Mach mal warm mit Tony

Petroleumofen Tonysun R95-BMBEs geht auch ohne Strom

Also, wir haben Winter, gell?

Und was macht man, wenn man an einen Ort muss, an dem es einfach nur kalt ist?
Richtig, man heizt.

Ich hatte jedenfalls mal wieder Gelegenheit, meinen guten alten Tony anzuwerfen.

Eigentlich nur als Test, weil ich an den ersten richtig kalten Tagen des Jahres wissen wollte, ob das Teil überhaupt noch lebt.

Nun, er tut’s noch :mrgreen:

Wer oder was der Tony ist?

Hier steht’s, mit komplettem Namen heißt der Kollege Tonysun R95-BMB ;-)

Am meisten freut mich aber, dass auch mindestens 6 Jahre altes Petroleum noch bestens seinen Job macht.

  

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Baue Dir den Sommer im Winter

Baue Dir den SommerTrickreich muss man eben sein

Ich bin ein großer Freund vom draußen Kaffeetrinken. Zugegeben, das ist eher eine Geschichte für den Sommer, aber es gibt ja auch einfallsreiche Gastronomen.

So gesehen und erlebt in Heilbronn, da wird eben der Sommer unter Glas synthetisiert, wenn die Jahreszeit nicht passt. :mrgreen:

Trickreich muss man eben seinKann man gut machen, auf jeden Fall besser als unter freiem Himmel zu schlürfen, wenn man nicht unbedingt in den eher propevollen Innenräumen sitzen möchte.

Winter-Iglu nennt das s’Schümli Cafè  die ganze Geschichte, vermutlich die Ausläufer vom Weihnachtsmarkt.

Ich find’s eine gute Idee ;-)

  

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Kurz Winter, lange im Kopf?

Straße im SchneeHat irgendwo Schnee gegeben, das kann nur gefährlich sein

In den letzten zwei Tagen hat’s hier merklich geschneit, so 5 bis 6 Zentimeter, stellenweise dazu Eis durch’s Überfrieren.

Also nicht nur Deko, das war schon ernst gemeint. Und klar, wenn’s glatt ist, wird’s schnell ungemütlich, das Chaos kam dann an einigen Orten auch wie bestellt.

Nur ist eben nicht jeder Tag gleich. Heute ist vieles wieder völlig normal fahrbar.

Ich bin gerade knapp 180 Kilometer gefahren, die großen Straßen und Verbindungen waren absolut okay. Nicht perfekt, aber sehr gut, so wie man’s im Winter halt kennt.

Was dann trotzdem nervt, ist dieses Nachlaufen im Kopf. Es hat mal geschneit, also wird jetzt noch gefahren, als läge überall Glas. Da schleicht dann jemand mit 40 über trockene Strecke, einfach weil irgendwo irgendwann „Schnee“ war. Vorsicht ist gut, keine Frage, aber Angst-Fahren ohne Anlass macht’s am Ende eher schlimmer.

Übel ist es vor allem dann, wenn vorne immer wieder gebremst wird und man permanent darauf achten muss, den Abstand zu halten. Vor allem, damit das Spritzwasser einem nicht im Sekundentakt die Windschutzscheibe einsaut :roll:

Denn genau dadurch entstehen die Kolonnen, die Ungeduld, die hektischen Überholmanöver, das ganze Programm. Nicht weil heute noch überall Eis liegt, sondern weil manche gedanklich noch im Chaos von vorgestern festhängen.

Das Foto zeigt hier unsere Straße mit dem, was zumindest hier das Maximum dargestellt hat, jetzt ist da einfach wieder nasser Asphalt.

Ich bin aber trotzdem einfach froh, wenn der Mist wieder komplett weg ist … ;-)

 

 

 

  

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Die Steinbachwiesen bei Schnee

Die Steinbachwiesen bei SchneeRutschig, aber schön

Wir haben uns nicht nehmen lassen, gestern Abend doch mal die Schritte zu den verschneiten Steinbachwiesen hier in Fürth zu wagen ;-)

Winter an den Steinbachwiesen2 Paar Augen

Wenn man bei der Gelegenheit noch eine Begleitung dabei hat, die ein gutes Auge für Szenen hat, dann kommen auch einige Fotos dabei herum. Was nicht so ganz einfach ist, wenn die Umgebung viel weniger Licht bietet, wie es die Bilder vermuten lassen.

