Eben noch gelb, jetzt grün
Vor ein paar Wochen hatte ich hier schon fast denselben Blick im Blog.
Damals war es der Vergleich zwischen März und April. Erst Feld, dann plötzlich Raps. Zwei Fotos, fast derselbe Blick, und die Landschaft hatte einmal kräftig den Schalter umgelegt.
Jetzt ist wieder etwas Zeit vergangen, gleiche Ecke, nächster Auftritt ![]()
Der Raps ist weg, das Grün ist da
Das Gelb war schon deutlich genug. Dieses „Guck mal, ich bin Frühling!“ quer über das Feld, nicht gerade dezent, aber hübsch.
Inzwischen sieht die Sache schon wieder anders aus. Weniger Knalleffekt, mehr Wucht. Alles voller Grün, die Bäume dichter, das Gras höher, die ganze Ecke irgendwie breiter, voller, lebendiger.
Man geht da entlang, kennt den Blick, denkt im ersten Moment vielleicht gar nichts Besonderes, und dann fällt es eben doch auf.
Da hat schon wieder jemand umgebaut ![]()
Ein paar Tage nicht geguckt
Genau das finde ich daran so bekloppt beeindruckend.
Man muss gar nicht lange weg sein. Ein paar Tage reichen. Vielleicht eine Woche, vielleicht zwei. Kopf mit Arbeit voll, Wetter mal so, mal so, Mittagspause wie immer, Blick kurz zur Seite, und plötzlich steht da eine andere Landschaft.
Nicht komplett anders, klar, aber man weiß (auch die Allergiker unter uns …): Jetzt macht das Grün ernst.
Der alte Blick dazu
Im alten Beitrag sah das noch so aus. Erst März, dann April. Gleiche Ecke, andere Laune.
Aus ein bisschen Feld wurde gelber Frühling. Aus gelbem Frühling wurde grüne Wucht.
Manchmal reicht der Vergleich
Ich mag solche Bilderreihen, weil man Entwicklungen beobachten kann, wie schnell sich etwas verändert, während man selbst nur kurz Kaffee holen war.
Übersicht im Blog verloren? Hier bist Du!
Bisschen Desasterkreis & Social Media?

