Von Frierhippen und treu sorgenden Gatinnen

handwaermer-1Das Leid des Mannes

Meine Erfahrung zeigt mir ja, dass eine gewisse Reduzierung des eigenen Körpergewichtes auch ein paar Unannehmlichkeiten mit sich bringt.

Die Unannehmlichkeit, die mir nun im dritten Jahr am meisten auf den Sack geht, ist wirklich das Frieren.

Nicht, dass ich komplett und am Stück fröstele das nicht. Es ist eher so, dass alles, was weit vom Rumpf entfernt ist, irgendwie ständig kalt ist.

Gerade wenn man am Schreiben oder auch irgendwie feinwerktechnisch beschäftigt ist, sind steife Finger einfach Mist.

Wohl dem, der dann eine treu sorgende und handarbeitstechnisch begabte Ehefrau hat!

Vielleicht kann sie auch nur das dezente Jammern nicht ertragen, aber auf jeden Fall hat sie sich erbarmt, kurz Maß an meinen zarten Händchen genommen und ein paar Stunden später konnte ich von einer verbesserten Lage berichten. :-)

Mit annähernd Lichtgeschwindigkeit, hat sie mir eben diese Handschuhe gehäkelt, die, wie ich eben gerügt wurde, gar keine Handschuhe sind, sondern eher Stulpen (oder so) ;-)

handwaermer-unfeinÜbrigens, falls jetzt wieder jemand auf einem leidenden männlichen Wesen herumhacken möchte:

Für den Fall habe ich noch das zweite Foto hier :mrgreen:

 

 

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.