Der Bio Fluxkompensator

flux_kompensator_bio_desasterkreisEr existiert, der Fluxkompensator!

(Sogar in Bio!)

Also, sollte jemand echt nicht wissen, was ein Fluxkompensator ist und wer das Teil erfunden hat, der möge den Links in diesem Satz folgen ;-)

Allen anderen sei gesagt, dass ich hier die biologische und nachhaltige Version auf dem Tisch liegen habe (hatte).

Ihr wisst ja, im Moment sind „Bio“, „Nachhaltigkeit“ und „Vegan“ ohnehin die Schlagworte, die jeder nicht sehen will.

Jedenfalls dann, wenn man Wert darauf legt, möglichst „woken“ zu wirken. Man könnte allerdings auch auf die Idee kommen, dass so einige Vertreter der Gattung Mensch da einfach schlau rumlabern, weil sie meinen, das macht sie irgendwie „besser“. (Viele Anführungszeichen, gell?)

Das Beste an der Sache ist eigentlich die Verpackung der Kerne, die kann man nämlich essen. Wenn man das macht, also die Hülle aufessen, ist das Teil dann auch gleich schon wieder mit einem Lächeln vernichtet.

Ein wichtiger Hinweis:

Ohne das Innere der roten Kugeln funktioniert er leider nicht, mit ist’s allerdings das Gleiche … :roll:

Der Bio Fluxkompensator ist eben noch weitgehend unerforscht :mrgreen:

 

 

Der Lebensakku

AkkupegelVerzeiht mir, wenn der Beitrag jetzt einen etwas morbiden Eindruck macht, so ist er eigentlich nicht gemeint.

Meine folgenden Gedanken wurden durch eine Bemerkung angeregt, welche ich zufällig aufgeschnappt habe. Wird höchstwahrscheinlich beim Arzt gewesen sein, ich weiß es nicht mehr genau.

Jedenfalls ist mir im Gedächtnis geblieben, dass ein Mann auf einem Stuhl sitzt und auf sein Handy schaut. Er wird gerufen, erhebt sich und nach einem kurzen Blick auf das Display entfernt er sich mit den Worten: „So, dann mal sehen, wie voll denn MEIN Akku noch ist!“ Irgendwie war es der Tonfall, der meine Aufmerksamkeit erregt hat, was mag er wohl erwarten? Für einen kurzen Moment hat mich das gefesselt.

Im Prinzip macht sich ja kaum jemand gerne Gedanken zum Ablaufen der eigenen Eieruhr, nicht? Zugegeben, mit 20 empfindet man seine Jahre anders als mit 50 und dies, obwohl ja niemand vorhersehen kann, was noch vor einem liegt. Unglücke und Krankheit kennen zudem keine Jugend. Wenn man seine Jahre mal zerlegt, steht „alt“ allerdings nicht wirklich für die reale Anzahl an erlebten Jahren, sondern eher für das, was man unbewusst als zu erwartenden Rest einschätzt.

Würde jemand die Darstellung der Restlebenszeit mit der Akkuanzeige von technischen Geräten realisieren, wäre das Ergebnis wohl wirklich eher düster. Wer kennt nicht das Gefühl, dass ein Akku mit 60 % Energie, noch gut was leisten kann. Bei 30 % wird aber schon unbewusst, nach der nächsten Steckdose gesucht. Dabei weiß aber auch jeder, dass in den meisten Fällen die Geräte noch wesentlich länger durchhalten, als der Ladestand vermuten lässt.

Gedanken eben…