Nein, schreibe bloß nichts dazu!

Man reiche mir eine Glaskugel!Man reiche mir eine Glaskugel!

Oh Unwissende, so erschaudert in Demut vor meinem ungeteilten Geheimwissen!

Kennt Ihr das?

Man surft gemütlich in den sozialen Netzwerken und bleibt an einem Post hängen, weil’s vermeintlich spannend aussieht:

Ein Ort, ein Auto, eine Person – ganz egal.

Und dann kommt’s:

Die Beschreibung dazu ist nix weiter als „unglaublich schön“, „faszinierend“ oder „seltene Aufnahme“.

Ja, nettes Motiv, aber von was zum Geier?!

Fragt man dann höflich im Kommentar, wer, wo oder was das ist, kommt entweder nix zurück, oder irgendein blöder Spruch à la „Wenn Du in dieser Gruppe bist, dann musst Du das kennen!

Ähm, nö, muss ich nicht!

Wenn ich mit meinem Handy die Rinde vom Baum in meinem Garten knipse, dann ist das auch lokal aus Fürth – beeindruckend, nicht?

Und ja klar, wer erkennt nicht sofort meine Birke, vor allem die Stelle ganz hinten im Eck, wo ich selbst nur mit Gleitgel reinkomme, weil’s so eng ist?

Und Eure Z-Promis, die schon 3 mal als Statist im Hintergrund einer zweitklassigen Soap standen – bitte, verschont mich.

Will sagen:

Wenn Du auf Social Media Menschen erreichen möchtest, dann denk dran, dass viele eben keine Ahnung haben, was Du gerade zeigen willst, wenn keine klare Info dabei steht. Das Motiv oder die Szene kann noch so toll sein, ohne eine sinnvolle Verknüpfung vergisst man das noch schneller, als man es final wegscrollt.

Du willst keine Aufmerksamkeit? Alles klar, aber warum dann überhaupt posten? Vielleicht ist’s ja einfach nur für Deinen erlesenen Kreis, aber auch da gilt:

Ein bisschen mehr Kontext schadet nie. Das Netz ist voll von gut gemeinten, aber oft absaufenden Postings ;-)

 

   

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Dies und das noch:

2-stellige Temperaturen? War wohl nix!

Frühlingsgefühle im November? – Eher nicht!Frühlingsgefühle im November? – Eher nicht!

Da stehe ich vor dieser prächtigen Blumen-Auslage am Gartencenter und denke mir: „Wie schön bunt!

Das perfekte Wetter, um draußen die Beete zu verschönern!“ Bei … 4 Grad.

Ja, richtig gelesen!

Keine 14, keine 24, sondern das, was der Wetterbericht liebevoll „gefühlte 2 Grad“ nennt.

Es hieß doch, das Wochenende sollte zweistellige Temperaturen bringen!

Vielleicht zählen die in Hundejahren?

Ich bin jedenfalls kurz davor, den Sonnenschirm aufzuspannen!

Nicht wegen der Hitze, sondern als Schutz, falls der Schnee von gestern sich doch wieder überlegt, zurückzukommen.

Jetzt geht’s ab mit einer Decke vor die Heizung, wartend auf das versprochene Frühlingswetter :roll:

Für alle, die auch gerne den Frühling hätten, lasse ich mal das Foto da :mrgreen:

 

   

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Alles moralisch einwandfrei hier!

Man unterschätzt sie schon, die Karotten oder auch Möhren, gell?Auch bei Gemüse!

Man unterschätzt sie ja oft, die Karotten – oder Möhren, wie sie bei uns heißen, gell?

Auf den ersten Blick wirken sie immer so bodenständig und verwurzelt.

Aber wenn man genauer hinsieht, zeigen sie schnell mal ihre romantische oder sogar leicht erotische Seite!

Tochter S. hat jedenfalls diese dramatische Szene bei der Arbeit im Bild festhalten können und mir zukommen lassen. Natürlich war auch sie innerlich anhand dieser moralischen Verwerfung völlig erschüttert, das könnt Ihr Euch ja denken.

Mit nackten Brüsten im Einzelhandel in einer Obst- und Gemüsekiste – so ein Lotterleben kann auch sie nicht unterstützen.

Das konnte ich so natürlich nicht stehen lassen, was da für Folgen möglich sind! :oops:

Zumal man ja auf den Bildern sehen kann, dass da noch andere Möhren anwesend sind. Was sollen die denn denken und wer weiß, ob die auch verschwiegen sind?

Alles moralisch einwandfrei hier!Da musste ich einschreiten

Jedenfalls geht so eine pornografische Darstellung wie in Bild 1 gar nicht, man muss handeln!

Wo kämen wir denn hin, wenn hier jedes Gemüse völlig schamlos nackig rumlungert?

Am Ende werde ich bei Insta oder Facebook noch rausgeworfen, weil diese unverhüllte Nacktheit gegen die moralischen Standards verstößt!

Schlimmer noch!

Womöglich könnte man bei so vielen nackten Tatsachen noch das Geschlecht der Möhren*in bzw. Karotten*in eindeutig bestimmen (Generisches Maskulinum: Gemöhre oder eben Karottige?) ! :shock:

Genau betrachtet ist aber meine Überlegung beim Gendern speziell hier eh falsch!

Das ist ja sowieso schon DIE Möhre oder Karotte, also weiblich.

Im Umkehrschluss ist es dann doch der Möhr oder Karott, sehe ich das richtig?

Vielleicht aber auch Möhrerich und Karotter, wer soll das denn genau sagen können? ;-)

Is‘ aber auch egal 

Also, auch wenn ich nicht viel Energie in die Bearbeitung gesteckt habe, bin ich mir sicher: Jetzt ist alles jugendfrei. FSK 0, ich sag’s Euch.

:mrgreen:

 

   

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Dies und das noch:

Ach, armer Yorick! …

Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage… Ich kannte ihn, Horatio …

(Frei nach Hamlet, 5. Akt, 1. Szene)

Hey, wenn der Sohn (warum auch immer) so etwas anschleppt, dann muss ich mir das ausleihen :shock:

Das ist doch genau das richtige Ding, um am Samstagabend eine dramatische Szene ins Wohnzimmer zu bringen! :mrgreen:

Ich denke, wer mit dem Satz:

„Ach, armer Yorick! Ich kannte ihn, Horatio …“ etwas anfangen kann, der wird das Bild verstehen ;-)

Wozu so etwas noch dient?

Keine Ahnung …

 

   

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Deutschlandticket und Allheilmittel

Halt' doch mal an! ;-)Die reine Ideologie schafft noch lange keine Lösungen

Irgendwann in dieser Woche bin ich rund um unser Firmengelände ein paar Schritte gelaufen, manchmal muss ja auch ein bisschen Luft in den Kopf, gell? ;-)

Bei einer dieser Gelegenheiten ist mir die Bushaltestelle ins Auge gesprungen, an der ich jeden Tag vorbeifahre.

Schau doch mal auf den Fahrplan!Sehr übersichtlich, die Zeiten

Da ich grundsätzlich nichts dagegen hätte, auch mit den Öffis zur Arbeit zu fahren, dachte ich mir: „Schau doch mal auf den Fahrplan!“

Tja, das Ergebnis war abzusehen, diese Verbindung ist für mich einfach nutzlos, was hier rund um den Weg in den Odenwald eher die Regel ist.

Schau doch noch mal auf den Fahrplan!

Da wird von politischer Seite rumgesponnen, wie viel umweltschonender wir doch alle leben müssen, immerhin wollen einige ja mit unseren Ressourcen die ganze Welt retten, aber bei den praktikablen Lösungen wird die Luft dünn.

Wenn es eben darum geht, den ganzen Mist auf den Kopf zu stellen und wirklich funktionierende Lösungen zu liefern, dann ist bei den Damen und Herren in der Staatsführung gleich wieder Ende im Gelände.

Sie denken immer nur bis zum ersten Ergebnis!

(Aber auf jeden Fall an die nächste Wahl!)

Die Logik dahinter ist genauso sinnvoll, wie das berühmte Ding mit dem „Mir sind die Spritpreise egal, ich tanke immer nur für 20 Euro!

Da kann man sich auf den Asphalt kleben, wütend nackt in der Gegend rumspringen oder sich die Haare vor Wut abrasieren – ES FUNKTIONIERT NICHT!

Alternativen?

Kaum zu sehen!

Der Schwachsinn mit den E-Autos kommt nicht an, weil sich vor allem die Leute so etwas leisten können, die eben größtenteils nicht auf Bus und Bahn angewiesen sind und von der Alltagstauglichkeit her ist es eine Nullnummer im ländlichen Raum, PUNKT.

Aber, hey! Was passiert eigentlich, wenn man aufhört, Geld in die lächerlich krampfhaften Versuche, die E-Mobilität als Erfolg zu deklarieren, zu stopfen?

Wenn man stattdessen die Kohle einfach in den ÖPNV steckt?

Wie viel Verwaltungskraft wohl plötzlich frei wäre, wenn die Prioritäten auf dem Alltagsleben lägen, und nicht auf dem geschichtlich prägenden Erfolg, dass man problemlos sein Geschlecht ändern kann?

Okay, ja, in einer Zeit, in der Leute bereit sind, 15 Euro für eine Tafel Schokolade zu bezahlen, ist wohl alles möglich, nur nichts Nützliches … :roll:

Halt‘ doch mal an!

Wenn es normal läuft, bin ich pro Tour mit dem Auto rund 38 Minuten unterwegs zur Arbeit, wenn irgendwelche Helden des Straßenverkehrs unterwegs sind auch länger. Das muss man allerdings auch auf die Öffis übertragen, wenn so ein Depp mit 50 durch die 70er-Zonen schleicht, dann trifft’s eben auch die Busse.

Und ja, ich erlebe oft, dass nicht der Bus den Verkehr dahinter aufhält, sondern eine Pkw-Koryphäe davor die zündende Idee hat, alles hinter sich aufzureihen.

(K)(M)eine Alternative

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von daheim in Fürth bis zur Röhrstraße in Ober-Ramstadt zum Job bei Resis-Tec, dauert die Fahrt etwa 1,5 bis 2 Stunden, je nach Verbindungen und Tageszeit.

Normalerweise führt die Strecke über Bensheim oder Reinheim, oft mit Umstiegen in Zügen und Bussen. Direktverbindungen gibt es nicht wirklich, was das Ganze zeitlich deutlich streckt und kaum für den täglichen Pendelverkehr attraktiv macht. Dabei ist noch außen vor, dass für den einzelnen Weg noch rund 25 Minuten Fußmarsch zu addieren sind.

Sprich:

Mein Arbeitsweg würde zusammengerechnet täglich gut 5 Stunden dauern!

Und ja, ich weiß, dass es manche Leute noch blöder erleben, aber mir reicht meine Situation schon, damit ist meine Leidensbereitschaft der grünen Augenwischerei zu folgen mehrfach überschritten.

Ausprobiert habe ich die Möglichkeiten eines bezahlbaren öffentlichen Nahverkehrs mehrfach, es geht, aber nicht, wenn man zeit- und zielgerichtet einen Arbeitsalltag an 52 Wochen im Jahr realisieren muss.

Liebe Politik, andere Länder bekommen so etwas hin! Aber hier muss ja am Ende immer der Bürger in die Tasche greifen (siehe Kosten 9, 49, 58 Euro Deutschlandticket), damit wir irgendwo auf der Welt Geld für einen Hirnfixx verballern, damit irgendwer in der Politik irgendwas geleistet hat (haben möchte …)

Aber wie immer bei der Bande in Berlin:

Wer will, findet Lösungen – der Rest eben Ausreden ;-)

Ich hab’s!

Ich nehme einfach das Lastenrad :mrgreen:

 

   

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Dies und das noch:

Da kann ich nicht einfach vorbeigehen

Sehen, greifen, kaufenSehen, greifen, kaufen

Kaum kommt man mal zufällig nach Woolworth, liegen da diese Sticker für einen Euro.

Nun, ja, was soll ich sagen, ich mag die Dinger halt, Emojis sind halt die Mimik der Texte, gell?

;-)

 

   

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Warum nur fährt man so?

Warum nur fährt man so?Es muss ein gar gefährlicher Weg sein …

… den ich fast jeden Morgen zur Arbeit fahre!

Warum?

Na, weil scheinbar Schleichen und Bremsen an jeder Ecke notwendig ist!

Ne, im Ernst, es mag ja sein, dass manche Menschen sehr vorsichtig fahren, da ist generell nichts gegen zu sagen, aber die Grenze zur Albernheit ist auch schnell überschritten.

Die Fotos symbolisieren das, was ich mittlerweile fast täglich erlebe. Die Straßen sind frei, trotzdem wird in den Fünfzigerzonen mit knapp über vierzig herumgeschlichen, an fast jeder Kreuzung wird grundlos gebremst und an das Herantasten an die Höchstgeschwindigkeit ist kaum zu denken.

Warum macht man das?Warum macht man das?

Wie schon erwähnt, ich bin kein Raser, aber ich sehe auch keinen belastbaren Grund, später zum Ziel zu kommen, weil ich stattdessen meine Zeit auf dem Fahrersitz vertrödeln möchte.

Versteht mich nicht falsch, wenn die Wetterlage kritisch, die Sicht eingeschränkt oder die Straße einfach zu voll ist, dann nehme ich selbstverständlich auch den Fuß vom Gas!

Aber morgens um kurz vor sechs, wenn die Straßen eben leer sind und einfach beste Straßenverhältnisse herrschen, dann gibt es einfach keinen Grund, so zu fahren.

Ja, ich weiß, irgendwo kommt jetzt wieder ein Argument in Richtung „Entspannter fahren, dafür 5 Minuten länger unterwegs!“, aber, sorry, das ist Scheiße!

Das ist knapp eine Stunde in der Woche, also im Mittel eine komplette Arbeitswoche im Jahr. Grundlos! Unnötig!

Ich kann da schon verstehen, dass einigen Leuten der Geduldsfaden reißt und eher riskant überholt wird, wenn man über zig Kilometer hinweg einfach genötigt wird zu schleichen. Nur, DAS steht ja dann in keinem Bericht, da ist automatisch der Überholende Schuld, weil langsam ja automatisch im Recht ist.

Ganz spannend wird es on top immer dann, wenn so ein invertierter Rennfahrer auch noch plötzlich ein Fahrrad oder einen Traktor vor sich entdeckt. Junge, Junge, bis sie dann mal (wenn überhaupt :roll: ) an denen vorbei sind, ist gefühlt der nächste TÜV fällig und mit dem Lesen der Schilder hat es genau diese Klientel auch nicht gerade.

Nur mein Senf, wollte ich einfach mal erwähnt haben ;-)

 

 

 


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Das passiert, wenn man Wasser benutzt

KI-Symbol kochendes EiswasserSo durchschaubar, so dumm, so Clickbait

Mittlerweile scheuen sich auch „große“ Medienbuden nicht mehr davor, möglichst belanglose oder simple Themen so aufzubereiten, als wenn wirklich ein inhaltlicher Mehrwert vorhanden wäre – Clickbait eben.

Man nimmt einen alltäglichen Vorgang, der jedem halbwegs gebildeten Menschen ohnehin klar ist und packe ein erklärendes Vorwort (SEO-konform) in die Einleitung.

Dann erkläre man langatmig, wie man eine Selbst(un)verständlichkeit realisiert und wenn es halbwegs passt, kommt eine Ausleitung des Textes mit Dingen zu Nachhaltigkeit, Umwelt oder (veganer?) Ernährung.

Ich habe mir gedacht, ich mache das mit meinen bescheidenen Fähigkeiten jetzt auch mal.

Wasserveredelung

(Schwafelige Einleitung)

Wasser ist unser aller Lebenselixier! Wir brauchen es wie nichts anderes auf der Welt, darum …

Sorry, das muss reichen, mir platzt schon der Kopf ;-)

Heißes oder kaltes Wasser – So geht’s!

Zutaten:

  • 1 Liter frisches Wasser (aus der Leitung, dem Fluss oder dem nächsten Brunnen)
  • Eine Prise Salz (optional, für den besonderen Geschmack)
  • Eiswürfel (optional, für die Erfrischung)

Zubereitung:

  1. Wasserbeschaffung: Suche dir die Quelle deines Vertrauens. Das kann ein Wasserhahn, ein Brunnen oder ein klarer Fluss sein. Wenn du das Wasser aus dem Hahn nimmst, schau sicherheitshalber, dass er auch wirklich betriebsbereit ist.
  2. Behälterwahl: Nimm dir einen geeigneten Behälter. Eine große Schüssel, ein Glas oder ein Kochtopf – alles ist möglich (Kloschüsseln außen vor!). Sei kreativ!
  3. Wasserfüllung: Fülle den Behälter mit dem Wasser deiner Wahl. Achte darauf, nicht zu viel zu verschütten. Das könnte ein nasses Missgeschick Verschwendung ergeben!
  4. Optionaler Kick: Wenn du magst, füge eine Prise Salz hinzu, um deinem Wasser einen kleinen Pfiff zu geben. Oder wirf ein paar Eiswürfel rein, wenn du es frisch und kühl magst.
  5. Heißes Wasser: Sollte dir dein ökologischer Fußabdruck egal sein, kannst du es auch in dem geeigneten Behälter erhitzen. Am besten ohne Strom (CO₂) oder offenes Feuer (Feinstaub), direkte Sonnenerhitzung wäre eine gute Wahl.
  6. Servieren: Genieße dein Wasser pur oder verwandle es in ein erfrischendes Getränk, indem du ein paar Früchte oder Kräuter hinzufügst – aber das ist schon fast ein anderes Rezept!

Hinweis: Dieses Rezept ist leicht nachzumachen und benötigt keine besonderen Kochfähigkeiten. Aber Vorsicht! Übermäßiger Konsum kann zu heftiger Hydrierung führen.

Es lohnt sich

(Ausgangsgeschwafel mit erhobenem Zeigefinger oder mütterlichem Ratschlag)

Wasser hat keine Kalorien, kein Fett und ist vegan (außer das aus der Dusche oder Badewanne, da ist jede Menge Abhub der Lebewesen drin!).

Helft euch, dem Planeten, der Umwelt, den Enkeln der Welt: Ernährt euch von Wasser!

Sorry, das musste ich jetzt machen :mrgreen:

 

   

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Blöde Momente: Erdanziehung X

Und sie bricht doch!Und sie bricht doch!

Wenn man seit über 11 Jahren dampft, dann passiert hin und wieder schon mal ein Missgeschick, besonders, wenn Glas (jedenfalls etwas in der Art) im Spiel ist.

Vorbeugen?

Was macht man also?

Man setzt auf Plastik, mal unabhängig davon, dass die FEELIN X doch für mich das Ausgereifteste an Dampfen sind, die ich je hatte.

Aber unzerstörbar sind die Pods davon auch nicht, allerdings merkt man das nicht sofort, wenn sie einem zum Beispiel auf dem Parkplatz auf den Boden scheppern.

Vielmehr wundert man sich zunächst eine Weile lang, was da in der Tasche sifft, bzw., wo das herkommt :roll:

Ein fetter RissMan schaut hier und da, sucht und siehe da: Ein fetter Riss :shock:

Gut, dass ich rechtzeitig für Ersatz gesorgt habe.

Die leeren Dinger kosten nicht viel und eigentlich lege ich sie mir auf Halde, damit ich andere Geschmacksrichtungen gleich zur Hand habe.

Tja, manchmal, aber nur manchmal, ist das vorbeugend eine gute Idee :mrgreen:

 

 

   

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Da sagt doch wer Spielkind zu mir

Das ist einfach cool!Das ist einfach cool!

Man kommt man eines Tages nach Hause und da liegt ein neues Gerät auf dem Tisch.

Es sieht aus wie ein Stabfeuerzeug, hat einen USB-C-Anschluss und, das Wichtigste, es besitzt -TADAAAA – Tasten zum Drücken!

Oben erinnert es allerdings eher an Barad-dûr aus Herr der Ringe, jedenfalls alles in allem ein interessanter Anblick.

War ja klar

Jetzt wäre ich ja nicht ich, wenn da nicht auf der Stelle eine intensive Untersuchung erfolgen würde müsste!

Okay, ja, eigentlich ist das Ding zum Anzünden von Kerzen vorgesehen, aber da kann man auch einige andere Sachen mit machen.

Meine Leute auf den Social-Kanälen werden es ja schon gesehen haben ;-)

 

 

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Ein Beitrag geteilt von Michael F. (@sesselphilosoph)

Da steckt mehr drin

Vermutlich bin ich auf die finale Anwendung noch gar nicht gekommen, einfach nur für Kerzen – damit ist so ein Gerät doch unterfordert :shock:

Im Moment muss ich aber erst mal dafür sorgen, dass man mir das Dingen nicht ständig wegnimmt! Ständig hört man „Lass‘ das!“ oder „Jetzt lege es weg!“ – ey, da steht man volle Pulle der Wissenschaft im Weg! :mrgreen:

   

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