Der rote Faden

Der nicht so rote FadenGebe die Richtung vor!

Gerne, wohin wollen wir denn?

Wenn man seinen Blog irgendwo als eben solchen anmeldet oder überhaupt erwähnt, wird oft nach einer Orientierung der Inhalte gefragt, nach dem „roten Faden“ eben.

Tja, ich erkläre das mal mit dem Bild da ;-)

Das Foto ist überhaupt ein gutes Beispiel für meine Motivation, den Desasterkreis auf die Beine zu stellen. Einige der Beiträge hier entstehen ja erst, weil mir bei stinknormalen Vorgängen im Alltag ein Detail auffällt, welches völlig zu Unrecht nie die Aufmerksamkeit bekommt, die es verdient. Ihr wisst schon Schmierkäse, Eierschneider und so Zeugs :mrgreen: Woher zum Geier soll ich denn vorher wissen, was mir begegnet?

Solange ich mit dem Gesundheitszeug zugange bin oder, damit verbunden, die Ernährung eine Rolle spielt, ist vieles davon mein Informationsfutter. Soll ich aber deswegen die Sparte „Gesundheit“ nehmen? Wäre schon blöd, sollte ich mich morgen entscheiden, über meine Erlebnisse als Froschzüchter zu bloggen. Nein, ich züchte keine Frösche. Aber wenn, dann erlebe ich da etwas mit. Nur eben „auch“, nicht „ausschließlich“.

Um das mal näher zu erläutern:

Stellt Euch vor, ich würde wirklich meinen imaginären Frosch aus meinem noch imaginäreren Teich locken wollen, um ihn abzulichten und quaken zu lassen. Daraus soll ein Blogbeitrag werden, in dem ich erkläre, was der Frosch da sagen könnte.

Blöderweise rutsche ich aber bei der Aktion aus, lande im Teich, der Frosch hüpft weg und mein Selbstwertgefühl auch. Platsch, jetzt sitzt der Dicke im Tümpel!

Bei meinem Glück kommt dann jemand um die Ecke, lacht sich scheckig während er ein Foto macht, und kommt damit in die Zeitung, Schlagzeile „Rettet die Wale!

Glaubt denn wirklich jemand, dass ich da noch Interesse an einem Froschquakartikel in einem Froschverhaltensblog habe? Na? Eben!

Deshalb bin ich mit roten Fäden vorsichtig, die Realität, verknotet diese nämlich gerne…

Der Auslöser für diesen Beitrag jetzt? Da lag ein Wollfaden auf dem Tisch, ursprünglich wollte ich nur durch die Küche gehen… ;-)

 

 

 

Stimmen in der Nacht oder: Frau Lauch, gibt’s auch!

Frau LauchDie Frau Lauch, die gibt es auch!

Kurz nachdem der Herr Lauch gestern das Licht des Internets erblickt hatte, war immer wieder ein leises Wimmern zu hören. Nicht laut, eher jämmerlich und schluchzend. Das ging die komplette Nacht hindurch, an Schlaf war kaum zu denken.

Ich habe eine ganze Weile gebraucht, um zu bemerken, dass die Töne aus dem Netzwerk kamen. Ein kurzer Blick in das Logbuch des Routers hat es heute früh an’s Tageslicht gebracht: Es ist der Herr Lauch, der da so verzweifelt lamentiert.

Ich habe ihn dann natürlich gleich auf den Bildschirm geholt, es wurde ein nettes Gespräch unter Männern und schnell war klar, dass er einsam ist. So geht es nicht, das kann man mit so einem Gemüse nicht machen. Der wird am Ende noch faul oder holzig, wer will das schon? Ein Blick in die Vorräte rettet die Situation, er bekommt jetzt eine Frau!

Klar, ein kleines Risiko bringt so eine Kuppelei schon mit sich. Die beiden kennen sich schließlich nur aus einer kurzen Begegnung in der Gemüsekiste beim Händler. Herr Lauch meinte aber, dass es da schon zwischen ihnen gekeimt hätte, wenn nicht ständig die blöden Kartoffeln dazwischengefunkt hätten! Wir sind da jetzt einfach guter Hoffnung.

Entschuldigt übrigens bitte, dass die Dame so leicht dümmlich schaut, sie hatte keine Gelegenheit mehr, sich die Haare zu machen.

Zum Ausgleich habe ich beide in den Adelsstand erhoben, es empfehlen sich Herr und Frau Lauch von Bio, aus dem Hause Desasterkreis!

Nein, ich fühle mich nicht eigenartig, wieso?

 

 

 

Der Lauch hat die Haare schön!

Der LauchHerr Lauch und die Frisur!

Lasst mich, ich kann jetzt nicht anders.

Als meine Frau heute Mittag so vor sich hin gekocht hat, da wusste ich es: Das wird mein Herr Lauch, da liegt er auf dem Tisch, nie war es klarer vor meinen Augen.

Was wohl möglich gewesen wäre, wenn ich ein wenig Talent beim Zeichnen hätte? Nun, es wird wohl so sein, dass der Lauch sich damit begnügen muss.

Ich präsentiere: Herr Lauch vom Desasterkreis, ein Teil der Familie Bio!

Der Lauch juniorHier noch eine kleine Erinnerung an seine Kindheit.

Beim gemeinen Internetlauch bilden sich Augen, Mund und Nase erst später aus, wie auf diesem Foto gut zu erkennen ist.

 

 

 

 

Facebook und der Desasterkreis

Der Desasterkreis bei FacebookIhr ahnt es sicher schon, der Desasterkreis ist auch mit einer Seite bei Facebook vertreten.

Der Desasterkreis bei Facebook :-)

Ich habe mich allerdings etwas schwer mit dieser Entscheidung getan, es ist eben mehr ein paralleles System, als eine einfache Seite. Ich werde mir einfach mal einige Zeit anschauen, wie sich die Geschichte entwickelt.

 

 

 

Twitter und @desasterkreis

TwitterVielleicht ist das jetzt ein wenig plump… Ne, das ist es sogar bestimmt, aber sollte jemand auch twittern und den Kram hier mögen:

@desasterkreis ;-)

Ich weiß sowieso nicht, warum sich viele Deutsche so schwer mit Twitter tun. Wem Facebook zu (ja was eigentlich?), na sagen wir mal „überladen“ erscheint, der sollte sich bei Twitter besser aufgehoben fühlen. Jedenfalls dann, wenn Mann oder Frau überhaupt was mit Social Media am Hut haben. Persönlich vermisse ich auch (und vor allem) Google Plus, nur das ist ja mitlerweile schon Historie. Leider.

Warum ich nicht einfach die bekannten „Like“, „Teilen“ oder „Folgen“ Buttons einfüge?

Neben der gelegentlich zittrigen Rechtslage, mag ich die Dinger schlicht und ergreifend nicht. Ich empfinde diese Knöpfchen immer ein klein wenig in der Art, dass mich ein krümmender Zeigefinger heranzitiert, weil ich etwas übersehen habe. Ausserdem ist es vielen Artikelinhalten gegenüber auch ungerecht, da diese automatisch eine Art Bewertung erhalten, wenn sie weniger Likes produzieren. Welcher Bericht zu Ziegelsteinen würde schon dem Sympathievergleich zu kleinen Kätzchen oder netten Hintern standhalten? Jedenfalls dann, wenn alles parallel angeboten wird? Eben! Mindert dies aber den Wert des Inhaltes? Nein, bestimmt nicht.

Jedenfalls, wenn man das da oben anklickt, geht es direkt zum Twitteraccount vom Desasterkreis :-)

 

 

Die erste Mail zum Blog, sie ist da! Jetzt geht’s looos!

Ha, nun werde ich berühmt. Hier und jetzt beginnt es, der Grundstein ist gelegt. Sie ist angekommen! Die allererste Mail, hier speziell zum Blog desasterkreis.de.

Was drin steht? Na, sieht man doch auf dem Screenshot. Bitte verzeiht, dass ich schwärzen musste, der Datenschutz, Ihr versteht das sicher.

 

Warum mich das so freut? Na, das hat mehrere Gründe!

Erstens werde ich jetzt Millionär. Die Mail kommt von einem Casino, ich habe schon Hundertausend Dollar gewonnen, ohne gespielt zu haben. Man muss sich das vorstellen! Ausgerechnet mich haben die erwählt, ich heule gleich.

Zweitens ist nun bewiesen, dass der Blog hier zumindestens von Spam-Bots gefunden wird,  vor allem aber, dass meine Filter funktionieren ;-)

OK, ich lass es mal gut sein, nur nicht übertreiben. Außerdem, so unzufrieden bin ich mit den Besucherzahlen nach knapp drei Wochen gar nicht  :mrgreen: