Momente im Bild – Pilzdesign

Pilzkunst - Faszination NaturdesignSchön und schnell vergänglich

Beinahe hätte ich den Pilz zertreten, ich habe ihn einfach zunächst nicht gesehen. Beim genaueren Hinschauen ist mir aber aufgefallen, welche einmaligen Kunstwerke die Natur innerhalb weniger Stunden errichten kann, auch wenn sie nur für eine begrenzte Zeit existieren.

Der Mensch würde vielleicht sagen, dass sich der Aufwand nicht lohnt, es der Mühe nicht wert ist. Nun, vielleicht ist dieses typische Denken genau das Problem. Immer mehr und immer schneller, ein Rennen ohne Ziel!

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Von Pilzen und Schrecklichem im Garten

Der KopfSchaut Euch das an!

So, da ist es, das Foto, welches das Gehirn fordert!

Wer jetzt einfach sagt, dass da nur ein Pilz zu sehen ist, der ist leider verloren. Nein, nicht im Leben oder so, aber beim Lesen dieses Artikels hier, in dem wir dem Schrecken folgen. Quatsch Schrecken – dem Schrecklichsten!

Schrecken?

Ja, sicher! Ihr müsst das doch auch sehen! Klar, die Qualität des Fotos ist nicht so toll, aber ich musste ja auch einiges auf mich nehmen, um es aufzunehmen. Nah ran musste ich, ohne Schutz und Eskorte, im gruseligen Morgennebel und auf Schlappen im nassen Gras. OK, eigentlich mit Schuhen, aber es HÄTTEN auch Pantoffeln sein können, nicht? Hölle, ich sag’s Euch.

Immer noch nicht zu erkennen?

OK, dann gebe ich noch einen kleinen Tipp, allerdings dieses Mal mit Texthilfen, weil meine Kreativität nach diesem Meisterwerk noch nicht wieder bereit ist, neue Herausforderungen anzunehmen.

⬇ Warnung, die Erkenntnis kann schockieren! ⬇

Also wirklich, überlegt es Euch, falls Ihr noch unsicher seid, was da zu sehen ist. Noch kann das alte Leben weitergehen.

Gleich ist es so weit!

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Schnappschüsse vom Spätsommer

Die junge RoseNur ein paar Bilder

Ich habe in den vergangenen Tagen kurze Runden durch den Garten und das nahe Umfeld gedreht und dabei einfach hier und da fotografiert. Keine Bilder mit Anspruch auf Professionalität. Einfach nur Motive, die mir irgendwie aufgefallen sind.

Da der Sommer nun langsam aber sicher seinem Ende entgegengeht, archiviere ich mir nun einige hier im Blog, damit natürlich auch für alle Besucher :-)

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Spätsommer, Sonntag und die Ruhe im Garten

SonntagsruheDie Ruhe genießen

Es ist Sonntag, die Sonne scheint und es könnte einer der letzten Tage des Jahres sein, an dem man, mit einem Heißgetränk bewaffnet, ein klein wenig die Ruhe im Garten genießen kann.

Es ist etwas frisch draußen, aber nicht kalt. Dort, wo die Sonne schon scheint, ist es angenehm, nahezu perfekt.

Stille herrscht. Gelegentlich hört man einen Vogel rufen und in der Ferne bellt irgendwo ein Hund. Der Wind rauscht durch die Blätter der Bäume und für einen winzigen Augenblick, steht die Zeit still.

In einem der umliegenden Gärten kommen Geräusche auf. Plötzlich ertönen weibliche Stimmen. Anscheinend haben sich Anke und Moni (Namen und Gesprächsfetzen sind, vielleicht, reine Fiktion ;-) ) getroffen, um irgendetwas für die kommende Woche vorzubereiten.

Ich höre Begrüßungsfloskeln, Details zu mir unbekannten Verpflichtungen und dann geschieht es, sie finden eine gemeinsame Herzensangelegenheit als Thema. Vielleicht beruht auch die komplette Begegnung darauf, ich kann es nur vermuten. Die Stimmen wandern hin und her, werden lauter und leiser, kommen näher und entfernen sich. Immer wieder.

Schnatter, schnatter und schnatter – wie soll man da folgen können? Jetzt sitze ich hier und habe keine Ahnung, wie die Geschichte(n) nun ausgegangen sind oder ausgehen könnten…

Plötzlich wird der Ton hektischer, die Sätze enden früher und Unruhe kommt auf. Aha, die Verabschiedung naht, es gibt ja auch bald Essen. Vermutlich.

Gude, Ciao und Goodbye, Schritte werde geschritten, ein Motor startet und entfernt sich, schon wird es still.

An die Natur gekettetZu still, jetzt fehlt was. Es ist nicht mehr DIE Stille von vorhin. Nicht mehr die
spätsommerliche Ruhe, jetzt ist es einfach nur leise.

Immerhin ahne ich jetzt aber, warum irgendjemand in der Vergangenheit die Möglichkeiten auf dem rechten Bild erschaffen hat … :mrgreen:

Ich nehme besser meine Tasse und gehe in’s Haus. ;-)

 

 

Nur kurz die Wurzel auszupfen …

Nur 'ne WurzelSchnell zupfen und fertig …

Einige von Euch werden es kennen: Man sieht im Garten eine kleine Wurzel aus dem Boden schauen und zieht kurz daran, damit sich nichts festkrallt, was eben an dem Ort nicht wachsen soll. Zwecks entferung des Ganzen und so …

Nun ja, manchmal hängt da doch mehr dran :mrgreen:

 

 

 

Dieser Lump von einem Maulwurf…

Dieser Lump von einem Maulwurf ... 2Man ist noch nicht ganz fertig …

… da legt diese Hochleistungs-Wühlmaschine von einem Maulwurf schon wieder nach.

Die kleinen Erdarbeiten von gestern sind noch nicht beendet, als abends die Tochter mit den Worten: „Weißt Du noch, wo Du gerade die Wiesenkante begradigst? Also begradigen willst?„, ins Zimmer kommt, grinst und wieder geht.

So wie auf dem Foto oben zu sehen, habe ich die kleine Baustelle mittags verlassen. Der Rest der Kante soll auch noch bearbeitet werden, aber das muss ja nun nicht alles am selben Tag sein, obendrein ist das nur ein Teil des Vorhabens.

Dieser Lump von einem Maulwurf ... 3Tja, aktuell kümmere ich mich dann aber wohl doch eher erneut um den Kram von gestern … :roll:

Das Foto ist von der anderen Seite aufgenommen und auch nur ein Schnellschuss, aber ich denke, das Chaos ist gut zu erkennen.

Tja, der Rudi eben, gell?

Dieser Lump von einem Maulwurf ...

OK, vielleicht ist er ja auch sauer, weil ich seine Hintertür ausgebuddelt habe, die hat er nämlich gleich als Erstes wieder eingebaut!

Dieser Lump, dieser elende! :mrgreen:

Kleines Update:

Mittlerweile habe ich den Kram noch 2x wieder zurück geschaufelt. Nur vor der Kamera, da lässt er sich bisher nicht mehr blicken ;-)

 

 

Die Werke des Rudi Maulwurf

Rudis Werke...Er schafft was!

Ihr erinnert Euch ja sicher an Rudi, meinen Maulwurf. OK, vielleicht reden wir auch über seine ganze Familie, das weiß ich nicht sicher. Was ich aber sicher weiß ist, dass Rudi sehr leistungsfähig ist.

Da er es seit dem kleinen Video aus dem Link innerhalb von zwei oder drei Tagen geschafft hat, beachtliche Teile der menschlichen Steinwege zuzubuddeln, musste jetzt doch erst mal ein wenig Erde weg.

Auch Rudis Werke...Da sind die nicht ganz unerheblichen Hügel auf der Wiese übrigens noch nicht dabei, das Problem löse ich in der Regel mit flachdrücken, sonst liegt der Garten irgendwann zwei Meter tiefer ;-)

Das da auf dem Foto ist übrigens noch lange nicht sein Meisterwerk, er schafft die besten Kunstwerke immer dann, wenn ich gerade nichts zum Fotografieren dabei habe.

Ich weiß natürlich, dass man gegen Maulwürfe auch einiges unternehmen kann, das will ich aber gar nicht. Rudi kann ja nun nichts dafür, dass wir hier auch in seiner Welt laufen und Rasen mähen wollen :mrgreen:

 

 

Rudi der Maulwurf

Rudi der MaulwurfGeschichten aus dem Garten

Eigentlich ist das hier nun Folgende gar keine Geschichte, für den Maulwurf dürfte es ohnehin eher Alltag sein.

Da ich aber nicht täglich die Gelegenheit habe, einen sich ausgrabenden und Regenwürmer jagenden Maulwurf zu filmen, finde ich die Story für mich und den Blog schon interessant. So oder so, hier und jetzt, mache ich einen Beitrag daraus ;-)

Ach ja, das Video natürlich!

Ein klein wenig inhaltlich ergänzt und aufbereitet präsentiere ich: Rudi!

Dazu muss ich ergänzen, dass ich seit Jahren versuche, den Kerl vor die Linse zu bekommen. Es baut gefühlt 50 Hügel in der Woche und macht aus der Wiese ein Nudelsieb, sehen lässt er sich aber nie.

Gestern hatte er es sich aber wohl anders überlegt.

Wir saßen da so im Garten am Tisch zum Sonntagsnachmittagskaffee, da fing plötzlich die Erde an zu zittern. Bestenfalls zwei Meter von mir entfernt, als wenn jemand mit einem Besenstiel von unten gegen die Rasendecke klopft. Zuerst dachte ich, das wäre nur das Gras gewesen, welches durch den ebenfalls anwesenden Regenwurm bewegt wurde, aber dazu war es doch zu deutlich. Ich konnte also ganz in Ruhe das Handy nehmen und mitfilmen. Tja, nach ein paar Sekunden hat Rudi Maulwurf dann die Nase in die Luft gereckt, siehe Videoclip.

Dass der Kleine ausgerechnet da den Rückzug angetreten hat, wo er auf meinen Fuß stieß, ist Zufall, auch wenn er eine feine Nase haben dürfte! :mrgreen:

 

 

 

Gartenarbeit, gell?

Diabetes - GartenarbeitBuddeln, schnippeln und Diabetes

Mittlerweile sind mehr als 42 kg von mir runter, da hat sich natürlich auch bei der Diabetes einiges getan.

Der aktuelle HbA1c liegt bei 5,2%, eine neue Untersuchung steht aber im Laufe der Woche noch auf dem Plan, vermutlich wird sich aber keine große Veränderung zeigen.

Beim Insulin bin ich aktuell bei einem Korrekturfaktor von 1,5 angekommen, scheinbar kann der an Tagen mit mehr Belastung, in dem Falle jetzt reichlich Gartenarbeit, aber wohl noch weiter reduziert werden. Mittags mussten dann doch ein paar KH zusätzlich in mich rein, unter 80 mg/dl an Zucker im Blut, fühle ich mich einfach beschi bescheiden. Der Vorteil: Wenn die Kalorien im Zaum bleiben, kann ich mehr mampfen :mrgreen:

1,5 Stunden nach dem Essen war mir ein wenig schwummerig, bei den gemessenen 62 mg/dl (Tendenz fallend) auch kein Wunder, oder? Mit meinem persönlichen ACE-Regulierer hier sind schnell noch 0,9 BE wieder ins System gespült worden, was am Ende um 16 Uhr aber auch nur eine 75 auf das Display brachte.

Nebenbei, der Beitrag zum ACE-Saft ist immer noch kein Werbelink ;-)

Ich weiß, mit diesem Beitrag hier kann jetzt nicht jeder etwas anfangen, aber mich freut’s :-)

 

 

Der arme Eimer

Der Sturmopfer-EimerDie Natur hat ihn besiegt

Vielleicht erinnert sich ja noch jemand an Sabine, den Sturm aus den jüngeren Tagen des Jahres? Dieser Eimer dort, der war eines der Opfer. Erst war er tagelang verschollen und als ich ihn dann am anderen Ende des Gartens wiedergefunden habe, musste ich dieses klägliche Loch entdecken. Meine Tochter meint zwar, das war schon vorher drin, aber kann ja gar nicht sein. Ich mein‘, wer benutzt denn schon Eimer mit Loch? Also einem zusätzlichen Loch natürlich, das andere oben, das Große, ist ja ungemein praktisch.

Wie auch immer, dieses tapfere Eimerlein nutze ich eigentlich ständig als Knecht bei der Gartenarbeit. Mal zum Transport kleinerer Werkzeuge, dann auch hin und wieder zur Ablage von Pflanzenresten, die können ja immer so schlecht in der Hosentasche untergebracht werden, nicht?

Der arme EimerNutze ist allerdings Vergangenheit, jetzt muss es wohl ’nutzte‘ heißen, das arme und leidgeplagte Hilfsgerät ist nämlich sozusagen explodiert!

Wie so etwas passiert? Nun, man ist so schön am Moos kratzen und zieht am Wurzelbatzen, als man feststellt, dass die Gehwegplatten zu dreckig sind. Irgendwie ist fertig von ‚da muss noch‘, nicht mehr zu unterscheiden. Also flugs eben den Eimer mit Wasser aus der Regentonne füllen und die Steine abspülen. Jetzt kann man natürlich fragen, warum man dazu ausgerechnet einen Eimer mit Loch nimmt. Vor allem mit SO einem Loch. Das lassen wir aber, weil bei der Antwort Faulheit und Bequemlichkeit eine Rolle spielen (würden). Immerhin ist der Eimer dann aber auch nicht so schwer, weil der ja nun zusätzlich in männlicher Manier entleert sein will, das ist nämlich auch wichtig. Weil, wenn in der Nachbarschaft jemand mit der Gartenarbeit beginnt, dauert es gefühlt nur einige Millisekunden, bis links, rechts und gegenüber auch die ersten Fugenkratzer Funken sprühen und jeder zum anderen schielt, wer denn wohl der Fleißigste ist. Dementsprechend muss man ja eine gute Figur machen, wenn der eigene Eimer in Heldenpose ausgegossen wird und das sieht echt scheiße aus, wenn man den Kübel kaum angehoben bekommt :mrgreen:

Blöde ist’s nur, wenn es haargenau im optisch wirkungsvollsten Schwung einen Knall gibt und sich das Gefäß selbst zerlegt.

Kräck!

Der Eimer besteht in einem Wimpernschlag nur noch aus Fetzen und du stehst da, wie der König der Trottel aus dem Cartoon!

Mit dem Griff vom Eimer in er Hand. Nur dem Griff, mit einem minimalen Stück vom Rand dran, während das Wasser an dir herunterläuft. Der Rest von dem tapferen Teil liegt nämlich zersplittert über den Vorgarten verstreut und macht dich zum Deppen der Stunde! Die Farbe der Plastikscherben lassen wir dabei noch aus dem Spiel.

Jedenfalls ist jetzt Pause mit Gartenarbeit, mir fehlt schlicht (m)ein Eimer! ☝

 

 

Abend-Garten-Tee

Abend-GartenteeSommer Ade?

Kaum hat man sich noch mit dem Sonnenschirm und eisgekühlten Getränken auseinandergesetzt, ist schon der Gedanke an Sofadecke und Heizöl wieder vorne auf dem geistigen Bildschirm. Immerhin habe ich Heizöl aber auch noch nie so günstig bekommen wie bei der heutigen Bestellung ;-)

Noch kann man sich trauen, auch am Abend noch eine Tasse Kaffee oder Tee im Garten zu trinken, wer weiß, wann es wieder heißt „machen wir im Frühling…

Vermutlich wird es schon noch einige Wochen dauern, bis wirklich das erste Eis auf den Scheiben zu finden ist, ich finde den Umschwung jetzt aber schon schnell. Vielleicht kann ich aber auch nächste Woche schon wieder einen Beitrag tippen, der mit Hitze und Sonne beginnt :mrgreen:

 

 

Schirmständerkunst

StandkunstEine vergängliche Skultpur

Draußen auf dem Hof, also irgendwie am und im Garten:

Sie: „Was’n das?

Ich: „Ein altes Handtuch auf dem Sonnenschirmständer?!

Sie: „Willst Du das so lassen?“

Ich: „Warum nicht, das ist Kunst!“

Sie: :shock:

Ich: „Schirmständerkunst!“

Sie: „Nimm das weg!“

Ich: „Ganz große Gartenkultur!“

Sie: „SOFORT!“

So schade :mrgreen:

 

 

 

Sommerwetter

Digitale GartenarbeitEin Hoch auf die mobile Technik

Im Allgemeinen ist die Zeit, in der man sich draußen aufhalten kann, ja kürzer als die „wame-Jacke-Zeit“.

Nun, eine sommerliche Phase muss man ausnutzen ;-) Dank der immer besser werdenden Versorgung mit mobilen Geräten, kann dabei auch ein ganz klein wenig Produktives erfolgen :mrgreen:

Ich wünsche Euch also einen schönen und sonnigen Sommersonntag! Vermutlich bleibt in den Nachmittagsstunden aber wieder nur die Flucht nach innen oder, wenn möglich, ins Wasser…

 

Sommermorgenmond

Sommer - Sonne - MondDer Mond zum Sonnenschirm

Es ist schon einigermaßen merkwürdig, wenn man auf der einen Seite des Gartens den Sonnenschirm öffnet, im Rücken aber immer noch der Mond am Himmel steht.

Sorry, falls er schlecht zu erkennen ist, besser ging nicht ;-)