„Der Boss“ hängt in guter Gesellschaft

"Der Boss" hängt in guter GesellschaftMeine „Rock ’n‘ Roll Hall of fame“

Endlich is‘ er an der Wand, der Bruce!

Die Boss-Bilder haben nach ’nem einigermaßen holprigen Start (Glasbruch, Männergrippe und das ganze Theater :roll: ) endlich ihren Platz gefunden.

Jetzt hängen sie genau da, wo sie hingehören – direkt neben Meat Loaf und Freddie Mercury. Eine kleine, aber feine „Hall of Fame“ über meiner Gitarrenecke!

Ich muss dazu sagen, dass das gar keine Absicht war, aber irgendwie hat mein Kopf scheinbar schon gewusst, wo das alles hinsoll.

Jetzt passt’s

Rock’n’Roll-Feeling pur, alles so, wie’s sein muss :-)

Manchmal dauert’s halt länger, aber wenn’s dann am Ende passt, war es die Warterei wahrscheinlich wert. Wer weiß, vielleicht sortiere ich das auch nochmal um, aber für den Moment … … …

Wobei eines der Bilder kurzentschlossen doch einen anderen Bestimmungsort gefunden hat und bei der realen Hardware auch ein neues Familienmitglied dazugekommen ist :mrgreen:

 


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Fender Telecaster-Vom Twang und Träumen

Man ahnt, was drin ist ;-)Einfach nur eine Telecaster?

Man stelle sich vor, man wünscht sich seit langer Zeit, seit seeehr langer Zeit, eine Fender Telecaster.

Weiter stelle man sich vor (weiß!), dass diese Gitarren preislich für einen eher im Bereich des Unerschwinglichen liegen.

Noch ein Stück weiter stelle man sich vor, es kommen eine ganze Menge glücklicher Umstände zusammen, und DHL liefert Dir so ein Paket.

Auspacken

Du öffnest den Karton und siehst eine Art Koffer vor Dir.

Nur die schmale Seite, der Kasten kommt kaum aus der Papphülle (das war echt ein Gezerre!).

Natürlich nicht ganz ohne Lacher auf meine Kosten … ich wusste nämlich bisher gar nicht, dass man versehentlich gleich zwei Kissen mit der Ecke in so einen Koffer einklemmen kann, also, beim Schließen, und damit das halbe Sofa durch’s Zimmer zerrt :roll:

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Dies und das noch:

Der Zwang zur ständigen Karrierejagd?

Der Zwang zur ständigen Karrierejagd?Karrieredruck vs. Loyalität

Mir fällt immer mehr auf, dass bei den gängigen Karriereplattformen ein merkwürdiges Muster zu erkennen ist.

Da ich regelmäßig mitlese, wird eines immer deutlicher:

Es scheint fast unnormal zu sein, wenn man nicht ständig auf der Suche nach dem nächsten Job oder einer Gehaltserhöhung ist.

Einfach nur informiert bleiben oder sich beruflich weiterentwickeln, ohne gleich die Kündigung in Erwägung zu ziehen – das wirkt mittlerweile fast schon suspekt.

XING

Für mich hat sich die Plattform zu einer teuren Jobbörse entwickelt, die andere Anbieter inzwischen besser und günstiger abdecken. Es fühlt sich an, als würde es dort nur noch um das ständige Suchen nach neuen Positionen gehen.

LinkedIn

In der Hinsicht zwar (noch) nicht ganz so schlimm, aber auch dort habe ich das Gefühl, dass man oft einem bestimmten woken Zeitgeist folgen muss, egal, wie unsinnig manche Trends erscheinen. Der professionelle Austausch mag noch möglich sein, aber dieser Druck, sich ständig neu beweisen zu müssen, scheint doch oft durch.

Karrieredruck vs. LoyalitätUnd was wird dabei komplett übersehen?

Die Loyalität, die ein Unternehmen braucht, um erfolgreich zu sein. Vertrauen, Planungssicherheit und ein menschliches Miteinander – ohne diese Werte funktioniert auf Dauer gar nichts.

Stattdessen pushen diese Plattformen eher den Eindruck, dass man als Mitarbeiter immer auf der Suche nach dem nächsten großen Ding ist.

Manchmal ist das Gras vielleicht auch nur aus der Ferne am anderen Flussufer grüner …

Ich persönlich bin durchaus zufrieden, wenn ich ohne Not und seelisch ausgeglichen einfach meinen Job machen kann, aber vielleicht ist es einfacher, Neid als Geschäftsmodell zu nutzen, ich weiß es nicht ;-)

 


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Dies und das noch:

Bruce Springsteen muss ins Büro!

Bruce Springsteen muss ins Büro!Es ist das Ambiente, das zählt

Wir sind uns wohl alle ziemlich einig, dass man die meiste Zeit des Tages am Arbeitsplatz verbringt.

Also, bewusste Zeit, ohne Schlaf oder beim Autofahren – solche Dinge.

Ich lasse jetzt ganz bewusst mal das Thema Büroschlaf weg, wer auch immer das hinbekommen kann – ich nicht :mrgreen:

Heimisch fühlen

Klar, es gibt Arbeitsplätze, an/bei/mit denen die persönliche Gestaltung eher unmöglich oder wenig sinnvoll ist, aber das gilt für meinen zum Glück nicht.

Also kommt, was kommen muss: Er muss auch hier an die Wand, der Herr Bruce Springsteen, der Boss ;-)


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Dies und das noch:

Heute vor einem Jahr: Arbeitsvertrag!

Im Spiegel der ArbeitBedeutsame Momente im Leben

Heute vor einem Jahr habe ich das „OK“ von meinem immer noch aktuellen Arbeitgeber, der Resis-Tec GmbH in Ober-Ramstadt bekommen.

Nach dem finalen Gespräch mit Teilen der Geschäftsführung war der Punkt erreicht, an dem man „nur“ noch auf die E-Mail mit dem Entwurf des Arbeitsvertrages und die auszufüllenden Personalbögen wartet.

Ich weiß, für Außenstehende ist das nicht besonders spannend, für mich aber schon ;-)

Alles buchstäblich zu Papier gebracht haben wir zwar erst am 20. September 2023, aber die erleichternde Mail nach dem Vorstellungsgespräch, die kam eben am 18.!

Mit Gruß an Tobi & Tim, die anderen kannte ich ja zu diesem Zeitpunkt noch nicht :mrgreen:

Kinners … die Zeit rennt, unglaublich :shock:

 

 


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Ich & Diamond-Painting: Eine gute Idee?

Ich & Diamond-Painting: Eine gute Idee?Es juckt in den Fingern

Jetzt wird’s spannend – oder vielleicht eher gefährlich?

Also, es KÖNNTE spannend werden ;-)

Ich überlege, ob ich mich tatsächlich an eine Weihnachtsdeko aus Diamond-Painting wagen soll.

Ja, ich, der Erfinder der Ungeduld, will könnte winzige Glitzersteine und Plastikpunkte sortieren und verkleben!

Nach dem Chaos bei der letzten Bastelaktion – Stichwort Glasbruch – bin ich mir nicht so sicher, ob ich mich auf dieses riesige, nahezu gigantische, Abenteuer einlassen soll. Ey, die Dinger sind immerhin rund 10 cm groß!

Die Gefahr, dass das Zeug irgendwann frustriert in einen Sack gestopft wird, ist definitiv groß. Dann müssten andere einspringen, ich wäre bloßgestellt, Uiuiui :oops:

Zum Glück ist ja noch ein bisschen Zeit bis Weihnachten – ich könnte das Ganze locker noch etwas vor mir herschieben. Der 23. Dezember wäre vielleicht noch früh genug, oder?

Aber gut, mal sehen, ob ich bis dahin die Nerven hab’, oder ob mich die Glitzer-Lawine vorher überrollt. Die Diamond-Paintings laufen mir ja nicht weg … :mrgreen:

 


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Irgendwas mit Diamond-Painting

Diamond-Painting DingensDiamond-Painting Dingens

Sorry, eine bessere Überschrift fällt mir nicht ein, Diamond-Painting ist echt schwer in Worte zu fassen.

Ist ja ähnlich wie beim Puzzle. Da kauft man etwas, was andere absichtlich kaputt gemacht haben, um es wieder zusammenzusetzen. Merkwürdiges Vorgehen … :oops:

Das Szenario:

Ich liege mit der bereits erwähnten Männergrippe flach, habe kaum noch die Energie, vom Bett auf’s Sofa zu kommen, Ihr versteht das bestimmt.

Der Sohnemann hat Urlaub und sitzt ebenfalls im Wohnzimmer, wenigstens einer, der mein Leiden verstehen kann (hoffe ich …).

Unglaubliche Vorgänge

Wahrscheinlich um sich mein Siechtum nicht länger mit ansehen zu müssen, bastelt sich die Gattin plötzlich so eine Art mobilen Bastelplatz im Zimmer.

IN MEINER MUSIKECKE :shock: (Zitat: „Du kannst da jetzt eh nix machen!“ und packt gigantische Mengen an Diamond-Paint-Zeugs aus.

Da wird sortiert, gekippt, geschnippst und all sowas. Natürlich begleitet von einem gelegentlichen Stöhnen von mir (leidensgerecht!) und vielleicht dem einen oder anderen blöden Kommentar vom Sohn, ich würde so etwas ja niemals machen.

Also, blöde kommentieren meine ich natürlich. Bin ja ein seröser Charakter, gell? Okay, ja, manchmal bin ich ganz gut zu gebrauchen, wenn es sonst zu einfach wäre.

Oh, ja, Diamond-Painting würde ich aber auch niemals, nie und never machen wollen, das ist mir zu fuzzelig. Ich würde einfach die Folie abziehen, damit die ganze Klebefläche frei ist und die Steine drüberkippen. Dann alles glattziehen – Voilà -Kunst!

So nach und nach kommt allerdings der Verdacht auf, dass die Gattin uns irgendwie ausblenden kann, wahrscheinlich legt sie auf unsere fachlichen Anregungen nicht sooo viel Wert, nun ja, was soll man machen :mrgreen:

Okay, dann werde ich wohl irgendwann das Ergebnis bloggen, jetzt leide ich einfach noch ein bisschen vor mich hin ;-)

 

 


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Der 1. Boss hängt! (trotz Männergrippe)

Der 1. Boss hängt! (trotz Männergrippe)Es ist vollbracht – zumindest teilweise

Die Bruce Springsteen Zeichnung von Simone ist endlich gerahmt und (haltet euch fest) auch schon an der Wand!

Ja, ihr habt richtig gelesen

In einem nächtlichen Anflug von Tatendrang (ich konnte eh nicht schlafen …) habe ich mich heldenhaft dazu aufgerafft, das Bild doch noch aufzuhängen. Und das alles trotz Männergrippe ;-)

Der „Boss“ ist an seinem Platz – wenn auch irgendwie ungeplant.

Was ursprünglich ein ruhiges Projekt für irgendeinen Nachmittag sein sollte, wurde spontan zur Aktion. Ihr wisst ja, wie das manchmal ist: Man liegt da, grübelt, und plötzlich denkt man sich: „Jetzt oder nie!

Also habe ich – geschwächt von der tödlichen Männergrippe, versteht sich – das Bild geschnappt und noch in der Nacht an die Wand gebracht. Ein bisschen Improvisation gehört ja dazu, oder?

Was jetzt noch fehlt…

Aber Moment mal, bevor ihr mir zu viel Lob gebt:

Das zweite Bild ist noch nicht mal gerahmt!

Das ist nämlich der große Rahmen, der beim letzten Mal in Scherben lag – und in meinem miesen Zustand (und mitten in der Nacht …) wollte ich das Risiko nicht eingehen, ihn erneut zu ruinieren :roll:

Außerdem habe ich gerade erst bemerkt, dass hinter das Bild ein weißer Hintergrund muss, weil der Rahmenhintergrund eher bräunlich ist. Das hätte den „Boss“ nicht gerade ins beste Licht gerückt, das war ohne Tageslicht aber irgendwie nicht zu sehen. Also bleibt der große Auftritt erstmal verschoben, bis alles passt und ich die nötige Energie finde (nach der Männergrippe, versteht sich) :mrgreen:

 

  

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Mehr Boss an der Wand – neuer Anlauf

Anlauf 2Der Fimmel geht weiter

Für alle, die meinen Springsteen-Fimmel mitverfolgen, gibt’s jetzt das nächste Kapitel!

Der Platz an der Wand für meine neuen Bruce Springsteen Zeichnungen ist schon reserviert, aber naja… da hängt halt noch nix.

Warum?

Weil ich’s natürlich erstmal geschafft habe, den Rahmen kaputtzumachen, also, die Glasscheibe :roll:

Die Sache mit der Geduld… oder auch nicht?

Ihr erinnert euch vielleicht an meinen Versuch, das Ganze in Ruhe anzugehen – mit Kaffee, ganz entspannt.

Aber wir wissen ja, wie das läuft. Man nimmt sich den Sonntagnachmittag, ist total gechillt… und am Ende liegt die Scheibe vom Rahmen in Scherben.

Na ja, wenn schon, denn schon – auch das „Mal-so-richtig-in-die-Hose-gehen“ hab ich im Griff! (Falls ihr’s verpasst habt, hier nochmal zum Nachlesen: Muss ich mal in Ruhe machen …

Und es geht weiter

Aber wie sagt man so schön: „Etwas mehr Bruce Springsteen an der Wand geht immer!“ – Ich jedenfalls ignoriere das nicht.

Immerhin hab ich mir von @mones_pencil_potpurr über FB / Insta eine fantastische Zeichnung von Bruce Springsteen gesichert. Ein riesen Dank an Simone, das Bild ist immer noch echt der Hammer!

Das andere habe ich irgendwo im Web gekauft – ist aber genauso sehenswert. Jetzt müssen die beiden nur noch ordentlich gerahmt und aufgehängt werden. Ohne weiteres Glaschaos, versteht sich.

Zu guter Letzt: Jetzt muss er an die Wand, der Bruce

Also, Platz ist sicher – ich muss nur endlich mal das Aufhängen hinbekommen, ohne den nächsten Rahmen zu schrotten.

In diesem Sinne, auf zur nächsten Dekorationsrunde!

Im Moment schlafe ich mich allerdings mit irgendwelchen grippalen Dingen rum, also Eile mit Weile :mrgreen:

 

  

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E-Roller: Hingucken im Straßenverkehr!

E-Roller-symbolischWenn’s auf einmal brenzlig wird

Ich wusste, diese Rubrik ergibt Sinn …

Kaum eingerichtet, schon läuft (fährt …) mir wieder etwas über den Weg, das sich perfekt einfügt.

Es ist ja nicht so, dass ich ständig auf der Suche nach Aufregern im Straßenverkehr bin, aber manche Erlebnisse kommen einfach auf einen zu – oder in meinem Fall, vor einen.

Das ist keine übertriebene Story, der Schreck sitzt mir immer noch in den Knochen!

Ich fahre ganz gemütlich mit dem Auto, als plötzlich zwei Mädchen, beide etwa 12 Jahre alt, auf einem dieser trendigen E-Roller ohne zu schauen von rechts auf die Straße ziehen.

Null Blick nach links, null Bremsen

Die beiden kurven vor mir her, als hätten sie noch alle Zeit der Welt.

Und ich?

Ich musste voll aufpassen, um sie nicht wegzukicken :shock:

Aber es kommt noch besser

Keine 20 Meter später biegen sie, wieder ohne zu gucken, einfach links ab! Das war so ein Moment, wo ich mir dachte: KOPF – TISCH :roll:

Ich frage mich ernsthaft, ob diese E-Roller nicht eine Art Lizenz zum „Gehirn AUS“ verleihen.

Klar, sie sind praktisch und eigentlich befürworte ich die Geräte, aber mit dem passenden Deppen darauf werden sie zur echten Gefahr für sich und andere.

So ein bescheuertes Verhalten, wie das von den beiden Mädels, kenne ich ansonsten nur von Fahrradfahrern in Heidelberg :mrgreen:

 


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