Mal wieder ein bisschen @Job ;-)

Mal wieder ein bisschen @Job ;-)Was noch so gefilmt wird

Ich muss mal wieder ein bisschen aus dem Job erzählen, ne, eher zeigen.

Manchmal experimentiert die Technik mit einem, während es eigentlich andersherum laufen soll und wenn sich dann die Schnippsel schon als Video auf dem Smartphone befinden, dann kann aus etwas daraus gemacht werden :mrgreen:

Der Einfachheit halber betoniere ich meinen Facebook-Post dazu hier ein, ich hoffe, das passt einigermaßen ;-)

      

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Bisschen Desasterkreis & Social Media?

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Dies und das noch:

Social Media – wie Du zu denken hast!

Der Salat der Empörung - aus der KIDer Salat der Empörung?

Irgendwie scheine ich die Woche der Gedankenprüfung in Sachen Social-Media zu haben.

Vielleicht bin ich übersensibilisiert, vielleicht sammelt sich auch nur zufällig aktuell viel „Stoff“ besonders aufgeklärter Accounts in meinen Timelines, ich weiß es nicht :roll:

Jedenfalls zeigt mir der im Folgenden etwas entfremdet zusammengefasste Thread auf einer der bekannten Plattformen mal wieder, dass manche Menschen sich in den sozialen Medien auf Gespräche einlassen, die zumindest ich im realen Leben mit einem Tipper an die Stirn beenden würde, ehe sie begonnen haben … (Ne, ich war außen vor, hab’s nur gelesen!)

So geht das aber nicht!

Ein Mensch, ein Hunger, ein Fertigsalat.

Gekauft, geöffnet, reingeschaut und gedacht:
Ganz schön teuer für so eine Portion welkender Gartenreste.

Ein Satz, wie er im echten Leben irgendwo zwischen Kantine und Kofferraum rausgerutscht wäre – Schulterzucken, Thema erledigt.

Aber Social Media ist kein echter Ort

Social Media ist der Bereich, in dem Nebensätze zum Shitstorm werden.
Sag „welkende Gartenreste“ und du aktivierst das geheime Netzwerk der Alltags-Empörung.

Innerhalb kürzester Zeit sammeln sich Expertinnen und Experten (sind das in woke „Expertenwissenbesitzende? Ich frage für einen Sitzhasen :mrgreen: ), wie sie im echten Leben nie zur selben Zeit am selben Ort stehen würden.

Lebensmittelretter, Preisgefüge-Erklärer, Handwerksromantiker, Moralhüter, Hobby-Philosophen und natürlich: die große Community der Berufsbeleidigten!

Plötzlich geht’s nicht mehr um den Preis.
Nicht um Hunger. Nicht um Alltag.
Sondern darum, ob du überhaupt das Recht hast, dich negativ zu einem Produkt oder Geschehnis zu äußern, das irgendjemand mit Aufwand zusammengestellt bzw. realisiert hat.

Und nein, es interessiert niemanden, wie es wirklich gemeint war.
Ironie? Sarkasmus? Frust über fünf Euro für einen halben Liter Salat mit traurigem Dressing?
Völlig egal.
Im Netz zählt nur noch die Frage: Darf man das sagen?

Und genau da liegt der Punkt:
Diese Art von „Diskurs“ gibt’s nur, weil es Social Media gibt.
In der echten Welt würde man über die Bemerkung lachen oder gar nicht reagieren.
Da fehlt einfach die kritische Masse an Menschen, die sich von einem Nebensatz persönlich angegriffen fühlen.

Aber online?

Da ist jede Preisbemerkung eine gesellschaftliche Standortbestimmung.
Da wird jede saloppe Wortwahl zum Angriff auf Werte, Berufe und Würde.
Da kommt man sich vor, als hätte man nicht einen Salat gekauft, sondern ein Attentat geplant.

Nur weil jemand gesagt hat:

Ganz schön teuer für welkenden Kram.

Sei noch erwähnt, dass es nicht wirklich an der Existenz von Social-Media liegt, nein, es sind schon die Charaktere einiger Teilnehmer. Nur, dass die in freier Wildbahn eben nicht alle am selben Ort zu selben Zeit aufschlagen würden … ;-)

 

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Dies und das noch:

Wenn Wasser kocht, ist es dann gar?

Kann Wasser anbrennen? Symbolbild aus der KI ;-)Kann Wasser anbrennen?

Manche Social-Media-Beiträge sind wirklich phänomenal.

Da wird mehr Zeit und Mühe in eine grammatisch fragwürdige Frage gesteckt, als es bräuchte, um die Antwort einfach selbst zu googeln. Oder kurz nachzudenken – Logik anwenden und so :roll:

Man surft, liest und staunt :shock:

Gerne dann auch noch farblich als Bild dekoriert, natürlich ohne Punkt und Komma, kurz nochmal korrekturlesen wird als Luxus betrachtet und den können sich die meisten bekanntlich nicht leisten

„Wenn Wasser kocht, ist es dann gar? KANN Wasser ANBRENNEN?“

Allein das Eintippen dieser Stilblüte dauert länger, als die Info bei Google zu finden (wenn man das denn muss …) – und da ist die Shift-Taste, die offenbar random kapituliert hat, noch das kleinste Problem.

Es ist wirklich erstaunlich, wie wenig Interesse manche Menschen an Eigenrecherche haben. Oder an der Tatsache, dass es sinnvoll ist, dafür zu sorgen, dass potenzielle Helfer die Frage auch verstehen.

Statt Hirn und Augen zu benutzen, lieber auf Aufmerksamkeit hoffen – in einer Gruppe, in der 90% der Mitglieder genau dasselbe denken: „Das hätte man googeln können. In zwei Sekunden.“

Aber gut – vielleicht ist ja genau das die heimliche Challenge:

Wer kann die dümmste Frage am aufwendigsten stellen?

Challenge accepted :mrgreen:

 

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Social-Media: Es geht nicht um dich!


Social Media Werbung – Kaufen, Konsumieren, Werben im digitalen Zeitalter
Merken kann man das schon, oder?

Wenn man, auch beruflich, viel in den sozialen Medien unterwegs ist, dann stehen nicht mehr immer die Inhalte der Postings im Zentrum der Informationen.

Je mehr man liest, desto öfter rutscht das „Wie wird es präsentiert?“ in den Fokus.

Es drängt sich mir auch parallel die Frage auf, warum Menschen, bei denen 2 + 2 = 4 ergibt, dort so viel ohne Skepsis sozusagen schlucken – merkt das denn niemand?

Aber, lass‘ überlegen, vielleicht doch?!

Es gibt offensichtlich jede Menge Benutzer, die sich von den Social-Media-Plattformen treiben lassen und glauben, sie hätten alles im Griff, während sie in Wirklichkeit nur Teil eines perfiden Systems sind.

Ich öffne die eine oder andere Seite in Sachen Social Media, aber nicht zuletzt am Schlimmsten sind dabei die Inhalte, die ein gewisses Unternehmen mit „M“ im Namen betreibt.

Dabei rede ich, wie gesagt, nicht von den Inhalten, die durch die Nutzer generiert werden!

Nein!

Ich rede davon, wie die Plattformen den Umgang strukturiert haben.

Gezielte Werbung, die oft ihren Zweck verfehlt, weil die Maschine zu simpel gestrickt ist, um zumindest die Accounts zu treffen, bei denen der Konsum nicht völlig den Verstand vernebelt.

Final: Alle paar Scrolls und immer wieder der pauschale Versuch, einem einzupauken, wie zu denken ist und dass jetzt gefälligst Geld ausgegeben werden muss. Bei einigen Betreibern geht es dagegen eher darum, den nächsten Arbeitsplatz zu suchen – man kann ja unmöglich mit dem aktuellen zufrieden sein, gell? :roll:

Informationen aufbereiten + Bedürfnisse wecken = Gewinn?

Scheint zu funktionieren. Dazwischen ein wenig moralische Entrüstung, anbiedern an die jeweiligen woken Zeitgenossen und das moralische Schwert schwingen.

Ganz vorne weg allerdings:

KAUFE, KONSUMIERE, NUTZE UNSERE WERBUNG, PLATZIERE BEI UNS WERBUNG!

Ey, echt jetzt!

Wer da wirklich noch der Meinung ist, dass diese Betreiber das Maß aller Dinge sind, die entscheiden, was hier Hatespeech, gut oder schlecht und überhaupt Fake ist, der tickt doch nicht mehr sauber.

Und der Konzern mit „M“ hat sich tatsächlich auch noch erdreistet, den ersten „Wächter“ über Fake News und Hatespeech zu spielen – als ob sie wüssten, was Wahrheit ist.

Ne, eigentlich ist es nicht schlimm, dass sich da jemand mit in die Öffentlichkeit wagt. Wirklich schlimm ist das Gefolge, welches sich sofort quasi unterworfen hat, weil es ja um die ach so gute Sache ging und geht.

Der Witz:

Die, die sich am lautesten als moralische Instanz aufspielen, sind meistens diejenigen, die am einfachsten manipulierbar sind oder eben ihrerseits gerne manipulieren (möchten), je nachdem, von welchem Tellerrand man in die Suppe schaut, die einem eingetrichtert wird (werden soll).

Die „Erleuchteten“, die sich für die über alles Erhabenen halten, landen nicht selten als erste in der Werbefalle – und das nicht nur bei diesem Konzern mit „M“, sondern auch bei vielen anderen. Aber wenn es um gezielte Manipulation durch Filterung der Posts mittels „Was zeige ich wem“ geht, ist der Konzern mit „M“ eindeutig in der obersten Liga. Ich erwähne bei den Kommentaren nur mal die Option „Relevanteste zuerst“! Freunde, ehe ich Herrn Z. entscheiden lasse, was für mich relevant ist und was nicht, verzichte ich lieber lebenslang auf Springsteen-Musik – und das wird wohl kaum passieren ;-)

Man sollte vielleicht auch mal über Gewinne reden. 2024 hat der Konzern mit „M“ einen Umsatz von 116 Milliarden US-Dollar gemacht, vorwiegend durch Werbung.

Werbung, die nicht nur Daten absaugt, sondern auch vorsetzt, was zu denken und zu kaufen ist – unter dem Deckmantel, zu helfen und „sauber“ zu informieren. Mal an diejenigen, die darauf vertrauen: Glaubt Ihr das wirklich?

Ich selbst bin übrigens kein Werbe-Cookie-Opfer. Warum? Weil ich beruflich mit mehreren Accounts schreibe, die sich technisch gesehen nach Lust und Laune vermischen.

Da kommt dann absoluter Bullshit raus, wenn die Technik meint, mein Nutzerprofil kennen zu können.

Blitzschutz, Unternehmensangebote, Bruce Springsteen und Gitarren – ich kann gar nicht so schnell schauen, wie diese völlig unterschiedlichen Themen miteinander vermengt werden.

Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man glatt lachen (muss man manchmal auch! Wenn wieder was Passendes erscheint, kommt es in den Blog, glaube ich…) ;-)

Das Ganze läuft auf eines hinaus:

Kaufen, Konsumieren, Werben.

Wer denkt, dass diese Plattformen wirklich das Wohl der Allgemeinheit im Blick haben, der sollte mal die Augen aufmachen. Es geht nur um Profit – und der wird mit dir gemacht, nicht für dich.

Die Realität?

Sie wird nicht durch die Filter eines Konzerns mit „M“ oder Google bestimmt, sondern durch dich. Wenn du noch glaubst, dass die „Götter“ von Social Media das Maß aller Dinge sind, dann bist du tief in der Matrix gefangen. Es ist Zeit, da wieder rauszukommen und den eigenen Kopf zu benutzen.

Nicht Musk, Trump, Zuckerberg und wie sie alle heißen, sind der Kern dessen, was dich beeinflusst – es ist das, was DU mit dir machen lässt ;-)

Es geht mir übrigens nicht darum, wie die Konzerne Geld verdienen. Man muss da ja nicht mitmachen.

Mir geht es um die Menschen, die unter einem Posting ihre erhabene Meinung setzen, weil sie meinen, der letzte unbeeinflussbare Fels in der Brandung zu sein.

Charakterlich unantastbar, moralisch über alles erhaben – und bei der nächsten Aufforderung des Algorithmus sofort anspringend, weil irgendein Text dafür sorgt, dass sie die Geldbörse öffnen oder sich wenigstens ein wenig empören.

Warum ich persönlich überhaupt noch da mitlese?

Zum Einen, weil ich das beruflich nicht vermeiden kann, und zum Anderen, weil überall ein paar Kleinigkeiten oder Menschen sind, die mich interessieren und doch Mehrwert bieten. Man darf halt nur bestimmte Kommentare nicht lesen und auf die Werbemechanismen anspringen. Und – oh ja, sehr wichtig – nicht jeder rotzdumme Kommentar verdient Beachtung und Antwort. Nur die Facebook-Seite zum Blog hier, die habe ich seinerzeit schnell wieder gestoppt. :mrgreen:

Wie immer: nur ein paar Gedanken, nur mein Senf ;-)

 


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Nein, schreibe bloß nichts dazu!

Man reiche mir eine Glaskugel!Man reiche mir eine Glaskugel!

Oh Unwissende, so erschaudert in Demut vor meinem ungeteilten Geheimwissen!

Kennt Ihr das?

Man surft gemütlich in den sozialen Netzwerken und bleibt an einem Post hängen, weil’s vermeintlich spannend aussieht:

Ein Ort, ein Auto, eine Person – ganz egal.

Und dann kommt’s:

Die Beschreibung dazu ist nix weiter als „unglaublich schön“, „faszinierend“ oder „seltene Aufnahme“.

Ja, nettes Motiv, aber von was zum Geier?!

Fragt man dann höflich im Kommentar, wer, wo oder was das ist, kommt entweder nix zurück, oder irgendein blöder Spruch à la „Wenn Du in dieser Gruppe bist, dann musst Du das kennen!

Ähm, nö, muss ich nicht!

Wenn ich mit meinem Handy die Rinde vom Baum in meinem Garten knipse, dann ist das auch lokal aus Fürth – beeindruckend, nicht?

Und ja klar, wer erkennt nicht sofort meine Birke, vor allem die Stelle ganz hinten im Eck, wo ich selbst nur mit Gleitgel reinkomme, weil’s so eng ist?

Und Eure Z-Promis, die schon 3 mal als Statist im Hintergrund einer zweitklassigen Soap standen – bitte, verschont mich.

Will sagen:

Wenn Du auf Social Media Menschen erreichen möchtest, dann denk dran, dass viele eben keine Ahnung haben, was Du gerade zeigen willst, wenn keine klare Info dabei steht. Das Motiv oder die Szene kann noch so toll sein, ohne eine sinnvolle Verknüpfung vergisst man das noch schneller, als man es final wegscrollt.

Du willst keine Aufmerksamkeit? Alles klar, aber warum dann überhaupt posten? Vielleicht ist’s ja einfach nur für Deinen erlesenen Kreis, aber auch da gilt:

Ein bisschen mehr Kontext schadet nie. Das Netz ist voll von gut gemeinten, aber oft absaufenden Postings ;-)

 

   

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Der ehemalige Tote – Corinna Blum

Der ehemalige Tote – Corinna BlumUnd plötzlich hast Du ein ganz persönliches Buch von Corinna

Manchmal begegnet man online Menschen, die einem sofort sympathisch sind, und Corinna gehört definitiv dazu.

Wir sind uns eher zufällig in den sozialen Medien über den Weg gelaufen und neben vielen anderen Dingen hat sie plötzlich was gemacht?

Ein Buch geschrieben!

Einfach so!

Ein komplettes Buch!

Auf Papier und natürlich auch in elektrisch!

Selbst geschrieben!

Mit Option auf einen weiteren Teil!

WOW!

Titel?

Der ehemalige Tote

Wir haben hier und da mal darüber gewhatsappt, meine Frau hat sogar eine erste  E-Book-Version bekommen, sich gleich geschnappt und an einem einzigen Abend durchgelesen :shock:

Ja, dann muss das Buch einfach gut sein!

Meine ganz persönliche VersionUnd ich habe meine ganz persönliche Version!

DAS auf dem Foto habe ich gestern per Post bekommen.

So richtig mit Widmung auf Papier – was so ein Buch halt alles kann, unglaublich.

Toll, gell?

Was ist der nächste Schritt, wenn man die liebe Corinna ein bisschen unterstützen möchte?

Wieder richtig!

Man bietet an, das Buch im Blog zu erwähnen. Nein, nicht dieser Beitrag hier, von dem weiß sie bisher gar nichts :mrgreen:

Was ist dann peinlich?

Ich musste zugeben, dass ich bisher noch keine Zeit gefunden habe, es zu lesen, meine Scham findet keine Grenzen :roll:

Aber natürlich kenne ich den Inhalt, nur eben nicht Wort für Wort.

Ich stecke aktuell noch in einem anderen Buch fest, aber „Der ehemalige Tote“ liegt schon bereit und wird definitiv das nächste sein!

Das hier ist jetzt garantiert keine irgendwie bezahlte Werbung, aber ich kann an dieser Stelle unmöglich darauf verzichten, allen anderen Menschen die Chance zu geben, sich einfach selbst ein Bild zu machen.

Ich werde Euch auf jeden Fall ein Update geben, sobald ich es gelesen habe.

Nebenbei, wer hier regelmäßig in meinen Desastern herumkreiselt, wird den Namen Corinna schon gelesen haben, sie hat einfach echt ’ne Menge drauf. Tja, und jetzt? Jetzt kommt noch (mindestens) ein Buch dazu ;-)

 

      

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Dies und das noch:

Das ist mir zu billig!

Das ist mir zu billig!Der Satz auf dem Bild!

Wer in den sozialen Medien unterwegs ist, hat in dieser oder ähnlicher Form bestimmt schon den Satz „Bin mal gespannt, wer sich traut, das zu teilen“ gelesen.

Nun, auch wenn ich inhaltlich vielleicht mit dem Geschriebenen synchron gehe, ist das eine Garantie dafür, dass ich da grad‘ gar nix teile :mrgreen:

Ich habe es schon öfter erwähnt, ich springe nicht über jedes Stöckchen und über so ein oberflächliches mal mit Sicherheit nicht!

Das ist eher etwas für den Kindergarten oder die Vorschule, gell? ;-)

 

 


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Dies und das noch:

Ein virtueller Blick auf meinen Job ;-)

Ein virtueller Blick auf meinen Job ;-)Ein ganz normaler Vormittag

Ich habe mir gerade so gedacht, ich lasse Euch noch mal einen Blick hinter die Kulissen meines Arbeitsplatzes werfen.

Nicht direkt hinter die Kulissen, aber irgendwie doch, nicht … doch …

Egal, jedenfalls kommt das nun hier in den Blog!

Natürlich ist die Aktion hier und jetzt total geheim, bestenfalls einige tausend Menschen bei Instagram und Co können das auch sehen :mrgreen:

Ne, ernsthaft habe ich mir gedacht, dass es doch eine gute Idee ist, wenn ich unseren kleinen Videoclip von oder bei Instagram auch hier einbette, immerhin quassele ich da am Ende ja auch noch ;-)

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von RESIS-TEC (@resis_tec)

Also alles wie immer ;-)

 

Bluesky – Ein blauer Himmel mit Wolken?

Bluesky - Ein blauer Himmel mit Wolken?Eine „X“ – beliebige Alternative?

Oder doch eher ein Notstopfen?

Nun, es wird sich zeigen!

Wovon ich rede?

Von „Bluesky“

Was das ist, „Bluesky“?

Es ist eine Alternative zu Twitter, ach ne, jetzt ja „X“.

(Wobei ich nicht sagen will, dass es nicht auch eine Alternative zu anderen Seiten mit ähnlichem Zweck sein könnte … )

Wer mich kennt, weiß, dass ich einst bei Twitter so etwas wie meine Leib-und-Magen-Social-Media-Plattform gefunden habe (hatte?).

Es gibt hier im Blog den einen oder anderen Beitrag, der meine Gründe dazu erläutert, es passt(e) halt.

Leider zeichnet sich aber langsam ab, dass der neue Besitzer Elon Musk da mittelfristig etwas völlig anderes aus dem bekannten System aufbereiten will, alleine der Wechsel zum Namen „X“ ist ja kaum misszuverstehen.

"Larry"Larry„, der Vogel aus dem Twitter-Logo, ist längst auf dem Hähnchengrill gelandet und auch sonst stimmen die Ankündigungen eher wenig optimistisch.

Nicht alle Veränderungen müssen schlecht sein, manchmal sind sie sogar notwendig, keine Frage.

Dass mir aber eingekaufte Social-Media-Könige unter Umständen ihre Kosten aufdrücken, weil deren digitale Welt zu funktionieren hat, das mache ich nicht mit.

Nebenbei zahlt man ohnehin mit seiner Lebenszeit für jede Werbung, die notgedrungen, fast unbeachtet scrollend, in das digitale Nichts befördert wird.

Spätestens aber, wenn ich dafür in harten Euros löhnen soll, ist Schluss!

Klar, auch ich habe schon Mahlzeiten und sonstigen Nonsens in der digitalen Welt bildlich festgehalten. Das heißt aber noch lange nicht, dass ich dafür Geld ausgeben würde. Schon gar nicht, um mir die vegane Gänsebrust anderen Leute anzuschauen :mrgreen:

Es ist schon traurig genug, dass es Menschen gibt, die es gerne einigen fragwürdigen Mindsets seinerzeit überlassen haben zu interpretieren, was Hatespeech ist und wie man damit umgeht, umzugehen hat.

Wohin, wohin?

Nun, ich mache es kurz:

Noch werde ich persönlich alles so belassen, wie es ist, aber wer mich beim großen X nicht mehr findet, kann es ja mal bei „Bluesky“ versuchen! Vertreten bin ich da ja nun schon.

Da ich dort auch gerne alle meine alten Verfolger und zu Verfolgenden hätte, hoffe ich, dieser Blogbeitrag kann unterstützend wirken ;-)

Derzeit ist es allerdings wohl so, dass man sich bei „Bluesky“ nicht einfach anmelden kann. Benötigt wird ein Einladungscode, den man über bereits vorhandene Mitglieder bekommen kann. Jedoch nicht beliebig, die Dinger werden meines Wissens nach sporadisch verteilt.

Ich selber habe aktuell keinen zu vergeben und bedanke mich herzlich bei der Dame, die ihn mir weitergereicht hat :-)

   

Das magische Rad oder: Scroll doch einfach weiter!

Das Mausrad - einfach weiterscrollen ...!Kleine Drehung – große Wirkung

Auf dem Foto dort ist es zu sehen, das kleine Stückchen Technik, früher nicht selbstverständlich, welches ganz viel Ungemach verhindern kann, wenn Frau oder Mann es denn benutzen!

Das Scrollrad!

Neben der Funktion, mit seiner Hilfe effizienter arbeiten zu können, kann es noch gezielter eingesetzt werden. Nämlich immer dann, wenn man online in Foren oder in Social-Media-Netzwerken Beiträge anderer Menschen liest und diesen nicht zustimmen kann oder will.

Es sollte allerdings zwingend genutzt werden, wenn man nur im Web aktiv ist um:

… Menschen zu finden, die einfach eine andere Meinung haben.

… nicht zu merken, dass man zu dumm ist, Inhalte eines Textes zu verstehen.

… die eigenen Ansichten zu verbreiten, die kein Schwein interessieren.

… ungefragt immer seinen Senf hinzuzugeben.

… das virtuelle Maul aufzureißen, obwohl man keine Ahnung hat.

… wie der vorherige Punkt, nur bei vorhandener Gewissheit, dass es so ist!

… seinen eigenen Unterwerfungsreflex für allgemeingültig zu erklären.

… den persönlichen Schuld- und Büßerkomplex als Standard zu etablieren.

… der Welt die Schuld am selbst eingebrockten Unheil zu geben.

…  Fragen zu stellen, deren Antworten man nicht lesen will.

… zu ignorieren, dass auch andere Menschen durchaus recht haben können!

Natürlich dient es in diesen Fällen nicht der eigenen Unterstützung, sondern dem Wohlergehen der übrigen Menschen ;-)

 

 

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