicht machen. Der wird am Ende noch faul oder holzig, wer will das schon? Ein Blick in die Vorräte rettet die Situation, er bekommt jetzt eine Frau!

Klar, ein kleines Risiko bringt so eine Kuppelei schon mit sich. Die beiden kennen sich schließlich nur aus einer kurzen Begegnung in der Gemüsekiste beim Händler. Herr Lauch meinte aber, dass es da schon zwischen ihnen gekeimt hätte, wenn nicht ständig die blöden Kartoffeln dazwischengefunkt hätten! Wir sind da jetzt einfach guter Hoffnung.

Entschuldigt übrigens bitte, dass die Dame so leicht dümmlich schaut, sie hatte keine Gelegenheit mehr, sich die Haare zu machen.

Zum Ausgleich habe ich beide in den Adelsstand erhoben, es empfehlen sich Herr und Frau Lauch von Bio, aus dem Hause Desasterkreis!

Nein, ich fühle mich nicht eigenartig, wieso?