Die Natur macht einfach weiter
Wenn es irgendwie geht, drehe ich nach wie vor in der Mittagspause meine Spazierrunde, und so komme ich doch immer wieder an den gleichen Stellen vorbei.
Eine davon ist inzwischen fast schon eine kleine Reihe im Blog. Ende März noch eher nacktes Feld, im April knallgelber Raps und im Mai machte dann das Grün ernst.
Am 16. Juni stand ich wieder dort. Nicht mit dem festen Plan, unbedingt noch ein Foto zu machen, aber ich habe mir den Standort inzwischen nun einmal gemerkt. Entsprechend fiel mir sofort auf, dass der gleiche Blick schon wieder ganz anders aussieht.
Die nächste Stufe
Das satte Grün aus dem Mai wird heller, das Feld wirkt reifer, das Gras am Rand steht höher und die Bäume sind inzwischen deutlich voller.
Eigentlich passiert da nichts Überraschendes. Pflanzen wachsen, blühen, reifen und irgendwann wird geerntet.
Trotzdem ist es erstaunlich, wie wandlungsfähig die Natur ist, wenn man nicht einfach nur daran vorbeiläuft, sondern tatsächlich hinschaut.
Ein paar Wochen reichen
Der Standort ist derselbe, die beiden Bäume stehen noch dort und auch der Horizont hat sich nicht heimlich aus dem Staub gemacht.
Trotzdem wirkt die ganze Landschaft wieder anders.
Dafür braucht es keine Monate oder Jahre. Ein paar Wochen reichen offenbar völlig, während man selbst mit Arbeit, Wetter, Mittagspause und dem üblichen Alltagskram beschäftigt ist.
Also wieder das Handy herausgeholt und das nächste Bild gemacht. Mittlerweile wäre es fast schade, diese Reihe einfach abzubrechen ![]()
Die Bilder davor
Angefangen hatte alles im ersten Beitrag mit März und April, im Mai kam das dritte Bild dazu.
März, April und Mai. Immer derselbe Blick, trotzdem jedes Mal ein anderes Bild.
Der Standort bleibt
Ich komme dort weiterhin vorbei, die Natur macht mit der Aussicht derweil einfach, was sie will.
Vermutlich war das also noch nicht das letzte Foto aus dieser Ecke. Zumindest, bis ich alle Jahreszeiten eingefangen habe ![]()
Übersicht im Blog verloren? Hier bist Du!
Bisschen Desasterkreis & Social Media?


