Drei Monate Desasterkreis, ein ganz kleines Fazit

Ein viertel JahrLass mal drüber reden

Heute vor drei Monaten, habe ich erstmalig auf den Button „Veröffentlichen“ geklickt. Also hier, im Desasterkreis, in WordPress.

Der Starteintrag war ja eigentlich noch gar kein Beitrag, eher ein Test, ob die Datenbank bankt und der Server serviert.

Große Erwartungen? Nein, eher nicht. Da ich ganz bewusst auf einen roten Faden verzichte, habe ich keine bestimmte Zielgruppe und deshalb auch keine Vorstellung, wie viele Menschen sich hierher verirren. Logisch, wenn man einen Blog betreibt, soll der auch gelesen werden, keine Frage. Es ist nur nicht mein Ziel, innerhalb minimaler Zeit, ein Maximum an Besuchern zu generieren. So ganz unerfahren im Web bin ich nicht, mehr als 100 oder 200 Besucher pro Monat, habe ich mir zu Beginn ohnehin nicht ausgerechnet. Mit dem Stand der Statistiken zur jetzigen Minute, haben 4500 Menschen hier vorbei geschaut, grob bereinigt jedenfalls. Ich habe also, glaube ich, keinen Grund zum Meckern.

Man muss das hier nicht mögen, oder?

Nein, garantiert nicht!

Ich bin mir oft selber nicht sicher, ob ein Beitrag jetzt besser vielleicht doch nicht geschrieben worden wäre, lasse ihn dann aber bestehen. Was weiß ich schon, wer was spannend findet?

Ich persönlich mag bestimmte Themen in anderen Blogs auch nicht, das gestehe ich natürlich jedem beim Desasterkeis ebenfalls zu. Ein unpassender Artikel, sagt über eine komplette Seite auch nicht unbedingt etwas aus. Es wird ja niemand gezwungen hier zu lesen, da ich aber zu 95% positive Rückmeldungen erhalte, werde ich nichts ändern.

Post

Weil wir auch gerade beim Thema sind, möchte ich auch gerne auf einige Fragen antworten, die mir gesendet wurden. Da ich einigen Lesern geschrieben habe, dass ich vieles in einem Blogbeitrag beantworten würde, erledige ich’s hier jetzt einfach mit ;-)

Übertreibst Du gelegentlich?

Nein, das wäre das falsche Wort. Es ist eher so, dass mich manchmal eine Situation so anspricht, dass ich denke, so etwas Alltägliches wird einfach nicht genügend beachtet.

Was sollen die Lebensmittel mit Augen?

Das ist einfach so ein spontanes Ding. Wenn ich etwas sehe, von dem ich meine, da muss jetzt was mit veranstaltet werden, passiert das gelegentlich. Um bestimmte Emotionen oder auch eher Flachwitziges rüberzubringen, mag ich so etwas einfach. Vielleicht mache ich aus dem Kram auch noch mehr, ehrlich gesagt, habe ich da nicht wirklich drüber nachgegrübelt.

Quellen der Bilder, Nutzung, App für die Gesichter.

Der Reihe nach ;-)

Die Fotos sind allesamt von mir, wenn ich das nicht ausdrücklich anders betone. Solange da niemand Geld mit scheffelt, habe ich auch nichts dagegen, wenn sie von anderen genutzt werden, solange ich, bzw. desasterkreis.de, als Quelle vermerkt sind.

Die Augen und Gesichter und alles, was vielleicht noch kommt, habe ich bisher komplett von Hand erstellt. Paint und Paint.net sind meine Bordwerkzeuge, ich bin eben eher Purist. Sollte sich mir eine passende App oder so etwas anbieten, bin ich da unvoreingenommen. Allerdings sind eher Ergebnissen für den Blog interessant, als ein wochenlanges Experimentieren, mit unbekannten Anwendungen.

Tägliches Bloggen?

Das hat sich wirklich nur zufällig so ergeben, vielleicht auch bedingt durch die vielen Ideen, die sich so im Kopf angestaut haben, welche ja der Anlass waren, den Blog zu starten. Es kann und wird Zeiten geben, in denen nicht täglich Neues erscheint, vielleicht in einem Jahr, vielleicht aber auch schon morgen, ich mache mir damit keinen Druck.

Wirst Du irgendwann aufhören?

Geplant habe ich es nicht :-)

 

 

 

 

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