Das Brühwurst-nicht-Mikrowellen-Ding

WiernerwürstchenHeiße Würstchen? Nachtrag!

Also, ich habe vor einigen Tagen einen hochpräzisen und wissenschaftlichen Artikel zum Thema “Brühwurst ohne Herd“ geschrieben, vielleicht erinnert Ihr Euch.

Jetzt sind Blogleser ja pfiffige Menschen und natürlich kommt sofort eine Mail mit dem Hinweis, dass es auch mit dem Wasserkocher geht.

Klar, die Idee hatte ich auch schon, allerdings habe ich das Problem, dass ich natürlich auch keinen Kochtopf habe. Ich mein‘, wer schleppt so eine olle Heißmachwanne mit sich herum, wenn er keinen Herd hat? Eben!

Allerdings habe ich Mikrowellen-Plastik-Universal-Schüsseln-mit-Deckel da, die kochendes Wasser vertragen können. Ok, ist ja gut, ich habe das ausprobiert.

Also Wasserkocher mit ca. 1 Liter Wasser füllen und volle Pulle starten. Wenn das Wasser kocht, etwas in die Schüssel gießen, anschließend die Würstchen einlegen und mit noch mehr Wasser gut bedecken. Nun die Geschichte mit Deckel versehen und für sieben Minuten ignorieren –  fertig ist die Wurst.

Also, eigentlich fertig. Warum “eigentlich“? Weil, je nach Qualität der Schüsseln das Wasser samt Wurst schon wieder abkühlt, ehe die Wurst das optimale Zeit-Einwirk-Wasser-Abkühl-Stadium erreicht hat. Sechs Minuten waren etwas zu wenig für das Gargut, nach acht Minuten kühlte alles gefühlt schon wieder ab.

Allerdings muss ich zugeben, dass das Ergebnis durchaus gut ist, nur könnte alles eben einen Tick heißer sein. Experimentiert habe ich mit zwei dünneren Wienern, jeweils mit 50 Gramm Gewicht. Bei mehr als zweien oder dicken Bockwürsten, könnte das vielleicht nicht ganz so toll sein. Es käme da wirklich auf einen Versuch an, nach welcher Zeit die Temperatur absinkt.

Genau da liegt aber mein Problem. Ich esse hier alleine und wenn ich nur vier verschiedene Versuche mit 2 Würstchen durchführe, dann habe ich hier 8 x Kalorien, die ich erstens nicht auf einmal essen will und die dann sowieso wieder kalt werden :mrgreen:

Perfektionieren kann man das Ganze übrigens, wenn man direkt nach dem Aufkochen alles zusätzlich in die Mikrowelle stellt und bei ganz kleiner Leistung, irgendwas kurz nach “Auftauen“, noch 2 Minuten bestrahlt. Allerdings besteht dann auch wieder die Gefahr, dass die Würstchen platzen.

Final:

Es funktioniert, man kann’s essen, aber legt nicht zu viel Ernst in die Beschreibung ;-)

Soviel erneut zum Thema “heiße Würstchen“, guten Appetit!

 

 

 

Wenn die Natur Langeweile hat

naturbeckenTeichbau?

Wenn das Wetter mal nichts Besseres zu tun hat, dann fängt es wohl an, im Garten zu basteln.

Der Wind schlägt die Folie um, bis alles buchstäblich wasserdicht ist, dann kommt der Regen und beide zusammen, bauen sich einen Miniteich, eine Vogeltränke oder weiß der Geier, was das werden sollte.

Jedenfalls wird das eine ordentliche Sauerei beim Abbau, wenn die Folie heil bleiben soll :mrgreen:

 

Das Brühwurst-Mikrowellen-Ding

WiernerwürstchenHeiße Würstchen? Kein Problem!

Motivierte Leser hier wissen, dass sich aktuell weite Bereiche meines Alltags im Internat abspielen. Das ist alles an sich völlig problemlos, wenn ich mir nicht immer Sachen aufhalsen würde, die eigentlich unnötig sind. Obwohl, das kann man nun so oder so sehen, irgendwie ist vieles auch immer so ein Situationsding.

Essen wollen oder müssen?

Ich bin kein großer Fan von Kantinen und sonstigen Massenfutterstellen. Nein, nicht wegen Corona, ich mag nur einfach nicht mit einer Horde fremder Leute zur Abfütterung in einem Saal herumsitzen und mir Gespräche antun, die ich ansonsten im Leben nicht führen würde. Alleine das zwangsweise Zuhören … Ne, verzichte dankend!

Aus diesen und anderen Gründen, habe ich mir für mein quasi Studentenleben eine Parallelversorung eingerichtet. Eine Mikrowelle steht zur Verfügung, da ist also durchaus was machbar. Mikrowellengeeignetes Futter ist erfunden, aber manchmal hat man ja auch Gelüste, die eben eigentlich eher der heimischen Küche bedürfen.

Nun bin ich kein begnadeter Koch, mit Pfanne und Herd komme ich aber durchaus leidlich zurecht, nur mit der Mikrowelle, habe ich offengestanden noch nie mehr veranstaltet, als Kaltes wieder heißzumachen. Meist muss alles schnell gehen, die Pausen sind endlich und essen will man ja nun auch noch in Ruhe.

Eines meiner Ausweichmenüs sind unter anderem Wiener- bzw. Bockwürste, vorzugsweise heiß. Einfach noch etwas Senf und eine Scheibe Toast dazu – fertig. Obendrein macht so ein Essen keinen großen Dreck, was in einem Internatszimmer auch keine kleine Rolle spielt. Darüber hinaus ist der Kaloriengehalt recht eindeutig zu bestimmen, was bei Gerichten aus fremder Zubereitung auch durchaus problematisch werden kann.

Ich weiß natürlich, dass es jetzt wieder reichlichen Menschen gibt, die über diesen Artikel hier den Kopf schütteln, weil sie Wurst in der Welle zu erhitzen als lächerlich ansehen, Fleisch hassen, das im Jahr 2021 einfach so sein muss oder die böse Mikrowelle uns alle tötet oder manipuliert. Ganz davon zu schweigen, dass sicher Leute existieren, die den beschriebenen Kram mit links erledigen. Kann ja sein, für mich trifft das alles aber eben nicht zu ;-)

Die Brühwurst, Variante 1

Der sicherste Weg. Man füllt Wasser in eine geeignete Schüssel (vorzugsweise mit Deckel), sodass die Würstchen gerade eben schwimmen könnten, stellt das Ganze in die Welle und prügelt mit allem, was man hat (in meinem Fall 700 Watt), rund 4 Minuten auf die Sache ein. Ich betone: Nur Wasser, noch nix anderes, außer Salz vielleicht! Anschließend werden die Würste einfach in die heiße Flüssigkeit gelegt und wieder 5-6 Minuten später, ist alles genießbar. Der Nachteil: In der Zeit, kann die ganze Geschichte schon an Temperatur verlieren und je nach Wursttyp, ist das Durcherhitzen noch nicht beendet, das weiß man an der Stelle aber noch nicht. Die Teile sind dann in der Mitte kalt, aber wenn man’s bemerkt, ist es eher schon zu spät. Den Zeitpunkt zwischen “ausreichend heiß“ und “noch kalt“ zu erwischen, ist nicht so einfach.

Die Brühwurst, Variante 2

Eigentlich das gleiche Vorgehen wie bei Variante 1, allerdings wird das Wasser nur rund 2 Minuten mit Vollgas erhitzt, ehe die Wurst hineinkommt. Anschließend kommt wieder der Deckel drauf und alles zusammen, wird weitere 2-3 Minuten bei WENIG Power weiter bestrahlt. Da meine Welle leider keine genaue Leistungsanzeige besitzt, schätze ich, dass es so um die 250 Watt sind, die ich da einsetze, der Einsteller steht knapp hinter Auftauen. Dazu habe ich auch unten noch ein paar Anmerkungen. Der Vorteil: Das Essen wird wirklich heiß. Nachteil: Die Wurst kann platzen.

Die Brühwurst, Variante 3

Die Mikrowelle ebenfalls auf geschätzt 200-250 Watt einstellen, die Würste einfach so auf einer geeigneten Unterlage in die Welle stellen und für einige SEKUNDEN erhitzen. Nachteil: Die Dinger platzen auf jeden Fall! Immerhin kann man aber mit den Platzgeräuschen ein Silvesterfeuerwerk wunderbar nachahmen, fehlt nur das Licht. Vielleicht ein bisschen geeignetes Metall mit in das Gerät legen, um die Pyrotechnik zu simulieren …? Ne, wir lassen das ;-)

Die Leistung

Ich bin jetzt kein Experte für Mikrowellen, so ein paar Kleinigkeiten, meine ich aber doch zu wissen. Hat man ein Gerät, welches eine geringere Leistung realisiert, indem es einfach die volle Leistung immer wieder aus- und einschaltet, also alle paar Sekunden Magnetron (das Teil erzeugt die Wellen) an und wieder aus, dann ist der Schein trügerisch. 50 % der Leistung werden eben in der Art erzeugt, dass das Magnetron  scheibchenweise aktiviert wird, damit in der Summe eben die gewünschte Maximalleistung entsteht. 700 Watt, die innerhalb einer Zeit nur zu 50 % aktiv sind, ergeben im Ergebnis eben nur 350 Watt. Dieses Vorgehen funktioniert umso besser, je länger der Erhitzungsvorgang dauert.

Hat man aber eben so etwas wie Würstchen, die schon nach einigen Sekunden platzen als Gargut, ist der kritische Punkt erreicht, ehe die Mikrowelle das erste Mal in die Leistungsabschaltung geht. Dann macht es “PENG“, weil bis zu dieser Zeit eben die volle Power auf das Essen eingewirkt hat.

Ok, schmecken tut’s genauso, aber irgendwie … ne?! Bei Invertergeräten verhält sich das anders, aber so eines habe ich nun leider gerade nicht.

Aber wisst Ihr was? Ich bin ein großer Fan davon, dass man bei Dingen, die man benutzt, auch wenigstens im Groben weiß, wie sie funktionieren, deshalb hier einfach ein Link zu HEA-Fachwissen, wie eben Mikrowellengeräte grundsätzlich arbeiten.

Tipps

Die Wurst nicht sofort aus dem Kühlschrank heraus erhitzen. Die Pelle ist wesentlich kompromissbereiter, wenn sie nicht arschkalt ist.

Ein bisschen (BISSCHEN!) Salz im Wasser ist gut für den Geschmack.

Wenn irgend möglich, eine Mikrowellenschüssel mit belüftetem Deckel verwenden.

Alles hier nur als Bericht betrachten! Ein eventuelles Nachempfinden, geschieht auf eigene Gefahr, ich übernehme garantiert KEINE Garantie ;-)

Soviel zum Thema “heiße Würstchen“, guten Appetit! ;-)

 

 

Das Kaffeefilter-Bastelfinale

Kaffeefilter Notlösung IIDie fast perfekte Lösung

Um die Sache mit der zerdepperten Kaffeekanne, meiner “Quick &Dirty“-Lösung und den weiteren Erkenntnissen zu einem vorläufigen Abschluss zu bringen, nun noch kurz die Bilder der bisher finalen Lösung.

Wenn der erste Zorn über die eigene Blödheit erst einmal etwas verflogen ist, wagt man ja doch einen Blick in das verursachte Chaos bzw. dessen trauriger Überreste. Da ich diese allerdings aus Platzgründen direkt zum Auto gebracht hatte, hat das schon ein wenig gedauert.

Irgendwie ist dann eben plötzlich die Idee im Kopf, dass ja auch in der Maschine die Filtertüte irgendwie einen Platz hat, der sich vielleicht weiternutzen lässt.

Was soll ich sagen? Wenn man alles ein wenig zerlegt, vor allem den Tropfstopp ausbaut und dann noch feststellt, dass der ganze Bausatz ziemlich perfekt auf den Thermobecher passt, dann ist die Lösung gefunden.

OK, die Tatsache, dass in den Becher nur 375 ml passen, bringt eine erhöhte Frequenz an Kochvorgängen mit sich und auch die Dosierung des Kaffeepulvers muss man erst erkunden, aber es funktioniert ansonsten annähernd perfekt ;-)

Lediglich die Nutzungsdauer dürfte sich in Grenzen halten. Am Mittwoch wurde das Problemchen gelöst und seit Donnerstag bin ich ohnehin wieder für einige Tage zu Hause, dort, wo es eine intakte Kaffeemaschine gibt :mrgreen:

 

 

 

Der Cola-Flaschen-Kaffeefilter-Schrumpf-Faktor

Erstaunlich

Nach meinem kleinen Fauxpas mit der Kaffeekanne am vergangenen Sonntag habe ich mir ja eine kleine Notlösung überlegt überlegen müssen.

Das Ganze hat eigentlich ziemlich gut funktioniert, allerdings ist mit jedem Schub heißen Wassers der Level der Herausforderung etwas gestiegen.

Warum? Weil das Material der Flasche bei Hitze eine erstaunliche Schrumpffähigkeit an den Tag legt! Ich habe das nicht auf die Spitze getrieben, aber vermutlich würde bei weiterer Nutzung noch ein Strohhalm aus diesem improvisierten Kaffeetrichter :mrgreen:

Die Reihenfolge der Bilder erklärt sich von selbst, glaube ich wenigstens. Leider haben sie nicht die beste Qualität, irgendwie habe war meine Priorität in dem Moment aber doch eine andere.

Ich habe übrigens am Ende noch eine bessere Lösung gefunden, weshalb ich das obere System nicht weiter ausgearbeitet habe, aber das der Cola-Trichter noch existiert und heißes Wasser bestimmt auch noch mal verfügbar ist … ;-)

 

 

 

 

Momente im Bild – Zu viel Last

Die große LastWenn die Last zu groß wird

Wahrscheinlich war der Schnee einfach zu viel für den armen Baum.

An sich ist so ein Schaden ja auch nichts Besonderes, aber wenn man sehr oft an einem bestimmten Ort spazieren geht, fehlt einem dieser “alte Bekannte‘ schon. Die Enten, die eigentlich immer unter ihm schwimmen, finden das anscheinend auch.

 

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Ausgerechnet ich und ausgerechnet in der Küche

Der halbe HahnNur unter Aufsicht?

Für diverse Blogbeiträge werden des Öfteren bestimmte Fotos benötigt oder, anders herum betrachtet, bestimmte Fotos führen zu bestimmten Artikeln.

So oder so, viele der kleinen Alltagsdinge, auf die ich so gerne ein Auge werfe, spielen sich in der Küche ab. Manchmal ist da etwas Symbolik oder Dokumentation mit Bildern notwendig, was (angeblich) zu einem gewissen Chaos in der Küche führt. Jedenfalls wird oft behauptet, dass es die dort aktiven Familienmitglieder etwas stört und aufhält. Also, zumindest wird mir das immer wieder gesagt, nachvollziehen kann ich das allerdings nicht :mrgreen:

Zugegeben, für das Klorollenmenü, die Eierschneideranleitung oder einige Rezeptetests, war vielleicht ein geringer Aufwand zu bemerken, aber doch nur einige Sekunden lang. OK, da schwebt auch noch ein Vorfall mit Schmierkäse im Raum, aber das sollte man nicht überbewerten, oder?

Wie auch immer, wenn ich die Küche betrete und es nicht um normale Mahlzeiten geht, werde ich hier zuweilen argwöhnisch beäugt.

Der abgebrochene HebelAusgerechnet mir – AUSGERECHNET MIR – muss natürlich der Griff vom Wasserhahn abbrechen :shock: Seht Euch das an! Ich habe nur den Hebel heruntergedrückt, da macht es “KNACK“ und das Ding ist im Arsch!

Das wird mich hier doch niemand mehr vergessen lassen! 🙄

Nebenbei, habe ich schon erwähnt, dass der Baumarkt geschlossen ist?

 

 

 

Momente im Bild – Der Weiher im Winter

Der Weiher im Winter

Der Weiher an den Steinbachwiesen im Winter 

Eine kleine Runde um die Steinbachwiesen war heute irgendwie Pflicht. Wiederholen werde ich das allerdings erst wieder, wenn ich Schuhe mit Spikes an den Sohlen besitze, es ist wirklich so glatt, wie das Foto vermuten lässt ;-)

Ob er noch komplett zufriert? Na, ich glaube eher nicht daran :-)

 

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Momente im Bild – Pilze

Pilz am Baumstumpf

Faszination Pilz

 

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Keine Ente, ein Ort und unterschiedliche Zeiten

Ein Ort - zwei ZeitenMan schaut und wundert sich

Ich gehe ja des Öfteren meine Runde um und durch die Steinbachwiesen hier in Fürth. Aktuell interessiert mich besonders der Kontrast Juli zu Dezember, was die Veränderungen der Natur in der kühleren Jahreszeit angeht. Auch der Lieblingsplatz sieht natürlich etwas lichter aus, keine Frage.

Dort, wo im Sommer nur Blätter zu erkennen sind, tummeln sich jetzt die Enten und, ja was denn? Die Ehefrau stupst einen an und gibt den Tipp, dass da alles sitzt, nur keine Ente. Blöde nur, dass man auf Wasser nicht näher herankommt und ich nur das Smartphone dabei habe, mehr Bildqualität ist leider nicht drin ;-)

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Etwas muffig

Leicht muffiges Wasser ;-)MHD

Tja, das Wasser ist bestimmt noch OK, leider liegt’s wohl eher an der Flasche.

Man wird ja leicht misstrauisch, wenn es nicht zischt, oder? ;-) Zugeben, etwas muffig schmeckt es auch …

Das ist immer das Blöde, wenn man nur für unterwegs etwas bevorratet, was man dann doch länger liegen lässt, als man wollte :mrgreen:

 

 

 

Momente im Bild – Ein Lieblingsplatz

(M)ein LieblingsplatzEin Lieblingsort

Man hat sie ja doch, diese kleinen Stellen, an denen man sich besonders gerne aufhält.

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern einen schönen Sonntag und auch Beginn der Winterzeit :-)

Zu finden ist diese Stelle übrigens hier in Fürth, direkt bei den Steinbachwiesen.

 

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Momente im Bild – Herbsttau

Herbsttau

Herbsttau

Nach der Trockenheit des Sommers verteidigt die Brombeere jeden Tautropfen mit ihren Stacheln.

 

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Nutzt doch Bus & Bahn!

Die Unterführung unter WasserÜber Wasser gehen …

… wäre manchmal ja eine recht nützliche Fähigkeit.

Ganz besonders dann, wenn man auf dem Weg zur Arbeit durch diese Unterführung MUSS, um dann, mit den entsprechenden Folgen, noch 9 oder 10 Stunden dort zu verweilen, den Rückweg mal noch gar nicht bedacht.

Die Unterführung BNicht, dass es auf den Arbeitswegen der Tochter ansonsten ereignislos oder langweilig wäre. Wenn sie umständehalber gelegentlich mit dem Auto gebracht wird, geschieht ja auch durchaus Kurioses.

Dieser Mist dort ist aber regelmäßig nach heftigeren Regenfällen zu bewundern und kann aktuell nicht umgangen werden.

Jedenfalls dann nicht, wenn Mann oder Frau mit dem Bus fahren und anschließend zu Fuß eben zu dem Ziel müssen, welches die Tochter arbeitstäglich ansteuern muss.

Wobei ‚heftige Regenfälle‘ nun auch eine relativ großschnäuzige Bezeichnung ist, ich bezeichne den Regen der letzten Tage einfach als normal, immerhin erklingt ansonsten ja doch eher die Klage über Trockenheit.

Die Unterführung CKlar, wenn man das weiß, kann man entsprechende Ersatzkleidung einpacken oder hat sie sowieso auf der Arbeit, aber dazu muss man dies vorher wissen und zusätzlich alles Mögliche mitschleppen.

Unter dem Strich ist so etwas einfach scheiße!

 

 

 

 

 

 

Stilblüten aus Lauch

LauchblütenKurioses

Man nehme eine Stange Lauch, aus welcher irgendwie noch ein Ableger herauswächst. Diesen schneide man ab und stelle ihn, motiviert durch Pioniergeist und Experimentierfreude, in ein Glas Wasser.

Das Ganze vergesse man dann an einer Stelle des Hauses, wo im Sommer vermehrt die Sonne auftaucht, dies aber nicht wirklich bemerkt wird.

Nach einigen Tagen entdecke man das Gebilde wieder, es sieht auf jeden Fall anders aus ;-)

Ich weiß jetzt, was Stilblüten sind! :mrgreen: