Die Plage mit den Erdnüssen …

Als Brot getarnte Erdnüsse ;-)Schwach geworden

Wer hier im Blog ein bisschen mitliest, kennt die Vorgeschichte im Büro.

Erst stand da eine Schüssel mit Erdnüssen im Pausenraum, dann wurden es zwei.

Beide randvoll mit dem gefährlichen Zeug, sauber platziert, damit man ja nicht drumherum kommt.

Is‘ bestimmt so ein Arbeitgeberding! Nix mit „Früchtekorb“, „Extraurlaub“ oder „Wasser kostenlos“! :roll:

NE!

Erdnüsse Freunde, DAMIT ködert man Mitarbeiter.

Wobei … auch Blödsinn, bin ja schon da, was sollte man da ködern?
Nur, wenn keiner ködert, warum dann Erdnüsse? Ich wittere eine Falle, ein Komplott!

Die nächste Stufe

Die Kollegen (oder wer auch immer das da hingestellt hat) haben mich jedenfalls so erfolgreich angefixt, dass ich inzwischen eigene Erdnüsse kaufen musste.

Ganz offiziell, mit Kassenzettel. Mitgenommen ins Büro, getarnt in der Brotdose, damit es nach harmloser Pausenverpflegung aussieht und nicht nach ernsthaftem Suchtthema.

Ist das schon der Abstieg?
Wie soll das enden?
Totalversagen der Selbstbeherrschung?

Und dann kommt der Gedanke, der es nicht besser macht!

Was, wenn ich jetzt eine Nussallergie bekomme, aber längst an dem Punkt bin, an dem ich nicht mehr stoppen kann? Nie mehr!

Ist es dann das Ende?

Und wenn ja, wovon eigentlich?
Von der Vernunft, der Snackkultur im Büro oder einfach nur von meiner Restwürde?

Beschaffungskriminalität, eigene Plantage, Ernte im Homeoffice – alles gedanklich schon einmal durchgespielt :shock:

Sicher ist nur eins, die Büro-Erdnüsse haben eine Dynamik entwickelt, die mir langsam ein bisschen unheimlich wird.

Okay, ich fege mal ein paar Schalen weg  … :mrgreen:

Wer kämpft mit? ;-)

 

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Die nächste Stufe der Peanut Wars

Zwei weiße Schüsseln mit Erdnüssen auf buntem Holztisch.Zwei Schüsseln, eine Versuchung

Wer gestern die Peanut Wars Büroedition gelesen hat, ahnt vielleicht, in welcher Lage ich mich befinde.

Neuer Tag, neues Level

Ich komme früh in den Pausenraum, so gegen 6 Uhr, will eigentlich nur Wasser holen und kurz ankommen.

Da stehen zwei Schüsseln.
Mit Erdnüssen.
Zwei.

Gestern noch der mühsame Kampf mit meiner Beherrschung (den ich am Ende glorreich verloren habe) heute steht da Verstärkung, sauber aufgereiht, beide randvoll mit Nachschub für die Gier ;-)

Natürlich könnte man jetzt sagen, ich sei erwachsen und müsste mich einfach nur zusammenreißen. Wer meine Erdnussvergangenheit kennt, weiß, wie lustig dieser Satz ist.

Im Moment halte ich noch durch. Ich rede mir ein, dass das nur ganz normale Pausenraumdekoration ist, schaue tapfer weg und tue so, als wäre da nichts.

Ich weiß noch nicht, ob mein Stolz es zulassen wird, zu berichten, wie DAS weitergeht … :mrgreen:

 

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The Peanut Wars – Büroedition

Erdnüsse, Kaffeebecher und Tastatur auf einem Schreibtisch.Der gute Stoff im Pausenraum

Dass ich ein kleines Thema mit Erdnüssen habe, steht schon in Einkaufen, Erdnüsse und Gedächtnis und den Peanut Wars.

Ganz klar Suchtverhalten

Eine Zeit lang waren die Dinger praktisch Dauerbegleiter, bis es dann irgendwann einfach zu viel war. Man bemerkt, so geht es nicht, lebt nur für dieses Zeug, an jeder Ecke Reste der Schalen, unglaublich, wie wenig man über die Gefahren von Erdnüssen hört! :shock:

Die Folge?

Abstinenz, Abstand, Vernunft, all diese unangenehm sinnvollen Sachen eben.

Jetzt hat hier in der Firma jemand Schüsselchen in den Pausenraum gestellt, gefüllt mit Erdnüssen. Einfach so, als wäre das völlig harmlos.

Die ersten zwei, drei Runden war ich tapfer. Reingehen, Wasser holen, Nüsse sehen, so tun, als wären sie nur Dekoration.

Beim nächsten Mal war es dann vorbei mit der Disziplin :roll:

Man nimmt eine Hand voll und geht wieder an die Arbeit.
Kommt später am Pausenraum vorbei und weiß ganz genau:
Da drin liegt er, der gute Stoff!

Also wieder kurz rein, wieder eine Hand voll, ist ja nur eine Kleinigkeit.
Bei Runde Nummer drei schaut dich der Kollege an und meint trocken:
„Nimm doch einfach die Schüssel mit …“

Nein, habe ich natürlich nicht gemacht.
Nun, die Schüssel steht immer noch da, wo sie war … :mrgreen:

 

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Auge in Auge mit (k)einer Gefahr

Braune Wanze an heller PutzwandEs hätten ja auch 8 Beine sein können

Das Szenario:

Dezember, Firma, kurz draußen und beim Labern mit den Kollegen mal eben an die Wand gelehnt.

Nichts Besonderes, einmal durchatmen, bisschen Quatsch reden, fertig.

Dann, es geschieht!

Alarm

Eine Bewegung aus dem Augenwinkel, nahe, sehr nahe, gefährlich nahe!

Ich drehe den Kopf und stehe quasi Auge in Auge mit diesem dunklen Punkt an der Wand. Mein inneres Warnsystem, freundlich unterstützt von einer sehr gesunden Arachnophobie, meldet sofort:

Spinne, klarer Fall :shock:

Der Körper reagiert schneller als der Verstand!

Also:

Erst mal ein Paniksprung nach hinten, kurz sortieren, ob noch alles dran ist und ob ich eventuell kreischend flüchten muss. (Natürlich nur sinnbildlich, der tapfere Krieger in mir hätte das Monster besiegt, das steht wohl außer Frage!)

Beim zweiten, deutlich vorsichtigeren Blick dann die Entwarnung.
Keine acht Beine, kein Horrortier, einfach nur eine Wanze, die völlig tiefenentspannt an der Firmenwand sitzt und den Dezember mitnimmt.

Ich habe ein Foto gemacht, sie in Ruhe gelassen und mir gedacht:

Es hätten ja wirklich auch 8 Beine sein können. :mrgreen:

 

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Ich wünsche einen guten Morgen

Guter Start!?Ich wünsche einen guten Morgen

Du fährst in die Firma – es regnet wie Sau …

Du fährst in die Firma – der Regen hindert die Person vor Dir daran, das Auto in einer Geschwindigkeit zu bewegen, die ein zeitnahes Ankommen ermöglicht.

Du fährst in die Firma – durch einen Lkw-Unfall am Freitag, ist in Groß-Bieberau die Durchfahrt nicht möglich.

Du fährst in die Firma – die nicht beschilderte Umleitung führt gefühlt durch das Wohnzimmer einiger Anwohner.

Du kommst in der Firma doch irgendwann an, schließt das Tor auf und der Regen durchweicht Dich.

Du BIST in der Firma, entdeckst den Regenbogen und vielleicht will das Wetter Dir sagen: „Guten Morgen, bleib‘ entspannt!:mrgreen:

 

 


 

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Nicht alles verträgt Wärme!

Nicht alles verträgt Wärme!Nur nicht zu lange warten

Ja, was soll ich sagen …

Nicht, dass ich nicht wüsste, dass Schokolade bei Hitze schmilzt und Notebooks warm werden, aber ja – es ist so :mrgreen:

Kaum macht man in der Firma ein kleines Foto für ein Posting …


… dauert es dem Objekt auch schon zu lange und es will sich verflüchtigen! :shock:

Zum Glück war die Szene schon abgedreht, als ich das bemerkt habe.

Merker: 

Nächstes Jahr besser ein hitzefestes Stunt-Double nutzen ;-)

 


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Man wundert sich schon, was man vergisst

Man wundert sich schon, was man vergisstIm Job, aber anders

Warum fährt man an einem, in der Regel freien, Samstag in die Firma?

Um seine Kenntnisse zu erweitern aufzufrischen!

Streng genommen sollte jeder Mensch mit Führerschein eigentlich jederzeit in der Lage sein, seine Kenntnisse in erster Hilfe in die Tat umzusetzen.

Real sieht das aber wohl doch anders aus, in der Regel könnte es schon sein, dass man im Notfall zumindest recht unbeholfen wäre.

Die Firma richtet’s 

Da bei uns im Unternehmen Sicherheit großgeschrieben wird, hat ein Großteil der Belegschaft heute die Chance bekommen, in Sachen „Erste Hilfe“ up to date zu sein, ich habe diese Möglichkeit gerne angenommen.

Ich muss zugeben, es ist unglaublich, was ich alles zwar wusste, aber eben nicht mehr griffbereit hatte und vor allem, was heute anders geregelt ist.

Nun, das Informationsdefizit ist jetzt Geschichte, der Stand der Dinge in Sachen Notfallhilfe hat auch bei mir das Jahr 2024 erreicht :mrgreen:

Mit Grüßen an Ayhan vom DSB, das war ein echt kurzweiliger Tag ;-)


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Wie soll man so munter werden?

Wie soll man so munter werden?Sehr motivierend …

Ich weiß jetzt nicht, ob man das als Fliege, Bremse oder einfach Insekt bezeichnen will, aber eines ist mal sicher:

Es sieht aus, als wenn es die Augen geschlossen hat und einfach eingepennt ist :shock:

Wenn einem so ein Genosse früh schon auf dem Treppengeländer der Firma begegnet, wie zum Geier soll man da wach werden?

Liebes Insektlein, das geht besser :mrgreen:

 

 


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Einfach mal der Firma auf’s Dach steigen

Einfach mal der Firma auf's Dach steigenMacht man ja auch nicht oft

Da ich eher selten die Gelegenheit habe, quasi auf meinem eigenen Büro in der Firma herumzulaufen, muss ich mir die Aussicht jetzt einfach in den Blog packen.

 

Ich hätte ja gesagt, ich bin (auch) dem Chef auf’s Dach gestiegen, aber der war mit dabei :mrgreen:

 

 


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Weihnachtsfeier der Firma

Weihnachtsfeier der FirmaAlso nicht viel Zeit zum Bloggen ;-)

Man kann ja nicht ständig im Internet rumturnen, gell?

Ich feiere ein bisschen und verdaue dann, Euch wünsche ich ein schönes Wochenende :mrgreen: