Ich will einfach kein Grau mehr!

Forsythie - auf dass der Frühling gewinne!Der Frühling kämpft um seinen Durchbruch

Manchmal schweifen die Gedanken beim Laufen einfach ab, Ihr kennt das bestimmt ;-)

Gerade wenn es nach Monaten in Grau endlich wieder bunter wird.

Es wird langsam echt Zeit, dass der Frühling sich mal durchsetzt.

Dunkel, kalt, nass – ich hab die Schnauze voll!

Vor allem, wenn einem durch eine blödsinnige Regelung bei der Zeit gleich wieder in die Suppe gespuckt wird!

Weil – kaum ist es morgens mal schon so ein ganz klein wenig hell, wenn man auf dem Weg zur Firma ist, da muss an der Uhr gedreht werden.

Schon ist wieder Scheißdreck mit Licht – darkness for the people :roll:

Noch gar nicht davon zu reden, dass dieser Unfug auch die Tierwelt dezent strubbelig in der Birne macht. Ja, okay, das Viehzeugs weiß das nicht, da lebt alles nach Instinkt und Gefühl, aber ich bin nicht gerade amüsiert darüber, dass die Wildwechselgefahr steigt, weil ich eben gefühlt eine Stunde zu früh dran bin, zu früh dran sein MUSS …

Aber immerhin

Die ersten Farbtupfer lassen sich nicht unterkriegen. Auf meiner Mittagspausen-Laufrunde ist mir ein strahlend gelber Strauch ins Auge gesprungen – ich würde mal sagen, eine Forsythie, aber legt mich nicht drauf fest.

Darüber ein Himmel, der noch nicht weiß, was er will. Meistens grau, ein bisschen Blau linst durch, aber die Sonne? Die scheint sich noch nicht entscheiden zu können.

Aber eins ist klar: Der Frühling ist nicht mehr aufzuhalten. Die Farben gewinnen langsam die Oberhand, die Natur drängt nach vorne. Jeder Sonnenstrahl, der es durch die Wolken schafft, macht nicht nur das Bild draußen schöner, sondern hebt auch direkt die Stimmung.

Also los jetzt, Frühling – Gas geben! :mrgreen:

 

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Blöde Momente im Bild: Zu spät dran!

Zu spät dran!Nicht (mehr) der perfekte Moment

Mal wieder ein Beispiel dafür, was herauskommt, wenn man es besonders gut machen will, jedenfalls bei Fotos.

Man positioniert sich an Silvester ziemlich perfekt, wartet auf den richtigen Moment und macht die Rechnung ohne die Elektronik des Smartphones.

Nur weil DU den Moment für richtig hält, muss das Handy das noch lange nicht unterstützen und am Ende steht ein Foto von einer sehr realen Rauchwolke.

Der Pyroeffekt? Der hat zeitgleich zig Meter höher seine Wirkung gezeigt :mrgreen:

 

   

 


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Dies und das noch:

Schrankinhalte – so nah und doch so fern

Schrankinhalte - so nah und doch so fernDas is‘ jetzt etwas blöde

Man stelle sich vor, in einem verschlossenen Schrank befindet sich etwas, das man begehrt.

Was ist folglich die Vorgehensweise?

Richtig, man schließt den Schrank auf, entnimmt es und macht alles wieder dicht.

Nur …

Wenn sich plötzlich der Schlüssel allzu leicht dreht und dieses typische „Klack“ einfach nicht ertönt, dann ist was faul!

Dieses Exemplar wird nie wieder etwas öffnenEin kurzer Blick auf den Schlüssel sorgt dann schnell für Klarheit – dieses Exemplar wird nie wieder etwas öffnen :roll:

Klar, das ist jetzt nicht der total sichere Schlüssel für das Schloss zur Wahrung der Geheimnisse des Planeten und so gut wie jeder andere Schrankschlüssel kann das Problem lösen.

Allerdings steckt der Rest noch im Schloss, was der ganzen Geschichte einen gewissen Reiz verleiht.

Gewalt ist doch eine Lösung!

Jedenfalls ein bisschen, dosiert, gezielt eingesetzt …

Das, zusammen mit ein bisschen handwerklichem Geschick, öffnet dann auch wieder Türen ;-)

 

 

   

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Dies und das noch:

Aus der Sprüchekiste: Geld und Luxus

fred_auf_dem_geldManche Aussagen sind einfach gut!

Oder sagen wir mal so:

Die Weisheit bleibt einem einfach im Kopf ;-)

Das Problem der heutigen Zeit?

Viel Geld führt einfach nur zu überflüssigem Luxus, der dann unnötige Probleme beschert.

Um sich von diesen Problemen zu erholen, gönnt man sich am besten ein wenig Luxus!

Ich dachte mir gerade so, die Aussage archiviere ich mal im Blog :mrgreen:

 

 


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Netto immer schön im Auge behalten?

Netto fest im BlickDas Ziel nie aus den Augen verlieren!

Frost und kalter Wind am Morgen, echt unschön.

Da kann es nur eine gute Idee sein, schnell in den Laden zu kommen, vor allem, weil es da windstill ist im Allgemeinen.

Draußen ist kalt?

Dann geh‘ doch zu Netto :mrgreen:

Das Foto ist übrigens wirklich mal wieder eines aus der Reihe „Wenn Du nach vorne knipsen willst, nimm nicht die Kamera auf der anderen Seite!“ ;-)

 

   

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Dies und das noch:

Kümmer Dich …

Colido-D1315 3D-Drucker… um Deinen Kram!

Ja, wenn man über zwei Jahre lang eher im Lernmodus war und (vor allem) nicht daheim, sondern in einem Internat gelebt hat, dann bleibt schon das Eine oder Andere liegen.

Ganz übel ist es mit etlichen elektronischen Geräten, aber auch mein 3-D-Drucker ist eigentlich nur weiter verstaubt.

USB ZeugsWas ist also zu tun?

Man geht Schritt für Schritt den Stapel an größeren oder kleineren Baustellen an und hofft, dass nicht gleich wieder neue Pflichten auf die to-do-Liste kommen.

Geflicktes USB ZeugsKomm‘ auf Drehzahl!

Ja, ich weiß, mit dem alten Kram werde ich nie fertig und mehr geht immer, aber da muss ich mich wohl mit abfinden ;-)

 

 

 

Dies und das noch:

Wer zu spät auf dem Campus erscheint …

BS6 in der NachtWas man eben so aufschnappt!

Wenn man hier mit reichlich vielen Menschen mehr oder weniger 24 Stunden am Tag zusammenlebt, bekommt man natürlich auch das eine oder andere Gespräch mit.

Betreibt man dann noch einen Blog, in oder bei dem die Kleinigkeiten des Alltags des Öfteren zum Thema werden, dann sind manche Sätze (für mich) einfach bloggenswert.

Ganz oben auf der Liste sind all die triftigen Gründe, warum man nicht oder nicht pünktlich zum Unterricht kommen kann.

Ich haue einfach mal so ein paar aufgeschnappte (oder erlebte) Gesprächsfetzen in den Text unten, da kommt sicherlich vielleicht noch einiges dazu.

Hey, in dem Moment hat das für die oder den Teilnehmer echt ein krasses Problem dargestellt!

Hier waren es wohl nur ein paar Minuten:

„Katzenfutter war alle, musste schnell neues kaufen. Das Vieh killt mich, wenn ich nach Hause komme und früh nicht gefüttert habe!“

Auf die Frage, warum eine Pendlerin nicht eine Alternativroute fährt, wenn die andere doch ständig und immer total dicht ist:

„Wenn ich da lang fahre, dauert’s immer länger und ich muss früher aufstehen!“

In dem Fall gab es einen kompletten Tag Ausfall:

„Ey, was kann ich denn dafür, dass schon Feierabend war, als ich ankam?“

Sportliches Verspäten geht auch:

„Ich brauchte noch Bewegung, der Spaziergang war noch nicht fertig!“

Neue Woche, alte Stundenpläne:

„Oh, letzte Woche war da doch auch kein Unterricht!“

Terminwirrwarr:

„Ich dachte, ich hätte einen Termin beim Arzt, aber war wohl doch nicht so …“

Kalender, Kalender …:

„Wie, hatten wir keinen Feiertag?“ :shock:

Ok, einige Aussagen habe ich auf die Kernaussage komprimiert, aber da kommt’s auch nicht mehr drauf an :mrgreen:

Ach ja, und ehe sich jemand aufregt: Vielleicht bin ich auch nicht besser, aber meine Argumente oft schon ;-)

 

Dies und das noch:

Wow, bist Du aber professionell!

moralei-besser-humorAlbernes Gehabe, mehr nicht!

Ich weiß gar nicht, ob ich es so schon mal gesagt habe, aber ich wiederhole es gerne:

Humorlosigkeit ist kein Zeichen von Professionalität, sondern einfach nur von Humorlosigkeit!

Bestenfalls noch von Langweiligkeit, jedenfalls für mich … :roll:

Wie ich darauf komme?

Vermutlich liegt das am Campus. Hier treffen ja so ziemlich alle Typen an Menschenkindern aufeinander und bei einigen merkt man einfach, dass sie sich für die besseren Menschen halten.

Was gerne eine Begleiterscheinung ist?

Sie lachen nur über Dinge, die IHRER Meinung nach besonders gehobenen Ansprüchen genügen oder eben gar nicht.

Die eigenen Scherze sind natürlich immer aus irgendwie nach Akademiker riechenden Bereichen, selten lustig, gerne zum Fremdschämen.

Die besonderen Fähigkeiten dieser Menschen? Soweit keine, allerdings haben sie eine so hohe Meinung von sich selbst, dass der Rest der Leute um sie herum schon eine Menge Humor braucht :mrgreen:

Ne, „Henriette“ und „Kunibert“, ihr seid nicht besser und gebildeter als der Rest der Welt, nur im Längen langweiliger.

Es ist auch nicht so, dass Ihr nur mit einem erlesenen Kreis von höherstehenden Personen reden könnt, die anderen wollen einfach keine Zeit mit Euch verschwenden.

Nebenbei, auch wenn ich kein regelmäßiger Besucher von zeit.de bin, manche Zeilen sollten bestimmte Zeitgenossen mal lesen ;-)

Just my 5 Cent …

 


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Dies und das noch:

Am Tag nach der Prüfung …

Im Garten ...… muss der Rest Energie raus!

Ich könnte natürlich auch einfach sagen, dass im Garten so einiges gemacht werden sollte ;-)

Was Rudi so getrieben hat, ist auch noch nicht überprüft und diverse Bäumchen und Sträucher rufen: „Bitte die Spitzen schneiden!“

Wenn ich überlege, dass ich vor 24 Stunden noch mit dem Schreibstift in der Hand mein Hirn zermartert habe, eine gute Alternative.

Vielleicht, aber auch nur vielleicht, spielt da auch etwas Übermut eine Rolle :mrgreen:

 

 

Dies und das noch:

Aus dem Internatsleben: Die erste Nacht …

internatsbettDer Mensch ist ein Gewohnheitstier!

Wie die meisten Leser hier wissen, befinde ich mich momentan in einer beruflichen Vollzeitumschulung.

Fragt mich nicht, wie man mit zarten 52 (fast 53) Jahren dazu kommt, ich weiß es auch nicht mehr so genau, es ist halt so ;-)

Mal hier mal dort

In den letzten nicht ganz 12 Monaten hat es sich durch Corona (und auch noch einige andere Umstände) immer wieder ergeben, dass einige Wochen des Unterrichts im Internat, andere von zu Hause aus durchgeführt werden konnten oder mussten.
Rein vom Lerneffekt her ist das Verbleiben im Internat eigentlich bisher immer die bessere Wahl gewesen, wenn man jedoch mehrere Wochen am Stück wieder im heimischen Bett verbringen kann, hat das natürlich durchaus auch seinen Reiz, sodass sich das immer wieder mal im Wechsel ausgenutzt habe.
Die Umgewöhnung ist meist nicht sehr schwierig, schließlich hat man sich im Laufe der Zeit an jedem seiner Aufenthaltsorte einigermaßen eingerichtet, zu Hause ist ohnehin irgendwie die Referenz für den Rest.

Die erste Nacht

Woran ich mich bei dem Ganzen jedoch wahrscheinlich nie gewöhnen werde, ist die jeweils erste Nacht, wenn man seinen Aufenthaltsort mal wieder geändert hat.
Das beginnt bei ganz banalen Dingen, wie, dass ich hier im Internat rechts aus dem Bett aussteige, zu Hause dagegen linksherum. Was natürlich zur Folge hat, dass, wenn man gerade angereist ist, in der ersten Nacht der Geist noch nicht so ganz auf die neuen Zustände reagieren will und mal prompt in die falsche Richtung startet.
Im Internat ist es bestenfalls schmerzhaft, wenn ich vor die Wand trete, die sich eben auf der linken Seite befindet. Wesentlich schlimmer ist dies zu Hause, wenn man beim Aussteigen nachts aus dem Bett anstatt des Fußbodens seine eigene Ehefrau unter den Füßen vorfindet!

Leute, glaub mir, das kann Ärger geben :oops:

Weiter geht es mit diesen kleinen Problemchen dann, wenn nachts mal wieder der Weg zum Klo angesagt ist. Hier hat allerdings das Internat klar die Nase vorne, nicht ganz 6 Meter aus dem Bett heraus einmal um die Ecke – schon bin ich dort.
Im trauten Heim Nummer 1, muss ich durch den Flur und eine kleine Treppe herunter, was im verpeilten Zustand des Nachtschlafes gelegentlich schon zu einem Drahtseilakt werden kann, wenn man das ignoriert. Nun, man gewöhnt sich an alles, aber mit Schmerzen lernt man doch schneller.

Lange Rede kurzer Sinn:

Die erste Nacht ist immer Mist :mrgreen: