2025 – Mach’s gut, Skype

Mach’s gut, SkypeEs war mal ein großes Ding

Skype.

Stundenlange Gespräche – privat, beruflich, oft irgendwo dazwischen.
„Skypen“ wurde zum Synonym. Kamera an, Mikro an -> Labern.

Jetzt?

Skype macht 2025 dicht.
Natürlich nicht ersatzlos – Microsoft packt’s in den üblichen Teams-Giganten rein.
Weil man ja heute scheinbar eine komplette Office-Suite braucht, um alle paar Tage mal „Hallo“ zu sagen :roll:

Und gleichzeitig?

Wird künstlicher Intelligenz vorgeworfen, jedes Emoji sprenge angeblich das Weltklima.

Logik?

Fehlanzeige. Aber Hauptsache, das Chatprogramm braucht mehr RAM als ein 90er-Jahre-Rechenzentrum.

Irgendwie erinnert mich das an ICQ.

„Uh-oh!“

Alles, was Du brauchtest, war ein simpler Client, ein bisschen Tipperei und jemand auf der anderen Seite des Netzwerkes.

Heute?
Nur noch bunte Schaltflächen, vergrabene Funktionen und Datenschutz-Horrorszenarien.

Mach’s gut, Skype.
Du warst besser, als Du selbst wusstest.

;-)

 


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Merkwürdige Situationen

Nix mehr Ober-RamstadtIs‘ irgendwie komisch

Ich glaube ja, es gibt auch im Alltag so etwas wie Dimensionsverzerrungen!

Nehmen wir mal folgendes Beispiel:

Wenn ich in der Nähe vom Büro ein paar Meter laufe, verlasse ich offiziell Ober-Ramstadt. Das sagt zumindest das Ortsausgangsschild – und wer wäre ich, daran zu zweifeln? Siehe Bild.

Soweit, so klar.

1,6 Kilometer bis Ober-RamstadtAllerdings …

Ein paar Meter weiter an der gleichen Kreuzung steht ein Wegweiser, der mir freundlich mitteilt, dass Ober-Ramstadt 1,6 Kilometer entfernt ist.

Moment mal … eben war ich doch noch da?!

Jetzt stellen sich ein paar fundamentale Fragen:

  • Was passiert, wenn ich einfach einen Schritt zurückmache? Bin ich dann instant diese 1,6 Kilometer gelaufen?
  • Gibt’s vielleicht irgendwo ein verstecktes Portal, durch das ich gesaugt werde?
  • Falls ja – müsste ich das nicht für mein tägliches Schrittziel ausnutzen? Einmal rein, einmal raus, und zack, 3,2 Kilometer auf der Uhr

Und überhaupt: Wenn ich hinter dem Ortsausgangsschild stehe, wo bin ich dann genau? In einer Art dimensionslosem Niemandsland?

Junge, Junge … so viele Geheimnisse :shock:

 

 

 

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Dies und das noch:

Frohes Neues und ein Reim

Wie die KI diesen Blogbeitrag visualisiertAuf das Jahr 2025

Die Gläser wurden langsam leer

und ich so langsam voll.

Zu ahnen ist dann jetzt nicht schwer:

Mir geht es heut‘ nicht toll!

:roll:

Und weil mir so ein Quatsch öder durch den Kopf geht, gibt es direkt zum Jahresstart nun auch noch die Rubrik „Schwache Reime“ ;-)

Was hilft, wenn man sich morgens fühlt wie eine Mischung aus Zombie und vertrocknetem Kaktus? Hier ein paar überlebenswichtige Tipps:

  1. Viel Wasser trinken: Nein, kein weiterer Schnaps. Einfach H₂O, am besten literweise.
  2. Frische Luft: Auch wenn der Weg zur Tür weit erscheint – ein kleiner Spaziergang kann Wunder wirken. Aber bitte nicht in der Jogginghose mit den Tomatensoßenflecken vom Vorabend.
  3. Salziges essen: Brezeln, Chips oder ein Butterbrot mit ordentlich Salz – das hilft dem Körper, wieder ins Gleichgewicht zu kommen.
  4. Kaffee (mit Bedacht): Ja, ein starker Kaffee rettet Leben, aber übertreib’s nicht. Sonst wäre der Kater bald koffeinhysterisch.
  5. Etwas Warmes vom Asiaten: Für die Seele und den Magen.

Ich muss zugeben: Außer Kaffee und ein bisschen Nahrung vom Asiaten habe ich selbst nichts davon umgesetzt.

Das Symbolfoto zeigt übrigens sehr anschaulich, wie die KI diesen Blogbeitrag visualisiert :mrgreen:

 

    

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Dies und das noch:

Ich wünsche einen guten Rutsch!

Ich wünsche einen guten Rutsch!Aus 2024 wird 2025

Tja, fast vorbei, dieses Jahr – Wahnsinn, oder?

Die großen Worte, was dieses Jahr alles so Bemerkenswertes gebracht hat, spar ich mir. Steht ja eh alles hier im Blog, Ihr kennt das Spiel ;-)

Also: Einen guten Rutsch ins Jahr 2025 wünsche ich Euch! 

Wer feiern will, soll es krachen lassen und wer es ruhiger angeht, dem drück‘ ich die Daumen für einen entspannten Übergang in den 1. Januar.

Hauptsache, Ihr startet so, wie es für Euch passt! :-)

 

 


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Dies und das noch:

Momente im Bild: Kleine Gesten

Momente im Bild: Kleine GestenIst doch nett, oder?

Da kommt man nach einer freien Woche, sozusagen am Osterdienstag, in sein Büro und wird von zwei sehr leckeren Hasen angelacht ;-)

Starthilfe

Der erste Tag nach dem Urlaub ist ja manchmal gerade früh etwas zäh. Gefühlt waren da nie freie Tage, zeitgleich kommt aber auch der Eindruck auf, das ist eine völlig andere Firma :mrgreen:

Man fragt sich, ob nicht schon das eine oder andere Papier auf dem eigenen Schreibtisch liegt, findet aber stattdessen diese süßen Hasen.

So etwas hebt doch gleich die Laune, gell? :-)

 


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Abschied von „FIRE“ – Hallo D.!

FIRE ganz privat ;-)Hello and goodbye?

Ja, wieder so ein Blogbeitrag, den nur Leute verstehen, die entweder dabei waren oder hier echt aufmerksam lesen.

Aber!

Für mich, für mich persönlich ist das bedeutend und darum kommt es in den „Desasterkreis“ ;-)

Worum es geht?

Um das Ende von „FIRE“

Wer den Bericht zu meinem Besuch beim Springsteen-Konzert gelesen hat, weiß, dass in der Story das Pappschild „FIRE“ eine Rolle spielt.

Ebenfalls habe ich gehofft, dass auf dem Weg über den Blog sein Besitzer die Kurve dazu bekommt, dass wir uns auch nach dem Konzert noch mal über den Weg laufen, weil wir schon eine gute Truppe dort waren.

Zum Glück hatten wir kurz die Gelegenheit, dass wir die Internetadresse desasterkreis.de als Anlaufstelle ausmachen konnten, was zwischen 80.000 Leuten, einem Mann mit Bierfass auf dem Rücken und unglaublich viel Gewühl in der Menge gar nicht so einfach war.

"FIRE" mit D., seinem Erschaffer!Nun, es hat funktioniert!

Allerdings war der Besitzer von „FIRE“, nennen wir ihn mal D., am vergangenen Sonntag auch noch beim „Boss“ in München.

Dort, eigentlich unglaublich, durfte „FIRE“ nicht mit hinein und ist den Weg alles Irdischen gegangen :shock:

All das habe ich heute Morgen per WhatsApp erfahren und sofort war klar, dieses bahnbrechende Ereignis muss in den Blog!

„FIRE“ muss würdig verabschiedet werden!

Keine Frage!

Das magische PlakatAdieu „FIRE“!

Aber wer weiß, vielleicht treffe ich D. ja bei „Bosstime“ wieder, dann können wir würdig ein paar letzte Gedanken zu „FIRE“ austauschen ;-)

Gemeinsamkeiten

Das Plakat jedenfalls hatte absolut den Charakter, als Fotomotiv für uns beide ideal zu sein, ich kann das auch nicht verleugnen.

Zu dem Zeitpunkt kannte ich D. übrigens noch gar nicht :mrgreen:

Was uns noch verbindet?

Diese unglaubliche Erfahrung, Bruce Springsteen und die E Street Band real erlebt zu haben, die begleitet uns noch eine ganze Weile :-)

"FIRE" in der ZeitungKurzer Ruhm?

Da sich aber „FIRE“ schon vor Hockenheim als ein recht mächtiges Werkzeug erwiesen hatte, wird sein Ruhm wohl noch eine Weile erstrahlen! :mrgreen:

 

 

 

Adieu Heidelberg, was war, ist oder wird?

Michael FlösselUnd nun?

Vorab möchte ich mich zunächst wirklich ganz lieb und herzlich auch hier im Blog für all die lieben Gratulationen zu meiner bestandenen Prüfung als Kaufmann im E-Commerce bedanken.

Ich weiß, bei Facebook und Twitter habe ich das schon gemacht, hier aber eben noch nicht.

Einige von Euch haben gefragt, wie es denn jetzt weitergeht und ich habe eher mit einem Schulterzucken reagiert, reagieren müssen.

Was soll ich sagen …

So wie vor der Umschulung wird es nicht weiterlaufen, nicht weiterlaufen können. Sicherlich ist der Elektroniker in mir nicht verschwunden, er ist durchaus noch vorhanden, aber aus beruflicher Sicht ist es eben der Kaufmann, der von nun an die Spielregeln bestimmt.

Natürlich ist an der Stelle nicht Schluss mit den Veränderungen. Auch im Alltagsleben weisen die Zeichen auf neue Wege.

Die Weichen sind gestellt, aber der Zug muss noch im Bahnhof bleiben, am Abzweig einiger Weichen existiert noch kein Gleis, eher bin ich gerade erst dabei, die Schwellen zu verlegen sozusagen.

Mit ein bisschen Glück kann ich in einigen Tagen zumindest im Ansatz erkennen, ob schon eine Richtung zu erahnen ist, aber mehr kann und will ich dazu noch nicht sagen.

Zusätzlich gehen über zwei Jahre Internatsleben nicht spurlos an einem vorbei und ich muss zugeben, dass mir der Abschied aus Heidelberg durchaus nachhängt. Ich habe dort schon neue Perspektiven entwickelt, aber auch durchaus neue Unarten an den Tag gelegt.

So ganz von dort verabschiedet habe ich mich allerdings noch nicht, aber das würde hier und jetzt zu weit führen. Hey, wenn ich alles herausposaune, bleibt doch nichts zum Bloggen :mrgreen:

Weiterlesen

Dies und das noch:

Wenn der eigene Wagen noch voll Kram ist …

Das Auto der Tochter eben ;-)… dann borgt man sich eben den der Tochter ;-)

Tja, nachdem ich gestern final aus meinem Zimmer im Internat der SRH in Heidelberg ausgezogen war, Prüfung bestanden und so, musste all der Kram ja nun irgendwie nach Hause.

 

Erstaunlich

Wirklich beeindruckt war ich aber davon, wie viel Scheiß ich in 27 Monaten ansammeln kann, aber auch davon, was alles in einen VW-Polo IV passt.

Die beiden Koffer auf dem Foto sind übrigens nur ein kleiner Teil von dem, was alles ins Auto musste, über Gitarren und Getränkekisten reden wir mal lieber erst gar nicht.

Wisst Ihr eigentlich, dass man keine weitere Fitness mehr braucht, wenn man bei sommerlichen Temperaturen Koffer und Co ins Fahrzeug wuchtet? Wenn das auch noch in der Sonne parkt? Am Nachmittag? Ja! Doch! Is‘ so! :roll:

Zugegeben, ein paar Dinge sind noch bei Freunden auf dem Campus hinterlegt und wenn es dort ganz liebe Menschen gibt, fährt man ja auch gerne noch mal hin.

Meine SchränkeMeine Schränke und das ganze Zimmer dann aber so leer zu sehen, das war mindestens befremdlich … :shock:

Da ich gestern Abend total platt war, steckte heute früh doch noch so einiges von all dem Zeug im Auto, zum Ausräumen war einfach keine Energie mehr da.

Letzte Prüfung, Zimmer ausräumen, offiziell vom Dozententeam verabschieden (shit, war das sentimental), Schlüsselübergabe vom Zimmer auch final vom Campus gehen – das war einfach ein bisschen viel für einen Tag.

Wenn man dann morgens kurz zur Packstation muss, ist das natürlich schlecht, also klaut man sich die „Rennsemmel“ der Tochter.

Ne, fairerweise muss ich zugeben, dass mein Polo da schon leer war, trotzdem wurde es Zeit für eine Runde Clio fahren, ich kann ja nicht immer nur den eigenen Tank leeren :mrgreen:

Stand der Dinge:

Ich bin jetzt offiziell obendrein noch Kaufmann im E-Commerce, habe nur noch einen Wohnsitz und werde niemals alles wieder zu Hause unterbringen können, was ich aus Heidelberg mitgebracht habe …

Cliffhanger:

Wer weiß, ich kann da wahrscheinlich noch lange nichts Genaues zu schreiben, aber vielleicht haben sich gestern noch andere Weichen gestellt ;-)

 

Momente im Bild – Wenig Zeit, viel Kram

Ein kleiner Teil vom GepäckDann räume mal das Zeug zusammen

Tja, am letzten Tag vor dem Ende der Umschulung und der letzten Prüfung, muss dann mal alles irgendwie wieder raus aus dem Zimmer, in dem man 27 Monate gelebt hat.

Mehr demnächst, die Zeit ist heute knapp, ab 10:30 Uhr morgen nehme übrigens jeden gedrückten Daumen gerne an ;-)

 

 

 


Der Desasterkreis ist @sesselphilosoph bei InstagramAuf ein Wort, weil es mir gerade beim Thema „Bilder“ einfällt!

Wenn jemand von Euch auch bei Instagram herumturnt und wir uns dort noch nicht begegnet sind, das hier bin ich:

@sesselphilosoph bei Instagram

Warum dort nicht als „desasterkreis„?

Weil da bei der Erstellung des Accounts etwas verbaselt wurde (ne, nicht vom mir!) und der Name seitdem reserviert ist. Irgendwie habe ich es geschafft, den gleich im ersten Anlauf damals in ein Desaster zu verwandeln, den Accountnamen … :mrgreen:


Weitere Momente im Bild und ein Wort zur Nutzung von Material aus dieser Webseite.

 

Dies und das noch:

Ach, nie macht man es richtig 🙄

Optimal verstautes Gepäck ;-)Ordentlich packen?

Wir, also die Gattin und ich, haben ja am Freitag unser Lager in Voerde abgebrochen und damit die Zeit in Nordrhein-Westfalen vorerst beendet.

Natürlich hat sich in den drei Monaten dort das eine oder andere Teil angesammelt, was (wieder) mit nach Hause muss.

So ein paar Dinge braucht man natürlich noch bis sozusagen auf die letzte Rille, auch wenn die Koffer und Reisetaschen schon gefüllt und im Auto verstaut sind.

Nun, die Frau meinte, ich soll das nur lose zusammenpacken, das kriegen wir schon unter.

Nun, siehe Foto, habe ich getan und irgendwie war das auch wieder nicht richtig :mrgreen:

 

 

Dies und das noch: