Ich vs. Frau – Definiere „Wichtig!“

Notwendiges im Koffer!Was man eben so braucht!

Für mich geht es wieder mal in die weitere Ferne, was die berufliche Weiterbildung angeht.

Logischerweise benötigt man dann einige Utensilien und auch Kleidung; das Zeug muss halt mit.

Auf dem ersten Foto ein kleiner Ausschnitt dessen, was meine liebe Gattin mir da so zugedacht hat.

Natürlich kommt irgendwann auch die Frage auf, was denn noch WICHTIGES mit muss.

Wichtiges für den Koffer!Nun, hier meine klare Antwort!

Ich fürchte allerdings, dass auch nach mehr als 31 Ehejahren da keine Einigung möglich ist ;-)

Ich mein‘, ein Paar Socken braucht bestimmt mehr Platz als 2 USB-Festplatten. Immerhin kann man Wäsche waschen, Technik besser nicht :mrgreen:

Nein, nein, sie hat natürlich Recht und alles im Griff, das Problem wird mit einem eigenen Trolley zum Transport gelöst.

Darüber hinaus bin ich immer wieder erstaunt, wie genau sie schon vorher weiß, was an Dingen mit Kabeln dran oder auch zum Anstecken an irgendwelche Technik von mir gebraucht wird, aber ich finde garantiert immer noch ein paar Dinge mehr. Man stelle sich vor, da fehlt noch ein Adapter, der am Ende eh nicht benötigt wird.

Aber!

Ein Kabel mehr kann nicht schaden  ;-)

 

 

Langes Wochenende, Spiele und Zeit

zockercampusWie man sich selber die Zeitplanung versaut?

Ganz einfach: Man geht am Abend vor der Heimfahrt noch eine Runde über den Campus.

Eigentlich, ja eigentlich, wollte ich gestern schon alles gepackt haben, damit ich heute nach dem Unterricht direkt ins lange Wochenende nach Hause starten kann. Nichts gegen den Campus und das Internat, aber wenn man in rund 7 Wochen, nur 5 oder 6 Tage wirklich zu Hause war, dann reicht’s einfach mal irgendwann mit dem Vagabundenleben.

 

kniffel_auf_dem_campusDumm ist es nur, wenn man am Abend schon einige Sachen ins Auto packt und auf dem Rückweg die altbekannte Freizeit-Crew auf dem Schirm erscheint, weil sie an ungewohnter Stelle auf dem Campus sitzt und Spiele spielt. Ihr ahnt es, da geht man nicht einfach vorbei und hängt fest ;-)

Na, was soll ich sagen, da macht man dann eben auch beim Kniffeln mit, schmeißt seine eigenen Vorhaben über den Haufen, verliert wirklich jede Runde und muss die Aufgaben, die vor der Fahrt nach Hause zu erledigen sind, dann eben heute schnell erledigen.

Aber irgendwie scheint sich das hier im Sommer auch zu einem kleinen Zocker-Club zu entwickeln, anders kann man sich das nicht erklären :-)

Einen altbekannten Zuschauer hatten wir übrigens auch, siehe Foto :mrgreen:

 

 

 

Wenn der Alltag wieder vollständig ist

packenAb zum Internat?

Tja, am 17.1. wäre ich tatsächlich das erste Mal seit März 2021 einen vollen Monat über daheim gewesen.

Nun, wenn nichts Ungeplantes mehr passiert, werde ich wohl morgen im Laufe des Tages mal wieder ins Internat in Heidelberg ziehen, schließlich muss man ja irgendwann in einen normalen Rhythmus kommen.

Theoretisch läuft, pandemiebedingt, nur noch die kommende Woche im Onlineunterricht, danach soll es in Präsenz weitergehen, wenigstens im wöchentlichen Wechsel. Na, mal abwarten … ;-)

Rein lerntechnisch ziehe ich das Internat vor, man ist dort einfach näher am Geschehen und der Konzentration ist es auch eher zuträglich. Außerdem (und nicht zuletzt) hat man ja auch dort einige Menschen kennengelernt, die man gerne mal wieder live und in Farbe sehen möchte.

Kurzum: Der ganz normale Alltag ist wieder da und vielleicht, aber auch nur vielleicht, kann sich der Rest der Familie etwas von mir erholen :mrgreen: