Post von X im Dezember

Weihnachtskarte „Schöne Feiertage“.Kleine Karte, große Wirkung

Es gibt so Dinge, die passieren hier nicht oft, aber oft genug, dass man sie irgendwann als kleine Tradition wahrnimmt ;-)

Weihnachtliche Post zum Beispiel

Dieses Mal wieder Frau Knüppelkuh, sozusagen eine echte Konstante bei X. Kein Drama, kein Rätselroman, einfach nur dieser Moment, wenn im Alltag plötzlich etwas im Briefkasten liegt, das nicht nach Rechnung aussieht. :mrgreen:

Auch im Advent 2025 wieder

Ich mag das. Nicht, weil ich jetzt der große Romantiker wäre, sondern weil es irgendwie aus der Zeit gefallen wirkt. Jeder tippt, jeder mailt, jeder klickt. Und dann kommt da jemand, der sich hinsetzt, eine Karte nimmt, was schreibt und sie losschickt. Fertig.

Also danke Frau Knüppelkuh, Du hast es wieder geschafft, dass hier kurz alles langsamer wird :-)

 

   

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6 Jahre Desasterkreis – vielen Dank

Der Desasterkreis und die KI bedanken sich 😉Schöne Resonanz

Gestern wurde die Seite hier ja sechs Jahre alt, ist noch nicht so lange her.

Ich fand es echt nett, dass mir doch wirklich Glückwünsche dazu übermittelt wurden.

Also:

Herzlichen Dank, bleibt einfach weiter dabei ;-)

 

 

   

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Der Desasterkreis wird 6 Jahre alt!

Der Desasterkreis wird 6 Jahre alt und die KI dekoriert 😁Raus aus dem Kindergartenalter

Da soll mal jemand sagen, Unsinn hat keinen Bestand.

Heute vor 6 Jahren habe ich das erste Mal hier auf „Veröffentlichen“ geklickt, ohne wirklich zu wissen, ob der Kram überhaupt jemanden interessiert.
Einfach auf den Knopf gedrückt, Text raus, Bild dazu, fertig. Mehr Plan war da nicht.

Es ist einiges passiert

Seither jeden Tag mindestens ein Artikel (wer sagt, dass sie auch gut sind? ;-) ).
2281 veröffentlichte Beiträge (+ 1 heute).

Es sind ein paar Beiträge zusammengekommen, die eine oder andere Bildidee, diverse Alltagsbeobachtungen, Kaffeeerlebnisse, Nonsens, kleine Ausraster und ein paar ernstere Themen zwischendurch.
Eben das, was im Kopf so herumspukt, wenn man nicht rechtzeitig aufräumt.

Millionenreichweite ist es nicht, muss es aber auch gar nicht sein, aber ein bisschen was Sechsstelliges kommt zusammen. Entscheidend ist ja, dass das hier kein leeres Echo verhallt.
Es lesen tatsächlich Menschen mit, regelmäßig sogar und manche von euch kommen immer wieder, kommentieren, schreiben Mails oder sprechen mich im echten Leben darauf an.
Ganz ehrlich, das ist schon ziemlich viel.

Diese Seite ist im Grunde so etwas wie ein Langzeitexperiment. Ein öffentliches Notizbuch, in dem man Jahre später nachsehen kann, was man sich damals eigentlich gedacht hat. Manchmal motivierend, manchmal peinlich, meistens irgendwo dazwischen.

Und jetzt, nach 6 Jahren, fühlt sich das Ganze nicht mehr nach spontanem Versuch an, sondern nach einer ziemlich stabilen Gewohnheit. Der Blog ist damit offiziell aus dem Kindergartenalter raus. Schulreif sozusagen, nur ohne Hausaufgaben, höchstens mit gelegentlichem Tippfehler :mrgreen:

An alle, die hier hereinschauen, mitlesen, reagieren, grinsen, den Kopf schütteln oder einfach nur kurz vorbeiscrollen:

Ganz herzlichen Dank! :-)

Ohne euch wäre das hier nur Text im leeren Raum. Mit euch macht es Spaß.

 

 

   

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Momente im Bild: Duisburg Bahnhof

Duisburg Hauptbahnhof, 27.6.2025 auf dem Weg zum Springsteen-Konzert in Gelsenkirchen ;-)Wieder so ein Fundstück

Bilder, die jemand anderes auf dem Handy hat, die bekommt man ja manchmal erst später.

Sohn, Tochter, Gattin – irgendwann geht jeder mal durch seine mobile Datensammlung und dann wird eben verteilt, was zu verteilen ist :mrgreen:

Tja, und was macht man dann?

Man grinst und packt eines der Fundstücke als Zeitmarke in den Blog.

Heute

Duisburg Hauptbahnhof, 27.6.2025 auf dem Weg zum Springsteen-Konzert in Gelsenkirchen ;-)

 

   

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Momente im Bild: Ohne Sinn – mit Blog

Momente im Bild: Ohne Sinn - mit BlogZufallsschüsse sind Pflicht

Ich habe mal wieder keine Ahnung warum, aber das Bild finde ich super,
also muss es auch in den Blog ;-)

Wie so oft ohne Plan (also, das Foto, nicht ich, obwohl … :mrgreen: ), einfach draufgehalten, fertig.

Und wie üblich frage ich mich hinterher, was das Ganze eigentlich soll.

Antwort:

Egal, gefällt mir!

 

   

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Momente im Bild: Duisburg – Sittardsberg

Duisburg - SittardsbergFundsachen auf dem Handy

Kennt Ihr das?

Man findet Bilder auf dem Handy, weiß aber gar nicht, dass man sie gemacht hat.

Duisburg - SittardsbergNein?

Doch, geht, sogar mehrfach! :mrgreen:

Ich erinnere mich an den Anblick, den Tag, den Grund, dort zu sein – nur … an das Foto nicht!

In die Ecke von Duisburg, also Sittardsberg, bin ich allerdings auch kaum gekommen, als ich dort noch heimisch war, also kommt’s in den Blog ;-)

 

   

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Es ist, was Du darin sehen willst!

Das Weinglas!Das eigene Mindset entscheidet!

Im Trödelregal meines Vertrauens stand es plötzlich da.

Ein Glas – also, dieses Glas da!

Das Weinglas!

Vielleicht ist es eines, jedenfalls so ein Teil, bei dem man sich fragt, ob’s da irgendwo einen Zapfhahn dazugibt.

Nebenan eine Schüssel, aus der man locker eine komplette Portion Suppe oder Chili essen könnte.
Und genau diese Schüssel sieht aus wie ein Probierbecher vom Kindergeburtstag, sobald man das Glas danebenstellt.

Ich weiß ehrlich nicht, was da mal rein sollte.
Portwein für fünf Leute?
Ein ganzer Obstsalat?
Ein Karpfen?

Und dann der Klassiker:
„Ich trinke ja nur EIN Glas.“
Ja. Wenn das Ding hier gemeint ist, dann brauchst Du kein zweites mehr – nur noch Urlaub.

Ich selber bin eh nicht so der Weinmensch, bestenfalls Portwein und mit dem bin ich erstmal eine Weile durch und fertig. Seit Silvester reicht schon der Gedanke an das Zeug, um mich zum Schweigen zu bringen, aber das ist ja jetzt nicht das Thema ;-)

Und dieses Glas da oben wirkt nicht gerade wie etwas, das man sich für den gemütlichen Abend hinstellt. Außer man hat in der folgenden Woche nichts anderes mehr vor …

Liebevoll dekoriertMan kann das aber auch anders sehen!

Kerzen. Blumen. Sonnenuntergang. Liebevoll dekoriert.
Sogar die Spiegelung im Glas wirkt, als hätte jemand ’nen Hollywoodfilter drübergelegt.
Gleiches Glas, völlig anderer Vibe.

Okay, ich geb’s zu:

Ich konnte die Finger nicht von Photoshop lassen.
Ich wollte sehen, wie weit man diesen anrüchigen Schluckspecht-Charakter rausbekommt – immerhin ist Wein für viele auch so ein Romantikding.
Kerzen, Essen, Pärchenkackscheiß und so.

Jetzt ist es plötzlich kein „Säufervorratsbehälter“ mehr, sondern ein romantisches Deko-Element.
Fast schon esoterisch. Elegant. Verträumt.

Darum geht es

Es ist alles immer nur oder gerade das, was Du darin sehen willst.
Manche sehen das Ende des Abends – andere den Anfang einer Kerzenlicht-Meditation.

Ich persönlich?

Ich sehe beides und denke darüber nach, ob man da nicht vielleicht was mit Goldfischen – ne, das lassen wir mal lieber!


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Momente im Bild: Endlich ohne Jacke

Man schaut einfach anders auf die Umgebung Gelaufen bin ich in der Mittagspause schon oft in diesem Jahr, keine Frage. Aber immer mit Jacke. Oder zumindest mit einer über dem Arm. Heute nicht!Man schaut einfach anders auf die Umgebung

Gelaufen bin ich in der Mittagspause schon oft in diesem Jahr, keine Frage.

Aber immer mit Jacke. Oder zumindest mit einer über dem Arm.

Heute nicht!

Heute hab ich sie ganz bewusst im Büro gelassen. Kein „man weiß ja nie“. Kein „vielleicht zieht’s doch“. Einfach raus, wie ich bin.

Und was soll ich sagen? Es war herrlich!

Da sieht doch auch die Umgebung gleich besser aus, gell? ;-)

Wie jedes Jahr im Frühling, muss ich den Moment natürlich im Blog festhalten :-)

 


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Noch so’n Blog: „haldewitzka“


Noch so'n Blog: "haldewitzka"
Community-Gedanken

Einen Blog aus purem Spaß an der Sache zu betreiben, ist manchmal gar nicht so leicht!

Warum?

Weil man streng genommen nichts „zu verkaufen“ hat!

Kein clever platziertes Schnäppchen, um den Konsum anzuheizen. Keine ultimative Lösung für Probleme, die es ohne das Internet vielleicht gar nicht gäbe. ;-)

Aber genau das macht es ja auch interessant!

Wenn mir durch einen Kommentar oder puren Zufall eine
andere Seite auffällt, teile ich das hier gerne.

Dieses Mal bin ich bei haldewitzka hängengeblieben – nachdem Martin hier kommentiert hat.

Und was soll ich sagen?

Kommt natürlich auch in den Desasterkreis! :mrgreen:

 

   

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Momente im Bild: Schneefegesaison

Momente im Bild: SchneefegesaisonDa ist (war?) er, der erste Schnee

Zumindest auf den Autoscheiben.

Es ist tatsächlich schon über zwei Wochen her, da durfte ich über das erste Mal Eiskratzen schreiben, jetzt also der Schnee.

Zum Glück ist nichts auf den Straßen liegengeblieben und zusätzlich haben sich meine Mitverkehrsteilnehmer nicht benommen, als wäre da eine mindestens 20 Zentimeter dicke Schneedecke ;-)

Der Winter kommt

Klar, wir sind im letzten Drittel des Novembers angekommen, Weihnachten leuchtet schon aus allen Ecken und Winkeln, aber ich muss das mit dem Dauerregen, Eis und Schnee nicht haben.

Es sei denn, ich habe frei und muss nicht zwingend vor die Tür, dann ist das okay :mrgreen:

 

   

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Wenn die künstliche Intelligenz eiert

Wenn die künstliche Intelligenz eiert ...Zuweilen ist es skurril!

Im Moment ist für mich persönlich das Experimentieren mit Bildern in Kombination mit künstlicher Intelligenz ja ein Thema.

