Lifehack: Schneller Kaffee am Morgen

Einfach ein Pott Kaffee ;-)Aus der Reihe „Unglaubliche Lifehacks“ Kaffee-Edition!

Im Netz und den sozialen Medien wird man ja zuweilen überschwemmt mit den sogenannten Lifehacks. Kleine Tricks oder Hilfsmittel eben, die einem das Leben und den Alltag erleichtern sollen.

Nun, ja, wie soll ich sagen … Also, einige Dinge, die ich da so sehe, die sind schon praktisch, das muss ich zugegen.

Oft passt das allerdings nur dann, wenn bestimmte (eher unwahrscheinliche) Gegebenheiten aufeinandertreffen oder man einen Gegenstand als Werkzeug benutzen kann, den man ziemlich sicher gar nicht besitzt.

Nun, ich will auch mal so was machen!

Mein Tipp für den schnellen Kaffee am Morgen:

  1. Kaffee-Vollautomat einschalten
  2. Tasse unterstellen
  3. „Start“ drücken
  4. Warten
  5. Tasse entnehmen

(Sorry, geht gleich wieder :mrgreen: )

Je nach Uhrzeit noch ein Zusatztipp! Fortgeschrittene können den Prozess optimieren, indem sie parallel die Augen aufmachen.

Ach ja, für die Humorgehemmten im weltweiten Netz:

Das war ein Gag, wenn auch ein ziemlich flacher ;-)

   

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Wenn es (nicht) um die Wurst geht!

Wenn es (nicht) um die Wurst geht! (KI-Bild)So ein Käse!

Man kann aus dem All ein Foto von einem Fliegenschiss auf der Windschutzscheibe machen, Informationen in Millisekunden um den Globus schicken und berechnen, wie viel CO₂ eine Schnecke beim Kriechen ausstößt.

Aber eine simple Verpackung für Wurst oder Käse, die sich problemlos öffnen und danach wieder sauber verschließen lässt? Fehlanzeige!

Das Szenario

Man steht vor dem Kühlschrank mit einer frisch gekauften Wurstpackung. Oder Käse, ja, Käse geht auch!

Warum?

Hunger!

Gier!

Fresskick!

Aber: alles Fehl am Platz!

Denn:

Es wird ein Kampf.

Die Packung verspricht eine „praktische Aufreißlasche“ – ein Begriff, der offenbar aus einem Paralleluniversum stammt, in dem sich Folie nicht dehnt, sondern tatsächlich reißt. Bei mir reißt sie aber nur teilweise oder, noch besser, ich ziehe, ziehe, ziehe – und zack, die Hälfte der Packung bleibt fest verschweißt wie ein Atombunker.

Plan B

Die berühmte Ecke, an der man mit den Fingern irgendwie dazwischenkommt.
Die Verpackungslobbyisten behaupten ja, es gäbe eine „leicht zu öffnende Ecke“. Klar. Die existiert nur in der Theorie.
Nach Minuten des Zornes, Zerrens und Kapitulierens bleibt nur der Griff zum Messer oder zur Schere.

Ergebnis?

Entweder ist die Packung jetzt komplett zerstört oder ich habe mit chirurgischer Präzision ein Loch geschnitten, das maximal als Flaschenhals für den gesamten Inhalt taugt.

Immerhin als Bonus: Wurstscheibenangeln mit den Fähigkeiten eines Gynäkologen :mrgreen:

Der Gipfel?

Die Behauptung: „Wiederverschließbar!“

Natürlich. Vorausgesetzt, man definiert „wiederverschließbar“ als „irgendwie drauflegen und hoffen“. Ist der Kleber zu schwach, bleibt die Packung offen und der Käse vertrocknet. Ist er zu stark, klebt er so gut, dass man die Packung das nächste Mal wieder mit dem Brotmesser aufschneiden muss.

Warum ist das so schwer? Warum bekommen die Entwickler das nicht hin? Wenn man in der Lage ist, Weltraumteleskope zu bauen, die Galaxien in Milliarden Lichtjahren Entfernung fotografieren, warum scheitert die Verpackungsindustrie an einer simplen Wurstverpackung?

Einzig die Tatsache, dass man alleine schon beim Öffnen zusätzliche Kalorien verballert, die verhindert die totale Verzweiflung.

Ich ahne eine Verschwörung. Ne, ein Komplott!

Oder aber die Verpackungsindustrie verdient sich dumm und dämlich an zerstörten Packungen und verdorbenen Lebensmitteln. (Ich glaube, ich bin wieder etwas ganz Großem auf der Spur :shock: )

Mir bleibt nur, mich zu fügen, aber seid sicher: „Ich weiß es!“ ;-)

   

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Dies und das noch:

Technische Weekendvibes oder so

Technische WeekendvibesMuss ja gemacht werden

Was machen manche Menschen am Wochenende? Richtig, Sonne, Strand, Meer, Party – so Zeug eben ;-)

Was mache ich?

Das Notebook von Tochter S. reparieren. Ja, okay, noch nicht reparieren, eher Fehler suchen, den Akku als Übeltäter identifizieren und eben für sie einen neuen bestellen.

Einbauen kann ich das Dingen natürlich erst, wenn der Ersatz angekommen ist. Apropos, falls jemand mit einem Acer Nitro 5 zu kämpfen hat: Der Akku dafür kostet aktuell etwa 45 Euro. Und nein, ich bekomme nichts dafür, dass ich das hier schreibe – reine Service-Info!

Aber mal ehrlich, Notebook-Akkus wechseln ist heute fast schon eine kleine Wissenschaft. Schraubendreher rauskramen, Gehäuse auf, hoffen, dass nix abbricht, und dann auf die Ersatzteil-Lieferung warten. Warum einfach, wenn’s auch kompliziert geht, oder?

Nachhaltigkeit? Nur, wenn’s passt

An jeder Ecke wird gepredigt, wie nachhaltig wir alle leben sollen. Heute wird ja angeblich alles so viel „besser“ gemacht als früher.

Wir bezahlen mittlerweile Unsummen für die Nutzung von Bestandteilen der Atemluft, sollen elektrisch rollen, weil Verbrenner ja soo schlecht sind. Gleichzeitig wird uns erklärt, dass der Strom knapp ist, weshalb selbst Staubsauger nur noch „sparsam“ sein dürfen. Merkt ihr selber, oder? :roll:

Und dann gibt es da noch die Sache mit Handys, Notebooks und Konsorten.

Nachhaltigkeit?

Klar, ist wichtig, aber wehe, es geht um den Konsum. Warum sonst sind die Akkus in den meisten modernen Geräten quasi nicht mehr ohne technische Kenntnisse austauschbar?

Früher hat man das Akku-Fach einfach aufgeklappt und zack, neues Teil rein.

Heute? Ohne Spezialwerkzeug und eine Portion Nerven geht da nichts mehr.

Fun Fact:

Laut einer Studie der European Environmental Bureau (EEB) könnte eine verlängerte Nutzungsdauer von Elektronikgeräten die CO₂-Emissionen erheblich senken. Aber genau da hakt es.

Hersteller setzen lieber auf verklebte Bauteile und Spezialschrauben, die den Austausch erschweren – bringt schließlich mehr Umsatz.

Und die Politik? Tja, die könnte theoretisch handeln, bleibt aber bisher auffällig still. Okay, ja, ist vielleicht auch schwer so etwas zu entscheiden, wenn man sich mit den Kobolden in den Drähten nicht so auskennt :mrgreen:

Fazit: Nachhaltigkeit wird gerne gepredigt, solange sie ins Konzept passt. Wenn’s ums Verkaufen geht, sieht die Sache schon wieder ganz anders aus. Aber hey, immerhin habe ich am Wochenende wieder was für die Umwelt getan – oder zumindest für die Lebensdauer eines Notebooks ;-)

 


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Dies und das noch:

Hohlbrot und heiße Luft: Die Brötchen

Luftnummern, wohin das Auge blickt.Mehr Schein als Sein

Kennt ihr das?

Ein Brötchen wird aufgeschnitten, man freut sich auf eine ordentliche gerade Fläche zum Belegen, und dann?

Man schaut unerwartet in den Marianengraben.

Klar, als Griff für eine Bockwurst eignet sich sowas ja vielleicht, aber spätestens eine Scheibe Wurst muss man dann schon falten :roll:

Statt massiver Backware: Luft!

Und nein, das ist kein Zufall. Das passiert nicht nur ab und zu, sondern immer öfter, vor allem bei bestimmten Backshops.

Vielleicht erinnert sich der eine oder andere daran, wie vor ein paar Jahren die Diskussion durch die Medien ging, dass Brötchen immer teurer, aber dazu auch noch kleiner werden.

War damals eine Weile lang Thema, hat aber anscheinend nicht viel bewirkt. Heute ist es fast Standard, dass Brötchen äußerlich schön groß aussehen, aber innen – na ja, eben Luftnummern sind.

„Ach kommt, regt euch nicht so auf“, sagen jetzt die Leute, die immer denken, die Welt sei ein kuscheliger Ort voller guter Absichten. Aber sorry, hier geht es doch um Augenwischerei!

Die Strategie ist offensichtlich

Großes Brötchen, größerer Hohlraum. Warum? Weil die meisten eben mit den Augen kaufen. Groß = mehr für’s Geld, oder? Denkste!

In den letzten Jahren wurde das Thema von mir sozusagen als Begleiterscheinung genauer unter die Lupe genommen.
Beim Essen achte ich auf Kalorien und Kohlenhydrate, Diabetes-Dingens, und dabei sind jede Menge Brötchen von mir gewogen worden.

Im Durchschnitt bringt so ein Ding zwischen 65 und 80 Gramm auf die Waage, klingt erstmal okay, oder?

Aber Achtung: Je größer und günstiger das Brötchen, desto wahrscheinlicher, dass es ein echter Luftikus ist. Klar, es gibt Ausnahmen, aber die sind eher selten.

Und jetzt mal Butter bei die Fische:

Das ist kein Versehen, das ist Absicht! Diese hohlen Wunderwerke sind so designed, dass der Kunde sich über’s Auge blenden lässt. Groß, billig – und am Ende fast nix drin. Da fühlt man sich ehrlich gesagt verarscht.

Dann kauft halt beim Bäcker, das sichert Arbeitsplätze“, hört man jetzt schon einige sagen. Ja, nee. Erstens gibt es solche Brötchen auch beim Bäcker. Zweitens garantiert niemand, dass der Bäcker um die Ecke nicht dieselben Fertigrohlinge nutzt wie die Backshops. Und drittens, ganz wichtig: Wenn das eigene Einkommen aufgebraucht ist, weil für überteuerte Luftbrötchen gezahlt wird, kann der überlebende Bäcker herzlich egal sein.

Auf den Punkt gebracht

Man lebt in einem System, das einem an allen Ecken und Enden die Kohle aus der Tasche zieht. Und dann wird immer schön auf die Verbraucher gezeigt: Kauft dies, unterstützt das. Aber wer spricht mal die Verantwortlichen an? Die Politiker, die solche Preissteigerungen und Sparstrategien unterstützen? Oder die Wahlberechtigten, die das Ganze durch ihre Stimmen weiterführen? Genau.

Und jetzt noch ein kleiner Blick zurück

In den 80ern hat ein Brötchen im Durchschnitt 20 Pfennig gekostet – das wären heute ungefähr 10 Cent. Das Durchschnittsgehalt lag damals bei knapp 2.000 Mark. Heute kostet ein Brötchen je nach Region zwischen 30 Cent (im Discounter) und 1,20 Euro (beim „lokalen Bäcker“). Das Durchschnittsgehalt? Um die 3.500 Euro brutto. Merkt man selbst, oder? Die Preise haben sich verdreifacht, die Löhne nicht mal verdoppelt.

Fazit: Luftnummern, wohin das Auge blickt. Und damit sind nicht nur die Brötchen gemeint ;-)

    

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Dies und das noch:

Da ist eine Toleranz in der Präzision!

Merker: Meide feuchte Flächen bei Frost!Schneechaos oder kalter Hauch?

Der Winter zeigt sich jetzt auch bei mir in Fürth mit tieferen Temperaturen.

Das war zu erwarten, immerhin liegt der Januar ja so ziemlich genau in der Jahreszeit Winter.

Man weiß, es kann noch eine Weile einfach frostig werden und sein, doch die Schlagzeilen könnten nicht dramatischer sein :roll:

Der große Kälteschock! Minusgrade im zweistelligen Bereich! Eine neue Eiszeit im Süden Deutschlands!

Nun ja, bisher würde ich sagen, reicht es noch, sich passend zu kleiden … ;-)

Morgen soll es hier angeblich bitterkalt werden. Habe mal geschaut, ja, tatsächlich um minus zwei Grad laut Wettervorhersage.
Nicht gerade das, was ich unter einem Kälteschock verstehe. Dennoch liest sich das in den Medien wie der Anfang eines Katastrophenfilms.
Schneestürme, die mich angeblich einsperren, Temperaturen, die ohne arktische Kleidung nicht zu überleben sind – Uiuiui, da wird einem ja flau im Magen!

Was mich besonders stört, ist die inflationäre Nutzung von Begriffen wie „Kälte-Horror“ oder „Eischaos“ oder „Schneewalze“. Allerdings alles wie gehabt: Angst scheint ein beliebtes Werkzeug zu sein, um Klicks zu generieren.

Ich will nicht sagen, dass man Warnungen ignorieren sollte. Vorsicht bei Glätte ist selbstverständlich wichtig, aber vertrauensvolle Berichterstattung geht anders!

Vielleicht liegt meine Sichtweise allerdings auch darin begründet, dass ich mit diesen Medien einfach fertig bin …

    

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Dies und das noch:

Ich, Tiere, Fotos und das Ergebnis

Ich, Tiere und FotosAlles wie immer

Wenn man sich das Foto genau anschaut, kann man erkennen, dass ich wieder mal probiert (!) habe, ein paar flugfähige Tiere zu fotografieren.

Nun ja, das Ergebnis spricht wohl für sich :roll:

Aber, hey, es soll niemand sagen, ich hätte es nicht versucht! :mrgreen:

 

    

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„Wir Deutschen“ – Echt jetzt?

„Wir Deutschen“?Wer ist „wir“?

Wieder lese ich in der Presse:
Neue Vorsätze: Was die Deutschen für 2025 streichen“.

Und wieder kommt es, dieses „Die Deutschen“, dieses pauschale „Wir“, das mich jedes Mal nervt.

Wer ist hier „wir“?

Ich jedenfalls nicht.

Ich gehöre nicht zu diesem angeblichen Kollektiv, das die Medien so gerne beschwören.

„Wir Deutschen“ gibt es so pauschal nicht. In den Zeiten, in denen einige Spitzen der Politik sogar die Landesfahne aus dem Bild räumen, schon gar nicht.

Diese Formulierung ist doch nur noch ein bequemes Etikett für irgendwas, was vielleicht ein paar Leute denken oder tun. Aber glaubt wirklich jemand, dass das die Meinung oder das Verhalten eines ganzen Landes widerspiegelt?

Dieses Schubladendenken nervt schlicht und ergreifend. Ständig wird so getan, als gäbe es diese eine große, homogene Masse, die geschlossen hinter irgendwas steht.

Das „Wir“ der Deutschen wird für alles Mögliche herangezogen:

Fürs Sparen, für Fußball, fürs Grillen im Sommer – und jetzt eben fürs Streichen von Netflix und Co. im neuen Jahr.

Ich bin nicht Teil dieses „Wir“

Ich brauche auch keine Mahnung zu mehr Toleranz von Leuten, die selbst alles und jeden bewerten, brauche keine Top-Model-Shows, bei denen Menschen öffentlich zerlegt werden, keinen von vorne bis hinten manipulierten ESC (ja, Song Contest, ich meine dich!) und erst recht keine Fernsehsender, die zwischen ihren Werbeblöcken Verblödung als Marketingtrainer verkaufen.

Ich habe meine eigene Meinung, mein eigenes Leben, meine eigenen Entscheidungen. Und ich wette, die meisten anderen sehen das genauso. Dieses ständige „Wir“ ist einfach nur eine naive Verallgemeinerung, um alle die auszugrenzen, die nicht dem Mainstream folgen (wollen).

Also, um es mal klar zu sagen

Nicht „wir Deutschen“ streichen 2025 irgendwas, sondern eine gewisse Bubble möchte sich einfach angesprochen fühlen, wenn sie etwas ändert, das anderen völlig am Popo vorbeigeht ;-)

 

    

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Ja, auf die Idee wäre ich nie gekommen!

So schwer ist's nicht ... ;-)Na, wie soll man auch sonst daruf kommen?

Na, habt ihr’s gelesen?

Die digitalen Zeitungen rufen mal wieder:

„Brückentage clever nutzen!“

Ich frage mich bei so etwas quasi instinktiv, woraus man bitte keinen (Click-Bait?) Artikel machen muss.

Meinen die Verfasser solch einmaliger Tipps wirklich, die Leute sind zu blöd, auf ihren Kalender zu schauen? Wer Brückentage clever nutzen will, weiß das auch ohne Artikel.

Und mal ehrlich, es gibt genug Betriebe, die solche freien Tage gar nicht erst genehmigen, jedenfalls nicht im vollen Umfang.
Da nützt der cleverste Plan nichts, wenn der Chef sagt: „Nö, du kommst arbeiten.“

Dazu haben wir ja noch das wunderbare Thema der nicht bundeseinheitlichen Feiertage. Sitzt du im falschen Bundesland, ist’s mit den freien Tagen eh Essig.

Aber gut, damit ihr trotzdem informiert seid, hier eine praktische Übersicht der Feiertage 2025, die auf einen Dienstag oder Donnerstag fallen – für den Fall, dass ihr eure Brückentage „clever“ nutzen könnt.

Wenn ich das richtig überblickt habe, sind es gerade mal zwei Feiertage in 2025, die auf Dienstag oder Donnerstag fallen:

Tag der Arbeit (1. Mai) – Donnerstag

Christi Himmelfahrt (29. Mai) – Donnerstag

Das ist dann auch schon die ganze Magie, mit deren Hilfe man seinen Jahresurlaub so grandios um Wochen verlängern kann :mrgreen:

Ich mein‘, planen kann man ja, aber ob es klappt, liegt wohl auch an anderen Faktoren. In diesem Sinne: viel Erfolg beim Kalenderdurchblick. Ich denke, das bekommt nan gerade noch so hin … ;-)


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Meinung statt Fakten zum Jahresstart

Meinung statt FaktenWenn „könnte“ und „vermutlich“ regieren

In diesen Tagen stolpere ich in sogenannten seriösen Magazinen und Zeitungen über Wörter wie „könnte“, „vielleicht“ oder „vermutlich“.

Klingt nach Unsicherheit, oder?

Aber wenn man zwischen den Zeilen liest, merkt man schnell:

Da wird eine Meinung aufgebaut, die so gar nicht zu den eigentlichen Inhalten passt.

Es kann halt nicht sein, was nicht sein darf – das alte Spiel :roll:

Besonders jetzt zum Jahresbeginn fällt mir das wieder verstärkt auf. Und genau deshalb, Ihr wisst es, ich hab’s schon mal gesagt: Keines dieser „seriösen“ Blätter kriegt von mir auch nur noch einen Cent. Fertig, aus.

Musste ich jetzt einfach noch mal loswerden ;-)

 


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Updates wissen es einfach!

Erfahrungen mit diversen UpdatesWeil sie es können!

Ich hab ja schon so einige Updates über mich ergehen lassen.

Aber diesmal?

Da wusste es ganz genau, wann es mich so richtig schön in den Allerwertesten kneifen kann. :roll:

Das Szenario

Du hast einen frühen Termin beim Arzt – perfekt gelegt, wenn Du Dich schon am Vortag über ungünstiges Timing geärgert hast.

Danach willst Du nur fix in die Firma, weil ein Job dringend fertig werden muss – besser gestern als heute.

Dann geht’s los

Parkplatzsuche.

Normalerweise ist unser Firmenparkplatz nie wirklich voll.

In dem Moment?

Ausnahmezustand!

Als hätten sich spontan alle Kollegen verabredet, ihre Autos in bester Tetris-Manier zu stapeln. Nach ein paar Runden findest Du schließlich irgendwie eine Lücke – zwar eng, aber hey, reicht für den Kleinwagen.

Im Büro angekommen

Rechner an!

Während der Kasten in aller Ruhe bootet, noch fix ein schneller Austausch mit einem Kollegen im Nachbarbüro, die letzten Infos einholen.

Normalerweise ist danach alles bereit und Du kannst endlich loslegen. Aber nein, siehe Foto – nicht, wenn man damit rechnet … :mrgreen:

 

 

   

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