Ein Wort an „meine“ Leute hier in Voerde

Voerde Bahnhof, Artikelfoto desasterkreis.de desasterkreis.de / Michael FlösselZeit und Besuch und so Zeug

Das ist jetzt wieder so ein persönliches Ding, aber hier ist ja auch eine persönliche Seite, gell? ;-)

Kontakt zu den Menschen aus dem realen Leben

Ich wähle mal den Weg über den Blog, immerhin laufen hier aktuell alle Fäden zusammen, auf denen man mich erreicht.

Ich weiß, dass ich noch vielen mir wichtiger Menschen zugesagt habe, dass wir uns auf jeden Fall noch persönlich treffen, solange ich hier in „meiner“ alten Ecke verweile.

Das wird auch noch passieren, ich bin ja im Moment sogar in Voerde, aber in den letzten 1 1/2 Woche hat mich echt so ein grippales Ding aus den Latschen gehauen.

Nix mit Corona oder so, aber trotzdem echt übel. Ich kann sogar mit gutem Gewissen sagen, dass die Corona-Infektion vor ein paar Wochen deutlich weniger schlimm und aufdringlich war als das jetzt.

Nun gut, der Kram scheint langsam auszuschleichen und bis Ende Februar oder Anfang März bin ich ja noch hier, wenn auch mit Unterbrechungen.

Kurz gesagt: Ich will nicht nichts mehr mit Euch zu schaffen haben, ich will (wollte) Euch nur nicht mein Innerstes vor die Füße husten :mrgreen:

 

 

… leider „muss“ der Strom teuer sein!

fred_auf_dem_geldGenau aus solchen Gründen fühle ich mich verarscht!

„Strompreise rauschen abwärts – auf 5,1 Cent am Spotmarkt“ (Link zu agrarheute.com)

Mensch, wer immer sich seine Taschen mit meinem (und Eurem) Geld vollstopft, muss sich doch gerade vor Lachen auf die Schenkel schlagen.

 

Komme man mir jetzt nur nicht mit Öko-Abgaben und sonst was! Der Saft, der da verhökert wird, der wird so oder so produziert und verscherbelt.

Selbst wenn hier und da ein paar Zahlen etwas reißerisch dargestellt werden, ist der Irrsinn immer noch groß genug.

Klar müssen auch Leitungen und Netze finanziert werden, aber mit der Differenz zwischen Verbraucherpreis und Einkaufspreis, da müssen die Leitungen wohl aus Gold sein.

Man muss sich schon die Frage stellen, wer denn die anderen Services oder ehemals Fernseher für Neukunden finanziert (hat), die so mancher Strom-Anbieter gerne mal anbietet oder angeboten hat.

Sind das eigentlich die gleichen Neukunden, die bei Vertragsabschluss jetzt noch mehr abdrücken müssen, als die bereits bestehenden Kunden oder geht es da nur um Menschen, die aus Not den Anbieter wechseln bzw. in der Grundversorgung landen?

Ah, ich weiß schon, ohne Strom geht es nicht, der Kunde MUSS zahlen und akzeptieren. Klar, die Anbieter wollen eine Absicherung bei der Planung, gerade bei Preisschwankungen.

Aber, wo bleibt denn meine Absicherung? Bei mir geht ein Verlust nicht erst mal nur mit Berichten oder Bilanzen einher, bei mir wird’s im Fall der härtesten Fälle irgendwann DUNKEL!

Aber es ist wie immer:

Wenn die Gewinne erst mal so klasse fließen, wäre aufhören schön blöde, gell? Kann man dann on top vielen Leuten einreden, dass dies eben so sein MUSS, dann wird’s eben lächerlich einfach …

Ach, was weiß ich, vielleicht ist das ja auch ein Generationsproblem

Wer das alles ok findet, der möge meinen Anteil bitte mitzahlen!

Und ganz wichtig: Verschont mich mit aufklärenden Belehrungen, mein Senf, meine Meinung ;-)

 

Wow, bist Du aber professionell!

moralei-besser-humorAlbernes Gehabe, mehr nicht!

Ich weiß gar nicht, ob ich es so schon mal gesagt habe, aber ich wiederhole es gerne:

Humorlosigkeit ist kein Zeichen von Professionalität, sondern einfach nur von Humorlosigkeit!

Bestenfalls noch von Langweiligkeit, jedenfalls für mich … :roll:

Wie ich darauf komme?

Vermutlich liegt das am Campus. Hier treffen ja so ziemlich alle Typen an Menschenkindern aufeinander und bei einigen merkt man einfach, dass sie sich für die besseren Menschen halten.

Was gerne eine Begleiterscheinung ist?

Sie lachen nur über Dinge, die IHRER Meinung nach besonders gehobenen Ansprüchen genügen oder eben gar nicht.

Die eigenen Scherze sind natürlich immer aus irgendwie nach Akademiker riechenden Bereichen, selten lustig, gerne zum Fremdschämen.

Die besonderen Fähigkeiten dieser Menschen? Soweit keine, allerdings haben sie eine so hohe Meinung von sich selbst, dass der Rest der Leute um sie herum schon eine Menge Humor braucht :mrgreen:

Ne, „Henriette“ und „Kunibert“, ihr seid nicht besser und gebildeter als der Rest der Welt, nur im Längen langweiliger.

Es ist auch nicht so, dass Ihr nur mit einem erlesenen Kreis von höherstehenden Personen reden könnt, die anderen wollen einfach keine Zeit mit Euch verschwenden.

Nebenbei, auch wenn ich kein regelmäßiger Besucher von zeit.de bin, manche Zeilen sollten bestimmte Zeitgenossen mal lesen ;-)

Just my 5 Cent …

 

Nur weil es viele machen, muss es nicht richtig sein ….

Moralei - Fragen oder nicht?Das macht man eben so!

Nicht zuletzt bedingt durch die Umschulung, schaue ich mir unter anderem bei YouTube durchaus so einige Videos an.

Weniger zur Unterhaltung, eher zu all den Themen, die hier in irgendeiner Form wichtig für eine Klausur oder Prüfung sind.

Was mir dabei so richtig auf den Sack geht?

Wenn das Intro losplärrt, als ob 200 Fanfaren erklingen, das gesprochene Wort aber kaum zu verstehen ist.

Jungs und Mädels, die ihr so etwas einstellt. Nur weil es viele so machen, ist es nicht unbedingt richtig. Ich für meinen Teil lasse dann bestimmt nicht das begehrte „Daumen hoch“ da, ich bin dann, ohne zu schauen, bei einem anderen Video.

Portiert auf andere Dinge des Lebens sollten sich einige mal überlegen, ob der eigene Verstand und einfaches Denken nicht manche Dinge besser regeln würde, als Punkte auf einer „So macht man das“-Liste, die irgendwann ein unbekannter Experte ins Internet gerotzt hat :roll:

 

 

Das Wetter-Spaziergang-System-Komfortpaket!

wetter_mit_systemWetter mit System?

Einer der Vorzüge des Internatslebens während meiner Umschulung hier bei der SRH in Heidelberg, ist die Tatsache, dass man sich den Tag beinahe komplett nach Lust und Laune eintakten kann. Jedenfalls dann, wenn kein Unterricht stattfindet, also am Wochenende. Ein bisschen Lernerei ist natürlich auch nicht die schlechteste Idee, aber das macht man ja nun auch nicht 24 Stunden am Tag.

Ist das Wetter mistig, kann man früh den Kopf in die Bücher oder Office-Dokumente stecken, ohne, dass man durch das Familienleben abgelenkt wird. Passt das Wetter, ist es allerdings durchaus sinnvoll, sich in Ruhe den Heidelberger Wind durch ein paar Minuten Aufenthalt an der frischen Luft um die Nase wehen zu lassen, gelernt wird dann eben später. Zu Hause müsste schon der Takt der Mitbewohner eingeplant werden, das entfällt hier total.

Man schaut früh aus dem Fenster, entdeckt die Sonne, was ja nach dem Wind in den letzten beiden Tagen wirklich ein erfreulicher Anblick ist und beschließt, einen kleinen Spaziergang rund um den Campus zu machen, vielleicht auch etwas weiter.
Das Thermometer zeigt 6°, die Sonne scheint, also zieht man besser eine vernünftige und dickere Jacke an, aber eben keinen Hoodie oder sonstiges Winterwerkzeug, das könnte zu warm sein.

Was stellt man fest?

Das Wetter hat heute System!

Warum?

Während einem die Sonne von vorne durchaus das Wasser aus den Poren drückt, pustet Wind diese gleich wieder trocken, was zur Folge hat, dass man bei der schweißtreibenden Lauferei vor lauter Hitze glatt friert.
Damit hat das Menschlein alles, was das Wetter zu bieten hat, in einer einzigen Spazierrunde erlebt! Mehr Service geht nicht, oder? ;-)

 

 

Der Stand an der Waagen-Front und ein paar Gedanken zum „Cheating-Day“

79,3kg79,3 kg

Die Leute, mit denen ich auch außerhalb des Blogs in Kontakt stehe und die ebenfalls mit dem Thema „Körpergewicht“ beschäftigt sind, wissen, wenn ich dazu einen neuen Beitrag schreibe, dann ist ein neuer persönlicher Meilenstein erreicht.

Nun, ich mache es kurz: Es ist so! ;-)

Ich habe mir mittlerweile angewöhnt, das eigene Gewicht immer dann als Stand der Dinge anzunehmen, wenn es mindestens an drei nicht aufeinanderfolgenden Tagen auf der Waage steht und auch schon unterschritten wurde.