Was liegt also näher, als dem Maskottchen des Blogs, dem „Moralei“, ein paar passende Umgebungen zu erschaffen?

Das Moralei eben ;-)Virtuelle Eier in virtuellen Szenen (oder so)

Manchmal legt die KI aber echt noch einen drauf.

Vereinfacht beschrieben, habe ich die Rechenmaschine mit dem Bild rechts gefüttert und angegeben, ich hätte das Ei gerne in einer ländlichen Umgebung mit anderen Eiern oder Hühnern.

Was dabei entsteht?

Nun, ein im Stil dem Moralei ähnliches Gebilde mit drei Beinen, siehe auch das große Bild oben!

Ja, gut, realistischer ist ein Ei mit aufgemaltem Gesicht auch nicht, aber das ignoriere ich jetzt einfach ;-)

Humor hat sie jedenfalls, die künstliche Intelligenz, ich kann erst mal eine Weile nicht aufhören zu lachen :mrgreen:

Trotzdem muss ich sagen, dass ich Adobe Firefly schon ziemlich genial finde. Und, nein, das ist kein Werbelink, für den ich irgendetwas bekomme.

   

Zu warm für Rituale

Ritual der Ruhe?Der Sommer macht’s

Man hat ja so seine Gewohnheiten, gell? ;-)

Ich zum Beispiel stecke mir am Nachmittag gerne eine Weile die Kopfhörerstopfen in die Ohren, schnappe mir einen Pott Kaffee und schalte dann die Welt eine Weile aus.

Musik + Kaffee = Ritual der Ruhe?

Ne!

Die aktuellen Temperaturen sorgen dann doch eher dafür, dass der Kaffee irgendwie zu viel Hitze abstrahlt, die Kopfhörer gefühlt den Kopf verstopfen und an das Sitzen im Garten mag ich gar nicht denken … :roll:

Was also von dem Ritual über ist?

Nicht viel, vom Kaffee mal abgesehen, der muss dann doch sein :mrgreen:

Es ist einfach zu warm für alles, lange Blogbeiträge inbegriffen …

 

 

Morgen beginnen die Prüfungen!

Lernen ...Wenig Zeit

Nicht nur für den Blog … :roll:

Morgen und Donnerstag sind die schriftlichen Prüfungen angesetzt, also werde ich mich mal den Prioritäten unterwerfen und das Internet heute Internet sein lassen.

In den kommenden Tagen bestimmen Stift und Papier den Tagesablauf, irgendwie muss aber auch das Hirn mitspielen ;-)

Gedrückte Daumen nehme ich jederzeit gerne an :mrgreen:

 

 

Link: Otto Normalsyndrom

Hört auf zu glotzen!„Besonders“ liegt im Auge des Betrachters

Ich bin Vater von drei Kindern, die mittlerweile erwachsen sind. Das ist gut, manchmal schlecht, je nach Lage der Dinge ;-)

Wie wohl jeder Vater und jede Mutter bin ich dankbar dafür, dass der Nachwuchs gesund und ohne Behinderung auf die Welt gekommen ist.

Ich bin aber auch jemand, der sich aktuell in Heidelberg in einer Umschulung befindet und somit sehr oft auf Menschen trifft, die mit irgendeinem Handicap leben. Mal von Geburt an, mal durch Lebensereignisse – jeder hat so seinen Kampf.

Einigen sieht man die Probleme an, anderen absolut nicht und wer hier seine Ausbildung macht, hat in der Regel für den erwählten und neuen Beruf die annähernd volle Job-Power.

Allen gemein ist aber die Tatsache, dass versucht wird, mit der noch zur Verfügung stehenden Leistungsfähigkeit das eigene Leben bestmöglich zu gestalten.

Das wirklich Beeindruckende hier in der Campus-Bubble ist aber, dass die Art der Einschränkung keine Rolle spielt. Diagnosen oder Ursachen kommen meist erst irgendwann als Thema ins Gespräch, wenn man sich schon länger kennt oder es aus irgendeinem Grund eine Rolle spielt. In der Regel aber spielt es keine Rolle, wer hier welche „Macke“ hat.

Klar, wenn ein offensichtlich körperliches Problem ersichtlich ist, dann fällt es auf und man es und nimmt es zur Kenntnis. Es wäre ziemlich sinnlos, einer Person im Rollstuhl zu sagen, sie soll aufstehen und irgendwohin zu Fuß mitgehen. Tatsächlich kann man sich da aber auch gründlich irren.

Hört auf zu glotzen!

Außerhalb der „Käseglocke“ Campus sieht das allerdings zuweilen anders aus.

Der Anteil derer, die, na, sagen wir mal „sparsam“ schauen, ist dann schon deutlich höher. Natürlich nur dann, wenn man mit Menschen unterwegs ist, die nicht dem optischen Standard entsprechen oder dem, was diverse Stammtischweisheiten für angemessen halten.

Da schließt sich dann auch der Kreis zu der Tatsache, dass ich meine drei Kinder ins Erwachsenenleben begleiten konnte. Wir „Otto-normal-Familie“ sind nirgends groß aufgefallen. Jedenfalls dann nicht, wenn nur ein Teil der Familie unterwegs war.

Alle fünf zusammen, da wurde schon gelegentlich schief geschaut. Ich erinnere mich an Kommentare wie „Kindergeldjäger“ oder „Asi-Pack“. Einfach so, auf der Einkaufsstraße. Einfach nur, weil ich den Stammhalter neben mir laufen hatte und die Zwillinge im entsprechend großen Kinderwagen lagen, geschoben von der Gattin oder umgekehrt.

Ne, kein Witz! Viele Kinder -> Zuchtkarnickel -> Sozialschmarotzer!

Der Vater, also ich, dieser kindergeldgierigen Zuchteinheit hat zu der Zeit übrigens mehr als 50 Stunden pro Woche im Job zugebracht.

Warum?

Weil Kinder damals wie heute der Politik oft am Popo vorbeigehen und die Kohle vorne und hinten fehlt. Ein kleiner Bericht auf bestimmten privaten Sendern zu Familien der „Unterschicht“ mit mehr als zwei Kindern, schon ist das Klischee perfekt.

Ok, das aber nur am Rande und drauf gesch…, Ihr wisst schon. Was soll ich mir Gedanken über die Blödheit anderer Menschen machen?

Schwieriger stelle ich mir das aber vor, wenn der eigene Nachwuchs eine sichtbare Einschränkung oder Behinderung hat.

Neben der Tatsache, dass die Eltern durch die Situation höchstwahrscheinlich eine höhere Belastung haben, dürfte sich gelegentlich eine Situation ergeben, in der einfach das Verhalten oder die Meinung anderer Leute zusätzliche Kraft kosten.

Otto NormalsyndromOtto Normalsyndrom

Als neugieriger Mensch interessiere ich mich dafür, wie das im Alltag von Menschen aussieht.

Bei denen, die eben mit dem einen oder anderen Problem zu kämpfen haben, dass nicht jede Familie hat.

Darum möchte ich hier einen Link zu „Otto Normalsyndrom“ setzen, weil ich es durchaus spannend finde, diese Erfahrungen aus dem Leben lesen zu können. Man selber kann ja immer nur vermuten, nicht wissen.

Was es dort noch so gibt?

Ich zitiere einfach an dieser Stelle die Blogbetreiberin:

„Beim Onlineprojekt „Otto Normalsyndrom“ geht es um große und kleine Themen rund um Behinderung und Enthinderung und meist um das Down-Syndrom.
Das alles als Text und Audio.“

On top noch ein Dank an eben diese Dame für das Bereitstellen des Fotos, der Link zum passenden Twitter-Account @normalsyndrom darf natürlich nicht fehlen :-)