RIP Chuck Norris

Kein Foto LogoUnfassbar

Ich habe ihn u. A. gegen Bruce Lee kämpfen sehen, ihm als Texas Ranger zugeschaur und auch in Delta Force als Helden erlebt.

Tja, so unglaublich es auch erscheint, auch Chuck Norris hat sein irdisches Ziel erreicht :-(

Alleine für die Welt der Memes und (manchmal schlechten) Gags im weltweiten Netzt ist das wohl bitter – der Unbesiegbare hat die Schlacht nach 86 Jahren verloren.

Ruhe in Frieden, Chuck Norris.


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Dies und das noch:

Sprit frisst Geld, Parken nimmt den Rest

Parkautomat im Messeparkhaus mit Tagesticket für 20 EuroPremiumbenzinpreise und Stehen de luxe

Manchmal reicht ein einziges Foto, und der ganze Irrsinn ist komplett erzählt.

Da fährt man zu einer Messe, stellt den Wagen im Parkhaus ab und denkt sich erstmal nichts weiter. Anfahrt, Sprit, voller Tag, viel los. Reicht ja eigentlich schon. Doch dann kommt der Automat und zeigt, dass noch Luft nach oben ist.

Erst an die Zapfsäule, dann an den Automaten

Das ist ja das eigentlich Schöne an der Sache.

Erst fahrt ihr los und werdet an der Tankstelle schon sauber erleichtert. Egal ob Benzin oder Diesel, billig ist da längst nichts mehr. Danach kommt das Parkhaus auf der Messe und schaut offenbar, ob vom Rest auch noch was zu holen ist.

Richtig unerquicklich wird es für die, die mehrere Messetage mitnehmen. Da ist das nicht mehr einfach nur ein teurer Stellplatz, da wird aus ein paar Tagen Aufenthalt schnell ein kleiner Nebenkriegsschauplatz fürs Portemonnaie.

Fair wäre irgendwie anders

Genau das nervt ja daran.

Auf einer Messe ist man nicht automatisch den kompletten Tag. Manchmal reichen ein paar Stunden völlig aus. Trotzdem wird behandelt, als hätte man den Stellplatz von morgens bis abends in Beschlag genommen. Das ist schon eine besondere Art von Großzügigkeit, nur eben in die falsche Richtung.

Teuer ist nicht einfach nur teuer

Es wird ständig so getan, als wären diese Spritpreise einfach Schicksal, Weltmarkt, Pech gehabt. Das ist natürlich bequem, aber eben nicht die ganze Wahrheit. Ein gewaltiger Teil des Preises besteht aus Steuern, Abgaben und Aufschlägen. Der Staat hält also nicht nur die Hand auf, er hat sie längst fest eingebaut.

Dazu kommt der übliche Verkaufston, warum das alles angeblich nötig sein soll. Klima, Lenkung, Verantwortung, Zukunft, irgend so was. Klingt auf dem Papier immer herrlich edel. An der Kasse bleibt davon nur teuer übrig.

Diesel, das frühere Wundermittel

Besonders schräg ist der Blick auf Diesel.

Es ist noch gar nicht so furchtbar lange her, da wurde Diesel vielen als die clevere Lösung verkauft. Sparsamer, günstiger, sinnvoll für Vielfahrer, praktisch das kleine Heil aller Verbrennerfreunde. Dann wurde politisch draufgehauen, gesellschaftlich die Nase gerümpft und beim Preis ist von dem alten Vorteil inzwischen auch nicht mehr viel übrig.

Heute zahlt man vielerorts auch da Summen, bei denen man sich fragt, wann genau aus dem angeblich vernünftigen Antrieb ein weiteres Luxusproblem geworden ist.

Wenn schon arm, dann bitte komplett

So sieht es doch aus.

Erst frisst das Tanken Geld, dann nimmt das Parken den Rest. Und weil der Spaß bei Kraftstoffen nicht endet, trifft die ganze Nummer über Heizöl auch noch das Zuhause. Man kann also unterwegs zahlen und daheim gleich weitermachen. Effizienz können sie.

Mobilität ist hier längst kein normales Thema mehr. Aber nett gemacht! Du sollst flexibel sein, gearbeitet wird auch zu wenig, krank werden ist eine Frechheit für die Gesellschaft und überhaupt kostet das Volk zu viel Geld. Also, malocht gefälligst, damit ihr konsumiert, damit der Steuerrubel rollt.

Es ist ein Dauerspiel aus Preisen, Aufschlägen, Steuern und Ausreden. Erst wird das Fahren teuer gemacht, dann das Stehen gleich mit. Und irgendwo erklärt euch bestimmt wieder einer, warum das alles vernünftig sein soll.

Natürlich wieder nur mein Senf, is‘ klar, oder? ;-)

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Hagel wie aus dem Schrotgewehr

Hagel macht Dach und Wiese in Minuten weißMännergrippe, Hagelbeschuss und Flutlicht

Viele wissen, ich kämpfe gerade (mehr oder weniger erfolgreich) gegen eine dieser extrem gefährlichen Männergrippen.

Da ist natürlich jeder Angriff von außen noch etwas heikler als das Leiden selbst. :roll:

Blöde nur, dass man ja trotzdem einer gewissen Neugier (Sensationsgeilheit) folgt. Gerade dann, wenn man so etwas wie den Desasterkreis betreibt. Wenn es draußen rummst, kracht und innerhalb weniger Minuten alles weiß wird, bleibt man eben nicht heldenhaft auf dem Sofa liegen. Man schleppt sich ans Küchenfenster und dokumentiert den Irrsinn.

Es hagelte richtig!

Nicht ein bisschen.

Nicht so ein harmloser Frühlingshuster aus der Wetterküche.

Sondern richtig. Erbsengroße Körner, laut, heftig, mit Gewitter. Innerhalb von vielleicht fünf Minuten war alles weiß. Bei der Firma nebenan hörte ich sogar schon die Schneeschaufel, kein Scheiß!

Genau die Sorte Wetter, die in den Medien sofort zum Vorboten des nächsten großen Untergangs verwurstet würde, mit Sondersendung, Warnkarte und betretenem Expertenblick.

Also habe ich Fotos gemacht und direkt noch ein Reel aufgenommen. Wenn das Wetter schon komplett freidreht, soll es wenigstens ordentlich dokumentiert sein, oder? :mrgreen:

Erbsengroßes Hagelkorn nach direktem TrefferBeweise als Zeitzeugen, ein Zeitzeuge als Beweis

Besonders schön war dabei, dass mich der Hagel sogar selbst erwischt hat! :shock:

So ein kleines Geschoss mit Schmackes.

Durch das offene Fenster!

Das tat tatsächlich weh.

Das Projektil liegt sogar im Bild. Raffiniert, gell? Viel länger gibt es diesen Beweis nicht mehr, denn das Ding schmilzt natürlich weg. Das Foto ist also gewissermaßen die letzte amtliche Spur des Angriffs. Tja, wenn man C.S.I. gesehen hat, dann lernt man eben dazu!

Ganz einfach, noch besser, ich zeige es mal bei Instagram:

 

 

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Ein Beitrag geteilt von Michael F. (@sesselphilosoph)

Man kennt das ja inzwischen. Kaum passiert draußen etwas, das mehr ist als Niesel und laues Lüftchen, wird nicht einfach berichtet, sondern gleich expertenüberflutet eingeordnet, dramatisiert und politisch passend gerahmt.

Früher war es Wetter

Heute ist es Material.

Für Schlagzeilen, für Hysterie, für Debatten und irgendwann vermutlich auch wieder für irgendeine neue Idee, wie man dem Bürger noch ein schlechtes Gewissen oder gleich eine Abgabe in die Tasche drücken kann. Feinstaub haben wir, CO₂ sowieso, da fehlt eigentlich nur noch die Grobkornpauschale. Also, bereitet euch wieder auf das Schlimmste vor, kauft genug Klopapier!

Helle Sonne kurz nach dem Hagel am FensterErst Hagelbeschuss, dann Flutlicht

Und weil das alles noch nicht bekloppt genug war, schien rund 30 Minuten später die Sonne so hell ins Zimmer, dass das Rollo runter musste, damit man am Bildschirm überhaupt noch etwas erkennen konnte.

Aprilwetter Mitte März. Da ist er also, der Klimawandel.

Hier im Odenwald, hier schlägt er zu.

Eben noch Schrotgewehr von oben, kurz darauf Sonnenschein, als wolle der Tag so tun, als sei nie etwas gewesen.

Aber, liebes Wetter, so nicht. Ich habe die Beweise. Wofür?

Kurz gesagt: Einfach für’s Wetter ;-)

 


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Dies und das noch:

Wo Du parkst, ist wie Du putzt

Autowäsche von Hand im Clean Park nach nächtlicher Attacke.Wenn ein Vogel gut zielt, kommt Bewegung auf

Die Lage:

Man parkt unter einem Baum.
Auf dem Baum leben wohl Vögel.
Diese Vögel fressen.
Diese Vögel haben Verdauung.
Diese Vögel entleeren sich.
Unten steht Dein Auto.

Am nächsten Morgen sieht der Wagen plötzlich beschissen aus, großflächig und unerquicklich :shock:

Für einen kurzen Moment denkt man über gegrillte Vögel nach, verwirft das aber wieder und kümmert sich lieber um das eigentliche Problem.

Das Zeug muss weg :roll:

Nun könnte man sagen, fahr halt durch die Waschanlage, fertig.
Wäre schön. Nur kommt die bei so einem Zustand an etliche Stellen eben nicht ordentlich ran. Genau deshalb landet man dann nicht im bequemen Durchziehprogramm, sondern im Clean Park, mit Hochdruck, Schaum und eigener Muskelkraft.

Also selber sprühen, selber einschäumen, selber nacharbeiten.

Und genau da zeigt sich dann, dass ungünstiges Parken ziemlich direkt in ehrlicher Handarbeit endet. Nicht geplant, nicht gewollt, aber nun mal fällig. :mrgreen:

Auto sauber, Fahrer grinst.Am Ende ist die Karre wieder sauber und der Fahrer grinst

Nicht, weil Waschen plötzlich Spaß gemacht hätte, ne, das nicht.
Eher, weil das Auto wieder aussieht wie ein Auto und nicht wie ein Bahnhofsvordach ;-)

Zeitlich passt das übrigens genau in die Lücke zwischen niedrigem und hohem Benzinpreis

 


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Männergrippe, Spritpreise und Timing

Beim Tanken noch unter zwei Euro, knapp gewonnen.Tankpreis schlagen statt leiden

Eigentlich war der (mein) Plan heute ein anderer.

Erkältet, angeschlagen und innerlich schon halb im Sofamodus, also genau die passende Bühne für eine gepflegte Männergrippe.

Dann kam aber dieser eine Gedanke, der einem selbst im leicht verrotzten Zustand noch dazwischenfunkt:

Geh mal raus, hol Luft und schau, ob sich der Sprit am Samstagnachmittag vielleicht wenigstens ein kleines bisschen weniger frech benimmt.

Was beim Tanken in Deutschland inzwischen abgeht, hat mit normaler Preisbildung doch längst nichts mehr zu tun. Das ist ein albernes Schauspiel aus Abzocke, politisch gewollter Verteuerung und der ständigen Erzählung, der Bürger müsse das alles natürlich tapfer schlucken, weil irgendein Weltretter auf einem Podium wieder etwas von Klima, Verantwortung und Verzicht gefaselt hat.

Am Ende läuft es doch immer gleich. Mehr CO2-Steuer, mehr Abgaben, mehr Druck auf die, die arbeiten, fahren und heizen müssen. Verkauft wird das dann als moralischer Fortschritt. Zahlen darf der normale Mensch. Und ein erschreckend großer Teil der Wählerschaft nickt dazu, weil es im Fernsehen gesagt wurde und deshalb ja irgendwie stimmen muss. Dass man in anderen Ländern für denselben Saft teils deutlich weniger bezahlt, soll man dabei am besten gar nicht erst zu laut erwähnen.

Mir ging es an dem Nachmittag aber nicht darum, das große politische Elend zu lösen. Mir ging es um Timing.

Also ab zur Tanke

15:47 Uhr, Blick aufs Schild: Super E5 für 1,99,9 Euro.

Zwei Minuten später an der Säule, 15:49 Uhr: plötzlich 1,98,9 Euro.

Da muss man nicht lange philosophieren, also die Schüssel vollgemacht.

Wenig später schon teurer, Timing schlägt Zapfsäule.So weit, so gut

Wenn man schon mal da ist, kann man dem Auto auch noch schnell den Hochdruckreiniger gönnen. Der Saharastaub hatte sich schließlich nicht nur dekorativ abgelegt, sondern eher in Richtung komplette Umlackierung in Beige gearbeitet. Also einmal kurz sauber gemacht, wieder an der Tanke vorbei und dann kam der Moment, in dem mein innerer Preis-Spürhund zufrieden mit dem Schwanz wedelt:

16:20 Uhr: Super E5 bei 2,01,9 Euro.

Ja, Freunde, das ist dann genau der Punkt, an dem ich mir still denke: Ich hab’s halt im Gefühl.

In den letzten zwölf Jahren habe ich Heizöl genau zweimal nicht zum absoluten Tiefpreis gekauft. Zweimal. Das ist für deutsche Verhältnisse praktisch schon Hellseherei mit Brennstoffbezug. Und nein, ich bilde mir da natürlich überhaupt nichts drauf ein :mrgreen:

Aber SIE arbeiten ja an der Lösung

Als wäre der ganze Irrsinn nicht schon albern genug, kommt jetzt die nächste woke Genialidee um die Ecke.

Sprit soll künftig nur noch einmal pro Tag teurer werden dürfen. Billiger darf es zwischendurch weiter werden, teurer eben nur einmal.

Das wird dann ernsthaft als Lösung verkauft, obwohl schon ein Grundschüler merken müsste, wie bescheuert das ist. Dann macht man den Saft morgens halt einmal kräftig teuer und spielt den Rest des Tages Transparenz. Herzlichen Glückwunsch :roll:

 


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Kulinarische 20k Schritte?

Smartwatch zeigt 19.531 Schritte nach langer EssenssucheWenn die Essensfrage zur Stadtwanderung wird

An diesem Wochenende gab’s ein bisschen 1-Städte-Tour auf dem Plan. Freizeit, Hotel und so Kram.

Heute ist Sonntag, die Rückreise steht am Vormittag an, und rückblickend lässt sich festhalten, dass der Samstag erstaunlich laufintensiv war.

Nicht, weil plötzlich der Sportsgeist ausgebrochen wäre. Auslöser war im Grunde nur eine einzige Frage:

Was kann man wo essen?

Klingt erst mal überschaubar, gell?

Wird in einer großen Stadt mit riesiger City und drölfzig Fresstempeln aber schnell zu einer Aufgabe, die mehr Einsatz verlangt als gedacht. Überall gibt es etwas, überall sieht es gut aus, überall könnte man sein Geld lassen. Nur, das macht die Sache am Ende nicht leichter, sondern eher anstrengender.

Vor allem dann, wenn gar kein echter Hunger da ist ;-)

Es ging also nicht darum, dass dringend irgendwas her musste, der Gedanke war eher „Irgendwas muss man ja essen, aber wenn schon, dann bitte etwas, das man sonst nicht ständig vor der Nase hat“.

Genau da fängt das Elend an

Man schaut hier, läuft da weiter, überlegt noch mal um, findet wieder irgendwas Interessantes, verwirft es erneut und marschiert weiter.

Am Ende standen am Samstag 19.531 Schritte auf der Uhr. Eigentlich nur für die Frage, wo man denn nun am besten etwas (nicht) essen könnte.

Der Vorteil an der Sache

Einen Teil der Leckerchen-Kalorien habe ich damit dann gleich schon wieder abgerannt, zumal das am Freitag auch nicht viel besser aussah, mit ebenfalls über 17.000 Schritten. (Ja, auch da kam schon gut was zusammen.)

Und natürlich bleibt bei solchen Unternehmungen immer noch die kleine Zusatzgefahr, sich beim Essen nicht nur satt machen, sondern auch gleich ein bisschen einsauen kann, DAS Thema hatten wir ja schon. :mrgreen:

Unterm Strich bleibt also:

Freizeit kann manchmal erstaunlich viel Bewegung erzeugen.

 


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Ein Blick auf und in meinen Job

Ein Blick auf und in meinen JobAussichten

Ich habe als Contentcreator einen Job, in dem man immer wieder mal Einblicke in die Arbeit anderer Menschen bekommt, ohne, dass man wirklich immer hundertprozentig weiß, was da zu machen ist.

Wenn man dann mal die Chance hat, die eigene Perspektive zu erweitern, ja, dann muss man das auch machen, oder? :mrgreen:

Ich zeig’s euch mal ;-)

 

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Immer wieder samstags – wann sonst?

Blick aus dem Auto auf rotierende Bürsten in der Waschanlage.Weg mit dem Dreck!

Was ist die Folge vom Winter, von Straßen voller Streugut und nassen Schuhen?

Richtig!

Ein total versifftes Auto.

Nun, manchmal muss man da eben ein bisschen Zeit investieren.

Im Gegensatz zu früher habe ich das mal nicht an der Tanke gemacht, sondern dort, wo man chillig im Fahrzeug sitzt und zuschaut, wie andere mit Hochdruckreinigern und Schaumbürsten für einen rotieren, während man chillig Musik hört ;-)

Schwarzer Ford Fiesta mit offenen Türen beim Aussaugen im Hof.Unterdruck muss her!

Nur das mit dem Saugen, DAS habe ich dann doch selber machen müssen … :mrgreen:

Symbolisch habe ich eben einfach den Winter weggespült!

   

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Was es nicht alles gibt – die 2.

Holzdochtkerze noch malHolzdochtkerze noch mal

Also, das Ding fasziniert mich schon, das muss ich zugeben.

So sieht es aus, wenn die Kerze komplett erkaltet ist.

Irgendwie traue ich mich gar nicht, dem Teil den Rücken zuzudrehen, weil ich ja nicht weiß, was da schlüpft :shock:

Ich bin allerdings auch nicht ganz sicher, ob da nicht jemand heimlich einen Blumenkohl in das Glas gestopft hat :mrgreen:

   

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Was es nicht alles gibt

HolzdochtkerzeHolzdochtkerze

Darf ich vorstellen?

Das ist eine Holzdochtkerze, oder besser gesagt, eine Holzdocht-Duftkerze.

Ja, genau.

Ich mein‘, die Idee, mal ein Stück Holz in eine Kerze zu stecken und das eben als Docht zu verwenden, die hatte ich schon als Kind.

Nun, der Erfolg ist eher mäßig, irgendwie bleibt das Konstrukt schon am Flämmeln, aber so sichtig hell ist die Geschichte nicht.

Mein Fazit bei der kommerziellen Version?

Genau das gleiche Problem.

Okay, ja, dekorativ ist die Kerze schon, der Geruch ist auch okay, aber man muss eben sozusagen Licht anmachen, damit man etwas sieht :mrgreen:

Fairerweise muss ich dazusagen, dass vielleicht auch noch ein gewisser Bedienfehler vorliegt, das wird sich wahrscheinlich heute am Abend zeigen.

Richtig spannend wird es aber erst, wenn man parallel auch noch die Räucherkegel nutzt, denn plötzlich ist der Wunsch mal ordentlich zu lüften, recht groß … ;-)

   

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