So etwas muss doch in den Blog, oder?So etwas muss doch in den Blog, oder?

Spätestens, wenn man sich im Sommer nach etwas Abkühlung umschaut, könnten solche Szenen wichtig werden :mrgreen:

Ein bisschen Licht im Winter an den Steinbachwiesen in Fürth

 

  

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Zu spät für’s Fest, gell?

Zu spät für's Fest, gell?2026 liefert nach!

Etwas über eine Woche ist es her, da hat der eine oder die andere auf weiße Weihnachten gehofft.

Romantik zum Fest und Klischee erfüllen und so, gell? :mrgreen:

Nun, vielleicht hatte das Jahr 2025 da Vertragsprobleme und erst 2026 darf liefern, aber jedenfalls ist es nun so weit, er ist da, der Schnee. Zumindest was hier Fürth im Odenwald angeht, so viel ich weiß, waren andere da schneller, aber da lebe ich ja nicht ;-)

Der erste Schnee in Fürth im Odenwald in 2026.Bisschen spät

Ich hätte mir allerdings gewünscht, der Kram käme zu Beginn meines Urlaubs, nicht zum Ende hin.

Okay, ja, wer weiß, wie es morgen aussieht …

 

 

  

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Es kann glatt sein, Vorsicht!

Eisbildung auf den StraßenVorsicht!

Es kann zu Eisbildung auf den Straßen kommen!

Ja, is‘ ja gut, ich muss manchmal sowas machen, wisst ihr doch ;-)

Und ja, den Gag habe ich irgendwo gesehen und die Idee geklaut :mrgreen:

 

   

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Chillig eskalieren im Advent?

Advent - Weihnachtsmarkt in Darmstadt am Abend, beleuchtete Buden, Lichterketten und dekorierte Dächer, Menschen im Gedränge, blauer Himmel in der Dämmerung.Ein ungewohnt aktiver Advent

Vorweihnachtszeit, das Treiben im Advent eben …

Bei mir war das in den letzten Jahren eher so „kurz auf einen Weihnachtsmarkt, da gewesen, Haken dran, fertig.“

Tja, die Spielregeln scheinen sich zu ändern

Manche Dinge schleichen sich langsam ein, aber ich werde offenbar Stück für Stück zum Weihnachtsmarktpilger.

Nicht geplant, nicht als neues Hobby beantragt, es passiert einfach.

Gestern ging’s dann eher aus dem Stehgreif (na ja, nicht ganz) sogar zum zweiten Mal nach Darmstadt, Wiederholungstäter und so. :mrgreen:

Das erste Mal in diesem Jahr war ja schon Thema, inklusive „mal gucken, was da so ist (eher: was man so isst), was man so sieht, und wie sehr man bei den Preisen kurz die Existenz hinterfragt“. Wer’s nachlesen will: Momente: Weihnachtsmarkt DA 2025.

Gestern war dann die logische Fortsetzung, nicht nur, weil knapp ein Monat dazwischen ja praktisch schon eine neue Saison ist, sondern auch, weil man natürlich all das essen muss, was bei der letzten Runde nicht mehr reingepasst hat. Oder was damals bei den Preisen direkt mit dem Budget kollidiert wäre … :roll:

Wenn man dann eh wieder da ist, schaut man automatisch, was sich im Vergleich zum Vorjahr geändert hat.

Der fehlende Wagen mit gebackenem Fisch fällt da zum Beispiel auf, und ja, ich höre die Gattin-Kommentierung dazu gedanklich schon im Hintergrund. Der Weihnachtsmarkt Darmstadt war 2024 schon Thema, also lässt sich das gut vergleichen und sie hat recht – Nix mit Backfisch :shock:

Alle paar Tage was Neues

Witzig ist halt, dass Darmstadt auch nur eine Etappe markiert. Am Sonntag war es eigentlich eher ein richtiges Event, der Markt eher Beiwerk, aber der zählt trotzdem, weil es eben genau diese Adventstage sind, die plötzlich mehr sind, als nur irgendwo herumstehen. So zum Beispiel: Weihnachten neu erleben, mit VW Käfer.

Die Woche davor ab nach Bad Wimpfen, und das war erst richtig entspannt, schöne Atmosphäre, einfach mal gucken, ohne Stress. Und dann, zack, irgendwann wurde es doch so voll, dass aus Schlendern eher „mitgeschoben werden“ wurde. Man merkt, ich bin anfällig. ;-)

Wenn ich dann noch weiter zurückscrolle, waren da in den Vorjahren auch schon ein paar Stationen. Ludwigsburg zum Beispiel: Momente: Weihnachtsmarkt Ludwigsburg.

Heilbronn war auch so ein Ding, und ich ärgere mich immer noch, dass ich da keine von den Mini-Gitarren gekauft habe. Das ist genau mein Level an „wichtigen Lebensentscheidungen“ in der Vorweihnachtszeit. :-) Siehe Wenn man schon mal in Heilbronn ist.

Oberhausen, Centro, auch erlebt, auch abgespeichert: Momente im Bild: Weihnachtsmarkt Centro.

Und Voerde ist sowieso ein Kapitel für sich, auch weil der Markt dort für mich irgendwie mit umgezogen ist, erst Marktplatz, dann Wasserschloss, dann wieder zurück, und ich stehe dazwischen und wundere mich, wie sehr sich Orte verändern können, ohne dass man es im Alltag sofort merkt. Das war Momente im Bild: Weihnachtsmarkt Voerde und später dann noch mal Auch erledigt: Voerde Weihnachtsmarkt.

Unterm Strich ist es dieses Jahr einfach ungewohnt viel Advent in echt, nicht nur „ach ja, Kerze, ja gut“, sondern tatsächlich unterwegs, gucken, riechen, essen, meckern, lachen, fertig. Und ich hätte vor ein paar Jahren nicht gedacht, dass ich das so mitnehme.

Heute in einer Woche ist Heiligabend. Ich traue mich gar nicht zu sagen, „mit den Märkten 2025 bin ich durch“, sind ja noch ein paar Tage. :-)

 

   

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Neuer Weihnachtsmarkt auf der Liste

Beleuchteter Zugang zum Weihnachtsmarkt Bad Wimpfen mit Torbogen und Besuchern im Eingangsbereich.Bad Wimpfen, altdeutsch im Advent

In den letzten Jahren haben sich bei mir einige Weihnachtsmärkte angesammelt.

Heilbronn, Darmstadt, Ludwigsburg, Voerde, Centro und was sich sonst noch so ergibt. Und auch 2025 war ich ja schon in Darmstadt unterwegs, der erste Glühwein ist also längst verbucht. Also, nur gedanklich, ich mag das Zeug nicht ;-)

Ein Plan entsteht

Sonntag stand ein Ausflug in die Ecke rund um Heilbronn an. Ziel noch offen, also ein bisschen gestöbert. Irgendwann tauchte Bad Wimpfen auf, dazu Bilder mit Fachwerk, Lichterkram und der Hinweis auf einen altdeutschen Weihnachtsmarkt.

Bis dahin hatte ich von dem Ort und dem Markt genau gar nichts gehört, aber das sah eindeutig nach „kann man mal ausprobieren“ aus :mrgreen:

Werbetafel für den Altdeutschen Weihnachtsmarkt Bad Wimpfen auf einer Wiese, im Hintergrund Bäume.Also hin

Vor Ort wird schnell klar, dass das keine zufällige Budenreihe vor irgendeinem Rathaus ist.

Enge Gassen, viel Fachwerk, Kopfsteinpflaster, dazwischen der Weihnachtsmarkt, der sich quer durch die Altstadt zieht.

Überall Lichter, Gerüche, Musik, Menschen mit Gläsern in der Hand, Bratwurst, Süßkram, Deko und jede Menge Dinge, die man nicht wirklich braucht, aber trotzdem anguckt. Fotos waren eher schwierig, für gute Aufnahmen waren einfach zu viele Menschen dort.

Im Vergleich zu vielen Innenstadtmärkten wirkt Bad Wimpfen eher wie eine fertige Kulisse, in die jemand einfach noch Stände und Strom gestellt hat. Man läuft, knipst, bleibt hängen, findet immer noch eine Ecke, die man sich ansehen will, und merkt erst spät, wie viel Zeit inzwischen vergangen ist.

Unterm Strich

Eigentlich nur ein Ausflugsziel bei Heilbronn gesucht, am Ende steht wieder ein neuer Weihnachtsmarkt auf der Liste.

Mein eher ungeplanter Weihnachtsmarkt-Tourismus geht also doch weiter, ganz ohne große Absicht, aber mit Vakuum in der Geldbörse (die Preise sind aber überall wahnsinnig überzogen, denkt mal drüber nach :roll: ).

Lohnt der Besuch?

Ja!

   

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Weihnachtsdeko: Batterie-Terror?

Weihnachtsbär vor Lichterbogen & BatterienLED-Gefunkel ja, Batterielager nein

Weihnachten naht, ich möchte es funkelnd und leuchtend haben, ein paar Lichterketten, vielleicht ein Vorhang, etwas blinkendes Gedöns für die Stimmung.

Soweit der Plan

In der Praxis sieht es allerdings etwas anders aus:

Regale voll mit Lichterkram, alles LED, alles bunt, alles angeblich super sparsam. Man könnte meinen, wir leben im Lichtparadies. LED – die geilste Erfindung seit der Einführung des aufrechten Gehens!

Und dann kommt der Haken

Batteriebetrieb. Fast überall.

Ganz ehrlich, wozu?

Die meisten stellen den Krempel ins Wohnzimmer, ins Fenster, aufs Regal. Also in Räume, in denen Steckdosen wohnen. 230 Volt, uralter Standard, funktioniert seit Jahrzehnten ganz gut. So mit rein, raus, bleibt stecken, ist stabil.

Aber nö.
Statt Stecker gibt es Klappen, Schräubchen, Batteriefächer und die freundliche Empfehlung, doch AA oder AAA zu kaufen, gern auch gleich drei Stück auf einmal.

Draußen im Garten ohne Stromanschluss kann man darüber reden, aber im Wohnzimmer? Im Fenster? Ernsthaft?

Parallel dazu wird endlos über Nachhaltigkeit geredet. CO₂ hier, CO₂ da, alles muss effizienter, grüner, besser werden. Hauptsache, die Leute fahren mit dem Fahrrad zur Arbeit (was sind im November schon 30 Kilometer einfache Fahrt?) und fühlen sich gut.

Aber bei der Weihnachtsbeleuchtung sind Einwegbatterien offenbar total okay.

Teuer, schnell leer, jede Menge zur Entsorgung, Sondermüll je nach Typ, aber egal. Hauptsache, die Lichterkette hat noch einen Timer und irgendeinen Plastikschalter in der Strippe.

Ich bin wirklich durch etliche Läden gelaufen und habe ganz gezielt nach 230 Volt Lichterkram gesucht. Also Stecker, Netzteil, irgendwas, das man einfach einsteckt.

Rate mal, wer fast nichts gefunden hat

Packung in die Hand, umdrehen, lesen, Batterien.
Nächste Packung, wieder Batterien.
Noch eine, Überraschung, schon wieder Batterien.

Vielleicht bin ich altmodisch, aber ich hätte gern Licht, das ich einstecke und es leuchtet. Ohne vorher einen Vorrat an Batterien anzulegen, der aussieht wie die Energieabteilung im Baumarkt.

Ich will Weihnachtsdeko, kein Chemielager im TV Schrank. :mrgreen:

Geschrieben nach echtem Aufwand, LED Lichter ohne Batterien aufzutreiben. :mrgreen:

 

   

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Festlich im Job und bei RESIS-TEC

Warum RESIS-TEC und der Desasterkreis eine Verbindung haben ;-)Weil es schön ist

Ich habe dann mal wieder mein Büro weihnachtlich dekoriert und irgendwie ist es mir ein Bedürfnis, auch auf den Beitrag im RESIS-TEC Blog zu verlinken.

Warum?

Weil die beiden Kollegen vom Foto dort auch eine Rolle spielen :mrgreen:

Und so ganz neu ist die Thematik hier im Desasterkreis ja auch nicht ;-)

Draußen ist es gerade eher ungemütlich, mehr dunkel als hell. Da kann ein bisschen leuchtende Dekoration im Büro doch nur helfen, finde ich.

 

   

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