War wohl Vatertag, oder?

Betrachtet aus dem Desasterkreis: Nach Vatertag wird Leergut offenbar zum Mannschaftssport ;-)Bringe besser Zeit mit

Heute einkaufen, leben am Wochenende, Nahrung, Konsum zur Freude der Steuereinnehmenden, sowas eben.

Eigentlich wollte ich nicht mal mit, aber da ich blöde geparkt hatte, musste ich das Auto eh umsetzen. Wenn man schon mal drin sitzt, kann man auch gleich mitfahren, gell? ;-)

Neben der Tatsache, dass ich bei dem Wetter ziemlich sicher irgendwo Eisbären oder ersatzweise Polarwölfe gesehen habe, mussten wir auch noch nach Heppenheim ins Getränkecenter.

Da standen dann Menschen mit Einkaufswagen voller Leergut. Nicht ein bisschen Leergut. Nicht „wir bringen mal eben die zwei Flaschen von letzter Woche weg“ Leergut.

Mehr so: Familienausflug mit Rückgabeabsicht.

Ich stelle also fest:

Gestern war wohl Vatertag.

Irgendwer muss da draußen ein erhöhtes Leergutaufkommen produziert haben. :mrgreen:

 

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Mittagspause mit Fußbad

Betrachtet aus dem Desasterkreis: Frühlingsspaziergang mit Gratis-Fußbad.Wenn der Frühling unten nass ist

Im Frühling scheint immer die Sonne, da muss man in der Mittagspause einfach spazieren gehen. Irgendwas in der Richtung sagt man ja so, richtig?

Also raus, frische Luft, ein bisschen Bewegung, Kopf lüften, vielleicht ein paar Meter Frühling einsammeln und dann wieder halbwegs menschlich zurück an den Rechner.

Die Theorie ist wirklich hübsch

Die Praxis sieht dann ungefähr so aus wie auf dem Bild. Nasser Weg, grauer Himmel, Randstreifen mit Schlammdeko und Option auf einen natürlichen Kneippkurs.

Und wer braucht schon Sonne, wenn er in der Mittagspause auch kostenlos testen kann, ob die Schuhe noch dicht sind? :mrgreen:

 

 

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Spazier-Gepäck im Mai

Mai - Eine Art WetterMittagsspaziergang

Ich gehe ja in der Regel jeden Tag während meiner Mittagspause so 20 – 30 Minuten spazieren. So weit, so gut.

Was nimmt man da mit auf die Runde?

An Tagen wie heute?

Am besten alles … :roll:

Normale Brille, Sonnenbrille, Regenschirm, Jacke und Allergiepillen.

Du setzt die Sonnenbrille auf, schon kommen Wolken und der Rest der Welt denkt, du bist bescheuert, weil du bei grauem Wetter das Dingen trägst.

Du setzt sie ab, schon kommt die Sonne wieder heftig durch, der nächste schaut dich noch blöder an, weil du die Brille dabei hast, aber nicht nutzt und durch die Landschaft blinzelst. On top noch mit Regenschirm in der Hand.

Ja, ich weiß. Wetter eben :mrgreen:

 

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Die Natur lackiert wohl mit …

Gelbe Pollen und heller Staub auf dem schwarzen Autodach im Frühlingslicht.Wenn Schwarz plötzlich gelb wird

Was immer da gerade an Staub, Pollen oder weiß der Geier unterwegs ist – schwarze Autos bekommen im Moment ganz neue Outfits.

Meiner sieht jedenfalls aus, als hätte die Natur morgens kurz draufgeschaut und beschlossen: Schwarz? Och nö, da geht noch was.

Viele sagen ja, moderne Autos hätten nur noch langweilige Einheitsfarben. Schwarz, Weiß, Grau, Silber, fertig ist die rollende Farbauswahl aus dem Baumarkt.

Nun ja.

Vielleicht sieht die Natur das ähnlich und liefert deshalb gerade die Pollen-Sonderlackierung frei Haus :mrgreen:

Natürlich kommt dann sofort einer mit: „Dann wasch ihn halt.

Danke. Darauf wäre ich allein nie gekommen :roll:

Nur bringt es wenig, den Wagen alle paar Tage zu waschen, wenn er danach gefühlt schon beim Trocknen wieder gelb wird. Irgendwann gewinnt eben der Blütenstaub, zumindest kurzfristig.

Ja, ich denke, da werde ich am Weekend was gegen unternehmen müssen ;-)

 

 

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Angrillen 2026, zwischen Shirt und Jacke

Die ersten Brocken über heißer HolzkohleWeil es einfach Zeit wurde

Du schaust raus, die Sonne scheint. Nach dem grauen Winter zieht es Dich in die Naturm, an die Luft, einfach raus unter den freien Himmel.

Es wird passend eingekauft, das Sommerset für Auußenaufenthalte wird betriebsbereit gemacht und es kann losgehen.

Okay, ja, kann man alles machen, aber man sollte den Wind bei solchen Aktionen auf dem Schirm haben.

Sonne kommt durch = T-Shirt :-)

Wolke vor der Sonne = Jacke an :roll:

Unterm Strich kann man das machen, aber ich sage mal so: Gestern wäre es besser gewesen, aber irgendwas ist ja immer ;-)

Gut, dass so ein Holzkohlegrill auch als Heizung für draußen taugt :mrgreen:

 

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Wer nicht liest, zahlt mit

KI-generiertes Symbolbild für verstaubte Bildung, bequeme Ablenkung und Entscheidungen mit Wurstbrot statt Durchblick.Herr und Frau Lesefaul und das Kleingedruckte

Vorweg, der Desasterkreis soll nach wie vor kein politisches Werkzeug sein.

Eigentlich geht es hier lieber um Alltagskram, menschliche Eigenarten, kleine Absurditäten, lustige Eier im Supermarkt und die Dinge, bei denen man erst lacht und dann kurz an der Menschheit zweifelt.

Nur ist es im Augenblick eben schwer, sich nur darauf zu konzentrieren, wenn gleichzeitig das Gefühl immer stärker wird, dass dem Volk Stück für Stück die eigene Lebensgrundlage aus den Händen gezogen wird.

Wenn auf dieser Seite oben „(K)eine Ansichtssache“ steht, dann ist das eigentlich eine Haltung zum Alltag. Gerade fühlt es sich aber eher so an, als würde aus Ansichtssache Pflichtlektüre. Weil man reagieren muss, wenn Menschen hinter Licht geführt, für dumm verkauft und mit schönen Worten in eine Richtung geschoben werden sollen, die am Ende vor allem eins kostet: Geld, Freiheit und den klaren Blick.

Also ja, heute wieder politischer als sonst.

Nicht, weil ich hier Wahlkampf spielen will, sondern weil Wegsehen auch keine Lösung ist.

So, jetzt mal ganz einfach

In den letzten Tagen kamen auf meine Beiträge ziemlich oft Rückmeldungen nach dem Muster:

Ja, genau so ist es, mich nervt zusätzlich noch dies und jenes, und überhaupt diese ganze Regierung, bei der man langsam das Gefühl bekommt, dass das eigene Volk nur noch als Melkkuh im Vorgarten steht, während man mit der Milch draußen in der Welt den großen Gönner spielt.

Soweit, so bekannt.

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Wie man langsam an höhere Lasten gewöhnt

Stromzähler, Geld und zugreifende Hand als Bild für das Abkassieren beim Strom. KI-generiertes BildDer Testlauf in die Taschen

(Vorsicht, länger! Ich könnte meinen Frust noch eine ganze Weile weiter runterschreiben …)

Es ist inzwischen schon fast beleidigend offen geworden, wie hemmungslos an der Leistung der Leute herumgefingert wird. Hier ein höherer Beitrag, dort die nächste Abgabe, an anderer Stelle weniger Entlastung, später ein neuer Vorwand, warum alles leider nötig, alternativlos und natürlich irgendwie gerecht sein soll.

Rente, Krankenkasse, Sprit, Heizung, Strom, am Ende ist es immer dasselbe Muster. Der Staat langt zu, erklärt das zur Verantwortung und erwartet auch noch, dass man den Vorgang für vernünftig hält.

Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht

Genau das ist der Punkt. Nicht die einzelne Maßnahme. Nicht nur die aktuelle Rechnung. Sondern diese offen zur Schau gestellte Selbstverständlichkeit, mit der man sich am Geld der Bürger bedient, um immer größere Baustellen, immer schrägere Prioritäten und immer neue politische Lieblingsprojekte zu finanzieren.

Was früher wenigstens noch vorsichtig kaschiert wurde, läuft heute mit deutlich dünnerer Tarnung. Die Masken sind nicht mehr wirklich dicht, aber offenbar reicht es immer noch.

Richtig interessant wird es dann dort, wo man merkt, dass diese Art des Abkassierens nicht erst gestern erfunden wurde. Das lief schon lange vorher an, nur leiser, vorsichtiger und in kleineren Portionen.

Nicht als offener Griff in die Tasche, sondern als Test. Wie weit kann man gehen, ohne dass der Laden richtig Krach macht. Wie viel lässt sich umlegen, verteuern, umbenennen und moralisch aufladen, bis aus Widerstand bloße Gewöhnung wird.

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Unten gab es Hoffnung

Kaffee vom Gyrosstand als BaustellenhilfeZwei Becher sind kein Luxus

Montag, Wochenstart, alles etwas härter.

Auf den Punkt gebracht:

Vorgestern.

Ja, lacht nicht, man braucht schon ein bisschen Zeit, sich von so einem Desaster zu erholen ;-)

Ich war bei den Monteuren auf der Baustelle, oben auf dem Dach, und schon da war klar, dass die Kaffeesituation morgens eher unter Notversorgung lief.

Ich hatte einfach zu wenig

Immerhin zeitlich genau in der Schneise zwischen Mamataxi und Kitadroschke, dazu dann noch Autobahn, man muss blasenschonend agieren.

Das ist keine Grundlage für irgendwas, das ist ein Drahtseilakt.

Unter Entzug auf dem Dach

Beim Blick nach unten sehe ich einen Gyrosstand.
Kurz nachgefragt, ob es da auch Kaffee gibt, gab es.

Also runter, kaufen, trinken, staunen. Das Zeug war sogar echt okay, kein Wunderwerk, aber absolut brauchbar.

Zwei Becher, weil einer einfach lächerlich istEinziger Haken?

Die Bechergröße wirkte eher wie ein freundlicher Hinweis als wie ernst gemeinte Hilfe.

Dienstag gleiche Baustelle, gleiche Uhrzeit, gleiche Grunderschütterung im System. Diesmal wollte ich schlauer sein und frage, ob es auch große Kaffeepötte gibt.

Antwort: „Nein, nur diese.

Gut, dachte ich mir, dann eben zwei. Man muss Probleme ja nicht immer politisch diskutieren, manche kann man auch einfach sinnvoll lösen.

Die Problematik aus Toilette und Fahrzeit war inzwischen geklärt, der Plan für mittags damit ebenfalls:
Noch mal runter, noch mal zwei Becher, noch mal ein kleines Stück Menschenwürde zurückholen.

Ich gehe also hin, der Verkäufer sieht mich schon von Weitem, hebt die Hand und winkt direkt ab.

Maschine defekt :shock:

So schnell wird aus einer sicheren Versorgungslage wieder ein humanitärer Notfall :mrgreen:

 

 

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Das Ende einer guten Ausrede

Funktion vor OptikDie Lösung wird dich finden

Oder:

Manchmal kommt der Rasenmäher eben einfach.

So, wer hier schon länger mitliest, kennt ja mein Problemkind in Sachen Frisur für die Wiese.

Der alte Mäher lebt zwar noch in dem Sinne, dass er nicht in Flammen aufgeht, sobald man ihn anguckt, aber das Thema ist durch. Das Ding steht in der Garage und wartet im Grunde nur noch auf eine passende Gelegenheit zur Entsorgung.

Bis dahin hatte er allerdings noch einen Vorteil

Solange der alte Rasenmäher nicht mehr richtig taugt, ist das natürlich auch eine ganz brauchbare Ausrede, den Rasen nicht zu mähen.

Also erzähle ich auf der Arbeit eher nebenbei, dass ich bei dem schönen Wetter ja gerne den Rasen mähen würde, aber, soooo schade, der Mäher leider in den Wicken ist. Ihr kennt das. So ein Satz ist erstmal einfach ein bisschen Gejammer, ein bisschen Unlust und die leise Hoffnung, dass genau damit alles gesagt ist.

Gebrauchter Rasenmäher im Kofferraum, frisch übernommen und in gutem ZustandHat nur nicht funktioniert

Die Kollegin direkt gegenüber hört sich das an und sagt einfach: „Brauchst’e einen? Ich habe einen über, der ist eh im Weg!“

Tja, eine Frage und alles ist anders

Neuer gebrauchter Rasenmäher im Einsatz auf dem Rasen bei sonnigem WetterMache es einfach 

Was soll ich sagen, Sohn Christian und ich hatten am Samstag dann eine Aufgabe, aber geteiltes Leid ist ja halbes Leid ;-)

Man sollte im Büro manchmal einfach vorsichtiger jammern. :mrgreen:

Zugegeben, ein paar andere Dinge waren auch noch zu erledigen, damit der Sommer im Garten kommen kann. Wenn er denn kommt und nicht wieder bei laufender Heizung absäuft im Regen, weil er wieder DER Sommer ist! Welcher? Na, der trockenste und heißeste Sommer aller Zeiten …

Ich hatte da gestern schon was bei Insta zu gebastelt:

 

    

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Sie regieren Dich überall!

Blick aus dem Auto auf die Autobahn mit Kaffeebecher, Wischerblick, wartenden Lkw und WC-Schild am Rastplatz, auf Grundlage eines eigenen Fotos mit KI ergänzt.Es gibt ihn, den persönlichen Mix aus Toilette und Regierung!

Warum?

Wenn ich längere Autofahrten, in meinem Fall also alles über 20 Minuten, vor mir habe, dann trinke ich früh wenig Kaffee, Klo-Drang, der eine oder andere kennt das wahrscheinlich.

Das hat zum einen die Folge, dass ich aufgrund von Koffeinmangel dann echt nicht pflegeleicht bin, zum anderen führt es dazu, dass ich mich auch gefühlt, so aus meinem Inneren heraus, zu nichts zu gebrauchen fühle.

Jetzt denkt ihr, ich bin völlig durchgeknallt, richtig?

Ja, bin ich, aber an anderen Stellen, also erkläre ich die Zusammenhänge mal. :mrgreen:

Sobald absehbar ist, dass ich etwas länger im Auto sitze, reduziere ich eben die Zufuhr von meinem persönlichen Treibstoff.

Nicht aus Vernunft, schon gar nicht aus Reife. Einfach, weil ich keine Lust habe, unterwegs irgendwann mit wachsendem Ernst zu überlegen, wo ich im Zweifel noch rechtzeitig an eine Toilette komme.

Disziplin Baby

Auf Landstraßen liegt die Lösung irgendwo zwischen Gelegenheit, Botanik, Mut und auch Glück, an Autobahnen gibt es natürlich Toiletten, weshalb ich auch eben diese bevorzuge. ;-)

Theoretisch. Unter der Woche, zu normalen Zeiten, klappt das oft noch halbwegs. Billiger wird es dadurch nicht, schon für einen ganz gewöhnlichen biologischen Vorgang darf man wieder Geld in die Hand nehmen. Einfach nur deshalb, weil der menschliche Körper sich leider nicht mit der Tatsache befasst, dass zum Einlass in das begehrte stille Örtchen gelöhnt werden muss.

Das Ding mit dem Gesetz und den Profis

Richtig dämlich wird es aber am Wochenende oder dann, wenn die Brummifahrer irgendwo stehen müssen, weil irgendeine Regel sagt, dass jetzt Feierabend ist.

Für Lkw über 7,5 Tonnen gilt sonntags und an Feiertagen ein Fahrverbot von 0 bis 22 Uhr. Im Juli und August kommt auf vielen Strecken samstags von 7 bis 20 Uhr noch eins dazu.

On top kommen die Lenkzeiten und Ruhezeiten: Nach spätestens 4,5 Stunden ist Pause fällig, täglich sind meist 9 Stunden Lenkzeit erlaubt, zweimal pro Woche 10.

Klingt nach Ordnung, führt nur dazu, dass sehr viele ziemlich gleichzeitig ziemlich dringend irgendwo hin müssen, wo sie stehen dürfen müssen. Tja, und das macht die Rastplätze voll, dicht, total zu.

Der eigentliche Witz an der Sache

Bin ich beruflich unterwegs, halte ich mich mit dem Kaffee ohnehin zurück, der Tag ist lang und man will sich ja nicht nur vom Bohnensaft ernähren, gell?

Aber nachts oder am Wochenende, also bei privaten Fahrten, bei denen man auch nach dem 3. Kaffee noch gar nicht weiß, dass man gleich fahren wird, DA gibt es dann WC-Roulette!

Rastplätze gibt es genug, aber klar

Nur spannend wird es dann immer, wenn wieder mit Stellplatzzahlen gewedelt wird, als wäre damit irgendetwas gelöst. Ein Stellplatz bringt genau dann etwas, wenn er da ist, wo der Fahrer ihn braucht, wenn seine Zeit am Limit ist.

Nicht zehn Kilometer zu früh. Nicht zwanzig zu spät. Nicht irgendwo, wo ein Schreibtischmensch später eine schöne Zahl in eine Tabelle drücken kann.

Die Autobahn GmbH schreibt selbst, dass im Umfeld der Autobahnen rund 82.500 Lkw-Stellplätze zur Verfügung stehen, 2023 aber trotzdem rund 19.600 gefehlt haben. Genau das ist der Punkt. Nicht nur zu wenig Platz. Zu wenig Platz dort, wo er im entscheidenden Moment gebraucht wird.

Genau so sieht deutsche Expertenkunst aus. Da entscheiden Leute über praktische Abläufe, die mit der Praxis ungefähr so viel zu tun haben wie ein Teelicht mit Flutlicht. Ein Bäcker ist auch ein Experte. Ich würde ihn trotzdem nicht über die Elektrik in meinem Haus entscheiden lassen. Wobei man fair sein muss. Wenn der in seinem Fach Mist baut, kann er die Beweise wenigstens aufessen. Keine Beweise, keine Vorwürfe.

Hier bleibt der Murks einfach stehen, wird mit ernster Miene zur Lösung erklärt und ich darf zusehen, wie selbst mein kümmerlicher Plan mit weniger Kaffee am Ende nicht mehr sauber funktioniert.

Streng genommen lässt mich die Regierung also durch die Hintertür nicht aufs Klo!

Ich hacke schon wieder auf der Regierung rum?

Ja, natürlich!

Weil da seit Jahren, eher seit Jahrzehnten, nichts mehr passiert, was dieses Land nicht ein Stück weiter in die Entwicklungshilfe treibt.

Jeden Tag ein neuer (Ein)Griff ins Klo

Und ja, vielleicht ist dieser Blogbeitrag nicht ganz ernst gemeint, vielleicht … :cool:

 

 

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