Momente im Bild: Noch ein Gönner ;-)

Schau mir in die Linse IIDas hat sich gelohnt

Ich komme erst nach und nach dazu, alle Fotos zu sichten und siehe da, es gibt noch so einen netten Vogel, der mir einen Blick gegönnt hat ;-)

Vielleicht habe ich ja Glück, und mein Schicksal, immer nur die Hinterteile von Tieren aller Art vor die Kamera zu bekommen, hat sich geändert :mrgreen:

 

   
   

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Momente im Bild: Schau mir in die Linse

Momente im Bild: Schau mit in die LinseDas kann ja auch mal klappen!

Gestern scheint mein Glückstag gewesen zu sein, das eine oder andere Tier hat sich wirklich dazu bereit erklärt, sich nicht umzudrehen, wenn ich ein Foto machen wollte.

Ja, ich weiß, andere brauchen nur auf den Knopf zu drücken und haben gleich den perfekten Shot :mrgreen:

Nein, gegen den Maschendrahtzaun konnte ich leider nichts unternehmen, das hätte Ärger gegeben ;-)

Ach ja, was genau das für ein Rabe ist, DAS habe ich mir natürlich NICHT gemerkt … :roll:

   

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Momente im Bild: Gesellschaft am Tisch

Momente im Bild: Gesellschaft am TischGestern war ich mal wieder unterwegs

Natürlich in Heidelberg, wo auch sonst ;-)

Tatsächlich war das aber keine reine Freizeitaktivität, eher so eine Art Verbindung zwischen angenehm und nützlich.

Umständehalber musste ich ein paar Stunden Wartezeit überbrücken und wenn man schon mal vor 10 Uhr morgens rund um den Bismarckplatz unterwegs ist, dann haben noch nicht viele Läden geöffnet.

Café ExtrablattDas Cafe Extrablatt bildet da allerdings eine Ausnahme und das war auch gut so. Im Vorfeld hatte ich mich mit dem Kaffee etwas zurückgehalten, kein Klo im Auto und so :mrgreen: , also gab es da ein gewisses Defizit!

Ich war also Gast Nr. 1 des Tages und zur Begrüßung haben sich gleich einige Tischgesellen eingefunden, quasi fast auf meiner Hand :-)

 


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Heidelberg, Heidelberg & Heidelberg

Heidelberg Krankenhaus SalemImmer wieder mal Heidelberg

Ich sag’s ja, irgendwie führen mich die Wege immer wieder nach Heidelberg.

Okay, dieses Mal, beziehungsweise am Wochenende, habe ich nur erneut Tochter-Taxi gespielt.

In aktuellen Fall allerdings nicht aus irgendwelchen Arbeitsweggründen. Nach ihrer Operation ging es eher um so eine Art Krankentransport vom Salem-Krankenhaus zum heimischen Bett.

Oder ist das dann ein Genesenen-Transport?

Vielleicht auch ein Transport zur Genesung?

Hm, schwierige Frage! :mrgreen:

Egal, sie ist augenscheinlich so weit wieder okay, den Rest muss die Zeit mit sich bringen und die Heilung zeigen.

 

 


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Immer mal Heidelberg und Campus

Immer mal Heidelberg und CampusWie ein Magnet?

Eigentlich ist sie ja schon über ein halbes Jahr her, meine Zeit bei der SRH auf dem Campus in Heidelberg.

Aber wie ich schon schrieb, scheinbar geht man nie so ganz und die Wege führen immer mal wieder zurück.

Es ist allerdings nach wie vor seltsam, wenn da ein anderer Name an dem Briefkasten steht, der 2 1/4 Jahre lang meiner war ;-)

Jedenfalls habe ich nun auch das Jahr 2024 in der Liste der Jahre, in denen ich wenigstens mal kurz die Füße auf dem Campusboden hatte :mrgreen:

 

 


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Stippvisite in Heidelberg

Café Extrablatt Unverhofft kommt oft

Eher ungeplant, ist man plötzlich wieder mal in Heidelberg unterwegs.

Irgendwie schon ein seltsames Feeling, wenn man über zwei Jahre so beinahe selbstverständlich dort gelebt hat.

Der Beitrag ist jetzt hier übrigens auch mal wieder ein Versuch, mit dem Smartphone zu bloggen. Nicht wundern also, wenn das komisch aussieht an einer Stelle ;-)

Ganz ohne Heidelberg geht’s wohl nicht

Der Neckar in HeidelbergBlick zurück nach vorne?

Es ist schon eigenartig, aber selbst wenn ich eigentlich völlig andere Termine habe, bin ich plötzlich wieder in Heidelberg.

Ok, streng genommen nur auf der Durchreise, aber merkwürdig ist es schon.

Es war ein echt langer Tag und ich bin eigentlich zu k. o. zum Schreiben, aber so viel Zeit musste jetzt sein :mrgreen:

 

Ein Moment im Bild: Heidelberger Kaffee-Team

Treue Begleiter aus dem Zimmer in Heidelberg ;-)Dinge von und mit Bedeutung

Tja, es dauert schon ein bisschen, bis wirklich alles aus meinem Internatszimmer in Heidelberg wieder (s)einen festen Platz findet.

Immerhin hat dort über rund 27 Monate mein Alltagsleben stattgefunden, jedenfalls zum größten Teil, da sammelt sich so einiges an.

Nicht selten wurden manche Dinge extra angeschafft, oft aber auch daheim aus der Versenkung des Dachbodens geholt, weil sie im Alltag eher nicht gebraucht werden oder wurden. Anderes wiederum hat man geschenkt bekommen, da freut man sich natürlich erst recht.

Erinnerungswert

Manche Sachen haben allerdings mittlerweile für mich einen so hohen emotionalen Wert, dass sie nicht wieder im Küchenschrank verschwinden, sie werden einen Ehrenplatz bekommen.

Bei wie vielen anstrengenden, entspannten oder auch schönen Momenten waren sie zugegen? Bei wie vielen Stunden Gespräch waren sie stille Zuhörer?

Alleine bei den diversen Klausur- und Prüfungsvorbereitungen war der Kaffee quasi von früh bis spät am Start, das geht nun mal ohne Tasse nicht, da werden solche Dinge eher schon zum Maskottchen.

Wie viele Liter Kaffee werden wohl in diesen beiden Tassen zubereitet worden sein?

Ich weiß es nicht wirklich, aber sicher ist, dass die beiden Kaffeepötte wohl die Dinge im Zimmer waren, die am meisten genutzt wurden.

Nebenbei sind/waren sie als Deko auf vielen meiner Fotos im Blog oder bei den Social-Media-Plattformen gar nicht mehr wegzudenken.

Wer mit mir irgendwie bei Twitter, Facebook oder Instagram verknüpft ist, wird die Motive sicherlich kennen ;-)

Es ist schon erstaunlich, aber wenn nach über zwei Jahren im Internat alle Gegenstände wieder daheim ankommen, erzählen sie beim Auspacken der Koffer und Taschen doch Geschichten.

GuMo ;-)An dieser Stelle möchte ich auch den oder die Menschen grüßen, der oder die vielleicht ebenfalls lächeln müssen, wenn sie diese Tassen sehen :-)

 

   

Der Desasterkreis ist @sesselphilosoph bei InstagramAuf ein Wort, weil es mir gerade beim Thema „Bilder“ einfällt!

Wenn jemand von Euch auch bei Instagram herumturnt und wir uns dort noch nicht begegnet sind, das hier bin ich:

@sesselphilosoph bei Instagram

Warum dort nicht als „desasterkreis„?

Weil da bei der Erstellung des Accounts etwas verbaselt wurde (ne, nicht vom mir!) und der Name seitdem reserviert ist. Irgendwie habe ich es geschafft, den gleich im ersten Anlauf damals in ein Desaster zu verwandeln, den Accountnamen … :mrgreen:


Weitere Momente im Bild und ein Wort zur Nutzung von Material aus dieser Webseite.

 

Adieu Heidelberg, was war, ist oder wird?

Michael FlösselUnd nun?

Vorab möchte ich mich zunächst wirklich ganz lieb und herzlich auch hier im Blog für all die lieben Gratulationen zu meiner bestandenen Prüfung als Kaufmann im E-Commerce bedanken.

Ich weiß, bei Facebook und Twitter habe ich das schon gemacht, hier aber eben noch nicht.

Einige von Euch haben gefragt, wie es denn jetzt weitergeht und ich habe eher mit einem Schulterzucken reagiert, reagieren müssen.

Was soll ich sagen …

So wie vor der Umschulung wird es nicht weiterlaufen, nicht weiterlaufen können. Sicherlich ist der Elektroniker in mir nicht verschwunden, er ist durchaus noch vorhanden, aber aus beruflicher Sicht ist es eben der Kaufmann, der von nun an die Spielregeln bestimmt.

Natürlich ist an der Stelle nicht Schluss mit den Veränderungen. Auch im Alltagsleben weisen die Zeichen auf neue Wege.

Die Weichen sind gestellt, aber der Zug muss noch im Bahnhof bleiben, am Abzweig einiger Weichen existiert noch kein Gleis, eher bin ich gerade erst dabei, die Schwellen zu verlegen sozusagen.

Mit ein bisschen Glück kann ich in einigen Tagen zumindest im Ansatz erkennen, ob schon eine Richtung zu erahnen ist, aber mehr kann und will ich dazu noch nicht sagen.

Zusätzlich gehen über zwei Jahre Internatsleben nicht spurlos an einem vorbei und ich muss zugeben, dass mir der Abschied aus Heidelberg durchaus nachhängt. Ich habe dort schon neue Perspektiven entwickelt, aber auch durchaus neue Unarten an den Tag gelegt.

So ganz von dort verabschiedet habe ich mich allerdings noch nicht, aber das würde hier und jetzt zu weit führen. Hey, wenn ich alles herausposaune, bleibt doch nichts zum Bloggen :mrgreen:

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Wenn der eigene Wagen noch voll Kram ist …

Das Auto der Tochter eben ;-)… dann borgt man sich eben den der Tochter ;-)

Tja, nachdem ich gestern final aus meinem Zimmer im Internat der SRH in Heidelberg ausgezogen war, Prüfung bestanden und so, musste all der Kram ja nun irgendwie nach Hause.

 

Erstaunlich

Wirklich beeindruckt war ich aber davon, wie viel Scheiß ich in 27 Monaten ansammeln kann, aber auch davon, was alles in einen VW-Polo IV passt.

Die beiden Koffer auf dem Foto sind übrigens nur ein kleiner Teil von dem, was alles ins Auto musste, über Gitarren und Getränkekisten reden wir mal lieber erst gar nicht.

Wisst Ihr eigentlich, dass man keine weitere Fitness mehr braucht, wenn man bei sommerlichen Temperaturen Koffer und Co ins Fahrzeug wuchtet? Wenn das auch noch in der Sonne parkt? Am Nachmittag? Ja! Doch! Is‘ so! :roll:

Zugegeben, ein paar Dinge sind noch bei Freunden auf dem Campus hinterlegt und wenn es dort ganz liebe Menschen gibt, fährt man ja auch gerne noch mal hin.

Meine SchränkeMeine Schränke und das ganze Zimmer dann aber so leer zu sehen, das war mindestens befremdlich … :shock:

Da ich gestern Abend total platt war, steckte heute früh doch noch so einiges von all dem Zeug im Auto, zum Ausräumen war einfach keine Energie mehr da.

Letzte Prüfung, Zimmer ausräumen, offiziell vom Dozententeam verabschieden (shit, war das sentimental), Schlüsselübergabe vom Zimmer auch final vom Campus gehen – das war einfach ein bisschen viel für einen Tag.

Wenn man dann morgens kurz zur Packstation muss, ist das natürlich schlecht, also klaut man sich die „Rennsemmel“ der Tochter.

Ne, fairerweise muss ich zugeben, dass mein Polo da schon leer war, trotzdem wurde es Zeit für eine Runde Clio fahren, ich kann ja nicht immer nur den eigenen Tank leeren :mrgreen:

Stand der Dinge:

Ich bin jetzt offiziell obendrein noch Kaufmann im E-Commerce, habe nur noch einen Wohnsitz und werde niemals alles wieder zu Hause unterbringen können, was ich aus Heidelberg mitgebracht habe …

Cliffhanger:

Wer weiß, ich kann da wahrscheinlich noch lange nichts Genaues zu schreiben, aber vielleicht haben sich gestern noch andere Weichen gestellt ;-)

 

Momente im Bild – Wenig Zeit, viel Kram

Ein kleiner Teil vom GepäckDann räume mal das Zeug zusammen

Tja, am letzten Tag vor dem Ende der Umschulung und der letzten Prüfung, muss dann mal alles irgendwie wieder raus aus dem Zimmer, in dem man 27 Monate gelebt hat.

Mehr demnächst, die Zeit ist heute knapp, ab 10:30 Uhr morgen nehme übrigens jeden gedrückten Daumen gerne an ;-)

 

 

 


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Warum dort nicht als „desasterkreis„?

Weil da bei der Erstellung des Accounts etwas verbaselt wurde (ne, nicht vom mir!) und der Name seitdem reserviert ist. Irgendwie habe ich es geschafft, den gleich im ersten Anlauf damals in ein Desaster zu verwandeln, den Accountnamen … :mrgreen:


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Zu lange in Heidelberg?

Fisher's Sweet ShopAltstadt-Anblick

Meine Umschulung in Heidelberg nähert sich rasant ihrem Ende, ich bin ja nun seit über zwei Jahren fast ununterbrochen hier.

Eher zufällig hat es mich heute noch mal in die Heidelberger Altstadt verschlagen und prompt erblicke den Kollegen vom Foto dort vor „Fisher’s Sweet Shop“.

Zu lange hier zu leben ist wohl doch nicht so gut :mrgreen:

 

Momente im Bild – Sing mir ein Lied

Singende AmselPrivatkonzert

Man bekommt von der Tierwelt hier auf dem Campus aber auch eine Menge Programm geboten.

Herr Amsel zum Beispiel landet einen Meter von uns entfernt, betrachtet kurz das Publikum und bringt dann allen Anwesenden ein Ständchen :-)

 

 

 


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Weil da bei der Erstellung des Accounts etwas verbaselt wurde (ne, nicht vom mir!) und der Name seitdem reserviert ist. Irgendwie habe ich es geschafft, den gleich im ersten Anlauf damals in ein Desaster zu verwandeln, den Accountnamen … :mrgreen:


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Der vorletzte Sonntag

Campus der SRH in HeidelbergSo langsam den Auszug realisieren

Tja, heute ist er sozusagen real, der vorletzte Sonntag im Internat hier auf dem Campus der SRH in Heidelberg.

Die finalen Noten stehen natürlich immer noch nicht fest, aber der Planung und aller Voraussicht nach ist am 14. Juni hier mein letzter Tag, dann ist die Ausbildung beendet.

Es gilt, mit einem gewissen Druck so langsam das Gebot, Ordnung zu schaffen und all die Sachen zusammenzuraffen, die final wieder mit nach Hause kommen.

Papiere sichten und reduzieren ...Schau‘ noch mal rein!

Papiere sichten und reduzieren, in Kartons schauen und feststellen, dass man Dinge hier hat, von denen man gar nichts mehr weiß – all so Zeugs halt.

Gefühlt habe ich in den vergangenen Tagen mindestens 1001 Kilogramm Papier aussortiert, aber immerhin, es ist ein transportables Ende in Sicht. Das ist allerdings auch gut so, ich habe nur einen VW-Polo und keinen 7,5-Tonner ;-)

Zumindest in der Hinsicht waren die vielen Onlinewochen durch Corona von Vorteil, da ist nicht viel Nennenswertes an Papier bei entstanden.

Okay, dafür hat der Onlineunterricht aber so rückblickend doch mehr geschadet als genutzt. Egal, auch das ist Geschichte und dank unserer tollen Politiker ist diese Pandemie ja nun überstanden. (Ja, da ist vielleicht nicht wenig Sarkasmus und Zynismus im letzten Satz …).

Wenn man allerdings all die Ordner und Schnellhefter durchsieht, beginnt schon eine gewisse Zeitreise im Kopf. An manchen Skripten oder auch Aufgaben hängen tatsächlich sehr lebendige Bilder im Kopf.

Wirklich erstaunlich finde ich, dass bestimmte Unterrichtsthemen Erinnerungen an komplette Storys hier auf dem Campus verursachen :mrgreen:

 

Momente im Bild – Mama Distel

DistelGroß, gell?

Ich habe echt erst gedacht, da steht ein Baum, die ist sicherlich rund 2 Meter hoch, die Distel.

Distelspitze

 Aber so gegen den Himmel betrachtet, macht sie durchaus was her ;-)

 

 


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