Kulinarische 20k Schritte?

Smartwatch zeigt 19.531 Schritte nach langer EssenssucheWenn die Essensfrage zur Stadtwanderung wird

An diesem Wochenende gab’s ein bisschen 1-Städte-Tour auf dem Plan. Freizeit, Hotel und so Kram.

Heute ist Sonntag, die Rückreise steht am Vormittag an, und rückblickend lässt sich festhalten, dass der Samstag erstaunlich laufintensiv war.

Nicht, weil plötzlich der Sportsgeist ausgebrochen wäre. Auslöser war im Grunde nur eine einzige Frage:

Was kann man wo essen?

Klingt erst mal überschaubar, gell?

Wird in einer großen Stadt mit riesiger City und drölfzig Fresstempeln aber schnell zu einer Aufgabe, die mehr Einsatz verlangt als gedacht. Überall gibt es etwas, überall sieht es gut aus, überall könnte man sein Geld lassen. Nur, das macht die Sache am Ende nicht leichter, sondern eher anstrengender.

Vor allem dann, wenn gar kein echter Hunger da ist ;-)

Es ging also nicht darum, dass dringend irgendwas her musste, der Gedanke war eher „Irgendwas muss man ja essen, aber wenn schon, dann bitte etwas, das man sonst nicht ständig vor der Nase hat“.

Genau da fängt das Elend an

Man schaut hier, läuft da weiter, überlegt noch mal um, findet wieder irgendwas Interessantes, verwirft es erneut und marschiert weiter.

Am Ende standen am Samstag 19.531 Schritte auf der Uhr. Eigentlich nur für die Frage, wo man denn nun am besten etwas (nicht) essen könnte.

Der Vorteil an der Sache

Einen Teil der Leckerchen-Kalorien habe ich damit dann gleich schon wieder abgerannt, zumal das am Freitag auch nicht viel besser aussah, mit ebenfalls über 17.000 Schritten. (Ja, auch da kam schon gut was zusammen.)

Und natürlich bleibt bei solchen Unternehmungen immer noch die kleine Zusatzgefahr, sich beim Essen nicht nur satt machen, sondern auch gleich ein bisschen einsauen kann, DAS Thema hatten wir ja schon. :mrgreen:

Unterm Strich bleibt also:

Freizeit kann manchmal erstaunlich viel Bewegung erzeugen.

 


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Manchmal sollte man es nicht glauben!

Kein Wald vor lauter Bäumen?Kein Wald vor lauter Bäumen?

Ihr kennt solche Grabbeldosen vielleicht oder eher bestimmt auch, gell?

Bei mir ist das „DIE“ Dose, in die alle Schrauben, Scheiben und Muttern kommen, die nicht wirklich ein gescheites metrisches Gewinde besitzen, wirklich vertrauensvoll erscheinen oder irgendwann aus irgendeinem Grund aus irgendetwas ausgebaut wurden.

Nun, im Laufe der Zeit hat es sich ergeben, dass der Pott immer voller wird und dementsprechend das ganze kleine Zeug unten landet.

Drin ist bestimmt alles, was ich suche, aber wenn Ihr meint, dass ich auch nur 4 identische Unterlegscheiben finden konnte, dann liegt Ihr richtig, wenn als Antwort ein „Nein“ erfolgt :mrgreen:

Irgendwann …

… muss ich das echt mal alles sortieren. Morgen – ich denke, morgen ist gut, vielleicht auch demnächst, mal sehen ;-)

 

 


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Von Scherben, Trödel und Ouzo

Von Scherben, Trödel und OuzoManchmal treffen die Macken aufeinander

Regelmäßige Besucher vom Desasterkreis kennen ja so die eine oder andere meiner Macken.

Zum einen nuckel ich am Abend gelegentlich gerne mal einen Ouzo, allerdings habe ich auch ein gewisses Talent, aus bestimmten Gläsern lustige Granulatsammlungen zum Wegwerfen zu basteln.

Auf der anderen Seite habe ich auch einen gewissen Fimmel für Trödelläden, speziell für den Hallentrödel der Tierschutzinitiative Odenwald e. V. hier in Fürth.

Der Vorteil ist, dass es dort immer ziemlich günstig Nachschub bei kleinen Gläsern gibt und ich auch so das eine oder andere Schnäppchen entdecken kann.

Wenn, wie heute, allerdings alles zusammenkommt, dann ist man eben 2 Euro los ;-)

Ich weiß allerdings nicht, ob ich die Gläser wirklich ganz füllen sollte :mrgreen:

 

   

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Hast Du mal ’ne Schraube?

hast_du_eine_schraubeFragen und Antworten

„Hast Du eine Schraube für mich?“

„Vielleicht, was für eine denn?“

„Die da, links von der Mitte!“

Ich kann ja so präzise Aussagen treffen! :mrgreen:

 

 

Hatten wir schon „Such‘ das Eichhörnchen“?

eichhoernchen-xJa, ich weiß ;-)

Eigentlich geht es mir jetzt auch gar nicht um die schier unlösbare Aufgabe, das Tierchen im Baum zu finden, sondern um die Tatsache, dass irgendwie immer eines da (oder da) ist, wo ich auch bin.

Entweder, ich denke wie ein Eichhörnchen oder dieses eben wie ich, jedenfalls wählen wir immer öfter die gleiche Route. Zumindest bei der rot-braunen Variante scheint es aber wirklich immer der gleiche Vertreter seiner Art zu sein, wir kommen uns nämlich langsam näher.

Nun, ich denke, ich werde demnächst immer mal wieder Nüsse in der Hosentasche haben :mrgreen:

Ach ja, weil es ja fast nicht auf dem Foto oben zu erkennen ist, habe ich unten noch eine vergrößerte Aufnahme eingefügt!

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Ein Suchbild am Sonntag, aufgelöst am Montag ;-)

Eichhörnchen markiertAlso dann – näher ran ;-)

Wer gestern das Eichhörnchen tatsächlich nicht finden konnte – hier ist die Auflösung.

Ich kann selber wirklich nicht einschätzen, ob das Tier nun gut oder schlecht zu finden war, ich weiß ja, wo es steckt(e).

 

Face 2 face mit dem EichhörnchenAuf jeden Fall war das wieder mal ein Auge in Auge Kontakt mit der Tierwelt, ich mag das ja :-)

 

 

 

 

 

Ein Suchbild am Sonntag

Suchbild - Eichhörnchen im BaumFinde das Eichhörnchen

Ja, ich weiß, sooo schwer ist das nicht, aber wer will sich denn am Sonntag auch schon großartig anstrengen? Eben!

Ach ja, das Bild könnte größer sein, aber dann wäre es ja noch leichter ;-)

Wer das Tierchen trotzdem nicht entdecken kann, findet morgen hier im Blog natürlich die Auflösung, ein bisschen Spannung muss schon sein, oder? :mrgreen:

 

 

 

 

Ja wo ist er denn, der Vogel? – Bonus

Der Papageienartige - LösungEine kleine Hilfe

Es scheint tatsächlich so zu sein, dass jemand das Vögelchen nicht finden kann. Was soll ich sagen, das finde ich super! :mrgreen:

Ne, im Ernst, ich habe ja einen kleinen Tipp für diesen Fall versprochen, hier ist er also ;-)

 

 

 

 

Ja wo ist er denn, der Vogel?

Der Papageienartige smallerNoch ’ne Suche

Irgendwie kommen mir in den letzten Tagen immer Motive vor die Linse, bei denen etwas festgehalten ist, was ich am Ende erst selber suchen muss.

Wie dem auch sei, ich muss so etwas natürlich wieder hier in den Blog packen ;-)

Zu finden ist ein papageienartiger Vogel, den genauen Namen weiß ich leider nicht, was mir aber ziemlich egal ist ;-)

Natürlich ist das Spielchen nicht super schwierig, soll’s auch gar nicht sein.

Wie immer, will ich ein bisschen Datenverkehr einsparen, deswegen das verkleinerte Foto oben, hier findet sich hinter dem Link aber noch die 2000 Pixel Variante von dem Bild, so wird es nicht immer gleich mitgeladen.

Um die Spannung etwas aufrecht zu erhalten, kommt das Lösungsbild erst morgen. Wahrscheinlich ist das aber ohnehin nicht notwendig … :mrgreen:

 

 

Eine Corona-Einkaufstour

Irgendein Einkaufswagen...Du musst!

Wer kennt es nicht:

Der Kühlschrank wird leer, auf der Essenliste stehen Gerichte, für die bestimmte Zutaten benötigt werden – Kurz, Du musst einkaufen.

In normalen Zeiten, ist dies ja ein völlig normaler Vorgang, eigentlich denkt man nicht groß darüber nach. Es sei denn, es ist zum Beispiel Weihnachten oder Du hast, dummerweise, zu viel Kaffee in Dich hineingeschüttet. Normalerweise…

Die Sondersituation

Jetzt haben wir aber eben, dummerweise, keine normalen Zeiten. Menschen können durch die aktuellen Zustände sozusagen der Paranoia freien Lauf lassen. Einige Viren machen das Gleiche, es ist eine Gegenwart erreicht, in der alle das machen können, was sie wollen. Alles, nur eben nicht das Essen, nach dem gerade der Sinn steht. In diesen Wirren um Corona gehst Du nämlich erst einkaufen und überlegst dann, was Du aus dem, was Du ergattern konntest, überhaupt basteln kannst.

Wobei diejenigen, die an den leeren Regalen schuld sind, ja auch nicht besser dastehen! Wir zum Beispiel haben bei der letzten Shoppingtour keine Nudeln bekommen, also sind wir auf Reis ausgewichen, einfach so. Wer jetzt aber in seinen Schränken palettenweise Mehl gebunkert hat, ist doch noch viel abhängiger! Wenn die oder der, jetzt keine Eier oder auch keine Milch bekommen können, was nützt das dann alles, mit dem Mehl? Was will man dann machen? Selbstbestäubungsspiele zum Wälzen oder einen Mühlenfetisch ausleben? Wisst Ihr was? Ich will da gar keine genaueren Informationen, ich habe allerdings eine neue Einstellung, was meine Mitmenschen angeht, das wirkt auch über COVID-19 hinaus!

Der Weg

Da eigentlich die Leute in den eigenen vier Wänden bleiben (sollen), sind die Straßen schon recht leer. Wenn man nun aber meint, dass die Wege schneller befahren werden können, ist dies ein Irrtum. Es sind zwar weniger Menschen unterwegs, dafür aber die Richtigen! Es sind nämlich alle die on Tour, die entweder gefrustet ihrer Wege gehen, weil sie gar keine Lust haben, das Haus zu verlassen oder, noch schlimmer, die, mit denen auch sonst im Alltag nicht auszukommen ist. Die Egoisten oder Ignoranten, denen ein friedliches Miteinander zu jeder Zeit, am Allerwertesten vorbeigeht. Es wird blind über die Straße gerannt, einfach die Autotür zu Fahrbahn hin aufgerissen oder mitten auf der Kreuzung angehalten um zu bemerken, dass der Lieblingsklamottenladen, gar nicht geöffnet hat. Alles so was eben. Kommt man nun aber auf den Supermarkt- oder Discounterparkplatz, ist es da voll, wie am Tag vor Weihnachten.

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