Familienplanung auf dem Aldi-Parkplatz?

Weißstorch auf einer Parkplatzlampe auf dem Aldi-ParkplatzSchrödingers Schwangerschaft?

Der Sohnemann hat gestern auf dem Aldi-Parkplatz hier den Kollegen aus der Familie Storch entdeckt, gemütlich auf einer Parkplatzlampe. Ob Kollege oder Kollegin, lässt sich auf dem Foto wohl eher nicht klären.

(Sorry für das eher üble Bild, aber der Kollege war echt weit weg, das Licht unterste Grasbarbe und Betrieb auf dem Parkplatz :roll: )

Schönes Tier, ungewöhnlicher Platz, eigentlich könnte die Geschichte damit erledigt sein.

Eigentlich.

Wenn man den alten Legenden glaubt, bringt der Storch bekanntlich die Kinder. Vielleicht, aber nur vielleicht, hat er dort bereits zugeschlagen, eine Kundin ging nicht schwanger in den Laden und kam schwanger wieder heraus, sie weiß es nur noch nicht.

Schrödingers Schwangerschaft, gewissermaßen. :shock:

Ja, ist ja gut, geht gleich wieder, aber der Gedanke, der musste einfach raus. :mrgreen:

 

 

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Tagpfauenauge auf Sonnendeck

Tagpfauenauge mit geöffneten Flügeln auf einer hellen Steinfläche im Garten.Wenn der Kollege wieder in der Sonne sitzt

Da ist er also wieder, der Kollege vom kleinen Schmetterlingsbad im Garten.

Im letzten Beitrag Stopp! Kein Nachtfalter saß er spät am Abend auf den feuchten Steinen am Außenwasseranschluss, nahm offenbar erst einmal Wasser auf und sah mit zusammengeklappten Flügeln so unauffällig aus, dass man ihn fast übersehen hätte. Tagsüber flatterten mehrere Tagpfauenaugen herum, abends saß da dieses dunkle, getarnte Etwas und ließ offen, ob er nun wirklich einer davon war oder einfach nur wieder ein kleines Rätsel auf sechs Beinen.

Jetzt hat er den Vorhang hochgezogen.

Diesmal saß der Kollege nicht im Halbdunkel an der Tankstelle, sondern schön offen auf einer Steinfläche, Flügel ausgebreitet, Sonne drauf, Ruhe im System.

Natürlich an einer anderen Stelle, denn man sonnt sich ja nicht da, wo man nachts badet und trinkt. Ein bisschen Stil darf selbst ein Falter haben, gell? :mrgreen:

Nachts betrinken, tagsüber sonnen

Was für ein Lotterleben!

Nachts kommt der Herr zum Baden und Trinken vorbei, am Tag setzt er sich irgendwo anders dekorativ in die Sonne und lässt sich fotografieren. Nur – nicht von mir :roll:

Das Foto hat Tochter S. gemacht, ich selbst bekam nicht einmal den Popo, denn bei mir war unter drei Meter Abstand Schluss. Kaum komme ich mit dem Handy in Reichweite, macht er die Flatter.

Kann man natürlich machen, wirkt aber schon ein bisschen persönlich… Wollte ich nur mal so gesagt haben, Herr Falter!

Offenbar bin ich in diesem Garten fürs Wasser zuständig, fürs Schreiben und fürs spätere Meckern, während andere das Foto bekommen.

Diesmal mit geöffnetem Beweisstück

Beim letzten Mal war die Sache noch nicht ganz so eindeutig. Dunkle Unterseite, Abendlicht, zusammengeklappte Flügel und ein Falter, der eher nach großer Motte aussah, als denn nach Schmetterling.

Wissenswertes zum Tagpfauenauge

Das Tagpfauenauge heißt wissenschaftlich Aglais io und gehört zu den Edelfaltern. Auffällig sind die großen Augenflecken auf den Flügeln, durch die der Falter bei geöffneten Flügeln ziemlich gut zu erkennen ist.

Tagpfauenaugen überwintern als fertige Falter, zum Beispiel in Höhlen, Kellern oder Garagen. An den ersten wärmeren Tagen können sie schon ab März wieder auftauchen. Sie sonnen sich gerne auf freien, windgeschützten Stellen, was dieses Exemplar offenbar sehr wörtlich genommen hat.

Die Eier werden auf Brennnesseln abgelegt. Wer also irgendwo im Garten ein paar Brennnesseln stehen lässt, betreibt im Grunde schon ein kleines Tagpfauenauge-Servicecenter. Nur ohne Schild, Parkplatz und Öffnungszeiten.

Quelle und mehr Infos:
BUND Rheinland-Pfalz: Tagpfauenauge

Das kleinste Sonnendeck im Garten

Langsam wirkt es fast so, als hätte sich herumgesprochen, dass es hier im Garten nicht nur Wasser, Steine, Pflanzen und Menschen mit Handy gibt, sondern auch halbwegs brauchbare Plätze für kurze Falter-Auftritte.

Ich freue mich, so etwas im Garten zu haben, denn im Gegensatz zu früher sehe ich sie nicht mehr oft, die Tagpfauenaugen und Schmetterlinge an sich.

 

 

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Garten schlägt Fußball-WM

Eichelhäher sitzt auf einem kleinen Holzhaus im Garten, umgeben von Efeu, Baumstämmen und dichtem Grün.Wer braucht schon eine Fußball-WM, wenn er einen Garten hat?

Da sitzt man draußen, macht eigentlich nichts Besonderes, und plötzlich steht ein Eichelhäher im Gras. Ob er in den Blog wollte?

So ganz klar ist mir das nicht, weil vom Anschleichen bis zum maximalen Handyzoom so ziemlich alles notwendig war, um ihn digital zu verewigen. Wahrscheinlich sieht man den Bildern das auch an.

Der Garten liefert eben

Später saß er dann auf dem kleinen Holzhaus, etwas besser platziert, mit dem blauen Flügelfeld gut sichtbar und genug Haltung für ein eigenes kleines Gartenereignis.

Von „ich sehe den Vogel“ bis „ich habe Bilder vom Vogel“ waren da bestimmt fünf bis zehn Minuten vergangen. Immer: Ein Schritt vor, Vogel schaut. Vogel zuckt, stehenbleiben, Foto machen. Beim Maximum an Nähe hat er dann die Flatter gemacht :mrgreen:

Aber: Mir hat’s gereicht.

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Heuschrecke mit Rückfahrkarte?

Flip wollte raus. Oder rein. Oder einfach nur diskutieren.Der Rückweg lag direkt auf meinem Arm

Es wird mal wieder tierisch!

Oder insektisch?

So genau weiß man das im Desasterkreis ja nie, weil hier scheinbar alles, was Beine, Flügel, Fühler oder ein fragwürdiges Verständnis von Hausrecht hat, irgendwann auftaucht.

Diesmal in der Küche und da saß er an der Wand.

Ein recht großer grüner Hüpfer. Grashüpfer? Heuschrecke? Heupferdchen? Nach dem Foto würde ich auf ein Grünes Heupferd tippen, aber ich bin eben kein Insektenkundler mit Klemmbrett, sondern nur der Mann, der plötzlich einen grünen Mitbewohner an der Küchenwand hat.

Der gute Kerl war zu Fuß auf dem Weg nach oben.

Nicht dramatisch, aber eben in diese Richtung, in der man irgendwann nicht mehr ohne Leiter, Verrenkung oder mittelgroße Diskussion drankommt. Also habe ich ihn vorsichtig von der Wand gepflückt, innerlich schon mal als Rettungsaktion verbucht und ihm schnell noch einen Namen gegeben: Flip!

Ja, natürlich wegen Biene Maja. Wer das noch kennt, darf sich jetzt kurz alt fühlen, muss aber nicht :mrgreen:

Der Plan war einfach

Ich wollte Flip durch das offene Küchenfenster in die Freiheit entlassen.

Klingt nach einem überschaubaren Vorgang, oder?

Mensch nimmt Heuschrecke.
Mensch hält Heuschrecke ans Fenster.
Heuschrecke erkennt Freiheit, Natur, Grünzeug und Horizont.
Heuschrecke verlässt das Gebäude.

So weit die Theorie,  aber Scheißdreck :shock:

Ich setze ihn raus, und wer hüpft auf meinen Arm und rennt wieder rein?

Flip.

Nicht irgendwie panisch. Nicht verwirrt. Eher zielstrebig. Als hätte er draußen kurz gesehen, dass Natur auch ohne Fliesen, Kaffeemaschine und trockene Wand funktioniert, und das Konzept spontan abgelehnt.

Also noch mal.

Ich setze ihn auf die andere Hand.

Gleiches Spiel, nur links.

 

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Es wird persönlich

Beim dritten Versuch hatte Flip offenbar endgültig die Schnauze voll. Er zeigte mir seine Sprungbeine in Aktion und krallte sich auf der Schulter der Gattin fest.

Das muss man erst mal machen. Man wird freundlich gerettet, bekommt ein offenes Fenster angeboten, hat alle Möglichkeiten der Welt und denkt sich: Nein, ich nehme jetzt die Frau des Hauses als Zwischenstation.

Also pflückte ich ihn dort wieder vorsichtig ab, altes Spiel, neue Runde!

Und zwar so stabil, dass ich sogar noch Zeit hatte, das Handy anzuwerfen und zumindest so gut mitzufilmen, wie es die Lage zuließ. Man muss ja Beweise sichern, sonst heißt es nachher wieder, ich würde übertreiben.

Als ob :roll:

Serientäter mit Fühlern

Ganz neu ist das Thema hier ja nicht.

Grashüpfer, Heuschrecken und sonstige Hüpfer haben im Desasterkreis offenbar längst eine eigene Nebenrolle. Da war schon der blinde Passagier auf dem Fahrrad, dann gab es die Idee vom Hotel für Grashüpfer, und selbst im November saß noch einer auf meinem Auto, als wäre der Kalender nur eine unverbindliche Empfehlung.

Vielleicht sind das gar keine Zufälle, vielleicht läuft da draußen längst eine geheime Hüpferliste.

„Bei dem kannst du landen. Der redet zwar dummes Zeug, aber setzt dich wieder raus.“

Das würde einiges erklären.

Aussperraktion mit Ansage

Am Ende hat dann ein etwas nachdrücklicherer Rausschmiss funktioniert.

Nicht grob, nicht wild, aber eben mit klarer Kante. Fenster, raus, Abstand, keine Diskussion, Fenster zu, Ende der Verhandlung.

Flip draußen – ich drinnen.

So war es ursprünglich auch gedacht.

Sollte er allerdings wiederkommen, bekommt er ein eigenes Schild am Briefkasten.

„Flip, 3 x klingeln“

Wundern würde es mich nicht mehr :mrgreen:

 

 

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Zurück im Bergtierpark?

Eingang zum Bergtierpark Fürth-Erlenbach mit Willkommensschild zwischen Bäumen und Wegen.12 Jahre Pause sind auch mal genug

Aaaalso, was macht man alle 12 Jahre mal, was man eigentlich viel öfter machen möchte, aber dann doch nicht macht, weil man es ja jederzeit machen könnte?

Richtig, man geht mal wieder in den Bergtierpark Fürth-Erlenbach.

Klingt erst mal logisch. Wenn etwas quasi vor der Haustür liegt, kann man ja immer hin. Morgen. Nächste Woche. Im Urlaub. Wenn das Wetter besser ist. Wenn alle Zeit haben. Wenn der Mond günstig steht und die Kaffeemaschine keinen Widerstand leistet. So entstehen dann eben 12 Jahre Pause.

Mein letzter Besuch dort war 2014, damals noch auf michael-floessel.de dokumentiert, weil es den Desasterkreis noch gar nicht gab. Andere sammeln Briefmarken, ich sammle offenbar zeitliche Abstände, bei denen man irgendwann selber denkt: „Ja gut, das ist jetzt auch konsequent ausgesessen.“

Natürlich Regen

Geplant war der Besuch für Sonntag mit dem ganzen Clan. Familienausflug, ein bisschen Natur, ein paar Tiere, vielleicht ein paar Fotos und dann hier etwas freiwillige, unbezahlte Werbung für etwas, das man direkt vor der Nase hat und trotzdem viel zu leicht ignoriert.

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(Weihnachts)Trödel im Desasterkreis

Flohmarkthalle der Tierschutzinitiative Odenwald e.V.Man wird gegangen werden wollen sein

Es ist Samstag, richtig?

Was macht man also?

Man geht mal wieder zum (Hallen) Flohmarkt.

Weihnachtströdel im Desasterkreis.

Korrekt: Man wird gegangen werden wollen sein, weil man davon ungefähr eine Stunde vorher noch gar nichts wusste.

Heute war ich jedenfalls mit der werten Gattin und Tochter S. bei der Tierschutzinitiative Odenwald e.V. in unserem schönen Fürth im Odenwald. Der Flohmarkt dort ist ja schon fast Tradition hier und irgendwie ein Stück Kulturgut für mich geworden.

Während die beiden direkt zwischen Weihnachtsdeko, Glitzerzeug und geheimnisvollen Kartons verschwunden sind, hab ich mich erst mal treiben lassen. Ich mag das. Dieses ruhige Durcheinander, das Klappern von Porzellan,
irgendwo riecht’s nach Kaffee, und alle sind irgendwie gut drauf.

Man merkt, dass hier Herz drinsteckt. Die Menschen dort machen das alles freiwillig,
für den guten Zweck, für die Tiere. Ohne großen Wirbel, einfach weil’s richtig ist.
Dafür hab ich echten Respekt. Ich mag den Laden sehr, ehrlich gesagt, ich liebe ihn.

Ich komme da selten ohne irgendwas raus. Manchmal schon, aber selten.

Heute war’s wieder soweit

Ein paar festliche Kleinigkeiten haben den Besitzer gewechselt,
und das Zuhause vom Desasterkreis ist jetzt ein bisschen weihnachtlicher.

Und ganz ehrlich, da lagen noch so ein paar Sachen,
die ich mir vielleicht doch noch mal ansehe. Vielleicht. ;-)

Wer wissen will, warum ich da überhaupt immer wieder lande,
findet unter Trödel und Tierschutz noch mehr dazu.

Weihnachtliche Beute – XMAS inklusive ;-)Fundstücke

Auf dem ersten Bild sieht man die Quelle der Versuchung,
auf dem zweiten das Ergebnis:

Ganz ohne Reue, dafür mit einem zufriedenen Grinsen ;-)

 

 


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Tierschutz, Trödel – ich blieb standhaft

Tierschutzinitiative Odenwald e.V.Bin ja sparsam und so!

Na, das will schon was heißen, oder? ;-)

Samstag, bestes Wetter, die Gattin und ich unterwegs zum neuen Standort der Tierschutzinitiative Odenwald e.V. – direkt an der Heppenheimer Straße in Fürth, quasi in Rufweite vom Edeka.

Neuer Platz, neue Halle, alles frisch eingerichtet und riesig. Klar, dass ich da nicht einfach vorbeigehen kann …

Und ja, ich geb’s zu

Ich bin reingegangen. Aber – jetzt kommt’s – ich bin standhaft geblieben.

Kein Funktelefon, kein Netzteil, keine verbogene Kneifzange mit eingebautem Kompass oder ähnliches Schätzchen hat den Weg in meinen Rucksack gefunden.

Nix!

Nada!

Null!

:mrgreen:

Dabei ist das da drin echt eine Augenweide, vor allem im Vergleich zur alten Halle. Von Deko über Technik bis hin zu Musik, Büchern und Tiersachen

Alles ordentlich sortiert und liebevoll präsentiert. Und das Beste: Jeder Cent geht in den Tierschutz. Also bitte, das ist doch mal Trödeln mit Sinn und Herz.

Und genau deswegen erwähne ich das hier auch gern. Denn Tiere können sich nicht selbst helfen – wir aber schon.

Final – ich war da nicht zum ersten Mal. Wer mitlesen will:

Diesmal also nur geguckt, nix gekauft, aber trotzdem ein gutes Gefühl. Und wer selbst mal stöbern will:

Hier geht’s zur Flohmarkthalle der Tierschutzinitiative Odenwald

Fazit: Muss man nicht kaufen – darf man aber. Und helfen tut’s sowieso. ;-)

 


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Ich will einfach kein Grau mehr!

Forsythie - auf dass der Frühling gewinne!Der Frühling kämpft um seinen Durchbruch

Manchmal schweifen die Gedanken beim Laufen einfach ab, Ihr kennt das bestimmt ;-)

Gerade wenn es nach Monaten in Grau endlich wieder bunter wird.

Es wird langsam echt Zeit, dass der Frühling sich mal durchsetzt.

Dunkel, kalt, nass – ich hab die Schnauze voll!

Vor allem, wenn einem durch eine blödsinnige Regelung bei der Zeit gleich wieder in die Suppe gespuckt wird!

Weil – kaum ist es morgens mal schon so ein ganz klein wenig hell, wenn man auf dem Weg zur Firma ist, da muss an der Uhr gedreht werden.

Schon ist wieder Scheißdreck mit Licht – darkness for the people :roll:

Noch gar nicht davon zu reden, dass dieser Unfug auch die Tierwelt dezent strubbelig in der Birne macht. Ja, okay, das Viehzeugs weiß das nicht, da lebt alles nach Instinkt und Gefühl, aber ich bin nicht gerade amüsiert darüber, dass die Wildwechselgefahr steigt, weil ich eben gefühlt eine Stunde zu früh dran bin, zu früh dran sein MUSS …

Aber immerhin

Die ersten Farbtupfer lassen sich nicht unterkriegen. Auf meiner Mittagspausen-Laufrunde ist mir ein strahlend gelber Strauch ins Auge gesprungen – ich würde mal sagen, eine Forsythie, aber legt mich nicht drauf fest.

Darüber ein Himmel, der noch nicht weiß, was er will. Meistens grau, ein bisschen Blau linst durch, aber die Sonne? Die scheint sich noch nicht entscheiden zu können.

Aber eins ist klar: Der Frühling ist nicht mehr aufzuhalten. Die Farben gewinnen langsam die Oberhand, die Natur drängt nach vorne. Jeder Sonnenstrahl, der es durch die Wolken schafft, macht nicht nur das Bild draußen schöner, sondern hebt auch direkt die Stimmung.

Also los jetzt, Frühling – Gas geben! :mrgreen:

 

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Geht es hier wirklich um Frisuren?

Geht es hier wirklich um Frisuren?Vielleicht habe ich das auch nur falsch verstanden?

Also, okay, ich muss zugeben, dass ich weder Ahnung von Kühen, noch von Pferden und erst recht nicht vom Hairstyling habe.

Irgendwie hatte ich gestern auf dem Maimarkt in Mannheim aber das Gefühl, dass schon so einige der beteiligen Individuen kurz vorher beim Friseur waren ;-)

 

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Fluch(t)instinkt und Kamera

Weg ist es …

Ich glaube ja, es ist doch irgendwie ein persönliches Ding zwischen mir, der Kamera und jedem einzelnen Eichhörnchen.

Mittlerweile haben Igel, Rotkehlchen, Hasen und sogar Fliegen schon eine Weile stillgehalten, damit ich ein gescheites Foto machen kann.

Die Hornisse musste zwar etwas „überredet“ werden, aber wenigstens für den finalen Druck auf die Taste vom Auslöser hat auch sie stillgehalten.

Aber die Eichhörnchen? Die schei**en mir einen großen Haufen!

Eichhörnchen weg ...Was noch schlimmer ist?

Dass ich mich obendrein auch noch blöd anstelle!

Am Wochenende gab es eine Situation, in der ich sogar zwei Eichhörnchen beim Toben auf einem Baumstamm hätte knipsen können.

Weil ich aber die Kamera noch auf 10-Sekunden-Selbstauslöser stehen hatte, waren die zwei natürlich längst weg, als die Kamera dann endlich Klick gemacht hat. Shit happens …

Was passiert aber an anderer Stelle hier auf dem Campus? Einer Stelle, an der ich mich sehr oft aufhalte?

Da trägt in aller Ruhe ein erwachsenes Tier den Nachwuchs im Mund durch die Gegend.

Nur bekomme ich das natürlich erst durch die Erzählungen anderer Leute mit, ich war ja damit beschäftigt, den Selbstauslöser zu deaktivieren :roll:

Na, ich bin mal so frei und zeige Euch in den paar Bildern hier meine größten Erfolge bei der visuellen Eichhörnchenjagd am Weekend ;-)

Wobei der Kollege hier auf dem letzten Bild den Vogel sozusagen abgeschossen hat.

Erst schön stillhalten und dann eine Zehntelsekunde vor dem Auslösen der Kamera abhauen.

Dabei aber so hart Panik simulieren, dass kaum der Boden berührt wird :mrgreen: