Bundesweiter Warntag am 12.09.2024

Bundesweiter Warntag 2024Bundesweiter Warntag 2024

Ich bin ja bestimmt nicht der einzige Mensch, der heute um 11:00 Uhr im Job (oder sonst wo) zusammengezuckt ist, als das Getröte, Geheule und Gepfeife aus allen möglichen und unmöglichen Geräten ertönt ist.

Immerhin war das Spektakel angekündigt, allerdings habe ich es schlicht und einfach vergessen ;-)

Sie rennt, die Zeit!

Mein erster Gedanke: „Das war doch gerade erst!“

Tja, dann schaut man in seinen eigenen Blog und entdeckt, dass da schon wieder 1 3/4 Jahre zwischen liegen. :shock:

Vielleicht erinnere ich mich auch nur deshalb so gut, weil es eben in meinem Praktikum in der alten Heimat war, weil diese Zeit doch einen besonderen Stellenwert in meinem Kopf reserviert hat.

Egal, jetzt ist ja Ruhe :mrgreen:

 

 


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Dies und das noch:

Das ist er, der Herbst 2024

Das ist er, der Herbst 2024Nein, nicht nach dem Kalender!

Aber gefühlt! ;-)

Ernsthaft, nach einem nur im Ansatz vorhandenen Sommer ist jetzt scheinbar wieder die Zeit angebrochen, in der man eher einen Tee kocht, als ein Getränk kaltzustellen.

Vielleicht, aber nur vielleicht, hat auch im Büro der Wasserkocher jetzt wieder mehr zu tun …

Wollte ich nur mal erwähnt haben :mrgreen:

 


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Etwas mehr Boss (-Fimmel) geht immer

Etwas mehr Boss (-Fimmel)Das kann man ja nicht ignorieren!

Also, ich wenigstens nicht ;-)

Die Stammleserschaft hier kennt ja wahrscheinlich meinen Fimmel für einen gewissen Herrn Springsteen.

Wenn man über laaaange Zeit hin an seiner Musik hängt, sammelt sich natürlich auch das eine oder andere an Zeugs an, mit dem die Wohnung dekoriert wird.

Spätestens aber, wenn man live auf einem Konzert war und dementsprechend noch leicht geflasht in den darauffolgenden Tagen durch die sozialen Medien surft, finden sich Gleichgesinnte.

Kommt dann on top noch hinzu, dass dort eine Dame zeigt, dass sie in künstlerischer Form so etwas tatsächlich realisieren kann, wie hier auf dem Foto zu sehen, dann möchte ich das haben.

Lange Rede, kurzer Sinn:

Ich HABE es :mrgreen:

Ganz lieben Dank und viele Grüße an Simone (Insta: @mones_pencil_potpurr), das Bild ist klasse!

Ein Rahmen wird noch angeschafft, dann kann ich auch gleich die Panne beheben, die bei einem anderen Bild den Plan auf Eis gelegt hat … :roll:

 


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Dies und das noch:

Capri-Sun: Freiheit für die Plastikhalme

Freiheit für die PlastikhalmeEin Zeichen setzen für den gesunden Menschenverstand!

Elektroautos als Universallösung, terrorisierende Verschlüsse an Getränken oder das Verbot von Trinkhalmen aus Kunststoff – die realitätsverweigernden Ideen von woken „Machern“ nehmen kein Ende!

Capri-Sun setzt Zeichen!

Bei Capri-Sun ist etwas in Bewegung!

Der Chef Roland Weening hat die Stimmen seiner Kunden erhört, im Ergebnis ist eine Online-Petition entstanden, die für normale Plastikhalme kämpft!

Mir persönlich rettet es ein wenig den Glauben an die Menschheit, wenn ein Unternehmen nun nicht einfach blind auf so einer Welle mitschwimmt, ich bette einfach den entsprechenden Facebookpost hier ein:

Nachdenken tut gut

Nein, ich bin kein Mensch, dem die Umwelt egal ist oder der Probleme ignoriert! Ich bin aber jemand, der sieht, wenn er, sorry, verarscht werden soll!

Und nichts anderes ist das, was da aktuell mit vielen „Verbesserungen“ einfach per Verordnung durchgesetzt werden soll. Blindlings umgesetzte Ideologien, die obendrein an der nächsten Landesgrenze kein Schwein mehr interessieren.

Übrigens, hat schon mal jemand ausgerechnet, ob nicht die zusätzlich benötigen Kunststoffverbindungen bei den neuen Flaschenverschlüssen mehr Plastik in die Welt bringen, als so ein dünnes Trinkhälmchen?

Oder die Verpackungen für einzelne Trinkhalme aus Pappe?

Ich mein‘ ja nur … :mrgreen:

Ob ich unterschrieben habe?

Na, was meint Ihr denn? ;-)

Würde ich übrigens auch machen, wenn gewisse Getränke wieder „Capri-Sonne“ heißen würden …

   

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Dies und das noch:

Und dann fragt man sich, wie das geht

Am Zweck vorbeiAnders als gedacht

Ich bekenne, ich bin offensichtlich ein Magnet für Grashüpfer, oder wie die Kerlchen nun auch regional heißen.

Okay, der hier war nicht direkt bei mir, aber im Haus.

Am Zweck vorbei

Jedenfalls ist so ein Grashüpfer durchaus in der Lage, gleich mehrere Personen zu beschäftigen, wenn man nicht möchte, dass er einfach so vor sich hin schlicht eingeht.

Wir haben an allen relevanten Fenstern hier Fliegengitter oder auch Insektennetze, eben um zu verhindern, dass allzu viel fliegendes Gefleuch den Weg in die Zimmer findet.

Wie es der Genosse allerdings geschafft hat, auf der quasi falschen Seite zwischen Netz und Scheibe zu gelangen, das ist irgendwie ein Rätsel.

Da der Herr obendrein seiner Art entsprechend recht sprunghaft war und sich gerne in eine noch bescheuerte Lage bringen wollte, hat er eben dafür gesorgt, dass 40 % des Haushaltes das halbe Fenster demontieren mussten. Na ja, vielleicht nicht direkt demontieren und auch nicht das halbe, aber immerhin war’s bemerkenswert :mrgreen:


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Man wundert sich schon, was man vergisst

Man wundert sich schon, was man vergisstIm Job, aber anders

Warum fährt man an einem, in der Regel freien, Samstag in die Firma?

Um seine Kenntnisse zu erweitern aufzufrischen!

Streng genommen sollte jeder Mensch mit Führerschein eigentlich jederzeit in der Lage sein, seine Kenntnisse in erster Hilfe in die Tat umzusetzen.

Real sieht das aber wohl doch anders aus, in der Regel könnte es schon sein, dass man im Notfall zumindest recht unbeholfen wäre.

Die Firma richtet’s 

Da bei uns im Unternehmen Sicherheit großgeschrieben wird, hat ein Großteil der Belegschaft heute die Chance bekommen, in Sachen „Erste Hilfe“ up to date zu sein, ich habe diese Möglichkeit gerne angenommen.

Ich muss zugeben, es ist unglaublich, was ich alles zwar wusste, aber eben nicht mehr griffbereit hatte und vor allem, was heute anders geregelt ist.

Nun, das Informationsdefizit ist jetzt Geschichte, der Stand der Dinge in Sachen Notfallhilfe hat auch bei mir das Jahr 2024 erreicht :mrgreen:

Mit Grüßen an Ayhan vom DSB, das war ein echt kurzweiliger Tag ;-)


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Momente im Bild: Ideenentwicklung @Job

Ideenentwicklung @JobManchmal muss man so etwas machen ;-)

Ich habe ja schon von meinem Arbeitskollegen Benny erzählt, gell?

Gelegentlich tauschen wir einfach Ideen aus und gelegentlich muss da einfach etwas experimentiert werden.

Tatsächlich haben sich aber noch einige andere Kollegen eingefunden, die bei den Probeläufen am Prototyp ihr Gesicht zur Verfügung gestellt haben.

Ich belasse es aber mal lieber dabei, hier im Blog nur mein eigenes zu posten.

Vielleicht kommt ja das eine oder andere noch bei einem der Resis-Tec-Accounts in den sozialen Medien.

Was macht man also?

Man spielt Versuchskaninchen :mrgreen:

 

 


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Neue Rubrik: Der liebe Straßenverkehr

Unterwegs auf der Straße, symbolisches Bild aus der KIMan muss hin und auch wieder zurück

In der Regel müssen Menschen im arbeitsfähigen Alter an vielen Tagen des Jahres an ihren Arbeitsplatz gelangen und natürlich wieder zurückkommen, ich zum Beispiel auch ;-)

Manchmal bleibt es im Gedächtnis

Wenn keine Ausnahmen auftreten, benötige ich für meine rund 31 Kilometer pro Weg etwas weniger als 40 Minuten, aber gelegentlich auch durchaus mehr.

Das sind knapp 1,5 Stunden an jedem Arbeitstag, die man damit verbringt, an diversen Rädern zu kurbeln oder irgendwelche Schalter und Hebel zu bedienen, so richtig inhaltsvoll ist das nicht wirklich.

Wenn man dann aber auch einen Blog wie den Desasterkreis betreibt, kommt noch hinzu, dass es hin und wieder Vorkommnisse gibt, die man eigentlich irgendwie verwerten möchte, die aber blöderweise nur schwer in den anderen Kategorien unterzubringen sind.

Ich gönne der Sache einfach eine eigene Abteilung

Klar, es wird nicht jede Fahrt zum Abenteuer und gelegentlich sind auch die privaten Wege nicht ohne bemerkenswerte Momente, aber der Arbeitsweg dürfte schon den Schwerpunkt ausmachen.

Ich schaue einfach, wie sich das Ganze entwickelt

Blöderweise ist es auf der Straße nur schwer möglich, bestimmte Szenen auch noch im Bild festzuhalten, aber dank KI lässt sich in dem Punkt vielleicht was machen. Und nein, bei Text nutze ich das immer noch nicht!

Warum mir das ausgerechnet heute auffällt?

Weil ich (mal wieder) live erleben durfte, wie ein ausgewachsener Sattelzug auf einer Landstraße (100 km/h) bremsen musste, um dann hinter einem Pkw herzuschleichen.

Das Personenwägelchen hat stur brav die 75 km/h in dieser Zone unterschritten, entsprechend 40 bei 50 und maximal 25 in der 30er, was natürlich im Ergebnis eine lange Schlange dahinter erzeugt.

Es ist immer spannend, dann im Rückspiegel zu beobachten, wie ein Auto nach dem anderen kurz ausschert, bemerkt, dass überholen wegen Gegenverkehr unmöglich ist und ziemlich sicher dem Lastwagen die Schuld gibt. Nur – der kann gar nix dafür :roll:

Ich mein‘, in der Regel muss man sich ja eher gedulden, wenn ein Lkw vor einem fährt, aber das eben jener hinter so einem Schleichhansel festhängt, das finde ich schon bemerkenswert.

Tja, und weil solche und ähnliche Kleinigkeiten dann morgens um kurz nach 5 Uhr den Puls hochtreiben, dachte ich mir, ich schreib’s einfach nieder, da kommt bestimmt hier und da was hinzu :mrgreen:

 

 


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Vermutlich könnte es nicht sein …

Wir wissen genau, was wir nicht wissenGanz sicher, oder doch nur vielleicht?

Es ist ja eher kein Geheimnis, dass ich den berichtenden Medien gegenüber eher zurückhaltend eingestellt bin.

Keinen Spruch finde ich passender als „Wer Zeitung liest, weiß nicht, was passiert ist, sondern nur, was in dieser Zeitung steht!

Das gilt alternativ natürlich auch für die sozialen Medien, Radio & TV.

Unvermeidlich

Leider ist der Kontakt mit der modernen Berichterstattung nicht zu vermeiden, es gelingt nicht immer, das alles auszublenden.

Spiel mit der Angst

Ganz klasse finde ich allerdings die medizinischen Empfehlungen oder Hinweise, die inhaltlich leer, aber dafür für viele Menschen einfach nur beunruhigen sind.

Aussagen wie:

  • Wenn Sie diese Augenfarbe haben, dann …
  • Bei einem Pickel am Hintern, leiden Sie an …
  • Husten? Das Ende naht! (Oder eben auch nicht)

Ihr wisst schon, was ich meine, meist steckt auch Clickbait dahinter. Ich finde es nur unglaublich, dass es mittlerweile scheinbar zum guten Ton gehört, die Menschen so offen für dumm zu erklären oder eben damit Geld zu verdienen.

Doppelmoral

Vor allem, weil niemand wirklich versucht, das zu verhindern. Wenn man am Ende eines Artikels schreibt, dass das alles nur sein KÖNNTE, ja, dann ist alles gut, gell?

Aber daran leiden die Medien ja mittlerweile alle: Vielleicht-Meldungen als Tatsache verkaufen, um dann in der letzten Zeile zurückzurudern.

Wollte ich nur mal gesagt haben …


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Den Traum einfach mal eben einfangen?

Eine Traum-Fang-Vorrichtung?Traumfänger-Dingens

Eine Traum-Sortier-Vorrichtung?

Irgendwie haben sich bei uns Traumfänger eingefunden, die nun gerne positioniert werden möchten.

Was ist denn nun richtig beim Traum?

Im Allgemeinen, so habe ich mir sagen lassen, hängt man sich die Teile über das Bett.

Der logische Teil in meinem Kopf (JA, den gibt es! (glaube ich …)) ermahnt mich allerdings, dass so visualisierte Schlafgedanken einen dann nicht erreichen können, also weg sind. Hey, wir reden immerhin über Gefangenschaft!

Okay, bei doofen Träumen ist das ja vielleicht ganz gut, aber bei den angenehmen? Wie soll man zum Beispiel denn reich werden, wenn einen das Geld noch nicht mal im Schlaf erreicht? Steckt die Kohle dann in den Federn?

Ja, Freunde, SOWAS erklärt einem niemand :roll:

Die Qual der Wahl beim Traum

Ich zum Beispiel würde ihn dann lieber in die Musikecke hängen, vielleicht erfüllt sich ja dann der Traum von Musik in der Qualität, in der sie einst normal war.

So mit Instrumenten, Talent und echten Skandalen, Ihr wisst schon ;-) (Okay, Ausnahmen bestätigen auch heute die Regel, man findet sie nur in der Menge der modernen „Hyper-Mega-Stars“ so schlecht …)

Der Sage nach

Aber wisst Ihr was? Ich habe einfach mal die künstliche Intelligenz gebeten, mir einen Traumfänger zu definieren und das kam dabei heraus:

Ein Traumfänger ist ein handgefertigtes, traditionelles Amulett der indigenen Völker Nordamerikas. Es besteht aus einem Netz, das in einen Reifen gespannt ist und oft mit Federn und Perlen geschmückt wird. Laut der Legende sollen Traumfänger schlechte Träume einfangen und nur die guten durchlassen, die dann sanft zu der schlafenden Person hinabgleiten. Sie werden oft über dem Bett aufgehängt, um den Schlaf zu schützen und für positive Träume zu sorgen.

So, da steht man nun und muss sich entscheiden :shock:

Es stellen sich doch jetzt echt Fragen:

  • Wird das Teil irgendwann voll?
  • Falls ja, platzt er dann und man bekommt die ganze Ladung übler Träume auf einmal ab?
  • Weiß so ein Traumfilter, was ich als gut oder schlecht empfinde?
  • Kann er mehrere Personen im gleichen Bett unterscheiden?
  • Kann man mehr als einen nutzen?
  • Funktioniert der nur über einem Bett? (Sofa wäre praktisch …)
Lange Rede, kurzer Sinn

Ich weiß immer noch nicht, wo das Teil hinkommt, wahrscheinlich über’s Bett :mrgreen:

 


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