Bürokaffee mit Stil ;-)

Kaffee und Bruce SpringsteenDie persönliche Note

Wie schon erwähnt, bringt es das Arbeitsleben ja nun mal mit sich, dass man mehr Zeit im Job verbringt, als wach und aktiv daheim.

Natürlich spiegelt sich das auch im Ambiente des eigenen Büros wider, besonders dann, wenn es darum geht, was man so geschenkt bekommt.

Tatsächlich ist erst Tochter B. aufgefallen, dass es offensichtlich noch an einem typgerechten Untersetzer für meine Kaffeetasse mangelt :shock:

Ein Defizit, das zu Weihnachten dann umgehend behoben wurde :mrgreen:

Ja, es könnte durchaus sein, dass Kaffee und Bruce Springsteen in meinem Dunstkreis des öfteren zu finden sind. Aber – das ist natürlich nur eine Vermutung :mrgreen:

 

    

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Dies und das noch:

Wenn der Name Programm ist

Wenn der Name Programm istImmerhin passte es

Ich komme im, durch und mit dem Job ja schon dann und wann ein bisschen im Land herum.

Gestern führte die Pflicht nach Baden-Baden, was an sich jetzt nicht sooo spektakulär ist.

Natürlich ist man in so einem Fall aber auch sozusagen das Opfer blöder Witze, wie zum Beispiel: „Michael, pass auf, dass Du da nicht baden gehst!“

Was macht das Wetter natürlich?

Den ganzen Vormittag über von oben für die passende Befeuchtung sorgen, vielleicht sollte das eher Duschen-Duschen heißen :mrgreen:

    

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„Wir Deutschen“ – Echt jetzt?

„Wir Deutschen“?Wer ist „wir“?

Wieder lese ich in der Presse:
Neue Vorsätze: Was die Deutschen für 2025 streichen“.

Und wieder kommt es, dieses „Die Deutschen“, dieses pauschale „Wir“, das mich jedes Mal nervt.

Wer ist hier „wir“?

Ich jedenfalls nicht.

Ich gehöre nicht zu diesem angeblichen Kollektiv, das die Medien so gerne beschwören.

„Wir Deutschen“ gibt es so pauschal nicht. In den Zeiten, in denen einige Spitzen der Politik sogar die Landesfahne aus dem Bild räumen, schon gar nicht.

Diese Formulierung ist doch nur noch ein bequemes Etikett für irgendwas, was vielleicht ein paar Leute denken oder tun. Aber glaubt wirklich jemand, dass das die Meinung oder das Verhalten eines ganzen Landes widerspiegelt?

Dieses Schubladendenken nervt schlicht und ergreifend. Ständig wird so getan, als gäbe es diese eine große, homogene Masse, die geschlossen hinter irgendwas steht.

Das „Wir“ der Deutschen wird für alles Mögliche herangezogen:

Fürs Sparen, für Fußball, fürs Grillen im Sommer – und jetzt eben fürs Streichen von Netflix und Co. im neuen Jahr.

Ich bin nicht Teil dieses „Wir“

Ich brauche auch keine Mahnung zu mehr Toleranz von Leuten, die selbst alles und jeden bewerten, brauche keine Top-Model-Shows, bei denen Menschen öffentlich zerlegt werden, keinen von vorne bis hinten manipulierten ESC (ja, Song Contest, ich meine dich!) und erst recht keine Fernsehsender, die zwischen ihren Werbeblöcken Verblödung als Marketingtrainer verkaufen.

Ich habe meine eigene Meinung, mein eigenes Leben, meine eigenen Entscheidungen. Und ich wette, die meisten anderen sehen das genauso. Dieses ständige „Wir“ ist einfach nur eine naive Verallgemeinerung, um alle die auszugrenzen, die nicht dem Mainstream folgen (wollen).

Also, um es mal klar zu sagen

Nicht „wir Deutschen“ streichen 2025 irgendwas, sondern eine gewisse Bubble möchte sich einfach angesprochen fühlen, wenn sie etwas ändert, das anderen völlig am Popo vorbeigeht ;-)

 

    

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Dies und das noch:

Ja, auf die Idee wäre ich nie gekommen!

So schwer ist's nicht ... ;-)Na, wie soll man auch sonst daruf kommen?

Na, habt ihr’s gelesen?

Die digitalen Zeitungen rufen mal wieder:

„Brückentage clever nutzen!“

Ich frage mich bei so etwas quasi instinktiv, woraus man bitte keinen (Click-Bait?) Artikel machen muss.

Meinen die Verfasser solch einmaliger Tipps wirklich, die Leute sind zu blöd, auf ihren Kalender zu schauen? Wer Brückentage clever nutzen will, weiß das auch ohne Artikel.

Und mal ehrlich, es gibt genug Betriebe, die solche freien Tage gar nicht erst genehmigen, jedenfalls nicht im vollen Umfang.
Da nützt der cleverste Plan nichts, wenn der Chef sagt: „Nö, du kommst arbeiten.“

Dazu haben wir ja noch das wunderbare Thema der nicht bundeseinheitlichen Feiertage. Sitzt du im falschen Bundesland, ist’s mit den freien Tagen eh Essig.

Aber gut, damit ihr trotzdem informiert seid, hier eine praktische Übersicht der Feiertage 2025, die auf einen Dienstag oder Donnerstag fallen – für den Fall, dass ihr eure Brückentage „clever“ nutzen könnt.

Wenn ich das richtig überblickt habe, sind es gerade mal zwei Feiertage in 2025, die auf Dienstag oder Donnerstag fallen:

Tag der Arbeit (1. Mai) – Donnerstag

Christi Himmelfahrt (29. Mai) – Donnerstag

Das ist dann auch schon die ganze Magie, mit deren Hilfe man seinen Jahresurlaub so grandios um Wochen verlängern kann :mrgreen:

Ich mein‘, planen kann man ja, aber ob es klappt, liegt wohl auch an anderen Faktoren. In diesem Sinne: viel Erfolg beim Kalenderdurchblick. Ich denke, das bekommt nan gerade noch so hin … ;-)


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Schlaue Momente im Bild: Glückskeks

GlückskeksDann kann’s nur stimmen

Wenn der erste Glückskeks des Jahres 2025 die Nachricht „Du hast ein gutes Herz und wirst bewundert.“ in sich trägt, dann kann das ja nur richtig sein!

Jetzt wisst Ihr Bescheid, gell? 

Asiatische Kekse mit Statements können nur richtig liegen :mrgreen:

 


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Momente im Bild: Der Wetter-Gag!

Der Wetter-Gag!Das Ding mit den Wetterprognosen

Wenn an jeder Ecke vor Eis und Schnee mit echt übler Straßenlage gewarnt wird, kann man das irgendwann nicht mehr ignorieren.

Schon gar nicht, wenn einen das in den folgenden Stunden persönlich betreffen wird.

Man bricht also seine Pläne für das Wochenende ab, weil eigentlich noch am Sonntag früh eine Strecke gefahren werden muss.

Die Folge davon ist, dass man schon am Samstagabend wieder daheim ist, was sich beim ersten Blick aus dem Fenster am Morgen des folgenden Sonntags wohl auch als gute Idee zu erweisen scheint.

Ein paar Stunden später ist dann alles weg und es ist wärmer als in den ganzen letzten Tagen.

Nur der Regen, der hält durch, aber der sorgt eben auch nicht für Chaos auf den Straßen … :roll:

 

   

 


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Blöde Momente im Bild: Zu spät dran!

Zu spät dran!Nicht (mehr) der perfekte Moment

Mal wieder ein Beispiel dafür, was herauskommt, wenn man es besonders gut machen will, jedenfalls bei Fotos.

Man positioniert sich an Silvester ziemlich perfekt, wartet auf den richtigen Moment und macht die Rechnung ohne die Elektronik des Smartphones.

Nur weil DU den Moment für richtig hält, muss das Handy das noch lange nicht unterstützen und am Ende steht ein Foto von einer sehr realen Rauchwolke.

Der Pyroeffekt? Der hat zeitgleich zig Meter höher seine Wirkung gezeigt :mrgreen:

 

   

 


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Meinung statt Fakten zum Jahresstart

Meinung statt FaktenWenn „könnte“ und „vermutlich“ regieren

In diesen Tagen stolpere ich in sogenannten seriösen Magazinen und Zeitungen über Wörter wie „könnte“, „vielleicht“ oder „vermutlich“.

Klingt nach Unsicherheit, oder?

Aber wenn man zwischen den Zeilen liest, merkt man schnell:

Da wird eine Meinung aufgebaut, die so gar nicht zu den eigentlichen Inhalten passt.

Es kann halt nicht sein, was nicht sein darf – das alte Spiel :roll:

Besonders jetzt zum Jahresbeginn fällt mir das wieder verstärkt auf. Und genau deshalb, Ihr wisst es, ich hab’s schon mal gesagt: Keines dieser „seriösen“ Blätter kriegt von mir auch nur noch einen Cent. Fertig, aus.

Musste ich jetzt einfach noch mal loswerden ;-)

 


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Momente im Bild: Wintersonne am Horizont

Wintersonne am HorizontWas man halt mal so knipst

Ich bin gerade dabei, mal (wieder) zu sichten, was sich so in den letzten Tagen an Fotos auf dem Smartphone angesammelt hat.

Am ersten Weihnachtstag war das Wetter doch deutlich besser als heute ;-)

 

   

 


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Frohes Neues und ein Reim

Wie die KI diesen Blogbeitrag visualisiertAuf das Jahr 2025

Die Gläser wurden langsam leer

und ich so langsam voll.

Zu ahnen ist dann jetzt nicht schwer:

Mir geht es heut‘ nicht toll!

:roll:

Und weil mir so ein Quatsch öder durch den Kopf geht, gibt es direkt zum Jahresstart nun auch noch die Rubrik „Schwache Reime“ ;-)

Was hilft, wenn man sich morgens fühlt wie eine Mischung aus Zombie und vertrocknetem Kaktus? Hier ein paar überlebenswichtige Tipps:

  1. Viel Wasser trinken: Nein, kein weiterer Schnaps. Einfach H₂O, am besten literweise.
  2. Frische Luft: Auch wenn der Weg zur Tür weit erscheint – ein kleiner Spaziergang kann Wunder wirken. Aber bitte nicht in der Jogginghose mit den Tomatensoßenflecken vom Vorabend.
  3. Salziges essen: Brezeln, Chips oder ein Butterbrot mit ordentlich Salz – das hilft dem Körper, wieder ins Gleichgewicht zu kommen.
  4. Kaffee (mit Bedacht): Ja, ein starker Kaffee rettet Leben, aber übertreib’s nicht. Sonst wäre der Kater bald koffeinhysterisch.
  5. Etwas Warmes vom Asiaten: Für die Seele und den Magen.

Ich muss zugeben: Außer Kaffee und ein bisschen Nahrung vom Asiaten habe ich selbst nichts davon umgesetzt.

Das Symbolfoto zeigt übrigens sehr anschaulich, wie die KI diesen Blogbeitrag visualisiert :mrgreen:

 

    

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