Das Feld war beim Frisör

Abgeerntetes Feld Ende Juli, aufgenommen von derselben Stelle wie in den Monaten zuvor.Das Feld bleibt, der Alltag zieht weiter

Man muss die Reihe ja rund machen, gell? ;-)

Also stand ich gestern wieder an derselben Stelle, an der ich inzwischen seit Ende März immer mal das gleiche Feld fotografiere. Mehrfach in der Woche führt mich meine Mittagsrunde dort vorbei, sofern Zeit und Wetter mitspielen, der Standort ist also nicht gerade schwer wiederzufinden.

Diesmal war das Feld beim Frisör :mrgreen:

Wo im Juni noch alles stand und langsam reif wurde, bleiben jetzt nur noch Stoppeln. Kurz geschnitten, sauber abgeräumt und vermutlich schon bereit dafür, demnächst wieder neu aufgeladen zu werden.

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Sommer, Hitze, 11 Grad

11 Grad am Morgen des 20. Juli in Fürth im Odenwald.Der Hitzetod hatte heute Morgen wohl frei

Ja, ich weiß, die Panikindustrie dreht längst wieder voll auf, kennen wir ja.

Wir werden alle an der Hitze sterben, vorher selbstverständlich verdursten, ach, diese trockensten und heißesten Sommer aller Zeiten.

So viel dazu von heute Morgen in Fürth im Odenwald: 11 Grad, am 20. Juli.

Ich war kurz unsicher, ob ich den Ventilator oder doch lieber die Heizung anschmeißen soll. ;-)

 

 

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Tagpfauenauge auf Sonnendeck

Tagpfauenauge mit geöffneten Flügeln auf einer hellen Steinfläche im Garten.Wenn der Kollege wieder in der Sonne sitzt

Da ist er also wieder, der Kollege vom kleinen Schmetterlingsbad im Garten.

Im letzten Beitrag Stopp! Kein Nachtfalter saß er spät am Abend auf den feuchten Steinen am Außenwasseranschluss, nahm offenbar erst einmal Wasser auf und sah mit zusammengeklappten Flügeln so unauffällig aus, dass man ihn fast übersehen hätte. Tagsüber flatterten mehrere Tagpfauenaugen herum, abends saß da dieses dunkle, getarnte Etwas und ließ offen, ob er nun wirklich einer davon war oder einfach nur wieder ein kleines Rätsel auf sechs Beinen.

Jetzt hat er den Vorhang hochgezogen.

Diesmal saß der Kollege nicht im Halbdunkel an der Tankstelle, sondern schön offen auf einer Steinfläche, Flügel ausgebreitet, Sonne drauf, Ruhe im System.

Natürlich an einer anderen Stelle, denn man sonnt sich ja nicht da, wo man nachts badet und trinkt. Ein bisschen Stil darf selbst ein Falter haben, gell? :mrgreen:

Nachts betrinken, tagsüber sonnen

Was für ein Lotterleben!

Nachts kommt der Herr zum Baden und Trinken vorbei, am Tag setzt er sich irgendwo anders dekorativ in die Sonne und lässt sich fotografieren. Nur – nicht von mir :roll:

Das Foto hat Tochter S. gemacht, ich selbst bekam nicht einmal den Popo, denn bei mir war unter drei Meter Abstand Schluss. Kaum komme ich mit dem Handy in Reichweite, macht er die Flatter.

Kann man natürlich machen, wirkt aber schon ein bisschen persönlich… Wollte ich nur mal so gesagt haben, Herr Falter!

Offenbar bin ich in diesem Garten fürs Wasser zuständig, fürs Schreiben und fürs spätere Meckern, während andere das Foto bekommen.

Diesmal mit geöffnetem Beweisstück

Beim letzten Mal war die Sache noch nicht ganz so eindeutig. Dunkle Unterseite, Abendlicht, zusammengeklappte Flügel und ein Falter, der eher nach großer Motte aussah, als denn nach Schmetterling.

Wissenswertes zum Tagpfauenauge

Das Tagpfauenauge heißt wissenschaftlich Aglais io und gehört zu den Edelfaltern. Auffällig sind die großen Augenflecken auf den Flügeln, durch die der Falter bei geöffneten Flügeln ziemlich gut zu erkennen ist.

Tagpfauenaugen überwintern als fertige Falter, zum Beispiel in Höhlen, Kellern oder Garagen. An den ersten wärmeren Tagen können sie schon ab März wieder auftauchen. Sie sonnen sich gerne auf freien, windgeschützten Stellen, was dieses Exemplar offenbar sehr wörtlich genommen hat.

Die Eier werden auf Brennnesseln abgelegt. Wer also irgendwo im Garten ein paar Brennnesseln stehen lässt, betreibt im Grunde schon ein kleines Tagpfauenauge-Servicecenter. Nur ohne Schild, Parkplatz und Öffnungszeiten.

Quelle und mehr Infos:
BUND Rheinland-Pfalz: Tagpfauenauge

Das kleinste Sonnendeck im Garten

Langsam wirkt es fast so, als hätte sich herumgesprochen, dass es hier im Garten nicht nur Wasser, Steine, Pflanzen und Menschen mit Handy gibt, sondern auch halbwegs brauchbare Plätze für kurze Falter-Auftritte.

Ich freue mich, so etwas im Garten zu haben, denn im Gegensatz zu früher sehe ich sie nicht mehr oft, die Tagpfauenaugen und Schmetterlinge an sich.

 

 

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Garten schlägt Fußball-WM

Eichelhäher sitzt auf einem kleinen Holzhaus im Garten, umgeben von Efeu, Baumstämmen und dichtem Grün.Wer braucht schon eine Fußball-WM, wenn er einen Garten hat?

Da sitzt man draußen, macht eigentlich nichts Besonderes, und plötzlich steht ein Eichelhäher im Gras. Ob er in den Blog wollte?

So ganz klar ist mir das nicht, weil vom Anschleichen bis zum maximalen Handyzoom so ziemlich alles notwendig war, um ihn digital zu verewigen. Wahrscheinlich sieht man den Bildern das auch an.

Der Garten liefert eben

Später saß er dann auf dem kleinen Holzhaus, etwas besser platziert, mit dem blauen Flügelfeld gut sichtbar und genug Haltung für ein eigenes kleines Gartenereignis.

Von „ich sehe den Vogel“ bis „ich habe Bilder vom Vogel“ waren da bestimmt fünf bis zehn Minuten vergangen. Immer: Ein Schritt vor, Vogel schaut. Vogel zuckt, stehenbleiben, Foto machen. Beim Maximum an Nähe hat er dann die Flatter gemacht :mrgreen:

Aber: Mir hat’s gereicht.

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Zurück im Bergtierpark?

Eingang zum Bergtierpark Fürth-Erlenbach mit Willkommensschild zwischen Bäumen und Wegen.12 Jahre Pause sind auch mal genug

Aaaalso, was macht man alle 12 Jahre mal, was man eigentlich viel öfter machen möchte, aber dann doch nicht macht, weil man es ja jederzeit machen könnte?

Richtig, man geht mal wieder in den Bergtierpark Fürth-Erlenbach.

Klingt erst mal logisch. Wenn etwas quasi vor der Haustür liegt, kann man ja immer hin. Morgen. Nächste Woche. Im Urlaub. Wenn das Wetter besser ist. Wenn alle Zeit haben. Wenn der Mond günstig steht und die Kaffeemaschine keinen Widerstand leistet. So entstehen dann eben 12 Jahre Pause.

Mein letzter Besuch dort war 2014, damals noch auf michael-floessel.de dokumentiert, weil es den Desasterkreis noch gar nicht gab. Andere sammeln Briefmarken, ich sammle offenbar zeitliche Abstände, bei denen man irgendwann selber denkt: „Ja gut, das ist jetzt auch konsequent ausgesessen.“

Natürlich Regen

Geplant war der Besuch für Sonntag mit dem ganzen Clan. Familienausflug, ein bisschen Natur, ein paar Tiere, vielleicht ein paar Fotos und dann hier etwas freiwillige, unbezahlte Werbung für etwas, das man direkt vor der Nase hat und trotzdem viel zu leicht ignoriert.

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Gleiche Stelle, nächster Anblick

Dasselbe Feld am 16. Juni 2026, schon wieder mit einem völlig anderen Gesicht ;-)Die Natur macht einfach weiter

Wenn es irgendwie geht, drehe ich nach wie vor in der Mittagspause meine Spazierrunde, und so komme ich doch immer wieder an den gleichen Stellen vorbei.

Eine davon ist inzwischen fast schon eine kleine Reihe im Blog. Ende März noch eher nacktes Feld, im April knallgelber Raps und im Mai machte dann das Grün ernst.

Am 16. Juni stand ich wieder dort. Nicht mit dem festen Plan, unbedingt noch ein Foto zu machen, aber ich habe mir den Standort inzwischen nun einmal gemerkt. Entsprechend fiel mir sofort auf, dass der gleiche Blick schon wieder ganz anders aussieht.

Die nächste Stufe

Das satte Grün aus dem Mai wird heller, das Feld wirkt reifer, das Gras am Rand steht höher und die Bäume sind inzwischen deutlich voller.

Eigentlich passiert da nichts Überraschendes. Pflanzen wachsen, blühen, reifen und irgendwann wird geerntet.

Trotzdem ist es erstaunlich, wie wandlungsfähig die Natur ist, wenn man nicht einfach nur daran vorbeiläuft, sondern tatsächlich hinschaut.

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Wenn Arbeit vom Himmel fällt

Echte Blitze über dem Odenwald, nachts aufgenommen und später im RESIS-TEC-Reel verarbeitet.Blitz und Donner per WhatsApp

Ich habe mit unserer Büroleitung, also der Sandra, schon ein-, zweimal darüber gesprochen, dass wir es ausgerechnet bei RESIS-TEC irgendwie nie schaffen, selbst mal einen ordentlichen Blitz vor die Linse zu bekommen.

Material gibt es im Netz natürlich genug, nur weiß man inzwischen eben nicht mehr sicher, ob da wirklich der Himmel losgelegt hat oder ob die Aufnahme aus irgendeiner KI stammt.

Dann blitzt es eben nachts

Gestern Abend, eigentlich schon heute Nacht gegen Mitternacht, saß ich tatsächlich vor der Fußball-WM. Ich bin ja sonst nicht unbedingt der größte Fußballfan, aber gelegentlich kann man sich so etwas durchaus mal ansehen.

Währenddessen kamen per WhatsApp sozusagen live diese blitzenden Szenen aus dem Odenwald. Sandra hatte endlich genau das erwischt, worüber wir vorher schon gesprochen hatten, echte Blitze, selbst aufgenommen und ohne irgendeine KI dazwischen.

So eben

 

 

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Ein Beitrag geteilt von RESIS-TEC (@resis_tec)

Da soll mal einer sagen, wir nehmen die Arbeit nicht mit nach Hause. Bei uns kommt sie notfalls gegen Mitternacht per WhatsApp rein :mrgreen:

      

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Wenn Sparen durstig macht

Zäher Kolonnenverkehr auf nasser Landstraße, ein unruhiger Vordermann zerlegt den Fahrfluss, Bild KI-generiert.Schleichen spart nicht automatisch Sprit

„Langsam fahren spart Treibstoff!„, das hört man gerade im Moment recht oft.

Klingt auch erst mal logisch, solange man daraus nicht macht:

„Ich bewege mein Auto jetzt wie eine Kuh auf Glatteis„, und jeder Meter Asphalt ist eine neue Prüfung für Pedal, Puls und Geduld.

Mein Auto ist bei solchen Dingen recht auskunftsfreudig. Verbrauch, Durchschnitt, Strecke, alles da. Ich fahre den Wagen jetzt seit über zwei Jahren, nicht gerade wenig, und inzwischen weiß ich ziemlich gut, was auf meiner Strecke normal ist und was nicht.

Morgens gegen 5:15 Uhr bin ich oft ziemlich allein unterwegs. Genau dann lässt sich das schön beobachten, weil nicht jeder zweite Kreisverkehr zum Feldversuch für betreutes Autofahren wird.

Wenn ich meinen Rhythmus fahren kann, eher zügig, aber ohne zu rasen, lande ich ziemlich stabil bei 5,1 Litern Super auf 100 Kilometer. Das funktioniert auch dann, wenn jemand vor mir fährt, der den Wagen einfach sauber rollen lässt. Abstand passt, keine hektischen Bremsaktionen, Tempozonen werden normal mitgenommen, das Auto darf einfach fahren.

So kann Verkehr sogar fast entspannend wirken.

Fast …

Dann gibt es aber diese andere Sorte. Die Liga „Ich fahre ökonomisch“, bei der man von hinten zusehen kann, wie jemand offenbar aktiv jeden einzelnen Meter kontrolliert. Nicht fahren, eher verwalten, nicht gleiten, eher beaufsichtigen. Als säße da vorne jemand im Cockpit eines Space Shuttle, mitten im Meteoritensturm, und jede Kurve könnte gleich die letzte sein, spätestens bei Gegenverkehr aber garantiert.

Da wird nicht einfach früh genug vom Gas gegangen. Da wird korrigiert, gezögert, gebremst, wieder leicht beschleunigt, wieder gebremst, wieder geprüft, ob die Straße wirklich noch Straße ist, natürlich alles im Namen der Sparsamkeit, wenn man so einen Menschen denn mal fragen kann, was wohl der Auslöser für diese Art von Fortbewegung sein KÖNNTE.

Das Ergebnis sieht man dann nicht nur an den Nerven, sondern auch im Display. Aus den gewohnten 5,1 Litern werden schnell 5,4 oder 5,5. Wenn das öfter passiert, pendelt sich der Schnitt eben nicht mehr bei 5,1 ein, sondern eher bei 5,3 oder 5,4.

Glückwunsch, Mission erfüllt

Mehr Verbrauch, weniger Fluss, mehr Puls.

Ich hatte das Thema ja in der Rubrik „Der liebe Straßenverkehr“ schon mal in ähnlicher Form, und offenbar bleibt es ein Dauerbrenner. Manche glauben wirklich, langsam sei automatisch sparsam. Dabei ist flüssig oft viel entscheidender als demonstrativ bedächtig.

Es reicht meistens, wenn man vorausschauend fährt, den Verkehr liest und nicht bei jedem Blatt am Straßenrand reflexartig den rechten Fuß neu verhandelt.

Schleichen alleine spart gar nichts, schon gar nicht die (MEINE!) Nerven. :mrgreen:

 

 

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Jetzt macht das Grün ernst

Betrachtet aus dem Desasterkreis: Eben noch gelb, jetzt grün mit Ansage ;-)Eben noch gelb, jetzt grün

Vor ein paar Wochen hatte ich hier schon fast denselben Blick im Blog.

Damals war es der Vergleich zwischen März und April. Erst Feld, dann plötzlich Raps. Zwei Fotos, fast derselbe Blick, und die Landschaft hatte einmal kräftig den Schalter umgelegt.

Jetzt ist wieder etwas Zeit vergangen, gleiche Ecke, nächster Auftritt ;-)

Der Raps ist weg, das Grün ist da

Das Gelb war schon deutlich genug. Dieses „Guck mal, ich bin Frühling!“ quer über das Feld, nicht gerade dezent, aber hübsch.

Inzwischen sieht die Sache schon wieder anders aus. Weniger Knalleffekt, mehr Wucht. Alles voller Grün, die Bäume dichter, das Gras höher, die ganze Ecke irgendwie breiter, voller, lebendiger.

Man geht da entlang, kennt den Blick, denkt im ersten Moment vielleicht gar nichts Besonderes, und dann fällt es eben doch auf.

Da hat schon wieder jemand umgebaut :mrgreen:

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Wenn die Raupe Vorfahrt bekommt

Betrachtet aus dem Desasterkreis: Weidenbohrer-Raupe mit Begleitschutz bis ins Gras ;-)Raupe mit Begleitschutz

Mittagspause, Spaziergang, alles wie fast jeden Tag. Aber nicht ganz, weil da ein paar Meter vor mir auf der Nebenstraße, ich will jetzt nicht asphaltierter Feldweg sagen, deutliche Bewegung herrschte.

Zu groß für einen Wurm, zu klein für eine Schlange, aber zu schnell für eine Schnecke.

Okay, ja, Neugier geweckt ;-)

Also näher ran, natürlich mit der gebotenen Würde eines erwachsenen Mannes, der mitten am Tag auf eine Raupe starrt.

Da lag, beziehungsweise lief, raupte, was auch immer, dann dieses rote Langgerät über den Asphalt. Etwas größer als mein Mittelfinger, kräftig unterwegs und optisch irgendwo zwischen Naturwunder, Gummitier und sehr ambitionierter Sonderlackierung.

Nach allem, was ich so vergleichen konnte, dürfte das eine Weidenbohrer-Raupe gewesen sein. Klingt erst mal nach Akkuwerkzeug aus dem Baumarkt, ist aber die Raupe eines Nachtfalters. Wieder was gelernt. Man geht raus, will ein paar Schritte machen und kommt mit halber Insektenkunde zurück.

Auf der Straße war sie allerdings eher schlecht aufgehoben.

Für eine Raupe ist Asphalt ungefähr das, was für uns Menschen ein Spaziergang über die A5 wäre. Kann man machen, aber die Erfolgsaussichten hängen stark davon ab, wie der Rest der Verkehrsteilnehmer das sieht …

Also habe ich sie lieber bis ins Gras eskortiert.

Einfach als spontaner Mittagspausen-Sicherheitsdienst, weil ich nun mal nicht zusehen wollte, wie dieses hübsche rote Ding als Muster im nächsten Reifenprofil endet.

Manchmal reicht ein Spaziergang eben nicht nur für frische Luft.

Manchmal bekommt man unterwegs auch noch kurz die Verantwortung für ein sechs Zentimeter langes Lebewesen mit Sonderlackierung. :mrgreen:


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