Wenn Hamburg ruft, muss man folgen

Hamburg ruftHeute nur noch mit Restakku

Seit heute bin ich mit der Firma in Hamburg, wahrscheinlich bis Freitag. Abfahrt war kurz vor 5 Uhr früh, also zu einer Uhrzeit, bei der selbst der Kaffee erst mal fragt, ob das wirklich dein Ernst ist.

Jetzt im Hotel

Inzwischen bin ich im Hotel. Tasche abstellen, kurz durchatmen, feststellen: Der Tag war lang, der Kopf eher leer, der Blog guckt trotzdem erwartungsvoll.

Also, beste Grüße aus HH, bis morgen ;-)

 

 

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Ich, Parken und B&B Duisburg-Nord

Blick auf das B&B HOTEL Duisburg Hbf-Nord am Hauptbahnhof in DuisburgWer suchet, der findet

Also, ihr kennt das vielleicht:

Man bucht ein Hotelzimmer, in dem Fall im B&B HOTEL Duisburg Hbf-Nord, hat ein paar Stunden Autofahrt von Hessen nach NRW hinter sich und will eigentlich erst mal nur ankommen, das Auto abstellen, aufs Zimmer, Ruhe.

Dazu ist der Parkplatz sogar mitgebucht. Eigentlich also eine Sache, über die man sich gar keine großen Gedanken mehr machen müsste.

Eigentlich…

Klar, vielleicht hätte mein sicherheitshalber erledigter Anruf vorher mich schon seelisch darauf vorbereiten müssen, dass es da einen kleinen Trick gibt. Ich frage am Telefon nämlich nicht nach Quantenphysik, sondern nach eher naheliegenden Dingen. Wie komme ich auf den Parkplatz, wo ist der genau, brauche ich einen PIN oder etwas Ähnliches, wann bekomme ich den und wie läuft das dort überhaupt?

Gerade bei B&B ist das ja nicht immer überall gleich. Mal ist es simpel, mal braucht man irgendeinen Code, mal muss erst jemand öffnen, mal steht der Wagen halbwegs geschützt, mal eher so mittel. Also fragt man lieber einmal sauber nach.

Antworte wie Du willst, nicht, wie Du sollst

Nur hilft das begrenzt, wenn die Reaktion sinngemäß eher in Richtung geht: „Ich weiß jetzt nicht so ganz, was Sie von mir wollen.“ Nun, die Frage war: „Wo genau ist der Parkplatz und kann ich einfach so reinfahren?

Am Ende bleibt als Erkenntnis ungefähr dies hier übrig: Fahre hin und klingel irgendwo. Weil, das war das Einzige, was das Telefonat ergeben hat: Es MUSS eine Klingel geben.

Das Problem ist nur, dass man nach so einem Gespräch zwar weiß, dass es wohl irgendwo eine solche Vorrichtung gibt, aber eben noch nicht, wo genau sie ist, wie man da mit dem Auto vernünftig hinkommt und ob das Ganze nach normalem Menschenverstand oder eher nach Schnitzeljagd funktioniert.

Also fährt man los, nutzt Maps, folgt schön der Adresse und landet in einem Bereich, bei dem erstmal nicht sofort der Gedanke aufkommt: Ach ja, herrlich, hier geht es jetzt ganz entspannt auf den Hotelparkplatz.

Immerhin habe ich 44 Jahre in und um Duisburg herum gelebt und weiß:

B&B HOTEL Duisburg Hbf-Nord, Portsmouthplatz 5, 47051 Duisburg“, diese Adresse ist eher der Bahnhofsplatz als eine Straße.

Aber erstmal hin, der Adresse folgen und dann schauen. Vielleicht ist das Ganze ja ausgeschildert. Könnte man denken, hoffen … Ja …

Stattdessen ist man gefühlt fast schon am Hauptbahnhof selbst. Dort, wo man nicht gemütlich stehenbleibt. Dort, wo man erstmal sortieren muss, was nun Hotel ist, was Tor ist, was Einfahrt ist und was einfach nur Verkehrsraum, in dem man besser nichts falsch macht.

Irgendwann sieht man den Parkplatz dann auch. Genauer gesagt das Tor dazu. Seitlich am Gebäude, vergitterte Einfahrt, Schild dran, also grundsätzlich schon vorhanden. Nur hilft einem das in dem Moment noch nicht sofort weiter, weil da vorne absolutes Halteverbot ist und man trotzdem genau dort kurz Orientierung braucht.

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Dies und das noch:

Ein Wettermeckerbeitrag

Blick auf Duisburg unter blauem Himmel mit WolkenNatürlich regnet es genau heute

Ich bin ja gerade in Duisburg, gell?

Und, oh Wunder, auch Duisburg unterliegt ganz offenbar den Witterungsbedingungen.

Gestern war das noch alles halbwegs im Rahmen

Nicht schön, aber machbar. Also zieht man das durch, was vorher so angedacht war. Die Wege trennen sich, die werte Gattin folgt ihren Obsessionen und tingelt zu einer Messe nach Dortmund, ich besuche einen meiner wohl langjährigsten Freunde. Praktischerweise alles Programmpunkte, die drinnen stattfanden.

Kleiner Turm im Regen vor dem HotelHeute ist das natürlich anders

Heute ist nämlich genau der Tag, an dem wir in den Zoo wollen, und genau heute regnet es hier so, dass der kleine Turm vor dem Hotel irgendwann sicher volllaufen wird. Viel besser sieht man das auf dem Foto leider nicht, was zum einen daran liegt, dass ich dieses fucking Fenster nicht ganz öffnen kann, und zum anderen daran, dass der scheiß Regen ein scharfes Bild erfolgreich verhindert.

(Hilfreich ist auch eher nicht, dass das Fenster selbst mal eine gründliche Begegnung mit Lappen und Wasser vertragen könnte. :roll: )

Und das, wo doch bestimmt längst irgendwo feststeht, dass es der trockenste und wärmste März seit Beginn der Aufzeichnungen ist!

Ich prangere das an

Vom Duisburger Wetter hätte ich, wenn ich schon mal hier bin, ehrlich gesagt auch etwas mehr erwartet.

Ein bisschen grau, ein bisschen ruppig, meinetwegen auch ordentlich trüb, das hätte hier ja sogar ganz gut ins Bild gepasst. Stattdessen gibt es pünktlich zum geplanten Zoobesuch eine Vorführung in Sachen nasser Planvernichtung, das Timing ist mal wieder so dämlich, dass es fast schon Methode haben könnte.

Oder: Wetter eben :mrgreen:


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Kulinarische 20k Schritte?

Smartwatch zeigt 19.531 Schritte nach langer EssenssucheWenn die Essensfrage zur Stadtwanderung wird

An diesem Wochenende gab’s ein bisschen 1-Städte-Tour auf dem Plan. Freizeit, Hotel und so Kram.

Heute ist Sonntag, die Rückreise steht am Vormittag an, und rückblickend lässt sich festhalten, dass der Samstag erstaunlich laufintensiv war.

Nicht, weil plötzlich der Sportsgeist ausgebrochen wäre. Auslöser war im Grunde nur eine einzige Frage:

Was kann man wo essen?

Klingt erst mal überschaubar, gell?

Wird in einer großen Stadt mit riesiger City und drölfzig Fresstempeln aber schnell zu einer Aufgabe, die mehr Einsatz verlangt als gedacht. Überall gibt es etwas, überall sieht es gut aus, überall könnte man sein Geld lassen. Nur, das macht die Sache am Ende nicht leichter, sondern eher anstrengender.

Vor allem dann, wenn gar kein echter Hunger da ist ;-)

Es ging also nicht darum, dass dringend irgendwas her musste, der Gedanke war eher „Irgendwas muss man ja essen, aber wenn schon, dann bitte etwas, das man sonst nicht ständig vor der Nase hat“.

Genau da fängt das Elend an

Man schaut hier, läuft da weiter, überlegt noch mal um, findet wieder irgendwas Interessantes, verwirft es erneut und marschiert weiter.

Am Ende standen am Samstag 19.531 Schritte auf der Uhr. Eigentlich nur für die Frage, wo man denn nun am besten etwas (nicht) essen könnte.

Der Vorteil an der Sache

Einen Teil der Leckerchen-Kalorien habe ich damit dann gleich schon wieder abgerannt, zumal das am Freitag auch nicht viel besser aussah, mit ebenfalls über 17.000 Schritten. (Ja, auch da kam schon gut was zusammen.)

Und natürlich bleibt bei solchen Unternehmungen immer noch die kleine Zusatzgefahr, sich beim Essen nicht nur satt machen, sondern auch gleich ein bisschen einsauen kann, DAS Thema hatten wir ja schon. :mrgreen:

Unterm Strich bleibt also:

Freizeit kann manchmal erstaunlich viel Bewegung erzeugen.

 


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Dies und das noch:

Der Name ist Programm!

Lindner-Hotel in FrankfurtGesehen und für gut befunden

Am Dienstag war ich beruflich unterwegs und der Weg führte in das Lindner-Hotel in Frankfurt.

Natürlich muss man sich ja ab und zu auch den einen oder anderen Kaffee gönnen, is‘ ja klar, gell? ;-)

Nun ja, irgendwann, so beim Verweilen an der Koffein-Zapfanlage, sprang er dann ins Auge, der Schriftzug:

Der Name ist Programm - Denkquartier!DENKQUARTIER

Ich finde, da hat jemand bei der Namensgebung für diese Stelle echt gut nachgedacht :mrgreen:

 

 

   

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Weil wir gerade beim Thema Kaffee waren

Weil wir gerade beim Thema Kaffee warenÜberraschung

Bedingt durch die Duisburg-Tour war ja mal wieder schlafen im Hotel angesagt.

Nun ja, die Erfahrung hat gezeigt, dass es immer eine gute Idee ist, löslichen Kaffee und einen Wasserkocher dabei zu haben, was ich aber gerne mal vergesse.

Nun, dieses Mal habe ich daran gedacht, und was steht prompt zur freien Benutzung auf dem Zimmer?

Richtig!

Eine Kapselmaschine :mrgreen:

Aber zugegeben: Schmeckt schon besser, als die Instant-Lösung ;-)

 

 


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Dies und das noch:

Mal wieder in Offenbach

SchlachthofWenn einen der Job wieder nach Offenbach führt

Gestern war es wieder so weit: Offenbach

Die Firma DEHN hat zum Techniktreff der Blitzschutzunternehmen ins Achat-Hotel in Offenbach eingeladen.

Wie bereits im vergangenen Jahr kam das leibliche Wohl nicht zu kurz, aber an erster Stelle standen natürlich Informationen zum Thema Blitzschutz und auch die Kommunikation innerhalb der Bubble war wirklich inspirierend.

Szene mit Kamin am ehemaligen Schlachthof in OffenbachOkay, gut, nun zum eigentlichen Sinn dieses Beitrages :mrgreen:

Klar, der eigentliche Zweck so eines langen Tages hat (s)einen beruflichen Hintergrund, aber wenn man selber einen Spleen für historische Dinge und Orte hat, dann springt einem natürlich die Umgebung ins Auge.

Schon bei meinem letzten Besuch ist mir aufgefallen, dass die Örtlichkeiten rund um das Hotel doch eigentlich einst einem anderen Zweck gedient haben müssen.

Anhand der Aura des Geländes habe ich sofort „Bahnhof!“ im Kopf, stimmt aber nicht ;-)

Das Ganze war vor langer Zeit ein Schlachthof, im Jahre 1904 sogar der modernste in ganz Europa, wie man bei offenbach.de nachlesen kann.

Ich fand die Umgebung irgendwie interessant, also kommen ein paar Fotos in den Blog.

Ach ja, nicht wundern, dass die Bilder zu einer anderen URL führen, ich teste gerade (und immer noch) ein paar Möglichkeiten, den Traffic und auch Speicherplatz der Seite etwas anders zu verteilen. Falls das schiefgeht, ist vielleicht auch gar nix zu sehen … :roll:

Tatsächlich führt der Link jetzt erstmal zu einem Ordner bei Google, testweise werde ich das aber noch ändern, meine Spielwiese eben ;-)

 

  

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