Tja, was soll ich sagen, auf unter 100 kg wollte ich ursprünglich kommen, unter 80 sind es nun. Für mich ein kleiner Grund zum Feiern, aber bitte mit wenig Kalorien :mrgreen:

Wer die ganze Geschichte noch nicht kennt, findet den Beginn und einige meiner Beweggründe mithilfe des oberen Links.

(K)eine Anleitung?

Inzwischen bekomme ich fast regelmäßig Anfragen, ob ich nicht eine Art Leitfaden oder Beschreibung verfassen kann, wie man sein Körpergewicht reduziert.

Nun, ich kann eigentlich nicht wirklich viel dazu über das hinaus schreiben, was im oben erwähnten Blogartikel zu lesen ist. Ich mache wirklich nichts anderes, als täglich (!) und gewissenhaft darauf zu achten, dass ich zumindest nicht mehr Kalorien zuführe, als ich auch verbrauche. Sollen die Pfunde noch weiter purzeln, muss es eben deutlich weniger sein, was den Weg durch die Speiseröhre findet. Konsequent muss es allerdings wirklich sein!

Wie ich aus anderen Berichten herausgelesen habe, belohnen sie einige mit einem sogenannten „Cheating-Day“, eben jedem einen Tag in der Woche, an dem man zuschlagen darf, ohne genau auf die Nährwerte zu achten.

Nun, ich halte nichts davon, sich selbst Belohnungen als Bonus für etwas zu verpassen, was zum Einen noch gar nicht abgeschlossen und zum Anderen meist nur entstanden ist, weil man sich jahrelang hat gehen lassen. Ich halte das schlicht für irgendwie kindlich und naiv, aber das ist eben ein persönliches Ding.

Selbst im Moment unterlasse ich solche Experimente, obwohl ich mir das sicherlich gelegentlich erlauben könnte. Allerdings ist es aber doch auch so, dass der Mensch gerne mal alle Fünf gerade sein lässt und sich das wiederholt, wenn es denn gut geht.

Ein bisschen Minimathematik

Im Mittel muss man 7200 kcal über das eigene Limit hinaus zu sich nehmen, um ein Kilo zuzulegen und umgekehrt. Jetzt kann man sich leicht ausrechnen, dass es wenig bringt, jeden Tag um die 100 kcal (= 600 kcal an sechs Tagen, der Cheat-Day fällt ja weg) weniger zu essen, als man verbraucht, wenn alleine an dem wöchentlichen Sündentag gleich 1000 kcal draufgepackt werden.

Geht man nun davon aus, dass man stur täglich 100 kcal  unter dem Limit bleibt, dauert es halt etwas mehr als 72 Tage, um ein Kilo abzunehmen. Mir persönlich wäre das zu langsam. Wenn sich ein Erfolg nicht recht schnell zeigt, verliere ich die Motivation. Ok, vielleicht nur am Anfang, aber der ist eben bei den Meisten am wichtigsten und auch kritischsten.

Bei 200 kcal sieht die Sache schon anders aus, dann kann man von rund einem Kilo im Monat ausgehen. Das zeigt sich gut nachverfolgbar, lässt sich ohne Jo-Jo-Effekt stabil halten und wenn man etwas clever plant, kommt auch kein großes Hungergefühl auf. Soll es noch schneller gehen, muss man eben entsprechend jonglieren.

Die Gefahr

Bei 200 kcal weniger rein als raus am Tag sind es 1400 kcal pro Woche, wenn eisern durchgehalten wird. Fasst man nun so einen Cheating-Day ins Auge, bedeutet es aber auch, dass dann nicht nur über das Tageslimit gefuttert wird, sondern auch, dass ja die 200 kcal Reduzierung für diese 24 Stunden gar nicht zählen. Somit ist also der Puffer dieser Woche schon auf 1200 kcal reduziert und das eigentlich erreichte Kilo schon fast wieder im Nichts verschwunden.

Eine Tafel Vollmilchschokolade hat rund 530 kcal und seien wir mal ehrlich, abends beim TV ist das Ding in Lichtgeschwindigkeit Geschichte. Gab es am Nachmittag vielleicht auch noch ein Stück Buttercremetorte mit 100 Gramm Gewicht (wenn das denn mal ausreicht….), dann sind auf dem Tacho schon wieder 530 kcal. Hier und da noch ein kleiner Happen beim Essen mehr, und das Problem nimmt einen neuen Anlauf. Fazit: Mehr als 1000 kcal – der Puffer ist weg, futsch, Vergangenheit, aber ein Plus auf der Anzeige der Waage schon fast sicher.

Wenn man nun noch in die Situation kommt, dass der nächste Tag der Hemmungslosigkeit nicht 7, sondern vielleicht arbeitsbedingt nur 5 Tage entfernt ist, muss man kein Rechenkünstler sein, um das Ergebnis zu erahnen.

Ich denke, man kann erkennen, was ich von dieser Taktik halte und kann mit gutem Gewissen sagen, dass ich dieser Versuchung seit dem 28. Mai 2019 niemals nachgegeben habe. Wenn mehr rein soll(te), muss(te) eben vorher mehr verbraucht werden ;-)

 

 

Das Teebeutel-Sorten-Misch-Experiment

tee_aus_beutelnMix it, Baby!

Ich bin eigentlich ein Fan von losem Tee. Also ganz klassisch mit Sieb und Aufwand und dem ganzen Kram.

Leider ist es während meiner doch überwiegenden Aufenthalte im Internat etwas schwierig, all das zu beherbergen, was man gerne parat haben möchte. Irgendwie ist der Platz begrenzt und obendrein alles doppelt zu kaufen, auch in der Summe recht teuer.

Wie auch immer, auf meinen Tee ganz verzichten möchte ich nicht, also muss eben die Alternative „Tee aus Beuteln“ herhalten. Sooo schlecht ist das nun auch nicht, allerdings habe ich meine gewohnten geschmacklichen Favoriten bei den losen Sorten, welche bisher kein vorportioniertes Produkt erreichen kann.

Was liegt also näher, als mal wieder ein wenig zu experimentieren?

Eben! Nun, wer sagt, dass man nicht einfach versuchsweise diverse Tütchen in Kombi in eine Tasse hängen kann? Niemand!

Selbst wenn es schiefgeht, hat man immer noch weniger Geld buchstäblich durch den Ausguss gespült, als wenn man eine lose Sorte erwischt, die einem einfach nicht schmeckt.

beutelbaendchenlaengenDas Bild vom Blogbeitrag gestern, kommt natürlich nicht von ungefähr, so sieht dann eine gelungene Versuchsreihe aus ;-)

Ich muss zugeben, so richtig weit bin ich noch nicht. Meine Lieblingssorte (ok, eine davon)  bei der losen Variante ist „Ingwer auf Kräutern“, aber da kommen die Beutel einfach nicht mit.

Mittlerweile bin ich so weit, Ingwer und Kräuter einzeln zu kaufen und eben die Beutel gemeinsam in die Tasse zu hängen. Allerdings fehlt da immer irgendwie eine Komponente, ein gewisser „Pfiff“ lässt auf sich warten. Irgendwie gehört zu meiner, beziehungsweise der Familiengrundausstattung, aber auch Pfefferminztee. Einzeln schmeckt er recht gut, vorhanden ist er ebenfalls, warum also nicht auch die Kombination mit den anderen beiden Sorten riskieren?

Ergebnis: Das geht gut!

Von jeder Sorte eine Einheit, 7-8 Minuten ziehen lassen und fertig ist die Suppe. Es empfiehlt sich allerdings, gegebenenfalls eine größere Tasse zu benutzen. Mein 0,5 Liter Pott ist schon ok, noch mehr Inhalt wird mir dann irgendwann einfach kalt, ehe er ausgetrunken ist. Der Tee ist zwar noch durchaus genießbar, aber irgendwie mutiert beim Abkühlen alles zu einem anderen Getränk.

Alternativ mag ich auch Fenchel-Anis-Kümmel-Tee, vor allem am Abend. Da ist aber das Problem bei Beuteln das Gleiche, wie bei der oben genannten Sorte; es fehlt etwas. Nun, mein Geschmack muss ja nun nicht der von anderen Menschen sein, aber wenigstens beim Zusatz von Pfefferminztee in dem Mix sage ich:

„MACHT DAS NICHT!“

:mrgreen:

Wenn ich wieder etwas (für mich) richtig Gutes zusammenmische, wird meine Leserschaft hier dies natürlich als Erstes erfahren!

 

 

Fragwürdiger Imbiss?

lachmenueIrgendwie …

… haben mich alle hier ein wenig blöde angeschaut, als ich die Wurst und die Apfelhälften so auf das Brettchen gelegt habe. Nein, angeschaut trifft es nicht, eher dreckig gegrinst.

Erst wusste ich ja nicht weshalb, aber Ihr seht das doch auch, oder? ;-)

Hey, ich kann doch nix dafür, ich hab’s nur so angeordnet, dass nichts wegrollen kann :mrgreen:

 

 

Die Lage an der (nicht) Diät Front

84 KiloDer (nicht) neue Stand der Dinge

Hin und wieder fragt jemand nach, wie es mit der Aktion “Runter mit den Kilos“ ausschaut.

Nun, eigentlich gibt es nicht viel zu berichten, ich stehe immer noch stabil bei 84 Kilogramm Körpergewicht, mit einer minimalen Tendenz nach unten. Stabil vor allem deshalb, weil ich nicht weiter abnehmen möchte, jedenfalls nicht zu diesem Zeitpunkt.

Selbst die letzten vier Geburtstage in der Familie mit dem anschließenden Weihnachtsfest haben daran nichts geändert, wobei ich betonen muss, dass ich auf rein gar nichts verzichtet habe. Tatsächlich ist es inzwischen sogar so, dass ich an einigen Tagen schon mehr Leckerchen einplane, es passt wirklich nicht mehr so viel in mich hinein. Mit dem Blick in die Vergangenheit kann ich sagen: Es kommt so gut wie nicht darauf an, was man isst, sondern in welchen Mengen.

Im vergangenen November war ich vorübergehend einer anderen Belastung ausgesetzt, in dieser Zeit habe ich einen Sprung von rund drei Kilogramm nach unten gemacht, was mir unter dem Strich zu schnell und zu stark vorkommt. Ich bin keine 20 mehr und leider muss ich dazu sagen, dass die Haut diesen Änderungen beileibe nicht so bereitwillig folgt, wie die Waage es anzeigt. Ab Mitte März, also diesen Monat noch, stehen bei mir wieder Veränderungen über längere Zeit an, es ist also zu vermuten, dass sich das Spiel wiederholt, wir werden sehen.

Woran ich allerdings festhalte, ist das tägliche Protokollieren der Kalorien bzw. auch Belastungen, ich will auf keinen Fall riskieren, gewichtsmäßig wieder nach oben zu klettern. Inzwischen kann ich mich zwar eigentlich wieder auf das Hungergefühl verlassen, aber nach > 40 Jahren extremen Übergewicht bleibt so eine kleine Paranoia etwas falsch zu machen, wohl doch erhalten ;-)

Jedenfalls habe ich eine lückenlose Dokumentation über JEDEN Happen, den ich seit Mitte Juli 2019 gegessen habe, das ist schon ein kleines Nachschlagewerk, vielleicht sogar eine ganz spezielle Zeitreise. Der kleine Nebeneffekt, dass man mittlerweile beim Großteil aller Nahrungsmittel aus dem Stand heraus in etwa Kalorien und Kohlenhydrate benennen kann, sorgt als Nebeneffekt übrigens gerade beim Einkaufen mit Fremden immer für eine nette Stimmung. Ich will ja jetzt nicht sagen, dass mich viele für irre halten, aber manchmal … ;-) :mrgreen:

 

Uploadfilter für alternde Scherze und Gag’s?

Sooo lustig ...Einfach zu oft und zu viel!

Ihr kennt bestimmt diese Dauerbrenner-Witzsprüche (und überhaupt “lustigen“ Bildchen) mit Sätzen wie: „DAS war ein Winter!“ Zu sehen ist dann eben ein Haufen Schnee mit Autos von 1978/79 oder Kindern mit Schlitten, um nur mal ein Beispiel zu nennen. Je nach Jahreszeit oder anstehenden Ereignissen variieren die Inhalte natürlich, Anlässe gibt’s genug.

Die Social-Media-Welt ist voll von solchen Bildern, leider sind es seit Jahren fast immer identische Motive, gelegentlich mit angepassten Jahreszahlen. Von einigen Rechtschreibgranaten einmal abgesehen, sind die Originale meist ja noch irgendwie witzig. Leider kommen nicht wenige Zeitgenossen aber auf die Idee, jetzt unbedingt noch einen drauflegen zu müssen, was meistens einen humoristischen Würgereiz im Hirn auslöst, zumindest bei mir ;-)

Ich wäre ja dafür, das, wenn man schon über Uploadfilter sinniert, automatisch jedes Jahr das Hochladen identischer Scherze abgebrochen wird, wenn 90 % der Onlinegemeinde die Dinger nicht mehr sehen können wollen 🙄

Und wenn ich auch mal einen Gag teile, den außer mir jeder schon kennt? Na, dann ist der bestimmt lustig, ist doch wohl klar :mrgreen:

 

 

Ein Eichhörnchen-Suchbild

Suche das Eichhörnchen ;-)Wo ist das Eichhörnchen?

Jaja, ich weiß, die Herausforderung, das Tierchen zu finden, ist geradezu riesig und als Aufgabe kaum zu lösen. Andererseits reicht das auch an geistigen Ansprüchen für einen Sonntag, oder? ;-)

Wie auch immer, da sitze ich heute Morgen so sinnlos in der Gegend herum, bemerke ein Gewusel in der Nähe und schieße auf Verdacht ein Foto in die entsprechende Richtung. Entdeckt habe ich das fast schwarze Eichhörnchen real auch erst im 3. Anlauf, dass es auf dem Bild wirklich erfasst ist, nennt man wohl Dummenglück.

Ergänzend das Bild hier unter dem Link in 2000 Pixel breite, viel mehr sieht man da aber auch nicht. OK, wer es wirklich nicht finden kann, hier ist das Kerlchen mit einem roten Kreis markiert.

:mrgreen:

Ich wünsche Euch noch einen schönen Rest vom Sonntag!

 

 

Ich wünsche einen guten Morgen und einen erfolgreichen 26. Oktober 2020!

Der gute Morgen GrußGuten Morgen, liebe Besucher von desasterkreis.de

Wie angedroht, tippe ich nun so ab und an, mehr oder weniger gelegentlich, einen kleinen Gruß zum Tage. Falsch kann das ja nie sein, immerhin kann man gute Wünsche immer gebrauchen und ich hoffe nun mal ehrlich, dass es den Lesern meiner Digitaltexte gut geht. Ich mein‘, wer soll denn sonst auch hier hereinschauen? ;-)

Wie sieht’s denn heute aus?

Stellt Euch einfach vor, der Blick auf das Display vom Wecker zeigt 7 Uhr 14, es ist also ohnehin Zeit, sich aus dem Bett zu erheben. Na, dann mal aufstehen, Kaffee – Tagesstart.

Laptop an, verwundert stellt man fest, da steht 6 Uhr 22 auf dem Bildschirm! Hä? Kann doch gar nicht ..?!? :shock:

Dann dran denken, dass die Frau einen am Abend darauf hingewiesen hat, dass sich der Funkwecker nicht umgestellt hat. Ebenfalls daran denken, dass man sich darum ja noch kümmern wollte …

Wie auch immer: Euch einen guten Morgen und Montag und Wochenstart! 

:mrgreen:

 

 

 

 

 

Wenn beim Mann nichts mehr steht

moralei-hoeren-verstehenWas man so sagt…

Folgende Situation:

Mann (mit 2 *n*!) stellt fest, das Duschgel ist alle. Dies teilt er der Frau mit, die daraufhin fragt, ob sich auch in diesem und jenem Regal, nichts mehr befindet, er soll halt genau nachsehen. Der Mann zieht von dannen, um diese Aufgabe zu erfüllen, das Männlein ist eben in diesem Moment sehr folgsam.

Zeitgleich, aber ohne das Wissen eben dieses unschuldigen Mannes, kommt in einem anderen Zimmer, mit anderen Teilnehmern des Familienlebens, ein Gespräch auf das Thema „scharfe Kleidung im Sommer, sexuelle Reize und ähnlich anstößige Dinge“. Es tendiert wohl alles zum antikeuschen Meinungsaustausch.

Wenn der Mann dann völlig unschuldig mit den Worten: „Ich habe gerade im Bad nachgeschaut, bei mir steht absolut nichts mehr!„, aus besagtem Raum kommt, startet nach einigen Sekunden das große Gelächter. Ne, nicht Gelächter, Gegröle! Infernalisches, schadenfrohes Verhalten an allen Fronten.

Sehr sehr demütigend :!: ;-)

Die Moral aus der Geschichte: Gib vorher den Anlass Deiner Aussage bekannt :mrgreen:

 

 

 

 

Das große „Aber“

moralei-aberNur ein Wort

Jeder kennt sie wohl, diese Sätze, die eine Meinung oder sogar Entscheidung verkünden, welche mit dem Wörtchen ‚Aber‘ am Ende dann doch wieder relativiert werden. So eine Art universelles Hintertürchen, wenn die eben getroffene Aussage jemandem nicht recht schmeckt. Ob es nun Unsicherheit, Feigheit oder auch Angst ist, so ein Satz wird in meinen Ohren inhaltlich meist ins Gegenteil gedreht.

Eigentlich wäre es oft besser gar nicht zu sprechen oder, besser noch, gleich das zu sagen, was wirklich sicher und auch gemeint ist.

Wie ich gerade jetzt darauf komme?

Durch Corona natürlich. Klar, auch vorher gab es schon ununterbrochen Aussagen in der Form, aber in diesen Tagen kommt ja kaum noch ein Satz ohne ‚Aber‘, über die Lippen von Menschen, deren Aussagen Einfluss auf das Leben vieler Tausend Menschen haben. War zu Beginn noch ein entschlossenes ‚werden wir‘, zu hören, wurde bald darauf daraus ein ‚hoffen wir‘, zum Schluss blieb ein ‚vermutlich‘. Um nun aktuell wieder gar nichts zu versprechen, muss ein Satz also mit ‚aber‘ enden, schließlich hieße alles andere ja, Verantwortung zu übernehmen. So kann im Fehlerfalle sichergestellt werden, dass eben mehr als ein Versuch, nie die Absicht war.

Irgendwie hat im Augenblick alles einen besonders fauligen Beigeschmack, wenn Versprechen unter Vorbehalt gemacht werden. Etwas anderes, ist dieses ‚Aber‘ in meinen Augen nämlich nicht. Klappt’s, steht der Versprecher sehr gut da, geht’s schief, gab es im Vorfeld ja ein wohlbekanntes ‚Aber‘. Wie auch immer – die Rechnung, die zahlen andere, Kritik hat kein Ziel und eventuelle Lorbeeren, nun ja…

 

 

 

 

Die Nachtruhe

Bett- Symbol desasterkreis.deSchlaf schön

Es ist irgenwo um Mitternacht herum, Du bist müde und erschöpft – ab ins Bett.

Bequem in die Kissen kuscheln und vielleicht noch etwas lesen. Schon ab der dritten Seite fällt die Konzentration schwer, das Kapitel soll aber noch fertig werden.

Klatsch! Das Buch liegt auf dem Gesicht, war wohl doch ein Mikronickerchen. Also Buch weg, Licht aus und Augen zu. Du drehst Dich in die Decke, alles scheint perfekt. Also, es KÖNNTE perfekt sein, wenn sich nicht ganz gemein und heimlich, die Ecke des Kopfkissens umgeklappt hätte und nun droht, in Deine Lunge zu bohren.

Ach, ein wenig rekeln, dann wird das schon besser werden. Ja, so geht es. Richtig schön könnte es sein, wenn jetzt nicht das komplette Kissen verrutscht wäre und der Kopf nicht in der Luft baumelte. Also gut, eine letzte Energiereserve aktivieren und mit Hilfe der Hände, alles wieder in die korrekte Lage bringen. Ja, so geht es!

Theoretisch! Praktisch ist bei der Aktion natürlich das Zudeck verrutscht, ein Fuß liegt im Freien. Ungeschützt, frostgefährdet und überhaupt sehr einsam dort. Im Sommer kann das ja noch praktisch sein, JETZT ist es das aber nicht. Es wird Zeit für einen Reset, die komplette Schlafposition, bedarf der Neujustage. EIN MAL noch Kraft, nun ist es besser.

Bing, Augen auf! Warum? Du weißt es nicht. Panischer Blick auf die Uhr: 1:55 Uhr, bis zum Wecken um 6 Uhr, ist noch Zeit. Also hämisch grinsen, Augen zu und ab ins Traumland. War da nicht ein Klacken oder Pochen? Hat dieses Geräusch Dich geweckt? Was ist das? Ist es überhaupt real oder war das Einbildung? Noch ein paar Sekunden lauschen, wenn dann nichts zu hören ist, wird schon nichts….

Merkwürdige Träume schieben sich in Deine Schlafphase. Alles hat irgendwie mit Wasser zu tun. Es wird spezieller, es geht um Toilettenspülungen und WC-Kabinen, die verschlossen sind, obwohl Du hinein möchtest. Der Traum wird heftiger, irgendwie wirkt alles sehr real. Die Blase drückt, nirgendwo darfst Du dem nachgeben, Dir wird klar, Du bist gerade wach geworden, weil es kurz vor zu spät ist, die Toilette ruft. Nein, sie schreit regelrecht: „Gib Gas und komm her!

Es ist 2:40, noch ist Zeit. Dir ist kalt, wie kann man in den zwei Minuten Klotour, nur so auskühlen? Egal, nur wieder schnell in die Federn. Es hat ja schon was, dieses Zurückkuscheln in die warme Höhle. Was bedeuten schon Sex und Reichtum, wenn man so etwas erleben kann? Allerdings, irgendwie ist die Haltung nicht so perfekt, wie das vorhin noch gewesen sein muss. Drehen, wenden, rücken und drücken – so ist es besser. Schon bist Du wieder weggetreten.

Staubtrocken

Oh, ein angenehmer Traum jetzt! Du sitzt am Strand, perfektes Wetter und alles friedlich. Du nimmst das Getränk, das neben Dir steht und willst die Flasche öffnen. Nur, es klappt nicht! Der Traum ändert die Richtung, es geht nur noch um die Flasche. Es ist der Durst, der nun die Regeln bestimmt! Alles dreht sich um Getränke, vor allem um die Tatsache, dass Du keines ergattern kannst. Klack, die Augen sind wieder offen. Im Mund ist alles pelzig trocken und aus dem schönen Strand im Traum, ist eine Mundhöhlen-Sahara geworden. Durst! Das ist erbärmlicher, nerviger Durst.

Jetzt weißt Du auch, was gestern Abend noch zu erledigen gewesen wäre. Du hast vergessen, was Trinkbares am Bett zu platzieren. Gehts denn nicht so? Es ist 3 Uhr 32, bis um 6, muss das doch auszuhalten sein?! Du riskierst es! Eigentlich müsstest Du das aber besser wissen. Alle Gedanken kreisen nur noch um Flüssigkeiten, der Belag im Mund ist zum Bärenfell mutiert, das wird so nichts. 10 Minuten wertvollen Schlaf hast Du so schon vergeudet, nun bewege Dich endlich in die Küche!

Wieder aus dem Bett, wieder frösteln, wieder wach. Der Weg in die Küche ist ohne Licht ausreichend bekannt, nur nicht noch munterer werden. Kühlschranktür auf und: Schock! :shock: Die Arktissonne durchflutet Dich! Kalt und hell, jetzt, wo Du ohnehin schon frierst! Glasklarer Plan im Kopf: Morgen fliegt die bescheuerte Lampe da raus und das Gerät wird wärmer eingestellt!

Gefahr

Arschkaltes Getränk, rinnt Dir durch die Kehle. Eine Mischung zwischen Schmerz, Erleichterung und Befriedigung, durchfließt Dich. Mit der Flasche am Hals, geht es wieder in Richtung Bett. Leicht schwankend, in der Hoffnung das es dies nun war, beginnt der Rückweg bis: RUMMS! Ein Knall, ein Schmerz, ein Stöhnen! Tja, Baby, Stühle haben Beine, auch wenn Du kein Licht gemacht hast. Strafe folgt auf Dummheit. Ob es blutet? Bestimmt ist der Zeh gebrochen! Nachsehen? Nein, das kann auch nachher noch begutachtet werden. Oder?

OK, Vorsicht ist besser als Nachsicht. Licht an und der Wahrheit ins Auge sehen! Hm, OK, der Zehnagel ist noch da, jetzt sogar mit Kerbe. Ach was, kein Blut und kein offener Bruch, zurück in die Heia. Immerhin ist es knapp 4 Uhr, mehr als die Hälfte der Schlafzeit, ist doch schon rum.

Das Bett ist warm, bequem und heimelig. Augen zu und ab in die Parallelwelt. Aber, ist der Kühlschrank auch wieder zu? Hast Du da nicht vielleicht was vergessen? Ne, dann wäre es ja nicht so duster gewesen. Der arme Zeh. Überhaupt, so ein bisschen pochen ist schon noch zu merken. Doch was gebrochen? Vielleicht mal einen Arzt drauf schauen lassen? Na, nachher wird sich da schon was zeigen, wenn es arg sein sollte. Jetzt erst noch schlafen, ist ja wichtig. Was da nachher noch alles zu erledigen ist! All die Aufgaben. Was, wenn Du es nicht schaffst, wenn Du etwas Grundlegendes vergessen hast? Quatsch, warum sollte das so sein? Schlaf jetzt! Es ist doch schon, ja wie spät ist es denn? OK, nur ein kurzer Blick – 4 Uhr 21… So richtig lange ist es nicht mehr, bis der Wecker klingelt. Überhaupt, klingelt! Der piept doch eher. Ab sofort bist Du da viel korrekter, man sollte schon die richtigen Begriffe nutzen. JETZT IST SCHLAFEN WICHTIG! Moment, war das Symbol für den aktivierten Alarm auf dem Display überhaupt zu sehen? Hast Du nicht vergessen, den Wecker einzuschalten? Schau mal lieber nach! Oha, schon halb fünf! Ja, doch, da scheint alles in Ordnung. Was ein Quatsch auch, warum sollte ausgerechnet aktivieren des Alarms vergessen worden sein? Augen zu!

Wieso ist es überhaupt schon 4 Uhr 33? Du hast doch nicht 12 Minuten lang überlegt, ob Du den Wecker gestellt hast. Oder doch? Ne, sicher nicht.

KNACK!

Was war das? Einbrecher, Entführer, Hauseinsturz? DAS ist keine Einbildung! Das ist wirklich! Besteht Gefahr, muss ich die Familie wecken und alle retten? Aber was war das denn? Irgendwie doch ein bekanntes Geräusch… KNACK! Das ist es wieder! Laut, scharf und schrill. Na klar, das ist die fucking Plastikwasserflasche, die jetzt warm wird. Ab sofort kommen hier nur noch Glasflaschen zum Einsatz! Ja, so wird das ab jetzt werden!

Wie viele Stunden Schlaf bekommst Du überhaupt noch zusammen? Das reicht doch niemals! Das kann ja ein beschissener Tag werden, es ist doch jetzt schon klar, dass die Zeit nicht ausgereicht hat. Man, so ein Dreck. Kurz rechnen, knapp 4 Stunden, unter 5 funktionierst Du nicht. Na, jetzt noch schnell die letzten 1 1/4 Stunden pennen, dann klappt das knapp. Nur, dazu musst Du zunächst einschlafen. Jetzt sofort, wäre gut. Na, los mach schon! Augen zu und ab. Boah, so wird das nichts, die Zeit rennt weg, EINSCHLAFEN, SOFORT! Es ist 4 Uhr 56, noch lohnt das. Besser umdrehen, auf der anderen Seite schläfste ohnehin besser. Ob es wohl schon viel später ist? Egal, jetzt wird erst wieder die Zeit beachtet, wenn es Zeit zum Aufstehen ist.

MIEP MIEP MIEP MIEP MIEP

Der Weckruf, es ist 6 Uhr, raus aus dem Bett!