Alles nur heiße Luft?

Alles nur heiße Luft?Nein, nicht mal heiße Luft!

Kopf sagt:
Checke mal den Reifendruck, kann nicht schaden. Fahre dazu an eine ganz bestimmte Tankstelle, da geht das ganz gut und es ist immer schön leer.

Realität sagt:

Sehr geehrter Herr F., bitte beachten sie, dass eine gute Idee nicht immer auch automatisch dann umgesetzt werden kann, wenn es zeitlich passt.

„Defekt“ = „Danke für nix :roll:

Kopf entscheidet:

Okay, dann wasche wenigstens das Auto, für irgendwas muss das jetzt gut sein :mrgreen:

 

 

      

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Dies und das noch:

Denken lassen bringt Verantwortung

Die Idee der KI, wie ein Cockpit im Auto in der Nacht aussieht ;-)Wer denken lässt, muss mehr machen!

Autos heutzutage können gefühlt alles.

Licht anmachen, lenken, Scheibenwischer starten, Heizung regeln, sich um jede Kleinigkeit kümmern.

Klingt beeindruckend.

Blöd nur, dass man als Fahrer trotzdem nicht aus der Nummer raus ist. Man eben auf Dinge achten muss, die man früher nach einem Druck auf eine Taste einfach vergessen konnte.

Es dämmert, alles wird grau – Himmel, Straße, Auto. Wenn das Auto meint, es reicht noch ohne Licht, und man das blind hinnimmt, fährt man quasi getarnt durchs Land. Da hilft der beste Assistent nichts, wenn man selbst nicht kurz mal den Kopf einschaltet.

An der Stelle haben auch einige wahrscheinlich noch nicht bemerkt, dass die neueren Cockpits immer in irgendeiner Form leuchten. War es zu Zeiten der Glühlämpchen noch einfach, selber auf den Trichter „Licht an“ zu kommen (Armaturen nicht lesbar = zu dunkel) – heute ist dieser Hinweis nicht mehr vorhanden.

Oder das Thema Heizung: Früher einfach ein Drehknopf. Heute? Menü auf, Display durchklicken, Unterpunkte suchen. Wenn man Pech hat, läuft nebenbei noch ein Touchscreen-Spielchen, damit einem nicht langweilig wird. Lenkrad? Ach ja, da war ja noch was.

Und die automatischen Tempobeschränkungen: Wenn das Auto brav die 30 einhält, weil es das Schild gesehen hat – aber nicht die kleine „nur 7–17 Uhr“-Tafel darunter – wird’s irgendwann albern. Da hilft nur eins: Hirn an, Technik im Zweifel überstimmen.

Kurz gesagt: Komfort ist nett. Denken bleibt trotzdem Pflicht, vielleicht sogar mehr.

Warum ich das schreibe? Weil man immer öfter dem Auto vor einem anmerkt, dass es mit sich und der Technik alleine unterwegs ist …

Weil – dann lieber komplett autonom fahren, da weiß man, mit was zu rechnen ist ;-)

 

 

 

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Social Media – wie Du zu denken hast!

Der Salat der Empörung - aus der KIDer Salat der Empörung?

Irgendwie scheine ich die Woche der Gedankenprüfung in Sachen Social-Media zu haben.

Vielleicht bin ich übersensibilisiert, vielleicht sammelt sich auch nur zufällig aktuell viel „Stoff“ besonders aufgeklärter Accounts in meinen Timelines, ich weiß es nicht :roll:

Jedenfalls zeigt mir der im Folgenden etwas entfremdet zusammengefasste Thread auf einer der bekannten Plattformen mal wieder, dass manche Menschen sich in den sozialen Medien auf Gespräche einlassen, die zumindest ich im realen Leben mit einem Tipper an die Stirn beenden würde, ehe sie begonnen haben … (Ne, ich war außen vor, hab’s nur gelesen!)

So geht das aber nicht!

Ein Mensch, ein Hunger, ein Fertigsalat.

Gekauft, geöffnet, reingeschaut und gedacht:
Ganz schön teuer für so eine Portion welkender Gartenreste.

Ein Satz, wie er im echten Leben irgendwo zwischen Kantine und Kofferraum rausgerutscht wäre – Schulterzucken, Thema erledigt.

Aber Social Media ist kein echter Ort

Social Media ist der Bereich, in dem Nebensätze zum Shitstorm werden.
Sag „welkende Gartenreste“ und du aktivierst das geheime Netzwerk der Alltags-Empörung.

Innerhalb kürzester Zeit sammeln sich Expertinnen und Experten (sind das in woke „Expertenwissenbesitzende? Ich frage für einen Sitzhasen :mrgreen: ), wie sie im echten Leben nie zur selben Zeit am selben Ort stehen würden.

Lebensmittelretter, Preisgefüge-Erklärer, Handwerksromantiker, Moralhüter, Hobby-Philosophen und natürlich: die große Community der Berufsbeleidigten!

Plötzlich geht’s nicht mehr um den Preis.
Nicht um Hunger. Nicht um Alltag.
Sondern darum, ob du überhaupt das Recht hast, dich negativ zu einem Produkt oder Geschehnis zu äußern, das irgendjemand mit Aufwand zusammengestellt bzw. realisiert hat.

Und nein, es interessiert niemanden, wie es wirklich gemeint war.
Ironie? Sarkasmus? Frust über fünf Euro für einen halben Liter Salat mit traurigem Dressing?
Völlig egal.
Im Netz zählt nur noch die Frage: Darf man das sagen?

Und genau da liegt der Punkt:
Diese Art von „Diskurs“ gibt’s nur, weil es Social Media gibt.
In der echten Welt würde man über die Bemerkung lachen oder gar nicht reagieren.
Da fehlt einfach die kritische Masse an Menschen, die sich von einem Nebensatz persönlich angegriffen fühlen.

Aber online?

Da ist jede Preisbemerkung eine gesellschaftliche Standortbestimmung.
Da wird jede saloppe Wortwahl zum Angriff auf Werte, Berufe und Würde.
Da kommt man sich vor, als hätte man nicht einen Salat gekauft, sondern ein Attentat geplant.

Nur weil jemand gesagt hat:

Ganz schön teuer für welkenden Kram.

Sei noch erwähnt, dass es nicht wirklich an der Existenz von Social-Media liegt, nein, es sind schon die Charaktere einiger Teilnehmer. Nur, dass die in freier Wildbahn eben nicht alle am selben Ort zu selben Zeit aufschlagen würden … ;-)

 

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Dies und das noch:

Falsche Taste = falscher Sender!

Kasperletheater für ErwachseneKasperletheater für Erwachsene

Oder:

Du denkst erst richtig, wenn Du Dich hinterher gut informiert fühlst!

Eigentlich bevorzuge ich Radiosender, die sich auf Musik beschränken oder, wenn überhaupt, Nachrichten senden, die nicht aus Deutschland über Deutschland berichten.

Denn hier weiß man doch eh schon vorher, was am Ende rauskommt:

  • Die Politik ist gut.
  • Man macht alles richtig.
  • Kritik ist grundsätzlich unbegründet – es sei denn, sie kommt von den „Guten“.

Heute früh ist es dann doch passiert

Einmal die falsche Taste erwischt, und ich bin mitten in den Nachrichten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gelandet. Ein Fehler mit Folgen, denn was mir da um die Ohren flog, war reinstes Theater für Leichtgläubige:

E-Autos: Mehr Zulassungen denn je im Januar! Natürlich ein Erfolg auf ganzer Linie – außer bei Tesla. Aber das liegt vermutlich nur daran, dass Elon Musk böse ist. Wobei mir auffällt, dass gegenteilige Berichte eher dauern, weil so schnell ja keinen Zahlen vorliegen …

Die Russen kommen! Und diesmal verstopfen sie nicht nur Pipelines, sondern direkt unsere Auspuffanlagen. Doppelter Punktgewinn für die Nachrichtenschreiber: Feindbild Russe geht immer, und nebenbei wird noch der schmutzige Verbrenner verteufelt.

Der Oberhammer: Der böse Russe klebt sogar noch einen Sticker aufs verstopfte Auto, um den Grünen die Schuld zuzuschieben – Opferrolle inklusive!

Mal ehrlich

Für wie bescheuert soll man hier eigentlich verkauft werden?

Ich bin immer mehr davon überzeugt, dass man an entscheidenden Stellen fest daran glaubt, der Bürger bewege sich auf dem intellektuellen Niveau einer Amöbe.

Vielleicht – aber nur vielleicht – liegt das Problem doch eher am geistigen Horizont derer, die so einen Unsinn verzapfen (und glauben).

Und falls jetzt wieder jemand daher kommt uns fragt: „Was ist, wenn es doch stimmt?„. Dann Freunde, dann ist das Ende tatsächlich nahe und dazu braucht es noch nichtmal den Klimawandel oder eben die Russen, dann hat die Menschheit einfach fertig (oder doch nur einige Deutsche?) :mrgreen:

Oh, ja, fast vergessen, bald sind ja Wahlen … ;-)

Mir reicht’s jedenfalls mal wieder für eine ganze Weile mit diesen „Volksinformationen“.

Eine lange Weile. Eine ganz, ganz lange Weile …

 

  

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Muss man Dir sagen, was relevant ist?

Relevant ist nur, was relevant sein sollRelevant ist nur, was relevant sein soll

Ich dachte immer, eigenständig denken und entscheiden, was relevant ist, dient als die Basis für Verantwortung.

Warum ich das schreibe?

Man scrollt nichtsahnend (nicht wirklich) durch Facebook, bleibt bei einem Beitrag hängen und will mal schauen, was die Leute so dazu sagen.

Nur, welche Kommentare sieht man da eigentlich so out of the box?

Genau: Die, die Facebook für relevant hält. Und das ist der Punkt, an dem mir langsam aber sicher die Magensäure die Speiseröhre hinauf wandert.

Facebook bietet drei schöne Auswahlmöglichkeiten:

  • Top-Kommentare
  • Neueste zuerst
  • Alle Kommentare

Klingt erstmal fair, oder?

Ist es aber nicht.

Die Standardansicht sind die Top-Kommentare, also das, was Facebook als besonders wichtig oder interessant einstuft. Angeblich hilft das, Spam herauszufiltern.

Aber mal ehrlich: Wie oft erlebt man, dass die „Top-Kommentare“ einfach nur die lautesten, dümmeren oder provokantesten sind? Genau die, die am meisten Klicks, Likes oder wütende Reaktionen bekommen. Die sachlichen, fundierten Beiträge? Die saufen irgendwo ganz unten ab.

Genau hier geht die Meinungslenkung los!

Wer entscheidet denn, was relevant ist?

Wieder richtig:

Die Plattform.

Und die hat sicher nicht das Interesse an einer objektiven Diskussion im Sinn. Es geht um Reichweite, Engagement und – natürlich – um die Agenda, die gerade gepusht werden soll.

Nicht vergessen: Es gibt nicht wenige Leute, die begeistert klatschen, wenn so eine Plattform Fakenews filtert oder festlegt, was Hatespeech ist. Besser noch, Leute, die in Panik verfallen, wenn angekündigt wird, dass das ggf. wegfällt.

Das spiegelt ein ziemlich scharfes Bild von dem, was an Ergebnissen jeden Tag im realen Leben zu entdecken ist. Vielleicht nicht die Mehrheit, aber ziemlich sicher der Teil, der Relevanzfilter benötigt, um eine Meinung zu haben …

Wenn man wirklich alle Meinungen sehen will, gibt es nur eine Option: Alle Kommentare. Aber komisch, dass genau diese Auswahl ganz unten platziert ist, welch ein Zufall, oder? Neutralität sieht jedenfalls anders aus.

Falls das jetzt übertrieben klingt, ich habe dazu schon mal meine Meinung geäußert. Wen es interessiert – einfach „Es geht nicht um Dich“ lesen.

Solche Auswahlmöglichkeiten wie diese hier spielen da ganz vorne mit, wenn es um meine Sichtweise geht. Da wird klar, dass man für Facebook und Co. nicht mehr ist als ein weiteres Zahnrad im großen Manipulationsgetriebe.

Ach ja, und wer 202x nicht 110% bei jedem „woken“ Thema mitschwimmt, der kann sicher sein: Seine Meinung landet vielleicht, aber nur vielleicht, nicht in den „Top-Kommentaren“.

Willkommen in der schönen neuen Filterblasen-Welt.

Wie immer: Nur meine Meinung, nur mein Senf ;-)

  

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Gute Vorsätze = gute Menschen?

Denkt jemand für Dich mit?Gute Vorsätze: Warum eigentlich?

Jährlich grüßt das Murmeltier oder so …

Irgendwie ziehe ich wohl aktuell die Postings auf den verschiedensten Social-Media-Kanälen an, bei denen es inhaltlich darum geht, ab Januar ein „besser“ Mensch zu werden :roll:

Jedes Jahr das Gleiche, irgendwann im Dezember stolpern sie wieder aus den Löchern.

Die berühmten guten ( … Leute, die danach fragen) Vorsätze, die ab Januar alles ändern werden.

Abnehmen, mehr Sport, weniger Netflix, mehr Gemüse, früher ins Bett, bla bla bla. Und jedes Jahr frage ich mich:

Warum meinen so viele, dass man sie fassen MUSS?

In den sozialen Medien ist es gleich ganz schlimm damit

Da wird gepostet, geliked und kommentiert, als ob ALLE da draußen gerade ihre Liste an guten Vorsätzen schreiben und vor allem auch brav mitmachen. Es wirkt fast so, als wäre das der absolute Tugendbeweis. Wer keinen Vorsatz hat, ist wohl einfach ohne jeden Charakter, oder? Bullshit!

Wer hat das eigentlich beschlossen?

Das TV? Instagram? Irgendwelche Zeitschriften, die einem erzählen wollen, dass nur ein BMI von X wirklich „okay“ ist?

Oder liegt’s daran, dass die Nachbarin plötzlich joggt und man sich denkt: „Oh Mist, ich muss auch was tun, sonst denken alle, ich bin faul.“

Mal ehrlich: Wenn ich wirklich was ändern will, warum sollte ich auf den 1. Januar warten? Warum nicht einfach jetzt, heute, gleich? Und die wichtigste Frage: Muss ich überhaupt was ändern?

Dieses ganze Fremdgesteuerte kotzt mich an. Klar, wenn man selber merkt, dass etwas nicht passt, dann ist es super, etwas dagegen zu tun. Aber weil’s andere sagen? Weil man beliebt sein will? Oder weil irgendein komischer „Experte“ in einer dummen Show erzählt, wie man „richtig“ lebt?

Mein Vorsatz?

Kein Vorsatz!

Ich mach‘ mein Ding, wann ich es will und wie ich es will ;-)

 

   

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Warum nur fährt man so?

Warum nur fährt man so?Es muss ein gar gefährlicher Weg sein …

… den ich fast jeden Morgen zur Arbeit fahre!

Warum?

Na, weil scheinbar Schleichen und Bremsen an jeder Ecke notwendig ist!

Ne, im Ernst, es mag ja sein, dass manche Menschen sehr vorsichtig fahren, da ist generell nichts gegen zu sagen, aber die Grenze zur Albernheit ist auch schnell überschritten.

Die Fotos symbolisieren das, was ich mittlerweile fast täglich erlebe. Die Straßen sind frei, trotzdem wird in den Fünfzigerzonen mit knapp über vierzig herumgeschlichen, an fast jeder Kreuzung wird grundlos gebremst und an das Herantasten an die Höchstgeschwindigkeit ist kaum zu denken.

Warum macht man das?Warum macht man das?

Wie schon erwähnt, ich bin kein Raser, aber ich sehe auch keinen belastbaren Grund, später zum Ziel zu kommen, weil ich stattdessen meine Zeit auf dem Fahrersitz vertrödeln möchte.

Versteht mich nicht falsch, wenn die Wetterlage kritisch, die Sicht eingeschränkt oder die Straße einfach zu voll ist, dann nehme ich selbstverständlich auch den Fuß vom Gas!

Aber morgens um kurz vor sechs, wenn die Straßen eben leer sind und einfach beste Straßenverhältnisse herrschen, dann gibt es einfach keinen Grund, so zu fahren.

Ja, ich weiß, irgendwo kommt jetzt wieder ein Argument in Richtung „Entspannter fahren, dafür 5 Minuten länger unterwegs!“, aber, sorry, das ist Scheiße!

Das ist knapp eine Stunde in der Woche, also im Mittel eine komplette Arbeitswoche im Jahr. Grundlos! Unnötig!

Ich kann da schon verstehen, dass einigen Leuten der Geduldsfaden reißt und eher riskant überholt wird, wenn man über zig Kilometer hinweg einfach genötigt wird zu schleichen. Nur, DAS steht ja dann in keinem Bericht, da ist automatisch der Überholende Schuld, weil langsam ja automatisch im Recht ist.

Ganz spannend wird es on top immer dann, wenn so ein invertierter Rennfahrer auch noch plötzlich ein Fahrrad oder einen Traktor vor sich entdeckt. Junge, Junge, bis sie dann mal (wenn überhaupt :roll: ) an denen vorbei sind, ist gefühlt der nächste TÜV fällig und mit dem Lesen der Schilder hat es genau diese Klientel auch nicht gerade.

Nur mein Senf, wollte ich einfach mal erwähnt haben ;-)

 

 

 


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Schilder selber lesen (und überhaupt…)

Schilder selber lesen30, 50 oder doch 70? Am Ende sogar 100?

Was ich meine?

Das Verhalten nicht weniger Autofahrer bei Geschwindigkeitsbeschränkungen mit Zusatzzeichen!

Es kann doch nicht so schwer sein, zu bemerken, dass unter einer schwarzen Zahl mit rotem Kreis noch Text steht! Ein kurzer Text! Ein einleuchtender Text! Trotzdem scheint das für manche zu komplex zu sein.

Als ob die Ideologie nicht reicht

Es ist ja schon schlimm genug, dass ein gewisses grünes Denken immer öfter durch die Hintertür durchgedrückt wird. Wenn man Tempo 30 nicht flächendeckend vorschreiben will, weil man Angst hat, dass die Mehrheit der autofahrenden Bevölkerung einem auf’s Dach steigt, dann argumentiert man eben mit Lärmschutz.

Klar, es ist ja auch sinnvoller (und wirklich leiser?), ganze Ortsdurchfahrten im Verkehrsdurchfluss zu bremsen, weil da unbedingt jemand will, dass die Tachonadel die 30 km/h nicht überschreitet. Es spielt auch keine Rolle, dass dadurch bestimmte Abschnitte dauergestaut sind, weil eben das Einbiegen von den einmündenden Straßen ungleich länger dauert, es sind ja kaum noch Lücken da. 🙄

Wenn Du an jedem Arbeitstag über ein ganzes Jahr hinweg, abzüglich Urlaub und Wochenenden, auf rund 5 Kilometern unnötigerweise 30 statt 50 km/h fährst, dauert jede Fahrt etwa 4 Minuten länger. Hochgerechnet macht das über 1.800 Minuten aus – also mehr als 30 Stunden, die Du zusätzlich auf der Straße verbringst. Und wofür? Für nichts!

Ey, mit Brückentag ist das fast eine Woche Urlaub im Job! :mrgreen:

Was ist so schwer daran?

Es geht mir darum, dass manche Leute echt nicht in ihren Kopf bekommen, dass so ein Zusatzzeichen mit z. B. dem Text „22 – 6 Uhr“ eine Bedeutung hat!

Wie kann man so ein Schild übersehen?

Liegt’s an der Technik, die nur das Wichtigste anzeigt, oder ist’s einfach Desinteresse?

Immerhin kann man ja auch noch zusätzlich ignorieren, wenn in anderen Fällen vielleicht nur das Symbol eines Traktors oder Lastwagens zu sehen ist. Mensch, da is‘ nur Bilder gucken notwendig, noch nicht mal lesen!

Wahrnehmung irgendwie blockiert?

Ganz ehrlich, ich frag‘ mich immer öfter, woran es liegt, dass manche Autofahrer diese Zusatzzeichen völlig ignorieren.

Liegt’s daran, dass die Kameras in manchen Autos zwar die rote Zahl erkennen, aber den Text darunter nicht? Oder sind manche Leute einfach zu blöd zum Lesen?

Fakt ist: Wenn da steht „22 – 6 Uhr“, dann gilt’s halt auch nur dann. Und nicht den ganzen Tag!

Und nein, es hat garantiert nichts mit Raserei oder mangelnder Rücksicht zu tun, wenn man einfach nicht unnötig schleicht!

So, gut jetz‘ ;-)

 

 

 


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Nur mein Senf: Jammern über Dummheit

KI generierte Zeichen der ZeitEigentlich wechseln nur die Worte 

Nicht zuletzt aus beruflichen Gründen lese ich auf vielen Social-Media-Plattformen auch gelegentlich Postings oder Artikel, die ich normalerweise eher gedanklich ausblenden oder ignorieren würde.

Manchmal ist es aber schon alleine die Überschrift, die mich denken lässt: „Und das wundert Euch?

Das kann dann durchaus dazu führen, dass ich den Text eben doch lese und mit jeder weiteren Zeile möchte ich den Kopf auf die Tischplatte schlagen, weil ich mich frage, ob manche Menschen wirklich so dumm sind, oder ob man einfach, sorry, nur total verarscht werden soll.

Was ich meine?

Na, so Dinge wie:

  • Tausende E-Autos stehen auf Halde
  • Die Deutschkenntnisse in den Schulen sind besorgniserregend
  • Der Respekt vor Ordnungskräften sinkt immer weiter
  • Die Menge an Elektroschrott wird zum Problem

Die Liste könnte man sicherlich noch um einige Zeilen verlängern, aber das lasse ich jetzt.

Nein, zu den einzelnen Punkten werde ich keinen Kommentar abgeben, das übernehmen auf allen möglichen Positionen längst andere und eigentlich ist ohnehin alles gesagt.

Das reine Wunschdenken reicht eben nicht

Man kann nicht Dingen oder Situationen nur deshalb im Vorfeld einen Erfolg garantieren, weil es toll wäre, wenn alles funktioniert.

Enttäuschungen sind eben das, was das Wort beschreibt:

Eine Täuschung endet!

Das passiert immer dann, wenn man sich auf die Ideologie verlässt, statt der Realität zu folgen. Manchmal hilft auch einfaches Nachdenken.

Und nein, das Meiste von diesem woken Einfallsreichtum steckt nicht in den Kinderschuhen, es wird mit Krücken und Haken am Leben gehalten.

Ich denke da nur mal an Lkw mit Oberleitung.

Lasst mich kurz nachdenken. Es gibt da doch ein Fahrzeug, welches nur auf geeignetem Untergrund fahren kann und währenddessen am Strom nuckeln muss …

Ach ja!

Eine Elektrolok!

Hui, damit kann man sogar ganz viel Waggons ziehen!

Toll, oder?

Es kann natürlich auch sein, dass man einfach gedacht hat, die Menschheit ist so verblödet, dass man nur lange genug jubeln muss, damit jede noch so debile Idee ein Erfolg wird.

Kein Fortschritt, keine Veränderung gewünscht?

Doch!

Aber durch Tricksereien vorgaukelte Scheinerfolge verhindern, dass wirkliche Innovationen sich durchsetzen oder sorgen zumindest dafür, dass unnötig Ressourcen und Zeit verschwendet werden.KI generierte Zeichen der Zeit

Das ist wie mit Einhörnern. Man sieht sie in Filmen, liest über sie in Büchern und wahrscheinlich sind es wundervolle Geschöpfe. Manchmal können sie auch zaubern oder Wunder vollbringen.

Nur blöde, dass es sie nicht gibt, die Einhörner ;-)

 


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Da kann man schon zum Rebell werden!

Gut, dass man mir das sagt!Gut, dass man mir das sagt!

Aber ich starte dann die Revolution und werde den Schirm NICHT schließen!

HA, das habt ihr nun davon!

:mrgreen:

Ne, aber im Ernst …

Ist es echt schon so schlimm, dass man solche Selbstverständlichkeiten extra als Hinweis anbringen muss?

Selbst denken heißt lernen und Verantwortung übernehmen (können)!

Ich habe als Kind (und immer noch, bis heute) lernen müssen, dass unüberlegtes Handeln Nachteile mit sich bringen und sogar Schmerzen verursachen kann.

Als Teenie habe ich irgendwann begriffen, dass nur eine Bremse am Moped scheiße ist! Ja, der Schmerz war groß und es hat ewig gedauert, bis die Schrammen verheilt sind. Vor allem aber: Das Moped war im Eimer! DAS war übel!

Manchmal wird einem sogar schmerzhaft bewusst, dass eine arg zu große Klappe ein blaues Auge und eine gebrochene Nase zur Folge hat!

Tja, liebe Freunde, die Erde ist nunmal ein Strafplanet, man bekommt immer weniger, als man investiert hat. Das Ganze nennt sich Leben und kann Spaß machen, wenn man das Denken nicht unbedingt anderen überlässt ;-)

Demnächst klebt an jeder Hauswand ein Plakat:

Einatmen – Ausatmen … :roll:

 

 

Dies und das noch: